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01 Bericht

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Verkehr & Mobilität Kultur, Sport & Freizeit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Sachstand zur Projektstruktur für das Kulturentwicklungsvorhaben in der

Kongresshalle zur Vorbereitung des Betriebs sowie zur Unterstützung der Bauplanung

1. Überblick Projektstruktur

Im Dezember 2022 wurde im Geschäftsbereich 2.BM für die Kulturentwicklung der Kongresshalle eine Projektstruktur etabliert, um prioritäre Themen durch eine Untergliederung in Teilprojekte zu bearbeiten. Die Projektstruktur dient der Konkretisierung des zukünftigen Betriebs und insofern auch der Unterstützung der baulichen Planung in den jeweiligen Leistungsphasen.

Teilprojektgliederung – 1. Halbjahr 2023

Bereich
Teilprojekt
Mitwirkung
1. Zukünftiger 2. Zukünftiges 3. Umfeld Betrieb Gebäude 1.1 Strategie und Narrativ 2.1 Facility Management 3.1 ÖA + Kommunikation I N N D n u a i h g t r a i z r t l a a u tl t l n i i s c v g t h / r s a e S k t s o t e r K n g a z i t o e e e n g p z i t e e , p ü t b , ergreif. 2.1.1 Techn. Gebäudemgmt K S G o t e a m s rt c p m h h ä u a f n t s i k e k o a u n t n io z d i n p s l i a e k u r o e f n e n z n e d p e t s f ür 1.2 Busin F e in s a s n P z l e a n n / / P R e e r c s h o t n s a fo l rm / T R e a c u h m n a is u c s h s e t a u t n tu d n d g i g u i . t a a . l e R G L P i l e r q a e c u n m h i u d t i n s i e t g f ä n o t , r , m F P i / n e G a rs r n ü o z n n ie d a r u l u , n n o g g p / , S e r t a e t u iv e e r/ W V G C Zu e A e L g r b F k A a ä M a N n u b , g d , e s I e n l k u a - o n h u n g o to t , u r m o s l e a le t n io , n , 3.2 Verkehr / Mobilität 1.3 Gastronomie Telefon, etc. 1.7 2.2 Ö A B n e ff g z n a e u h b n l o g s t s y , z s K e te ü it m c e h n , e , T n Z e a u e r g k t/ ä ü - n c a h g u e l s ic n s h t M a k t e A tu it / , ng, Betriebskonzept 2.1.2 Inf In ra te s r t n r. e G P e o b s ä t, u demgmt Gebäudebetriebskonzept S O e rg lb a s n t i v s e a r t s io o n rg s e fo r, r m, Inklusion Schriftliches übergr. Konzept M Si ü c l h le e n rh ts e o it r s g d u i n e g n , s te, Schriftliches übergr. Konzept Schließdienst, etc. 1.4 Ticketing IT-System, Preisstruktur, Bezahlmöglichkeiten, Synergien 2.1.3 K G au eb fm äu än d n em is g ch m e t s 1.5 Kundensteuerung Mietverträge, Abrechnungen B I L d n e e a fo i f r t i r s n r i m e y ie s r a r e t e t e f i r n o m e n i h e u e n n i d t s b a K e m u a n m c d h e e t l e n n n s , , t euerung ( B B K S ü e o t r s s r o o c te f m h l n ä a z m c f ä f h u a h e n n l n e g a , r , g ) e e m tc e ., n t 1.6Ausstattung / Möblierung Einrichtungspläne, Bemusterung, Ausstattungsbeschaffung, Drittmittelfinanzierung für Priorisierung für Ausstattung (siehe auch Strategie 1. Halbjahr 2023 und Businessplan)

Bauplanung

Geschäftsbereich Kultur | Projektstruktur Kongresshalle

Die grundsätzliche Herangehensweise folgt den Prinzipien des agilen Projektmanagements. Die unmittelbaren Prioritäten des ersten Halbjahres 2023 wurden intensiv bearbeitet, vor allem die Teilprojekte „Strategie und Narrativ“ sowie „Gastronomie“. Darüber hinaus wurden Teilprojekte wie zum Beispiel „Facility Management“ begonnen sowie ein Grundgerüst eines Betriebskonzepts erstellt. Weitere Themen werden in einem „Backlog“ gesammelt. Die Projektarbeit fand in kleinen Teams statt, Experten (stadtintern und -extern) wurden fallweise hinzugezogen. Ergänzt wird die Projektarbeit in den Teilprojekten durch ein strategisches und integratives Vorgehen im Bereich „Kommunikation“, beispielsweise durch Erarbeitung einer Stakeholderanalyse.

