tion Nürnberg
‚Herrn Oberbürgermeister. Marcus König | ut 13, März 9099 Rathausplatz 2 | re | | em u 90403 Nürnberg | 5 DI m.d. B, um Rücksprache 32 ZWwV, . | “ zur Stellungnahme L. kıfknberg, 06. 2073 | KIT | u re rt zur Unterschrift I WV arm Be | P. nn En BA | Antragsteller: Krieglstein, Gradi N / X ben u NL
Lärmreduktionskonzept Rangierbahnhof y x
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wie bereits in unseren Anträgen vom 17.11.2021 bzw. vom 28.03.2022 geschildert, ist die Lärmbelastung durch Rangiervorgänge und insbesondere durch das Abbremsen von Waggons in den en rn Stadtteilen um den Nürnberger id langjähriges Problem.
Die Stadt hatte aufgrund der anhaltenden Beschwerdelage die Initiative ergriffen und die DB aufgefordert, ein Handlungskonzept zu erstellen, um den Lärm zumindest wieder aufein Niveau zu senken, wie es nach der einstigen Modernisierung der Bremsanlagen üblich war.
Nun liegen die Ergebnisse der DB vor, mit welchen Maßnahmen in welchem Zeitraum Verbesserungen erzielt werden können. Dies sollte sowohl im Stadtrat als auch mit den zuständigen Vertretern der Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen diskutiert werden.
Die Stadtratsfraktionen von CSU und SPD stellen daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss gemeinsam folgenden
Antrag:
Die Verwaltung stellt den aktuellen Stand der Verhandlungen mit der Deutschen Bahn über Maßnahmen zur Lärmreduzierung am Rangierbahnhof vor. Dabei wird insbesondere erläutert, wie die Stadtteilen Gartenstadt, Kettelersiedlung, Falkenheim, Rangierbahnhofsiedlung, Hasenbuck und Gibitzenhof entlastet werden können.
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