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← gemeinsame Sitzung des Jugendhilfeausschusses und Schulausschusses (05.06.2025)

6.2 Anlage A-Maßnahmenliste 2025

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Zerzabelshof Südstadt Altenfurt Langwasser Katzwang Altstadt Fürther Straße Laufamholz St. Johannis Fischbach Ziegelstein Werderau Eibach Soziales & Gesundheit Schule & Bildung Wohnen & Bauen Verkehr & Mobilität Umwelt & Klima

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Beilage 6.2

zur Sitzung des gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschusses vom 05.06.2025

Anlage: Fortschreibung A-Maßnahmen 2025

Erläuterungen zur Darstellung der aktuellen A-Maßnahmenliste

Allgemeine Anmerkungen zum Aufbau und Inhalt der Liste:  Die folgende A-Maßnahmenliste fasst die Ergebnisse der diesjährigen Fortschreibung zum Masterplan für „Bedarfs- und Ausbauplanung für ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung durch Unterricht und Betreuung für Grundschulkinder in Nürnberg“ zusammen.  Die Darstellung der A-Maßnahmen erfolgt dabei anhand von 9 Planungsregionen, beginnend mit der Planungsregion Nord-Westen und endend mit der Planungsregion Süd-Osten. Diese Planungsregionen ermöglichen eine Betrachtung von regional zusammenhängenden Grundschulsprengeln.  A-Maßnahmen aus vergangenen Fortschreibungen des Masterplans, die bereits realisiert wurden, und solche, die bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung (Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn) sind, werden in der A-Maßnahmenliste 2025 nicht mehr aufgeführt. Ebenfalls nicht mehr aufgeführt sind Maßnahmen, die aufgrund veränderter Rahmenbedingungen bzw. Entwicklungen nicht mehr notwendig sind oder auf der Zeitschiene niedriger priorisiert wurden. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Schule“:  In der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ werden für den Schulbereich zunächst die aktuellen Schulkinderzahlen (Schuljahr 2024/2025) und die voraussichtliche Entwicklung der Schulkinderzahlen für die Jahre 2025 (kurzfristige Betrachtung), 2030 (mittelfristige Betrachtung) sowie das Jahr 2033 (langfristige Betrachtung) dargestellt. Die voraussichtliche Entwicklung der Schulkinderzahlen erfolgt auf Grundlage der aktuellen Sprengelgrenzen bzw. auf geplanten Änderungen der Sprengelzuschnitte durch das Referat für Schule und Sport. Zukünftige Sprengelzuschnitte unterliegen jedoch Unsicherheiten und Schwankungen. Insofern kann es zu Abweichungen kommen.  Für jeden Schulstandort ist die schulaufsichtlich bestimmte Anzahl an Klassen (Unterrichtskapazität) im Schulgebäude dargestellt. Eine darüberhinausgehende Aufnahme von Regelklassen erfordert Lösungen (z.B. Auflösung von grundsätzlich zwingend notwendigen Fachunterrichtsräumen, Doppelnutzung Mittagsbetreuungsräume), welche die pädagogische und schulorganisatorische Arbeit beeinträchtigen (z.B. Nachmittagsunterricht, Busshuttle an andere Standorte). Weitere Klassenmehrungen können oftmals in den Schulgebäuden nicht mehr aufgenommen werden, da bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. An diesen Standorten braucht es kurzfristige Interimslösungen (z.B. Container). Deshalb wird der Bedarf an Klassen im Abgleich zwischen Schulkinderprognose und vorhandenem Raumangebot und der Handlungsbedarf beschrieben.  In der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ werden für den Schulbereich die Planungen zur Schulraumentwicklung auf Basis des formulierten Handlungsbedarfs konkretisiert. Unter der Überschrift „Angestrebte Zielgröße“ wird die angestrebte Anzahl an Klassen am Schulstandort nach Abschluss der Maßnahme benannt. Um für die Bewältigung des langfristigen Gesamt-Unterrichtsraumbedarfs im Zeitverlauf die notwendige Flexibilität gewährleisten zu können, plant das Referat für Schule und Sport bei den anstehenden Neu- und Erweiterungsbauten von Grundschulen die Unterrichtsflächen in der Größe, dass eine Beschulung von Klassen bis zu der durch den Migrationsteiler bedingten Obergrenze von 25 Schulkindern möglich ist. Die Verbindung von Jugendhilfe- und Schulraumentwicklungsplanung steht vor der Herausforderung, dass je nach Bereich unterschiedliche Betrachtungsebenen zu Grunde gelegt werden. In der Schulraumentwicklungsplanung ist die Betrachtungsebene in der Regel die Anzahl an Klassen. In der Jugendhilfeplanung ist die Betrachtungsebene in der Regel das einzelne Kind bzw. der einzelne Betreuungsplatz. Deshalb müssen die Betrachtungsebenen Klasse und Betreuungsplatz aufeinander abgestimmt werden. Hierfür werden im Masterplan folgende Begriffe verwendet: o Unterrichtskapazität: Bezeichnet die für den jeweiligen Schulstandort schulaufsichtlich bestimmte Anzahl an Klassen im Schulgebäude. o Kapazitätswert: Bezeichnet die in der Planung angenommene maximal mögliche Anzahl an Schulkindern in einem Schulgebäude unter der Annahme der Einhaltung der Unterrichtskapazität und des migrationsbedingten Klassenteilers von 25 Schulkindern pro Klasse. Bei einer 5-zügigen Grundschule beträgt der Kapazitätswert somit bis zu 500 Schulkinder (=20 Klassen * 25 Schulkinder). Der Kapazitätswert ist anzuwenden bei Baumaßnahmen, bei denen es bestehende oder durch schulische Erweiterung zusätzlich entstehende Versorgungslücken im Abgleich mit bereits vorhandenen Angeboten bzw. Einrichtungen zur ganztägigen Bildung, Betreuung und Erziehung von Grundschulkindern im Schulsprengel zu schließen gilt. o Klassenbildungs-Richtwertkapazität: Bezeichnet die in der Planung angenommene maximal mögliche Anzahl von Schulkindern in einem Schulgebäude unter der Annahme der Einhaltung der Unterrichtskapazität und der jährlich neu durch Vorgaben des Kultusministeriums festgelegten Höchstschülerzahl für Klassenbildungen. Diese beträgt beispielsweise für das Schuljahr 2024/2025 28 Schulkinder pro Klasse. Bei einer 5-zügigen Grundschule beträgt die Klassenbildungs-Richtwertkapazität somit bis zu 560 Schulkinder (= 20 Klassen * 28 Schulkinder). Die Klassenbildungs-Richtwertkapazität ist anzuwenden bei Neubaumaßnahmen, bei denen das gesamte Ganztagsangebot in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot umgesetzt wird und keine externen Einrichtungen zur ganztägigen Bildung, Betreuung und Erziehung von Grundschulkindern zur Verfügung stehen. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Mittagsbetreuung/Offener Ganztag“:  Für die Mittagsbetreuung wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ das aktuelle Angebot dargestellt. Dabei wird in der Regel die Kapazität der Mittagsbetreuung laut geprüfter Kennzahl sowie die Versorgungsquote angegeben. Für einzelne Standorte, an denen die tatsächliche Belegung der Mittagsbetreuung signifikant von der Kapazität der Mittagsbetreuung laut geprüfter Kennzahl abweicht, wird zusätzlich auch die tatsächliche Belegung der Mittagsbetreuung im Schuljahr 2024/2025 angegeben.  Etwaige Veränderungen werden in der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ beschrieben. Bei Bedarf erfolgt die Darstellung entsprechend dem „Nürnberger Weg“ zusammen mit dem Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“:  Für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“ wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ zunächst einmal die aktuelle Versorgungssituation durch Horte im laufenden Schuljahr beschrieben.  In der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ werden die erforderlichen Planungen für Horte bzw. Kombieinrichtungen (z.B. Kooperative Ganztagsbildung) beschrieben.

Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Spielhöfe“: Ergänzend zu den Darstellungen der Bedarfs- und Planungssituation zur Grundschulkinderbetreuung werden die Spielhöfe in die Betrachtung des Masterplanes mit einbezogen. Spielhöfe sind von den Planungen direkt betroffen: Bei Schulneubauten sollten diese direkt mit geplant werden, bei Um- bzw. Erweiterungsbauten gilt es, deren Bestand zu sichern bzw. für adäquaten Ersatz zu sorgen. Bei Maßnahmen, bei denen Spielhöfe betroffen sind, muss die DIN 18034 beachtet werden. Es muss in der Qualität mindestens die Note 3 sowie in der Inklusion mindestens die Stufe 1 erreicht werden.

