Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.
Beilage 4.2
zur Sitzung des gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschusses vom 20.06.2024
Anlage: Fortschreibung A-Maßnahmen 2024
Erläuterungen zur Darstellung der aktuellen A-Maßnahmenliste
Allgemeine Anmerkungen zum Aufbau und Inhalt der Liste: Die folgende A-Maßnahmenliste fasst die Ergebnisse der diesjährigen Fortschreibung zum Masterplan für „Bedarfs- und Ausbauplanung für ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung durch Unterricht und Betreuung für Grundschulkinder in Nürnberg“ zusammen. Die Darstellung der A-Maßnahmen erfolgt dabei anhand von 9 Planungsregionen, beginnend mit der Planungsregion Nord-Westen und endend mit der Planungsregion Süd-Osten. Diese Planungsregionen ermöglichen eine Betrachtung von regional zusammenhängenden Grundschulsprengeln und sollen auch als Gliederung für die nächste umfassende Schulraumentwicklungsplanung dienen. A-Maßnahmen aus vergangenen Fortschreibungen des Masterplans, die bereits realisiert wurden, und solche, die bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung (Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn) sind, werden in der A-Maßnahmenliste 2024 nicht mehr aufgeführt. Ebenfalls nicht mehr aufgeführt sind Maßnahmen, die aufgrund veränderter Rahmenbedingungen bzw. Entwicklungen nicht mehr notwendig sind oder auf der Zeitschiene niedriger priorisiert wurden. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Schule“: In der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ werden für den Schulbereich zunächst die aktuellen Schulkinderzahlen (Schuljahr 2023/2024) und die voraussichtliche Entwicklung der Schulkinderzahlen für die Jahre 2025 (kurzfristige Betrachtung), 2030 (mittelfristige Betrachtung) sowie das Jahr 2035 (langfristige Betrachtung) dargestellt. Die voraussichtliche Entwicklung der Schulkinderzahlen erfolgt auf Grundlage der aktuellen Sprengelgrenzen bzw. auf geplanten Änderungen der Sprengelzuschnitte durch das Referat für Schule und Sport. Zukünftige Sprengelzuschnitte unterliegen jedoch Unsicherheiten und Schwankungen. Insofern kann es zu Abweichungen kommen. Für jeden Schulstandort ist die schulaufsichtlich bestimmte Anzahl an Klassen (Unterrichtskapazität) im Schulgebäude dargestellt. Eine darüberhinausgehende Aufnahme von Regelklassen erfordert Lösungen (z.B. Auflösung von grundsätzlich zwingend notwendigen Fachunterrichtsräumen, Doppelnutzung Mittagsbetreuungsräume), welche die pädagogische und schulorganisatorische Arbeit beeinträchtigen (z.B. Nachmittagsunterricht, Busshuttle an andere Standorte). Weitere Klassenmehrungen können oftmals in den Schulgebäuden nicht mehr aufgenommen werden, da bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. An diesen Standorten braucht es kurzfristige Interimslösungen (z.B. Container). Deshalb wird der Bedarf an Klassen im Abgleich zwischen Schulkinderprognose und vorhandenem Raumangebot und der Handlungsbedarf beschrieben. In der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ werden für den Schulbereich die Planungen zur Schulraumentwicklung auf Basis des formulierten Handlungsbedarfs konkretisiert. Unter der Überschrift „Angestrebte Zielgröße“ wird die angestrebte Anzahl an Klassen am Schulstandort nach Abschluss der Maßnahme benannt. Um für die Bewältigung des langfristigen Gesamt-Unterrichtsraumbedarfs im Zeitverlauf die notwendige Flexibilität gewährleisten zu können, plant das Referat für Schule und Sport bei den anstehenden Neu- und Erweiterungsbauten von Grundschulen die Unterrichtsflächen in der Größe, dass eine Beschulung von Klassen bis zu der durch den Migrationsteiler bedingten Obergrenze von 25 Schulkindern möglich ist. Die Verbindung von Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung steht vor der Herausforderung, dass je nach Bereich unterschiedliche Betrachtungsebenen zu Grunde gelegt werden. In der Schulraumentwicklungsplanung ist die Betrachtungsebene in der Regel die Anzahl an Klassen. In der Jugendhilfeplanung ist die Betrachtungsebene in der Regel das einzelne Kind bzw. der einzelne Betreuungsplatz. Deshalb müssen die Betrachtungsebenen Klasse und Betreuungsplatz aufeinander abgestimmt werden. Hierfür werden im Masterplan folgende Begriffe verwendet: o Unterrichtskapazität: Bezeichnet die für den jeweiligen Schulstandort schulaufsichtlich bestimmte Anzahl an Klassen im Schulgebäude. o Kapazitätswert: Bezeichnet die in der Planung angenommene maximal mögliche Anzahl an Schulkindern in einem Schulgebäude unter der Annahme der Einhaltung der Unterrichtskapazität und des migrationsbedingten Klassenteilers von 25 Schulkindern pro Klasse. Bei einer 5-zügigen Grundschule beträgt der Kapazitätswert somit bis zu 500 Schulkinder (=20 Klassen * 25 Schulkinder). Der Kapazitätswert ist anzuwenden bei Baumaßnahmen, bei denen es bestehende oder durch schulische Erweiterung zusätzlich entstehende Versorgungslücken im Abgleich mit bereits vorhandenen Angeboten bzw. Einrichtungen zur ganztägigen Bildung, Betreuung und Erziehung von Grundschulkindern im Schulsprengel zu schließen gilt. o Klassenbildungs-Richtwertkapazität: Bezeichnet die in der Planung angenommene maximal mögliche Anzahl von Schulkindern in einem Schulgebäude unter der Annahme der Einhaltung der Unterrichtskapazität und der jährlich neu durch Vorgaben des Kultusministeriums festgelegten Höchstschülerzahl für Klassenbildungen. Diese beträgt beispielsweise für das Schuljahr 2023/2024 28 Schulkinder pro Klasse. Bei einer 5-zügigen Grundschule beträgt die Klassenbildungs-Richtwertkapazität somit bis zu 560 Schulkinder (= 20 Klassen * 28 Schulkinder). Die Klassenbildungs-Richtwertkapazität ist anzuwenden bei Neubaumaßnahmen, bei denen das gesamte Ganztagsangebot in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot umgesetzt wird und keine externen Einrichtungen zur ganztägigen Bildung, Betreuung und Erziehung von Grundschulkindern zur Verfügung stehen. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Mittagsbetreuung/Offener Ganztag“: Für die Mittagsbetreuung wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ das aktuelle Angebot dargestellt. Dabei wird in der Regel die Kapazität der Mittagsbetreuung laut geprüfter Kennzahl (Erläuterung siehe Bericht) sowie die Versorgungsquote angegeben. Für einzelne Standorte, an denen die tatsächliche Belegung der Mittagsbetreuung signifikant von der Kapazität der Mittagsbetreuung laut geprüfter Kennzahl abweicht, wird zusätzlich auch die tatsächliche Belegung der Mittagsbetreuung im Schuljahr 2023/2024 angegeben. Etwaige Veränderungen werden in der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ beschrieben. Bei Bedarf erfolgt die Darstellung entsprechend dem „Nürnberger Weg“ zusammen mit dem Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“: Für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“ wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ zunächst einmal die aktuelle Versorgungssituation durch Horte im laufenden Schuljahr beschrieben. In der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ werden die erforderlichen Planungen für Horte bzw. Kombieinrichtungen (z.B. Kooperative Ganztagsbildung) beschrieben. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Spielhöfe“: Ergänzend zu den Darstellungen der Bedarfs- und Planungssituation zur Grundschulkinderbetreuung werden die Spielhöfe in die Betrachtung des Masterplanes mit einbezogen. Spielhöfe sind von den Planungen direkt betroffen: Bei Schulneubauten sollten diese direkt mit geplant werden, bei Um- bzw. Erweiterungsbauten gilt es, deren Bestand zu sichern bzw. für adäquaten Ersatz zu sorgen. Bei Maßnahmen, bei denen Spielhöfe betroffen sind, muss die DIN 18034 beachtet werden. Es muss in der Qualität mindestens die Note 3 sowie in der Inklusion mindestens die Stufe 1 erreicht werden.