Zeitplan - 1. Halbjahr 2023

Stand: 05.06.2023

2022 2023
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Betrieb Strategie und Narrativ Business Plan / Rechtsform / Finanzen / Personal Gastronomie Ticketing Kundensteuerung Ausstattung / Möblierung Entwurf Betriebskonzept Gebäude Facility Management Entwurf Gebäudebetriebskonzept Umfeld ÖA & Kommunikation Ph T a 1 Ph ase 1 Phas e 2 Phase 3 ss ng ase 1 r ggf. anpasse n
eilprojekte ufsetzen Projekt arbeit Abschlu Bewertu Ph
Struktu
Vorgründung
W W W W eit eit eit eit ere Projek ere Projek ere Projek ere Projek tarbeit zu späte tarbeit zu späte tarbeit zu späte tarbeit zu späte rem Zeitpunkt rem Zeitpunkt rem Zeitpunkt rem Zeitpunkt
1 2 3
1
1 2 3
1
1
1
1 2/3
Vor bereitung + Plan ung
1 2 3
1 2/3
K onzeptionierung
1 / 2 / 3
Zeitplan Revi ew

Bereiche Teilprojekte Laufender Input/Output Geschäftsbereich Kultur | Projektstruktur Kongresshalle

2. Strategie und Narrativ

Im Teilprojekt „Strategie und Narrativ“ wurde eine gemeinsame Vision und Mission für den zukünftigen Kulturbetrieb in der Kongresshalle formuliert sowie darauf basierend strategische Handlungsfelder und Ziele erarbeitet. Die Projektarbeit fand unter Beteiligung des Geschäftsbereichs 2.BM, Stab ehemaliges Reichsparteitagsgelände, KuM/3 – Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und Staatstheater Nürnberg statt und wurde von zwei Workshops mit externer Moderation flankiert.

Das derzeitige Ergebnis für eine gemeinsame Vision lautet wie folgt:

„Das Kulturareal Kongresshalle ist strahlkräftige Plattform für kulturelles Leben in Nürnberg. International einer der wichtigsten Erinnerungsorte, entwickelt sich die Kongresshalle zugleich

zu einem der bedeutendsten und innovativsten Kulturareale Europas mit hoher

Anziehungskraft. Das Kulturareal Kongresshalle ist ein Ort des Austauschs, der Erfahrung, des

Mutes, der Kreativität und des Experiments und steht allen Menschen offen.“

Das derzeitige Ergebnis für eine gemeinsame Mission lautet wie folgt:

„Das ehemalige Reichsparteitagsgelände ist ein bedeutender Ort der internationalen Erinnerungskultur. Durch das Zusammenwirken der verschiedenen Akteur*innen entsteht dort in der Kongresshalle ein einzigartiges Kulturareal.

Das Dokumentationszentrum mit dem Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/-tribüne

setzt sich in methodisch differenzierten Zugängen vertieft mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seinen Folgen sowie der daraus resultierenden Verantwortung für unsere Gegenwart und Zukunft auseinander.

Das Staatstheater Nürnberg erforscht und erweitert mit seinem Musiktheater die

Ausdrucksformen von Oper und Tanz. Besonders im Fokus stehen zeitgenössische

Werke mit gesellschaftlich relevanten Themen sowie Angebote, die neue Zielgruppen für modernes Musiktheater begeistern sollen. In den Ermöglichungsräumen entfalten sich die Künste und Kulturen in ihrer ganzen Bandbreite. Es entsteht ein Diskursraum im nationalen und internationalen Kontext. Künstler*innen erhalten Räume für die Entwicklung und öffentliche Präsentation ihrer Arbeit. Zusammen ermöglichen wir den Besucher*innen Erfahrungen jenseits des Alltäglichen. Perspektivwechsel erweitern Horizonte und Wahrnehmungen. Neues, Überraschendes und Irritierendes regen zum Nachdenken, Überdenken und Umdenken an. Man verlässt uns um neue Erfahrungen bereichert. Wir schaffen mit dem Kulturareal Kongresshalle einen

lebendigen Begegnungsort – ein Sinnbild für moderne Urbanität.“

Aus der Vision und Mission wurden strategische Handlungsfelder und Ziele abgeleitet. Außerdem wurde die ökologische, ökonomische sowie soziale Nachhaltigkeit als Grundprinzip des zukünftigen synergetischen Wirkens verankert.

Strategische Handlungsfelder und Ziele

Das Kulturareal Kongresshalle ist

Vision strahlkräftige Plattform für kulturelles Leben in Nürnberg. International einer der wichtigsten Erinnerungsorte, entwickelt sich die Kongresshalle zugleich zu einem der bedeutendsten und innovativsten Kulturareale Europas mit hoher Anziehungskraft. Das Kulturareal Kongresshalle ist ein Ort des Austauschs, der Erfahrung, des Mutes, der Kreativität und des Experiments und steht allen Menschen offen.