Anmerkungen zur Darstellung Planungsstand

Die Darstellung orientiert sich an den Phasen des BauInvestitionsControllings (BIC). BIC-Phase 0: BIC-Anmeldung BIC-Phase 1: Freigabe Referentenrunde / Planungsauftrag BIC-Phase 2: Projektkonkretisierung BIC Phase 3: Planung BIC-Phase 4: Aufnahme im MittelfristigenInvestitionsPlan (MIP), mit sogenanntem „Projekt Freeze“ nach Beschluss im Ältestenrat BIC-Phase 5. Bauvorbereitung BIC-Phase 6: Bauausführung

Nachfolgend sind A-Maßnahmen aus vergangenen Fortschreibungen des Masterplans, die bereits realisiert wurden, und solche, die bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung (Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn) sind, nach Planungsregionen aufgeführt (nicht abschließende Aufzählung; darüber hinaus gibt es Schul- und Hortbaumaßnahmen außerhalb der A-Maßnahmenliste):  Planungsregion 1 Nord-Westen: o GS Friedrich-Hegel-Schule: Neubau 6-gruppiger Kinderhort mit Fachunterrichtsräumen; Inbetriebnahme voraussichtlich 2028 o GS St. Johannis: Sanierung Schulhaus Adam-Kraft-Straße; Beginn Sanierung 2025 o GS Ludwig-Uhland-Schule: Neubau eines Haus für Kinder mit 150 Hortplätzen; Inbetriebnahme voraussichtlich 2026 o GS Ludwig-Uhland-Schule: Neubau 4-zügige Grundschule; Inbetriebnahme voraussichtlich 2025 o GS Forchheimer Straße: Neubau 5-zügige Grundschule mit 500 Plätzen Kombieinrichtung; In Betrieb o GS Thoner Espan: Neubau 4-zügige Grundschule mit 250 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Friedrich-Hegel-Schule: Erweiterungsbau „1. Bauabschnitt“ mit 150 Hortplätzen und Schulerweiterung; In Betrieb o GS Friedrich-Staedtler-Schule: Neubau Hort Neunhof mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Wahlerschule: Baumassenstudie für den Schulcampus; Durchgeführt in 2023  Planungsregion 2 Nord-Osten: o GS Gebrüder-Grimm-Schule: Neubau mit 150 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Ziegelstein: Umbau Hausmeisterwohnung in Hort; In Betrieb o Zentralhort Merseburgerstraße; Betrieb inzwischen wieder beendet durch Inbetriebnahme Kinderhort Hugo-Distler-Straße  Planungsregion 3 Osten: keine realisierten A-Maßnahmen, jedoch geplante Maßnahmen in A-Maßnahmenliste enthalten.  Planungsregion 4 Westen: o GS Carl-von-Ossietzky-Schule: Interimsgebäude mit 8 Klassenräumen und 1 Hortgruppe, Inbetriebnahme voraussichtlich 2025 o GS Reutersbrunnenschule: Erweiterungsbau mit 8 AUR und 150 Plätzen Kombieinrichtung; In Betrieb o GS Friedrich-Wanderer-Schule: Neubau Hort mit 125 Hortplätzen und 4 AUR; In Betrieb o GS Henry-Dunant-Schule: Ersatz-Neubau als 5-zügige Grundschule am Standort mit Betreuungsangebot (Kooperativer Ganztag); Inbetriebnahme voraussichtlich 2026.  Planungsregion 5 Süd-Westen: o GS Eibach-Fürreuthweg: Ersatzneubau 3,5-zügige Grundschule mit DFK-Klassen und 150 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich 2026 o GS Eibach-Fürreuthweg: Neubau 5-gruppiger Hort mit Erziehungsberatungsstelle; Inbetriebnahme voraussichtlich 2026 o GS Erich-Kästner: Ersatzneubau Hort mit 75 Hortplätzen; In Betrieb o GS Helene-von-Forster: Neubau Hort mit 100 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 6 Südliche Vororte: o GS Max-Beckmann-Schule: Neubau 3-gruppiger Kinderhort Van-Gogh-Str.; Inbetriebnahme voraussichtlich 2027 o GS Martin-Luther-King-Schule: Neubau eines Haus für Kinder mit Krippe, Kindergarten und Kinderhort durch einen freien Träger zusammen mit einem Pflegeheim o GS Max-Beckmann-Schule: Erweiterung der Grundschule mit Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Katzwang: Neubau Hort Gaulnhofer Straße (Hort Johannes-Brahms-Str.) mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Max-Beckmann-Schule: Erweiterungsbau Red Box mit 75 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 7 Mitte / Altstadt: o GS Insel Schütt: Umbau des „Herrenschießhaus“ zu einem Kinder- und Jugendhaus und einen 2-gruppigen Hort; Inbetriebnahme voraussichtlich 2026 o GS Paniersplatz: Schaffung von Hortplätzen im Zuge eines Kita-Neubaus (Haus für Kinder) durch einen freien Träger

 Planungsregion 8 Südstadt: o GS Lichtenreuth: Neubau 5-zügige Grundschule mit 500 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich 2028 o GS Maiacher Straße: Ersatzneubau 3-zügige Grundschule mit 150 Plätzen Kombieinrichtung; In Betrieb o GS Holzgarten: Neubau Hort Forsthofstraße; In Betrieb o GS Holzgarten: Umbau Bleiweißbunker zu Hort mit 87 Hortplätzen; In Betrieb o GS Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule: Interimsbau mit 8 AUR und 75 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 9 Süd-Osten: o GS Fischbach: Erweiterungsbau Hort mit 75 Plätzen und 1-fach-Sporthalle und Schulerweiterung; Inbetriebnahme voraussichtlich 2027 o GS Bauernfeind: Neu- und Erweiterungsbau mit 125 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Gretel-Bergmann-Schule: Neubau 4-zügige Grundschule und Hort mit 200 Hortplätzen, Modellstandort Kooperative Ganztagsbildung; In Betrieb o Zentralhort Zugspitzstraße mit 75 Hortplätzen; In Betrieb o GS Altenfurt: Neubau Hort mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Kettelerschule: Neubau Hort mit Schulerweiterung (4 AUR) und Mittagsbetreuung; In Betrieb

