Haushaltssperre

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Sitzung gesamt öffentlich (Stand 04.09.2023)

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Sitzungsunterlagen

Sitzung des Verkehrsausschusses

21.09.2023

Inhaltsverzeichnis

Sitzungsdokumente Tagesordnung -öffentlich- 4 Vorlagendokumente TOP Ö 1 Finkenbrunn - Radvorrangroute 15 - Synergien bei der Deckensanierung nutzen Sitzungsvorlage Vpl/016/2023 6 Entscheidungsvorlage Vpl/016/2023 10 Finkenbrunn 2.2435.2.1 vom 29.06.23 Vpl/016/2023 13 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 19.06.2023 Vpl/016/2023 14 TOP Ö 2 Weitere Planung für die StUB; Berichtvorlage Vpl/046/2023 16 Ausführlicher Sachverhalt Vpl/046/2023 20 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 16.01.2023 Vpl/046/2023 27 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 27.01.2020 Vpl/046/2023 29 Gesamtübersicht Linienverlauf in Nürnberg Vpl/046/2023 30 Stadtumlandbahn Querprofil Station 100 + 277,00 Vpl/046/2023 31 Stadtumlandbahn Querprofil Station 100 + 520,00 Vpl/046/2023 32 Stadtumlandbahn Querprofil Station 101 + 400,00 Vpl/046/2023 33 Stadtumlandbahn Querprofil Station 102 + 295,00 Vpl/046/2023 34 TOP Ö 3 Der Rufbus des 21. Jahrhunderts: On-Demand-Verkehr in kommunaler Hand Berichtvorlage Vpl/047/2023 35 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.04.2021 Vpl/047/2023 39 Schreiben der VAG vom 10.08.2023 Vpl/047/2023 41 TOP Ö 4 Strauchstraße und Harsdörfferplatz; Sitzungsvorlage Vpl/051/2023 46 Straßenplan Nr. 2.2420.2.1 Vpl/051/2023 50 Fotos - Bestand Vpl/051/2023 51 TOP Ö 5 Sperberstraße zwischen Pillenreuther Straße und Frankenstraße; Sitzungsvorlage Vpl/049/2023 53 Straßenplan Nr. 2.2403.2.1 Vpl/049/2023 57 TOP Ö 6 Fahrradstraßen 2. Stufe - Schönweißstraße zw. Gudrunstraße und Pillenreuther Straße Sitzungsvorlage Vpl/050/2023 58 Straßenplan Nr. 2.2401.2.1 Vpl/050/2023 62 TOP Ö 7 Kleestraße zwischen Gudrunstraße und Sperberstraße Sitzungsvorlage Vpl/042/2023 63 Straßenplan Nr. 2.2402.2.1 Vpl/042/2023 67 TOP Ö 8 Radvorrangroute durch Kornburg und Worzeldorf, Radwegenetz Nürnberg-Süd und Sicher Radfahren rund um Südfriedhof und Kettelersiedlung Berichtvorlage Vpl/044/2023 68 Sachverhaltsdarstellung Vpl/044/2023 72 Antrag der SPD-Stadtratsfraktions vom 31.01.2023 Vpl/044/2023 75 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 04.04.2022 Vpl/044/2023 77 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90 Die Grünen vom 20.04.2022 Vpl/044/2023 79 Antrag der CSU_Stadtratsfraktion vom 04.04.2022 81 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90 Die Grünen 20.04.2022 83 Antrag_der_SPD_Stadtratsfraktions_vom_31.01.2023 85

TOP Ö 9 Löbleinstraße (zwischen Maxfeldstraße und Goethestraße) - Straßenumgestaltung im Zuge der Sanierungsmaßnahme Sitzungsvorlage Vpl/052/2023 87 Straßenplan Löbleinstraße 2.1815.2.3 Vpl/052/2023 92 Straßenplan Meuschelstraße 2.2431.2.1 Vpl/052/2023 93 TOP Ö 10 Optimierung der Radinfrastruktur am Ortsausgang von Neunhof in Richtung Kalchreuth Sitzungsvorlage Vpl/045/2023 94 Straßenplan Obere Dorfstraße Nr. 2.2484.2.1 Vpl/045/2023 98 TOP Ö 11 Marthweg, Bereich Klosterweg, Querungshilfe für zu Fuß Gehende Sitzungsvorlage Vpl/048/2023 99 Straßenplan Nr. 2.2454.2.1 Vpl/048/2023 103 TOP Ö 12 Wallensteinstraße - Umbau Bushaltestellen und Vergrößerung der Baumscheiben Sitzungsvorlage Vpl/043/2023 104 Straßenplan 2.2458.2.1 Vpl/043/2023 108

TAGESORDNUNG

Sitzung

Sitzung des Verkehrsausschusses

Sitzungszeit

Donnerstag, 21.09.2023, 09:00 Uhr

Sitzungsort

Rathaus, Fünferplatz 2, Großer Sitzungssaal

TAGESORDNUNG

Öffentliche Sitzung

1. Finkenbrunn - Radvorrangroute 15 - Synergien bei der Beschluss

Deckensanierung nutzen Vpl/016/2023

hier: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom

19.06.2023

Ulrich, Daniel

2. Weitere Planung für die StUB; Ressourcenschonender Umgang Bericht

mit landwirtschaftlichen Flächen im Stadtgebiet bei der Vpl/046/2023

Umsetzung von Verkehrsverbindungen zwischen Nürnberg und

Erlangen

Bericht des Zweckverbands StUB zur Planung

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 16.01.2023

Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 27.01.2020

Ulrich, Daniel

3. Der Rufbus des 21. Jahrhunderts: On-Demand-Verkehr in Bericht

kommunaler Hand Vpl/047/2023

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.04.2021

Ulrich, Daniel

4. Strauchstraße und Harsdörfferplatz; Beschluss

Dringend erforderliche Grundsanierung und Umbau zur Vpl/051/2023

Fahrradstraße der 2.Stufe

Ulrich, Daniel

5. Sperberstraße zwischen Pillenreuther Straße und Frankenstraße; Beschluss

Umbau zur Fahrradstraße der 2.Stufe und Ertüchtigung für die Vpl/049/2023

Radvorrangroute Nr. 3

Ulrich, Daniel

6. Fahrradstraßen 2. Stufe - Schönweißstraße zw. Gudrunstraße und Beschluss

Pillenreuther Straße Vpl/050/2023

Ulrich, Daniel

7. Kleestraße zwischen Gudrunstraße und Sperberstraße Beschluss

Umbau zu Fahrradstraße der 2.Stufe und Ertüchtigung für die Vpl/042/2023

Radvorrangroute Nr. 14

Ulrich, Daniel

8. Radvorrangroute durch Kornburg und Worzeldorf, Radwegenetz Bericht

Nürnberg-Süd und Sicher Radfahren rund um Südfriedhof und Vpl/044/2023

Kettelersiedlung

hier: - Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 31.01.2022

- Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 04.04.2022

- Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen vom

20.04.2022

Ulrich, Daniel

9. Löbleinstraße (zwischen Maxfeldstraße und Goethestraße) - Beschluss

Straßenumgestaltung im Zuge der Sanierungsmaßnahme Vpl/052/2023

Meuschelstraße (zwischen Rollnerstraße und Löbleinstraße)

Radstreifen entgegen der Einbahnstraße und

Straßenumgestaltung der Nordseite im Zuge der

Sanierungsmaßnahme

Ulrich, Daniel

10. Optimierung der Radinfrastruktur am Ortsausgang von Neunhof in Beschluss

Richtung Kalchreuth Vpl/045/2023

Ulrich, Daniel

11. Marthweg, Bereich Klosterweg, Querungshilfe für zu Fuß Gehende Beschluss

Ulrich, Daniel

12. Wallensteinstraße - Umbau Bushaltestellen und Vergrößerung der Beschluss

Baumscheiben Vpl/043/2023

Ulrich, Daniel

  1. Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 22.06.2023,

öffentlicher Teil

  1. Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 20.07.2023,

öffentlicher Teil

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 25.05.2023 öffentlich Beschluss

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff:

Finkenbrunn - Radvorrangroute 15 - Synergien bei der Deckensanierung nutzen

hier: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom 19.06.2023

Anlagen: Entscheidungsvorlage Finkenbrunn 2.2435.2.1 vom 29.06.23 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 19.06.2023

Sachverhalt (kurz):

Im Rahmen einer nötigen Deckensanierung beabsichtigt die Verwaltung, eine Radroutenlücke in der Straße Finkenbrunn zu schließen.

Die Straße ist Bestandteil der Radvorrangroute Nr. 15.

Der Abschnitt reicht von den signalisierten Fußgängerquerungen am Ludwigskanal bis zur Kreuzung Finkenbrunn / Julius-Loßmann-Straße / Minervastraße. An dieser Kreuzung laufen zur Zeit die Planfeststellungsplanungen für die Straßenbahn-Neubaustrecke (Beschluß vom 22.09.2022). Deshalb soll die vorgelegte Planung zunächst ca. 50 m vor dem Knoten enden.

Die Maßnahme soll zeitnah noch im Jahr 2023 umgesetzt werden.

Mit der nach weiteren Abstimmungen modifizierten und hier zum Beschluss vorgelegten Planung können saldiert etwa 65 m² Stadt entsiegelt werden.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 560.000 € Folgekosten 2.700 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 480.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv 80.000 € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Förderung des Umweltverbundes und Verbesserung der Verkehrssicherheit.

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

VB

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Finkenbrunn, Vpl-Nr. 2.2435.2.1 mit letzter Änderung vom 29.06.2023, und beauftragt die Verwaltung, die Finanzierung im Rahmen der Deckenbaumaßnahme Finkenbrunn zu klären und die Umsetzung zu ermöglichen.

Finkenbrunn - Radvorrangroute 15 – Synergien bei der Deckensanierung nutzen

Entscheidungsvorlage

  1. Bestand

Im Bestand fehlen zwischen den vom Hafen kommenden Rad-/Gehwegen und der LSA Finkenbrunn / Julius-Loßmannstraße getrennte Radwege. Als Provisorium wurden die Gehwege für den Radverkehr freigegeben. Die Straße ist zudem Fahrweg für die wichtige tangentiale Buslinie 67 von Fürth zur Frankenstraße, die zu den Hauptverkehrszeiten alle 10 Minuten je Richtung fährt.

  1. Vorgelegte Planung

Die Planung sieht vor, beidseitig eine Busspur einzurichten. Im Bereich zwischen Regenbogenstraße und Minervastraße soll diese als kombinierte Bus-Radspur ausgeführt werden. Die Aufleitung des Radverkehrs auf die „Umweltspur“ erfolgt vom gemeinsamen Geh-/Radweg hinter der Signalanlage im Bereich der Roteinfärbung. In Nürnberg wird zum ersten Mal eine kombinierte Bus-Radspur in einem längeren Abschnitt eingesetzt. Dies ist mit dem 10 min-Takt der Buslinie vereinbar. Darüber hinaus bietet die unterbrochene Linie zur weiteren Fahrspur dem Bus die Möglichkeit, im langen Abschnitt zwischen Regenbogenstraße und Buchenschlag auch Radler zu überholen, wenn die Verkehrsmenge gering ist. Die Spurbreite der Umweltspur ist aufgrund des zur Verfügung stehenden Raums so zu bemessen, dass ein Überholen von Radfahrenden auf dieser nicht möglich ist. Eine getrennte Radwegeführung ist aufgrund von schützenswertem Baumbestand und der Bealnge der anwohnenden Fußgänger nicht realisierbar.

Die Maßnahme fördert sowohl den ÖPNV als auch den Radverkehr nachhaltig. Die VAG hat die Maßnahme im Rahmen des Instruktionsverfahrens befürwortet. Es treten im Bestand immer wieder Verlustzeiten auf, die sich zukünftig mit Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnlinie noch negativer hinsichtlich Anschluss-Sicherheit auswirken würden als heute. Wenn kein Stau auftritt, können Busse wie bisher stadteinwärts zügig fahren und ggf. Radfahrende überholen. Wenn kurzzeitige Verkehrsspitzen auftreten, zum Beispiel durch Mehrverkehr aufgrund von Störungen im städtischen oder stadtumgebenden Netz, und ein Rückstau entsteht, kommen Busse besser als heute voran, selbst wenn sie hinter einem Radfahrer langsam fahren müssten.

Für den MIV definiert sich die Leistungsfähigkeit am Knoten zur Minervastraße, die im Zuge der Planfeststellung zur Straßenbahn und insbesodnere im Zuge der anstehenden Umplanung des „Mauslochs“ mindestens stabil gehalten werden wird.

  1. Baustellenzustände

In der Vorlage wird nicht im Detail auf die zahlreichen baustellenbedingten Einschränkungen eingegangen, die schon vorhanden bzw. in den nächsten Jahren zu erwarten sind: Kanalbau SUN in der Minervastraße, Ausweichverkehr Hafenbrücken in den verschiedenen Bauphasen, Ausweichverkehr während Sanierung Rangierbahnhofbrücke, Bauphase Straßenbahn- Lückenschluss Gibitzenhof – Finkenbrunn. All diese Baumaßnahmen werden den Verkehr im „Finkenbrunn“ über Jahre beeinflussen, der „Endzustand“ wird erst nach dieser Zeit eintreten.

Die Verwaltung hat die Konsequenzen im Planungsprozess gemeinsam mit den betroffenen Fachstellen durchdacht, wichtig ist immer die Knotenpunktleistung des schwächsten Knotens, nicht die Spurzahl.

Die Anordnungen von Baustellensitautionen obliegt allein SÖR.

Kanalbau SUN in der Minervastraße. Die Maßnahme läuft. Eine eventuell auftretende Verringerung der aus Richtung Finkenbrunn kommenden Verkehrsmenge (kann nicht viel sein, wir behalten ja die Fahrstreifen am Knoten Julius-Loßmann-Str. bei) würde die Baustelle eher entlasten als belasten. Umgekehrt gibt es keine spürbare Verlagerung von der Baustelle auf Finkenbrunn, weil die Maßnahme keine für die Leistung maßgebenden Örtlichkeiten berührt.

Ausweichverkehr Hafenbrücken in den verschiedenen Bauphasen. Es gibt eine Hilfsbrücke und die Straße Finkenbrunn bleibt offen. Durch die Einengung wird der Verkehr am Finkenbrunn eher geringer als stärker, Mehrbelastungen gibt es evtl. in anderen Relationen, die nichts mit der jetzt zum Beschluss vorgelegten Maßnahme zu tun haben.

Ausweichverkehr während Sanierung Rangierbahnhofbrücke. Durch die Maßnahme entsteht eine Drossel oder sogar eine Sperre. Damit wird auch die Kfz.-Menge in der Straße Finkenbrunn geringer. Kein Problem mit der Planung.

Bauphase Straßenbahn-Lückenschluss Gibitzenhof – Finkenbrunn. Durch die Maßnahme entsteht tendenziell eine Drossel. Damit wird auch die Kfz-Menge in der Straße Finkenbrunn geringer. Kein Problem mit der Busspur.

Fazit: Die vorgelegte Planung beeinflusst andere Maßnahmen nicht negativ und umgekehrt.

Die Umsetzung erfolgt in passender Reihung und Verantwortung von SÖR.

  1. Endzustand nach Realisierung der Straßenbahnverbindung Minervastraße

Im Endzustand reicht die Bus-/ Radspur bis zum Knoten Julius-Loßmann-Straße. Die Kreuzung wurde im Verkehrsausschuss am 22.09.2022 einstimmig beschlossen (Straßenbahnneubaustrecke). Dort wird weiterhin ein zweistreifiger Aufstellbereich für den Kraftfahrzeugverkehr beibehalten. Dafür wird die Linksabbiegespur von Finkenbrunn zur Minervastraße mit für das Verkehrsaufkommen ausreichendem Stauraum verkürzt. Die stadtauswärtige Fahrbahn wird ebenfalls an den Straßenplan Minervastraße angepasst.

Hier dient die Busspur normalerweise nicht der Vorbeifahrt an einem Stau sondern der besseren Linienführung ohne Ein- und Ausfädeln in den fließenden Kraftfahrzeugverkehr. Die Lösung hat auf andere Verkehrsteilnehmende keine negativen Auswirkungen.

Des Weiteren ist es zu einem späteren Zeitpunkt möglich, die beiden Busbuchten der Haltestelle Am Ludwigskanal barrierefrei an den Rand der Busspur zu verlegen.

Die vorgelegte Planung noch 2023 soll vorab im Rahmen einer dringend erforderlichen Deckenerneuerung realisiert werden. Zunächst wird nun eine Mindestlänge der stadteinwärtigen Bus-/Radspur vorgelegt, nach kompletter Inbetriebnahme mit Umbau des Knotens Julius- Loßmann-Straße / Minervastraße und der Straßenbahn wird die Verkehrssituation erneut analysiert.

  1. Antrag Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Die Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen hat mit Schreiben vom 19.06.2023 einen Antrag zu Finkenbrunn gestellt:

a. Die Verwaltung soll eine „Umweltspur“ im Abschnitt bzw. im Rahmen der geplanten Deckensanierung einrichten b. Die Verwaltung soll über die Gestaltung der Radvorrangroute im Zuge Finkenbrunn und Julius-Loßmann-Straße bis zur DB-Brücke „Mausloch“ berichten.

Zu a) wird der modifizierte Plan mit verkürzter stadteinwärtiger Busspur heute zum Beschluss vorgelegt. Die Funktionalität für Bus ist gegeben, für den Radverkehr ist sie unverändert.

Zu b) wird die Führung des Radverkehrs mit Umbau des Knotens bis dorthin über die „Umweltspur“ erfolgen. Signaltechnisch werden Bus- und Radverkehr berücksichtigt. Der kurze Abschnitt für den Radverkehr zwischen Knoten und dem „Mausloch“ ist nicht im beschlossenen Straßenplan für die Straßenbahn-Neubaustrecke enthalten. Die Straßenbahnmaßnahme ist formal nicht Auslöser für eine Radwegplanung. Der Radweg ist daher nicht Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens. Die Wegeverbindung wird bis zur Umsetzung der Maßnahme unter Beachtung des Baumbestands noch erarbeitet. Schon heute ist absehbar, dass es eine Kompromisslösung werden muss.

  1. Kosten und Umsetzung Es ist vorgesehen, die Maßnahme im Zuge der Deckensanierung noch im Jahr 2023 zu realisieren. Sie ist mit der Maßnahme „Hafenbrücken“ kompatibel.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 560.000 Euro.

