Bildungsbüro der Stadt Nürnberg Stand: 30. März 2023
Bericht zum Projekt
„Digital Immigrants –
Digitale Grundbildung für
Familien mit
Zuwanderungsgeschichte“
Inhalt
Der Ansatz des Projekts ....................................................................................................................... 3 Die Digi-Coaches im Peer-Ansatz ........................................................................................................ 4 Die Lehrmaterialien ............................................................................................................................. 6 Der Transfer ......................................................................................................................................... 9 Ausblick ............................................................................................................................................. 10 Anhang .............................................................................................................................................. 10
Der Ansatz des Projekts
Im Fokus des Projekts DIGITAL IMMIGRANTS steht der Ausbau digitaler Kompetenzen, ein Bereich, der häufig mit Begriffen wie digital literacy, Medienkompetenz oder informatischer Bildung umschrieben wird. Zielgruppe sind Familien mit Einwanderungserfahrung, insbesondere diejenigen, deren (sozioökonomische) Lebensumstände den Erwerb digitaler Grundkompetenzen eher behindern als unterstützen.
Das Projekt fußt dabei auf drei Säulen, wie nachstehende Grafik veranschaulicht. In einem gemeinsamen Prozess mit Personen aus der Zielgruppe der Zugewanderten wurden Lehrmaterialien zur digitalen Grundbildung entwickelt und auf der Projektwebsite digital zur Verfügung gestellt.
Diese Lehrmaterialien sind Arbeitsgrundlage für Eltern und Kinder bzw. Jugendliche aus der Zielgruppe, die zu sogenannten Digi-Coaches ausgebildet werden. Sie vermitteln im Rahmen dieses Peer-Ansatzes ehrenamtlich anderen zugewanderten Eltern und Kindern digitale Grundbildung an unterschiedlichen Bildungsorten in Nürnberg.
Mit Publikationen, Veranstaltungen und Netzwerkarbeit bewirbt das Projektteam den bundesweiten Transfer als dritte Säule des Projekts, damit Menschen in anderen Kommunen von den Erfahrungen und Arbeitsergebnissen in Nürnberg profitieren können. Im Folgenden werden diese drei Säulen näher erläutert.
Das Projekt wird durchgeführt vom Bildungsbüro der Stadt Nürnberg im Verbund mit dem Medienzentrum Parabol und dem Institut für E-Beratung an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm. Es wird finanziert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren und für Heimat (BMI). Die Laufzeit des Projekts begann im Oktober 2020 und endet mit dem September 2023.
Die Digi-Coaches im Peer-Ansatz
Ausgehend von der Aufgabenstellung des Projekts Digital Immigrants ergibt sich als besondere Herausforderung die niedrigschwellige Ansprache
der Zielgruppe. Dies ist einer der Hauptgründe für
die Wahl des Peer-Learning-Ansatzes.
Die Digi-Coaches durchlaufen eine Ausbildung, angeleitet von medienpädagogischen Fachkräften des Medienzentrums Parabol. Daran anschließend gehen die Coaches jeweils im Tandem „ins Feld“, das heißt, sie gehen an verschiedene Bildungsorte in Nürnberg (vgl. Tab. 2 im Anhang) und vermitteln dort digitale Grundbildung. Dabei werden die erwachsenen Coaches bei ihren ersten Einsätzen und die jugendlichen Coaches dauerhaft medienpädagogisch begleitet. Die Akquise der Coaches und der Bildungseinrichtungen, die Organisation sowie die Vor- und Nachbereitung der Einsätze übernimmt das Projektteam.
Unter nachfolgendem Link oder unter nebenstehendem QR-Code finden Sie ein kurzes Video zu den Coach- Einsätzen. https://youtu.be/7a_F43p-gKk Der Kern des Peer-to-Peer-Ansatzes besteht darin, dass Lernende und Lehrende Mitglieder derselben Gruppe (Peer) sind. Sie stehen daher nicht in einem hierarchischen Verhältnis zueinander, sondern begegnen sich auf Augenhöhe. Der Vorteil dieser Lernform besteht darin, dass die Lernenden wie auch die Lehrenden „die gleiche Sprache sprechen“. Eine wesentliche, positive Erfahrung des Projekts ist die außerordentliche Sensibilität der Digi-Coaches für Verständnishürden und insbesondere sprachliche Probleme der Teilnehmenden.
