GROW HAPPY NBG – seelisch gesund Aufwachsen im Stadtteil
Zwischenbericht zur stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung in
Nürnberg
Sachverhalt
1. Rahmenbedingungen des Projekts
Das Projekt „GROW HAPPY NBG – seelisch gesund Aufwachsen im Stadtteil“ startete offiziell am 01.01.2023 als Kooperation des Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg und der AOK Bayern, gefördert aus dem Programm „Gesunde Kommune“. Seit Juli 2023 sind nun die damit verbundenen Stellen für die Gesundheitskoordination vollständig besetzt und somit konnte die Umsetzung des Projekts beginnen. Grundlage für die Projektförderung stellt das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (PrävG, §20a SGB V) dar, und verfolgt das Ziel, Lebensbedingungen zu gestalten und einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu unterstützen. Das Präventionsgesetz sieht einerseits vor, Angebote der Verhaltens- und Verhältnisprävention in der Lebenswelt der Menschen, d.h. dort wo sie wohnen, spielen, lernen und arbeiten zu implementieren sowie andererseits die Zusammenarbeit der Einrichtungen mit den Akteurinnen und Akteuren1 in der Prävention und Gesundheitsförderung zu stärken.
Durch das vorausgehende Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“ wurden wesentliche Grundlagen für die Kooperation in den Stadtteilen als auch ämterübergreifend und gesamtstädtisch gelegt. Die Evaluation des Projekts zeigt, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien noch nicht ausreichend erreicht werden konnten. Außerdem haben die Konsequenzen der Corona-Pandemie zu einer erhöhten Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens vieler Kinder und Jugendlichen geführt2. Während vor der Pandemie rund 18 % der Kinder psychische Auffälligkeiten aufwiesen, zeigt die COPSY-Studie, dass nun knapp jedes dritte Kind unter Ängsten, Depressionen oder psychosomatischen Beschwerden leidet3. Das Projekt „GROW HAPPY NBG – seelisch gesund Aufwachsen im Stadtteil“ rückt deshalb die psychosoziale Gesundheit junger Menschen (0-25 Jahre) und Familien in den Fokus. Ziel ist es, für das Themenspektrum der psychischen Gesundheit zu sensibilisieren und zielgruppenbezogene Maßnahmen zur Stärkung von Ressourcen wie z.B. Selbstwirksamkeit, Resilienz und Erziehungskompetenzen zu entwickeln und umzusetzen.
1 Als Akteurinnen und Akteure werden betrachtet z.B. handelnde Personen im Stadtteil, die sich mit ihrer Arbeit für den Stadtteil einsetzen; Netzwerke oder freigemeinnützige Organisationen; Beschäftigte aus Einrichtungen oder Institutionen im Stadtteil; sowie Personen, die das Leben im Stadtteil (mit)gestalten oder dieses koordinieren (wie z.B. Stadtteilkoordination). 2 Ravens-Sieberer U, Kaman A, Otto C, Adedeji A, Devine J, Erhart M, Napp AK, Becker M, Blanck-Stellmacher U, Löffler C, Schlack R, Hurrelmann K (2020): Mental health and quality of life in children and adolescents during the COVID-19 pandemic—results of the COPSY study. Dtsch Arztebl Int; 117: 828–9. DOI: 10.3238/arztebl.2020.0828; Baumgarten F, Klipker K, Göbel K, Janitza S, Hölling H (2018): Der Verlauf psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen – Ergebnisse der KiGGS-Kohorte. Journal of Health Monitoring 2018 3 (1): 60-64 3 Ravens-Sieberer, U., Devine, J., Napp, A.-K., Kaman, A., Saftig, L., Gilbert, M., Reiss, F., Löffler, C., Simon, A., Hurrelmann, K., Walper, S., Schlack, R., Hölling, H., Wieler, L.H. & Erhart, M. (2023). Three years into the pandemic:Results of the longitudinal German COPSY study on youth mental health and health-related quality of life. Front. Public Health. https://doi.org/10.3389/fpubh.2023.1129073
Außerdem soll ein Präventionsnetzwerk aufgebaut und etabliert sowie sozialräumliche Kooperationen gestärkt und Aktivitäten gestaltet werden, welche in besonderer Weise zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen beitragen. Dabei greift das Projekt auch die zentralen Handlungsfelder des Bayerischen Präventionsplans, wie gesundes Aufwachsen und gesundheitliche Chancengleichheit, auf.4 Direkt in der Lebenswelt der jungen Menschen innerhalb des Projektgebiets werden von der Gesundheitskoordination gemeinsam mit den lokalen Akteurinnen und Akteuren, Netzwerken, Einrichtungen sowie in Partizipation mit der Zielgruppe entsprechende nachhaltige Strategien und Angebote zur Verbesserung der psychischen Gesundheit entwickelt und etabliert.