Planungsregion 1 Nord- Westen

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
01 Schul- nummer 6583 GS St. Johannis Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2024 16 Klassen 360 Schüler/-innen 2025 16 Klassen 347 Schüler/-innen 2030 17 Klassen 325 Schüler/-innen 2033 16 Klassen 318 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 16 Klassen (durch Mitnutzung Schulhaus Lange Zeile und Auflö- sung von Fachunterrichtsräumen) Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Raumkapazitäten im Bestandsgebäude Adam-Kraft-Straße rei- chen nicht aus. Schule: Angestrebte Zielgröße 16 Klassen Maßnahmenart Realisierung in zwei Schritten: 1. Schritt: Sanierung des Bestandsschulhauses Adam-Kraft-Straße 2 mit einer Un- terrichtskapazität für 10 Klassen und 100 Plätzen Kombieinrichtung in zwei Bauabschnitten. Während der Sanierung Teilauslagerung der Grundschule und Auslagerung des Hortes (65 Plätze) in das Bestands- schulhaus Lange Zeile als Interim. Nach Abschluss der Sanierung Adam-Kraft-Straße und während der Sanierung des Schulhauses Lange Zeile (siehe 2. Schritt) wird das Be- standsschulhaus Adam-Kraft-Straße mit 14 Klassen und 100 Plätzen Kombieinrichtung belegt. Dabei werden vier Räume des Hortes inte- rimsweise am Vormittag für Unterricht genutzt. 2. Schritt: Sanierung und Umbau des Bestandsschulhauses Lange Zeile mit einer Unterrichtskapazität für 6 Klassen und einem nach Möglichkeit rechts- anspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot (Mittagsbetreuung / offene Ganztagsschule) mit etwa 80 Plätzen. 1.Schritt: Sanierung Adam-Kraft- Str. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) 2. Schritt: Sanierung Lange Zeile Ref.IV (alleine) BIC-Phase: 6 (siehe realisierte Maßnahme) BIC-Phase: 1 (Planungsauftrag)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 45 Plätze 13 % Ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung: Nach Abschluss der Sanierung des Bestandsschulhauses Adam-Kraft- Straße 2 (1. Schritt) werden Mittagsbetreuung (45 Plätze) und Kinder- hort (65 Plätze) zu einer Kombieinrichtung mit 100 Plätzen im Gebäude Adam-Kraft-Straße zusammengeführt. Rund 80 Plätze rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsange- bot (Mittagsbetreuung oder offener Ganztag) sollen nach der Sanierung im Bestandsschulhaus Lange Zeile (2. Schritt) abgedeckt werden. Errichtung eines Kinderhorts in freier Trägerschaft durch einen privaten Investor mit 108 Plätzen in der Wielandstraße.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 256 Plätze 70%
Spielhof: Vorhanden Spielhof: Neugestaltung des Spielhofs im Rahmen der Sanierung entsprechend der DIN 18034 (Qualität mindestens die Note 3 und Inklusion mindes- tens die Stufe 1).
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
22 Schul- nummer 6651 GS Wahlerschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2024 10 Klassen 209 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2025 11 Klassen 210 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2030 9 Klassen 191 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2033 9 Klassen 224 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Grundschule 4 Klassen Jakob-Muth-Schule 12 Klassen insgesamt Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Belegung mit 10 Regelklassen und 4 Partnerklassen bei gleich- zeitiger Unterrichtskapazität für 8 Regelklassen und 4 Partnerklas- sen führt zu räumlichen Unterrichtsbedarfen. Schule und Hort/Ganztagsbetreuung Angestrebte Zielgröße (Schule) 10 Regelklassen und 4 Partnerklassen Maßnahmenart Ergebnis der Baumassenstudie von 2023: 2023 wurde eine Baumassenstudie durchgeführt und es erfolgten Vor- untersuchungen (z.B. Baumbestand). Im Norden neben der Turnhalle werden an der Stelle des jetzigen Park- platzes die Freisportflächen (Allwetterplatz mit Weitsprunggrube) unter- gebracht. Unterhalb der Sportflächen sind Parkplätze vorgesehen, die kurze Wege für die Belieferung von der Brettergartenstraße aus ermög- lichen. Die Schulerweiterung ist als dreigeschossiger Riegel im südli- chen Bereich oberhalb des „Wäldchens“ vorgesehen. Diese Grünfläche wird wie der Schulgarten nicht angetastet und steht weiterhin als Freibe- reich zur Verfügung. Das Haus für Kinder (HfK) wird im Bereich zwi- schen Sportflächen und Schulerweiterung an der östlichen Seite des Spielhofs platziert. Die fußläufige Erschließung erfolgt getrennt vom PKW-Verkehr von der Wahlerstraße aus. Die Neubauten für das HfK und die Schulerweiterung liegen an einer gemeinsamen Achse und bil- den eine klare Eingangssituation am Campus. Der Baukörper des HfK schirmt den Freibereich des HfK gegenüber dem schulischen Spielhof ab. Der Spielhof bleibt in einer ähnlichen Form und Größe erhalten und ermöglicht weiterhin eine gute Pausenaufsicht. Der Verkehrsübungs- platz findet in der gleichen Größe und Form unterhalb des Hauptgebäu- des seinen neuen Platz. Es können nahezu alle Bäume erhalten wer- den. Im Ergebnis wurde eine Umsetzung in zwei Bauabschnitten festgelegt: 1. Bauabschnitt: Neubau Haus für Kinder (Krippe/Kindergarten) und All- wetterplatz mit Weitsprunggrube: Neubau des integrativen Haus für Kinder (24 Plätze Kinderkrippe und 45 Plätze Kindergarten) durch die Stadt Nürnberg in Trägerschaft der Lebenshilfe Nürnberg als Ersatz für den Kindergarten in der Brettergar- tenstraße auf dem Schulgrundstück zusammen mit dem Allwetterplatz mit Weitsprunggrube. 2. Bauabschnitt: Schulerweiterung für Unterricht und Betreuung Am Schulstandort ist nach Abschluss des 1. Bauabschnitts (HfK und All- wetterplatz) noch die Errichtung eines Schulerweiterungsgebäudes möglich, welches ausreichend groß ist, um die benötigten Unterrichtsflä- chen sowie 100 Ganztagsplätze für die Grundschulkinder und Flächen der vier Partnerklassen mit vier HPT-Gruppen unterzubringen. Baumassen- studie: Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) 1. Bauab- schnitt: Ref.V+ Ref.IV/SpS (gemeinsam) 2. Bauab- schnitt: Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) (realisierte A- Maßnahmen) BIC-Phase: 3 (Planung) BIC-Phase: 0 (BIC-Anmeldung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 33 Plätze Kapazität / 38 tatsächlich betreute Kinder 18 %
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 120 Plätze 57%
Spielhof: Spielhof vorhanden. 2017 wurde das Spielhofangebot im Rahmen der Pausenhofbe- lagssanierung erweitert. Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: Abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbeschaffung be- rücksichtigen (Erweiterung bzw. ggf. Neubau abhängig von den Bauak- tivitäten).

Planungsregion 2 Nord- Osten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
37 Schul- nummer 6676 GS Konrad-Groß-Schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose ohne Berücksichtigung möglicher Sprengeländerungen) 2024 10 Klassen 207 Schüler/-innen 2025 10 Klassen 208 Schüler/-innen 2030 9 Klassen 189 Schüler/-innen 2033 8 Klassen 168 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf: Ersatz- und Erweiterungsbau für Grund- und Mittelschule mit Wir- kung in Richtung Entlastung Bismarck-Schule. Angestrebte Zielgröße Festlegung der zukünftigen Zügigkeit von Grund- und Mittelschule, ab- hängig von den Möglichkeiten. Maßnahmenart Neubau auf dem Schulgelände für 4-6 Klassenräumen, evtl. weitere schulische Räume sowie 100-125 zusätzliche Plätze Betreuungsange- bot nach „Nürnberger Weg“. Ziel ist die dauerhafte Entlastung der GS Bismarckstraße im Umfang von ca. 4 Klassen / 1 Zug zzgl. Betreuungsangebot für diese Kinder. Grundlage ist eine Gesamtbetrachtung der Grundschulen Konrad-Groß- Schule, Bismarckstraße und eventuell Gebrüder-Grimm-Schule. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) BIC-Phase: 1 (Planungsauftrag)
Mittagsbetreuung / Gebundener Ganztag: Gebundene Ganztagsschule: 88 Plätze 43 % Hort / Mittagsbetreuung / Gebundener Ganztag: Erhalt des Hortes Saalfelder Str. (50 Plätze). Entwicklung eines Angebots nach dem „Nürnberger Weg“:  Einbeziehung der gebundenen Ganztagsschule und Weiterentwick- lung zu einem rechtsanspruchserfüllenden Angebot  Einbeziehung des Kinderhorts Oedenberger Straße  Möglichkeiten im Neubau  Schaffung von 100-125 zusätzlichen Plätzen (Ziel 90%)
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 75 Plätze 36 %
Spielhof: Vorhanden Sanierung und grünes Klassenzimmer („Aus 1 mach 3“) in 2023 abgeschlossen. Spielhof: Erhalt des Spielhofs und des Grünen Klassenzimmers