56 II 3/976 679 555/12 679/1 Geh-/Radweg Absenkung zwingend 0cm wegen schleifendem Schnitt Finkenbrunn II Geh-/Radweg 2 0 2 555/51 67,98 gnundronedoB gnutlawrevsgnussemreV tengieeg 678/1 Geh-/Radweg 2548 :.leT 678/3 thcin leganhtoN siewhcansmutnegiE dnu ramgaD noitamrofnioeG Geh-/Radweg 555/55 ehcsireyaB 1/oeG II 56 sla rüf :gnureitraK etrakrulF tmA :netadsisaboeG II 76 :egaldnurgnalP red 678/4 dnu 555/11 54/555 gnussemreV gnulletsraD II 96 I 7 II 1 III 555/37 2 7 1 e ß a r st a v r e III n Mi 4 7 1 VAG-Mast Bestand 4 II 555/54 023) 2 II LSA II 6 VAG-Mast neu VAG-Mast II 67,98 II A II 8 II 10 12 II 14 Entw.-Rinne H= ~ 1 5 6 m cm 12cm II 16 H= 2 0 cm II 18 1 5 m 20 brunn VA G - M a st A B es t an d 1 67 5 II 7 e) II 555/56 ß 9 II II e str a II 11 3 8 str a ß er v a a n v Mi er e 51 II n n ß Mi a h a 71 91 II I II m b a u a ß e n b n - St r U Str n 0 4 mit m a Finkenbrunn m ß gez. Wunder II a o s L arkierung auf den Bestand 2 Parkplatzbilanz 4 ei n s - m 555/24 u Meier (31075) II vorher nachher 555/7 ( g e J uli gez. Jülich 4 4 Bräuning-Fürbach KFZ 46 44 31 II ue 6 Fahrrad 0 0 Lageplan 4 II Grünbilanz 2.2435.2.1 8 4 24.11.22 Br-Fürbach BLS Bestand entsiegelte Fläche (m²) 69,60 19.12.22 Br-Fürbach Instruktionserg. Finkenbrunn II versiegelte Fläche (m²) 4,20 0 5 20.02.23 Wenzel Instruktionserg. V Radvorrangroute 15 I 24.03.23 Br-Fürbach reduzierte Variante 2 Umweltspur 5 20.06.23 Br-Fürbach Park-/Grünbilanz 555/35
56 II 3/976 679 555/12 679/1 Geh-/Radweg Absenkung zwingend 0cm wegen schleifendem Schnitt Finkenbrunn II Geh-/Radweg 2 0 2 555/51 67,98 678/1 Geh-/Radweg 678/3 Geh-/Radweg 555/55 II 56 II 76 678/4 555/11 54/555 II 96 2 2 II 52 8 1 II 32 II 3 II 5 1 2 II II II II 1 0 1 9 0 3 3 II 8 8 1 II 5 II 555/38 6 II II 9 2 1 1 4 II 555/50 8 1 2 7 II II 555/8 g 9 8 II B u c h e n s c hl a Fahr B b a a u h a n b s s a c n h ie n r i u tt n 1 g 2 1 1 I ( 8 9 1 II II II II II 22 0 30 0 24 2 II 1 9 1 28 Pfeile nur provisorisch markieren 48 II II 555/53 II 26 Umbau barrierefreie Haltestellen 0cm in gesondertem Projekt 9 1 3 Finken II 46 II ei fr d a R Verlegung Leerrohre g/ e für LSA prüfen h w e G 44 II 32 I etzen 42 II Übergangszustand ve r s 40 II 38 II Mast 0 c m 34 IIIIII 0cm 0cm 555/6 I Finkenbrunn 12 II 32 Verziehung der M 52 72 II 0cm II 92 555/52 II sämtl. Regeneinläufe an die ne Bordsteinlinie anpassen 67,98 13 II 33 II 95 53 II Umbau barrierefreie Haltestellen II in gesondertem Projekt 35 15 94 74 73 93 54 34 14 II II II 552/64 16 II II II II II II II 555/ 55 2 II 52 II III 555/37 2 7 1 e ß a r st a v r e III n Mi 4 7 1 VAG-Mast Bestand 4 II 555/54 023) 2 II LSA II 6 VAG-Mast neu VAG-Mast II 67,98 II A II 8 II 10 12 II 14 Entw.-Rinne H= ~ 1 5 6 m cm 12cm II 16 H= 2 0 cm II 18 1 5 m 20 brunn VA G - M a st A B es t an d 1 67 5 II 7 e) II 555/56 ß 9 II II e str a II 11 3 8 str a ß er v a a n v Mi er e 51 II n n ß Mi a h a 71 91 II I II m b a u a ß e n b n - St r U Str n 0 4 mit m a Finkenbrunn m ß gez. Wunder II a o s L arkierung auf den Bestand 2 Parkplatzbilanz 4 ei n s - m 555/24 u Meier (31075) II vorher nachher 555/7 ( g e J uli gez. Jülich 4 4 Bräuning-Fürbach KFZ 46 44 31 II ue 6 Fahrrad 0 0 Lageplan 4 II Grünbilanz 2.2435.2.1 8 4 24.11.22 Br-Fürbach BLS Bestand entsiegelte Fläche (m²) 69,60 19.12.22 Br-Fürbach Instruktionserg. Finkenbrunn II versiegelte Fläche (m²) 4,20 0 5 20.02.23 Wenzel Instruktionserg. V Radvorrangroute 15 I 24.03.23 Br-Fürbach reduzierte Variante 2 Umweltspur 5 20.06.23 Br-Fürbach Park-/Grünbilanz 555/35
4 5

Abbildung 1

42 II 40 II 38 II

Wunder er (31075) gez. Jülich ing-Fürbach

Lageplan 2.2435.2.1

S Bestand ruktionserg. Finkenbrunn ruktionserg. Radvorrangroute 15 ierte Variante Umweltspur -/Grünbilanz

Abbildung 3

Abbildung 2

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Bericht

Betreff: Weitere Planung für die StUB; Ressourcenschonender Umgang mit landwirtschaftlichen Flächen im Stadtgebiet bei der Umsetzung von Verkehrsverbindungen zwischen Nürnberg

und Erlangen

Bericht des Zweckverbands StUB zur Planung

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 16.01.2023

Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 27.01.2020

Anlagen: Ausführlicher Sachverhalt Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 16.01.2023 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 27.01.2020 Gesamtübersicht Linienverlauf in Nürnberg Stadtumlandbahn Querprofil Station 100 + 277,00 Stadtumlandbahn Querprofil Station 100 + 520,00 Stadtumlandbahn Querprofil Station 101 + 400,00 Stadtumlandbahn Querprofil Station 102 + 295,00

Bericht:

Die Verwaltung plant zur Zeit den Nürnberger Abschnitt der Stadt-Umland-Bahn (StUB) für den Zweckverband Stadt-Umland-Bahn und die Radschnellverbindung (RSV) Nürnberg – Erlangen.

Es liegen zwei Anträge zu planerischen Themen vor, die jetzt – mit fortschreitendem Planungsstand – beantwortet werden können.

Die CSU beantragt mit Schreiben vom 27.01.2020, dass die Planungen und insbesondere der Flächenverbrauch thematisiert werden. Die SPD beantragt am 16.01.2023 einen Sachstandsbericht und die Prüfung einer Realisierung der StUB als ersten Bauabschnitt bis zur Stadtgrenze.

Die Verwaltung, zuständig für die Planung des Nürnberger Abschnittes für den ZV Stadt- Umland-Bahn, erläutert anhand von Querschnitten entlang der geplanten Trasse, welche Flächen für den Bau der StUB benötigt werden.

Die Planung ist darauf ausgelegt, möglichst wenig zusätzliche private Flächen in Anspruch zu nehmen. Um die Streckengeschwindigkeit von 70 km/h zu erreichen und den Fahrkomfort in der StUB zu gewährleisten, ist es nicht an allen Stellen möglich die StUB direkt neben der B4 zu führen. Auch an Bauwerken und vor Bahnsteigen wird etwas mehr Patz beansprucht. Nachdem das Staatliche Bauamt als Baulastträger einen Eingriff in den Bereich der B4 (z.B. Spurreduzierung) auf der freien Strecke abgelehnt hat, sind auf dieser Basis keine weiteren Einsparungen möglich. Eine Studie, die vom Zweckverband in Auftrag gegeben wurde, kommt zudem zu dem Ergebnis, dass die Parallel-Lage der Stadt-Umland-Bahn am vorteilhaftesten ist.

Der Zweckverband erläutert in der Sitzung das Ergebnis der Querschnittsstudie, den Stand der Planungen im Gesamtraum, den aktuellen Zeitplan und das Vorgehen bezüglich der Planfeststellung in denkbaren Teilabschnitten auf dem Stadtgebiet Nürnberg.

Auf die ausführlichen Sachverhaltsdarstellung wird verwiesen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

ZV StUB

Weitere Planung für die StUB; Ressourcenschonender Umgang mit

landwirtschaftlichen Flächen im Stadtgebiet bei der Umsetzung von

Verkehrsverbindungen zwischen Nürnberg und Erlangen

Bericht des Zweckverbands StUB zur Planung

Ausführliche Sachverhaltsdarstellung

Die Verwaltung plant zur Zeit den Nürnberger Abschnitt der Stadt-Umland-Bahn (StUB) für den Zweckverband Stadt-Umland-Bahn und die Radschnellverbindung (RSV) Nürnberg – Erlangen.

Es liegen zwei Anträge zu planerischen Themen vor, die jetzt – mit fortschreitendem Planungsstand – beantwortet werden können.

Die CSU beantragt mit Schreiben vom 27.01.2020, dass die Planungen und insbesondere der Flächenverbrauch thematisiert werden. Die SPD beantragt am 16.01.2023 einen Sachstandsbericht und die Prüfung einer Realisierung der StUB als ersten Bauabschnitt bis zur Stadtgrenze.

1. Stand und Beschreibung der Planung

Stadt-Umland-Bahn

Die Stadt-Umland-Bahn bindet an der derzeitigen Endhaltestelle Am Wegfeld an das Streckennetz der Stadt Nürnberg an. Nach der Querung der Johann-Sperl-Straße folgt die Trasse in enger Bündelung auf der östlichen Seite dem Verlauf der B4. Die Querungen des Georg-Ziegler-Wegs und des Wirtschaftsweg vor Boxdorf wird mit Brücken realisiert, die östlich neben der B4 errichtet werden. In Boxdorf wechselt die Trasse der Stadt-Umland- Bahn auf die westliche Seite der B4, kreuzt die Alfred-Rohrmüller-Straße und folgt der B4 weiter auf der Westseite. Nach der Querung der Würzburger Straße wird für die Querung der Gründlach ein eigenständiges Brückenbauwerk neben der B4 errichtet. Ungefähr 300 m nach der Gründlachquerung verläßt die Trasse der Stadt-Umland-Bahn die B4 und schwenkt in Richtung Reutles ab. Nach der Querung der Reutleser Straße endet der Abschnitt Nürnberg an der Haltestelle Reutles östlich der Reutleser Wegs. Im Bereich der Haltestelle wird derzeit eine Wendeanlage geplant. Diese Wendeanlage ermöglicht einen abschnittsweisen Betrieb in Nürnberg vor der Fertigstellung der Gesamtstrecke. Nach der Fertigstellung der Gesamtstrecke wird die Wendeanlage benötigt um bei Unfällen auf der Strecke zumindest Teilbereiche der Strecke in Betrieb zu halten. Ebenso können hier Verstärkungszüge bis zu Ihrem Einsatz warten oder defekte Bahnen zeitweise abgestellt werden. Insgesamt gibt es auf dem Abschnitt Nürnberg vier Haltestellen, die in Buch, Boxdorf (zwei) und Reutles geplant werden. Die Trassenbreite innerhalb des Sicherheitsraums (Schotterkante) beträgt in der Regel 7,65 m. Teile der Voruntersuchung im Abschnitt Nürnberg werden derzeit in der Planungshase Entwurfsplanung weiterbearbeitet. Dabei werden insbesondere fahrdynamische Gesichtspunkte untersucht. Ebenso sind die notwendigen Abstände, die sich aus der Kurvenfahrt und der Neigung der Fahrzeuge ergeben, in die Linienführung beider Gleise einzuarbeiten. Für den Bereich zwischen Boxdorf und dem Verschwenk nach Reutles werden noch Trassenvarianten untersucht, die es ermöglichen, die Entwässerung der B4 vollkommen unangetastet zu lassen. Das Einsparpotential aus diesen Änderungen muss noch ermittelt werden.

Radschnellverbindung

Die Planung sieht vor, die Radschnellverbindung in einem ersten Abschnitt vom Nürnberger Maxtor über Fahrradstraßen in Nebenstraßen bis zum Nordring zu führen. Im weiteren Verlauf sind Radfahrstreifen im Kleinreuther Weg, sowie eine weitere Fahrradstraße im

Bereich der Lohestraße angedacht. Daran anschließend führt die Radschnellverbindung entlang der Südseite der Marienbergstraße bis zur Erlanger Straße, wo sie auf die Westseite der B4 geführt wird. Dieser folgt sie parallel bis Boxdorf und ab dem Seitenwechsel der StUB der Straßenbahn bis zur Stadtgrenze in Reutles. Ab der Stadtgrenze übernimmt die Stadt Erlangen die Planung der Radschnellverbindung auf deren Stadtgebiet. Bei der Bearbeitung der Radschnellverbindung wird auch das angrenzende Radwegenetz der Stadt Nürnberg mitbetrachtet und wo möglich, Verknüpfungspunkte erarbeitet.

2. Flächenverbrauch für StUB und Radschnellweg

Stadt-Umland-Bahn

Bei der Planung der Stadt-Umland-Bahn wurde darauf geachtet, möglichst wenig landwirtschaftliche Fläche in Anspruch zu nehmen. Das wird durch eine enge Bündelung der Trasse mit der vorhandene Bundesstraße 4 (B4) erreicht. Soweit es technisch möglich und sinnvoll ist, folgt die Stadt-Umland-Bahn dem Verlauf der B4 mit wenig Abstand. Um die Streckengeschwindigkeit von 70 km/h zu erreichen und den Fahrkomfort in der StUB zu gewährleisten, ist es nicht an allen Stellen möglich die StUB direkt neben der B4 zu führen. Nur in den Bereichen, in denen es technisch oder für den Fahrkomfort der Reisenden erforderlich ist, wird der Abstand zur B4 auf das dazu notwendige Maß vergrößert. Beispiele dafür wären im Zulauf auf ein Brückenbauwerk oder vor den Bahnsteigen. Hier ist es zwingend notwendig mehr Abstand zur B4 herzustellen um z.B. die Brückenkappen bzw. Bahnsteige herstellen zu können. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass der Komfort der Fahrgäste durch Pendelbewegungen des Zuges nicht zu sehr eingeschränkt wird (S-Kurven).

Durch die enge Bündelung der Trasse mit der B4 wird es in weiten Bereichen notwendig die vorhandenen Entwässerungseinrichtungen der B4 zu erneuern und dem heutigen Stand der Technik anzupassen. Die dadurch entstehenden, erheblichen Kosten werden zu Gunsten der knappen Bodenressourcen von dem Projekt getragen.

Zur Zeit wird der Bereich Reutles konkret geplant. Es ist vorgesehen, dort eine Verknüpfung aller Verkehrsträger zu realisieren. Busse der VAG wenden zukünftig dort und nicht mehr in Großgründlach. Auch an eine mögliche Durchbindung von Buslinien bzw. Schienenersatzverkehr wird gedacht. Diesbezüglich findet zur Zeit eine Abstimmung mit der Stadt Erlangen statt. Eine Fläche für P+R wird vorgesehen - die Abmessungen ermöglichen sowohl einen Parkplatz als auch ein Parkhaus. Radabstellplätze und Carsharing sind vorgesehen bzw. möglich. Die Straßenbahn erhält eine von beiden Richtungen anfahrbare Wendeanlage. Damit ist eine Vorab-Realisierung des Abschnitts Am Wegfeld – Reutles technisch machbar. Die Planung und die Auswirkungen auf Verfahren und Finanzierung werden zur Zeit abgestimmt und zu gegebener Zeit wird das Ergebnis mit dem Plan im Verkehrsausschuss vorgelegt.

Querschnittsstudie

Über die beschriebenen Maßnahmen hinausgehende Einsparungen von Flächen sind insbesondere deshalb nicht möglich, weil von Seiten des staatlichen Bauamts Nordbayern (StBAN) als Baulastträger zwischen Buch-Nord und Stadtgrenze Eingriffe in den Bereich der B4 (z.B. Spurreduzierung) auf der freien Strecke von Anfang an nicht gewünscht wurden. Um sicher zu stellen, dass für die Trasse die bestmögliche, aber finanziell vertretbare Lösung gefunden wurde, hat der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn ungeachtet der Vorbehalte des StBAN eine Studie in Auftrag gegeben, die untersucht hat, ob es möglich ist, die Stadt-Umland-Bahn zusammen mit der B4 im Bereich der vorhandenen Straße herzustellen.

Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Nachteile dieser Variante zu erheblich wären.

Als Nachteile sind folgende Punkte zu nennen:

a.) Alle Brückenbauwerke der B4 müssten neu gebaut werden, weil die vorhandenen Brücken in der Mitte der Trasse nicht tragfähig wären. Die alte B4 wurde in den 70er Jahren um zwei weitere Fahrspuren ergänzt. Dadurch wurden die neuen Brückenbauwerke mit dem notwendigen Abstand seitlich neben den bereits vorhandenen errichtet. Die Räume zwischen den Brücken wurden durch einfache Platten abgedeckt, die wie auch die Kappen der Brücken nicht für die Lasten aus dem Verkehr geeignet sind. Die Zusammenlegung der Fahrbahnen der B4 ist deshalb nur dann möglich, wenn die beiden jeweils nebeneinander liegenden Brücken durch ein tragfähiges Bauwerk ersetzt werden.

b.) Die beiden östlichen Fahrbahnen der B4 müssten an die westliche Richtungsfahrbahn heran gelegt werden, was einen vollständigen Neubau der Fahrtrichtung Erlangen erfordern würde. In den Bereichen mit Bauwerken müsste natürlich auch die Fahrbahn Richtung Nürnberg vollständig erneuert werden.

c.) Die Verringerung des Abstands zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen erfordert gemäß den geltenden Vorschriften eine Reduzierung der zulässigen Fahrgeschwindigkeit von 70 bzw. 100 km/h auf 50 km/h. Das wird den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern schwer zu vermitteln sein.

d.) Die betrachteten Varianten, die einen Umbau der B4 erfordern, wären zwischen 20 und 30% teurer als die Variante der Voruntersuchung.

Im Ergebnis kommt die Studie zu der Einschätzung, dass die in der Voruntersuchung vorgesehene seitlich der B4 angeordnete Lage weiter verfolgt werden sollte.