Das Projektgebiet erstreckt sich auf vier Stadtteile, welche als „sozial angespannte Quartiere“ (Sozialraumtypologie der Stadt Nürnberg) kategorisiert sind: St. Leonhard/Schweinau/ Sündersbühl; Gibitzenhof/Rabus/ Sandreuth; Galgenhof/Steinbühl; West (mit Gostenhof, Bärenschanze, Muggenhof, Eberhardshof). In diesen Gebieten ist die Stadtteilkoordination (Ref V / J/B3) vor Ort und eine enge Kooperation hat sich bereits im Vorgängerprojekt als sehr wertvoll und gewinnbringend erwiesen.
Der Projektzeitraum beläuft sich auf Januar 2023 bis Dezember 2026. Die Projektleitung sowie die Projektassistenz starteten zum 01.02.23 mit ihrer Arbeit. Da das Team der Gesundheitskoordination erst seit dem 01.07.23 komplett ist und somit die Projektsetzung erst verzögert gestartet ist, ist eine Verlängerung des Projektzeitraums ggf. möglich.
2. Vorgehensweise in den Stadtteilen
Bedürfniserhebung & Partizipation im Netzwerk und mit der Zielgruppe
Der abstrakte Bedarf an Maßnahmen zur Förderung der seelischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen ist hinlänglich durch unterschiedliche Studien bekannt. Ein wichtiger Baustein des Projekts liegt nun in der Erhebung konkreter Bedürfnisse der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Zusammenarbeit mit Einrichtungen vor Ort. Ziel ist es, mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen, psychosoziale Bedarfe sowie Ressourcen und vorhandene Strukturen zu erheben. Relevant sind vor allem Barrieren und gesundheitsfördernde Faktoren aus der Sicht der Zielgruppen. Resultierend aus den in 1. genannten Evaluationsergebnissen des vorausgehenden Projekts wurden zu Beginn vor allem Netzwerktreffen und Arbeitskreise aufgesucht, mit dem Ziel, in eine interaktive Bedürfniserhebung mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort einzusteigen, sowie um das Projekt vorzustellen. Dies ist bereits in 20 lokalen Netzwerken, wie zum Beispiel in den Stadtteilarbeitskreisen und –arbeitsgruppen Kinder und Jugend, sowie in zehn gesamtstädtischen Netzwerken und Arbeitskreisen erfolgt (vgl. Übersicht in Anhang A). Darüber hinaus führte die Gesundheitskoordination bereits in den ersten zwei Monaten ca. 20 Einzelgespräche mit den Akteurinnen und Akteuren der Stadtteile, um bedarfsgerechte Maßnahmen entwickeln zu können. Diese Tätigkeit soll sich über den kompletten Projektzeitraum fortsetzen.
Im o.g. interaktiven Erfahrungsaustausch wurde auch die aktuelle Lage der Zielgruppe mit den Fachkräften in den o.g. Arbeitskreisen und Netzwerken erörtert. Als zentrale Ergebnisse zu den Problemen der Zielgruppe nannten diese insbesondere: Gewalterfahrungen, mangelnde
4 Bayrisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (2015): Bayerischer Präventionsplan. https://www.stmgp.bayern.de/ministerium/staatsminister/#Initiativen
Erziehungskompetenzen der Eltern, hoher Medienkonsum, Armut und beengte Wohnverhältnisse, wenige Grünflächen, Zunahme an psychischen Erkrankungen (insbesondere Angststörung und Depression), fehlende Sozialkompetenzen, fehlende Copingstrategien zum Umgang mit Frustration mit der Folge der Zunahme von Wut, Aggression, selbst- und fremdverletzendem Verhalten sowie Suchtmittelmissbrauch. Für die Maßnahmengestaltung wurde empfohlen, diese möglichst niederschwellig und kontinuierlich wiederholend zu gestalten, an bestehende Beziehungen und Strukturen anzuknüpfen sowie Peerangebote zu integrieren und einen attraktiven Rahmen zu gestalten (Essen, Spiele).