Zudem sind die Coaches häufig durch die soziale Einbettung in ihr Quartier in der Lage, Zugänge dort zu schaffen, wo formelle Bildungsinstitutionen sich schwertun. Sie sensibilisieren ihren sozialen Nahraum für das Thema und bewerben Veranstaltungen von Digi-Coaches. Im konkreten Fall der Nürnberger Digi-Coaches gilt dies erfreulicherweise für einige Personen, die das Thema digitale Grundbildung gewinnbringend mit bereits vorhandenen Kontexten und Netzwerken aus dem Berufsleben (z.B. städtischer Hort) oder anderem Ehrenamt (z.B. NEST) verknüpfen. daraus ergaben sich für das Projekt tragfähige Kooperationen mit Einrichtungen wie NEST, Hehani e.V., dem internationalen Frauencafé bzw. Imedana e.V., KuF im Südpunkt und städtischen Horten.
Digi-Coaches im Südpunkt (Bildrechte: Martina Schuster)
Die Ausbildung der Digi-Coaches umfasst in der Regel sieben Termine a vier Stunden. In dieser Zeit werden technisches und didaktisches Grundwissen vermittelt und die Anwendung des Lehrmaterials eingeübt. Es ist klar, dass die Coaches in der Kürze dieser Zeit mit dem Aufbau technisch-fachlicher und didaktischer Kompetenzen nicht „fertig“ sein können, zumal sie zu Beginn der Ausbildung meist höchst unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen. Ziel der Ausbildung ist, dass die Coaches anschließend mit ersten, ausgewählten Lehreinheiten ins Feld gehen und sich dabei von den kleinteilig ausgearbeiteten Lehrmaterialien leiten lassen können. Im Rahmen dieser Praxis erwerben sie Selbstsicherheit mit den Inhalten und der Lehrsituation und lernen in wechselnden Tandems voneinander.
Wichtig ist auch eine engmaschige Begleitung bei und nach den Einsätzen, zunächst um Anfangshürden abzubauen und auch um immer wieder zu gemeinsam zu reflektieren. Zu diesem Zweck bietet das Projektteam vor Einsätzen mit neuem Lehrmaterial individuelle Übungsstunden an, sowie Gruppentreffen mit dem Ziel der gemeinsamen Reflexion, des Teambuildings und der Vorstellung neuer Lehrmaterialien.
Unter nachfolgendem Link oder unter nebenstehendem QR-Code finden Sie ein kurzes Video zur Coach-Ausbildung. https://youtu.be/vEft6-W-ZuQ
Der Peer-Ansatz erweist sich aus verschiedenen Gründen als besonders geeignet für eine niedrigschwellige Vermittlung digitaler Grundbildung für Familien mit Zuwanderungsgeschichte. Mit fortlaufender Praxis zeigt sich zunehmend der positive Effekt, dass Menschen von ihrem Umfeld als Ansprechpartner/-innen für Digitalisierungsfragen wahrgenommen werden, denen nicht typischerweise solche Kompetenzen zugeschrieben werden. Gleichzeitig erfordert das Empowerment umfassende organisatorische und pädagogische Unterstützung.
Eines kann der Peer-Ansatz jedoch nicht leisten und hier gilt es bei Anfragen öfters Missverständnissen vorzubeugen: Die Digi-Coaches können keine digitalen Hilfen bieten im Sinne eines Ask-me-anything- Formats. Abgesehen von einzelnen Coaches, die äußerst versiert in Fragen digitaler Technik sind, orientieren sich die Digi-Coaches an den Inhalten der Lehrmaterialien. Dafür geht der Anspruch dieser Wissensvermittlung aber über die Behebung konkreter Alltagsprobleme hinaus und möchte ein grundlegenderes Verständnis von technischen und medienpädagogischen Zusammenhängen
vermitteln. Es geht also beispielsweise weniger um die Frage: „Warum kann ich auf meinem Huawei Smartphone dieses Video nicht per WhatsApp verschicken?“, sondern mehr darum, wie Instant Messenger Dienste arbeiten und worin sie sich unterscheiden.