Untersuchte Querschnitte der Studie: (blau dargestellt ist die Lage der Trasse gemäß Voruntersuchung)

Abbildung 4

Abbildung 10 der Studie: Querschnitt nach 12.2 nach RASt06 Quelle: Planung von Emch+Berger Nürnberg - Querschnittsoptimierung

Abbildung 5

Abbildung 11 der Studie Querschnitt nach 12.2 nach RAST06 Quelle: Planung von Emch+Berger Nürnberg - Querschnittsoptimierung

Abbildung 6

Abbildung 12 der Studie: Querschnitt nach RAL RQ21/ 12.6 nach RASt06 Quelle: Planung vom Emch+Berger Nürnberg – Querschnittsoptimierung

Aus der inzwischen weiter geführten Planung wäre als weiterer Nachteil noch zu ergänzen, dass die Entwässerung der B4 in weiten Teilen mit einer zwischen den Richtungsfahrbahnen verlegten Längsleitung erfolgt. Diese Leitung müsste dann durch andere Entwässerungseinrichtungen ersetzt werden, die gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz dem neuesten Stand entsprechen müssen. Dieser sieht für Straßenabwasser neben Absetz- und Rückhaltebecken auch Reinigungsanlagen vor. Das würde zusätzlich erhebliche Mehrkosten verursachen.

Radschnellverbindung

Durch die Radschnellverbindung Nürnberg - Erlangen soll dem Radverkehr ein zügiges und sicheres Vorankommen über weitere Strecken ermöglicht werden. Darüber hinaus soll im Sinne der Verkehrswende zum Umstieg vom motorisierten Individualverkehr hin zum Radverkehr motiviert werden. Dabei spielt vor allem die Attraktivität der Verbindung eine essentielle Rolle. Gerade die zukünftig zur Verfügung stehende Breite des Radweges und die weitestgehende Trennung zum Fußverkehr sind wichtige Merkmale, um einerseits problemloses Überholen und Begegnen zu ermöglichen und andererseits dem Sicherheitsbedürfnis der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden gerecht zu werden.

Die Ausbauarbeiten für den ersten Abschnitt der Radschnellverbindung zwischen dem Maxtor und dem Nordring beginnen bereits im Herbst 2023. Die weiteren Abschnitte befinden sich derzeit im Planungsprozess innerhalb der Verwaltung. Die Radwegebreiten orientieren sich an den im Jahr 2021 erschienen Hinweisen für Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten (HRSV) der FGSV. In der Regel bedeutet das die Einrichtung von 4,00 m breiten Zweirichtungsradwegen und 3,00 m breiten Einrichtungsradwegen bzw. Radfahrstreifen. Auch bei der Planung der RSV wird darauf geachtet, möglichst wenig zusätzliche private Flächen in Anspruch zu nehmen. So wird die Trasse zukünftig im Bereich des jetzt bestehenden Geh- und Radweges geplant. Dieser muss angepasst werden, da der Bestand die Anforderungen an eine Radschnellverbindung nicht erfüllt. Die versiegelten Flächen des vorhandenen Weges werden aber somit nicht zusätzlich zu der neuen Planung existieren, sondern eine breitere Verbindung an gleicher Stelle errichtet.

Die gemeinsame Planung beider Projekte stellt insbesondere in der Bearbeitung der jeweiligen Fachdisziplinen wichtige Synergieeffekte her, wodurch im jetzige Planungsprozess und gerade auch im späteren Betrieb ein hohes Potential der Verknüpfung zwischen den beiden Verkehrsmitteln des Umweltverbundes geschaffen wird.

Für die beiden Projekte wird der Grunderwerb im Planfeststellungsverfahren geregelt.

2. Erster Abschnitt in Nürnberg als eigenständige Maßnahme

Die Frage, ob der Nürnberger Abschnitt als Vor- bzw. eigenständige Maßnahme bereits vorab realisierbar wäre, muss differenziert betrachtet werden. Hier muss zwischen Planfeststellungsrecht und Förderrecht unterschieden werden.

Planfeststellungsrechtlich sieht der Zweckverband aktuell fünf Planfeststellungsabschnitte für das L-Netz vor, dessen erster der Abschnitt von Am Wegfeld bis zur P+R-Anlage Reutles sein wird. Faktisch entspricht dieser Abschnitt also dem Verlauf der StUB auf Nürnberger Stadtgebiet. Dieser Abschnitt soll auch zeitlich als erster Abschnitt in das Verfahren gegeben werden und wäre dann auch baulich als erster Abschnitt umsetzbar. Da an der P+R-Anlage auch eine Wendeschleife vorgesehen ist, wäre er auch verkehrlich separat betreibbar.

In den Unterlagen des ersten Planfeststellungsabschnitts muss auch eine Darstellung des Gesamtvorhabens enthalten sein, so dass in jedem Fall auch die Genehmigungsfähigkeit des Gesamtvorhabens (Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach) zusammen mit dem ersten Planfeststellungsabschnitt geprüft wird.

Förderrechtlich ist für das zu bauende Vorhaben eine Nutzen-Kosten-Rechnung nach Standardisierter Bewertung mit einem Ergebnis größer 1 notwendig (vgl. §3 Nr. 1c GVFG). Die Methodik dieser Bewertung wurde vom Bund zum 1.7. 2022 neu gefasst. Auch wenn sich dadurch erhebliche Erleichterungen für derartige Projekte ergeben haben, ist auch nach neuer Methodik nicht zu erwarten, dass der Abschnitt Am Wegfeld – Reutles für sich

genommen das erforderliche Ergebnis erreichen würde, da die zusätzlich von der Straßenbahn erschlossene Bevölkerung deutlich kleiner als in den folgenden Streckenabschnitten auf Erlanger und Herzogenauracher Gebiet ist. Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn lässt aktuell jedoch untersuchen, ob der Abschnitt Am Wegfeld – Erlangen Bahnhof über den Faktor 1 käme, so dass auf diesen drei ersten Planfeststellungsabschnitten ggf. ein Bau unabhängig von Entscheidungen für den dahinterliegenden Teil der Strecke möglich wäre.

3. Aktueller Zeitplan

Es ist vorgesehen die Gesamtstrecke der StUB in fünf Planfeststellungsabschnitte zu unterteilen. Jeder dieser Abschnitte stellt auch einen Bauabschnitt dar. Sowohl die Einleitung der Planfeststellung als auch der Baubeginn starten mit dem ersten Abschnitt (PFA 1a), der sich von der Haltestelle „Am Wegfeld“ bis nach Reutles erstreckt. Alle weiteren Abschnitte werden dann sukzessive jeweils als Verlängerung des vorhergehenden Abschnittes planfestgestellt und gebaut. Jeder Abschnitt endet mit einer Wendeschleife, so dass jeder Bauabschnitt nach Fertigstellung auch in Betrieb genommen werden kann.

Die Reihenfolge mit dem Beginn ab Nürnberg ergibt sich aus dem Umstand, dass für einen Betrieb auch die notwendigen Abstellanlagen und Werkstattkapazitäten mit Anschluss an die neue Straßenbahntrasse vorhanden sein müssen. Dies ist nur durch die Nutzung der vorhandenen Anlagen in Nürnberg möglich.

Die Unterteilung in fünf Planfeststellungsabschnitte ist den begrenzten Personalressourcen bei der Regierung von Mittelfranken, den Planern und dem Zweckverband geschuldet.

Abbildung 7

Mit diesen Erläuterungen ergibt sich folgender Zeitplan:

Abbildung 8

Dargestellt sind jeweils die Zeitpunkte der Einleitung des Planfeststellungsverfahren, der Baubeginn und die Inbetriebnahme. Aufgrund von Unwägbarkeiten (Dauer des Verfahrens, Klagen etc.) sind die Termine noch mit einer Unschärfe versehen, die sich in der Angabe eines Halbjahreszeitraums in der Darstellung ausdrückt.

Aus Nürnberger Perspektive ergibt sich somit eine mögliche Inbetriebnahme des ersten Abschnitts bis Reutles frühestens im ersten Halbjahr 2031 und eine Gesamtinbetriebnahme im ersten Halbjahr 2034.


spd@stadt.nuernberg.de U1, U11 Lorenzkirche Rathaus Tel 0911 /231-2906 STADTRATSFRAKTION www.spd-stadtratsfraktion.nuemberg.de Bus 36, 46, 47 Rathaus 90403 Nürnberg Fax 0911 / 231-3895 NÜRNBERG

SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg

An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Marcus König Rathaus 90403 Nürnberg

Nürnberg, 16. Januar 2023 Antragsteller: Brehm

Weitere Planungen für die Stadt-Umland-Bahn

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Stadt-Umland-Bahn ist eine der wichtigsten ÖPNV-Infrastrukturprojekte der Metropolre­ gion. Zukünftig wird sie Nürnberg mit Erlangen und Herzogenaurach verbinden und damit auch die Hochschulstandorte. Außerdem entsteht damit für Berufspendler*innen sowie für Kultur- und Freizeitverkehre eine neue attraktive Verbindung, die zum Umsteigen einlädt.

Die Stadt Nürnberg hat sich ausgehend vom heutigen Endpunkt Am Wegfeld für eine Füh­ rung entlang der Bundesstraße 4 entschieden und ist dabei, die Trassenplanung in diesem Korridor zu konkretisieren. Die Planungen in Erlangen und Herzogenaurach führen dagegen durch die Stadtzentren und betreffen zahlreiche sensible Bereiche mit hohem Prüfungs- und Abstimmungsbedarf. Es ist daher zu befürchten, dass sich die Realisierung der gesamten Maßnahme weiter nach hinten schieben könnte.

Vor diesem Hintergrund stellt die SPD folgenden

Antrag:

Die Verwaltung

zur Stadtgrenze als Vor- bzw. eigenständige Maßnahme bereits vorab zu realisieren. Dabei werden Vor- und Nachteile erläutert, insbesondere die Auswirkungen auf das Bussystem im Nürnberger Norden und die rechtlichen Hürden bezüglich der Förder­ mittel.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Brehm Fraktionsvorsitzender

Fraktion der Christlich-Sozialen Union im Stadtrat zu Nürnberg

Wolff scher Bau des Rathauses Zimmer 58 Rathausplatz 2 90403 Nürnberg Telefon: 0911 231-2907 Telefax: 0911 231-4051 E-Mail: csu@stadt.nuernberg.de csu-stadtratsfraktion.nuernberg.de

27.01.2020 Schuh

Ressourcenschonender Umgang mit landwirtschaftlichen Flächen im Stadtgebiet bei der Umsetzung von Verkehrsverbindungen zwischen Nürnberg und Erlangen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sowohl Staatsregierung als auch die Stadt Nürnberg pochen bei Neuplanungen immer wieder auf einen scho­ nenden Umgang mit dem Faktor Boden. Durch z. B. Ausgleichsmaßnahmen und den Bedarf von Grund und Bo­ den wird immer mehr freie Fläche der Bewirtschaftung durch Landwirte entzogen.

Zwar wird von der Stadtspitze behauptet, die benötigten Flächen verlaufen auf bereits der Stadt gehörenden Flächen, nur kann das keiner nachvollziehen.

Daher fordern wir die Planungen für die Stadtumlandbahn sowie die Radwege von und nach Erlangen aufeinan­ der abzustimmen. Durch Sicherheitseinrichtungen sollte es möglich sein, die Abstände möglichst gering zu halten und die Strecken eng nebeneinander verlaufen zu lassen, um die Inanspruchnahme von Nutzflächen zu minimie­ ren.

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Die Stadt Nürnberg stellt in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Zweckverband die Planungen vor und geht vorab bei den Planungen auf den Landverbrauch ein.

Sie erläutert weiterhin die Abgrenzungen von Radschnellwegen zum existierenden „normalen Radweg" sowie zur Stadtumlandbahn, die möglichst gebündelt geführt werden sollen.

Es wird dargestellt, ob weitere private Flächeninanspruchnahmen auf Nürnberger Seite notwendig sind.

A20012700 Umgang landwirtsch. Flächen.docx

Abbildung 10

Abbildung 9

gnundronedoB tztühcseg gnutlawrevsgnussemreV tengieeg thcin siewhcansmutnegiE hcilthcerrebehru dnu noitamrofnioeG ehcsireyaB sla rüf etrakrulF tsi tmA :netadsisaboeG nalP :egaldnurgnalP red gnulletsraD reseiD LEGENDE StUB RSV 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 10000 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Verkehrsanlagen Übersichtsplan StUB und RSV zwischen Am Wegfeld und Reutles Plannummer: Info Index: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935) Klapuch
LEGENDE StUB RSV 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 10000 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Verkehrsanlagen Übersichtsplan StUB und RSV zwischen Am Wegfeld und Reutles Plannummer: Info Index: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935) Klapuch

Abbildung 11

Abbildung 12

Nr. Art der Änderung Datum Zeichen

Abbildung 13

Abbildung 14

Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 10000 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den
Verkehrsanlagen Übersichtsplan StUB und RSV zwischen Am Wegfeld und Reutles
Plannummer: Info Index:
Plannr Nbg intern: Skizze
Wie (4935) Klapuch
100+277,000 2+199,000 (Bau-km Radschnellverbindung) hcaruanegozreH dnatseB dnurgtavirP ueN .tuabrebü dnurgtavirP 4B dnarneßartS 4B - grebnrüN dnarneßartS eznerG thcubkraP Gehweg Radschnellverbindung eznerG sielG 308,24 Rad- /Gehweg nach M = 1:100 Kraftshof NHN 306,00 STATION 100+277,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung Johann-Sperl-Straße Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)
100+277,000 2+199,000 (Bau-km Radschnellverbindung) hcaruanegozreH dnatseB dnurgtavirP ueN .tuabrebü dnurgtavirP 4B dnarneßartS 4B - grebnrüN dnarneßartS eznerG thcubkraP Gehweg Radschnellverbindung eznerG sielG 308,24 Rad- /Gehweg nach M = 1:100 Kraftshof NHN 306,00 STATION 100+277,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung Johann-Sperl-Straße Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)
3
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1
Nr. Art der Änderung Datum Zeichen
Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den
Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung Johann-Sperl-Straße
Plancodierung:
Plannr Nbg intern: Skizze
100+520,000 2+390,000 (Bau-km Radschnellverbindung) dnatseB dnatseB 4B 4B dnarneßartS dnurgtavirP dnarneßartS 309,69 Gehweg Radschnellverbindung eznerG 308,58 Graben abgedichtet Rad- /Gehweg nach Dimensionierung nach Graben abgedichtet Kraftshof Wirtschaftsweg Entwässerungsplanung M = 1:100 1,00 2,50 1,00 3,50 Dimensionierung nach Entwässerungsplanung NHN 305,00 305,789 Sickerleitung DN150 60 90 STATION 100+520,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung vor Georg-Ziegler-Weg Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)

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1

Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung:
Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung vor Georg-Ziegler-Weg
Plancodierung:
Plannr Nbg intern: Skizze
101+400,000 dnatseB 2+922,000 (Bau-km Radschnellverbindung) 4B dnurG dnarneßartS dnurgtavirP ,hcoh rehciltneffö mc02 gewrebÜ dnawztuhcsztirpS Radschnellverbindung regeibbasthceR muz eznerG Gehweg + Zufahrt m02 nedüS eznerG Privatgrundstück Baststraße gietsnhabsuB hcan tseR Rad- /Gehweg nach Kraftshof Wirtschaftsweg 1,20 2,50 1,00 3,50 2,59 1,79 Sickergraben mit Kaskaden 312,38 3,0% 2,5% M = 1:100 Dimensionierung nach Entwässerungsplanung NHN 310,00 STATION 101+400,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bahnsteig ER-N / Baststraße Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)
101+400,000 dnatseB 2+922,000 (Bau-km Radschnellverbindung) 4B dnurG dnarneßartS dnurgtavirP ,hcoh rehciltneffö mc02 gewrebÜ dnawztuhcsztirpS Radschnellverbindung regeibbasthceR muz eznerG Gehweg + Zufahrt m02 nedüS eznerG Privatgrundstück Baststraße gietsnhabsuB hcan tseR Rad- /Gehweg nach Kraftshof Wirtschaftsweg 1,20 2,50 1,00 3,50 2,59 1,79 Sickergraben mit Kaskaden 312,38 3,0% 2,5% M = 1:100 Dimensionierung nach Entwässerungsplanung NHN 310,00 STATION 101+400,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bahnsteig ER-N / Baststraße Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)
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Nr. Art der Änderung Datum Zeichen
Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung:
Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bahnsteig ER-N / Baststraße
Plancodierung:
Plannr Nbg intern: Skizze
102+295,000 dnatseB 4+130,000 dnatseB (Bau-km Radschnellverbindung) dnurgtavirP 4B 4B dnarneßartS dnarneßartS eznerG Gehweg Radschnellverbindung Versickerungsgraben 312,43 nach Berechnung Entwässerungsplaner 311,47 Versickerungsgraben Versickerungsgraben nach Berechnung nach Berechnung Entwässerungsplaner Entwässerungsplaner M = 1:100 309,16 NHN 308,00 STATION 102+295,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung vor der Feldwegbrücke Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)
102+295,000 dnatseB 4+130,000 dnatseB (Bau-km Radschnellverbindung) dnurgtavirP 4B 4B dnarneßartS dnarneßartS eznerG Gehweg Radschnellverbindung Versickerungsgraben 312,43 nach Berechnung Entwässerungsplaner 311,47 Versickerungsgraben Versickerungsgraben nach Berechnung nach Berechnung Entwässerungsplaner Entwässerungsplaner M = 1:100 309,16 NHN 308,00 STATION 102+295,000 205,0 302,5 Erlangen 102,5 Herzogenaurach 2,5 Nürnberg 3 2 1 Nr. Art der Änderung Datum Zeichen Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung vor der Feldwegbrücke Plancodierung: Plannr Nbg intern: Skizze Wie (4935)
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Nr. Art der Änderung Datum Zeichen
Auftraggeber: Unterlage / Blatt-Nr.: Maßstab = 1 : 100 ZV Geschäftsleitung: ZV techn. Leitung: Erlangen, den
Stadtumlandbahn Querprofil Bündelung vor der Feldwegbrücke
Plancodierung:
Plannr Nbg intern: Skizze
Wie (4935)

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Bericht

Betreff:

Der Rufbus des 21. Jahrhunderts: On-Demand-Verkehr in kommunaler Hand

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.04.2021

Anlagen: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.04.2021 Schreiben der VAG vom 10.08.2023

Bericht:

Mit Antrag vom 21.04.2021 bat die SPD-Stadtratsfraktion die VAG (Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg), ein Konzept für ein kommunales On-Demand-System zu entwickeln und über die vorhandenen Möglichkeiten im Verkehrsausschuss zu berichten. Außerdem soll die Möglichkeit eines Probebetriebs geprüft werden.

