Haushaltssperre

← gemeinsame Sitzung des Jugendhilfeausschusses und Schulausschusses (29.06.2023)

3.3 A-Maßnahmenliste

Anlage · 29.06.2023 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Zerzabelshof Südstadt Altenfurt Langwasser Katzwang Kornburg Altstadt Stadtplanungsausschuss Fürther Straße Laufamholz Worzeldorf St. Johannis Fischbach Ziegelstein Schule & Bildung Wohnen & Bauen Eibach Soziales & Gesundheit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Beilage 3.3 zur Sitzung des gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschusses vom 29.06.2023

Anlage: Fortschreibung A-Maßnahmen 2023

Erläuterungen zur Darstellung der aktuellen A-Maßnahmenliste

Allgemeine Anmerkungen zum Aufbau und Inhalt der Liste:  Die folgende A-Maßnahmenliste fasst die Ergebnisse der diesjährigen Fortschreibung zum Masterplan für „Bedarfs- und Ausbauplanung für ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung durch Unterricht und Betreuung für Grundschulkinder in Nürnberg“ zusammen.  Die Darstellung der A-Maßnahmen erfolgt dabei anhand von 9 Planungsregionen, beginnend mit der Planungsregion Nord-Westen und endend mit der Planungsregion Süd-Osten. Diese Planungsregionen ermöglichen eine Betrachtung von regional zusammenhängenden Grundschulsprengeln und sollen auch als Gliederung für die nächste umfassende Schulraumentwicklungsplanung dienen.  A-Maßnahmen aus vergangenen Fortschreibungen des Masterplans, die bereits realisiert wurden, und solche, die bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung (Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn) sind, werden in der A-Maßnahmenliste 2023 nicht mehr aufgeführt. Ebenfalls nicht mehr aufgeführt sind Maßnahmen, die aufgrund veränderter Rahmenbedingungen bzw. Entwicklungen nicht mehr notwendig sind oder auf der Zeitschiene niedriger priorisiert wurden. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Schule“:  In der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ werden für den Schulbereich zunächst die aktuellen Schulkinderzahlen (Schuljahr 2022/2023) und die voraussichtliche Entwicklung der Schulkinderzahlen für die Jahre 2025 (kurzfristige Betrachtung), 2030 (mittelfristige Betrachtung) sowie das Jahr 2035 (langfristige Betrachtung) dargestellt. Die voraussichtliche Entwicklung der Schulkinderzahlen erfolgt auf Grundlage der aktuellen Sprengelgrenzen bzw. auf geplanten Änderungen der Sprengelzuschnitte durch das Referat für Schule und Sport. Zukünftige Sprengelzuschnitte unterliegen jedoch Unsicherheiten und Schwankungen. Insofern kann es zu Abweichungen kommen.  Für jeden Schulstandort ist die schulaufsichtlich bestimmte Anzahl an Klassen (Unterrichtskapazität) im Schulgebäude dargestellt. Eine darüberhinausgehende Aufnahme von Regelklassen erfordert Lösungen (z.B. Auflösung von grundsätzlich zwingend notwendigen Fachunterrichtsräumen, Doppelnutzung Mittagsbetreuungsräume), welche die pädagogische und schulorganisatorische Arbeit beeinträchtigen (z.B. Nachmittagsunterricht, Busshuttle an andere Standorte). Weitere Klassenmehrungen können oftmals in den Schulgebäuden nicht mehr aufgenommen werden, da bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. An diesen Standorten braucht es kurzfristige Interimslösungen (z.B. Container). Deshalb wird der Bedarf an Klassen im Abgleich zwischen Schulkinderprognose und vorhandenem Raumangebot und der Handlungsbedarf beschrieben.  In der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ werden für den Schulbereich die Planungen zur Schulraumentwicklung auf Basis des formulierten Handlungsbedarfs konkretisiert. Unter der Überschrift „Angestrebte Zielgröße“ wird die angestrebte Anzahl an Klassen am Schulstandort nach Abschluss der Maßnahme benannt. Um für die Bewältigung des langfristigen Gesamt-Unterrichtsraumbedarfs im Zeitverlauf die notwendige Flexibilität gewährleisten zu können, plant das Referat für Schule und Sport bei den anstehenden Neu- und Erweiterungsbauten von Grundschulen die Unterrichtsflächen in der Größe, dass eine Beschulung von Klassen bis zu der durch den Migrationsteiler bedingten Obergrenze von 25 Schulkindern möglich ist. Die Verbindung von Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung steht vor der Herausforderung, dass je nach Bereich unterschiedliche Betrachtungsebenen zu Grunde gelegt werden. In der Schulraumentwicklungsplanung ist die Betrachtungsebene in der Regel die Anzahl an Klassen. In der Jugendhilfeplanung ist die Betrachtungsebene in der Regel das einzelne Kind bzw. der einzelne Betreuungsplatz. Deshalb müssen die Betrachtungsebenen Klasse und Betreuungsplatz aufeinander abgestimmt werden. Hierfür werden im Masterplan folgende Begriffe verwendet: o Unterrichtskapazität: Bezeichnet die für den jeweiligen Schulstandort schulaufsichtlich bestimmte Anzahl an Klassen im Schulgebäude. o Kapazitätswert: Bezeichnet die in der Planung angenommene maximal mögliche Anzahl an Schulkindern in einem Schulgebäude unter der Annahme der Einhaltung der Unterrichtskapazität und des migrationsbedingten Klassenteilers von 25 Schulkindern pro Klasse. Bei einer 5-zügigen Grundschule beträgt der Kapazitätswert somit bis zu 500 Schulkinder (=20 Klassen * 25 Schulkinder). Der Kapazitätswert ist anzuwenden bei Baumaßnahmen, bei denen es bestehende oder durch schulische Erweiterung zusätzlich entstehende Versorgungslücken im Abgleich mit bereits vorhandenen Angeboten bzw. Einrichtungen zur ganztägigen Bildung, Betreuung und Erziehung von Grundschulkindern im Schulsprengel zu schließen gilt. o Klassenbildungs-Richtwertkapazität: Bezeichnet die in der Planung angenommene maximal mögliche Anzahl von Schulkindern in einem Schulgebäude unter der Annahme der Einhaltung der Unterrichtskapazität und der jährlich neu durch Vorgaben des Kultusministeriums festgelegten Höchstschülerzahl für Klassenbildungen. Diese beträgt beispielsweise für das Schuljahr 2022/2023 28 Schulkinder pro Klasse. Bei einer 5-zügigen Grundschule beträgt die Klassenbildungs-Richtwertkapazität somit bis zu 560 Schulkinder (= 20 Klassen * 28 Schulkinder). Die Klassenbildungs-Richtwertkapazität ist anzuwenden bei Neubaumaßnahmen, bei denen das gesamte Ganztagsangebot in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot umgesetzt wird und keine externen Einrichtungen zur ganztägigen Bildung, Betreuung und Erziehung von Grundschulkindern zur Verfügung stehen. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Mittagsbetreuung/Offener Ganztag“:  Für die Mittagsbetreuung wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ das aktuelle Angebot dargestellt. Dabei wird in der Regel die Kapazität der Mittagsbetreuung laut geprüfter Kennzahl (Erläuterung siehe Bericht) sowie die Versorgungsquote angegeben. Für einzelne Standorte, an denen die tatsächliche Belegung der Mittagsbetreuung signifikant von der Kapazität der Mittagsbetreuung laut geprüfter Kennzahl abweicht, wird zusätzlich auch die tatsächliche Belegung der Mittagsbetreuung im Schuljahr 2022/2023 angegeben.  Etwaige Veränderungen werden in der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ beschrieben. Bei Bedarf erfolgt die Darstellung entsprechend dem „Nürnberger Weg“ zusammen mit dem Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“:  Für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“ wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ zunächst einmal die aktuelle Versorgungssituation durch Horte im laufenden Schuljahr beschrieben.  In der Spalte „Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart“ werden die erforderlichen Planungen für Horte bzw. Kombieinrichtungen (z.B. Kooperative Ganztagsbildung) beschrieben. Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Spielhöfe“: Ergänzend zu den Darstellungen der Bedarfs- und Planungssituation zur Grundschulkinderbetreuung werden die Spielhöfe in die Betrachtung des Masterplanes mit einbezogen. Spielhöfe sind von den Planungen direkt betroffen: Bei Schulneubauten sollten diese direkt mit geplant werden, bei Um- bzw. Erweiterungsbauten gilt es, deren Bestand zu sichern bzw. für adäquaten Ersatz zu sorgen. Bei Maßnahmen, bei denen Spielhöfe betroffen sind, muss die DIN 18034 beachtet werden. Es muss in der Qualität mindestens die Note 3 sowie in der Inklusion mindestens die Stufe 1 erreicht werden.