Die Lehrmaterialien
Sämtliche Lehrmaterialien, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurden und noch weiterhin entwickelt werden, sind auf der Projektwebsite https://digitalimmigrants.de/ zu finden und stehen dort unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY NC) zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung.
Unter nachfolgendem Link oder unter nebenstehendem QR-Code finden Sie ein kurzes Video zu den Lehrmaterialien auf digitalimmigrants.de. https://youtu.be/Nhr7h1XzxlI
Zur Identifikation geeigneter Themen und Aufbereitungsarten für die Lehrmaterialien führte das Projektteam zu Beginn des Projekts gemeinsam mit Personen aus der Zielgruppe eine Workshop-Reihe unter dem Titel „Denkwerkstätten“ durch. In diesen Denkwerkstätten probierten medienpädagogische Fachkräfte unterschiedliche Fragestellungen mit unterschiedlichen didaktischen Methoden aus und reflektierten die Herangehensweise immer wieder mit den Teilnehmenden. Wie angemessen ist die Fragestellung? Wo gibt es Verständnisprobleme und sprachliche Hürden? Die Erkenntnisse aus diesem Prozess liegen der Entwicklung der Lehrmaterialien zugrunde.
Sprachliche Hürden markieren den wesentlichsten Unterschied der Zielgruppe „Familien mit Zuwanderungsgeschichte“ zu anderen Gruppen mit Bedarf an digitaler Grundbildung. Deshalb gebührt dieser Herausforderung besondere Aufmerksamkeit. Allein aufgrund der Vielzahl möglicher Herkunftssprachen erschien eine Übersetzung in Fremdsprachen nicht als sinnvoll. Die Entscheidung fiel schließlich auf eine Vermittlung der Grundbildungsinhalte in Einfacher Sprache.
Einfache Sprache übernimmt eine Brückenfunktion zwischen der aus dem Inklusionsbereich stammenden Leichten Sprache und der deutschen Alltagssprache. Sie hat einen eingegrenzten Wortschatz und Regeln, um die Verständlichkeit zu erhöhen, ist aber weniger streng reglementiert als Leichte Sprache. Sie erlaubt es, komplexe Sachverhalte zu vermitteln und dennoch weitestgehend Menschen gerecht zu werden, die noch Deutsch lernen. Sprachwissenschaftlich verbietet sich zwar streng genommen eine Übersetzung in die Stufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER), aber grob lässt sich sagen, dass die Einfache Sprache in etwa dem Sprachniveau A2 entspricht.
Das Projektteam des Bildungsbüros absolvierte einen Kurzlehrgang in Einfacher Sprache, um die Lehrmaterialien möglichst passend erstellen zu können. Nach der Produktion werden die Texte von entsprechenden Agenturen geprüft. Besonders kann an dieser Stelle die Kooperation zwischen einer Regensburger Agentur und dem dortigen Campus Asyl hervorgehoben werden. Dadurch wurde es möglich, die Texte von einer Prüfgruppe mit eigener Migrationserfahrung prüfen zu lassen.
Jede Lehreinheit versucht soweit wie möglich auf schwierige Fachbegriffe zu verzichten. Wo das nicht möglich ist, kommen die entsprechenden Fachbegriffe in das digitale Wörterbuch, das sich unter dem Reiter „Begriffe“ auf der Projektwebsite findet. Fachbegriffe, die für das Verständnis der jeweiligen Lehreinheit zentral sind, erschließen sich die Teilnehmenden in der Regel zu Beginn der Einheit unter
Zuhilfenahme des Wörterbuchs gemeinsam. Durch diese sprachliche Vorentlastung soll Verständnisproblemen während der Einheit vorgebeugt werden.