Anmerkungen zur Darstellung Planungsstand
Die Darstellung orientiert sich an den Phasen des BauInvestitionsControllings (BIC). BIC-Phase 0: BIC-Anmeldung BIC-Phase 1: Freigabe Referentenrunde / Planungsauftrag BIC-Phase 2: Projektkonkretisierung BIC Phase 3: Planung BIC-Phase 4: Aufnahme im MittelfristigenInvestitionsPlan (MIP), mit sogenanntem „Projekt Freeze“ nach Beschluss im Ältestenrat BIC-Phase 5. Bauvorbereitung BIC-Phase 6: Bauausführung
Nachfolgend sind A-Maßnahmen aus vergangenen Fortschreibungen des Masterplans, die bereits realisiert wurden, und solche, die bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung (Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn) sind, nach Planungsregionen aufgeführt (nicht abschließende Aufzählung; darüber hinaus gibt es Schul- und Hortbaumaßnahmen außerhalb der A-Maßnahmenliste): Planungsregion 1 Nord-Westen: o GS St. Johannis: Sanierung Schulhaus Adam-Kraft-Straße; Beginn Sanierung 2024 o GS Ludwig-Uhland-Schule: Neubau eines Haus für Kinder mit 150 Hortplätzen; Inbetriebnahme noch unklar nach Brand o GS Ludwig-Uhland-Schule: Neubau 4-zügige Grundschule; Inbetriebnahme voraussichtlich 4. Quartal 2024 o GS Forchheimer Straße: Neubau 5-zügige Grundschule mit 500 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich 3. Quartal 2024 o GS Thoner Espan: Neubau 4-zügige Grundschule mit 250 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Friedrich-Hegel-Schule: Erweiterungsbau „1. Bauabschnitt“ mit 150 Hortplätzen und Schulerweiterung; In Betrieb o GS Friedrich-Staedtler-Schule: Neubau Hort Neunhof mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Wahlerschule: Baumassenstudie für den Schulcampus; Durchgeführt in 2023 Planungsregion 2 Nord-Osten: o GS Gebrüder-Grimm-Schule: Neubau mit 150 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Ziegelstein: Umbau Hausmeisterwohnung in Hort; In Betrieb o Zentralhort Merseburgerstraße; In Betrieb Planungsregion 3 Osten: keine realisierten A-Maßnahmen, jedoch geplante Maßnahmen in A-Maßnahmenliste enthalten. Planungsregion 4 Westen: o GS Reutersbrunnenschule: Erweiterungsbau mit 8 AUR und 150 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich zum Schuljahr 2025/2026 o GS Friedrich-Wanderer-Schule: Neubau Hort mit 125 Hortplätzen und 4 AUR; In Betrieb o GS Henry-Dunant-Schule: Ersatz-Neubau als 5-zügige Grundschule am Standort mit Betreuungsangebot (Kooperativer Ganztag); Inbetriebnahme voraussichtlich 2025. Planungsregion 5 Süd-Westen: o GS Eibach-Fürreuthweg: Ersatzneubau 3,5-zügige Grundschule mit DFK-Klassen und 150 Plätzen Kombieinrichtung sowie Neubau 5-gruppiger Hort mit Erziehungsberatungsstelle; Inbetriebnahme vorauss. 2025 o GS Erich-Kästner: Ersatzneubau Hort mit 75 Hortplätzen; In Betrieb o GS Helene-von-Forster: Neubau Hort mit 100 Hortplätzen; In Betrieb Planungsregion 6 Südliche Vororte: o GS Max-Beckmann-Schule: Erweiterung der Grundschule mit Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Katzwang: Neubau Hort Gaulnhofer Straße (Hort Johannes-Brahms-Str.) mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Max-Beckmann-Schule: Erweiterungsbau Red Box mit 75 Hortplätzen; In Betrieb Planungsregion 7 Mitte / Altstadt: o GS Insel Schütt: Umbau des „Herrenschießhaus“ zu einem Kinder- und Jugendhaus und einen 2-gruppigen Hort; Inbetriebnahme voraussichtlich 2024 o GS Paniersplatz: Schaffung von Hortplätzen im Zuge eines Kita-Neubaus (Haus für Kinder) durch einen freien Träger (= Maßnahme ohne BIC-Relevanz und deshalb aus der A-Maßnahmenliste gestrichen) Planungsregion 8 Südstadt: o GS Maiacher Straße: Ersatzneubau 3-zügige Grundschule mit 150 Plätzen Kombieinrichtung; In Betrieb o GS Holzgarten: Neubau Hort Forsthofstraße; In Betrieb o GS Holzgarten: Umbau Bleiweißbunker zu Hort mit 87 Hortplätzen; In Betrieb o GS Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule: Interimsbau mit 8 AUR und 75 Hortplätzen; In Betrieb Planungsregion 9 Süd-Osten: o GS Fischbach: Erweiterungsbau Hort mit 75 Plätzen und 1-fach-Sporthalle und Schulerweiterung; Inbetriebnahme voraussichtlich 2025 o GS Bauernfeind: Neu- und Erweiterungsbau mit 125 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Gretel-Bergmann-Schule: Neubau 4-zügige Grundschule und Hort mit 200 Hortplätzen, Modellstandort Kooperative Ganztagsbildung; In Betrieb o Zentralhort Zugspitzstraße mit 75 Hortplätzen; In Betrieb o GS Altenfurt: Neubau Hort mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Kettelerschule: Neubau Hort mit Schulerweiterung (4 AUR) und Mittagsbetreuung; In Betrieb
Planungsregion 1 Nord- Westen
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 01 Schul- nummer 6583 |
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St. Johannis |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2023 18 Klassen 400 Schüler/-innen Nach Nutzungsaufnahme GS Forchheimer Straße Sprengelver- schiebung von GS St. Johannis nach GS Forchheimer Straße: 2025 15 Klassen 360 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 370 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 343 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 19 Klassen (durch Mitnutzung Schulhaus Lange Zeile und Auflö- sung von Fachunterrichtsräumen) Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Raumkapazitäten im Bestandsgebäude Adam-Kraft-Straße rei- chen nicht aus. |
Schule: Angestrebte Zielgröße 16 Klassen Maßnahmenart Realisierung in zwei Schritten: 1. Schritt: Sanierung des Bestandsschulhauses Adam-Kraft-Straße 2 mit einer Un- terrichtskapazität für 10 Klassen und 100 Plätzen Kombieinrichtung in zwei Bauabschnitten. Während der Sanierung Teilauslagerung der Grundschule und Auslagerung des Hortes (65 Plätze) in das Bestands- schulhaus Lange Zeile als Interim. Nach Abschluss der Sanierung Adam-Kraft-Straße und während der Sanierung des Schulhauses Lange Zeile (siehe 2. Schritt) wird das Be- standsschulhaus Adam-Kraft-Straße mit 14 Klassen und 100 Plätzen Kombieinrichtung belegt. Dabei werden vier Räume des Hortes inte- rimsweise am Vormittag für Unterricht genutzt. 2. Schritt: Sanierung und Umbau des Bestandsschulhauses Lange Zeile mit einer Unterrichtskapazität für 6 Klassen und einem nach Möglichkeit rechts- anspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot (Mittagsbetreuung / offene Ganztagsschule) mit etwa 80 Plätzen. |
1.Schritt: Sanierung Adam-Kraft- Str. Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) 2. Schritt: Sanierung Lange Zeile Ref.IV (alleine) |
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BIC-Phase: 5 (siehe realisierte Maßnahme) BIC-Phase: 1 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 45 Plätze 12 % |
Ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung: Nach Abschluss der Sanierung des Bestandsschulhauses Adam-Kraft- Straße 2 (1. Schritt) werden Mittagsbetreuung (45 Plätze) und Kinder- hort (65 Plätze) zu einer Kombieinrichtung mit 100 Plätzen im Gebäude Adam-Kraft-Straße zusammengeführt. Der noch offene Bedarf an Ganztagsplätzen (rund 80 Plätze) soll nach der Sanierung im Bestandsschulhaus Lange Zeile (2. Schritt) durch ein nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllendes schulisches Angebot (Mit- tagsbetreuung oder offener Ganztag) abgedeckt werden. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 63% % / 253 Plätze |
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Spielhof: Vorhanden |
Spielhof: Neugestaltung des Spielhofs im Rahmen der Sanierung entsprechend der DIN 18034 (Qualität mindestens die Note 3 und Inklusion mindes- tens die Stufe 1). |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 34 Schul- nummer 6594 |
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Friedrich Hegel-Schule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2023 23 Klassen 513 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule Nach Nutzungsaufnahme GS Forchheimer Straße Sprengelver- schiebung von GS Friedrich-Hegel nach GS Thoner Espan 2025 23 Klassen 551 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule 2030 24 Klassen 575 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule 2035 23 Klassen 541 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule Unterrichtskapazität im Schulhaus Das Schulhaus hat mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts Un- terrichtskapazität für 20 Regelklassen und 4 Partnerklassen. Daraus resultierender Handlungsbedarf Die schulischen Raumkapazitäten sind nicht ausreichend. |
Schule: Angestrebte Zielgröße 5,5-zügige Grundschule (22 Klassen) + 4 Partnerklassen Merianschule Gesamt: 26 Klassen Maßnahmenart In einem Neubau auf dem Schulgelände (2. Bauabschnitt) werden zwei schulische Bildungsmodule „Werken und Gestalten“ sowie „Musik und Inklusion“ untergebracht. Durch die Verlagerung der Fachräume in den Neubau werden im Haupthaus ehemalige Klassenzimmer frei, die be- helfsmäßig in Fachunterrichtsräume umgewandelt worden waren und jetzt wieder in die originäre Nutzung für Klassenunterricht zurückgeführt werden. Die Neuerrichtung der Fachunterrichtsräume hat somit auch den Vorteil, dass diese mit notwendigen (und förderfähigen) Nebenräu- men passgenau für das spezifische Fach (z.B. Werken, Musik) gebaut und ausgestattet werden können und die Ansprüche eines zeitgemäßen Fachunterrichts erfüllen. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 3 (MIP-Aufnahme für Haushalt 2025 geplant) |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Offene Ganztagsschule: 140 Plätze 27 % |