Das Thema On-Demand-Verkehre im Nürnberger Stadtgebiet wurde sehr detailliert durch die VAG geprüft und bearbeitet. Verschiedene Szenarien für Angebote von Bedarfsverkehren wurden mit zwei Anbietern entsprechender Software für Teile der Stadt und für verschiedene Verkehrszeiten untersucht und bewertet. Zur Erläuterung der untersuchten Konzeptentwürfe wird auf das Schreiben der VAG vom 10.08.2023 in der Anlage verwiesen. Hierin sind das Vorgehen, die Untersuchungen und eine Einschätzung der VAG beschrieben.

Die Ergebnisse zeigen, dass ein On-Demand-System in Nürnberg kein bestehendes ÖPNV- Angebot ersetzen könnte. Der Bedarfsverkehr würde vielmehr ein zusätzliches Angebot darstellen. Aus diesem Grund standen und stehen für die VAG hierfür keine Ausgabenpositionen als Kompensation zur Verfügung. Mehrere Versuche der VAG, Fördergelder für die Erprobung eines On-Demand-Systems zu erhalten, z.B. über das vom BMVI aufgelegte Programm "Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV" mit einer 80%- Förderung, waren bislang nicht erfolgreich.

Zuletzt hat die VAG im Rahmen eines weiteren Förderaufrufs des BMVI zur Förderrichtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ im Juli 2023 einen neuen Antrag für Fördergelder für die Errichtung eines On-Demand-Systems eingereicht. Um eine höhere Aussicht auf Erfolg zu gewährleisten, wurden weitere Teilprojekte, wie zum Beispiel das VAG-Rad, in den Antrag mit aufgenommen. Eine Entscheidung des BMVI über den gestellten Förderantrag der VAG wird für Anfang des 4. Quartals 2023 in Aussicht gestellt. Für weitere Informationen zum aktuell eingereichten Antrag wird ebenfalls auf das aktualisierte Schreiben der VAG vom 10.08.2023 im Anhang verwiesen.

Die Verwaltung unterstützt –vorbehaltlich der Kostenfrage- grundsätzlich den Vorschlag der VAG, ein On-Demand-System zur Schließung der Angebotslücken in den Nachtstunden unter der Woche einzusetzen. Fragen des konkreten Einsatzgebietes und der Betriebszeiten des Bedarfsverkehrs werden zwischen der Verwaltung und der VAG abgestimmt, sobald ein positiver Förderbescheid vorliegt. Das abgestimmte Konzept wird dem AfV zum Beschluss vorgelegt. Für einen dauerhaften Betrieb müsste allerdings die Finanzierung gesichert sein, da Fördergelder nur für einen befristeten Probebetrieb bereitgestellt werden.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Bereitstellung eines stabilen ÖPNV-Angebots betrifft Kinder, Jugendliche, ältere Menschen sowie sensorisch und körperlich eingeschränkte Bevölkerungsgruppen in besonderem Maße.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

VAG

spd@stadt.nuernberg.de U1, U11 Lorenzkirche Rathaus Tel 0911 /231-2906 STADTRATSFRAKTION www.spd-stadtratsfraktion.nuemberg.de Bus 36, 46, 47 Rathaus 90403 Nürnberg Fax 0911 /231-3895 NÜRNBERG

SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg

An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg OBERBÜRGERMEISTER Marcus König

2 1. APR. 2021

Rathaus 90403 Nürnberg ...Nr. Zur Stel’ungnahme Antwort vor Absen-'

I v —düng vorlegen

l F~., h r r Arlnvor:zortUntergen 'WS // ■Ti) - , Nürnberg, 21. April 2021 'Wj ^Antragsteller: Yilmaz/Ahmed

Der Rufbus des 21. Jahrhunderts: On-Demand-Verkehr in kommunaler Hand

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im März 2021 beschloss der Bundesrat eine Novellierung des Personenbeförderungs­ gesetzes, die nun auch klare Regeln für innovative Bedarfsverkehre formuliert. Die Kommunen und der ÖPNV werden in ihrer Rolle hierbei bestätigt und gestärkt. Aus Sicht der SPD-Stadtratsfraktion ist dies auch das Signal für Nürnberg und die VAG, sich Gedanken bezüglich eines attraktiven On-Demand-Verkehrs zu machen.

Ein bisher sehr prominentes Beispiel eines Pionierprojektes in diesem Bereich ist der Berliner BerlKönig. Es bewies eindrücklich, dass Digitalisierung und Algorithmen gerade im Bereich der Verkehrssteuerung und -planung besonders spannende Anwendungsmöglichkeiten bieten. Die Evaluation nach einem 6-monatigen Testbetrieb, der nur in bestimmten Teilen Berlins von der BVG betrieben wurde, zeigte, dass das Angebot schnell angenommen wurde und Zukunftspotenzial hat.1

Für Nürnberg sehen wir jedoch nicht die Kooperation mit einem Automobilhersteller als das Modell der Wahl, sondern die Nutzung der Ressourcen, die unsere ÖPNV-Landschaft schon aufweist. Wir sprechen uns daher für eine Kooperation zwischen VAG und Taxi-Anbietern aus.

Insbesondere für diese Anwendungsfälle scheint ein solches Angebot auch für unsere Stadt von knapp 500 000 Einwohnern interessant:

Verkehrswende nur mit einem solchen starken System gelingen kann. Dennoch gibt es immer wieder blanke Stellen, die bisher aus Kostengründen bzw. aufgrund sehr schlechter Nutzen-Kosten-Berechnungen nicht bedient werden konnten. Ein solches Beispiel ist Kleingründlach, das bisher nicht erschlossen ist.

Stadtratsfraktion Nürnberg https://www.berlkoenig.de/wp-content/uploads/2019/07/BerKoenig_lmagebroschuere.pdf SPD

STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

-2

immer wieder schwierige Lücken in Takt und kleinräumiger Zielerreichung auf. Gerade Senior*innen, die in diesen Gebieten wohnen, könnten von einem Sammelbusangebot profitieren. So werden wir beispielsweise immer wieder auf das schwierige Erreichen des Schweinauer Bucks hingewiesen, der einen hohen Naherholungswert hat, jedoch mit üblichen Linienbussen nicht erschlossen werden kann.

Ergänzung für Arbeitnehmerinnen und (irgendwann wieder) Nachtschwärmer*innen. Auch hier könnten wir uns den Einsatz des On-Demand-Systems vorstellen.

Um zu klären, ob On-Demand-Verkehre in Nürnberg und für den Anbieter VAG derzeit möglich sind, stellt die SPD-Stadtratsfraktion im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Ridepooling in Absprachen mit weiteren Anbietern des öffentlichen Nahverkehrs (z.B. Taxi-Unternehmen) zu entwickeln. Über eine mögliche Umsetzbarkeit, sowie Ausgestaltung und Kosten wird im Verkehrsausschuss berichtet.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Brehm Yasemin Yilmaz Nasser Ahmed Fraktionsvorsitzender Stadträtin Stadtrat

Abbildung 15

Abbildung 16

Abbildung 17

Abbildung 18

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Abbildung 20

Abbildung 21

Abbildung 22

Abbildung 23

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff: Strauchstraße und Harsdörfferplatz;

Dringend erforderliche Grundsanierung und Umbau zur Fahrradstraße der 2.Stufe

Anlagen: Straßenplan Nr. 2.2420.2.1 Fotos - Bestand

Sachverhalt (kurz):

Die Strauchstraße und der Harsdörfferplatz sind Bestandteil des beschlossenen Fahrradstraßenpakets der 2. Stufe. Die Strauchstraße und der Harsdörfferplatz befinden sich derzeit in einem sehr stark sanierungsbedürftigen Zustand. Der durchgängig beschädigte Pflasterbelag wurde stellenweise mit Asphalt „notgeflickt“. Die Befahrbarkeit und Verkehrssicherheit sind dadurch stark beeinträchtigt. Zudem kann die derzeitige ungeordnete Parksituation im Ernstfall die Feuerwehr behindern, da bei hohen parkenden Fahrzeugen der Schwenkraum nicht freigehalten ist. Für den Fußverkehr bestehen teilweise beengte Verhältnisse.

Beide Straßen sollen im Zuge der dringend erforderlichen Grundsanierung an den Fahrradstraßenstandard angepasst werden. Dazu gehören u.a. die Anpassung der Beschilderung und die Roteinfärbung der Kreuzungsbereiche.

Die Anwohnenden und der ganze Stadtteil Glockenhof profitieren von dieser Maßnahme, da zehn neue Bäume gepflanzt und bestehende Grünflächen vergrößert werden können. Die entsiegelte Fläche beträgt 394 m².

Die Grünanlage Harsdörfferplatz und der Spielplatz am Ritterplatz werden durch die Maßnahme aufgewertet und der Zugang wird erleichtert. Unsicherheiten hinsichtlich der Parksituation werden beseitigt und das Parken wird klar geregelt. Dadurch verbessern sich die Sichtverhältnisse für den fließenden Verkehr (Verkehrssicherheit) und der Arbeitsraum für die Feuerwehr wird gesichert.

Die Zahl der öffentlichen Kfz-Stellplätze verringert sich aufgrund der Neuordnung des ruhenden Verkehrs, der Entsiegelung und der Stärkung des Fußverkehrs von 89 auf 27. Es werden 32 neu Fahrradstellplätze angelegt. Die vorgelegte Straßengestaltung sorgt für eine Verkehrsberuhigung und kann durch ihre Ausgestaltung die Lebensqualität im Quartiers erheblich steigern. Die Verbindungsfunktion für Radfahrende wird durch den neuen Querschnitt und den Austausch des Belags deutlich optimiert.

Die Gesamtkosten dieser Maßnahme liegen bei ca. 1,79 Mio. Euro. Davon entfallen ca. 1,58 Mio. Euro auf den Straßenbau, ca. 3.000 Euro auf die Markierung, ca. 72.000 Euro für das Straßenbegleitgrün und ca.135.000 Euro für den Umbau der Straßenbeleuchtung an. Die jährlichen Folgekosten betragen ca. 3.000 Euro.

Die Maßnahme ist im BIC-Verfahren enthalten (Nr.71). Die Finanzierung ist zunächst zu ca. 35% aus dem Radwegebudget und zu ca. 65% aus KAG-Mitteln vorgesehen. Somit ist für den KAG-Anteil die Maßnahme grundsätzlich über die Straßenbaupauschale nach Art. 13h

BayFAG finanzierbar. Allerdings weist die beurteilende Fachdienststelle SÖR darauf hin, dass die vom Freistaat Bayern zugewiesene Pauschale nach jetzigem Kenntnisstand nicht für alle dem Grunde nach beitragsfähigen Maßnahmen ausreichen wird.

Wenn die Finanzierung gesichert ist, kann die Umsetzung der Maßnahme voraussichtlich im Laufe der kommenden drei Jahre erfolgen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 1.790.000 € Folgekosten 3.000 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 1.790.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Finanzierung aus dem Radwegetopf (ca. 35%) und KAG-Mitteln (ca. 65%).

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Bessere Erschließung des Quartiers für zu Fußgehende und Radfahrende.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

VB

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Umbau von Strauchstraße und Harsdörfferplatz gemäß Straßenplan Vpl-Nr. 2.2420.2.1 vom 27.06.2022 mit letzter Änderung vom 27.07.2023.

IV 9 11/32 V 7 56/32 V 5 4/32 V 3 8 6 III IV 3 1 V 03/32 32/32 V III 23/21 e 3 2 8 a ß 3 II 7 1 23/ t r VI s rl u e 12 h c S 3 5 51/32 13/32 VI 02/32 salz ( v S e S R ic r t ü t r h r a c ä e ß k g ru s e li p n n c r h g b a e e c m r g h i B l e t e a S it m n g te k r it ü i e n S n t b t Ö m m lö R i c i s t / k c 1 e h - n A u ) ng 23/19 5 5/ 4 A 33 VI 3 IV IV 1 gnundronedoB tztühcseg gnutlawrevsgnussemreV tengieeg siehe Detail 1 Anschluss an Plan 274.1 2.1260.2.4 VZ (in Umsetzung) 1 4 51/52 thcin Beginn VZ 301 m s it i V e Z Z h u e s 2 a D 4 t 4 z e . s t 1 a c i h l i 2 ld V A Fahrradstraße salzve S r t t r r a ä ß g e lic n h b e e r g B le a it n g k rü e n tt m m i i s t chung 41/52 dnu hcilthcerrebehru siewhcansmutnegiE noitamrofnioeG ehcsireyaB 14 sla A lle rsb e rüf etrakrulF rg e r S 2,5 % tsi tra tmA ß e :netadsisaboeG nalP :egaldnurgnalP red gnulletsraD 310,55 reseiD 65 5 H a 7 rs d IV V ö rffe Detail 1 Detail 2 Detail 3 Detail 4 4 rp 5 la tz 7 3/5 9 IV frei 6/8 Fahrradstraße II Piktogramm Zusatzschild Abstand Breitstrich zu VZ 1020-30 Fahrradstraße Kraftfahrzeuge frei Fläche "rot gefärbt" 11 6 5 2,00m x 3,00m 4/6 IV 5/4 3/6 Bestehende Baumscheibe - 2 6 Neupflanzung Frühjahr 2023 durch SÖR 13 II Strauchstraße IV 8 5 Parkplatzbilanz VZ 244.1 vorher nachher mit Zusatzschild siehe Detail 2 KFZ 89 27 VZ 274.1 15 IV 17 IV Fahrrad 26 32 Grünbilanz entsiegelte Fläche (m²) 394 atz siehe Detail 1 Harsdörfferplatz versiegelte Fläche (m²) 0 Anschluss an Plan zu fällende Bäume 0 11 2.2427.2.1 neu geplante Bäume 10 12 (Entwurf) VI 21 V 41 1 IV VZ 244.1 mit Zusatzschild siehe Detail 2 27/6 b r t c i a a t h t n r e u e d n t n z z m - M u E a a S i t n ß t t e s r n o n a a m t o h z t d m r v a e o e s r n n s ! e R v u e W e n r g g t u e e l r e r l z a s i e c c b h l h s s b r t c i a a t h t n r e u e d n t n z z m - M u E a a S i t n ß t t e s r n o n a a m t o h z t d m r v a e o e s r n n s ! e VI 2 5 V 106/2 11/62 21/62 01/62 III 31 43 26/78 85/601 III VI 105/26 105/27 VI 31/62 106/57 6 III 23 VI I IV ß e III 106/14 8 105/11 a str 1 77 er g g ei w h gez. Wunder c S Stock (23771) gez. Jülich Reiser M. VI Lageplan M = 1 : 500 2.2420.2.1 2,9 % 2,0 % 62 2,5 % 3,2 % 1,5 % 1,5 % 17.11.22 Reiser/Biallas Instruktionserg. 27.07.23 Biallas Instruktionserg. Fahrradstraßen 2.Stufe Strauchstraße 106/51 Harsdörfferplatz 310,38 310,46 310,37 02 1 e 2 w VI 2
4 74/32 V 2 21 V 6 01 IV H R II a r IV IV II V it te s d ö 45/32 5/32 34/32 2/6 4 r p la tz V V Z Z 2 7 2 4 0 . 5 2 r ff e r p VZ 274.1 43/32 55/32 la I II 27 m s it i V e Z Z h u e s 2 a D 4 t 4 z e . s t 1 a c i h l i 2 ld tz VZ 301 33/32 44/32 D 77/32 C IV V 29 II 6 z t a 65/32 82/32 lp 274.1 r VZ e t H a 7 rs d IV V ö rffe Detail 1 Detail 2 Detail 3 Detail 4 4 rp 5 la tz 7 3/5 9 IV frei 6/8 Fahrradstraße II Piktogramm Zusatzschild Abstand Breitstrich zu VZ 1020-30 Fahrradstraße Kraftfahrzeuge frei Fläche "rot gefärbt" 11 6 5 2,00m x 3,00m 4/6 IV 5/4 3/6 Bestehende Baumscheibe - 2 6 Neupflanzung Frühjahr 2023 durch SÖR 13 II Strauchstraße IV 8 5 Parkplatzbilanz VZ 244.1 vorher nachher mit Zusatzschild siehe Detail 2 KFZ 89 27 VZ 274.1 15 IV 17 IV Fahrrad 26 32 Grünbilanz entsiegelte Fläche (m²) 394 atz siehe Detail 1 Harsdörfferplatz versiegelte Fläche (m²) 0 Anschluss an Plan zu fällende Bäume 0 11 2.2427.2.1 neu geplante Bäume 10 12 (Entwurf) VI 21 V 41 1 IV VZ 244.1 mit Zusatzschild siehe Detail 2 27/6 b r t c i a a t h t n r e u e d n t n z z m - M u E a a S i t n ß t t e s r n o n a a m t o h z t d m r v a e o e s r n n s ! e R v u e W e n r g g t u e e l r e r l z a s i e c c b h l h s s b r t c i a a t h t n r e u e d n t n z z m - M u E a a S i t n ß t t e s r n o n a a m t o h z t d m r v a e o e s r n n s ! e VI 2 5 V 106/2 11/62 21/62 01/62 III 31 43 26/78 85/601 III VI 105/26 105/27 VI 31/62 106/57 6 III 23 VI I IV ß e III 106/14 8 105/11 a str 1 77 er g g ei w h gez. Wunder c S Stock (23771) gez. Jülich Reiser M. VI Lageplan M = 1 : 500 2.2420.2.1 2,9 % 2,0 % 62 2,5 % 3,2 % 1,5 % 1,5 % 17.11.22 Reiser/Biallas Instruktionserg. 27.07.23 Biallas Instruktionserg. Fahrradstraßen 2.Stufe Strauchstraße 106/51 Harsdörfferplatz 310,38 310,46 310,37 02 1 e 2 w
Harsdörfferpl t iR siehe Detail 1 siehe Detail 1 III 274.2 75/32 VZ 85/32 VZ 205 9 10 95/32 B m s it i V e Z Z h u e s 2 a D 4 t 4 z e . s t 1 a c i h l i 2 ld VZ 301 22 VI 42 VZ 244.1 IV 01 V VI mit Zusatzschild 23/32 Vergrößerung Grünanlage Pfle R g it e te z r u p f l a a h tz rt siehe Detail 1 Vergrößerung Grünanlage D 11 8 V siehe Detail 2 C 02 9 V III R u e v n W g e t e r e u g l r a r l s z e 5 b c e i V s c h l t s h r a i c b t n t h a e d u r n e t z z 2 n - u m E M S a in t a t r t s o ß e V a m n n t a z t o 6 r h a d v m o s e s n e r e n! 7 V 3 8 VI a8 Strauchstraße 4 I 01 R s u e a v n W g l e z t ( e r e v u S g l e r S a r R l i s z e c r b t c ü t e h r i r s c a h c ä l e t s h ß r k a g r i c b s u t e n l t h i a p n e c V n d V u r r h g n b Z e a t Z z e z e n c m - u 3 m r g 2 h E 0 M i S B l 7 e t a e i 1 n 4 t a a S t i r t m t . s n o g ß e t 1 e a k m i r n n t ü i t e V n a z S t n o I t r b h t a Ö d v m m l m o ö s e R i s n c i e r s 5 t / e k c n 1 e h ! - n A u ) ng 6 III 4 E n d e rle 7 in s tra ß V e V Z Z 2 7 2 4 0 . 5 2 V m 6 s it 1 i V e Z Z h u e s 2 a D 4 t 4 z e . s t 1 a c i h l i 2 ld R u e v n W g e t e r e u g l r a r l s z e b c e i I s c I h l t s h r a i c b t n t h a e d u r n e t z z n - u m E M S a in t a t r t s o ß e a m n n t a z t o r h a d v m o s e s n e r e n! I M I i e n i d n e g s e m t h a a a b ß l s t n e ta a n n h - d m W z e u n u r S p z t r e r ü o ls f m e c n h tr ! u a t s z s - e III R v u e W e n r g g t u e e l r e r l z a s i e c c b h l h s s b r t c i a a t h t n r e u e d n t n z z m - M u E a a S i t n ß t t e s r n o n a a m t o h z t d m r v a e o e s r n n s I ! I e II R v u e W e n r g g t u e e l r e r l z a s i e c c b h l h s s 8/62 9/62 26/27 2/42 22/62 5/62 6/62 7/62 26/29 12/62 Wirtschaft siehe Detail 1 Außenbestuhlung B II V I III 13/62 1,5 % 3,3 % 0 % 2,0 % 2,0 % 3,4 % 1,7 % 1,5 % 0 % 3,0 % 1,6 % 0 % III 11 0 % 5 III h E 310,43 310,34 310,37 310,50 13 17 V III I

Wunder k (23771) gez. Jülich iser M.