Hier geht es direkt zum digitalen Fachwörterbuch: https://digitalimmigrants.de/begriffe
Die Digi-Coaches wenden das Material in Form von Lehreinheiten an. Die Einheiten widmen sich jeweils einer bestimmten Fragestellung oder einem Problem und sind entweder für Erwachsene oder für Jugendliche konzipiert. Außerdem lassen sich die Einheiten thematisch in eher technisch (z.B. „Was sind Endgeräte und Betriebssysteme?“) oder eher medienerzieherisch (z.B.: „Wie erkenne ich Cyber Mobbing und was kann ich dagegen tun?“) einteilen. Auf der Website sind die Einheiten entsprechend dieser Kriterien durch Symbole und Filterfunktionen trennbar. Eine Übersicht über vorhandene und geplante Einheiten liefert die nachstehende Tabelle. Prinzipiell steht jede Einheit für sich; im Bereich Technik bei den Erwachsenen entsteht jedoch eine Reihe von Lehreinheiten, die aufeinander aufbaut und quasi bei Null anfängt und die Teilnehmenden bis zur Einrichtung und Verwaltung einer Mailadresse bringen soll.
| Zielgruppe | Bereich | Status | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Erwachsene | Medienerziehung | Cyber Mobbing | online | ||
| Medienerziehung | Erziehung und Medienvertrag | ||||
| Erwachsene | Medienerziehung | Instant Messenger Dienste | online | ||
| Technik | Technik Basiswissen I: Endgeräte und Betriebssysteme | ||||
| Erwachsene | Technik | Technik Basiswissen II: Dateien, Ordner und Programme | online | ||
| Technik | Technik Basiswissen III: Internetverbindungen | ||||
| Erwachsene | Technik | Technik Basiswissen IV: Browser und Internetverträge | im Entstehen | ||
| Technik | Technik Basiswissen V: Suchen und Finden im Netz | ||||
| Erwachsene | Technik | Technik Basiswissen VI: Email-Adresse | geplant | ||
| Medienerziehung | Videospiele und Geld | ||||
| Jugendliche | Medienerziehung | Videospiele und Fairplay | online | ||
| Medienerziehung | Was postest du? (Datenschutz im Internet) | ||||
| Jugendliche | Medienerziehung | Cyber Mobbing | online | ||
| Medienerziehung | Fake News |
Jede einzelne Lehreinheit folgt einem zeitlichen Strukturierungsvorschlag nach Zeit-Blöcken. Üblicherweise beginnen die Einheiten mit einer Vorstellung des Themas und einem Spiel zur Lockerung. Danach wechseln sich Blöcke zur Wissensvermittlung, z.B. durch Präsentationen oder Erklär-Videos ab mit Blöcken, in denen das Gelernte in Übungen zur Anwendung gebracht wird. Die Einheiten für Erwachsene enthalten jeweils eine Zusammenfassung des Gelernten, die als Ausdruck mitgegeben werden kann.
Die Lehrmaterialien sämtlicher Einheiten stehen auf der Website zum Download zur Verfügung oder sind dort verlinkt. Sie sind daher vollständig dezentral abrufbar. Zu den Materialien gehören Präsentationen, Arbeitsblätter, Erklär-Videos, das bereits erwähnte Online-Fachwörterbuch und Kärtchen, die wie Moderationskarten funktionieren. Sie leiten die Coaches durch die komplette Einheit. Vor allem am Anfang können die Coaches die Texte auf den Kärtchen auch vorlesen und erhalten dadurch Sicherheit. Je sicherer sich die Coaches fühlen, desto mehr können die Kärtchen lediglich als grobe Orientierung genutzt werden. Daneben gibt es Hintergrundinformationen für die Coaches, mit „Regieanweisungen“ für die Durchführung. So enthält jedes Kärtchen beispielsweise mehrere Informationen zur Abfolge und bietet somit Orientierung.