Planungsregion 3 Osten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
33 Schul- nummer 6615 GS Laufamholz Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 14 Klassen 317 Schüler/-innen 2025 15 Klassen 322 Schüler/-innen 2030 12 Klassen 270 Schüler/-innen 2033 12 Klassen 253 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 10 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Zusätzlicher Raumbedarf für 2 Klassen. Angestrebte Zielgröße 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Schulerweiterung: Das Grundstück Moritzbergstraße 29, Gemarkung Laufamholz, Flur- nummer 5/1 wurde angekauft. Erweiterung geplant für 2 Klassenzim- mer für Kapazitätserweiterung, fehlende Fachunterrichtsräume und fehlende weitere Räume für eine 3-zügige Grundschule sowie 75 Plätze rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsangebot. Ref.IV (alleine) Ref. V (alleine) BIC-Phase: 0 (BIC-Anmeldung) BIC-Phase: 0 (BIC-Anmeldung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 123 Plätze Kapazität / 93 tatsächlich betreute Kinder 39 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Durch Schulerweiterung auf dem Grundstück Moritzbergstraße 29 soll das schulische Ganztagsangebot vom angemieteten Standort an den Schulstandort zurückgeholt und langfristig gesichert werden. Da- bei soll es zu einem rechtsanspruchserfüllenden Angebot weiterent- wickelt und von 125 Plätze auf 75 Plätze reduziert werden. Die An- gebotsform (Mittagsbetreuung / offene Ganztagsschule) der Plätze ist abhängig von den baulichen Möglichkeiten und dem pädagogi- schen Konzept.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 125 Plätze 39 % Hort / Ganztagsbetreuung Abriss/Neubau des Haus für Kinder Osternoher Straße mit zwei Kin- dergarten-Gruppen (50 KiGa-Plätze) und zwei Hort-Gruppen (50 Hortplätze). Durch die Schaffung von 50 zusätzlichen Hortplätzen in der Osternoher Straße kann die Platzzahl im schulischen Ganz- tagsangebot am Schulstandort reduziert werden und somit der Um- fang des notwendigen Schulerweiterungsgebäudes in der Moritz- bergstraße verringert werden (siehe oben).
Spielhof: vorhanden Spielhof: Abhängig der Baumaßnahmen Bestand erhalten oder Ersatzbe- schaffung mit einplanen.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
55 Schul- nummer 6650 GS Zerzabelshof mit Schulhaus Viatis- straße und Dep. Sied- lerstr. Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 19 Klassen 453 Schüler/-innen 2025 19 Klassen 451 Schüler/-innen 2030 17 Klassen 420 Schüler/-innen 2033 17 Klassen 422 Schüler/-innen (Prognose enthält Neubaugebiete Regensburger Str.) Unterrichtskapazität im Schulhaus Insgesamt 16 Klassen Schulhaus Viatisstraße 8 Klassen Dependance Siedlerstraße 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend für eine 4,5- Zügigkeit der Grundschule. Am Standort Siedlerstraße besteht drin- gender Sanierungsbedarf (Sporthalle) und dringender Handlungs- bedarf sowie die Möglichkeit einer Kapazitätserweiterung. Angestrebte Zielgröße Insgesamt 18 Klassen Schulhaus Viatisstraße 8 Klassen Schulhaus Siedlerstraße 10 Klassen Maßnahmenart Sanierung bzw. Ersatzneubau an der Dependance Siedlerstraße inklu- sive Erweiterung um zwei Klassenzimmer (von 8 auf 10 Klassenzim- mer) einschließlich der Sporthalle und nach Möglichkeit rechtsan- spruchserfüllendes schulisches Ganztagsangebot. Ref.IV (alleine) BIC-Phase: 0 (BIC-Anmeldung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 100 Plätze Kapazität / 62 tatsächlich betreute Kinder 22 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung am Standort Viatisstraße bleibt erhalten (20 Plätze) Ersatz der Mittagsbetreuung am Standort Siedlerstraße im Ersatzneu- bau der Dependance Siedlerstraße im Umfang von rund 125 Plätzen als nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsan- gebot (Mittagsbetreuung oder offene Ganztagsschule).
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 273 Plätze 60 % Hort / Ganztagsbetreuung Die bestehenden Hortplätze bleiben mit Ausnahme der Regensburger Straße 402 erhalten, sodass langfristig rund 240 Hortplätze zur Verfü- gung stehen, was einer Versorgungquote von etwa 60% entspricht.
Spielhof: Viatisstraße: vorhanden Dependance Siedlerschule: vorhanden, Bedarf für Sanierung und Erweiterung bzw. Angebotsverbesserung Spielhof: Viatisstraße: erhalten Dependance Siedlerschule. Verbesserung des Spielangebots bzw. Neugestaltung in Planungen berücksichtigen (DIN 18034; Qualität min- destens die Note 3 und Inklusion mindestens die Stufe 1).
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
53 Schul- nummer 6766 GS Thusneldaschule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 10 Klassen 228 Schüler/-innen 2025 10 Klassen 233 Schüler/-innen 2030 9 Klassen 208 Schüler/-innen 2033 10 Klassen 209 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Neubau einer Grundschule Thusneldaschule als 3-zügige Grund- schule (12 Klassen) in Abhängigkeit von einer Variantenprüfung Mittelschule Ost. Angestrebte Zielgröße 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Neubau einer Grundschule Thusneldaschule als 3-zügige Grundschule mit:  12 Klassenzimmer zzgl. Fachunterricht und Räumen für eine 3- zügige Grundschule  150 Plätze ganztägiges Bildungsangebot: o Variante 1: Kombieinrichtung mit 150 Plätzen o Variante 2: Hort mit 50 Plätzen und schulisches Ganz- tagsangebot mit 100 Plätzen Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) BIC-Phase: 0 (BIC-Anmeldung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 60 Plätze Kapazität / 28 tatsächlich betreute Kinder 26 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Im Neubau der Grundschule sind zwei Varianten möglich: Variante 1: Beendigung der Mittagsbetreuung und Überführung in eine Kombieinrichtung mit 150 Plätzen Variante 2: Erhalt und Weiterentwicklung der Mittagsbetreuung in ein nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsan- gebot (Mittagsbetreuung oder offene Ganztagsschule) mit 100 Plätzen.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 150 Plätze 66 % Hort / Ganztagsbetreuung Die bestehenden Hortplätze bleiben mit Ausnahme der Thusnelda- straße 5 erhalten. Der Kinderhort Thusneldastraße 5 (50 Plätze) wird im Neubau der Grundschule entweder in eine Kombieinrichtung mit 150 Plätzen über- führt (Variante 1) oder erhält einen Ersatz im Neubau der Grundschule als Kinderhort mit 50 Plätzen (Variante 2).
Spielhof: vorhanden Spielhof: Bei Neubau berücksichtigen; Neugestaltung gemäß DIN 18034 mit Qualität mindestens die Note 3 und Inklusion mindestens die Stufe 1.