Lageplan

M = 1 : 500 2.2420.2.1

uktionserg. uktionserg. Fahrradstraßen 2.Stufe Strauchstraße Harsdörfferplatz

Abbildung 25

Abbildung 24

Abbildung 26

Abbildung 27

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff: Sperberstraße zwischen Pillenreuther Straße und Frankenstraße; Umbau zur Fahrradstraße der 2.Stufe und Ertüchtigung für die Radvorrangroute Nr. 3

Anlagen: Straßenplan Nr. 2.2403.2.1

Sachverhalt (kurz):

Die Sperberstraße zwischen der Pillenreuther Straße und der Frankenstraße ist Bestandteil der Radvorrangroute Nr. 3 und des beschlossenen Fahrradstraßenpakets der 2. Stufe. Große Teile der Fahrbahndecke und Gehwege befinden sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand.

Der Straßenabschnitt soll an den aktuellen Nürnberger Fahrradstraßenstandard angepasst werden. Dazu gehören u.a. die Anpassung der Beschilderung und die Roteinfärbung der Kreuzungsbereiche. Bestandteil der Planung sind auch flankierende Maßnahmen, die der Aufwertung des Straßenzugs zu Gute kommen. Durch die bauliche Anpassung der Parksituation profitiert der Fußverkehr durch den eindeutig abgegrenzten Gehweg. Für Kfz- Fahrende werden Unsicherheiten bzgl. der Parkordnung beseitigt und klar geregelt. Die Stellplatzanzahl für Kraftfahrzeuge verändert sich von 196 auf 167. Neu hinzu kommen 22 Fahrradstellplätze. Die partiell sanierungsbedürftige Fahrbahn wird im Rahmen der Maßnahme erneuert.

Um die Baukosten im Rahmen zu halten, wurden an einigen Stellen Sperrflächen anstelle von baulich ausgeführten Gehwegnasen eingeplant.

Hinsichtlich der Grünbilanz kann die gesamte Umgebung von dieser Planung profitieren. Es werden vier neue Baumstandorte geschaffen und Bestandsbäume durch die Baumscheibenerweiterungen einen größeren Lebensraum erhalten. Insgesamt werden 783 m² entsiegelt.

Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen ca. 980.000 Euro. Davon entfallen ca. 913.000 Euro auf den Straßenbau, ca. 58.000 Euro auf das Straßenbegleitgrün und ca. 9.000 Euro auf die Verkehrssicherung. Die jährlichen Folgekosten betragen ca.14.000 Euro. Die Maßnahme ist im BIC-Verfahren enthalten (Nr.71).

Die Finanzierung ist zu 100% aus dem Radwegetopf vorgesehen. Ein Objektplan befindet sich derzeit in Aufstellung. Eine Umsetzung durch SÖR könnte im Laufe des kommenden Jahres erfolgen, wenn für die Maßnahme noch eine Objektplanbewilligung in 2023 mit den in 2023 verfügbaren Radwegemitteln der MIP-Pauschale (ohne MIP Einzelveranschlagung) erfolgen kann.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 980.000 € Folgekosten 14.000 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 980.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Finanzierung aus dem Radwegetopf.

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Gerade schwache Verkehrsteilnehmende profitieren von der Maßnahme. Die Flächen für den Fußverkehr werden partiell vergrößert. Der Radverkehr profitiert unmittelbar von der Fahrradstraße.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

VB

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt Umbau der Sperberstraße zwischen Pillenreuther Straße und Frankenstraße gemäß Vpl-Plan Nr. 2.2403.2.1 vom 24.06.2022 mit letzter Änderung vom 24.07.2023 und beauftragt die Verwaltung, die Finanzierung und Umsetzung zu sichern.

V V I /16 2 1 Querschnitt A-A Querschnitt B-B V 282/30 13 7 /17 V 0,9% 2,2% 3,3% 3,1% I IV 0% 0% 4 1 13 7a Gugelstraße Gugelstraße /18 282/31 IV 13 9 e 285/11 ß 7 III V 9:.rN 01:.rN 32:.rN 82:.rN 141 suaH suaH suaH suaH 70/145 314,65 314,69 314,67 314,72 V Gehweg Baumscheibe Fahrbahn Parken Gehweg Gehweg FahrbahnBaumscheibe Fahrbahn Parken Gehweg 1 V G 43 I u g 8 e M 1:100 M 1:100 3 m 1 i V t s i Z Z e u h 2 s e 4 a e 4 D t l z u . e 1 s t c a h il i l 2 d ls tra ß e m h 6 csrh V 70/204 V 4 70/6 9 3 70/6 70/30 70/21 70/72 M W i u n S r d t z r e o e s m ls ta c le b h i s u tu t t a z n n m g d a e z ß in u n g a G e h h a m a s - l e t e u n n n p d - r üfen 2 ! 3 I V a B F siehe Detail 1 VZ 244.2 siehe Detail 1 IV II I 2 Bügel V 70/108 70/115 1 4 Bügel 70/112 III 7 1 4 19 V 21 VZ 244.2 V Z P mi t Z VI P Sperberstraße B82 A K E sie 70/62 70/99 5 17 V D E IV 62 70/61 V I IV VI 283/29 15 42 V 9 1 70/60 6 7 0 / 4 0 S p e c h ts P a r a k n re p g a e s l s u e n n g 1 3 V /114 sie h e De tail 1 VI 0 2 GT IV /196 /2 03 a ß e 1 2 II 70/59 70/65 7a 70 R /4 e 8 g u e n l t a e b rs s c ta h n ri d tt e z n u r - S W tr u 7 o r 0 m z /5 e - 0 ls u c n h d u G tz a p s r t ü ra fe s n se ! mi V t s 9i Z Z I e I u h V 2 s e Z 4 8 a V 7 4 D t I 0 2 Z z I ./ e 1 7 s 4 2 t 9 4 c a 0 h . i 2 5 l i l 2 d A tr a ß e 30 1 70/113 V Z 2 7 4 . 1 V 1 Z 1 3 01 s IV iehe Detail 1 VZ 24 4 .1 VI 61 70/74 8 1 V 7 0/26 70/2 5 70/17 7 8 0/24 70/185 70/23 70/3 70 V /57 V 6 4 1 gnundronedoB tztühcseg gnutlawrevsgnussemreV tengieeg r 41 t g s IV VI thcin n 7 e rli 3 2 /64 Detail 1 21 70/183 p siehe VI 70/27 siewhcansmutnegiE S II V IV Sperberstraße 01 A I 70/186 dnu hcilthcerrebehru 5 III 70/37 70/175 70/187 ~0,7% noitamrofnioeG III VZ 274.1 VZ 244.2 70/6 3 3 70/46 III 8 70/81 70/184 70/188 1 6 III 0 3 70/82 siehe ehcsireyaB VZ 244.1 Detail 1 III 4 /83 sla II V I 10 rüf etrakrulF 61:.rN 70/84 F tsi /76 /195 70/191 tmA suaH 70/192 70/189 V 70/75 314,51 :netadsisaboeG Plan A n N s r c .: h 2 l . u 2 s 4 s 0 0 a . n 2 .1 425/7 89 III 70/190 V 12 Gehweg Sperrfläche Gehweg :egaldnurgnalP nalP red gnulletsraD reseiD 91 14 IV Frankenstraße 7 V 93 IV V V 2 I 5 3 4 435/10 gez. Wunder Biallas(23771) gez. Jülich Wenzel Lageplan M = 1 : 500 2.2403.2.1 11.11.22 Wenzel Instruktionserg. 19.01.23 Wenzel Querschnitte Sperberstraße 14.07.23 Biallas Text+Baum1+QS 21.07.23 Biallas Instruktionserg. zwischen Pillenreuther Straße 24.07.23 Biallas Parkregelung und Frankenstraße
1 I V 285/35 285 V 285/34 2 8 I V 285/2 1 2 2 6/77 III 285/22 8 II 287 287/9 Detail 1 Detail 2 Detail 3 Straßennamen von bis V o 285/33 286/19 2 Parkplatzbilanz 1 3 V lta 8 1 7 285/39 s vorher nachher III 285/25 285/24 4 8 tr a ß IV O F p a ti h m r r i e a r d u s n tr g a ß m e it VI 286/23 4 361/17 KFZ 196 167 e V o lt a s t r a ß e 286/2 286/22 1 frei Fahrrad 0 22 286/20 361/175 Wirtschaft 277/3 Grünbilanz entsiegelte Fläche (m²) 783 versiegelte Fläche (m²) 0 zu fällende Bäume 0 neu geplante Bäume 4 unte R rs e c g h e r l i a tt b e s n t a - n W d u z r u z r e S ls t c r h o u m tz tr a p s rü se fen! 39 V t r a ß e 9 286/21 II Fahrradstraße 1 5 31 e s V 6 W a tts V V M o r s 1 F P a i h k r to ra g d ra st m ra m ß e Kra Z ft u fa s h a r t z z e sc u h g i e ld frei A F b l s ä t c a h n e d " B ro re t i g ts e tr fä ic r h b t z " u 32/582 mi s t V i Z e Z h u e s 2 a 4 D t 4 z e . s 1 t c a h il il 2 d VZ 244.2 D m si i e t Z h V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c 1 l h 2 ild V V Z Z 2 2 7 0 4 5 .2 Wirtschaft Motorräder 6 1 tr a ß VZ 274.1 7 43 V I 2,00m x 3,00m Z V 2 Z 7 2 4 0 .2 5 e VZ 301 3 Bügel Abgrenzung Parkplätze nur du 3 r 6 c 1 h /1 M 4 arkierung 45 V 47 V 49 V 2 0 1 8 V o s c h s t r a ß e I I 8 III 1 3 287/4 287/18 siehe Detail 1 30 VZ 274.1 V M e . r E tr . i S e . b C Laden leer C 30 siehe Detail 1 Sperberstraße siehe Detail 1 VZ 244.2 D siehe Detail 1 VZ 301 E m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c 1 l h 2 ild G m et a rä rk n t ke- Kirche Aj t 55 I 7 I 0 Parkplätze 2 n 3 u r durc h M a rkierung 4 V 3 mi s t V i Z e Z u h 2 s e 4 a D 4 tz . e 1 s t c a h il i l 2 d V 63 Abgrenzung Parkplätze 8 n V 3 ur durc h Marki e rung m s i i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 V z t 4 a s . i c 1 l h 2 i 0 ld 4 V 24 VI 44 m si i e t h Z V V e u I Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . c i 1 l 6 h 2 4 ild V 84 Abgrenz S un p g e P a r r b k p e V lä r t s z e t 0 r n 5 a u ß r d e u r c h M a r k i e r u n g 3 Bügel 53 8 unt R er e s g c e h l r a it b te s n ta - n d W z u u rz r e W ls a c s h s u e t r z t r p a r s ü s f e en! 1 hilli n g st r a ß e III IV 61 V I 1 3 4 V I 361/177 i V t s Z Z ie u 2 s h s i 4 e e a 4 h t D . z 1 e s e c t D a h e i i l l d t 2 ail 1 V o lt a siehe Detail 1 siehe Detail 1 m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c 1 l h 2 ild V V Z Z 2 2 7 0 4 5 .2 30 VZ 274.1 s C t r a ß e E VZ 301 siehe Detail 1 VZ 301 m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . c i 1 l h 2 ild VZ 274.2 VZ 274.2 03 VZ 205 siehe Detail 1Sperberstraße VZ 205 Kindergarten 1 u h 2 s e 4 a 4 D tz . e 1 s t c a h il i V l 2 d I Abgrenzung I V 2 8 6 /1 4 2 8 6 /25 286/26 IV 8 8 8 5 V III II 28 F 6 i / ( 3 n 7 3 d 0 l i c n m g e A R b s i c t a h n t u d n z g u G m e P h w a r e k g e r s c m h i i n e V . b ) en 25 n d e n st r a ß e S c 3 Bügel 63 V 4 u 5 g 6 283/5 II III 286/32 286/34 B u r V 1 3 286/30 286/31 286/29 286/7 /46 82/682 286/27 VZ 274.1 siehe Detail 1 30VZ 274.1 m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c 1 l h 2 ild m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c 1 l h 2 ild m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c 1 l h 2 ild VZ 301 siehe 286/5 0 IV 9 8 7 286/45 m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z ta 4 s i c . l 1 h 2 ild Detail 1 283/6 1 4 7 VI IV 286/35 4 V V 45 V 65 286/6 286/15 VZ 301 V V Z Z 2 2 7 0 4 5 .2 siehe Detail 1 Sperberstraße m si i e t h Z V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . i c l 1 h 2 ild V 2 9 8 II 286/36 VZ 274.1 03 9 e 44/682 ß siehe Detail IV 1 r a 1 4 9 VI V 4 9 a 1 9 II 286/37 6 V V /192 2 s ä s s e r S t XI 26 XI 46 m si i e t Z h V e u Z s D a 2 e t 4 z t 4 a s . c i 1 l h 2 ild V 07 286/48 361/195 /163 1 VZ 244.2 70/40 47 Querschnitt C-C Querschnitt D-D Querschnitt E-E 361/116 1/115 e ß V VI a r St ~4,7% 3,7% 2,5% 3,9% 0,8% 1,7% 5% 3,1% 3,6% r e h ut e Gugelstraße Wattstraße Voltastraße Morsestraße Ajtoschstraße Morsestraße n r e Pill 2 4 1 eznergskcütsdnurG 23:.rN 73:.rN 34:.rN 34:.rN suaH suaH suaH suaH 314,60 314,25 314,44 314,43 314,68 Fahrbahn Parken Gehweg Privat Gehweg Baumscheibe Parken Fahrbahn Gehweg Privat Gehweg Baumscheibe Parken Fahrbahn Gehweg Parken M 1:100 M 1:100 M 1:100 5 61/4 4 V 0 V II Detail 1 Detail 2 Detail 3 2 frei Fahrradstraße Piktogramm Zusatzschild Abstand Breitstrich zu Fahrradstraße Kraftfahrzeuge frei Fläche "rot gefärbt" 2,00m x 3,00m III 287/18 1 3 7 VI V V 2 I 5 3 4 435/10 gez. Wunder Biallas(23771) gez. Jülich Wenzel Lageplan M = 1 : 500 2.2403.2.1 11.11.22 Wenzel Instruktionserg. 19.01.23 Wenzel Querschnitte Sperberstraße 14.07.23 Biallas Text+Baum1+QS 21.07.23 Biallas Instruktionserg. zwischen Pillenreuther Straße 24.07.23 Biallas Parkregelung und Frankenstraße
3

der 771) gez. Jülich

l Lageplan

M = 1 : 500 2.2403.2.1 nserg. nitte

Sperberstraße 1+QS nserg. zwischen Pillenreuther Straße elung und Frankenstraße

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff: Fahrradstraßen 2. Stufe - Schönweißstraße zw. Gudrunstraße und Pillenreuther Straße

Anlagen: Straßenplan Nr. 2.2401.2.1

Sachverhalt (kurz):

Die Schönweißstraße zwischen der Pillenreuther Straße und der Gudrunstraße ist Bestandteil des beschlossenen Fahrradstraßenpakets der 2. Stufe und verbindet die Radvorrangroute 14 im Hummelsteiner Weg mit der Radvorrangoute 15 in der Pillenreuther Straße.

Der Straßenabschnitt soll an den Fahrradstraßenstandard angepasst werden. Dazu gehören u.a. die Anpassung der Beschilderung und die Roteinfärbung der Kreuzungsbereiche. Bestandteil der Planung ist eine Verknüpfung mit der Fahrradstraße im Hummelsteiner Weg in Form eines Zweirichtungsradwegs entlang der Gudrunstraße. Zudem wird die Verbindung zwischen Pillenreuther Straße und Schönweißstraße verbreitert.

Die Maßnahmen führen leider zu einer geringfügigen Erhöhung der Versiegelung um 94 m². Es entfällt ein Stellplatz. Es werden elf neue Fahrradstellplätze geschaffen.

Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen ca. 360.000 Euro. Davon entfallen ca. 326.000 Euro auf den Straßenbau und Markierung, ca. 6.000 Euro auf das Straßenbegleitgrün und ca. 21.000 Euro auf die Verkehrsregelungstechnik. Die jährlichen Folgekosten belaufen sich auf 2.500 Euro.

Die Finanzierung ist zu 100% aus dem Radwegeetat vorgesehen.