Strategische Positionierung und Umfeld und Handlungs- Inhalte

Ansprache Wechselwirkung

felder

Ansprache und Gewinnung eines Aktiv und intensiv in

Neue Bezüge und Vielfalt für die

diversen und (inter-)nationalen stadträumliches Umfeld

Besucher*innen ermöglichen

Publikums einbinden

(Inter-)nationale Kooperationen Gemeinsame Kommunikation

Strategische Raum geben für urbane

mit anderen Kulturarealen und Markenprofilierung

Ziele Transformationsprozesse

etablieren entwickeln

Zusammenarbeit der Akteure

Offenheit, Barrierefreiheit und

vor Ort schaffen und im

Zugänglichkeit ermöglichen

weiteren Verlauf intensivieren

Synergetisches & nachhaltiges Wirken

Arbeitsweise Ökologisch Ökonomisch Sozial

Im einem nächsten Schritt sollen die strategischen Handlungsfelder und Ziele sowie die Nachhaltigkeitsprinzipien konkretisiert werden, um Zeitleisten zu erstellen, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und benötige Akteurinnen und Akteure zu identifizieren sowie die Ziele in Aufgaben und Projekte zu unterteilen.

3. Gastronomie

Im Teilprojekt „Gastronomie Kongresshalle“ wurden die Bedarfe des Staatstheaters Nürnberg (STN) sowie der Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur aufgenommen und konsolidiert betrachtet. Die Erkenntnisse sind laufend in die Gastronomie-Fachplanung eingeflossen. Die Projektarbeit fand unter Beteiligung von Ref.VI/PBD, STN, 2.BM, 2.BM/Stab Zep für die Ermöglichungsräume sowie des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände statt. Die Leistungsphase 2 ist weitestgehend abgeschlossen.

Die Ergebnisse lassen sich wie folgt grob zusammenfassen:  Die Gastronomie des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände ist bereits geplant und befindet sich in der Umsetzung. Die Wiedereröffnung mit entsprechender Gastronomie wird deutlich vor der Inbetriebnahme der Kulturentwicklungsvorhaben im sogenannten Rundbau der Kongresshalle erfolgen. Es werden im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände eine Bistroküche sowie ein Bistrobereich mit max. 60 Plätzen und zusätzlichen Plätzen auf Außenflächen zur Verfügung stehen.  Die Gastronomie-Planung im sogenannten Rundbau der Kongresshalle im

Allgemeinen basiert insoweit auf den Besucherzahlen und Kapazitäten von STN

sowie den geschätzten Besucherzahlen und Veranstaltungskapazitäten der Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur. Soweit möglich wurden stets Erweiterungsmöglichkeiten mitgedacht und eingeplant. Die erforderliche Flexibilität wird durch die Bereitstellung von Infrastruktur für externe Caterer – sowohl für STN als auch für die Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur – gesichert. Logistik und erforderliche Nebenflächen wurden mit kurzen Wegen, dezentraler Ausrichtung und damit für einen möglichst effizienten Betrieb konzipiert. Zur gastronomischen Erschließung der großen Flächen und Distanzen der Kongresshalle ist deshalb ebenso der Einsatz mobiler und stationärer Bars sowie Getränke- und Speiseautomaten geplant.  Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur: Gastronomieangebote sind im Wesentlichen in den Veranstaltungsflächen integriert. Der Schwerpunkt der veranstaltungsbegleitenden, gastronomischen Angebote liegt auf Getränken, Fingerfood und Snacks. Das Angebot soll über mobile Bars mit ausreichend Flaschenkühlung und der erforderlichen Ausstattung (Waschbecken, sogenannte Rückbuffets für ausreichend Gläser und Geschirr, gekühlte Präsentiervitrinen, Platz für Kasse/Kassenstation, Kaffeemaschine, Platz für Servicewägen) bereitgestellt werden. Derzeit wird an überschaubare Erweiterungsmöglichkeiten gedacht, um bei Bedarf nachträglich ohne großen Aufwand eine stationäre Bar einrichten zu können. Eine stationäre Bar mit Sitzmöglichkeiten ist denkbar in einem Foyer-Bereich. Um eine möglichst hohe Aufenthaltsqualität zu schaffen, braucht es ein Konzept, welches sich momentan in Ausarbeitung befindet. Die Möglichkeit der Nutzung des angrenzenden Außenbereichs auf dem Zwischendach soll mitgedacht werden.  Staatstheater Nürnberg: Für STN ist eine Kantine mit 150 Plätzen vorgesehen. Dieser intern genutzte Bereich wird um einen öffentlichen Besucherbereich (70 Plätze) erweitert. Dort soll auch für alle anderen Einrichtungen in der Kongresshalle wie auch für externe Besucherinnen und Besucher ein adäquates Verpflegungsangebot erhältlich sein. Neben warmen und kalten Speisen ist dort vorgesehen, Snacks, warme und kalte Getränke, Eis, Gebäck, Kuchen, Süßwaren und Salziges anzubieten (sogenanntes Marchékonzept). Die STN-Kantinenküche versorgt nicht nur interne und externe Kantinen-Bereiche, sondern hat darüber hinaus weitere Aufgaben: Hier werden die Speisen der Bestellungen für das STN-Gastro-Ticket vorbereitet. Für die Publikumsgastronomie