Planungsregion 4 Westen

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
42 Schul- nummer 6626 56 Schul- nummer 6652 29 Schul- nummer 6612 Hort Austraße GS Reutersbrunnen- schule GS Friedrich-Wanderer- Schule GS Knauerschule [evtl. SFZ Bärenschanze] Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose GS Friedrich-Wanderer + GS Reutersbrunnenschule + GS Knauerschule) 2024 1.330 Schüler/-innen 2025 1.363 Schüler/-innen 2030 1.372 Schüler/-innen 2033 1.392 Schüler/-innen Hort / Ganztagsbetreuung Bereits heute und in den kommenden Jahren fehlen im Nürnberger Westen in Summe rund 200 – 250 Hortplätze; trotz Hort-Erweiterung im Modulbau an der GS Reutersbrunnenschule (150 Plätze) und im Modul- bau an der GS Friedrich-Wanderer-Schule (125 Plätze). Mit dem städtischen Grundstück in der Austraße konnte für die A-Maß- nahme „Hort Fürther Straße“ ein konkretes Grundstück akquiriert wer- den, um einen 3-gruppigen Kinderhort zu errichten. Ziel ist diesen Kin- derhort schnellstmöglich zu errichten. Ref.V (alleine) BIC-Phase: 0 (BIC-Anmeldung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 87 Plätze 7 %
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 823 Plätze 62%
Spielhof: Es besteht ein großer Mangel an öffentlichen Spielflächen in die- sem Stadtgebiet. Spielhof: Das Außengelände des Kinderhorts soll analog zu den öffentlichen Spielhöfen den Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtteil zur Verfü- gung stehen, um die Versorgung mit öffentlichen Spielflächen zu ver- bessern.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
Neu GS West Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose GS Friedrich-Wanderer + GS Reutersbrunnenschule + GS Knauerschule) 2024 1.330 Schüler/-innen 2025 1.363 Schüler/-innen 2030 1.372 Schüler/-innen 2033 1.392 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus GS Friedich-Wanderer 20 Klassen GS Reutersbrunnenschule 14 Klassen (Bestandsschulhaus) GS Reutersbrunnenschule 8 Klassen (Erweiterungsbau) GS Knauerschule 12 Klassen INSGESAMT 54 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Mit den seit 2025 bestehenden 54 Klassenzimmern besteht eine Kapazität für rund 1.100 bis 1.200 Schulkinder. Es bedarf der Schaffung einer zusätzlichen Grundschule im Nürn- berger Westen (sogenannte „GS West“) mit einer Kapazität im Um- fang von 3 Zügen, 12 Klassen für rund 200 bis 300 Schulkinder. Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Maßnahmenart Zur Entlastung soll eine neue 3-zügige Grundschule (angestrebte Ziel- größe: 12 Klassen) mit 300 Plätzen Ganztagsangebot als Kombieinrich- tung errichtet werden. Nachdem keine Realisierung auf dem Gelände der Paul-Ritter-Schule erfolgt, wird die GS West als städtisches Projekt umgesetzt. Für die GS West steht in der Muggenhofer Straße ein Grundstück zur Verfügung. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) BIC-Phase: 2 (Projektkonkreti- sierung)
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote be- reits der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grund- lage der weiteren Planungen. Hort / Ganztagsbetreuung Errichtung von 300 Plätzen Kombieinrichtung in der neuen GS West.
Spielhof Noch nicht vorhanden Spielhof In Planung berücksichtigen; Neugestaltung gemäß DIN 18034 mit Qua- lität mindestens die Note 3 und Inklusion mindestens die Stufe 1.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
38 Schul- nummer 6619 GS Carl-von-Ossietzky- Schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 16 Klassen 308 Schüler/-innen, zusätzlich 30 Kinder in 2 Deutschklassen Nachfolgende Werte ohne Prognose für Deutschklassen: 2025 16 Klassen 350 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2030 14 Klassen 321 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2033 12 Klassen 294 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend: - Deutsch-Klassen am Standort - Bereits bestehender Raummangel an Grundschule - Bereits bestehender Raummangel an Mittelschule - Klassenmehrung Mittelschule durch Baugebiet Tiefes Feld Angestrebte Zielgröße: 12-16 Klassen Grundschule 2 Deutschklassen 14-18 Klassen insgesamt Maßnahmenart Es sind mehrere Maßnahmen am Standort notwendig: 1. Schritt: Interimsgebäude: Errichtung eines Interims-Containers für 8 Klassen und eine Hortgruppe (ca. 25 Plätze) zur Deckung der bestehenden Unterversorgung. Der In- terims-Container kann auch während des Neubaus und der Sanierung (2. und 3. Schritt) genutzt werden. 2. Schritt: Neubau auf dem Gelände des Sportvereins: Errichtung eines Erweiterungsgebäudes auf dem Gelände der Sport- vereins SG Viktoria Nürnberg-Fürth bestehend aus: → Mittelschule: Zusätzliche Räume (ca. 10 AUR plus weitere Räume) → KJND-Wohngruppe: Ersatzbau für „Alte Bertha“ → Sport-Bedarfe: Ersatzbau für Betriebsräume der Freisportanla- gen (Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräteräume, etc.) → Hort: 3-gruppiger Kinderhort mit 75 Plätzen 3. Schritt: Sanierung der Bestandsgebäude: Umbau / Sanierung und ggf. Erweiterung der Bestandsgebäude für Grundschule (3 Züge plus 2 Deutschklassen) und Mittelschule. Nutzung des vorab errichteten Interims-Containers. Sanierung der Kindertageseinrichtung auf dem Schulgelände und Nut- zung des Hort-Neubaus auf dem Sportplatz (2. Schritt) als Interim. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Realisierte Maß- nahmen 2. Schritt: Neu- bau Sportge- lände: BIC-Phase: 3 (Planung) 3. Schritt: Sanie- rung Bestand: BIC-Phase: 2 (Projektkonkreti- sierung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze Kapazität / 26 tatsächlich betreute Kinder 8 % Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Nach Abschluss der Sanierung der Bestandsgebäude (3. Schritt): Er- weiterung bzw. Erhalt von bis zu 50 Plätzen als nach Möglichkeit rechts- anspruchserfüllendes schulisches Ganztagsangebot (Mittagsbetreuung oder offene Ganztagsschule).
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 130 Plätze 42 % Hort / Ganztagsbetreuung Im Neubau auf dem Sportplatz werden zukünftig 75 Hortplätze realisiert (siehe oben 2. Schritt). Sanierung der Bestands-Kindertageseinrichtung auf dem Schulgelände (siehe oben 3. Schritt).
Spielhof: Vorhanden, derzeit keine Planungen Spielhof: Erhalten bzw. bei Neubau in Planungen berücksichtigen
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
Neu GS Tiefes Feld Schule Ausgangssituation Im Westen des Stadtgebietes werden die Konsequenzen aus der Bevölkerungsentwicklung in den Neubaugebieten (Tiefes Feld, ATV-Gelände an der Wallensteiner Straße und Züricher Straße) besonders sichtbar. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist geplant, das Gebiet der Planungsregion statt bisher sieben zukünftig in neun Grundschul- sprengel zu unterteilen (GS Henry-Dunant-Schule, GS Knauer- schule, GS Carl-von-Ossietzky-Schule, GS Reutersbrunnenschule, GS Michael-Ende-Schule, GS Friedrich-Wanderer-Schule, GS Georg-Paul-Amberger-Schule und die neuen Standorte GS West und GS Tiefes Feld). Die zu erwartende Schülerzahl macht eine ei- gene Sprengelschule für das Wohnquartier Tiefes Feld notwendig. Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist eine Grundschule zu er- richten. Schule Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Neubau einer Grundschule mit Betreuungsangebot. Die genaue Zügigkeit der Grundschule und deren zeitliche Realisierung ist abhängig vom konkreten Aufsiedlungsprozess sowie den Vorgaben zur Förderfähigkeit seitens des Freistaats Bayern. Eine gemeinsame Er- richtung der Grundschule zusammen mit einem Gymnasium im ÖPP- Verfahren könnte wirtschaftliche Vorteile ermöglichen. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Derzeit keine BIC-Anmeldung, da Realisierung als ÖPP-Projekt
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote be- reits der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grund- lage der weiteren Planungen. Hort / Ganztagsbetreuung Kita-Nord (Bereich BPlan 4445A): Auf einer Gemeinbedarfsfläche im Norden des Entwicklungsgebiets wird ein Haus für Kinder gebaut, in welchem auch 50 Hortplätze vorge- sehen sind. Kita-Ost (Bereich BPlan 4445B): Auf einer Gemeinbedarfsfläche im Osten des Entwicklungsgebiets in di- rekter Nachbarschaft zum Schulcampus wird eine Kindertageseinrich- tung gebaut, in welchem 75 inklusive Hortplätze vorgesehen sind. Kombieinrichtung am Schulstandort: In der neu entstehenden Grundschule Tiefes Feld werden weitere Ganztagsplätze bedarfsabhängig als Kombieinrichtung geschaffen. Bei einer zukünftigen 3-Zügigkeit werden voraussichtlich 150 Plätze Kombieinrichtung geschaffen.
Spielhof Noch nicht vorhanden Spielhof In Planung berücksichtigen; Neugestaltung gemäß DIN 18034 mit Qua- lität mindestens die Note 3 und Inklusion mindestens die Stufe 1.