Anmerkungen zur Darstellung Planungsstand

Die Darstellung orientiert sich an den Phasen des BauInvestitionsControllings (BIC). BIC-Phase 0: BIC-Anmeldung BIC-Phase 1: Freigabe Referentenrunde / Planungsauftrag BIC-Phase 2: Projektkonkretisierung BIC Phase 3: Planung BIC-Phase 4: Aufnahme im MittelfristigenInvestitionsPlan (MIP), mit sogenanntem „Projekt Freeze“ nach Beschluss im Ältestenrat BIC-Phase 5. Bauvorbereitung BIC-Phase 6: Bauausführung

Nachfolgend sind A-Maßnahmen aus vergangenen Fortschreibungen des Masterplans, die bereits realisiert wurden, und solche, die bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung (Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn) sind, nach Planungsregionen aufgeführt (nicht abschließende Aufzählung; darüber hinaus gibt es Schul- und Hortbaumaßnahmen außerhalb der A-Maßnahmenliste):  Planungsregion 1 Nord-Westen: o GS St. Johannis: Sanierung Schulhaus Adam-Kraft-Straße; Beginn Sanierung 2024 o GS Ludwig-Uhland-Schule: Neubau eines Haus für Kinder mit 150 Hortplätze; Inbetriebnahme noch unklar nach Brand o GS Ludwig-Uhland-Schule: Neubau 4-zügige Grundschule; Inbetriebnahme voraussichtlich 4. Quartal 2024 o GS Forchheimer Straße: Neubau 5-zügige Grundschule mit 500 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich 3. Quartal 2024 o GS Thoner Espan: Neubau 4-zügige Grundschule mit 250 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Friedrich-Hegel-Schule: Erweiterungsbau „1. Bauabschnitt“ mit 150 Hortplätzen und Schulerweiterung; In Betrieb o GS Friedrich-Staedtler-Schule: Neubau Hort Neunhof mit 100 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 2 Nord-Osten: o GS Gebrüder-Grimm-Schule: Neubau mit 150 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Ziegelstein: Umbau Hausmeisterwohnung in Hort; In Betrieb o Zentralhort Merseburgerstraße; In Betrieb  Planungsregion 3 Osten: keine realisierten A-Maßnahmen, jedoch geplante Maßnahmen in A-Maßnahmenliste enthalten.  Planungsregion 4 Westen: o GS Reutersbrunnenschule: Erweiterungsbau mit 8 AUR und 150 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich 3. Quartal 2024 o GS Friedrich-Wanderer-Schule: Neubau Hort mit 125 Hortplätzen und 4 AUR; In Betrieb o GS Henry-Dunant-Schule: Ersatz-Neubau als 5-zügige Grundschule am Standort mit Betreuungsangebot (Kooperativer Ganztag); Inbetriebnahme voraussichtlich 2025.  Planungsregion 5 Süd-Westen: o GS Eibach-Fürreuthweg: Ersatzneubau 3,5-zügige Grundschule mit DFK-Klassen und 150 Plätzen Kombieinrichtung sowie Neubau 5-gruppiger Hort mit Erziehungsberatungsstelle; Inbetriebnahme vorauss. 2025 o GS Erich-Kästner: Ersatzneubau Hort mit 75 Hortplätzen; In Betrieb o GS Helene-von-Forster: Neubau Hort mit 100 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 6 Südliche Vororte: o GS Max-Beckmann-Schule: Erweiterung der Grundschule mit Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Katzwang: Neubau Hort Gaulnhofer Straße (Hort Johannes-Brahms-Str.) mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Max-Beckmann-Schule: Erweiterungsbau Red Box mit 75 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 7 Mitte / Altstadt: o GS Insel Schütt: Umbau des „Herrenschießhaus“ zu einem Kinder- und Jugendhaus und einen 2-gruppigen Hort; Inbetriebnahme voraussichtlich 2024 o GS Paniersplatz: Schaffung von Hortplatzen im Zuge eines Kita-Neubaus (Haus für Kinder) durch einen freien Träger (= Maßnahme ohne BIC-relevanz und deshalb aus der A-Maßnahmenliste gestrichen)  Planungsregion 8 Südstadt: o GS Maiacher Straße: Ersatzneubau 3-zügige Grundschule mit 150 Plätzen Kombieinrichtung; Inbetriebnahme voraussichtlich Januar 2024 o GS Holzgarten: Neubau Hort Forsthofstraße; In Betrieb o GS Holzgarten: Umbau Bleiweißbunker zu Hort mit 87 Hortplätzen; In Betrieb o GS Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule: Interimsbau mit 8 AUR und 75 Hortplätzen; In Betrieb  Planungsregion 9 Süd-Osten: o GS Fischbach: Erweiterungsbau Hort mit 75 Plätzen und 1-fach-Sporthalle und Schulerweiterung; Inbetriebnahme voraussichtlich 2025 o GS Bauernfeind: Neu- und Erweiterungsbau mit 125 Hortplätzen und Mittagsbetreuung; In Betrieb o GS Gretel-Bergmann-Schule: Neubau 4-zügige Grundschule und Hort mit 200 Hortplätzen, Modellstandort Kooperative Ganztagsbildung; In Betrieb o Zentralhort Zugspitzstraße mit 75 Hortplätzen; In Betrieb o GS Altenfurt: Neubau Hort mit 100 Hortplätzen; In Betrieb o GS Kettelerschule: Neubau Hort mit Schulerweiterung (4 AUR) und Mittagsbetreuung; In Betrieb

Planungsregion 1 Nord- Westen

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- lichkeiten Planungsstand
01 Schul- nummer 6583 St. Johannis Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2022 18 Klassen 394 Schüler/-innen Nach Nutzungsaufnahme GS Forchheimer Straße Sprengelver- schiebung von GS St. Johannis nach GS Forchheimer Straße: 2025 16 Klassen 376 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 388 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 359 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 19 Klassen (durch Mitnutzung Schulhaus Lange Zeile und Auflö- sung von Fachunterrichtsräumen) Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Raumkapazitäten im Bestandsgebäude Adam-Kraft-Straße rei- chen nicht aus. Schule: Angestrebte Zielgröße 16 Klassen Maßnahmenart Realisierung in zwei Schritten: 1. Schritt: Sanierung des Bestandsschulhauses Adam-Kraft-Straße 2 mit einer Un- terrichtskapazität für 10 Klassen und 100 Plätzen Kombieinrichtung in zwei Bauabschnitten. Während der Sanierung Teilauslagerung der Grundschule und Auslagerung des Hortes (65 Plätze) in das Bestands- schulhaus Lange Zeile als Interim. Nach Abschluss der Sanierung Adam-Kraft-Straße und während der Sanierung des Schulhauses Lange Zeile (siehe 2. Schritt) wird das Be- standsschulhaus Adam-Kraft-Straße mit 14 Klassen und 100 Plätzen Kombieinrichtung belegt. Dabei werden vier Räume des Hortes inte- rimsweise am Vormittag für Unterricht genutzt. 2. Schritt: Sanierung und Umbau des Bestandsschulhauses Lange Zeile mit einer Unterrichtskapazität für 6 Klassen und schulischen Ganztagsplätzen. 1.Schritt: Sanierung Adam-Kraft- Str. S+J (gemein- sam) 2. Schritt: Sanierung Lange Zeile S (alleine) BIC-Phase: 5 (siehe realisierte Maßnahme) BIC-Phase: 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 45 Plätze 11 % Ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung: Nach Abschluss der Sanierung des Bestandsschulhauses Adam-Kraft- Straße 2 (1. Schritt) wird die Mittagsbetreuung im Gebäude Adam-Kraft- Straße beendet und durch die Kombieinrichtung ersetzt. Der noch offene Bedarf an Ganztagsplätzen (rund 80 Plätze) soll nach der Sanierung im Bestandsschulhaus Lange Zeile (2. Schritt) durch ein schulisches Angebot (Mittagsbetreuung oder offener Ganztag) abge- deckt werden.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 46% % / 183 Plätze
Spielhof: Vorhanden Spielhof: In Planung berücksichtigen, Spielhof neu einrichten