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: 2021 mussten kurzfristig die bestehenden Containerräume der OGTS geräumt werden. Die offene Ganztagsschule wurde zum Beginn des Schuljahres 2022/2023 auf 140 Plätze erweitert. Der OGTS bleibt am Standort Friedrich-Hegel-Schule in den aktuell genutzten Räumen langfristig er- halten (2.OG Neubau 1.BA und 2.OG Haupthaus). Nach Abschluss des Neubaus (siehe oben) kann die Anzahl an Plätzen (falls möglich) wieder auf 100 Plätze OGTS reduziert werden. Die offene Ganztagsschule soll nach Möglichkeit zu einem rechtsanspruchserfüllenden Ganztagsange- bot weiterentwickelt werden. |
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Hort / Ganztagsbetreuung (Versorgung ohne Berücksichtigung der Merianschule, da diese über HPT ein Angebot hat) Aktuelle Versorgungsquote: 42 % / 215 Plätze |
Hort / Ganztagsbetreuung Nach Auszug des Kindergartens „Am Stadtpark“ aus dem Hort-Contain- ergebäude (voraussichtlich Sommer 2024) wird das Containergebäude zurückgebaut, um ein Baufeld für den Neubau zu schaffen. Im Neubau auf dem Schulgelände (2. Bauabschnitt) werden zwei Hort- Module untergebracht, ein „75er inklusiver Hort“ und ein „75er Hort“, so- dass in Summe 150 Hortplätze entstehen. Dadurch können langfristig das Steinhaus und die Grolandstraße (insg. 65 Plätze) ersetzt werden. Darüber hinaus bestehet ein weiterer Bedarf an Ganztagsplätzen im Umfang von knapp 100 Plätzen bzw. 4 Hort-Gruppen. |
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Spielhof: Wurde im Zuge der Pausenhofbelagssanierung in 2019 neu einge- richtet. |
Spielhof: Erhalten |
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| Sprengel- nummer |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
Verantwort- lichkeiten |
Planungsstand |
| 22 Schul- nummer 6651 |
GS Wahlerschule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2023 10 Klassen 202 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule Nach Nutzungsaufnahme GS Forchheimer Straße Sprengelver- schiebung von GS Wahler nach GS Forchheimer Straße: 2025 12 Klassen 206 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2030 11 Klassen 190 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2035 10 Klassen 216 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Grundschule 4 Klassen Jakob-Muth-Schule 12 Klassen insgesamt Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Belegung mit 10 Regelklassen und 4 Partnerklassen bei gleich- zeitiger Unterrichtskapazität für 8 Regelklassen und 4 Partnerklas- sen führt zu räumlichen Unterrichtsbedarfen. Diese Raumdefizite sollen in einer gemeinsamen Baumaßnahme mit J gelöst werden. |
Schule und Hort/Ganztagsbetreuung Angestrebte Zielgröße (Schule) 10 Regelklassen und 4 Partnerklassen Maßnahmenart Ergebnis der Baumassenstudie von 2023: 2023 wurde eine Baumassenstudie durchgeführt und es erfolgten Vor- untersuchungen (z.B. Baumbestand). Im Norden neben der Turnhalle werden an der Stelle des jetzigen Park- platzes die Freisportflächen (Allwetterplatz mit Weitsprunggrube) unter- gebracht. Unterhalb der Sportflächen sind Parkplätze vorgesehen, die kurze Wege für die Belieferung von der Brettergartenstraße aus ermög- lichen. Die Schulerweiterung ist als dreigeschossiger Riegel im südli- chen Bereich oberhalb des „Wäldchens“ vorgesehen. Diese Grünfläche wird wie der Schulgarten nicht angetastet und steht weiterhin als Freibe- reich zur Verfügung. Das Haus für Kinder (HfK) wird im Bereich zwi- schen Sportflächen und Schulerweiterung an der östlichen Seite des Spielhofs plaziert. Die fußläufige Erschließung erfolgt getrennt vom PKW-Verkehr von der Wahlerstraße aus. Die Neubauten für das HfK und die Schulerweiterung liegen an einer gemeinsamen Achse und bil- den eine klare Eingangssituation am Campus. Der Baukörper des HfK schirmt den Freibereich des HfK gegenüber dem schulischen Spielhof ab. Der Spielhof bleibt in einer ähnlichen Form und Größe erhalten und ermöglicht weiterhin eine gute Pausenaufsicht. Der Verkehrsübungs- platz findet in der gleichen Größe und Form unterhalb des Hauptgebäu- des seinen neuen Platz. Es können nahezu alle Bäume erhalten wer- den. Im Ergebnis wurde eine Umsetzung in zwei Bauabschnitten festgelegt: 1. Bauabschnitt: Neubau Haus für Kinder (Krippe/Kindergarten) und All- wetterplatz mit Weitsprunggrube: Neubau des integrativen Haus für Kinder (24 Plätze Kinderkrippe und 45 Plätze Kindergarten) durch die Stadt Nürnberg in Trägerschaft der Lebenshilfe Nürnberg als Ersatz für den Kindergarten in der Brettergar- tenstraße auf dem Schulgrundstück zusammen mit dem Allwetterplatz mit Weitsprunggrube. 2. Bauabschnitt: Schulerweiterung für Unterricht und Betreuung Am Schulstandort ist nach Abschluss des 1. Bauabschnitts (HfK und All- wetterplatz) noch die Errichtung eines Schulerweiterungsgebäudes möglich, welches ausreichend groß ist, um die benötigten Unterrichtsflä- chen sowie 100 Ganztagsplätze für die Grundschulkinder und Flächen der vier Partnerklassen mit vier HPT-Gruppen unterzubringen. |
Baumassen- studie: Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) 1. Bauab- schnitt: Ref.V+ Ref.IV/SpS (gemeinsam) 2. Bauab- schnitt: Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
(realisierte A- Maßnahmen) BIC-Phase: 2 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 33 Plätze 17 % |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 62% % / 120 Plätze |
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Spielhof: Spielhof vorhanden. 2017 wurde das Spielhofangebot im Rahmen der Pausenhofbe- lagssanierung erweitert. Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule |
Spielhof: Abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbeschaffung be- rücksichtigen (Erweiterung bzw. ggf. Neubau abhängig von den Bauak- tivitäten). |
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Sprengel-
nummer
Verantwort-
lichkeiten
Planungsregion 2 Nord- Osten
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 37 Schul- nummer 6676 |
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Konrad-Groß-Grund- schule |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller und zukünftiger Spren- gelgrenzen zur Entlastung GS Bismarckschule) 2023 9 Klassen 194 Schüler/-innen 2025 10 Klassen 209 Schüler/-innen 2030 11 Klassen 277 Schüler/-innen 2035 11 Klassen 265 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf: Ersatz- und Erweiterungsbau für Grund- und Mittelschule mit Wir- kung in Richtung Bismarck-Schule |
Angestrebte Zielgröße Festlegung der zukünftigen Zügigkeit von Grund- und Mittelschule, ab- hängig von den Möglichkeiten. Maßnahmenart Die Prognosen zeigen im Bereich der Grundschule Nürnberg Bismarck- schule weiterhin einen Zuwachs an Schülerinnen und Schülern, so dass die Unterrichtskapazität im Schulhaus - auch mit Blick auf die ebenfalls am Standort ansässige Mittelschule Nürnberg Bismarckschule - per- spektivisch nicht ausreichen wird, um alle Bedarfe zu decken. Neben verschiedenen Varianten wird derzeit vorrangig geprüft, ob am Standort der Konrad-Groß-Schule ein Erweiterungsbau für die Mittelschule und Berufsschulstufe der Merian-Schule umgesetzt werden kann, um damit im Bestandshaus der Konrad-Groß-Schule Platz für Grundschule und Betreuung zu schaffen. Durch Verschiebungen von Schülerpotentialen im Grundschulbereich (Änderung der Sprengel) und im Mittelschulbe- reich (Änderung der Einzugsgebiete) von der Bismarckschule hin zur Konrad-Groß-Schule soll die Bismarckschule entlastet werden. Die Ver- ortung der Berufsschulstufe der Merian-Schule an den Standort der Konrad-Groß-Schule bietet die Möglichkeit einer pädagogisch interes- santen und innovativen inklusiven Kooperation von Mittelschule und Förderzentrum und schafft der stark raumdefizitären Merian-Schule wie- der etwas Raum im eigenen Haus für Klassenmehrungen. Der Umfang der Verschiebungen wird derzeit geprüft und ist mit dem staatlichen Schulamt in der Stadt Nürnberg abzustimmen. In die Entwicklung der Raumprogramme für die konzeptionellen pädagogischen Überlegungen Mittelschule-Berufsschulstufe Förderzentrum sind die Schulleitungen der beteiligten Schulen und die Regierung von Mittelfranken involviert. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 1 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Gebundene Ganztagsschule: 88 Plätze 45 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Überführung der gebundenen Ganztagsschule in eine Kombieinrichtung oder nach Möglichkeit Weiterentwicklung zu einem rechtsanspruchser- füllenden schulischen Ganztagsangebot. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 90 Plätze 46 % |
Hort / Ganztagsbetreuung Erhalt des Hortes Saalfelder Str. (50 Plätze). Ersatz- und Erweiterungsbau der Grundschule mit Kombieinrichtung inkl. gebundener Ganztagsschule. Größe der Kombieinrichtung ist ab- hängig von der zukünftigen Zügigkeit der Grundschule. |
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Spielhof: Vorhanden Sanierung und grünes Klassenzimmer („Aus 1 mach 3“) in 2023 abgeschlossen. |
Spielhof: Erhalt des Spielhofs und des Grünen Klassenzimmers |
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Planungsregion 3 Osten
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
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Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 33 Schul- nummer 6615 |
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Grundschule Laufamholz |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 13 Klassen 289 Schüler/-innen 2025 14 Klassen 305 Schüler/-innen 2030 12 Klassen 265 Schüler/-innen 2035 12 Klassen 261 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 10 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Zusätzlicher Raumbedarf für 2 Klassen. |
Angestrebte Zielgröße 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Schulerweiterung: Das Grundstück Moritzbergstraße 29, Gemarkung Laufamholz, Flur- nummer 5/1 wurde angekauft. |