Ein Objektplan befindet sich derzeit in Erstellung. Eine Umsetzung kann seitens SÖR voraussichtlich im Laufe des kommenden Jahres erfolgen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 360.000 € Folgekosten 2.500 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 360.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Finanzierung aus dem Radwegeetat.

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Verknüpfung im Radwegenetz.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Vpl-Nr. 2.2401.2.1 vom 23.06.22 mit letzter Änderung vom 29.06.23.

61/822 III 1 5 a G iK VZ 2 Regeneinlauf siehe Detail 1 versetzen VZ 301 VZ 244.1 mit Zusatzschild 2/771 siehe Detail 2 Blumenladen V 4 Findlinge 3 versetzen Apotheke 2 V e ß V a II 1 4 r ts n u 381 r d 02/681 u G 3/081 91/681 a 1 4 081 9/081 3 IV 0 51/381 186/21 8/081 V Vor Beginn der Arbeiten ist SÖR/1-A 9 3 zu kontaktieren. Im Markierten Bereich nur in Handschachtung arbeiten Baum versetzen 41/381 2 8 gnundronedoB tztühcseg gnutlawrevsgnussemreV tengieeg 6/081 V 181 thcin VI 31/381 103 2 6 V Fahr v ra e d rs s e tä tz n e d n er dnu hcilthcerrebehru siewhcansmutnegiE noitamrofnioeG V eßartsdarrhaF 101 62/932 21/381 g e W 2 4 er e i n dstraße) ehcsireyaB ls t V H u m m e (F a h rr a sla rüf etrakrulF 001 11/381 tsi tmA 3 2 3 2 :netadsisaboeG nalP V :egaldnurgnalP red 245/9 gnulletsraD reseiD V 2 342 0 V V 1 8 il 1 Detail 2 Detail 3 frei straße ramm Zusatzschild Abstand Breitstrich zu dstraße Kraftfahrzeuge frei Fläche "rot gefärbt" 3,00m 491 II 3 7 a II a 3 II 5/491 42/982 II 3 52/982 2/491 02/982 22/391 91/982 3 1 III III 41 III s m ie it h Z e u V D s Z e a t 2 t a z 4 s il 4 c 2 . h 1 ild 43 III 125 VZ 244.2 siehe D etail 1 63 III gez. Wunder Meier (31075) a421 gez. Jülich Wenzel I e Lageplan ß a Str 61/782 M = 1 : 500 2.2401.2.1 er h ut 421 21.11.22 Wenzel Instruktionserg. e 07.03.23 Wenzel Radfurt Gudrunstr. V 21 Schönweißstraße 12.04.23 Br-Fürbach Radpiktogramme 0 221 26.06.23 Wenzel Baumsch. Pflugstr. zw. Gudrunstraße und V V 29.06.23 Wenzel Instruktionserg. 31/782 Pillenreuther Straße V 5 4 811 21/ 11/782 41/782 V
6 2 Absenkung 2m breit 0cm zwingend 1 III I 2 4 289/ Abstand Pfosten und Baumscheibe 2m ggf. 288/4 versetzen II Berufschule 7 II 1 Pfosten entfernen und 4 1 Pfosten versetzen II I 62/982 2/882 72/982 II III 2 11/882 1 P III flu g s tr V I II II a ß e I 17 19 15 VZ 244 mit Zusatzs 982 44.2 siehe Det VZ 274.2 VZ 205 VZ 274.1 VZ 244.1 VZ 301 mit Zusatzschild siehe Detail 2 siehe Detail 1 Schönweißstraße siehe Detail 1 siehe Detail 1 siehe Detail 1 VZ 244.1 VZ 274.2 VZ 30 VZ 274.1 mit Zusatzschild 6/681 VZ205 siehe Detail 2 VZ 274 IV e ß V 01 V 21 VZ 244.1 41 61 a mit Zusatzschild 3 2 r ts 2 siehe Detail 2 le 0 IIV d ö V L V I I I 1 72/681 2 1 8 8/681 7/681 V V I 9 1 5/681 1 6 13/681 981 V V I 7 1 4/681 03/681 V I 1 4 5 1 V 51/681 I V 3 2/681 1 1 2 42/681 V I V 4/981 11 1 62/681 4 186/14 V I 1 0 9 V V 11 186/11 92/681 3/681 81/681 52/681 01/381 V I II 1 2 7 6 3 1 X I IV 82/ Deta 5/982 6/982 7/982 Straßennamen von bis Parkplatzbilanz vorher nachher KFZ 135 134 Fahrrad 25 36 22/982 32/982 82/982 Grünbilanz 92/982 entsiegelte Fläche (m²) 0 Fahrrad versiegelte Fläche (m²) 94 II zu fällende Bäume 0 Piktog Fahrra neu geplante Bäume 0 2,00m x II II II II 33 23 25 27 29 .1 child ail 2 III 31 siehe Detail 1 VZ 274.2 1 VZ205 VZ 244.1 781 .1 mit Zusatzschild III siehe Detail 2 39 42 62 16 V I V 82 V I 9/781 191/2 8/291 2/691 03 3/191 3/691 V 23 7/291 I V I 6/291 43 e V ß 1 2 V I 01/291 a r t 1 4 s n iv 1 9/291 al 0 C V 5/691 291 192/3 4/691 191 5/291 V 11/291 4/291 691 119 V 7/191 8 V 4/191 117 V I 6 6/191 V nr I e Pill 5 5/191 11 V I V I 4 e 3 ß 11 a rts V I n iv l il 1 Detail 2 Detail 3 frei straße ramm Zusatzschild Abstand Breitstrich zu dstraße Kraftfahrzeuge frei Fläche "rot gefärbt" 3,00m 491 II 3 7 a II a 3 II 5/491 42/982 II 3 52/982 2/491 02/982 22/391 91/982 3 1 III III 41 III s m ie it h Z e u V D s Z e a t 2 t a z 4 s il 4 c 2 . h 1 ild 43 III 125 VZ 244.2 siehe D etail 1 63 III gez. Wunder Meier (31075) a421 gez. Jülich Wenzel I e Lageplan ß a Str 61/782 M = 1 : 500 2.2401.2.1 er h ut 421 21.11.22 Wenzel Instruktionserg. e 07.03.23 Wenzel Radfurt Gudrunstr. V 21 Schönweißstraße 12.04.23 Br-Fürbach Radpiktogramme 0 221 26.06.23 Wenzel Baumsch. Pflugstr. zw. Gudrunstraße und V V 29.06.23 Wenzel Instruktionserg. 31/782 Pillenreuther Straße V 5 4 811 21/ 11/782 41/782 V
V 6 a

der 075) gez. Jülich el

Lageplan

M = 1 : 500 2.2401.2.1

nserg. drunstr. Schönweißstraße ramme Pflugstr. zw. Gudrunstraße und nserg. Pillenreuther Straße

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff:

Kleestraße zwischen Gudrunstraße und Sperberstraße

Umbau zu Fahrradstraße der 2.Stufe und Ertüchtigung für die Radvorrangroute Nr. 14

Anlagen: Straßenplan Nr. 2.2402.2.1

Sachverhalt (kurz):

Die Kleestraße zwischen der Sperberstraße und der Gudrunstraße ist Bestandteil des beschlossenen Fahrradstraßenpakets der 2. Stufe und der Radvorrangroute Nr. 14.

Der Straßenabschnitt soll an den Fahrradstraßenstandard angepasst werden. Dazu gehören u.a. die Anpassung der Beschilderung und die Roteinfärbung der Kreuzungsbereiche. Bestandteil der Planung sind zudem zwei Kreuzungsumbauten, die Flächengewinne für zu Fuß Gehende sowie mehrere Baumpflanzungen zur Folge haben. Es wird eine markierte Fußgängerquerung zur Verkehrsberuhigung am neuen Eingang zum Hummelsteiner Park eingeplant. Die Sperre für den MIV am Jean-Paul-Platz wird beibehalten.

Die Stellplatzanzahl für Kraftfahrzeuge reduziert sich nur sehr geringfügig von 150 auf 146 Stellplätze. Neu hinzu kommen 10 Fahrrad-Stellplätze.

Durch die Maßnahme kann eine Fläche von 139 m² entsiegelt werden.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen ca. 657.000 Euro. Davon entfallen ca. 598.000 Euro auf den Straßenbau und die Markierung, ca. 36.000 Euro auf das Straßenbegleitgrün, 15.000 Euro auf die Straßenbeleuchtung und ca. 8.000 Euro auf die Verkehrssicherung. Die Folgekosten belaufen sich auf 3.300 Euro. Die Finanzierung ist zu 100% aus dem Radwegeetat vorgesehen.

Ein Objektplan befindet sich derzeit in Erstellung. Eine Umsetzung ist im Laufe des kommenden Jahres vorgesehen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 657.000 € Folgekosten 3.300 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 657.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Finanzierung aus dem Radwegetopf.

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Gerade schwache Verkehrsteilnehmende profitieren durch den Umbau der Kreuzung Jean-Paul-Platz. Der Radverkehr profitiert unmittelbar von der Fahrradstraße.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Vpl- Nr. 2.2402.2.1 vom 23.06.22 mit letzter Änderung vom 02.08.2023.

228/16 e ß a r st n u gnundronedoB tztühcseg gnutlawrevsgnussemreV tengieeg r d u G thcin siewhcansmutnegiE hcilthcerrebehru dnu noitamrofnioeG III ehcsireyaB sla rüf etrakrulF tsi tmA :netadsisaboeG nalP :egaldnurgnalP red gnulletsraD reseiD 22 22 51 13 7 e ß ae) rß st a str r r b e hrr a d 4 5 1 e a pF S( Fahrradstraße V Ingostraße 1 5 2 2 1 5 0 III III 1 4 8 III 469/71 469/70 gez. Wunder III Meier (31075) gez. Jülich Detail 3 Wenzel Lageplan M = 1 : 500 2.2402.2.1 ei 20.10.22 Wenzel Instruktionserg. 13.12.22 Wenzel Instruktionserg. Kleestraße 12.04.23 Br-Fürbach Radpiktogramme II 23.06.23 Wenzel FB Einengung ild Abstand Breitstrich zu 15 zwischen Gudrunstraße 02.08.23 Bauer takt. Elemente + Einengung ge frei Fläche "rot gefärbt" und Sperberstraße 1 II 61
a031 I 227/42 III 11 III 2 61 e III ß a r t s g u fl P 188 187/7 300/2 7 305 III III 5 Nr. 3/003 Hs 33 1 57 53 0 9 73 61 14 34 5 74 1 1 94 35 1 1 55 1 II 95 a95 II 3 1 1 15b II 15a 15 227/14 227/36 III 21 227/23 43/722 IV 17 5/003 83 63 II 02 3 II 299 a23 II 23 03 II 82 II 300/8 08/003 300/81 227/1 227/21 III 27 III 25 23 Kleestraße 85 II 65 II 45 II 24 II 04 I II 300/15 300/14 300/13 300/11 300/10 300/9 II 25 300/20 300/12 300/16 44 II 05 II 300/19 II 64 II 84 300/17 300/18 z t a Pl ul - 300/37 300/38 300/39 a 300/40 300/42 P - n a 300/49 e J 29 III 31 III 33 II 35 II 37 II 39 II II 41 II 7 2 1 Kleestraße III46 300/26 66 86 II 07 II 27 II 47 III III II 67 II a67 e 300/43 ß a r t s n e II r u 5 u n d III 300/25 300/27 300/28 300/29 44/003 1 2 5 eßartsdarrhaF m r e H 54/003 II 7 300/53 300/50 300/54 3 III 300/55 2 1 300/24 9 64/003 II e III 2 1 ß 3 0 0 /23 300/77 1 r a ß e) 11 300/78 300/75 300/76 74/003 II e r s t d str a III 300/79 1 1 9 e r b a h r r a 30 0 /2 2 S p ( F II 84/003 7 V 1 1 I Fahrradstraße 1 II 300/21 II 1 1 5 6 4 1 5 II I 7 II 2 1 9 II 11 II 15 Detail 1 Detail 2 56 Kleestraße von Gudrun- bis Sperberstraße Parkplatzbilanz Rugierstraße vorher nachher 9 1 300/30 K F Z ca. 150 ca. 1 46 fr II Fa h rrad 0 1 0 II 6 Grünbilanz 1 2 I entsiegelte Fläche (m²) 139 Fahrradstraße II III 8 versiegelte Fläche (m²) 0 Piktogramm Zusatzsch 300/31 zu fällende Bäume 0 Fahrradstraße Kraftfahrzeu 2 neu geplante Bäume 6 3 2,00m x 3,00m II II 300/32 300/4 II 25/003 111 8 3 1 II 2 5 1 3 I e ß ae) rß st a str r r b e hrr a d 4 5 1 e a pF S( Fahrradstraße V Ingostraße 1 5 2 2 1 5 0 III III 1 4 8 III 469/71 469/70 gez. Wunder III Meier (31075) gez. Jülich Detail 3 Wenzel Lageplan M = 1 : 500 2.2402.2.1 ei 20.10.22 Wenzel Instruktionserg. 13.12.22 Wenzel Instruktionserg. Kleestraße 12.04.23 Br-Fürbach Radpiktogramme II 23.06.23 Wenzel FB Einengung ild Abstand Breitstrich zu 15 zwischen Gudrunstraße 02.08.23 Bauer takt. Elemente + Einengung ge frei Fläche "rot gefärbt" und Sperberstraße 1 II 61
II 6

der 075) gez. Jülich l

Lageplan

M = 1 : 500 2.2402.2.1 serg.

serg. Kleestraße amme gung zwischen Gudrunstraße Einengung und Sperberstraße

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Bericht

Betreff: Radvorrangroute durch Kornburg und Worzeldorf, Radwegenetz Nürnberg-Süd und Sicher

Radfahren rund um Südfriedhof und Kettelersiedlung

hier: - Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 31.01.2022

- Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 04.04.2022

- Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen vom 20.04.2022

Anlagen: Sachverhaltsdarstellung Antrag der SPD-Stadtratsfraktions vom 31.01.2023 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 04.04.2022 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90 Die Grünen vom 20.04.2022

Bericht:

Die Fraktionen von CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen beantragen in getrennten Anträgen einen Bericht über verschiedene Problempunkte für den Radverkehr im Nürnberger Süden:

 Radvorrangroute durch Kornburg und Worzeldorf, SPD vom 31.01.2022,

 Radwege-Netz Nürnberg-Süd, CSU vom 04.04.2022,

 Sicher Radfahren rund um Südfriedhof und Kettelersiedlung, Bündnis90/Die Grünen vom 20.04.2022.

Die Verwaltung berichtet dazu in der ausführlichen Sachverhaltsdarstellung.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Radvorrangroute durch Kornburg und Worzeldorf, Radwegenetz Nürnberg-Süd und Sicher

Radfahren rund um Südfriedhof und Kettelersiedlung

Ausführliche Sachverhaltsdarstellung

Die Fraktionen von CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen beantragen in getrennten Anträgen einen Bericht über verschiedene Problempunkte für den Radverkehr im Nürnberger Süden:

 Radvorrangroute durch Kornburg und Worzeldorf, SPD vom 31.01.2022,  Radwege-Netz Nürnberg-Süd, CSU vom 04.04.2022,  Sicher Radfahren rund um Südfriedhof und Kettelersiedlung, Grüne vom 20.04.2022.

Die Verwaltung nimmt dazu wie folgt Stellung:

  1. Radwegende an der Autobahnbrücke A6 (SPD)

Nördlich der Autobahnüberführung über die Staatsstraße 2406 wird der Radverkehr auf die Fahrbahn ausgeleitet. Eine Rad-Führung auf dem schmalen Gehweg ist nicht vorstellbar. Die Fahrbahn der Kornburger Hauptstraße ist zu schmal für jegliche Art von Radverkehrsanlagen. Im Fahrradnetzplan gibt es daher eine alternative Möglichkeit über die Keilstraße, Venezianerstraße und Römerstraße zur Seckendorfstraße. Dort beginnt der westseitig gelegene Rad-/Gehweg in Richtung Worzeldorf. Über diese Alternativroute kann auch zur Ringelnatzstraße gefahren werden. Die Route zur Ringelnatzstraße ist beschildert. Von ihr zweigt am Ortsende eine beschilderte Route nach Norden über die Römerstraße ab. Die Venezianerstraße ist eher für Ortskundige gedacht.

  1. Radweg Kornburg-Worzeldorf (CSU und SPD)

Der Radweg entlang der Seckendorfstraße führt entlang mit Grün eingesäumter landwirtschaftlicher Flächen. Das Fußgängeraufkommen ist nicht sehr groß. Der Radverkehr kann ohne größere Störungen und frei von kreuzenden Kraftfahrzeugen fahren. Eine Verbreiterung mit erfahrungsgemäß sehr zeitaufwendigem Grunderwerb und erheblichen Eingriffen in Natur und Landschaft ist deshalb aus personellen wie fiskalischen Gründen in Relation zum möglichen Nutzen nachrangig. Im Rahmen einer weiter angestrebten (planfeststellungspflichtigen) Planung für eine Straßenbahn nach Kornburg werden die Zuwegungen und damit auch der angesprochene Weg einer Überprüfung unterzogen und – eventuell in Bündelung mit einer Straßenbahntrasse – verbessert.

  1. Worzeldorfer Hauptstraße (CSU)

Nach Fertigstellung des Kreisverkehrs in Worzeldorf soll die Situation auf der Basis aktueller Verkehrszählungen neu bewertet werden. Die Lösung hängt u.a. vom Verkehrsaufkommen ab.

  1. Radverkehr am Kreisverkehrs in Worzeldorf (CSU und SPD)

Eine Berücksichtigung des Radverkehrs bei Kreisverkehren ist grundsätzlich schwieriger als bei signalisierten Knotenpunkten. Im Bereich des Kreisverkehrs in Worzeldorf werden die Querung in Höhe des Ludwigskanals und die Radverkehrsführung zwischen dem Kanal und der Route am Worzeldorfer Kirchsteig verbessert, soweit es die örtlichen Zwangspunkte zulassen.

Auch für Fußgängerinnen und Fußgänger gibt es verbreiterte Wege. Die Möglichkeiten der Verbesserungen werden durch die Regularien für Radverkehrsführungen in Kreisverkehren und die Denkmalschutzbelange am Ludwigskanal begrenzt. Verbesserungen an den Wegen entlang des Ludwigskanals sind aktuell nicht möglich.

  1. Engstelle beim Ludwigskanal (SPD)

Durch die deutliche Verbreiterung der Furt an der Fußgänger-LSA beim Ludwigskanal wird die dortige beengte Situation, die sich aus Denkmalschutzgründen nicht beliebig bereinigen lässt, zumindest entschärft. Auch entsteht eine verbesserte Verbindung zwischen dem Ludwigskanal und der Radwegtrasse durch Kornburg beim Worzeldorfer Kirchsteig.

