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← Sitzung des Sozialausschusses (04.05.2023)

Freiwilligenmanagement PPT SozA 2023-05-04

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Verkehr & Mobilität Soziales & Gesundheit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Ref. V/ SenA Freiwilligenmanagement im Seniorenamt eine Entwicklung über 40 Jahre –

Sitzung des SozA Stadt Nürnberg 04.05.2023

Abbildung 1

Hintergrund

Aufgabenbereich integriert und weiterentwickelt

freiwillig Helfender auch immer eine Schnittstelle zwischen älteren Menschen (und ihren Angehörigen), ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen Unterstützungsstrukturen

Ziel: Ermöglichung von Teilhabe für zuhause lebenden Ältere

Engagementfelder

Abbildung 2

Abbildung 3

Engagementfelder

Abbildung 5

Abbildung 4

Ehrenamt-

liche

als

Gastgeber-

innen

Durch Digitallotsinnen und -lotsen Durch den häuslichen Besuchsdienst

wurden von September 2021 bis März werden aktuell 88 Senior*innen begleitet 2023 112 Senior*innen unterstützt

39%

60%

40%

61%

bis 79 Jahre ab 80 Jahren bis79 Jahre ab 80 Jahren

79% der Vermittlungen waren Frauen 90% der Vermittlungen waren Frauen

Stand: 1.4.2023

Engagementfelder der aktiven Ehrenamtlichen

%

55% Besuchsdienst "Senioren-Stammtische"
Hol- und Bringdienst
Ehrenamtliche in der Cafeteria Digitallotsinnen und -lotsen
24%
11%
7% 3%

Stand: 1.4.2023

Alters- und Geschlechtsverteilung der

aktiven und vermittelbaren Ehrenamtlichen

54
38
31
20 19
19
17
16

bis 60 Jahre 61-70 Jahre 71-80 Jahre 81-90 Jahre über 90 Jahre Frauen (N=140) Männer (N=57) Stand: 1.4.2023

Diversität der Ehrenamtlichen

Neben Deutsch tragen im freiwilligen Engagement des Seniorenamts aktuell 19 verschiedene Muttersprachen zur gesellschaftlichen Inklusion bei.

 Möglichkeit ehrenamtlicher Hilfen auch für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte unterschiedlichster Herkunft

 Bei besonderen Bedarfen, Kontakt zu dem entsprechenden Seniorennetzwerk und/oder anderen stadtteilübergreifenden Akteuren

Freiwilligenmanagement an der Schnittstelle zu

quartiersorientierter Seniorenarbeit

Weiterentwicklung des Freiwilligenmanagements • aufgrund des gesellschaftlichen und demografischen Wandels

Mit verstärkter quartiers- und netzwerkorientierten • Ausrichtung ergeben sich Kooperationen mit einer Vielzahl zentraler und dezentraler, formaler und informeller Hilfestrukturen.

Anforderungen und Zielsetzungen im

Freiwilligenmanagement

bezogen auf die Zielgruppe der älteren Menschen

Unterstützung von sozialer Teilhabe und • Selbstbestimmung

Unterstützung in belastenden Lebenssituationen •

-Funktion

Stärkung von Inklusion/ sekundärer Prävention •

Konfliktmanagement •

Anforderungen und Zielsetzungen im

Freiwilligenmanagement

bezogen auf die Zielgruppe der Ehrenamtlichen

Möglichkeitsstrukturen für ältere Ehrenamtliche • gestalten und Inklusion unterstützen

Generationenverbindende Kontakte ermöglichen •

Fachliche Unterstützung bei herausfordernden • Situationen und Konflikten geben

Qualitätssicherung

Aquise, Vermittlung und fachliche Begleitung

Abbildung 6

Abbildung 7

Abbildung 8

Abbildung 9

Abbildung 10

Abbildung 13

Abbildung 14

Abbildung 12

Abbildung 11

Freiwilligenbefragung

Zeitlicher Umfang des Engagements

Zufriedenheit mit

dem Freiwilligenmanagement

6% 17% 25% 9% 54% 15% 34% 40%

sehr zufrieden einmal pro Woche zufrieden mehrmals pro Woche mäßig zufrieden alle zwei Wochen N=97 N=67 einmal im Monat unzufrieden unregelmäßig

Herausforderungen im Bereich des

Freiwilligenmanagements

Strukturwandel des Ehrenamts 

Unterstützung von älteren Menschen mit psychischen  Erkrankungen oder Beeinträchtigungen Verstetigung der Angebote digitaler Unterstützung 

Präventive Angebote 

Ehrenamtliche mit Entlastungsfunktion für pflegende  Zugehörige

Danke für Ihr Interesse. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anmerkungen. Ihr Seniorenamt

Seniorenamt Fachbereich Quartiersentwicklung, Seniorennetzwerke und Freiwilligen- Anja-Maria Käßer Hans-Sachs-Platz 2 management 90403 Nürnberg Angelika Thiel, Ines Schilling, Katrin Töpfer, Angelika Wurth, Sylvie Lamotte, Mareen Bähr

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