Ref.IV (alleine) |
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BIC-Phase: 0 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 123 Plätze 43 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 71 Kinder |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung im angemieteten Objekt soll an den Schulstandort zurückgeholt werden, um das Angebot der Ganztagbildung langfris- tig zu sichern und nach Möglichkeit zu einem rechtsanspruchserfül- lenden schulischen Ganztagsangebot weiterzuentwickeln. Hierfür soll das Grundstück Moritzbergstraße 29 genutzt werden, um neben den benötigen schulischen Räumen auch bis zu 125 Betreuungs- plätze zu schaffen. Die Angebotsform (Mittagsbetreuung / offene Ganztagsschule) der Plätze ist abhängig von den baulichen Möglich- keiten und dem pädagogischen Konzept. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 43 % / 125 Plätze |
Hort / Ganztagsbetreuung Die bestehenden Hortplätze bleiben erhalten. Das rechtsan- spruchserfüllende schulische Ganztagsangebot soll langfristig am Schulstandort gesichert und erweitert werden (siehe oben). |
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Spielhof: vorhanden |
Spielhof: Abhängig der Baumaßnahmen Bestand erhalten oder Ersatzbe- schaffung mit einplanen. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 55 Schul- nummer 6650 |
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GS Zerzabelshof mit Schulhaus Viatis- straße und Dep. Sied- lerstr. |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 17 Klassen 411 Schüler/-innen 2025 17 Klassen 420 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 395 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 395 Schüler/-innen (Prognose enthält Neubaugebiete Regensburger Str.) Unterrichtskapazität im Schulhaus Insgesamt 16 Klassen Schulhaus Viatisstraße 8 Klassen Dependance Siedlerstraße 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist zwar ausreichend, aber für den Standort Siedlerstraße besteht dringender Sanierungsbedarf (Sporthalle) und dringender Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgröße Insgesamt 16 Klassen Schulhaus Viatisstraße 8 Klassen Schulhaus Siedlerstraße 8 Klassen Maßnahmenart Sanierung bzw. Ersatzneubau an der Dependance Siedlerstraße ein- schließlich der Sporthalle und nach Möglichkeit rechtsanspruchserfül- lendes schulisches Ganztagsangebot. |
Ref.IV (alleine) |
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BIC-Phase: 1 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 100 Plätze 24 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 62 Kinder |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung am Standort Viatisstraße bleibt erhalten (20 Plätze) Ersatz der Mittagsbetreuung am Standort Siedlerstraße im Ersatzneu- bau der Dependance Siedlerstraße im Umfang von rund 75-80 Plätzen als nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganz- tagsangebot (Mittagsbetreuung oder offene Ganztagsschule). |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 62 % / 253 Plätze |
Hort / Ganztagsbetreuung Die bestehenden Hortplätze bleiben mit Ausnahme der Regensburger Straße 402 erhalten, sodass langfristig 243 Hortplätze zur Verfügung stehen, was einer Versorgungquote von etwa 60% entspricht. |
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Spielhof: Viatisstraße: vorhanden Dependance Siedlerschule: vorhanden, Bedarf für Sanierung und Erweiterung bzw. Angebotsverbesserung |
Spielhof: Viatisstraße: erhalten Dependance Siedlerschule. Verbesserung des Spielangebots bzw. Neugestaltung in Planungen berücksichtigen (DIN 18034; Qualität min- destens die Note 3 und Inklusion mindestens die Stufe 1). |
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Planungsregion 4 Westen
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 42 Schul- nummer 6626 56 Schul- nummer 6652 29 Schul- nummer 6612 |
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„Hort Fürther Straße“ Reutersbrunnenschule Friedrich-Wanderer- Schule Knauerschule |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose Siehe A-Maßnahme „GS West“ |
Schule: Siehe A-Maßnahme „GS West“ |
Ref.V (alleine) |
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Suche nach Grundstück BIC-Phase: 0 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 94 Plätze 7 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 65 % / 858 Plätze |
Hort / Ganztagsbetreuung Bereits heute und in den kommenden Jahren fehlen im Nürnberger Westen in Summe rund 200 – 250 Hortplätze; trotz Hort-Erweiterung im Modulbau an der GS Reutersbrunnenschule (150 Plätze) und im Modul- bau an der Friedrich-Wanderer-Schule (125 Plätze). Die bestehende Versorgungslücke besteht bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der „GS West“. Es muss schnellstmöglich ein Hort-Neubau im Nürnberger Westen ent- stehen, in der Region „rund um die Fürther Straße“ (deshalb Projekt-Ti- tel „Hort Fürther Straße“). Der Hort soll zwischen 75 und 150 Plätze um- fassen, abhängig von den Möglichkeiten. Momentan erfolgt die Suche nach einem möglichen Grundstück. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| Neu |
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Grundschule West |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose GS Friedrich-Wanderer + GS Reutersbrunnenschule + GS Knauerschule) 2023 1.316 Schüler/-innen 2025 1.404 Schüler/-innen 2030 1.380 Schüler/-innen 2035 1.374 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus GS Friedich-Wanderer 20 Klassen GS Reutersbrunnenschule 14 Klassen (Bestandsschulhaus) GS Reutersbrunnenschule 8 Klassen (Erweiterungsbau) GS Knauerschule 12 Klassen INSGESAMT 54 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Mit den (ab 2025) bestehenden 54 Klassenzimmern besteht eine Kapazität für rund 1.100 bis 1.200 Schulkinder. Es bedarf der Schaffung einer zusätzlichen Grundschule im Nürn- berger Westen (sogenannte „GS West“) mit einer Kapazität im Um- fang von 3 Zügen, 12 Klassen für rund 200 bis 300 Schulkinder. |
Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Maßnahmenart Zur Entlastung soll eine neue 3-zügige Grundschule (angestrebte Ziel- größe: 12 Klassen) mit 300 Plätzen Ganztagsangebot (Hort oder Kom- bieinrichtung) errichtet werden. Nachdem keine Realisierung auf dem Gelände der Paul-Ritter-Schule erfolgt, soll die „GS West“ als städtisches Projekt umgesetzt werden. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 0 BIC-Anmeldung |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote be- reits der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grund- lage der weiteren Planungen. |
Hort / Ganztagsbetreuung Errichtung von 300 Plätzen Kombieinrichtung in der neuen „GS West“. |
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Spielhof Noch nicht vorhanden |
Spielhof In Planung berücksichtigen |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 38 Schul- nummer 6619 |
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Carl-von-Ossietzky- Grundschule |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 15 Klassen 308 Schüler/-innen, zusätzlich 30 Kinder in 2 Deutschklassen Nachfolgende Werte ohne Prognose für Deutschklassen: 2025 11 Klassen 283 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2030 12 Klassen 264 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2035 11 Klassen 253 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend: - Deutsch-Klassen am Standort - Bereits bestehender Raummangel an Grundschule - Bereits bestehender Raummangel an Mittelschule - Klassenmehrung Mittelschule durch Baugebiet Tiefes Feld |
Angestrebte Zielgröße: 12-16 Klassen Grundschule 2 Deutschklassen 14-18 Klassen insgesamt Maßnahmenart Es sind mehrere Maßnahmen am Standort notwendig: 1. Schritt: Interimsgebäude: Errichtung eines Interims-Containers für 8 Klassen und eine Hortgruppe (ca. 25 Plätze) zur Deckung der bestehenden Unterversorgung. Der In- terims-Container kann auch während des Neubaus und der Sanierung (2. und 3. Schritt) genutzt werden. 2. Schritt: Neubau auf dem Sportplatz: Errichtung eines Erweiterungsgebäudes auf dem Sportgelände der SG Viktoria Nürnberg-Fürth bestehend aus: → Mittelschule: Zusätzliche Räume (ca. 10 AUR plus weitere Räume) → KJND-Wohngruppe: Ersatzbau für „Alte Bertha“ → Sport-Bedarfe: Ersatzbau für Betriebsräume der Freisportanla- gen (Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräteräume, etc.) → Hort: 3-gruppiger Kinderhort mit 75 Plätzen 3. Schritt: Sanierung der Bestandsgebäude: Sanierung der Kindertageinrichtung auf dem Schulgelände und Nutzung des Hort-Neubaus (1. Schritt) als Interim. Umbau / Sanierung des Bestandsgebäudes für Grundschule (3-4 Züge plus 2 Deutschklassen) und Mittelschule. Nutzung des vorab errichteten Interims-Containers. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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1. Schritt: Inte- rimsgebäude: BIC-Phase: 3 2. Schritt: Neu- bau Sportge- lände: BIC-Phase: 2 3. Schritt: Sanie- rung Bestand: BIC-Phase: 2 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze 0 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 30 Kinder 10% |
Hort / Ganztagsbetreuung Im Neubau auf dem Sportplatz werden zukünftig 75 Hortplätze realisiert (siehe oben). Die Zukunft der Mittagsbetreuung sowie des weiteren Angebots an ganztägiger Bildung, Betreuung und Erziehung ist abhängig von der konkreten Umsetzungsplanung. Es besteht noch ein Bedarf an Ganz- tagsplätzen im Umfang von etwa 125 Plätzen bzw. 5 Hort-Gruppen. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 42 % / 130 Plätze |