Im Sinne des partizipativen Ansatzes sollen vor allem Kinder, Jugendlichen, junge Erwachsenen und deren Familien im jeweiligen Stadtteil frühzeitig durch geeignete Formate eingebunden werden. Im Juli 2023 haben wir hierzu z.B. in Zusammenarbeit mit „laut!“ das „grüne Sofa“ zur Beteiligung von Jugendlichen genutzt. Somit werden Kompetenzen im Sinne des Empowerment-Ansatzes gestärkt und Beteiligungsmöglichkeiten gefördert. Im Rahmen von vier Stadtteilfesten in allen geförderten Stadtteilen im Juni und Juli 2023 kamen wir außerdem bereits mit Bürgerinnen und Bürgern in den Austausch, mit vergleichbaren Ergebnissen wie in der Befragung der Fachkräfte (s.o.). Dies trug auch zur Sichtbarkeit des Projekts in der Bevölkerung bei. Im Rahmen der geplanten Maßnahmen sollen auch partizipative Methoden verwendet werden, um kontinuierlich die Bedürfnisse der Zielgruppe zu berücksichtigen und ggf. Konzepte anzupassen.
Netzwerkarbeit
Die Netzwerkarbeit stellt neben der o.g. Bedürfniserhebung einen wichtigen Baustein des Projekts dar, um Multiplikatoren und Kooperationspartnerinnen und -partner zu identifizieren und amtsübergreifende Zusammenarbeit zu vereinfachen. Daher ist geplant, sich an diesen längerfristig aktiv zu beteiligen, z.B. am Netz gegen Armut (Sozialamt) oder den verschiedenen Gebietsteams (Stadtplanungsamt), siehe Anhang B. Hierdurch wird die psychische Gesundheit junger Menschen als Querschnittsthema wiederkehrend auch in stadtinternen Strukturen platziert, wodurch eine dauerhafte Sensibilisierung der Verwaltung, der Akteurinnen und Akteure vor Ort und der Trägerlandschaft erreicht werden soll.
So kann die Gesundheitskoordination das Thema psychische Gesundheit kontinuierlich in die Netzwerke einbringen, Bedarfe und Angebote (v)ermitteln, stets mit dem Blick und, die Interessen der von gesundheitlicher Ungleichheit betroffenen Zielgruppen zu vertreten. Sie stellt somit selbst eine personelle Ressource als Ansprechpartnerin für psychosoziale Gesundheitsthemen und Gesundheitsförderung dar und wirkt als (temporäre) Veränderung auch hinsichtlich der strukturellen Verhältnisse. Gleichzeitig gestaltet die Gesundheitskoordination Verbindungen zwischen dem Gesundheitsamt und den Stadtteilen (oder der Zielgruppe/den Einrichtungen vor Ort) und erweitert so im Projektzeitraum auch die personellen Ressourcen des Gesundheitsamts.
Aufbau von Präventionsnetzwerken & Umsetzung von Maßnahmen
Um Maßnahmen langfristig besser koordinieren und weiterentwickeln zu können, aktuelle Bedarfe und Probleme frühzeitig zu erkennen und einen Austausch darüber zwischen den Einrichtungen zu ermöglichen, sollen stadtteilbezogene Präventionsnetzwerke unter Einbezug der Akteurinnen und Akteure vor Ort entstehen. Diese werden während des Projektzeitraums durch die Gesundheitskoordination geleitet, treffen sich in regelmäßigen Abständen und wirken als Multiplikatoren für das Projekt, z.B. zur Steuerung und Entwicklung von Maßnahmen. Im Aufbau der Präventionsnetzwerke sollen, soweit möglich und in Absprache mit
den Akteurinnen und Akteuren, bestehende Netzwerke/Arbeitsgruppen ggf. integriert, bzw. mit diesen kooperiert werden. Um gesamtstädtische Doppelstrukturen zu vermeiden, sollen sich die Präventionsnetzwerke auf lokaler Ebene treffen und dienen nicht nur dem allgemeinen Austausch, sondern der konkreten, ortsbezogenen Projektplanung, Konzepterstellung und -umsetzung in Bezug auf die Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
Als mögliche Projektmaßnahmen sind folgende Punkte angedacht: Kooperation mit dem Projekt „Verrückt? Na und!“ in den Stadtteilen, Vergabe der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen an Träger/Einrichtungen im Stadtteil, Aktionstage zum Projektthema – angelehnt an die bereits durchgeführten Bewegungstage im Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“, Beteiligung an der jährlichen „Woche der seelischen Gesundheit“, psychoedukative Angebote, Resilienztrainings, soziale Gruppenarbeit und soziales Kompetenztraining.
Darüber hinaus sollen themenbezogene Fortbildungen für Fachkräfte angeboten werden, sowie Multiplikatorenschulungen für Ehrenamtliche, wodurch die Kompetenzen bzgl. psychischer Gesundheit im Stadtteil insgesamt steigen können.