Planungsregion 5 Süd-Westen

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
12 Schul- nummer 6590 GS Erich-Kästner-Schule mit Dependance Reichelsdor- fer Schulgasse Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 20 Klassen 447 Schüler/-innen 2025 20 Klassen 457 Schüler/-innen 2030 18 Klassen 399 Schüler/-innen 2033 16 Klassen 377 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus Standort-Erich-Kästner-Schule: 11 GS-Klassen Standort Reichelsdorfer Schulgasse: 5 GS-Klassen Insgesamt: 16 GS-Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Es besteht hoher Sanierungsbedarf. Schule: Angestrebte Zielgröße Für den Standort wird eine 5-zügige Grundschule geplant. Die Aufteilung ist wie folgt angedacht: - Erich-Kästner-Schule: 14 Klassen - Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: 6 Klassen Maßnahmenart Sanierung bzw. Ersatzneubau am Standort Erich-Kästner-Schule (Eichstätter Str.) einschließlich einer Interims-(Teil-)Auslagerung, vor- rausichtlich auf ein benachbartes Grundstück. Ref.IV (alleine) BIC-Phase: 3 (Planung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 54 Plätze 12 % Zwei Standorte:  Mittagsbetreuungsgruppen im Mietobjekt in der Reichelsdorfer Hauptstraße 114  Mittagsbetreuungsgruppen am Standort Reichelsdorfer Schul- gasse 11 Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Die Mittagsbetreuung am Standort Reichelsdorfer Schulgasse ist im Zuge eines Neubaus nach Möglichkeit als rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsangebot an der Erich-Kästner-Schule zu veror- ten (ca. 125 Plätze). Die dadurch freiwerdenden Raumkapazitäten am Standort Reichelsdorfer Schulgasse können dann für Unterrichtsbe- darfe genutzt werden. Das Mietobjekt in der Reichelsdorfer Haupt- straße 114 kann dann aufgegeben werden.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 265 Plätze 59 % Hort / Ganztagsbetreuung Mit dem Neubau des Hortes in der Dollnsteiner Straße kann ein aus- reichendes Hortangebot gewährleistet werden.
Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhof vorhanden, Generalsanierungsbedarf Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein ausgebauter Spielhof. Schulhof ist nach Schulnutzung öffentlich zugänglich zu halten. Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhofneuplanung berücksichtigen Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein Ausbau zum Spielhof mangels Fläche geplant.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
20 Schul- nummer 6598 GS Birkenwald-Schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 17 Klassen 318 Schüler/-innen. zusätzlich 57 Kinder in 3 Deutschklassen Nachfolgende Werte ohne Prognose für Deutschklassen: 2025 15 Klassen 336 Schüler/-innen + 3 Deutschkl. 2030 14 Klassen 316 Schüler/-innen + 3 Deutschkl. 2033 12 Klassen 294 Schüler/-innen + 3 Deutschkl. Feststellung 2024: Durch starken Zuzug in Neubaublöcke vermut- lich künftig regelmäßig 4 Eingangsklassen mit ca. 400 Schüler/-in- nen Unterrichtskapazität im Schulhaus 16 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Dringender Sanierungsbedarf und Erweiterungsbedarf Angestrebte Zielgröße Grundschule (Regelschule): 16 Klassen Deutschklassen: 4 Klassen Insgesamt: 20 Klassen Maßnahmenart Sanierung oder Abriss/Neubau des bestehenden Gebäudes. Umset- zung abhängig von baulicher Bewertung (Sanierung, Neubau, evtl. Rea- lisierung in Bauabschnitten). Prüfung von allen Gebäuden am Standort notwendig, also auch Hort Herriedener Straße 27, Mittelschule und Sporthalle mit Betriebsräumen in einem Gesamtkonzept. Dabei soll auch das Thema Speiseversor- gung von Hort und schulischem Ganztagsangebot der Grundschule so- wie Ganztag der Mittelschule und die Verlagerung von Fachunterrichts- räumen der Mittelschule in ein anderes Gebäude bzw. einen Neubau geprüft werden. Notwendige Lösung für eine (Voll-)Auslagerung in Abhängigkeit von an- deren Baumaßnahmen in der Planungsregion bzw. im benachbarten Stadtgebiet. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) BIC-Phase: 2 (Projektkonkreti- sierung)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 56 Plätze 15% Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Nach Abschluss der Sanierung bzw. Abriss/Neubau Weiterentwicklung der Mittagsbetreuung zu einem rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot (Mittagsbetreuung oder offene oder gebundene Ganztagsschule) mit rund 100 Plätzen (25-33% Versorgung).
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 159 Plätze 42% Hort Weiltinger Straße: 25 Plätze wurden Rahmen des Kindergar- ten-Notprogramms in Kindergartenplätze umgewandelt. Ab Sep- tember 2025 stehen 100 Hortplätze zur Verfügung. Hort Herriedener Straße 27 befindet sich zwischen dem Grund- schulgebäude und dem Mittelschulgebäude und hat ebenfalls einen Sanierungsbedarf. Hort / Ganztagsbetreuung Der Hort Weiltinger Straße steht auch während der Auslagerung den Kindern der GS Birkenwald-Schule zur Verfügung, evtl. muss durch ei- nen Transfer die Hortbelegung sichergestellt werden. Der Hort Herriedener Straße muss bei (Voll-)Auslagerung der Grund- schule gegebenenfalls ebenfalls ausgelagert werden. Nach Abschluss der Sanierung bzw. Abriss/Neubau kehrt der Hort Her- riedener Straße auf das Schulgelände zurück als 4-gruppiger Kinderhort mit 100 Plätzen. Damit wird eine Hort-Versorgung von 50-60% erreicht. Weiteres Vorgehen/Planung abhängig von Lösung für (Voll-)Auslage- rung in der Planungsregion bzw. im benachbarten Stadtgebiet sowie dem Ergebnis der Baumassenstudie.
Spielhof Spielhof vorhanden Spielhof Spielhoferweiterung möglich. Bei Baumaßnahmen berücksichtigen. Kinderversammlung 2025: Prüfung, ob Spielgeräte bereits vor der Bau- maßnahme im Spielhof ersetzt werden können.

Planungsregion 6 Südliche Vororte: Keine A-Maßnahme

Planungsregion 7 Mitte / Altstadt

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwortlich- Planungsstand
nummer keiten
25 Schul- nummer 6607 GS Insel Schütt Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 12 Klassen 256 Schüler/-innen 2025 12 Klassen 258 Schüler/-innen 2030 13 Klassen 267 Schüler/-innen 2033 12 Klassen 271 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen. Schule: Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Die GS Insel Schütt soll dauerhaft als 3-zügige Schule (12 Klassen) geführt werden. Zusammen mit der ebenfalls am Standort ansässi- gen MS Insel Schütt (14 Klassen) ergibt sich ein Raumbedarf, der die vorhandene Unterrichtskapazität deutlich übersteigt. Insbeson- dere Flächen für die Ganztagsangebote der Grundschule (Gebun- dener Ganztag, Mittagsbetreuung) stehen aktuell nur in stark redu- ziertem und eingeschränktem Umfang zur Verfügung (synergeti- sche Nutzungen). Es ist deshalb notwendig, das auf dem Schulge- lände befindliche bisherige Hortgebäude zu einem Haus für die schulische Betreuung weiterzuentwickeln.
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag: Mittagsbetreuung: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze Kapazität / 31 tatsächlich betreute Kinder 12 % Gebundene Ganztagsschule: 100 Plätze 39 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag: Nach Auszug des Hortes „Hintere Insel Schütt“ in den Neubau in der „Unteren Talgasse“ soll zeitnah ein entsprechender Umbau bzw. eine Sanierung des Gebäudes stattfinden. Langfristig soll in dem „Betreuungshaus“ der gebundene Ganztag (100 Plätze; 4 Klassen) und die Mittagsbetreuung bzw. der offene Ganztag (voraussichtlich 150 Plätze) mit einer entsprechenden Kü- chen- und Speiseraum-Infrastruktur untergebracht werden und zu einem nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot weiterentwickelt werden. Ref.IV (alleine) BIC-Phase 3 (Planung)
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 50 Plätze 20 % Hort: Hortneubau 2 Gruppen Herrenschießhaus/Untere Talgasse 8 (50 Plätze) (zusammen mit einem Kinder- und Jugendhaus) Im Rahmen der Einsparliste zur Aufstellung des Haushalts der Stadt Nürnberg, beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung am 17. November 2022, dass der Kinderhort Hintere Insel Schütt 7 „lang- fristig im Standort Herrenschießhaus untergebracht [wird]. Auf den Aufbau von neuen Hortkapazitäten auf der Insel Schütt kann des- halb verzichtet werden.“ Ref.V (alleine) In Liste realisier- ter Maßnahmen
Spielhof: Vorhanden Spielhof: erhalten