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Spielhof: Vorhanden, derzeit keine Planungen |
Spielhof: Erhalten bzw. bei Neubau in Planungen berücksichtigen |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| Neu |
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Grundschule Tiefes Feld |
Schule Ausgangssituation Im Westen des Stadtgebietes werden die Konsequenzen aus der Bevölkerungsentwicklung in den Neubaugebieten (Tiefes Feld, ATV-Gelände an der Wallensteiner Straße und Züricher Straße) besonders sichtbar. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist geplant, das Gebiet der Planungsregion statt bisher sieben zukünftig in neun Grundschul- sprengel zu unterteilen (GS Henry-Dunant-Schule, GS Knauer- schule, GS Carl-von-Ossietzky-Schule, GS Reutersbrunnenschule, GS Michael-Ende-Schule, GS Friedrich-Wanderer-Schule, GS Georg-Paul-Amberger und die neuen Standorte GS West und GS Tiefes Feld). Die zu erwartende Schülerzahl macht eine eigene Sprengelschule für das Wohnquartier Tiefes Feld notwendig. Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist eine Grundschule zu er- richten. |
Schule Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Neubau einer Grundschule mit Betreuungsangebot. Die genaue Zügigkeit der Grundschule und deren zeitliche Realisierung ist abhängig vom konkreten Aufsiedlungsprozess sowie den Vorgaben zur Förderfähigkeit seitens des Freistaats Bayern. Eine gemeinsame Errichtung der Grundschule zusammen mit einem Gymnasium im ÖPP-Verfahren könnte wirtschaftliche Vorteile ermögli- chen. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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Derzeit keine BIC-Anmeldung, da Realisierung als ÖPP-Projekt |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote be- reits der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grund- lage der weiteren Planungen. |
Hort / Ganztagsbetreuung Kita-Nord (Bereich BPlan 4445A): Auf einer Gemeinbedarfsfläche im Norden des Entwicklungsgebiets wird ein Haus für Kinder gebaut, in welchem auch 50 Hortplätze vorge- sehen sind. Kombieinrichtung am Schulcampus: In der neu entstehenden Grundschule Tiefes Feld werden weitere Ganztagsplätze bedarfsabhängig als Kombieinrichtung geschaffen. Bei einer zukünftigen 3-Zügigkeit werden voraussichtlich 225 Plätze Kombieinrichtung geschaffen. Bei einer zukünftigen 4-Zügigkeit werden voraussichtlich 300 Plätze Kombieinrichtung geschaffen. |
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Spielhof Noch nicht vorhanden |
Spielhof In Planung berücksichtigen |
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Planungsregion 5 Süd-Westen
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 12 Schul- nummer 6590 |
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Erich-Kästner-Schule mit Dependance Reichelsdor- fer Schulgasse |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 19 Klassen 431 Schüler/-innen 2025 19 Klassen 437 Schüler/-innen 2030 17 Klassen 380 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 373 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus Standort-Erich-Kästner-Schule: 11 GS-Klassen Standort Reichelsdorfer Schulgasse: 5 GS-Klassen Insgesamt: 16 GS-Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Es besteht hoher Sanierungsbedarf. |
Schule: Angestrebte Zielgröße Für den Standort wird eine 5-zügige Grundschule geplant. Die Aufteilung ist wie folgt angedacht: - Erich-Kästner-Schule: 14 Klassen - Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: 6 Klassen Maßnahmenart Sanierung bzw. Ersatzneubau am Standort Erich-Kästner-Schule (Eichstätter Str.) einschließlich einer Interims-(Teil-)Auslagerung, vor- rausichtlich auf ein benachbartes Grundstück. |
Ref.IV (alleine) |
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BIC-Phase: 2 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 54 Plätze 13 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 79 Kinder 18 % Zwei Standorte: Mittagsbetreuungsgruppen im Mietobjekt in der Reichelsdorfer Hauptstraße 114 Mittagsbetreuungsgruppen am Standort Reichelsdorfer Schul- gasse 11 |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Die Mittagsbetreuung am Standort Reichelsdorfer Schulgasse ist im Zuge eines Neubaus nach Möglichkeit als rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsangebot an der Erich-Kästner-Schule zu veror- ten (ca. 125 Plätze). Die dadurch freiwerdenden Raumkapazitäten am Standort Reichelsdorfer Schulgasse können dann für Unterrichtsbe- darfe genutzt werden. Das Mietobjekt in der Reichelsdorfer Haupt- straße 114 kann dann aufgegeben werden. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 140 Plätze 35 % Hort-Notprogramm 2023: Shuttle von Kindern des Schulstandorts Eichstätter Straße zu ei- nem Hort in Röthenbach. |
Hort / Ganztagsbetreuung Mit dem Neubau des Hortes in der Dollnsteiner Straße kann ein aus- reichendes Hortangebot gewährleistet werden (geplante Inbetrieb- nahme 2025 mit 125 Hortplätzen). Mit Inbetriebnahme des Hort-Neu- baus endet der Shuttle der Kinder zu einem Hort in Röthenbach aus dem Hort-Notprogramm 2023. |
Errichtung durch Inves- tor und freier Träger |
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Außerhalb des BIC-Verfahrens |
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Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhof vorhanden, Generalsanierungsbedarf Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein ausgebauter Spielhof. Schulhof ist nach Schulnutzung öffentlich zugänglich zu halten. |
Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhofneuplanung berücksichtigen Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein Ausbau zum Spielhof mangels Fläche geplant. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 20 Schul- nummer 6598 |
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GS Birkenwald-Schule |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 17 Klassen 351 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2025 16 Klassen 361 Schüler/-innen + 3 Deutschkl. 2030 16 Klassen 368 Schüler/-innen + 3 Deutschkl. 2035 16 Klassen 331 Schüler/-innen + 3 Deutschkl. Feststellung 2024: Durch starken Zuzug in Neubaublöcke vermut- lich künftig regelmäßig 4 Eingangsklassen mit ca. 400 Schüler/-in- nen Unterrichtskapazität im Schulhaus 16 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Dringender Sanierungsbedarf und Erweiterungsbedarf |
Angestrebte Zielgröße Grundschule (Regelschule): 16 Klassen Deutschklassen: 4 Klassen Insgesamt: 20 Klassen Maßnahmenart Sanierung oder Abriss/Neubau des bestehenden Gebäudes. Umsetzung abhängig von baulicher Bewertung (Sanierung, Neubau, evtl. Realisierung in Bauabschnitten). Prüfung von allen Gebäuden am Standort notwendig, also auch Hort Herriedener Straße 27, Mittelschule und Sporthalle mit Betriebsräumen in einem Gesamtkonzept. Dabei soll auch das Thema Speiseversor- gung von GS/Kombieinrichtung und MS und die Verlagerung von Fach- unterrichtsräumen der Mittelschule in ein anderes Gebäude bzw. einen Neubau geprüft werden. Notwendige Lösung für eine (Voll-)Auslagerung in Abhängigkeit von an- deren Baumaßnahmen in der Planungsregion bzw. im benachbarten Stadtgebiet. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 2 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 56 Plätze 16% |
Hort / Ganztagsbetreuung Hort Weiltinger Straße steht auch während Auslagerung den Kindern der GS Birkenwald-Schule zur Verfügung, evtl. muss durch einen Transfer die Hortbelegung sichergestellt werden. Hort Herriedener Straße muss bei (Voll-)Auslagerung der Grundschule ebenfalls ausgelagert werden. Nach Abschluss der Sanierung bzw. Abriss/Neubau werden der Hort Herriedener Straße und die Mittagsbetreuung zu einer Kombieinrichtung entsprechend des „Nürnberger Wegs“ im Schulgebäude zusammenge- führt (voraussichtlich ca. 300 Plätze). Weiteres Vorgehen/Planung abhängig von Lösung für (Voll-)Auslage- rung in der Planungsregion bzw. im benachbarten Stadtgebiet. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 155 Plätze 44% Hort Weiltinger Straße: Bis 2025 stehen 75 Hortplätze zur Verfü- gung, 25 Plätze wurden Rahmen des Kindergarten-Notprogramms in Kindergartenplätze umgewandelt. Ab 2026 100 Hortplätze. Hort Herriedener Straße 27 befindet sich zwischen dem Grund- schulgebäude und dem Mittelschulgebäude und hat ebenfalls einen Sanierungsbedarf. |
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Spielhof Spielhof vorhanden |
Spielhof Spielhoferweiterung möglich. Bei Baumaßnahmen berücksichtigen. |
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Planungsregion 6 Südliche Vororte
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 8 Schul- nummer 6664 |
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Max-Beckmann-Schule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 15 Klassen 364 Schüler/-innen 2025 15 Klassen 325 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 309 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 337 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus (nach Abschluss der Bau- maßnahme, siehe realisierte A-Maßnahmen): 17 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Baumaßnahme bereits in Umsetzung |
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Ref.V (alleine) |
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BIC-Phase: 3 (MIP-Aufnahme für Haushalt 2025 geplant) |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 45 Plätze 12 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 82 Kinder 23 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag: Reduzierung auf 45 Plätze Mittagsbetreuung bei Inbetriebnahme der Er- weiterung (s.u.) im Hortbereich. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 202 Plätze 55 % Im August 2022 musste das Containergebäude an der Van-Gogh- Str. 1 mit 25 Hortplätzen geräumt werden. Das Containergebäude ist inzwischen zurückgebaut worden. Seit September 2022 befindet sich der Kinderhort mit 25 Plätzen interimsweise im Erdgeschoss des Kinder- und Jugendhauses „RedBox“. Damit ist jedoch der Be- trieb des Kinder- und Jugendhauses eingeschränkt. |