Sprengel-

nummer

Verantwort-

lichkeiten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
34 Schul- nummer 6594 Friedrich Hegel-Schule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 23 Klassen 520 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule Nach Nutzungsaufnahme GS Forchheimer Straße Sprengelver- schiebung von GS Friedrich-Hegel nach GS Thoner Espan 2025 23 Klassen 566 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule 2030 24 Klassen 582 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule 2035 23 Klassen 548 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merian-Schule Unterrichtskapazität im Schulhaus Das Schulhaus hat mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts Un- terrichtskapazität für 20 Regelklassen und 4 Partnerklassen. Daraus resultierender Handlungsbedarf Die schulischen Raumkapazitäten sind nicht ausreichend. Schule: Angestrebte Zielgröße 5,5-zügige Grundschule (22 Klassen) + 4 Partnerklassen Merianschule Gesamt: 26 Klassen Maßnahmenart In einem modularen Ansatz wird durch einen Erweiterungsbau auf dem Schulgelände (2. Bauabschnitt) die Unterrichtskapazität von 24 auf 26 Klassen erhöht. Im Erweiterungsbau werden zwei schulische Bildungs- Module „Werken und Gestalten“ sowie „Musik und Inklusion“ unterge- bracht. Durch die Verlagerung der Fachräume in den Neubau werden im Haupthaus ehemalige Klassenzimmer frei, die behelfsmäßig in Fachun- terrichtsräume umgewandelt worden waren und jetzt wieder in die origi- näre Nutzung für Klassenunterricht zurückgeführt werden. Die Neuer- richtung der Fachunterrichtsräume hat somit auch den Vorteil, dass diese mit notwendigen (und förderfähigen) Nebenräumen passgenau für das spezifische Fach (z.B. Werken, Musik) gebaut und ausgestattet werden können und die Ansprüche eines zeitgemäßen Fachunterrichts erfüllen. S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 2/3
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Offene Ganztagsschule: 140 Plätze 27 % Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: 2021 mussten kurzfristig die bestehenden Containerräume der OGTS geräumt werden. Die offene Ganztagsschule wurde zum Beginn des Schuljahres 2022/2023 auf 140 Plätze erweitert. Der OGTS bleibt am Standort Friedrich-Hegel-Schule in den aktuell genutzten Räumen langfristig er- halten (2.OG Neubau 1.BA und 2.OG Haupthaus). Nach Abschluss des Erweiterungsbaus (siehe oben) kann die Anzahl an Plätzen (falls mög- lich) wieder auf 100 Plätze OGTS reduziert werden.
Hort / Ganztagsbetreuung (Versorgung ohne Berücksichtigung der Merianschule, da diese über HPT ein Angebot hat) Aktuelle Versorgungsquote: 41 % / 215 Plätze Hort / Ganztagsbetreuung Der modulare Ansatz sieht vor, dass nach Auszug des Kindergartens „Am Stadtpark“ aus dem Hort-Containergebäude (voraussichtlich 2024) das Containergebäude zurückgebaut wird, um ein Baufeld für den Er- weiterungsbau zu schaffen. Im Erweiterungsbau werden zwei Hort-Module untergebracht, ein „75er inklusiver Hort“ und ein „75er Hort“, sodass in Summe 150 Hortplätze entstehen. Dadurch können langfristig das Steinhaus und die Groland- straße (insg. 65 Plätze) ersetzt werden. Darüber hinaus bestehende Bedarfe an Ganztagsplätzen sollen über zusätzliche Projekte geschaffen werden. Durch diesen modularen An- satz gelingt es bereits zeitnah das Angebot an Hortplätzen an der Fried- rich-Hegel-Schule auszuweiten.
Spielhof: Wurde im Zuge der Pausenhofbelagssanierung in 2019 neu einge- richtet. Spielhof: Erhalten
Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- lichkeiten Planungsstand
22 Schul- nummer 6651 GS Wahlerschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2022 10 Klassen 195 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule Nach Nutzungsaufnahme GS Forchheimer Straße Sprengelver- schiebung von GS Wahler nach GS Forchheimer Straße: 2025 12 Klassen 200 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2030 11 Klassen 190 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule 2035 10 Klassen 216 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Jakob-Muth-Schule Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Grundschule 4 Klassen Jakob-Muth-Schule 12 Klassen insgesamt Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Belegung mit 10 Regelklassen und 4 Partnerklassen bei gleich- zeitiger Unterrichtskapazität für 8 Regelklassen und 4 Partnerklas- sen führt zu räumlichen Unterrichtsbedarfen. Diese Raumdefizite sollen in einer gemeinsamen Baumaßnahme mit J gelöst werden. Schule: Angestrebte Zielgröße 10 Regelklassen und 4 Partnerklassen Maßnahmenart Erweiterungsbau mit Konzept/Umsetzung als „Campus der Begeg- nung“. Realisierung über 2 Bauabschnitte (siehe Hort/Ganztagsbetreu- ung). 1. Bauab- schnitt: J (alleine) 2. Bauab- schnitt: S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 33 Plätze 17 % Hort / Ganztagsbetreuung Die beiden Horte in freier Trägerschaft (100 Plätze) bleiben bestehen. Ein Neubau des Haus für Kinder mit Kinderkrippe und Kindergarten als Ersatz für den integrativen Kindergarten in der Brettergartenstraße ist dringend erforderlich. Umsetzung des „Campus der Begegnung“ in zwei Bauabschnitten: 1. Bauabschnitt: Haus für Kinder (Krippe/Kindergarten): Auf dem "Campus der Begegnung" (Planungstitel für das pädagogische Konzept) für Kinder mit und ohne Handicap wird ein inklusives Haus für Kinder (24 Plätze Kinderkrippe und 45 Plätze Kindergarten) entstehen. Das Haus für Kinder ersetzt den Kindergarten in der Brettergarten- straße. 2. Bauabschnitt: Erweiterungsbau für Unterricht und Betreuung Am „Campus der Begegnung“ entsteht ein Erweiterungsbau für feh- lende Unterrichtsbedarfe und 75 bis 100 Plätzen als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung), die in einem pädagogischen Konzept mit der HPT für die Kinder der Partnerklassen verzahnt werden. Mit In- betriebnahme der Kombieinrichtung wird die Mittagsbetreuung beendet. Die Trägerschaft für alle Betreuungsangebote am Campus aus einer Hand wird angestrebt.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 62% % / 120 Plätze
Spielhof: Spielhof vorhanden. 2017 wurde das Spielhofangebot im Rahmen der Pausenhofbe- lagssanierung erweitert. Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: Abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbeschaffung be- rücksichtigen (Erweiterung bzw. ggf. Neubau abhängig von den Bauak- tivitäten).

Sprengel-

nummer

Verantwort-

lichkeiten

Planungsregion 2 Nord- Osten

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- lichkeiten Planungsstand
37 Schul- nummer 6676 Konrad-Groß-Grund- schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 9 Klassen 178 Schüler/-innen 2025 11 Klassen 197 Schüler/-innen 2030 12 Klassen 201 Schüler/-innen 2035 9 Klassen 189 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf: Ersatz- und Erweiterungsbau für Grund- und Mittelschule mit Wir- kung in Richtung Bismarck-Schule Angestrebte Zielgröße Festlegung der zukünftigen Zügigkeit von Grund- und Mittelschule, ab- hängig von den Möglichkeiten. Maßnahmenart Die Prognosen zeigen im Bereich der Grundschule Nürnberg Bismarck- schule weiterhin einen Zuwachs an Schülerinnen und Schülern, so dass die Unterrichtskapazität im Schulhaus - auch mit Blick auf die ebenfalls am Standort ansässige Mittelschule Nürnberg Bismarckschule - per- spektivisch nicht ausreichen wird, um alle Bedarfe zu decken. Neben verschiedenen Varianten wird derzeit vorrangig geprüft, ob am Standort der Konrad-Groß-Schule ein Erweiterungsbau für die Mittelschule und Berufsschulstufe der Merian-Schule umgesetzt werden kann, um damit im Bestandshaus der Konrad-Groß-Schule Platz für Grundschule und Betreuung zu schaffen. Durch Verschiebungen von Schülerpotentialen im Grundschulbereich (Änderung der Sprengel) und im Mittelschulbe- reich (Änderung der Einzugsgebiete) von der Bismarckschule hin zur Konrad-Groß-Schule soll die Bismarckschule entlastet werden. Die Ver- ortung der Berufsschulstufe der Merian-Schule an den Standort der Konrad-Groß-Schule bietet die Möglichkeit einer pädagogisch interes- santen und innovativen inklusiven Kooperation von Mittelschule und Förderzentrum und schafft der stark raumdefizitären Merian-Schule wie- der etwas Raum im eigenen Haus für Klassenmehrungen. Der Umfang der Verschiebungen wird derzeit geprüft und ist mit dem staatlichen Schulamt in der Stadt Nürnberg abzustimmen. In die Entwicklung der Raumprogramme für die konzeptionellen pädagogischen Überlegungen Mittelschule-Berufsschulstufe Förderzentrum sind die Schulleitungen der beteiligten Schulen und die Regierung von Mittelfranken involviert. S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Gebundene Ganztagsschule: 88 Plätze 49 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Überführung der gebundenen Ganztagsschule in das Modell „Koopera- tive Ganztagsbildung“ als Kombieinrichtung.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 75 Plätze 42 % Hort / Ganztagsbetreuung Erhalt des Hortes Saalfelder Str. (50 Plätze). Ersatz- und Erweiterungsbau der Grundschule mit Kombieinrichtung inkl. gebundener Ganztagsschule. Größe der Kombieinrichtung ist ab- hängig von der zukünftigen Zügigkeit der Grundschule.
Spielhof: Vorhanden, mittelfristig Generalsanierungsbedarf. Sanierung über SÖR-Unterhalt läuft aktuell und wird in 2023 fertig gestellt. Projekt Schule über das Programm „Aus 1 mach 3“ – Entwicklung und Bau eines grünen Klassenzimmers – Projekt läuft aktuell Stand Mai 2023 Spielhof: Generalsanierung bzw. Neuplanung mitberücksichtigen Erhalt der sanierten Bereiche und des Grünen Klassenzimmers