sowie Sonderveranstaltungen werden Speisen gekocht und vorbereitet sowie Cateringaufträge bearbeitet.  Im Arkadengeschoss ist gut sichtbar eine weitere öffentlich zugängliche Gastronomieeinrichtung mit Außenflächen im Arkadengang geplant. Diese soll tagsüber als Café/Bistro und am Abend als Bar betrieben werden können. Sie steht der Öffentlichkeit und insbesondere allen Besucherinnen und Besuchern des Staatstheaters zur Bewirtung nach den Veranstaltungen zur Verfügung. Derzeit wird (ohne Außenflächen) mit rund 60 Plätzen geplant. Es bestehen Erweiterungsmöglichkeiten im Foyer sowie auf den angrenzenden Treppenanlagen. Die Räume sollen unabhängig von Betriebs- und Spielzeiten des Staatstheaters geöffnet sein und ein attraktiver, öffentlicher Treffpunkt vor Ort in der Kongresshalle sein.

Im weiteren Projektverlauf detailliert auszuarbeiten sind unter anderem folgende Aspekte:  Konkretisierung des Gastronomiekonzeptes Café/Bistro/Bar/STN-Nachbewirtung mit Nutzung der Außenflächen im Arkadengeschoss  Konkretisierung des Gastronomiekonzeptes der Ermöglichungsräume als partizipativer Prozess  Feinplanung Logistik, insbesondere Abfallentsorgung, in Absprache mit ASN, Abstimmung mit OA hinsichtlich der Hygieneanforderungen, Bezahlsysteme mit technischen Anforderungen  Organisationsform der Gastronomie in der Kongresshalle mit dem Ziel eines wirtschaftlich tragfähigen Betriebes, Nutzung von Synergien und hinreichender Flexibilität hinsichtlich der Besucherentwicklung sowie der heterogenen Anforderungen und Zielgruppen der Ermöglichungsräume  In Vorbereitung auf den Betrieb Konkretisierung der Partner für den Gastronomiebetrieb und Ausgestaltung der Vertragsbeziehungen

4. Weiteres Vorgehen

Zu Beginn des zweiten Halbjahres 2023 wird sich dem Betriebskonzept weiter angenähert. Zentral ist hierbei, wie schon bei der Konkretisierung des Nutzungskonzeptes, die Fortsetzung des Beteiligungsprozesses. Auf Basis des Raumprogramms werden neben den bisher baulichen auch die betrieblichen und inhaltlichen Rahmenbedingungen der Ermöglichungsräume mit den Akteurinnen und Akteuren der lokalen Kulturlandschaft ausgearbeitet. Die Ergebnisse des Partizipationsprozesses werden anschließend mit Analysen von Best-Practice Beispielen verknüpft. Die inhaltliche Rahmensetzung setzt die Grundlage für die intensive Bearbeitung der Fragestellungen, die in der stadtinternen Projektstruktur erarbeitet wurden und werden. Es findet eine Anpassung der Projektstruktur basierend auf neuen Prioritäten statt. Bereits jetzt werden in den Teilprojektgruppen Themen identifiziert, aus denen sich Arbeitsaufträge ableiten: im Teilprojekt „Strategie und Narrativ“ wurden unter externer Beratung strategische Ziele definiert, die in einem nächsten Schritt priorisiert und bearbeitet werden. Beispielsweise wurde ein Arbeitspaket identifiziert, Formate und Strukturen zu schaffen, die die zukünftige Zusammenarbeit der Akteurinnen und Akteure vor Ort ermöglichen und intensivieren. Zur Annäherung an die Beantwortung der Fragestellungen ist sowohl die Beteiligung von Stakeholdern der Kunst und Kultur, aber auch das Fachwissen aus der Stadtverwaltung und externer Expertinnen und Experten von besonderer Relevanz. Weitere Teilprojekte tragen beispielsweise zur Entwicklung eines Business Plans, einer Finanzplanung und der Rechtsform bei.

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