Hort / Ganztagsbetreuung Auf dem Areal der Van-Gogh-Str. 1 (RedBox) und der Van-Gogh-Str. 5 (Haus für Kinder) ist ein Neubau eines 3-gruppigen Hortes mit einer „Flex-Gruppe“ zur flexiblen Belegung mit Kindergarten- und Hortkindern geplant. Dadurch können zusätzlich 75 Hortplätze geschaffen werden, wobei bis zu 25 Plätze auch für Kindergartenkinder genutzt werden kön- nen. Damit kann auf die tatsächliche Bevölkerungsentwicklung und den Bedarf vor Ort flexibel reagiert werden. Nach Fertigstellung des Neubaus können die bereits bestehenden 25 Hortplätze erhalten bleiben und die interimsweise Nutzung des Kinder- und Jugendhauses „RedBox“ beendet werden. |
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Spielhof: Spielhof vorhanden; Sanierungsbedarf Planungen in 2024 vorgesehen |
Spielhof: Neuplanung in 2024 vorgesehen |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 31 Schul- nummer 6662 |
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Martin-Luther-King- Schule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 8 Klassen 170 Schüler/-innen 2025 8 Klassen 170 Schüler/-innen 2030 8 Klassen 165 Schüler/-innen 2035 8 Klassen 169 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus Schulnutzung: 8 Klassenzimmer Hortnutzung: 4 Klassenzimmer Insgesamt: 12 Klassenzimmer Das Schulhaus hat unter Berücksichtigung der Räume des Hortes Kapazitäten für 12 Grundschulklassen. Daraus resultierender Handlungsbedarf Nach Beendigung der Mittagsbetreuung und Reduktion der Hort- plätze könnten ausreichend Raumkapazitäten zur Verfügung ste- hen (abhängig von der tatsächlichen Realisierung der Baugebiete). Voraussichtlich ist eine Sanierung notwendig. |
Schule: Angestrebte Zielgröße Unterrichtskapazität für bis zu 12 Regelklassen Maßnahmenart Erweiterungsbedarf der Grundschule ist sowohl vom benötigtem Um- fang als auch Zeitrahmen abhängig von der tatsächlichen Realisierung weiterer Wohnbebauung in Kornburg West und Worzeldorf Süd. Bis dahin werden die Schülerzahlen an der Martin-Luther-King Grund- schule stabil bleiben und der Hort bis auf weiteres im Schulgebäude betrieben. Nach der Inbetriebnahme des Neubaus „Am Bruckweg“ werden die Notmaßnahmen am Standort (Mittagsbetreuung und Platzaufstockung im Hort) beendet. Dadurch stehen der Schule auch wieder mehr ei- gene Schulräume zur Verfügung. Zuständigkeit wurde Ref.IV übertragen, BANOS ist nur noch beglei- tend tätig. |
Ref.IV (alleine) |
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Derzeit keine BIC-Anmeldung |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze 0 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 21 Kinder 12% An der Martin-Luther-King-Schule ist aktuell die Nachfrage nach Hortplätzen höher als das Angebot. Mit der Einrichtung einer zu- sätzlichen Mittagsbetreuung am Schulstandort zum Schuljahr 2022/2023 reagierte die Stadt Nürnberg bereits auf das Wachstum der Schulkinder in den vergangenen Jahren (Hort-Notproramm 2023). In den kommenden Schuljahren können insgesamt bis zu 2 Gruppen (ca. 35 Plätze) angeboten werden, bei Bedarf auch mit verlängerten Buchungszeiten bis 15:30 Uhr. |
Hort / Ganztagsbetreuung Auf dem Grundstück der Stadt Nürnberg „Am Bruckweg“ entsteht ein Neubau für ein Haus für Kinder (1 Krippengruppe, 1 Kindergarten- gruppe, 1 Flexgruppe für Kindergarten- und Hortkinder und 3 Hort- gruppen) sowie ein Pflegeheim durch einen freien Träger. Nach aktu- eller Planung ist eine Baufertigstellung in 2028/2029 geplant. Der Neubau der 6-gruppigen Kindertageseinrichtung steht zeitlich we- sentlich früher zur Verfügung (zeitliche Realisierung im Masterplan 2023 als kommunale Baumaßnahme war für frühestens 2032 geplant). Durch den gemeinsamen Bau mit einem Pflegeheim entsteht ein „So- ziales Kompetenz-Zentrum Kornburg“ mit einem hohen Mehrwert für den Stadtteil. Damit kann auch wesentlich früher eine räumliche Entlastung des Schulgebäudes und eine deutliche Verbesserung der Versorgungs- lage vor Ort erfolgen (Masterplan 2023: Entlastung frühestens 2032). Nach der Inbetriebnahme des Neubaus „Am Bruckweg“ enden die bei- den Notmaßnahmen: - Beendigung der Mittagsbetreuung (Hort-Notprogramm 2023) - Beendigung der Platz-Aufstockung im Hort im Schulgebäude (Aufsto- ckung von 80 auf 100 Hortplätze) Im Falle einer Sanierung/Schulraumerweiterung wird zu prüfen sein, in welchem Umfang ergänzend zum neuen Hortangebot „Am Bruckweg“ noch Betreuungskapazitäten am Schulstandort vorzuhalten sind. Be- darfsabhängig sollen diese nach Möglichkeit durch rechtsanspruchs- konforme Ganztagsangebote am Schulstandort gesichert werden. |
Errichtung durch Inves- tor und freier Träger |
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Außerhalb des BIC-Verfahrens |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 100 Plätze 59 % |
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Spielhof: Vorhanden |
Spielhof: erhalten |
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Planungsregion 7 Mitte / Altstadt
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwortlich- |
Planungsstand |
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nummer |
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keiten |
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| 25 Schul- nummer 6607 |
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GS Insel Schütt |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 11 Klassen 237 Schüler/-innen 2025 12 Klassen 262 Schüler/-innen 2030 12 Klassen 296 Schüler/-innen 2035 12 Klassen 273 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen. |
Schule: Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Die Grundschule Nürnberg Insel Schütt soll dauerhaft als 3-zügige Schule (12 Klassen) geführt werden. Zusammen mit der ebenfalls am Standort ansässigen Mittelschule Nürnberg Insel Schütt (14 Klassen) ergibt sich ein Raumbedarf, der die vorhandene Unter- richtskapazität deutlich übersteigt. Insbesondere Flächen für die Ganztagsangebote der Grundschule (Gebundener Ganztag, Mit- tagsbetreuung) stehen aktuell nur in stark reduziertem und einge- schränktem Umfang zur Verfügung (synergetische Nutzungen). Es ist deshalb notwendig, das auf dem Schulgelände befindliche bis- herige Hortgebäude zu einem Haus für die schulische Betreuung weiterzuentwickeln. |
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Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag: Mittagsbetreuung: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze 0 % Tatsächliche Belegung: 31 Kinder 13 % Gebundene Ganztagsschule: 100 Plätze 42 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag: Nach Auszug des Hortes „Hintere Insel Schütt“ in den Neubau in der „Unteren Talgasse“ soll zeitnah ein entsprechender Umbau bzw. eine Sanierung des Gebäudes stattfinden. Langfristig soll in dem „Betreuungshaus“ als nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllendes schulisches Ganztagsangebot der ge- bundene Ganztag (100 Plätze; 4 Klassen) und die Mittagsbetreu- ung bzw. der offene Ganztag (voraussichtlich 150 Plätze) mit einer entsprechenden Küchen- und Speiseraum-Infrastruktur für bis zu 250 Kinder untergebracht werden. |
Ref.IV (alleine) |
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BIC-Phase 2 |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 50 Plätze 21 % |
Hort: Hortneubau 2 Gruppen Herrenschießhaus/Untere Talgasse 8 (50 Plätze) (zusammen mit einem Kinder- und Jugendhaus) Im Rahmen der Einsparliste zur Aufstellung des Haushalts der Stadt Nürnberg, beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung am 17. November 2022, dass der Kinderhort Hintere Insel Schütt 7 „lang- fristig im Standort Herrenschießhaus untergebracht [wird]. Auf den Aufbau von neuen Hortkapazitäten auf der Insel Schütt kann des- halb verzichtet werden.“ |
Ref.V (alleine) |
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In Liste realisier- ter Maßnahmen |
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Spielhof: Vorhanden |
Spielhof: erhalten |
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Planungsregion 8 Südstadt
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| Neu |
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GS Lichtenreuth |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose Aufsiedelung des Stadtteils ab 2024, Inbetriebnahme der Schule geplant zum SJ 2027/2028 Neuerrichtung eines eigenen Grundschulsprengels, bestehend aus dem Neubaugebiet Lichtenreuth sowie dauerhaft einem Teilgebiet der GS Sperberschule Schätzungen: 2030 20 Klassen 440 Schüler/-innen 2035 20 Klassen 460 Schüler/-innen Ausgangssituation Der Stadtplanungsausschuss hat in der Sitzung vom 28.04.2016 die Einleitung des Bauplanungsverfahrens für das Gesamtareal Lichtenreuth / Brunecker Straße beschlossen. Das Areal soll in ein gemischtes Stadtquartier (Wohnraum, Dienstleistungen, Nahver- sorgung, Gewerbe und Grünflächen) umgewandelt werden. Die zu erwartende Schulkinderzahl macht eine neue Grundschule für das Wohnquartier Lichtenreuth / Brunecker Straße notwendig. Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung am Standort Lichtenreuth / Gertrud-Steinl-Straße ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit Ganztagsbetreuung als Kombieinrichtung zwingend notwendig. Eine Aufnahme von Schulkindern aus dem Wohnquartier in andere Schulen der Nürnberger Südstadt ist aufgrund der bereits beste- henden Überlastung dieser Grundschulen ausgeschlossen. |