Sprengel-

nummer

Verantwort-

lichkeiten

Planungsregion 3 Osten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
33 Schul- nummer 6615 Grundschule Laufamholz Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 13 Klassen 301 Schüler/-innen 2025 14 Klassen 309 Schüler/-innen 2030 12 Klassen 267 Schüler/-innen 2035 12 Klassen 264 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 10 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Zusätzlicher Raumbedarf für 2 Klassen. Angestrebte Zielgröße 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Schulerweiterung: Das Grundstück Moritzbergstraße 29, Gemarkung Laufamholz, Flur- nummer 5/1 wurde angekauft S + J (gemein- sam) BIC-Phase: 0
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 123 Plätze 41 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 79 Kinder Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung im angemieteten Objekt soll an den Schulstandort zurückgeholt werden, um das Angebot der Ganztagbildung langfris- tig zu sichern. Hierfür soll das Grundstück Moritzbergstraße 29 ge- nutzt werden, um neben den benötigen schulischen Räumen auch bis zu 125 Betreuungsplätze zu schaffen. Die Angebotsform der Plätze ist abhängig von den baulichen Möglichkeiten und dem päda- gogischen Konzept.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 42 % / 125 Plätze Hort / Ganztagsbetreuung Die bestehenden Hortplätze bleiben erhalten. Das Angebot soll lang- fristig am Schulstandort gesichert und erweitert werden (siehe oben).
Spielhof: vorhanden Spielhof: Abhängig der Baumaßnahmen Bestand erhalten oder Ersatzbe- schaffung mit einplanen.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
55 Schul- nummer 6650 GS Zerzabelshof mit Schulhaus Viatis- straße und Dep. Sied- lerstr. Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 17 Klassen 415 Schüler/-innen 2025 17 Klassen 419 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 392 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 392 Schüler/-innen (Prognose enthält Neubaugebiete Regensburger Str.) Unterrichtskapazität im Schulhaus Insgesamt 16 Klassen Schulhaus Viatisstraße 8 Klassen Dependance Siedlerstraße 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist zwar ausreichend, aber für den Standort Siedlerstraße besteht dringender Sanierungsbedarf (Sporthalle siehe Sport) und dringender Handlungsbedarf Angestrebte Zielgröße Insgesamt 16 Klassen Schulhaus Viatisstraße 8 Klassen Schulhaus Siedlerstraße 8 Klassen Maßnahmenart Sanierung bzw. Ersatzneubau an der Dependance Siedlerstraße. S (alleine) BIC-Phase: 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 100 Plätze 24 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung am Standort Viatisstraße bleibt erhalten (20 Plätze) Ersatz der Mittagsbetreuung am Standort Siedlerstraße im Ersatzneu- bau der Dependance Siedlerstraße im Umfang von rund 50 Plätzen als rechtsanspruchskonformes Ganztagsangebot.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 61 % / 253 Plätze Hort / Ganztagsbetreuung Erweiterung des Angebots durch zwei neue Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft in der Dientzenhofer Str. und in der Eckenstr.
Spielhof: Viatisstraße: vorhanden Dependance Siedlerschule: vorhanden, Bedarf für Sanierung und Erweiterung bzw. Angebotsverbesserung Spielhof: Viatisstraße: erhalten Dependance Siedlerschule. Verbesserung des Spielangebots bzw. Neugestaltung in Planungen berücksichtigen

Planungsregion 4 Westen

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- lichkeiten Planungsstand
42 Schul- nummer 6626 56 Schul- nummer 6652 29 Schul- nummer 6612 „Hort Fürther Straße“ Reutersbrunnenschule Friedrich-Wanderer- Schule Knauerschule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose GS Friedrich-Wanderer + GS Reutersbrunnenschule + GS Knauerschule) 2022 1.257 Schüler/-innen 2025 1.383 Schüler/-innen 2030 1.405 Schüler/-innen 2035 1.364 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus GS Friedich-Wanderer 20 Klassen GS Reutersbrunnenschule 14 Klassen (Bestandsschulhaus) GS Reutersbrunnenschule 8 Klassen (Erweiterungsbau) GS Knauerschule 8 Klassen INSGESAMT 54 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Siehe A-Maßnahme „GS West“ Schule: Siehe A-Maßnahme „GS West“ J (alleine) Suche nach Grundstück BIC-Phase: 0
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 87 Plätze 7 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 55 % / 686 Plätze Hort / Ganztagsbetreuung Bereits heute und in den kommenden Jahren fehlen im Nürnberger Westen in Summe rund 200 – 250 Hortplätze; trotz Hort-Erweiterung im Modulbau an der GS Reutersbrunnenschule (150 Plätze) und im Modul- bau an der Friedrich-Wanderer-Schule (125 Plätze). Die bestehende Versorgungslücke besteht bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der „GS West“. Es muss schnellstmöglich ein Hort-Neubau im Nürnberger Westen ent- stehen, in der Region „rund um die Fürther Straße“ (deshalb Projekt-Ti- tel „Hort Fürther Straße“). Der Hort soll zwischen 75 und 150 Plätze um- fassen, abhängig von den Möglichkeiten. Momentan erfolgt die Suche nach einem möglichen Grundstück.