Der Transfer
Damit auch andere Kommunen von den Erfahrungen und Arbeitsergebnissen in Nürnberg profitieren, macht das Projektteam Digital Immigrants bundesweit bekannt und bewirbt den Transfer in andere Kommunen. Dies geschieht durch Großveranstaltungen wie im Rahmen des bundesweiten Digitaltags als Online-Veranstaltung oder wie beim Fachtag am 26. Oktober 2022 im Heilig-Geist-Saal.
Teilnehmende beim bundesweiten Fachtag im Heilig Geist-Saal Okt. 22. (Bildrechte: Rudi Ott)
Einige Kommunen und andere Institutionen haben daraufhin Interesse bekundet und weiterführende Gespräche und Austauschmöglichkeiten angefragt (vgl. Tab. 1). Diese fanden teilweise bilateral statt (z.B. mit dem Bildungsbüro Leverkusen, dem BRK Stadt München oder dem Projekt Digi Alpha beim Forschungsinstitut berufliche Bildung), teilweise fanden sich größere Runden interessierter Akteure in Kommunen zusammen, die gemeinsam konkrete Transfermöglichkeiten besprechen wollten (z.B. die Städte Fürth, Wiesbaden und Stuttgart).
Einige dieser Akteure haben sich entschlossen, die Lehrmaterialien von Digital Immigrants in bereits bestehenden Konzepten zu verwenden, in anderen Fällen werden derzeit Finanzierungsmöglichkeiten für die Übernahme des Peer-Learning-Konzepts geprüft (Stuttgart) oder eine Finanzierung ist bereits vorhanden (Kaufbeuren). In diesen Fällen steht das Projektteam fortlaufend für Umsetzungsberatung zur Verfügung. Dazu gehört auch die Publikation von Handreichungen. Die Handreichung „Coach the Coach“ fasst die wichtigste Erkenntnisse der Ausbildung von Digi-Coaches zusammen.
https://digitalimmigrants.de/fileadmin/redaktion/Transfer/Handreichung_Digi_Ausbildung.pdf
Eine weitere Handreichung nimmt den Aufbau eines kommunalen Peer-Learning-Netzwerks aus Coaches und Bildungsorten in den Blick.
https://digitalimmigrants.de/fileadmin/redaktion/Transfer/Digi_Handreichung_Peer_Netzwerk_144d pi_75_.pdf
Ausblick
Das Projekt Digital Immigrants wird noch bis Ende Dezember 2023 durch das Bundesamt BAMF aus Mitteln des Bundesinnenministeriums finanziert. Eine weitere Finanzierung aus dem bestehenden Förderprogramm ist nicht möglich. Das Bildungsbüro bemüht sich derzeit um Finanzierungsquellen, die die Aufrechterhaltung und ggf. Weiterentwicklung wesentlicher Elemente des Projekts sowie den Transfer der Projekterkenntnisse auch über die Laufzeit der aktuellen Förderung hinaus ermöglichen. Die Priorität der Nachhaltigkeitsbemühungen liegt dabei auf der Weiterführung der Peer-Learning- Praxis in Nürnberg.
Anhang
Tab. 1: Überblickszahlen zum Projektverlauf
| Indikator | Anzahl |
|---|---|
| Ausgebildete Digi-Coaches | 53 |
Aus- und Fortbildungsveranstaltungen für Digi-Coaches 63
| Anzahl Digi-Coach-Einsätze | 42 |
|---|
Teilnehmende an Digi-Coach-Einsätzen 313
| Vernetzungstreffen und Veranstaltungen in Nürnberg | 16 |
|---|
Transferveranstaltungen für andere Kommunen 16
| Kommunen mit konkretem Transferinteresse | 6 |
|---|
Tab. 2: Bildungsorte für Einsätze von Digi-Coaches
| Erwachsene | Jugendliche |
|---|---|
| Südpunkt | Grundschule Wiesenthau Forchheim |
Hehani e.V. Hort Bleiweiß
| Imedana e.V. | Realschule Forchheim |
|---|
Mehrgenerationenhaus Mitteschule Berthold Brecht Nürnberg
| NEST / IPSN | Förderzentrum Jean-Paul-Platz |
|---|
Noris Arbeit Walburgisheim Feucht
Stand 30.05.2023