  1. Radweg an der Schwanstetter Straße (CSU und SPD)

Der Radweg an der Schwanstetter Straße verläuft durch nichtstadteigenen Grund. Zusammen mit dem Staatlichen Bauamt wird die Verwaltung in den nächsten Jahren eine Lösung erarbeiten, wie die Erreichbarkeit des Radwegs im Ortsbereich von Worzeldorf verbessert werden kann. Dabei wird auch die Verbreiterung des durch den Wald verlaufenden Weges untersucht. Die Beleuchtung wird im Zusammenhang geprüft.

  1. Planungen für eine Radschnellwegverbindung aus Katzwang, z.B. entlang des Main-Donau- Kanals und im weiteren Verlauf zur Innenstadt (CSU)

In der Machbarkeitsstudie zu den Radschnellverbindungen aus dem Jahr 2017 führt die Route von Nürnberg nach Schwabach durch Schweinau, Röthenbach, Eibach und Reichelsdorf nach Katzwang. Hierbei soll die Radschnellverbindung entlang der S-Bahn geführt werden und nicht am Main-Donau-Kanal. Für eine Radverbindung von Bamberg nach Nürnberg entlang des Kanals wird aktuell eine Realisierungsstudie unter Federführung des Landkreises Bamberg von externen Planungsbüros erarbeitet („Metropolradweg“). Diese Studie endet an der Schleuse Nürnberg. Ergebnisse können aber eventuell auch für den südlichen Teil des Kanals angewendet werden. Kernproblem bleibt der Unterhalt der Wege auf bundeseigenen Flächen.

  1. Direktverbindung Gartenstadt – Lichtenreuth durch eine Brücke über den Rangierbahnhof (CSU)

Eine Brücke über den Rangierbahnhof zwischen Gartenstadt und Rangierbahnhofsiedlung/Lichtenreuth wurde von der Verwaltung grob untersucht. Ergebnis war, dass bedingt durch die stark unterschiedlichen Höhenlagen der Gleise des Rangierbahnhofs bzw. der Ringbahn die Größe eines Brückenbauwerks und die zuführenden Rampen sehr aufwändig wären. Zudem wären nötige Eingriffe in den Wald zwischen Trierer Straße und Rangierbahnhof durch das Zuführungsbauwerk beträchtlich. So wünschenswert eine Direktverbindung wäre, würde das Potential aufgrund der relativ lockeren Bebauungsdichte der Gartenstadt einen so hohen Aufwand wohl nicht rechtfertigen. Für zukünftige Belange ist die Trasse gesichert da nicht verbaubar. Somit kann in Zukunft eine solche Lösung erneut in Betracht gezogen werden. Ein Tunnel ist aufgrund der großen Höhendifferenzen nicht machbar und würde jeglichen Kostenrahmen sprengen.

  1. Verbreiterung von Radstreifen in der Trierer Straße zwischen Saarbrückener Straße und Kornburger Straße in beiden Richtungen (Grüne)

Die Verbreiterung der Radstreifen im Straßenzug Julius-Loßmann-Straße wurde bereits umgesetzt, wo es möglich ist. Weitere Abschnitte der Trierer Straße folgen nach Beendigung der Kanalbaumaßnahme. In Teilbereichen der Trierer Straße ist ein baulicher Rad-/ Gehweg vorhanden, der in seiner Breite funktional ist. Handlungsbedarf ist hier nicht (mehr) gegeben.

  1. Gemeinsame Bus-/Radspur in der Julius-Loßmann-Straße (Grüne)

Der Sachverhalt wurde geprüft. Im Bestand wäre das Überholen von Radfahrenden durch Busse in einer kombinierten Bus-/Radspur nicht möglich. In dem Abschnitt fahren die hochbelastete Linie 51 und die Tangentiallinie 68. Der Takt ist sehr dicht. In der Abwägung wird die Straße zunächst im Bestand belassen. Nachdem im Seitenraum keine Störungen auftreten können, ist die Situation für den Radverkehr auch im Bestand akzeptabel, auch wenn nicht die durch den Mobilitätsbeschluss anzustrebenden Abmessungen vorhanden sind. Zunächst soll die Fertigstellung der Maßnahme „Minervastraße“ inklusive Komplettumbau Knoten Finkenbrunn / Julius-Loßmann-Straße abgewartet werden. Eine zukünftige Lösung wird nicht verbaut.

Abbildung 28

Abbildung 29

Abbildung 30

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Abbildung 43

Abbildung 42

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Abbildung 46

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff: Löbleinstraße (zwischen Maxfeldstraße und Goethestraße) - Straßenumgestaltung im Zuge

der Sanierungsmaßnahme

Meuschelstraße (zwischen Rollnerstraße und Löbleinstraße) Radstreifen entgegen der Einbahnstraße und Straßenumgestaltung der Nordseite im Zuge der Sanierungsmaßnahme

Anlagen: Straßenplan Löbleinstraße 2.1815.2.3 Straßenplan Meuschelstraße 2.2431.2.1

Sachverhalt (kurz):

Anlass der Planung ist die Sanierungsbedürftigkeit der Straßen Löblein- und Meuschelstraße. Die Maßnahme unterstützt die Anordnung von Tempo 30 in der Löbleinstraße. Der ruhende Verkehr wird geordnet. Neue Baumstandorte werden berücksichtigt und Verbesserungen für den Radverkehr eingeplant, wie eine Querung aus Meuschelstraße und Diagonale für den Zweirichtungsradweg durch eine erweiterte kleine Grünanlage.

Die Maßnahmen Löblein- und Meuschelstraße sollen zusammen beschlossen werden, da sie durch die vom SÖR-Bezirk geplanten Sanierungsmaßnahmen gemeinsam umgesetzt werden können. Zudem sind die Pläne bzgl. der künftigen Radverkehrsführung von einander abhängig, so dass eine einzelne Durchführung nicht sinnvoll ist.

Im Rahmen der Maßnahme Löbleinstraße wird die Parksituation auf der Westseite mit Parkbuchten geordnet. Trotz dichter Spartenlage kann der Straßenzug durch drei neue Baumstandorte aufgewertet werden. Zudem werden zusätzliche Flächen entsiegelt und können in Absprache mit den Spartenträgern mit Sträuchern bepflanzt werden. Bei einer künftigen Verlegung der Sparten können diese durch kleinkronige Bäume ersetzt werden. Dem Fußverkehr steht nach der Maßnahme durch das geordnete Parken ein breiterer Gehweg zur Verfügung. Auch der Parkplatz vor der Stadtteilbibliothek Maxfeld wird neu geordnet und die derzeitige Situation mit dem kreuzenden Radverkehr kann mit einem getrennten Geh-/Radweg entschärft werden. Die Bushaltestelle an der Ecke Pirckheimerstraße / Maxfeldstraße wird barrierefrei ausgebaut. Der Plan Löbleinstraße soll in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden.

In der Löbleinstraße entfallen 17 Stellplätze (42 zu 25), es entstehen 24 Fahrradabstellplätze sowie neu 207 qm entsiegelte Fläche sowie drei Bäume.

Die Kosten der Maßnahme Löbleinstraße betragen 902.000 Euro. Davon entfallen 780.000 Euro auf Baukosten, 54.000 Euro auf die Straßenbeleuchtung und 47.000 Euro auf das Straßenbegleitgrün. Die Kosten für die Verkehrssicherung betragen 21.000 Euro.

Die Maßnahme Meuschelstraße erschließt die West-Ost-Richtung für den Radverkehr. Künftig kann der Radverkehr auf einem eigenen Radfahrstreifen entgegen der Einbahnstraße fahren. Im Zuge der Sanierungsmaßnahme wird die Nordseite des Straßenabschnitts neu geordnet. Der Fußverkehr profitiert von einem breiteren Gehweg, da das bestehende Gehwegparken mit Parkbuchten geordnet wird. Das Quartier wird durch drei neue Baumstandorte aufgewertet.

In der Meuschelstraße entfallen 11 Stellplätze (40 zu 29), es entstehen 8 Fahrradabstellplätze sowie neu 62 qm entsiegelte Fläche sowie drei Bäume.

Die Kosten der Maßnahme Meuschelstraße betragen 568.000 Euro. Davon entfallen 450.000 Euro auf Baukosten, 47.000 Euro auf die Straßenbeleuchtung und 23.000 Euro auf das Straßenbegleitgrün. Die Kosten für die Verkehrssicherung betragen 40.000 Euro und auf die Verkehrsregelungstechnik entfallen 8.000 Euro.

Gesamtkosten für Löblein- und Meuschelstraße: 1.470.000 Euro davon Baukosten 1.230.000 Euro davon Straßenbeleuchtung 101.000 Euro davon Straßenbegleitgrün 70.000 Euro davon Verkehrsicherung 61.000 Euro davon Verkehrsregelungstechnik 8.000 Euro

Folgekosten für Löblein- und Meuschelstraße: 8.000 Euro/a davon Straßenbegleitgrün 3.000 Euro/a davon Verkehrssicherung 5.000 Euro/a

Bei der Straßenbeleuchtung ergeben sich geringe Unterhaltseinsparungen.

Eine Patchworkfinanzierung mit Anteilen aus dem Unterhaltsbudget, dem Radwegeprogramm sowie dem KAG-Topf ist erforderlich. Die einzelnen Anteile sind noch festzulegen.

Soweit die Finanzierung gesichert ist, soll die bauliche Umsetzung im Zuge der Maßnahmen für Tempo 30 in der Löbleinstraße in 2024 erfolgen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 1.470.000 € Folgekosten 8.000 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 1.470.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Gerade schwache Verkehrsteilnehmende wie zu Fußgehende und Radfahrende profitieren von dieser verkehrsberuhigenden Maßnahme. Die Bushaltestelle wird barrierefrei ausgebaut.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

VB

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt die Straßenpläne Löbleinstraße (zw. Maxfeld- und Goethestraße), Vpl-Plan Nr. 2.1815.20.3 vom 20.01.2022 mit letzter Änderung vom 18.07.2023 und Meuschelstraße (zw. Rollner- und Löbleinstraße), Vpl-Plan-Nr. 2.2431.2.1 vom 12.12.2022 mit letzter Änderung vom 04.07.2023 und beauftragt die Verwaltung, die Finanzierung und Umsetzung zu realisieren.

131/8 IV 4 6 I 9 IV III R 5 135 e 6 u III 131/7 te r s tr a ß e III 7 1 148/3 7 8 IV 131/11 131/5 III V 148/2 I 131/17 0 1 8 6 131/3 9 131/14 148/5 148/6 V 131/6 Substrat 17 IV vorh. Beleuchtung b T ö a rs g e e s N p ü fl r e n g b e e - rg Maxfeldstraße 19 IV 21 V 23 V 7 Maxfeldstraße 8 Radständer vorh. Beleuchtung V 21 h = 16 cm VI a21 3 Altglas- und 1 Altkleidercontainer gnundronedoB gnutlawrevsgnussemreV tengieeg 7244-132.leT Wartehäuschen verschieben 24/151 34/151 28/151 thcin 14/151 5 7 V a41 siewhcansmutnegiE P V V dnu rengaW ir c k h 151/40 V e im 151/3 noitamrofnioeG 17 e r s tr ,1/oeG a 151/2 ß e 151/24 I V 83/151 ehcsireyaB 15 7 7 :gnureitraK e ß a V V str sla w olf 4 7 151/23 e n rüf etrakrulF b a L 81 tmA V :netadsisaboeG V dnu 7 6 9 :egaldnurgnalP 7 red IV gnussemreV gnulletsraD 63/151 151/72 8 V 1 8 IV 7 72/151 /86 /87 14/641 G 146/4 o e th e s tr 2 1 a ß e IV 146/31 2 3 IV V 146/30 2 ngünstig wegen geringen Abstand zum Gebäude iger Spartenverlegung mit hohen Kosten verbunden. Alternativ-Vorschlag von SÖR/1-A: lanzungen in Abstimmung mit SÖR/1-A und den Spartenträgern. 46/3 146/2 V 145/14 II /6 4 2 2 7 A V u fzu g Pizzeria g I 21a 23 IV vorh. Beleuchtung VI 42 vorh. Beleuchtung 160 U /45 -B Ia h n 8 6 3 5 /44 IV IV gez. Wunder Löbleinstr. zw. Maxfeld-u. Goethestr. Kölbel (5355) Parkplatzbilanz gez. Jülich vorher nachher Bräuning-Fürbach 3 KFZ 42 25 7 Fahrrad 0 24 I Lageplan Grünbilanz e ß M = 1 : 500 2.1815.2.3 a entsiegelte Fläche (m²) 206,8 r H a versiegelte Fläche (m²) 16,4 n s 03.03.22 Br-Fürbach Sparteninstruktion -S zu fällende Bäume 0 a c h s-G 19.05.22 Br-Fürbach Me R u a s d c f h ü e h l r s u t n ra g ße Löbleinstraße neu geplante Bäume 3 y m 25.08.22 Kölbel Bus-Haltestelle n a Maxfeld- bis Goethestraße 6 siu 6 I 18.10.22 Br-Fürbach Instruktionserg. m 19.01.23 Kölbel/Fürb. Radweg/Bushalt I 13.03.23 Br-Fürbach Erg.Spartengespr. 18.07.23 Kölbel Erg.Kost-instr./ADFC
V V 146/42 6 8 136/2 6 1 6 9 146/32 146/26 146/24 146/20 III a6 M 8/841 146/25 e u V III II s c 8 h 6 Anschluss an Planung II V I e ls Nr. 2.2431.2.1 0 146/33 tr 2 a 28 ß e 7 1 V /19 Baumstandort ungünstig wegen geringen Abstand zum Gebäude und wegen notwendiger Spartenverlegung mit hohen Kosten verbunden. 0 146/11 7 Alternativ-Vorschlag von SÖR/1-A: 146/29 146 Fläche entsiegeln mit Strauchpflanzungen in Abstimmung mit SÖR/1-A und den Spartenträgern. Baumstandort ungünstig wegen geringen Abstand zum Gebäude Baumstandort u 7 und wegen notwendiger Spartenverlegung mit hohen Kosten verbunden. 3 und wegen notwend 148/4 Alternativ-Vorschlag von SÖR/1-A: mal Bodendenk V Fläche entsiegeln mit Strauchpflanzungen in Abstimmung mit SÖR/1-A und den Spartenträgern. Fläche entsiegeln mit Strauchpf 0 cm V 148 /12 146/46 146/8 erdachtsfläche 146/39 146/36 4 7 146/10 146/38 /7 I BA 2 BA 1 4 R a
körper nach Süden erweitern B F e ri a s u ö t r y Gas G : a k s e le in it e u n E g in u w 3 n ä t n e V d r e B o T r ie d f s e te 8 in 5cm 5 V d s tä 0 n d e r cm 7 5 V Gasthaus 11 V 13 V A Gas: T k 1 i e e 5 i f n e e V 8 E 5 i c n m wänd e lu h c s rh a F e 17 V V er si c h e u n g r s- a g e u t r n F 1 ri 9 sör V vorh. B 2 e 1 leuchtun 1 V 25 V 0 cm Löbleinstraße 0 cm, l = 3 m Löbleinstraße vorh. Beleuchtung A versetzen 8 Rückbau Rückbau 159/2 Hängeleuchten Hängeleuchten Kinderhaus 01 BA 2 BA 1 Hans-Sachs-Gymnasium b41 S tsd 1 55 ß e a V 61 Die abgesp a 2 n tb n ibl te Beleuchtu n g muss durch 3 n st r Regelquerschnitt IV e Beleuchtungsmast erse tzt werden -> Kosten ca. 25.000€ rt I a Schnitt A-A g r Hausnr. 13 e M h a c x u 151/21 V fe ld 2 9 T a6 s tra 1 ß e 151/22 154 st V st a 151/6 b6 1 154/1 V 4 3 Gehweg Parken Fahrbahn Fahrbahn Radweg Gehweg Schule n d e n 151/26 151/4 Li M 1:100 V 29 153/20 01/151 153/5 153 3 5 V V V 1 I

ez. Wunder ölbel (5355) gez. Jülich uning-Fürbach Lageplan M = 1 : 500 2.1815.2.3

arteninstruktion Radführung Löbleinstraße Meuschelstraße us-Haltestelle Maxfeld- bis Goethestraße struktionserg. adweg/Bushalt .Spartengespr. Kost-instr./ADFC