Sprengel-

nummer

Verantwort-

lichkeiten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
Neu Grundschule West Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose GS Friedrich-Wanderer + GS Reutersbrunnenschule + GS Knauerschule) 2022 1.257 Schüler/-innen 2025 1.383 Schüler/-innen 2030 1.405 Schüler/-innen 2035 1.364 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus GS Friedich-Wanderer 20 Klassen GS Reutersbrunnenschule 14 Klassen (Bestandsschulhaus) GS Reutersbrunnenschule 8 Klassen (Erweiterungsbau) GS Knauerschule 8 Klassen INSGESAMT 54 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Mit den (ab 2024) bestehenden 54 Klassenzimmern besteht eine Kapazität für rund 1.100 bis 1.200 Schulkinder. Es bedarf der Schaffung einer zusätzlichen Grundschule im Nürn- berger Westen (sogenannte „GS West“) mit einer Kapazität im Um- fang von 3 Zügen, 12 Klassen für rund 200 bis 300 Schulkinder. Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Maßnahmenart Zur Entlastung soll eine neue 3-zügige Grundschule (angestrebte Ziel- größe: 12 Klassen) mit 200 Plätzen Ganztagsangebot (Hort oder Kom- bieinrichtung) errichtet werden. Nachdem keine Realisierung auf dem Gelände der Paul-Ritter-Schule erfolgt, soll die „GS West“ als städtisches Projekt umgesetzt werden. S+J (gemeinsam) BIC-Phase: 0 BIC-Anmeldung
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote be- reits der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grund- lage der weiteren Planungen. Hort / Ganztagsbetreuung Errichtung von 200 Plätzen Ganztagsangebot (Hort oder Kombieinrich- tung) in der neuen „GS West“.
Spielhof Noch nicht vorhanden Spielhof In Planung berücksichtigen
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
38 Schul- nummer 6619 Carl-von-Ossietzky- Grundschule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 12 Klassen 253 Schüler/-innen, zusätzlich 30 Kinder in 2 Deutschklassen Nachfolgende Werte ohne Prognose für Deutschklassen: 2025 10 Klassen 232 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2030 12 Klassen 245 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. 2035 11 Klassen 233 Schüler/-innen + 2 Deutschkl. Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend: - Deutsch-Klassen am Standort - Bereits bestehender Raummangel an Grundschule - Bereits bestehender Raummangel an Mittelschule - Klassenmehrung Mittelschule durch Baugebiet Tiefes Feld Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Grundschule 2 Deutschklassen 14 Klassen insgesamt Maßnahmenart Es sind mehrere Maßnahmen am Standort notwendig: Vorab: Errichtung eines Interims-Containers für 8 Klassen und eine Hortgruppe (ca. 25 Plätze) zur Deckung der bestehenden Unterversorgung. Der In- terims-Container kann auch während der Sanierung (2. Schritt) genutzt werden. 1. Schritt: Errichtung eines Erweiterungsgebäudes auf dem Sportplatz der SG Viktoria Nürnberg-Fürth bestehend aus: → Mittelschule: Zusätzliche Räume (ca. 10 AUR plus weitere Räume) → KJND-Wohngruppe: Ersatzbau für „Alte Bertha“ → Sport-Bedarfe: Ersatzbau für Betriebsräume der Freisportanla- gen (Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräteräume, etc.) → Hort: 3-gruppiger Kinderhort mit 75 Plätzen 2. Schritt: Sanierung der Kindertageinrichtung auf dem Schulgelände und Nutzung des Hort-Neubaus (1. Schritt) als Interim. Umbau / Sanierung des Bestandsgebäudes für Grundschule (3 Züge plus 2 Deutschklassen) und Mittelschule. Nutzung des vorab errichteten Interims-Containers. S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze 0 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 26 Kinder Hort / Ganztagsbetreuung Im Erweiterungsgebäude auf dem Sportplatz werden zukünftig 75 Hort- plätze realisiert (siehe oben 1. Schritt und 2. Schritt). Die Zukunft der Mittagsbetreuung ist abhängig von der konkreten Um- setzungsplanung.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 47 % / 118 Plätze
Spielhof: Vorhanden, derzeit keine Planungen Spielhof: Erhalten bzw. bei Neubau in Planungen berücksichtigen
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
Neu Grundschule Tiefes Feld Schule Ausgangssituation Im Westen des Stadtgebietes werden die Konsequenzen aus der Bevölkerungsentwicklung in den Neubaugebieten (Tiefes Feld, ATV-Gelände an der Wallensteiner Straße und Züricher Straße) besonders sichtbar. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist geplant, das Gebiet der Planungsregion statt bisher sieben zukünftig in neun Grundschul- sprengel zu unterteilen (GS Henry-Dunant-Schule, GS Knauer- schule, GS Carl-von-Ossietzky-Schule, GS Reutersbrunnenschule, GS Michael-Ende-Schule, GS Friedrich-Wanderer-Schule, GS Georg-Paul-Amberger und die neuen Standorte GS West und GS Tiefes Feld). Die zu erwartende Schülerzahl macht eine eigene Sprengelschule für das Wohnquartier Tiefes Feld notwendig. Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist eine Grundschule zu er- richten. Schule Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen (3 Züge) Maßnahmenart Neubau einer Grundschule mit Betreuungsangebot. Die genaue Zügigkeit der Grundschule und deren zeitliche Realisierung ist abhängig vom konkreten Aufsiedlungsprozess sowie den Vorgaben zur Förderfähigkeit seitens des Freistaats Bayern. Eine gemeinsame Errichtung der Grundschule zusammen mit einem Gymnasium im ÖPP-Verfahren könnte wirtschaftliche Vorteile ermögli- chen. S+J (ge- meinsam) Derzeit keine BIC-Anmeldung, da Realisierung als ÖPP-Projekt
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote be- reits der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grund- lage der weiteren Planungen. Hort / Ganztagsbetreuung Der Bedarf an Ganztagsplätzen ist abhängig von der Zügigkeit der Grundschule sowie deren zeitliche Realisierung noch festzulegen. Da- bei ist sowohl ein alleiniges Angebot auf dem Schulcampus als auch eine Mischung von Campus-Angebot und Hortplätzen in Häusern für Kinder (Kita Nord, Ost oder West) möglich.
Spielhof Noch nicht vorhanden Spielhof In Planung berücksichtigen

Planungsregion 5 Süd-Westen

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- lichkeiten Planungsstand
12 Schul- nummer 6590 Erich-Kästner-Schule mit Dependance Reichelsdor- fer Schulgasse Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 18 Klassen 424 Schüler/-innen 2025 19 Klassen 430 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 382 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 374 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus Standort-Erich-Kästner-Schule: 11 GS-Klassen Standort Reichelsdorfer Schulgasse: 5 GS-Klassen Insgesamt: 16 GS-Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Es besteht hoher Sanierungsbedarf. Schule: Angestrebte Zielgröße Für den Standort wird eine 4-zügige Grundschule geplant. Die Aufteilung ist wie folgt angedacht: - Erich-Kästner-Schule: 10 Klassen - Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: 6 Klassen Maßnahmenart Sanierung bzw. Ersatzneubau am Standort Erich-Kästner-Schule (Eichstätter Str.). Umsetzung abhängig von Lösung für eine (Teil-)Auslagerung in Ab- hängigkeit von anderen Baumaßnahmen in der Planungsregion sowie der Förderfähigkeit von Schul- und Betreuungsflächen (s.u.). S (alleine) BIC-Phase: 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 71 Plätze 18 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 83 Kinder 20 % Zwei Standorte:  Mittagsbetreuungsgruppen im Mietobjekt in der Reichelsdorfer Hauptstraße 114  Mittagsbetreuungsgruppen am Standort Reichelsdorfer Schul- gasse 11 Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Die Mittagsbetreuung am Standort Reichelsdorfer Schulgasse ist im Zuge eines Neubaus als rechtsanspruchskonformes Ganztagsangebot an der Erich-Kästner-Schule zu verorten (ca. 50 Plätze). Die dadurch freiwerdenden Raumkapazitäten am Standort Reichelsdorfer Schul- gasse können dann für Unterrichtsbedarfe genutzt werden. Das Miet- objekt in der Reichelsdorfer Hauptstraße 114 kann dann aufgegeben werden.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 140 Plätze 53 % Hort-Notprogramm 2023: Shuttle von Kindern des Schulstandorts Eichstätter Straße zu ei- nem Hort in Röthenbach. Hort / Ganztagsbetreuung Mit dem Neubau des Hortes in der Dollnsteiner Straße kann ein aus- reichendes Hortangebot gewährleistet werden (geplante Inbetrieb- nahme 2025 mit 125 Hortplätzen). Mit Inbetriebnahme des Hort-Neu- baus endet der Shuttle der Kinder zu einem Hort in Röthenbach aus dem Hort-Notprogramm 2023. Errichtung durch Inves- tor und freier Träger Außerhalb des BIC-Verfahrens
Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhof vorhanden, Generalsanierungsbedarf Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein ausgebauter Spielhof. Schulhof ist nach Schulnutzung öffentlich zugänglich zu halten. Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhofneuplanung berücksichtigen Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein Ausbau zum Spielhof mangels Fläche geplant.

Sprengel-

nummer

Verantwort-

lichkeiten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
20 Schul- nummer 6598 GS Birkenwald-Schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 12 Klassen 272 Schüler/-innen, zusätzlich 2 Deutschklassen Nachfolgende Werte ohne Prognose für Deutschklassen: 2025 12 Klassen 280 Schüler/-innen + 4 Deutschkl. 2030 12 Klassen 285 Schüler/-innen + 4 Deutschkl. 2035 12 Klassen 255 Schüler/-innen + 4 Deutschkl. Unterrichtskapazität im Schulhaus 16 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Dringender Sanierungsbedarf Angestrebte Zielgröße Grundschule (Regelschule): 12 Klassen Deutschklassen: 4 Klassen Insgesamt: 16 Klassen Maßnahmenart Sanierung oder Abriss/Neubau des bestehenden Gebäudes. Umsetzung abhängig von baulicher Bewertung (Sanierung, Neubau, evtl. Realisierung in Bauabschnitten). Notwendige Lösung für eine (Voll-)Auslagerung in Abhängigkeit von an- deren Baumaßnahmen in der Planungsregion bzw. im benachbarten Stadtgebiet. S+J (ge- meinsam) BIC-Phase: 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 56 Plätze 19 % Hort / Ganztagsbetreuung Hort Weiltinger Straße steht auch während Auslagerung den Kindern der GS Birkenwald-Schule zur Verfügung, evtl. muss durch einen Transfer die Hortbelegung sichergestellt werden. Hort Herriedener Straße muss bei (Voll-)Auslagerung der Grundschule ebenfalls ausgelagert werden. Nach Abschluss der Sanierung bzw. Abriss/Neubau werden der Hort Herriedener Straße und die Mittagsbetreuung zu einer Kombieinrichtung entsprechend des „Nürnberger Wegs“ im Schulgebäude zusammenge- führt (voraussichtlich ca. 150 Plätze). Weiteres Vorgehen/Planung abhängig von Lösung für (Voll-)Auslage- rung in der Planungsregion bzw. im benachbarten Stadtgebiet.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 155 Plätze 53 % Hort Weiltinger Straße: Bis 2025 stehen 75 Hortplätze zur Verfü- gung, 25 Plätze wurden Rahmen des Kindergarten-Notprogramms in Kindergartenplätze umgewandelt. Ab 2026 100 Hortplätze. Hort Herriedener Straße ist im Schulgebäude, daher ebenfalls Sa- nierungsbedarf.
Spielhof Spielhof vorhanden Spielhof Spielhoferweiterung möglich. Bei Baumaßnahmen berücksichtigen.