Angestrebte Zielgröße: 20 Klassen 5 Züge / 500 Schüler/-innen Maßnahmenart Im neuen Stadtviertel Lichtenreuth ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule zwingend erforderlich, um die Versorgung des neuen Stadtteils (Modul I + Modul II) mit ganztägiger Bildung, Betreuung und Erziehung sicherzustellen. Da eine Aufnahme von Schulkindern aus dem Wohnquartier in andere Grundschulen ausgeschlossen ist, wird angestrebt, den Neubau der Grundschule möglichst zeitnah in Betrieb zu nehmen. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 4 |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der wei- teren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Cam- pusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsan- spruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten wer- den muss, um auch mögliche Nachfrage-Spitzen über das Cam- pusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel bezogen auf Kapazitätswert). |
Hort / Ganztagsbetreuung Bedarf bei einer 5-zügigen Grundschule = max. bis zu 500 Schüler-/in- nen = max. bis zu 500 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung. |
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Spielhof: Noch nicht vorhanden |
Spielhof Am zukünftigen Standort realisieren |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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lichkeiten |
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| 21 Schul- nummer 6599 |
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Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2023 19 Klassen 398 Schüler/-innen 2025 20 Klassen 414 Schüler/-innen 2030 20 Klassen 459 Schüler/-innen 2035 20 Klassen 449 Schüler/-innen Inklusive neue Sprengelgrenzen zwischen GS Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule und GS Wiesenschule. Unterrichtskapazität im Schulhaus 10 Klassen für Grundschule im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule im Container auf Schulgelände (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend. In der gesamten Planungsregion Südstadt ist eine enorme Klas- senmehrung vorhanden (ebenso GS Wiesenschule, GS Holzgar- tenschule, GS Kopernikusschule). |
Angestrebte Zielgröße 22 Klassen / 5,5 Züge Maßnahmenart Auszug der Mittelschule in den Neubau in der Maiacher Straße (am 08. April 2024). Anschließend „Pinselsanierung“ des Bestandsgebäudes für eine Inte- rimsbelegung durch die GS Sperberschule, um am Gebäude der Sper- berschule eine Sanierung (sicherheitsgefährdende Zustände) zu ermög- lichen. Parallel zur Interimsbelegung können nach Abstimmung mit der Schulleitung und in Abhängigkeit der Raumkapazitäten interimsweise auch Räume der ehemaligen Mittelschule für eine Ausweitung der Hort- plätze genutzt werden. Daran anschließend Umbau und Kernsanierung für Grundschulnutzung und Kombieinrichtung (ca. 300 Plätze). Abschließend Abbau / Rückbau der Containeranlagen auf dem Schul- gelände und Herstellung als Außenfläche für Grundschule und Hort/Kombieinrichtung. |
Ref.IV (alleine) Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 1 BIC-Phase: 1 |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 46 Plätze 12 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Abhängig von der tatsächlichen baulichen Umsetzung des Umbaus / der Sanierung des Gebäudes: Erhalt der Mittagsbetreuung oder Beendi- gung und Anpassung der Anzahl an Betreuungsplätzen in der Kom- bieinrichtung. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 237 Plätze 60 % |
Hort / Ganztagsbetreuung Nach Auszug der Mittelschule: Interimsweise Nutzung der Räume der Mittelschule für Hortnutzung bis zum Abschluss der Sanierung. Nach Sanierung / Umbau: Schaffung von voraussichtlich 300 Plätzen Kombieinrichtung (evtl. Anpassung Anzahl der Betreuungsplätze in Ab- hängigkeit von der tatsächlichen baulichen Umsetzung). |
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Spielhof: War vorhanden und hatte dringenden Sanierungsbedarf Sanierungsvorhaben wurde zurückgestellt; Alle Spielgeräte wurden in 2019 vollständig abgebaut zugunsten des Containerstandorts für Grundschule und Hort. Spielhof wurde deshalb aufgelöst. Dringender Bedarf jedoch vorhanden. |
Spielhof: Spielhofsanierung wurde zurückgestellt, bis alle Baumaßnahmen abge- schlossen sind. Spielhof muss nach Abschluss aller Maßnahmen wieder hergestellt wer- den. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 47 Schul- nummer 6632 |
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Scharrerschule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 16 Klassen 320 Schüler/-innen 2025 18 Klassen 369 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 359 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 350 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 12 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend und stark defi- zitär: - Bereits bestehender Raummangel an Grundschule - Bereits bestehender Raummangel an Mittelschule Abhängig von der Errichtung der MS Ost. |
Schule: Angestrebte Zielgröße Nach Auszug der Mittelschule in die MS Ost ist eine Grundschul-Kapa- zität möglich von: 16 bis 18 Klassen / 4 bis 4,5 Züge Maßnahmenart Mittel- bis Langfristig: Neubau einer Mittelschule im Osten Nürnbergs, welche die bisherigen MS-Standorte MS-Scharrerschule und MS Thusneldaschule ersetzt und deren Entwicklung zu reinen Grundschulstandorten ermöglicht (MS Ost). Nach Auszug der Mittelschule aus dem Bestandgebäude wird das Be- standgebäude für eine ganztägige Nutzung von Grundschule und Hort / Kombieinrichtung ertüchtigt. Dadurch stehen der Grundschule ausrei- chend Raumressourcen für eine 4 bis 4,5-Zügigkeit (16 bis 18 Klassen) einschließlich Fachunterrichtsräumen zur Verfügung. Problem: Standort und Ressourcen für die neue „Mittelschule Ost“ sind noch nicht gefunden. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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Realisierung abhängig von „MS Ost“ |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 55 Plätze 17 % Gebundene Ganztagsschule: 92 Plätze 29 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag Nach Klärung der Errichtung der Mittelschule Ost, Entwicklung eines langfristigen Betreuungskonzepts nach „Nürnberger Weg“ am Standort unter Einbeziehung der bestehenden gebundenen Ganztagsschule. Zeitliche und konzeptionelle Umsetzung noch offen. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 102 Plätze 32 % |
Hort / Ganztagsbetreuung Neubau eines 6-gruppigen Kinderhorts (150 Hortplätze) ohne Schuler- weiterungsflächen auf dem Schulgelände (Scharrerstraße 33). Mittel- bis Langfristig: Nach Auszug der Mittelschule aus dem Bestandgebäude in eine neue Mittelschule Ost wird das Bestandgebäude für eine ganztägige Nutzung von Grundschule und Hort / Kombieinrichtung ertüchtigt. Die genaue Anzahl an Plätzen (ca. 300 Plätze bei 16 Klassen) ist abhängig von der zukünftigen Zügigkeit der Grundschule, den räumlichen Möglichkeiten sowie dem Bestandsangebot im Sprengel. Die gebundene Ganztags- schule soll in das Konzept einbezogen werden. |
Ref.V (alleine) Hort- neubau |
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BIC-Phase: 3 |
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Spielhof: Spielhof vorhanden; Dringender Sanierungsbedarf Neubau der „Günen Oase“ der Mittelschule in 2024 |
Spielhof: Erhalt von Spielhof und Grüner Oase bei Erweiterungsbau auf dem Schulgrundstück Spielhofneuplanung erforderlich, bei Planungen berücksichtigen. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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GS Süd / Schönweißstr. für Planungsregion Süd- stadt |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2030 12 Klassen 290 Schüler/-innen 2035 12 Klassen 290 Schüler/-innen (Neuerrichtung eines eigenen Grundschulsprengels) Daraus resultierender Handlungsbedarf In der gesamten Nürnberger Südstadt besteht ein großer Raum- mangel, sodass die Versorgung mit Unterricht ohne Neubau einer 5-zügigen GS Lichtenreuth (siehe A-Maßnahme „GS Lichtenreuth“) und einer Grundschule Süd / Schönweißstraße nicht gewährleistet werden kann. |
Angestrebte Zielgröße: 8 Klassen / 2 Züge Maßnahmenart Zur Unterrichtsversorgung der Kinder in der Nürnberger Südstadt: Er- richtung einer 2-zügigen Grundschule nach dem Auszug der Berufs- schule 14 am Standort Schönweißstraße. (Inbetriebnahme voraussichtlich frühestens 2030) Eine Herausforderung stellen die sehr geringen Freiflächen / Außenflä- chen dar. Für den Freisport ist eine Fläche am Hiroshimaplatz vorgesehen. |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 1 |
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Hort / Ganztagsbetreuung Der Bedarf an ganztägiger Bildung, Betreuung und Erziehung wird am zukünftigen Campus Schönweißstraße abgedeckt. |
Hort / Ganztagsbetreuung Errichtung von voraussichtlich 200 Ganztagsplätzen als Kombieinrich- tung am Standort Schönweißstraße gemeinsam mit der Grundschule. Die genaue Anzahl an Ganztagsplätzen ist abhängig von der tatsächli- chen baulichen Umsetzung, den Raumressourcen und dem Clusterkon- zept und wird im Projektverlauf noch final festgelegt. Eine Herausforde- rung stellen die sehr geringen Freiflächen / Außenflächen dar. |
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Spielhof Aktuell kein Spielhof an B4 oder B14 vorhanden. |
Spielhof Bei Einrichtung einer Grundschule in Planung berücksichtigen. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 51 Schul- nummer 6643 |