Planungsregion 8 Südstadt

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
21 Schul- nummer 6599 GS Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2024 22 Klassen 480 Schüler/-innen 2025 22 Klassen 491 Schüler/-innen 2030 22 Klassen 484 Schüler/-innen 2033 20 Klassen 476 Schüler/-innen Inklusive neue Sprengelgrenzen zwischen GS Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule und GS Wiesenschule. Unterrichtskapazität im Schulhaus 10 Klassen für Grundschule im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule im Container auf Schulgelände Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend. In der gesamten Planungsregion Südstadt ist eine enorme Klas- senmehrung vorhanden (ebenso GS Wiesenschule, GS Holzgar- tenschule, GS Kopernikusschule). Angestrebte Zielgröße 26 Klassen / 6,5 Züge Änderung des Sprengelgebiets zum Schuljahr 2024/2025 (Wiesen- schule) sowie Entlastung der GS Kopernikusschule. Maßnahmenart Auszug der Mittelschule in den Neubau Schulcampus Werderau in der Maiacher Straße (Frühjahr 2024). Interims-Nutzung: Interimsbelegung durch die GS Kettelerschule, um eine Sanierung der GS Kettelerschule zu ermöglichen. Parallel Erweiterung der Mittagsbetreuung. Umbau und Kernsanierung: Umbau und Kernsanierung für Grundschule und ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung im Umfang von bis zu 450 Plätzen sowohl in einem rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot als auch über Hortplätze am Schulstandort. Rückbau Containeranlagen und Sanierung Spielhof Abschließend Abbau / Rückbau der Containeranlagen auf dem Schul- gelände und Herstellung als Außenfläche für Grundschule und ganztä- gige Bildung, Betreuung und Erziehung als öffentlicher Spielhof. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) BIC-Phase: 1 (Planungsauf- trag)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 46 Plätze 10 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Erweiterung der Mittagsbetreuung am Standort als Angebot für die Kin- der der Grundschulen Friedrich-Herschel-Schule, Wiesenschule und Kopernikusschule. Nach Umbau und Kernsanierung: Weiterentwicklung zu einem rechts- anspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 256 Plätze 53 % Hort / Ganztagsbetreuung Nach Sanierung / Umbau: Schaffung bis zu 450 Plätze sowohl in einem rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot als auch über Hortplätze am Schulstandort. Anschließend Rückbau der Containeranlagen inklusive Hort.
Spielhof: War vorhanden und hatte dringenden Sanierungsbedarf. Sanierungsvorhaben wurde zurückgestellt. Alle Spielgeräte wurden in 2019 vollständig abgebaut zugunsten des Containerstandorts für Grundschule und Hort. Spielhof wurde deshalb aufgelöst. Dringender Bedarf jedoch vorhanden. Spielhof: Spielhofsanierung wurde zurückgestellt bis alle Baumaßnahmen abge- schlossen sind. Spielhof muss nach Abschluss aller Maßnahmen wieder hergestellt wer- den.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
47 Schul- nummer 6632 GS Scharrerschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 16 Klassen 349 Schüler/-innen 2025 16 Klassen 369 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 337 Schüler/-innen 2033 16 Klassen 332 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 12 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend und stark defi- zitär: - Bereits bestehender Raummangel an Grundschule - Bereits bestehender Raummangel an Mittelschule Planungen in Abhängigkeit von einer Variantenprüfung Mittelschule Ost. Schule: Angestrebte Zielgröße Grundschul-Kapazität möglich von: 16 bis 18 Klassen / 4 bis 4,5 Züge Maßnahmenart An der Scharrerschule sind die erforderlichen Kapazitäten für die Grundschule und die Mittelschule nicht dauerhaft vorhanden, zumal auch die Containeranlage auf dem Schulgelände perspektivisch abge- baut werden muss. Um beide Schularten mit ihren ganztägigen Betreu- ungsangeboten langfristig am Standort versorgen zu können, müssten die Schülerzahlen sukzessive durch entsprechende Sprengelverände- rungen reduziert werden. Verschiedene Varianten unter genauer Be- trachtung der Bedarfe sind derzeit in Prüfung (siehe Schulraumentwick- lungsplanung, JHA/SchulA am 05.06.2025). Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Realisierung abhängig Schulraument- wicklung Mit- telschule
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 55 Plätze 16 % Gebundene Ganztagsschule: 92 Plätze 26 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag Nach Klärung der Schulraumentwicklung im Bereich der Mittelschule, Entwicklung eines langfristigen Betreuungskonzepts nach „Nürnberger Weg“ am Standort unter Einbeziehung der bestehenden gebundenen Ganztagsschule. Zeitliche und konzeptionelle Umsetzung noch offen.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 102 Plätze 29 % Hort / Ganztagsbetreuung Neubau eines 6-gruppigen Kinderhorts (150 Hortplätze) ohne Schuler- weiterungsflächen auf dem Schulgelände (Scharrerstraße 33). Mittel- bis Langfristig: Nach Realisierung der Schulraumentwicklung wird das Bestandge- bäude für eine ganztägige Nutzung von Grundschule und Mittelschule ertüchtigt. Die genaue Konzeption und Anzahl an Plätzen ist abhängig von der zukünftigen Zügigkeit der Schulen, den räumlichen Möglichkei- ten sowie dem Bestandsangebot im Sprengel. Die schulischen Ganz- tagsangebote (insb. gebundene Ganztagsschule) werden in das Kon- zept einbezogen. Ref.V (alleine) Hort- neubau BIC-Phase: 3 (Planung)
Spielhof: Spielhof vorhanden; Dringender Sanierungsbedarf Neubau der „Grünen Oase“ der Mittelschule in 2024 Spielhof: Sanierung des Spielhofs im Rahmen des Neubaus des 6-gruppigen Kin- derhorts auf dem Schulgelände. Erhalt von Spielhof und Grüner Oase bei Erweiterungsbau auf dem Schulgrundstück.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
Neu GS Süd / Schönweißstr. für Planungsregion Süd- stadt Schule: Neuerrichtung eines eigenen Grundschulsprengels Daraus resultierender Handlungsbedarf In der gesamten Nürnberger Südstadt besteht ein großer Raum- mangel, sodass die Versorgung mit Unterricht ohne Neubau einer 5-zügigen GS Lichtenreuth (siehe A-Maßnahme „GS Lichtenreuth“) und einer Grundschule Süd / Schönweißstraße nicht gewährleistet werden kann. Angestrebte Zielgröße: 8 Klassen / 2 Züge Maßnahmenart Zur Unterrichtsversorgung der Kinder in der Nürnberger Südstadt: Er- richtung einer 2-zügigen Grundschule nach dem Auszug der Berufs- schule 14 am Standort Schönweißstraße. Eine Herausforderung stellen die sehr geringen Freiflächen / Außenflä- chen dar. Für den Freisport ist eine Fläche am Hiroshimaplatz vorgese- hen. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Ref.V (alleine) BIC-Phase: 1 (Planungsauf- trag) BIC-Phase: 1 (Planungsauf- trag)
Hort / Ganztagsbetreuung Der Bedarf an ganztägiger Bildung, Betreuung und Erziehung wird durch ein rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsange- bot am zukünftigen Campus Schönweißstraße sowie durch den Neubau eines Kinderhorts abgedeckt. Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der geringen Freiflächen / Außenflächen sowie der zur Verfü- gung stehenden Flächen im Gebäude können am Standort rund 100 Plätze in einem rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsan- gebot realisiert werden. Neubau „Areal Frankenstraße/Tiroler Straße/ südlich des Z-Baus“: Neubau Kinderhort mit 4 Gruppen (100 Plätze) auf dem städtischen Grundstück für die GS Süd / Schönweißstraße. Bis zur Inbetriebnahme der GS Süd / Schönweißstraße Nutzung als Ersatz für Zentralhort Fran- kenstraße (befristete Baugenehmigung).
Spielhof Aktuell kein Spielhof an B4 oder B14 vorhanden. Spielhof Bei Einrichtung einer Grundschule in Planung berücksichtigen.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
51 Schul- nummer 6643 GS Sperberschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen und unter Berücksichtigung GS Lichtenreuth) 2024 24 Klassen 527 Schüler/-innen 2025 25 Klassen 543 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 323 Schüler/-innen 2033 16 Klassen 314 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 20 Klassen für Grundschule (MS am Standort benötigt zusätzliche Räume und befristete Stand- zeit von 4 AUR) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend und stark defi- zitär. Dringender Sanierungsbedarf wegen Standsicherheitsgefahr. Schule: Angestrebte Zielgröße 16 Klassen / 4 Züge Maßnahmenart Maßnahme 1: Generalsanierung Bestandsgebäude: Generalsanierung der GS und MS Sperberschule inklusive des kommu- nalen Kinderhortes mit Auslagerung in die alte Bertolt-Brecht-Schule inkl. notwendige Transportkosten. Maßnahme 2: Erweiterungsbau: Neubau einer Erweiterung für Schule, Sport und ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung. Prüfung Parallelisierung von Maßnahme 1 und 2: Zeitlich parallele Durchführung beider Maßnahmen (Errichtung Erweite- rungsbau während Generalsanierung mit Auslagerung) Ref.IV (allein) Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Ref.V (allein) BIC-Phase: 3 (Planung) BIC-Phase: 2 (Projektkonkre- tisierung) BIC-Phase 1 (Planungsauf- trag)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 99 Plätze 19 % Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Erhalt der Mittagsbetreuung und nach Möglichkeit Weiterentwicklung zu einem rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 177 Plätze 34 % Hort / Ganztagsbetreuung Maßnahme 1: Generalsanierung Bestandsgebäude: Auslagerung des kommunalen Kinderhorts (Sperberstraße 85 mit 50 Plätzen) zusammen mit der GS in die alte Bertolt-Brecht-Schule inklu- sive notwendiger Transportkosten. Rückkehr nach Generalsanierung in das Bestandsgebäude mit 50 Plätzen. Maßnahme 2: Erweiterungsbau: Erweiterung des Platzangebots um zusätzlich 100 Plätze durch den Neubau einer Erweiterung auf dem Schulgelände. Prüfung Parallelisierung von Maßnahme 1 und 2: Wenn eine zeitlich parallele Durchführung beider Maßnahmen (Errich- tung Erweiterungsbau während Generalsanierung) möglich ist, dann könnten im Erweiterungsbau zusammen 150 Plätze geschaffen werden statt 50 Plätze im Bestandsgebäude (Maßnahme 1) und 100 Plätze im Erweiterungsbau (Maßnahme 2). Neubau „Areal Frankenstraße/Tiroler Straße/ südlich des Z-Baus“: Neubau Kinderhort mit 4 Gruppen (100 Plätze) auf dem städtischen Grundstück für die GS Süd / Schönweißstraße. Bis zur Inbetriebnahme der GS Süd / Schönweißstraße Nutzung als Ersatz für Zentralhort Fran- kenstraße (befristete Baugenehmigung).
Spielhof Vorhanden Spielhof Erhalten, Sanierung des Spielhofs im Rahmen der Baumaßnahmen.