Planungsregion 6 Südliche Vororte

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
8 Schul- nummer 6664 Max-Beckmann-Schule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 16 Klassen 386 Schüler/-innen 2025 15 Klassen 322 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 313 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 342 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus (nach Abschluss der laufen- den Baumaßnahme, siehe realisierte A-Maßnahmen): 17 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Baumaßnahme bereits in Umsetzung J (alleine) BIC-Phase: 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 45 Plätze 12 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 74 Kinder 19 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag: Reduzierung auf 45 Plätze Mittagsbetreuung bei Inbetriebnahme der Er- weiterung (s.u.) im Hortbereich.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 187 Plätze 48 % Hort / Ganztagsbetreuung Im August 2022 musste das Containergebäude an der Van-Gogh-Str. 1 mit 25 Hortplätzen geräumt werden. Das Containergebäude ist inzwi- schen zurückgebaut worden. Seit September 2022 befindet sich der Kinderhort mit 25 Plätzen interimsweise im Erdgeschoss des Kinder- und Jugendhauses „RedBox“. Damit ist jedoch der Betrieb des Kinder- und Jugendhauses eingeschränkt. Auf dem Areal der Van-Gogh-Str. 1 (RedBox) und der Van-Gogh-Str. 5 (Haus für Kinder) ist ein Neubau eines 3-gruppigen Hortes mit 75 Plät- zen geplant. Dadurch können die bereits bestehenden 25 Hortplätze er- halten bleiben und das Angebot kann um weitere 50 Hortplätze ausge- weitet werden, um das Versorgungsziel an der Max-Beckmann-Schule zu erreichen.
Spielhof: Spielhof vorhanden; Sanierungsbedarf Planungen in 2023 / 2024 vorgesehen Spielhof: Neuplanung in 2024 vorgesehen
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
31 Schul- nummer 6662 Martin-Luther-King- Schule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 8 Klassen 159 Schüler/-innen 2025 8 Klassen 159 Schüler/-innen 2030 8 Klassen 163 Schüler/-innen 2035 8 Klassen 167 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus Schulnutzung: 8 Klassenzimmer Hortnutzung: 4 Klassenzimmer Insgesamt: 12 Klassenzimmer Das Schulhaus hat nach Auszug des Hortes Kapazitäten für 12 Grundschulklassen. Daraus resultierender Handlungsbedarf Nach Auszug des Hortes bestehen ausreichend Raumkapazitäten. Nach Auszug des Hortes ist voraussichtlich eine Sanierung not- wendig. Schule: Angestrebte Zielgröße Unterrichtskapazität für 12 Regelklassen Maßnahmenart Erweiterungsbedarf der Grundschule ist sowohl vom benötigtem Um- fang als auch Zeitrahmen abhängig von der Realisierung der Bauge- biete in Kornburg West und Worzeldorf Süd. Bis dahin werden die Schülerzahlen an der Martin-Luther-King Grundschule stabil bleiben und der Hort bis auf weiteres im Schulgebäude betrieben. Die Schulräume sollen nach dem Auszug des Hortes in einen Neubau (siehe unten) saniert werden. Dadurch können genügend Räume für die Unterrichtsversorgung der dann steigenden Schulkinderzahlen zur Verfügung stehen. Zuständigkeit wurde Ref.IV übertragen, BANOS ist nur noch beglei- tend tätig. S (alleine) Derzeit keine BIC-Anmeldung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze 0 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 14 Kinder 9% An der Martin-Luther-King-Schule ist aktuell die Nachfrage nach Hortplätzen höher als das Angebot. Mit der Einrichtung einer zu- sätzlichen Mittagsbetreuung am Schulstandort zum Schuljahr 2022/2023 reagierte die Stadt Nürnberg bereits auf das Wachstum der Schulkinder in den vergangenen Jahren (Hort-Notproramm 2023). Zum kommenden Schuljahr 2023/2024 können insgesamt bis zu 2 Gruppen (ca. 35 Plätze) angeboten werden, bei Bedarf auch mit verlängerten Buchungszeiten bis 15:30 Uhr. Hort / Ganztagsbetreuung Langfristig ist ein Hortneubau mit einer deutlichen Ausweitung der Be- treuungskapazitäten auf einem dafür bereits durch die Stadt Nürnberg gesicherten Grundstück „Am Bruckweg“ geplant. Der Bestandshort im Schulhaus soll dann an den neuen Standort umziehen. Durch die Aus- wertung der Betreuungskapazitäten sollen die künftig geltenden Rechtsansprüche auf ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung im Grundschulalter, welche ab 2026 bis 2029 stufenweise neu einführt werden, sichergestellt werden. Zeitliche Realisierung abhängig von Bedarf der Grundschule („Zeit- punkt Bedarf Schulerweiterung minus 6 Jahre für Planung/Bau Hort und Sanierung Schule“; derzeit frühestens 2032 minus 6 Jahre – Pla- nungsbeginn 2026). J (alleine) Derzeit keine BIC-Anmeldung
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 100 Plätze 63 %
Spielhof: Vorhanden Spielhof: erhalten

Planungsregion 7 Mitte / Altstadt

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwortlich- keiten Planungsstand
25 Schul- nummer 6607 GS Insel Schütt Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 11 Klassen 236 Schüler/-innen 2025 15 Klassen 301 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 360 Schüler/-innen 2035 14 Klassen 300 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen. Schule: Angestrebte Zielgröße: 12 Klassen Die Grundschule Nürnberg Insel Schütt soll dauerhaft als 3-zügige Schule (12 Klassen) geführt werden. Zusammen mit der ebenfalls am Standort ansässigen Mittelschule Nürnberg Insel Schütt (14 Klassen) ergibt sich ein Raumbedarf, der die vorhandene Unter- richtskapazität deutlich übersteigt. Insbesondere Flächen für die Ganztagsangebote der Grundschule (Gebundener Ganztag, Mit- tagsbetreuung) stehen aktuell nur in stark reduziertem und einge- schränktem Umfang zur Verfügung (synergetische Nutzungen). Es ist deshalb notwendig, das auf dem Schulgelände befindliche bis- herige Hortgebäude zu einem Haus für die schulische Betreuung weiterzuentwickeln.
Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag: Mittagsbetreuung: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 0 Plätze 0 % Tatsächliche Belegung: 35 Kinder 15 % Gebundene Ganztagsschule: 100 Plätze 42 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag: Nach Auszug des Hortes „Hintere Insel Schütt“ in den Neubau in der „Unteren Talgasse“ soll zeitnah ein entsprechender Umbau bzw. eine Sanierung des Gebäudes stattfinden. Langfristig soll in dem „Betreuungshaus“ der gebundene Ganztag (100 Plätze; 4 Klassen) und die Mittagsbetreuung bzw. der offene Ganztag (voraussichtlich 150 Plätze) mit einer entsprechenden Kü- chen- und Speiseraum-Infrastruktur für bis zu 250 Kinder unterge- bracht werden. S (alleine) BIC-Phase 2
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 50 Plätze 21 % Hort: Hortneubau 2 Gruppen Herrenschießhaus/Untere Talgasse 8 (50 Plätze) [zusammen mit einem Kinder- und Jugendhaus] Im Rahmen der Einsparliste zur Aufstellung des Haushalts der Stadt Nürnberg, beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung am 17. November 2022, dass der Kinderhort Hintere Insel Schütt 7 „lang- fristig im Standort Herrenschießhaus untergebracht [wird]. Auf den Aufbau von neuen Hortkapazitäten auf der Insel Schütt kann des- halb verzichtet werden.“ Dieses Vorgehen wurde in enger Abstim- mung mit den Bedarfen der Schule vorgeschlagen, da nun nach dem Auszug des Hortes das Gebäude „Hintere Insel Schütt 7“ vom Jugendamt an die Grundschule übergeben werden kann, die eben- falls erhebliche Raumbedarfe hat. Das Gebäude soll nach dem Auszug ertüchtigt und erweitert werden, sodass es als „Betreu- ungshaus“ für den schulischen, offenen und gebundenen Ganztag, der Grundschule zur Verfügung steht. J (alleine) In Liste realisier- ter Maßnahmen
Spielhof: Vorhanden Spielhof: erhalten