V V 9 3 Meuschelstraße Parkplatzbi 146/24 V vorh 136/13 7 KFZ 4 4 4 136 Fahrrad 0 136/16 V 7 3 V Grünbilan entsiegelte Fläche (m 6 146/42 versiegelte Fläche (m 146/25 zu fällende Bäume 67/8 V neu geplante Bäume 136/12 5 136/9 4 2 R Baumstandort ungünstig wegen geringen Abstand zum Ge o V 64/8 lln V und wegen notwendiger Spartenverlegung mit hohen Kosten e 5 Alternativ-Vorschlag von SÖR/1-A: 3 r s tr 137/8 Fläche entsiegeln mit Strauchpflanzungen in Abstimmung mit SÖR/1-A un a 4 a ß 0 V II e 146/26 a L n S g A e p w a i s rd st V Gehw A e ll g e h D B i z n ie ä u t u e N S m rk E tr e a F o n m t h t v e a - - l T t b u e r z n a n w d s n s . G a e g c a e m h s m l u e V e s i P i t s n u L s n v - a g e S m r p e le e a in g r F . t t e ü W w n h e p u r r u r r d ü I z n I e e f g u n l s n , m c g e h i t i d u n d e e tz e n m V r M e S a r i t ß s n ro n c d m h a e i h s e ta m t b a s u e b s n n s e g t p a s a r n c ü n d h f e e d ( i n 1 i n e ! , t 5 s 0 i m nn ) vo 3 ll. 2 V 146/29 137/7 64/2 146/28 1/ 2 137/6 2/731 61 III 63 V V 65 V 67 V V 69 71 73 3 2 1 4 Ra Meuschelstraße m c 0 85 06 45 26 46 66 V 86 07 5 136/19 136/ gnundronedoB tztühcseg gnutlawrevsgnussemreV tengieeg V 47 R V IV V nll o V V V V 2 69/ 3 3 s r e Mittelmarkierung im kompletten thcin t Planungsabschnitt entfernen r a 136/10 136/18 ß V 146/32 69/3 e 146/36 146/33 siewhcansmutnegiE I 3 136/11 136/4 146/34 dnu hcilthcerrebehru 4 II 5 136/7 IV I noitamrofnioeG 146/39 m nc ei 5 st 8 or d ef e B Ti 148/9 III er d e ehcsireyaB nt n 2 9 a g u n w ä 3 n Ei sla u eit e 0 3 G a sl k ei n 148/8 n ei rüf etrakrulF s: bl tsi a tmA G ö L b 148 2 :netadsisaboeG 9 4/ nalP 2 6 V m :egaldnurgnalP red 3 = VI l 1 m, gnulletsraD c reseiD III 0 148/4 9 2 36/17 2 8 V st I n V ei bl ö lanz 7 L 1 er nachher 0 29 146/38 8 z V ²) 62 5 1 ²) 0 0 3 46/10 bäude V verbunden. 1 3 n d den Spartenträgern. ü c k b a u el e u c ht e R g n ä H 146/46 V 11 V 75 dständer m c 0 m c 0 T u c h e rg a gez. Wunder R ü c k 8 b a u g el e u c ht e n rte n s tra ß Biallas (23771) gez. Jülich ä n e H Reiser M. 33 e Lageplan ß a st r M = 1 : 500 2.2431.2.1 155 24.03.23 Reiser M. Nordseite baulich 04.07.23 Biallas Instruktionserg. Meuschelstraße 29 Radstreifen III 27 Maxfeldstraße b61 V
Meuschelstraße Parkplatzbi 146/24 V vorh 136/13 7 KFZ 4 136 Fahrrad 0 136/16 Grünbilan entsiegelte Fläche (m 6 146/42 versiegelte Fläche (m 146/25 zu fällende Bäume V neu geplante Bäume 136/12 5 136/9 4 2 Baumstandort ungünstig wegen geringen Abstand zum Ge V und wegen notwendiger Spartenverlegung mit hohen Kosten Alternativ-Vorschlag von SÖR/1-A: 137/8 Fläche entsiegeln mit Strauchpflanzungen in Abstimmung mit SÖR/1-A un 4 a 0 V II 146/26 V Gehw A e ll g e h D B i z n ie ä u t u e N S m rk E tr e a F o n m t h t v e a - - l T t b u e r z n a n w d s n s . G a e g c a e m h s m l u e V e s i P i t s n u L s n v - a g e S m r p e le e a in g r F . t t e ü W w n h e p u r r u r r d ü I z n I e e f g u n l s n , m c g e h i t i d u n d e e tz e n m V r M e S a r i t ß s n ro n c d m h a e i h s e ta m t b a s u e b s n n s e g t p a s a r n c ü n d h f e e d ( i n 1 i n e ! , t 5 s 0 i m nn ) vo 3 ll. 2 V 146/29 137/7 146/28 1/ 2 137/6 2/731 61 III 63 V V 65 V 67 V V 69 71 73 3 2 1 4 Ra Meuschelstraße m c 0 85 06 26 46 66 V 86 07 5 136/19 136/ V 47 V V V V V Mittelmarkierung im kompletten Planungsabschnitt entfernen 136/10 136/18 V 146/32 146/36 146/33 3 136/11 136/4 146/34 4 II 5 136/7 IV 146/39 m nc ei 5 st 8 or d ef e B Ti 148/9 III er d e nt n u w ä g n 3 n Ei u eit e 0 3 G a sl k ei n 148/8 n ei s: bl a G ö L 148 V m 3 = l 1 m, c III 0 148/4 36/17 2 8 Meuschelstraße 146/24 Parkplatzbi vorh KFZ 4 Fahrrad 0 Grünbilan entsiegelte Fläche (m 6 146/42 versiegelte Fläche (m 146/25 zu fällende Bäume neu geplante Bäume Baumstandort ungünstig wegen geringen Abstand zum Ge und wegen notwendiger Spartenverlegung mit hohen Kosten Alternativ-Vorschlag von SÖR/1-A: Fläche entsiegeln mit Strauchpflanzungen in Abstimmung mit SÖR/1-A un a 146/26 II s I n V ei bl ö lanz 7 L 1 er nachher 0 29 146/38 8 z V ²) 62 5 1 ²) 0 0 3 46/10 bäude V verbunden. 1 3 n d den Spartenträgern. ü c k b a u el e u c ht e R g n ä H 146/46 V 11 V 75 dständer m c 0 m c 0 T u c h e rg a gez. Wunder R ü c k 8 b a u g el e u c ht e n rte n s tra ß Biallas (23771) gez. Jülich ä n e H Reiser M. 33 e Lageplan ß a st r M = 1 : 500 2.2431.2.1 155 24.03.23 Reiser M. Nordseite baulich 04.07.23 Biallas Instruktionserg. Meuschelstraße 29 Radstreifen III 27 Maxfeldstraße b61 V

Wunder s (23771) gez. Jülich iser M.

Lageplan

M = 1 : 500 2.2431.2.1

seite baulich uktionserg. Meuschelstraße Radstreifen

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff: Optimierung der Radinfrastruktur am Ortsausgang von Neunhof in Richtung Kalchreuth

Anlagen: Straßenplan Obere Dorfstraße Nr. 2.2484.2.1

Sachverhalt (kurz):

Anlass der Straßenplanung für den Abschnitt der Oberen Dorfstraße ist eine geplante Fahrbahnsanierung durch SÖR in Folge einer Aufgrabung und Spartenverlegung der N-Ergie. Durch die bauliche Anpassung im Bereich der Radausleitung entsteht für den Kfz- Verkehr eine echte Engstelle (Breite: 4,00 m), welche nur noch im Einrichtungsverkehr befahrbar ist. Der Radverkehr kann so sicher vom straßenbegleitenden Geh- und Radweg auf die Fahrbahn geführt werden bzw. sicher auf den Geh- und Radweg aufgeleitet werden.

Im Bereich des Bestandsbaumes auf Höhe der Hausnummer 33 entsteht ebenfalls eine echte Engstelle (Breite: 4,00 m) für den Kfz-Verkehr. So bekommt der Fußverkehr ein durchgehendes Angebot auf der Westseite mit ca. 1,50 m Breite. Zudem wird der Wurzelraum des Baumes vergrößert.

Die beiden Engstellen führen vor Ort zu einer klaren und übersichtlichen Verkehrsführung für den Kfz-Verkehr, sodass unklare Situationen im Begegnungsfall vermieden werden können. Die Befahrbarkeit für den landwirtschaftlichen Verkehr ist auch weiterhin gewährleistet.

Die Kosten der Maßnahme inkl. notwendiger Fahrbahnsanierung betragen ca. 130.000 Euro.

Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt vorraussichtlich Ende 2023/Anfang 2024.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 130.000 € Folgekosten 240 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Mehr Platz und Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Ausbau der Straße "Obere Dorfstraße" gemäß Vpl-Plan Nr. 2.2484.2.1 vom 17.04.2023.

R + G 41 gnundronedoB 6548-132 gnutlawrevsgnussemreV tengieeg ~ :.leT thcin siewhcansmutnegiE dnu ztühcS Bake 42 noitamrofnioeG Überbaubarer Substratbereich rreH in Abstimmung mit SÖR/1-A VmoK/oeG ehcsireyaB I 3 sla 3 rüf :gnureitraK etrakrulF II 4 tmA :netadsisaboeG ~ :egaldnurgnalP red ~ dnu gnulletsraD gnussemreV 43 I 2 3 gez. i. V. Krause Yürü (34076) gez. Jülich Bauer Lageplan M = 1 : 500 2.2484.2.1 Obere Dorfstraße zwischen Soosweg und OT Kalchreuth
R + G 41 ~ Bake 42 Überbaubarer Substratbereich in Abstimmung mit SÖR/1-A I 3 3 ~ ~ 43 I 2 e ß 1018 a r t s f r o D e r e b O 40/1 5 4 a Bake I 37 5 6 I 37/1 37/2 40 5 4 I 5 8 33 II 36 II E n tw 3 ä s s e 80/3 ru n g s rin n e 3 -Z e 35 ile r I 1 weg Soos II a2 II 2 3 gez. i. V. Krause Yürü (34076) gez. Jülich Bauer Lageplan M = 1 : 500 2.2484.2.1 Obere Dorfstraße zwischen Soosweg und OT Kalchreuth
gez. i. V. K rause 076) gez. Jülich r
Yürü (34 Baue
Lageplan
M = 1 : 500 2.2484.2.1
Obere Dorfstraße zwischen Soosweg und OT Kalchreuth

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff:

Marthweg, Bereich Klosterweg, Querungshilfe für zu Fuß Gehende

Anlagen: Straßenplan Nr. 2.2454.2.1

Sachverhalt (kurz):

Die Verbesserung der Querungssituation für zu Fuß Gehende und die Erhöhung der Verkehrssicherheit über dem Marthweg im Bereich der Bushaltestellen Weiherhaus wurde in Anträgen der SPD- und CSU-Fraktion thematisiert. Darüber wurde zuletzt am 14.10.2021 im Verkehrsausschuss berichtet.

Darüber hinaus gab es immer wieder Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung.

Mit der vorliegenden Planung werden durch die neue Trassierung der Randsteinlinien die heute beidseitig vorhandenen Busbuchten zukünftig als Fahrbahn genutzt. Auf der so gewonnenen Fläche wird eine 2,50 m breite Querungsinsel für zu Fuß Gehende errichtet. Der Bus hält zukünftig am Fahrbahnrand. Die Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut. Im Planungsbereich werden drei Radbügel neu installiert und eine neue Baumpflanzung vorgesehen.

Mit der Realisierung der Planung wird die Verkehrssicherheit beim Queren des Marthweges deutlich erhöht und die Erreichbarkeit der stadteinwärtigen Bushaltestelle verbessert. Mit dem Umbau der Bushaltestellen wird der barrierefreie Zugang ermöglicht und die Attraktivität für Busnutzer erhöht.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rd. 450.000 Euro.

Das Vorhaben ist refinanzierbar über die Straßenausbaupauschale nach Art. 13h BayFAG. Damit ist die Finanzierung grundsätzlich gesichert, allerdings weist die beurteilende Fachdienststelle Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) weist darauf hin, dass die vom Freistaat Bayern zugewiesene Pauschale nach jetzigem Kenntnisstand nicht für alle dem Grunde nach beitragsfähigen Maßnahmen ausreichen wird.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 450.000 € Folgekosten 1.900 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 450.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Verbesserung der Querungsmöglichkeit und der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen kommt allen Bevölkerungsgruppen zu Gute, verbessert die Verkehrssicherheit und die Attraktivität für Busnutzer.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Umbau des Marthweges gemäß Straßenplan Nr. 2.2454.2.1 vom 07.10.2022 mit letzter Änderung vom 20.04.2023 und empfiehlt im Bedarfsfall Grunderwerb zu tätigen.

Marthweg Querschnitt A - A Weiherha V u A s G Weiherh V a A u G s 37 G m e i n t a S S u Ö u e c R L h / a 1 s g c -A e h l v i d t o z e r s e O r B f r o a t r u a d m b e s r s l t i t i c a m h n m ! do e r n te . s 2 Leerrohre DN 100mm gem. SÖR/1-E/1 534/19 gnundronedoB 9244-132.leT gnutlawrevsgnussemreV tengieeg Wartehalle versetzen A Privatparkplatz 567/60 560/4 thcin 16 cm I siewhcansmutnegiE 542/98 567/61 dnu dliM 5 I 12 cm 16 cm Marthweg /117 560/6 noitamrofnioeG ,1/oeG 3 I II 44 /115 /116 A 24 II I 7 9 II 83 542/40 5 567/59 567/66 1 538 II 12/435 :gnureitraK ehcsireyaB I I Restaurant II R 1 4 1 e d w Stieglitzweg e ih K 567/67 s ol 542/39 sla e 1 rs e t 542/107 567/49 0 2 tra w r rüf etrakrulF 567/65 II I II ß e g e 539/2 tmA 567/58 I 6 567/62 9 3 1 dnu :netadsisaboeG 230 539 I :egaldnurgnalP 3 red 567/57 542/41 567/68 gnussemreV 567/50 2 539/1 II I gnulletsraD 8 I 3 a II 567/64 II a II 4 7 567 gez. Wunder Erfurth (4937) gez. Jülich Reiser M. Lageplan M = 1 : 500 2.2454.2.1 20.04.23 Reiser M. Instruktionsergebnis Marthweg Bereich Klosterweg Querungshilfe
Marthweg Querschnitt A - A Weiherha V u A s G Weiherh V a A u G s G m e i n t a S S u Ö u e c R L h / a 1 s g c -A e h l v i d t o z e r s e O r B f r o a t r u a d m b e s r s l t i t i c a m h n m ! do e r n te . s 2 Leerrohre DN 100mm gem. SÖR/1-E/1 534/19 Wartehalle versetzen A Privatparkplatz 567/60 560/4 16 cm 542/98 567/61 5 I 12 cm 16 cm Marthweg /117 560/6 3 I II 44 /115 /116 A 24 II I 7 9 II 83 542/40 567/59 567/66 1 538 II 12/435 I Restaurant II R 1 4 1 e d w Stieglitzweg e ih K 567/67 s ol 542/39 e 1 rs e t 542/107 0 2 tra w r ß 567/65 II I II e g e 539/2 6 9 3 I 1 567/62 230 539 I 3 567/57 542/41 567/68 567/50 539/1 II 8 I 3 a II 567/64 II a II 4 567 gez. Wunder Erfurth (4937) gez. Jülich Reiser M. Lageplan M = 1 : 500 2.2454.2.1 20.04.23 Reiser M. Instruktionsergebnis Marthweg Bereich Klosterweg Querungshilfe
gem. Wartehalle versetzen
A Privatparkplatz 560/4 560/6 Marth
12 cm 16 cm A
9 II 12/435 I 1 4 1 567/67 1 0 II I 9 3 1 567/68 567/64 II 83 538 Re K ol s t e r w e g 230

. Wunder rth (4937) gez. Jülich eiser M.

Lageplan

M = 1 : 500 2.2454.2.1

ktionsergebnis Marthweg Bereich Klosterweg Querungshilfe

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 21.09.2023 öffentlich Beschluss

Betreff:

Wallensteinstraße - Umbau Bushaltestellen und Vergrößerung der Baumscheiben

Anlagen: Straßenplan 2.2458.2.1

Sachverhalt (kurz):

Im Rahmen der Sanierung der Ampelanlage 866 (Dieckmannstraße/Wallensteinstraße) werden die beiden Bushaltestellen „Bayerischer Rundfunk“ in der Wallensteinstraße barrierefrei umgebaut. Somit wird auf das bisherige Halten des Linienbusses in der zu schmalen Parkbucht verzichtet. Sowohl die Fußgängerquerung als auch der Wartebereich an der Haltestelle werden mit Blindenleitsystemen ausgestattet, um die Sicherheit vor allem für die mobilitätseingeschränkten Personen zu erhöhen.

Durch Vergrößerung der Baumscheiben werden zusätzlich ca. 24 m² Fläche entsiegelt.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf 195.000 Euro. Davon fallen 103.000 Euro für die Sanierung der LSA, jeweils 1.000 Euro für die Entsiegelung und die Verkehrssicherung (insofern 2.000 Euro) sowie 90.000 Euro für den Straßenbau an.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 195.000 € Folgekosten 600 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Durch den barrierefreien Ausbau der Haltestellen können die mobilitätseingeschränkten Personen die öffentlichen Verkehrsmittel besser nutzen.

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

VB

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Wallensteinstraße gemäß Vpl-Plan Nr. 2.2458.2.1 vom 26.10.2022 mit letzter Änderung vom 27.04.2023.

138/49 I II Schnitt 1 - 1 Wallensteinstraße, Bushalt Bayerischer Rundfunk, stadtauswärts 146/20 e ß Wartehalle versetzen 2,5% a r t s r e m ie h n 146/22 e 314,11 313,93 313,96 313,83 g g u 313,95 313,84 313,76 313,78 G 146/56 Gehweg / Bushalt Radstreifen Fahrbahn IV LSA 866 I wird saniert I M 1:100 3 9 I Baumscheibe Wartehalle vergrößern evtl. versetzen 145 I I 541 I 96 102 00 4 / 1 1 145/6 69 Bestand 20cm Wallensteinstraße Bereich Kap ohne Markierung 2 1 Bereich Kap ohne Markierung Bestand 20cm Bestand 69 D 2 gnundronedoB 1544-132.leT gnutlawrevsgnussemreV tengieeg ie c I III 101 III 59 k m III a Baumscheibe n vergrößern I n s thcin 2 t r a ß e fruwluaM siewhcansmutnegiE III 301 dnu III 79 II I e ß noitamrofnioeG a 4 r t treG s 75/58 ni o Schnitt 2 - 2 c 5 5/ 7 a r ,1/oeG Wallensteinstraße, Bushalt Bayerischer Rundfunk, stadteinwärts III 99 7 M ehcsireyaB III sla 2,5% :gnureitraK 6 rüf etrakrulF tmA 314,08 313,98 313,97 313,91 :netadsisaboeG 314,04 :egaldnurgnalP dnu 313,88 313,77 313,81 red Gehweg / Bushalt Radstreifen Fahrbahn gnussemreV gnulletsraD Henftlingstraße III 2 M 1:100 I II gez. Wunder Charemska(74937) gez. Jülich Bräuning-Fürbach Lageplan M = 1 : 500 2.2458.2.1 27.04.23 Br-Fürbach Instruktionserg. Wallensteinstraße Umbau Bushaltestellen und Vergrößerung Baumscheiben
Schnitt 1 - 1 Wallensteinstraße, Bushalt Bayerischer Rundfunk, stadtauswärts Wartehalle versetzen 2,5% 314,11 313,93 313,96 313,83 313,95 313,84 313,76 313,78 Gehweg / Bushalt Radstreifen Fahrbahn M 1:100 gez. Wunder Charemska(74937) gez. Jülich Bräuning-Fürbach Lageplan M = 1 : 500 2.2458.2.1 27.04.23 Br-Fürbach Instruktionserg. Wallensteinstraße Umbau Bushaltestellen und Vergrößerung Baumscheiben
69 D 2 ie c k III 101 III 59 m a n Baumscheibe n s vergrößern t r a ß e III 301 III 79 75/58 Schnitt 2 - 2 5 5/ 7 shalt Bayerischer Rundfunk, stadteinwärts 7 III 99 313,97 313,91 313,77 313,81 Radstreifen Fahrbahn Henftlingstraße III 2 M 1:100 III 2 II I e ß a 4 t r s ni o c r a M III 6

. Wunder mska(74937) gez. Jülich ning-Fürbach

Lageplan

M = 1 : 500 2.2458.2.1

ruktionserg. Wallensteinstraße Umbau Bushaltestellen und Vergrößerung Baumscheiben

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