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GS Sperberschule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 23 Klassen 502 Schüler/-innen 2025 24 Klassen 598 Schüler/-innen 2030 24 Klassen 502 Schüler/-innen 2035 20 Klassen 479 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 20 Klassen für Grundschule (MS am Standort benötigt zusätzliche Räume und befristete Stand- zeit von 4 AUR) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend und stark defi- zitär. Dringender Sanierungsbedarf wegen Standsicherheitsgefahr. |
Schule: Angestrebte Zielgröße 20 Klassen / 5 Züge Maßnahmenart Generalsanierung der GS und MS Sperbeschule mit Auslagerung: Denkmalgerechte Erneuerung der Fenster und Fenstertüren mit gleich- zeitigem Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage. Bauteile aus der Bauzeit der Schule sind stark marode und es besteht eine Standsicher- heitsgefahr. Beginn der Generalsanierung ist für 2026 geplant. Interim der Mittelschule in der alten Bertolt-Brecht-Schule und der Grundschule im Herschelplatz 1 (nach erfolgter Pinselsanierung) inklusive Auslage- rung des kommunalen Kinderhortes im Gebäude der Sperberschule und den notwendigen Transportkosten. |
Ref.IV (allein) [Ref.V nur In- terim] Ref.V (allein) |
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BIC-Phase: 2 BIC-Phase 0 (Vor-BIC-Liste) |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 99 Plätze 20 % |
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Erhalt der Mittagsbetreuung und nach Möglichkeit Weiterentwicklung zu einem rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 182 Plätze 36 % |
Hort / Ganztagsbetreuung Auslagerung des kommunalen Kinderhorts (Sperberstraße 85) zusam- men mit der GS in den Herschelplatz 1 inklusive notwendiger Transport- kosten. Neubau Kinderhort mit 4 Gruppen (100 Plätze) auf dem „Areal Franken- straße/Tiroler Straße / südlich des Z-Baus“. In der Sitzung des Stadtplanungsausschusses am 22.02.2024 wurde ein Rahmenplan eingebracht, auf dem auch Flächen für soziale Nutzun- gen vorgesehen sind. Entgegen der Darstellung im Rahmenplan soll an- stelle der ausgewiesenen Flächen für ein Kinder- und Jugendhaus ein Kinderhort errichtet werden. Der Standort für das Kinder- und Jugend- haus war lediglich als Notfallstandort für das geplante Kinder- und Ju- gendhaus im neuen Stadtteil Lichtenreuth angedacht. |
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Spielhof Vorhanden |
Spielhof Erhalten |
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Planungsregion 9 Süd-Osten
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwortlich- |
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Planungs- |
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nummer |
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keiten |
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stand |
| 41 Schul- nummer 6625 |
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Regenbogenschule |
Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 10 Klassen 217 Schüler/-innen 2025 9 Klassen 197 Schüler/-innen 2030 11 Klassen 201 Schüler/-innen 2035 8 Klassen 192 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen |
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Ref.V (allein) |
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BIC-Phase: 0 (Baumassen- studie) |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 46 Plätze 21 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 61 Kinder 28 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Erhalt der Mittagsbetreuung und Weiterentwicklung zu einem nach Möglichkeit rechtsanspruchserfüllenden schulischen Ganztagsangebot. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 50 Plätze 23 % Aktuell erhalten Kinder der GS Regenbogen Hortplätze im Hort Kö- nigshammerstraße und Leerstetterstraße, diese werden aber zur Versorgung der GS Kettelerschule benötigt. |
Hort / Ganztagsbetreuung Neubau auf dem Schulgrundstück: Neubau eines 3/4-gruppigen Hortes (75/100 Plätze). Zunächst soll eine Baumassenstudie erfolgen, um ein Baufeld zwischen Ref.IV und Ref.V für die konkrete Bauplanung abzustimmen. |
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Spielhof: Spielhof vorhanden |
Spielhof: Erneuerung des Spielhofs berücksichtigen. |
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Sprengel- |
Sprengelname |
Ausgangssituation und Handlungsbedarf |
Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart |
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Verantwort- |
Planungsstand |
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nummer |
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lichkeiten |
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| 45 Schul- nummer 6628 |
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Astrid-Lindgren-Schule |
Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2023 10 Klassen 189 Schüler/-innen 2025 10 Klassen 211 Schüler/-innen 2030 9 Klassen 201 Schüler/-innen 2035 8 Klassen 186 Schüler/-innen Durch die geplante Stadtteilerneuerung im Stadtgebiet Langwasser ist von einem Bevölkerungswachstum auszugehen, das noch nicht in der Prognose enthalten ist. Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das Raumangebot ist bei genauerer Analyse nicht ausreichend und es besteht umfassender Sanierungsbedarf für das gesamte Gebäude. Im Gebäude sind neben der GS Astrid-Lindgren auch Teile der Grundschulstufe des SFZ Nürnberg-Langwasser untergebracht, der andere Teil der Grundschulstufe des SFZ Nürnberg-Langwas- ser befindet sich am Standort Glogauer Straße. Durch den Neubau des Schulzentrums in der Breslauer Straße werden die benötigten Schulsportflächen gemeinsam mit dem Vfl Nürnberg e.V. auf dem Grundstück neben der Astrid-Lindgren- Schule untergebracht. |
Angestrebte Zielgröße GS Astrid-Lindgren-Schule: 10 Klassen ca. 250 Schüler/-innen SFZ Langwasser (GS): 10 Klassen ca. 135 Schüler/-innen SVE des SFZ: 4 Gruppen ca. 40 Schüler/-innen Größe der Grundschule abhängig vom Zeitplan der Realisierung und dem quantitativen Umfang der Stadtteilerneuerung in Langwasser. Maßnahmenart Langfristig: Neubau bzw. Sanierung/Erweiterungsbau sowohl der GS Astrid-Lindg- ren-Schule als auch der gesamten Grundschulstufe des SFZ Nürnberg- Langwasser (Zusammenführung der beiden Standorte). Für die GS Astrid-Lindgren-Schule werden 75 Plätze Kombieinrichtung eingeplant. Für die Grundschulstufe des SFZ Langwasser wird ein 3- gruppiger integrativer Hort (ca. 54 Plätze) eingeplant. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, wie die bauli- che und zeitliche Realisierung bzw. der Sanierung mit Erweiterungsbau erfolgen kann. Die Planung ist dabei abhängig von den Planungen des Schulzentrums an der Breslauer Straße (u.a. Realschule, Gymnasium), da für alle Schulstandorte gemeinsam die Bedarfe an schulischen Freisportflächen zusammen mit den Bedarfen des Vfl Nürnberg e.V. auf dem benachbar- ten Grundstück abgedeckt werden sollen. Mittelfristig: Zur Bedarfsdeckung im Hortbereich: Prüfung der Schaffung zusätzlicher Hortgruppen in „Häusern für Kinder“ zusammen mit Kinderkrippen- und/oder Kindergartenplätzen (s.u.). |
Ref.IV + Ref.V (gemeinsam) |
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BIC-Phase: 3 (Machbarkeits- studie) |
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Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 23 Plätze 12 % |
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Langfristig wird das Angebot der Mittagsbetreuung bei einem Neubau bzw. bei Sanierung/Erweiterung der GS Astrid-Lindgren-Schule durch das Angebot der Kombieinrichtung abgelöst bzw. ersetzt. |
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Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 110 Plätze 58 % Daraus resultierender Handlungsbedarf Im Gebiet Langwasser-Süd (GS Astrid-Lindgren-Schule, GS Georg-Ledebour-Schule, GS Adalbert-Stifter-Schule) stehen insge- samt mittelfristig ca. 400 Plätze in Horten und Mittagsbetreuungen zur Verfügung, was einer Versorgungsquote von rund 70% ent- spricht. Unter Berücksichtigung der geplanten Stadtteilerneuerung in Langwasser, besteht kurz- bis mittelfristig die Notwendigkeit zur Schaffung weiterer Hortplätze im Gebiet dieser drei Grundschulen. Die Erweiterung des Ganztagsangebots über den Neubau bzw. über Sanierung /Erweiterung der GS Astrid-Lindgren-Schule als langfristige Lösung, kommt voraussichtlich zeitlich zu spät. |
Hort / Ganztagsbetreuung Langfristig: Im Neubau bzw. nach Sanierung/Erweiterung der GS Astrid-Lindgren- Schule werden 75 Plätze als Kombieinrichtung geschaffen. Die Bedarfe der Ganztagsbildung der Grundschulstufe des SFZ Langwasser werden durch den Bau eines 3-gruppigen integrativen Kinderhorts berücksich- tigt mit dem Ziel ein inklusives Angebot zu entwickeln. Mittelfristig: Durch die Planungen zur Stadtteilerneuerung im Stadtgebiet Langwas- ser entstehen u.a. Bedarfe an Kinderkrippen- und Kindergartenplätzen. Diese werden voraussichtlich über den Neubau einer altersübergreifen- den KiTa, ein sogenanntes „Haus für Kinder (HfK)“ geschaffen. Um im Gebiet Langwasser-Süd (GS Astrid-Lindgren-Schule, GS Georg-Le- debour-Schule, GS Adalbert-Stifter-Schule) den kurz- bis mittelfristigen Bedarf an Hortplätzen zu decken, wird die Schaffung zusätzlicher Hort- gruppen in einem „Haus für Kinder“ (HfK) geprüft. |
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Ref.V (alleine) |
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Realisierungs- form noch of- fen |
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Spielhof: Vorhanden, Sanierungsbedarf |
Spielhof: Neuen Spielhof in Planungen berücksichtigen. |
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