Sprengel-

nummer

Verantwortlich-

keiten

Planungsregion 8 Südstadt

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- lichkeiten Planungsstand
Neu GS Lichtenreuth / Brun- ecker Straße Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose Aufsiedelung des Stadtteils geplant ab 2025, Inbetriebnahme der Schule geplant zum SJ 2026/2027 Neuerrichtung eines eigenen Grundschulsprengels, bestehend aus dem Neubaugebiet Lichtenreuth / Brunecker Straße sowie dauer- haft einem Teilgebiet der GS Sperberschule Schätzungen: 2030 20 Klassen 440 Schüler/-innen 2035 20 Klassen 460 Schüler/-innen Ausgangssituation Der Stadtplanungsausschuss hat in der Sitzung vom 28.04.2016 die Einleitung des Bauplanungsverfahrens für das Gesamtareal Lichtenreuth / Brunecker Straße beschlossen. Das Areal soll in ein gemischtes Stadtquartier (Wohnraum, Dienstleistungen, Nahver- sorgung, Gewerbe und Grünflächen) umgewandelt werden. Die zu erwartende Schulkinderzahl macht eine neue Grundschule für das Wohnquartier Lichtenreuth / Brunecker Straße notwendig. Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung am Standort Lichtenreuth / Brunecker Straße ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit Ganztagsbetreuung als Kombieinrichtung zwingend notwendig. Eine Aufnahme von Schulkindern aus dem Wohnquartier in andere Schulen der Nürnberger Südstadt ist aufgrund der bereits beste- henden Überlastung dieser Grundschulen ausgeschlossen. Angestrebte Zielgröße: 20 Klassen 5 Züge / 500 Schüler/-innen Maßnahmenart Im neuen Stadtviertel Lichtenreuth / Brunecker Straße ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule zwingend erforderlich, um die Versorgung des neuen Stadtteils (Modul I + Modul II) mit ganztägiger Bildung, Be- treuung und Erziehung sicherzustellen. Da eine Aufnahme von Schulkindern aus dem Wohnquartier in andere Grundschulen ausgeschlossen ist, wird angestrebt, dass der Neubau der Grundschule zeitgleich mit der Fertigstellung der ersten Wohnein- heiten abgeschlossen ist. S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 3
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneu- baus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote der ab 2026 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der wei- teren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Cam- pusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsan- spruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten wer- den muss, um auch mögliche Nachfrage-Spitzen über das Cam- pusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel bezogen auf Kapazitätswert). Hort / Ganztagsbetreuung Bedarf bei einer 5-zügigen Grundschule = max. bis zu 500 Schüler-/in- nen = max. bis zu 500 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Koopera- tive Ganztagsbildung).
Spielhof: Noch nicht vorhanden Spielhof Am zukünftigen Standort realisieren

Sprengel-

nummer

Verantwort-

lichkeiten

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
21 Schul- nummer 6599 Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2022 21 Klassen 440 Schüler/-innen 2025 20 Klassen 446 Schüler/-innen 2030 20 Klassen 478 Schüler/-innen 2035 20 Klassen 467 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 10 Klassen für Grundschule im Schulhaus 8 Klassen für Grundschule im Container auf Schulgelände (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend. In der gesamten Planungsregion Südstadt ist eine enorme Klas- senmehrung vorhanden (ebenso GS Wiesenschule, GS Holzgar- tenschule, GS Kopernikusschule). Angestrebte Zielgröße 22 Klassen / 5,5 Züge Maßnahmenart Auszug der Mittelschule in den Neubau der Mittelschule Süd an der Maiacher Straße (voraussichtlich Anfang 2024). Anschließend „Pinselsanierung“ des Bestandsgebäudes für eine Inte- rimsbelegung durch eine andere Schule, um am Gebäude der anderen Schule eine Fenstersanierung (sicherheitsgefährdende Zustände) zu er- möglichen. Parallel zur Interimsbelegung durch eine andere Schule kön- nen interimsweise auch Räume der ehemaligen Mittelschule für eine Ausweitung der Hortplätze genutzt werden. Anschließend Umbau und Kernsanierung für Grundschulnutzung und Kombieinrichtung. Nach Inbetriebnahme können zusätzliche Kinder aus dem Sprengel Wiesenschule durch Neuordnung des Schulsprengels aufgenommen werden, um die GS Wiesenschule zu entlasten. Abschließend Abbau / Rückbau der Containeranlagen auf dem Schul- gelände und Herstellung als Außenfläche für Grundschule und Hort/Kombieinrichtung. S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 46 Plätze 10 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Abhängig von der tatsächlichen baulichen Umsetzung des Umbaus / der Sanierung des Gebäudes: Erhalt der Mittagsbetreuung oder Beendi- gung und Anpassung der Anzahl an Betreuungsplätzen in der Kom- bieinrichtung.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 231 Plätze 53 % Hort / Ganztagsbetreuung Nach Auszug der Mittelschule: Interimsweise Nutzung der Räume der Mittelschule für Hortnutzung bis zum Abschluss der Sanierung. Nach Sanierung / Umbau: Schaffung von voraussichtlich 300 Plätzen Kombieinrichtung (evtl. Anpassung Anzahl der Betreuungsplätze in Ab- hängigkeit von der tatsächlichen baulichen Umsetzung).
Spielhof: War vorhanden und hatte dringenden Sanierungsbedarf Sanierungsvorhaben wurde zurückgestellt; Alle Spielgeräte wurden in 2019 vollständig abgebaut zugunsten des Containerstandorts für Grundschule und Hort. Spielhof wurde deshalb aufgelöst. Dringender Bedarf jedoch vorhanden. Spielhof: Spielhofsanierung wurde zurückgestellt bis alle Baumaßnahmen abge- schlossen sind. Spielhof muss nach Abschluss aller Maßnahmen wieder hergestellt wer- den.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
47 Schul- nummer 6632 Scharrerschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 16 Klassen 326 Schüler/-innen 2025 18 Klassen 395 Schüler/-innen 2030 16 Klassen 373 Schüler/-innen 2035 16 Klassen 363 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 12 Klassen für Grundschule (MS am Standort berücksichtigt) Daraus resultierender Handlungsbedarf Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend und stark defi- zitär: - Bereits bestehender Raummangel an Grundschule - Bereits bestehender Raummangel an Mittelschule Abhängig von der Errichtung der MS Ost. Schule: Angestrebte Zielgröße Nach Auszug der Mittelschule in die MS Ost ist eine Grundschul-Kapa- zität möglich von: 16 bis 18 Klassen / 4 bis 4,5 Züge Maßnahmenart Mittel- bis Langfristig: Neubau einer Mittelschule im Osten Nürnbergs, welche die bisherigen MS-Standorte MS-Scharrerschule und MS Thusneldaschule ersetzt und deren Entwicklung zu reinen Grundschulstandorten ermöglicht (MS Ost). Nach Auszug der Mittelschule aus dem Bestandgebäude wird das Be- standgebäude für eine ganztägige Nutzung von Grundschule und Hort / Kombieinrichtung ertüchtigt. Dadurch stehen der Grundschule ausrei- chend Raumressourcen für eine 4 bis 4,5-Zügigkeit (16 bis 18 Klassen) einschließlich Fachunterrichtsräumen zur Verfügung. Problem: Standort und Ressourcen für die neue „Mittelschule Ost“ sind noch nicht gefunden. Kurzfristig: Bis zum Auszug der Mittelschule ist eine Lösung zur Deckung der (stei- genden) Hortbedarfe notwendig (siehe unten). S+J (gemein- sam) Realisierung abhängig von „MS Ost“
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag /gebundener Ganztag Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 55 Plätze 17 % Gebundene Ganztagsschule: 92 Plätze 28 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag / gebundener Ganztag Nach Klärung der Errichtung der Mittelschule Ost, Entwicklung eines langfristigen Betreuungskonzepts nach „Nürnberger Weg“ am Standort unter Einbeziehung der bestehenden gebundenen Ganztagsschule. Zeitliche und konzeptionelle Umsetzung noch offen.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 102 Plätze 31 % Hort / Ganztagsbetreuung Mittel- bis Langfristig: Nach Auszug der Mittelschule aus dem Bestandgebäude in eine neue Mittelschule Ost wird das Bestandgebäude für eine ganztägige Nutzung von Grundschule und Hort / Kombieinrichtung ertüchtigt. Die genaue Anzahl an Plätzen (ca. 300 Plätze bei 16 Klassen) ist abhängig von der zukünftigen Zügigkeit der Grundschule, den räumlichen Möglichkeiten sowie dem Bestandsangebot im Sprengel. Die gebundene Ganztags- schule soll in das Konzept einbezogen werden. Kurzfristig: Zur Deckung der (steigenden) Hortbedarfe im Sprengel ist ein Hort- Neubau auf dem Schulgelände (Scharrerstraße 33) mit 6 Hortgruppen (150 Hortplätzen) möglich. J (alleine) Hortneubau BIC-Phase: 2
Spielhof: Spielhof vorhanden; Dringender Sanierungsbedarf Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: Spielhofneuplanung erforderlich, bei Planungen berücksichtigen.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
Neu GS Süd / Schönweißstr. für Planungsregion Süd- stadt Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose 2030 12 Klassen 290 Schüler/-innen 2035 12 Klassen 290 Schüler/-innen (Neuerrichtung eines eigenen Grundschulsprengels) Daraus resultierender Handlungsbedarf In der gesamten Nürnberger Südstadt besteht ein großer Raum- mangel, sodass die Versorgung mit Unterricht ohne Neubau einer 5-zügigen GS Lichtenreuth / Brunecker Straße (siehe A-Maßnahme „GS Lichtenreuth / Brunecker Straße“) und einer Grundschule Süd / Schönweißstraße nicht gewährleistet werden kann. Angestrebte Zielgröße: 8-12 Klassen / 2-3 Züge Maßnahmenart Zur Unterrichtsversorgung der Kinder in der Nürnberger Südstadt: Er- richtung einer 2-3-zügigen Grundschule nach dem Auszug der Berufs- schulen 4 und 14 am Standort Schönweißstraße. (Inbetriebnahme voraussichtlich frühestens 2030) S+J (gemein- sam) BIC-Phase: 1
Hort / Ganztagsbetreuung Der Bedarf an ganztägiger Bildung, Betreuung und Erziehung wird am zukünftigen Campus Schönweißstraße abgedeckt. Hort / Ganztagsbetreuung Errichtung von voraussichtlich 150-250 Ganztagsplätzen als Kombiein- richtung (Kooperative Ganztagsbildung) am Standort Schönweißstraße gemeinsam mit der Grundschule. Die genaue Anzahl an Ganztagsplät- zen ist abhängig von der tatsächlichen baulichen Umsetzung, den Raumressourcen und dem Clusterkonzept und wird im Projektverlauf noch final festgelegt.
Spielhof Aktuell kein Spielhof an B4 oder B14 vorhanden. Spielhof Bei Einrichtung einer Grundschule in Planung berücksichtigen.