Planungsregion 9 Süd-Osten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwortlich- Planungs-
nummer keiten stand
41 Schul- nummer 6625 GS Regenbogenschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 10 Klassen 219 Schüler/-innen 2025 9 Klassen 204 Schüler/-innen 2030 9 Klassen 190 Schüler/-innen 2033 11 Klassen 190 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen --- Ref.V (allein) BIC-Phase: 2 (Projektkon- kretisierung für Baumas- senstudie)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 46 Plätze Kapazität / 58 tatsächlich betreute Kinder 26 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Erhalt der Mittagsbetreuung und Weiterentwicklung zu einem nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 50 Plätze 23 % Aktuell erhalten Kinder der GS Regenbogen Hortplätze im Hort Kö- nigshammerstraße und Leerstetterstraße, diese werden aber zur Versorgung der GS Kettelerschule benötigt. Hort / Ganztagsbetreuung Neubau auf dem Schulgrundstück: Neubau eines 3/4-gruppigen Hortes (75/100 Plätze). Zunächst soll eine Baumassenstudie erfolgen, um ein Baufeld zwischen Ref.IV und Ref.V für die konkrete Bauplanung abzustimmen.
Spielhof: Spielhof vorhanden Spielhof: Erneuerung des Spielhofs berücksichtigen.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
45 Schul- nummer 6628 GS Astrid-Lindgren- Schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2024 11 Klassen 212 Schüler/-innen 2025 12 Klassen 238 Schüler/-innen 2030 10 Klassen 212 Schüler/-innen 2033 9 Klassen 201 Schüler/-innen Durch die geplante Stadtteilerneuerung im Stadtgebiet Langwasser ist von einem Bevölkerungswachstum auszugehen. Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das Raumangebot ist bei genauerer Analyse nicht ausreichend und es besteht umfassender Sanierungsbedarf für das gesamte Gebäude. Im Gebäude sind neben der GS Astrid-Lindgren-Schule auch Teile der Grundschulstufe des SFZ Nürnberg-Langwasser unterge- bracht, der andere Teil der Grundschulstufe des SFZ Nürnberg- Langwasser befindet sich am Standort Glogauer Straße. Durch den Neubau des Schulzentrums in der Breslauer Straße werden die benötigten Schulsportflächen gemeinsam mit dem Vfl Nürnberg e.V. auf dem Grundstück neben der GS Astrid-Lindgren- Schule untergebracht. Angestrebte Zielgröße GS Astrid-Lindgren-Schule: 10 Klassen ca. 250 Schüler/-innen SFZ Langwasser (GS): 10 Klassen ca. 135 Schüler/-innen SVE des SFZ: 4 Gruppen ca. 40 Schüler/-innen Größe der Grundschule abhängig vom Zeitplan der Realisierung und dem quantitativen Umfang der Stadtteilerneuerung in Langwasser. Maßnahmenart Langfristig: Neubau bzw. Sanierung/Erweiterungsbau sowohl der GS Astrid- Lindgren-Schule als auch der gesamten Grundschulstufe des SFZ Nürnberg-Langwasser (Zusammenführung der beiden Standorte). Für die GS Astrid-Lindgren-Schule werden 75 Plätze Kombieinrichtung eingeplant. Für die Grundschulstufe des SFZ Langwasser wird ein 3- gruppiger integrativer Hort (ca. 54 Plätze) eingeplant. Eine Machbarkeitsstudie wurde durchgeführt und zeigte, dass ein Er- satzneubau auf der Fläche des Bestandsgebäudes notwendig ist. Des- halb setzt die Umsetzung der Maßnahme eine Auslagerung in ein Inte- rim voraus, das momentan gesucht wird. Mittelfristig: Zur Bedarfsdeckung im Hortbereich: Prüfung der Schaffung zusätzlicher Hortgruppen in „Häusern für Kinder“ zusammen mit Kinderkrippen- und/oder Kindergartenplätzen (s.u.). Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) BIC-Phase: 1 (Planungsauf- trag für Bau- maßnahme) (Machbarkeits- studie wurde abgeschlos- sen)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 23 Plätze Kapazität / 30 tatsächlich betreute Kinder 14 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Langfristig wird das Angebot der Mittagsbetreuung bei einem Neubau bzw. bei Sanierung/Erweiterung der GS Astrid-Lindgren-Schule durch das Angebot der Kombieinrichtung abgelöst bzw. ersetzt.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 110 Plätze 52 % Daraus resultierender Handlungsbedarf Im Gebiet Langwasser-Süd (GS Astrid-Lindgren-Schule, GS Georg-Ledebour-Schule, GS Adalbert-Stifter-Schule) stehen insge- samt mittelfristig ca. 400 Plätze in Horten und Mittagsbetreuungen zur Verfügung, was einer Versorgungsquote von rund 70% ent- spricht. Unter Berücksichtigung der geplanten Stadtteilerneuerung in Langwasser, besteht kurz- bis mittelfristig die Notwendigkeit zur Schaffung weiterer Hortplätze im Gebiet dieser drei Grundschulen. Die Erweiterung des Ganztagsangebots über den Neubau bzw. über Sanierung /Erweiterung der GS Astrid-Lindgren-Schule als langfristige Lösung, kommt voraussichtlich zeitlich zu spät. Hort / Ganztagsbetreuung Langfristig: Im Neubau bzw. nach Sanierung/Erweiterung der GS Astrid-Lindgren- Schule werden 75 Plätze als Kombieinrichtung geschaffen. Die Bedarfe der Ganztagsbildung der Grundschulstufe des SFZ Langwasser werden durch den Bau eines 3-gruppigen integrativen Kinderhorts berücksich- tigt mit dem Ziel ein inklusives Angebot zu entwickeln. Mittelfristig: Durch die Planungen zur Stadtteilerneuerung im Stadtgebiet Langwas- ser entstehen u.a. Bedarfe an Kinderkrippen- und Kindergartenplätzen. Diese werden voraussichtlich über den Neubau einer altersübergreifen- den KiTa, ein sogenanntes „Haus für Kinder (HfK)“ geschaffen. Um im Gebiet Langwasser-Süd (GS Astrid-Lindgren-Schule, GS Georg- Ledebour-Schule, GS Adalbert-Stifter-Schule) den kurz- bis mittelfristi- gen Bedarf an Hortplätzen zu decken, wird die Schaffung zusätzlicher Hortgruppen in einem „Haus für Kinder“ (HfK) geprüft.
Ref.V (alleine) Realisierungs- form noch of- fen
Spielhof: Vorhanden, Sanierungsbedarf Spielhof: Neuen Spielhof in Planungen berücksichtigen.

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