Nachhaltigkeit
Durch die enge Einbindung der Einrichtungen und Akteurinnen und Akteure vor Ort soll das Projekt gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden. Zusätzlich sollen durch die Ausschreibung und Vergabe von „Maßnahmenpaketen“ an freien Träger im Stadtteil, Angebote von Anfang an Setting bezogen verankert werden. Auch die im Rahmen des Pakts zur Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes neu geschaffene Stellen im Bereich Gesundheitsförderung/Gesundheitsplanung im Gesundheitsamt zur Verstetigung von Projekten der Gesundheitsförderung und der dezentralen Gesundheitsförderung sind Ressourcen, die dazu beitragen sollen Angebote und Strukturen langfristig im Stadtteil zu implementieren. Parallel zu den Projektmaßnahmen sollen in Kooperation mit einem Evaluationsinstitut Kriterien zur Überprüfung der Maßnahmenqualität entwickelt und umgesetzt werden, um diese stetig zu steigern.
3. Ausblick
Im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit (10.10. – 20.10.2023) werden über das Projekt erste Maßnahmen in den Stadtteilen angeboten, beispielsweise Vorträge in Kooperation mit dem Berufsfortbildungszentrum (Bfz), ein Angebot zu Selbstwirksamkeit und Resilienz von Mädchen mit dem Frauen- und Mädchengesundheitszentrum (FMGZ), ein Angebot zum Naturerleben und Achtsamkeit auf öffentlichen Plätzen gemeinsam mit dem Museum im Koffer und dem Kindermuseum, eine Maßnahme zur psychosozialen Gesundheit und Bewegung mit dem Jugendhaus TetriX und der Manufaktur für Gesundheit sowie Angebote zur Selbstbehauptung für Mädchen und Frauen in Stadtteilzentren gemeinsam mit Aura e.V..
Zum Abschluss dieser Aktionswoche findet am 20.10.2023 die fachliche Auftaktveranstaltung des Projekts GROW HAPPY NBG statt. In diesem Rahmen planen wir, mit Politik, städtischen Ämtern und den Akteurinnen und Akteuren der Projektgebiete in den Dialog zu treten und das Projekt sichtbarer zu machen. Die Ergebnisse der Veranstaltung sollen gemeinsam mit den Ergebnissen der Bedürfniserhebungen aus den Netzwerktreffen maßgeblich für konkrete
Kooperationsvereinbarungen sowie zur Planung und Umsetzung der Maßnahmen mit den Akteurinnen und Akteure aus den Stadtteilen genutzt werden.
Ein weiterer fester Baustein des Projekts bildet die Öffentlichkeitsarbeit ab, welche auch verstärkt ausgebaut werden soll. Erfahrungen des vorausgegangenen Projekts „Gesundheit für alle“ verdeutlichten die nicht zu vernachlässigende Bedeutsamkeit der öffentlichen Sichtbarkeit. Folglich ist der Besuch zukünftiger Stadtteilfeste, stets mit dem Ziel Aufmerksamkeit für das Projekt und den damit verbundenen Maßnahmen zu generieren, angedacht.
Darüber hinaus planen wir zur zielgruppengerechten Bewerbung der Projektmaßnahmen, sowie zur niederschwelligen Gestaltung psychoedukativer Inhalte, einen Social-Media-Auftritt auf Instagram und der städtischen Website.
Das Präventionsnetzwerk soll im vierten Quartal 2023 vorbereitet und im ersten Quartal 2024 aufgebaut und dann in Zusammenarbeit mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort stetig inhaltlich weiterentwickelt werden. 2024 werden schwerpunktmäßig Maßnahmen entwickelt und angeboten, parallel sollen diese zugleich durch ein externes Institut evaluiert werden. Die Vergabe an einen geeigneten Anbieter soll im November 2023 erfolgen.
Anhang A: Netzwerkarbeit in (Stadtteil-)Arbeitskreisen
| Stadtteil | Netzwerk | |
|---|---|---|
| St. Leonhard/ | STARK St. Leonhardt | STARK St. Leonhardt |
| Schweinau | ||
| Netzwerk Jugend | ||
| West | STARK Gostenhof West | |
| STARK Muggeley | ||
| AK Kitas, Horte, Grundschulen | ||
| Steinbühl/ Galgenhof | AK Gibitzenhof/Rabus/Steinbühl | |
| AK Jugend | ||
| Gibitzenhof/ Rabus | ||
| AK Jugend | ||
| AK Herschelplatz | ||
| Gesamtstädtisch | ||
| INEK (Interdisziplinären Netzwerks für die Entwicklungsförderung von Kindern (und Familien)) | ||
| AK Kinder psychisch kranker Eltern | ||
| Netzwerk Frühe Hilfen |
Kinderversammlung
Netz gegen Armut