Planungsregion 9 Süd-Osten

Sprengel- nummer Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwortlich- keiten Planungs- stand
41 Schul- nummer 6625 Regenbogenschule Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 9 Klassen 198 Schüler/-innen 2025 9 Klassen 203 Schüler/-innen 2030 10 Klassen 205 Schüler/-innen 2035 8 Klassen 194 Schüler/-innen Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen --- J (allein) Derzeit (noch) keine BIC- Anmeldung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 46 Plätze 23 % Tatsächliche Belegung Mittagsbetreuung: 60 Kinder 30 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Erhalt der Mittagsbetreuung.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 40 Plätze 20 % Aktuell erhalten Kinder der GS Regenbogen Hortplätze im Hort Kö- nigshammerstraße und Leerstetterstraße, diese werden aber zur Versorgung der GS Kettelerschule benötigt. Hort / Ganztagsbetreuung Neubau auf dem Schulgrundstück. Neubau eines 3/4-gruppigen Hortes (75/100 Plätze).
Spielhof: Spielhof vorhanden Spielhof: Erneuerung des Spielhofs berücksichtigen.

Sprengel-

nummer

Verantwortlich-

keiten

Planungs-

stand

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Angestrebte Zielgrößen und Maßnahmenart Verantwort- Planungsstand
nummer lichkeiten
45 Schul- nummer 6628 Astrid-Lindgren-Schule Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung aktueller Sprengelgrenzen) 2022 10 Klassen 192 Schüler/-innen 2025 10 Klassen 209 Schüler/-innen 2030 8 Klassen 194 Schüler/-innen 2035 8 Klassen 183 Schüler/-innen Durch die geplante Stadtteilerneuerung im Stadtgebiet Langwasser ist von einem Bevölkerungswachstum auszugehen, das noch nicht in der Prognose enthalten ist. Unterrichtskapazität im Schulhaus 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das Raumangebot ist bei genauerer Analyse nicht ausreichend und es besteht umfassender Sanierungsbedarf für das gesamte Gebäude. Im Gebäude sind neben der GS Astrid-Lindgren auch Teile der Grundschulstufe des SFZ Nürnberg-Langwasser untergebracht, der andere Teil der Grundschulstufe des SFZ Nürnberg-Langwas- ser befindet sich am Standort Glogauer Straße. Angestrebte Zielgröße 8-10 Klassen Größe der Grundschule abhängig vom Zeitplan der Realisierung und dem quantitativen Umfang der Stadtteilerneuerung in Langwasser. Maßnahmenart Langfristig: Neubau bzw. Sanierung/Erweiterungsbau sowohl der GS Astrid-Lindg- ren-Schule als auch der gesamten Grundschulstufe des SFZ Nürnberg- Langwasser (Zusammenführung der beiden Standorte). Im Rahmen der Baumaßnahme wird eine entsprechende Anzahl an Plätzen als Kom- bieinrichtung (Hort) errichtet. Dabei sollte möglichst ein pädagogisches Konzept mit dem Ziel eines inklusiven Angebots entwickelt werden. Die bauliche und zeitliche Realisierung des Neubaus bzw. der Sanie- rung mit Erweiterungsbau der GS Astrid-Lindgren-Schule ist abhängig von den Planungen zum Prinovis-Areal (u.a. Realschule, Gymnasium), den Bedarfen an Schulsportflächen, den Bedarfen des Vfl Nürnberg e.V. sowie den Planungen zum Schulstandort Glogauer Straße. Mittelfristig: Zur Bedarfsdeckung im Hortbereich: Prüfung der Schaffung zusätzlicher Hortgruppen in „Häusern für Kinder“ zusammen mit Kinderkrippen- und/oder Kindergartenplätzen (s.u.). S+J (gemein- sam) Derzeit keine BIC- Anmeldung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote (Kapazität laut geprüfter Kennzahl): 23 Plätze 12 % Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Langfristig wird das Angebot der Mittagsbetreuung bei einem Neubau bzw. bei Sanierung/Erweiterung der GS Astrid-Lindgren-Schule durch das Angebot der Kombieinrichtung abgelöst bzw. ersetzt.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 110 Plätze 57 % Daraus resultierender Handlungsbedarf Im Gebiet Langwasser-Süd (GS Astrid-Lindgren-Schule, GS Georg-Ledebour-Schule, GS Adalbert-Stifter-Schule) stehen insge- samt mittelfristig ca. 400 Plätze in Horten und Mittagsbetreuungen zur Verfügung, was einer Versorgungsquote von rund 70% ent- spricht. Unter Berücksichtigung der geplanten Stadtteilerneuerung in Langwasser, besteht kurz- bis mittelfristig die Notwendigkeit zur Schaffung weiterer Hortplätze im Gebiet dieser drei Grundschulen. Die Erweiterung des Ganztagsangebots über den Neubau bzw. über Sanierung /Erweiterung der GS Astrid-Lindgren-Schule als langfristige Lösung, kommt voraussichtlich zeitlich zu spät. Hort / Ganztagsbetreuung Langfristig: Im Neubau bzw. nach Sanierung/Erweiterung der GS Astrid-Lindgren- Schule werden durch die Kombieinrichtung Betreuungsplätze im ausrei- chenden Umfang geschaffen. Die Bedarfe der Ganztagsbildung der Grundschulstufe des SFZ Langwasser werden berücksichtigt mit dem Ziel ein inklusives Angebot zu entwickeln. Die Größe der Kombieinrich- tung ist abhängig von der weiteren Entwicklung in Langwasser und der Schülerprognose zu einem späteren Zeitpunkt festzulegen. Mittelfristig: Durch die Planungen zur Stadtteilerneuerung im Stadtgebiet Langwas- ser entstehen u.a. Bedarfe an Kinderkrippen- und Kindergartenplätzen. Diese werden voraussichtlich über den Neubau einer altersübergreifen- den KiTa, ein sogenanntes „Haus für Kinder (HfK)“ geschaffen. Um im Gebiet Langwasser-Süd (GS Astrid-Lindgren-Schule, GS Georg-Le- debour-Schule, GS Adalbert-Stifter-Schule) den kurz- bis mittelfristigen Bedarf an Hortplätzen zu decken, wird die Schaffung zusätzlicher Hort- gruppen in einem „Haus für Kinder“ (HfK) geprüft.
J (alleine) Realisierungs- form noch of- fen
Spielhof: Vorhanden, Sanierungsbedarf Spielhof: Neuen Spielhof in Planungen berücksichtigen.

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