Sitzungsunterlagen
Sitzung des Verkehrsausschusses
16.02.2023
Inhaltsverzeichnis
Sitzungsdokumente Tagesordnung -öffentlich- 3 Vorlagendokumente TOP Ö 2 Ausweitung von CarSharing-Angeboten Bericht Vpl/001/2023 5 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 12.10.2022 Vpl/001/2023 9 Übersichtsplan Mobilpunkte Vpl/001/2023 10 Grafik Entwicklung Carsharing-Kunden Vpl/001/2023 11 Grafik Entwicklung Ausleihen von Carsharing-Fahrzeugen an Mobilpunkten Vpl/001/2023 12 TOP Ö 3 Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Bayreuther Straße - Schließung der Radstreifenlücke und Verbreiterung der vorhandenen Radstreifen Sitzungsvorlage Vpl/059/2022 13 Ausführlicher Sachverhalt Vpl/059/2022 17 Straßenplan Ziegelsteinstraße Nr. 2.2381.2.1 Vpl/059/2022 19 Straßenplan Ziegelsteinstraße Nr. 2.2381.2.2 Vpl/059/2022 20 Straßenplan Marienbergstraße Nr. 2.2381.2.3 Vpl/059/2022 21 TOP Ö 4 ÖPNV Nürnberg barrierefrei bis 2023 Bericht Vpl/002/2023 22 Antrag der Stadtratsgruppe DIE LINKE vom 19.05.2021 Vpl/002/2023 26 Ausführlicher Sachverhalt Vpl/002/2023 28 TOP Ö 5 Parken auf Geh- und Radwegen entlang des Marthwegs Bericht Vpl/072/2022 30 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.11.2022 Vpl/072/2022 34 Bildtafel Vpl/072/2022 35 TOP Ö 6 Steinacher Straße Sitzungsvorlage Vpl/003/2023 39 Entscheidungsvorlage Vpl/003/2023 43 Straßenplan Nr. 2.2166.2.3 Vpl/003/2023 45
TAGESORDNUNG
Sitzung
Sitzung des Verkehrsausschusses
Sitzungszeit
Donnerstag, 16.02.2023, 09:00 Uhr
Sitzungsort
Rathaus, Fünferplatz 2, Großer Sitzungssaal
TAGESORDNUNG
Öffentliche Sitzung
1. Radwegeplanungs- und Bauprogramm 2023 Beschluss
(Beilagen werden nachgereicht) Vpl/004/2023
Ulrich, Daniel
2. Ausweitung von CarSharing-Angeboten Bericht
hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 12.10.2022 Vpl/001/2023
Ulrich, Daniel
3. Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Beschluss
Bayreuther Straße, Vpl/059/2022
Schließung der Radstreifenlücke und Verbreiterung der
vorhandenen Radstreifen
Ulrich, Daniel
4. ÖPNV Nürnberg barrierefrei bis 2023 Bericht
hier: Antrag der Stadtratsgruppe Die Linke vom 19.05.2021 Vpl/002/2023
Ulrich, Daniel
5. Parken auf Geh- und Radwegen entlang des Marthwegs Bericht
hier: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.11.2022 Vpl/072/2022
Ulrich, Daniel
6. Steinacher Straße Beschluss
Abrechnungsvoraussetzung Vpl/003/2023
Ulrich, Daniel
- Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 19.01.2023,
öffentlicher Teil
Beratung Datum Behandlung Ziel
Verkehrsausschuss 16.02.2023 öffentlich Bericht
Betreff:
Ausweitung von CarSharing-Angeboten
hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 12.10.2022
Anlagen: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 12.10.2022 Übersichtsplan Mobilpunkte Grafik Entwicklung Carsharing-Kunden Grafik Entwicklung Ausleihen von Carsharing-Fahrzeugen an Mobilpunkten
Bericht:
In ihrem Antrag vom 12.10.2022 bittet die SPD-Stadtratsfraktion um einen Bericht zur Entwicklung des Carsharing-Angebotes in Nürnberg. Darüber hinaus sollen Maßnahmen zur weiteren Ausweitung des Angebotes entwickelt werden.
Derzeit bestehen in Nürnberg 48 Mobilpunkte mit insgesamt 93 Carsharing-Fahrzeugen. Diese werden von der Sharegroup GmbH betrieben, die bei den Vergabeverfahren für die bisher zwei Ausbaustufen den Zuschlag erhalten hat. Zusätzlich gibt es mehrere Carsharing-Fahrzeuge verschiedener Anbieter auf privaten Stellplätzen, deren Betrieb aber nicht von der Stadt Nürnberg beauftragt wurde. Deshalb liegen der Verwaltung hierzu keine zuverlässigen Daten vor.
Seit der Inbetriebnahme der ersten Mobilpunkte im Oktober 2016 hat sich die Anzahl der erfassten Nürnberger Carsharing-Kundinnen und Kunden bei der Sharegroup GmbH von damals 1.690 auf 6.480 Ende Dezember 2022 vervielfacht. Die Anzahl der Ausleihvorgänge ist von 9.134 im Jahr 2017, dem ersten kompletten Jahr mit Carsharing an Mobilpunkten im öffentlichen Raum, auf 35.983 im Jahr 2022 um 294% gestiegen.
Die dritte Ausbaustufe mit weiteren 30 Mobilpunkten ist in Vorbereitung. Sie sollen im Frühjahr in Betrieb genommen werden können. Die begleitende Onlinebeteiligung, bei der Bürgerinnen und Bürger Standortvorschläge machen konnten, wurde vom 08.11.2022 bis 06.12.2022 durchgeführt. Die betreffende Internetseite wurde von rd. 4.000 Interessierten aufgerufen, die 470 zusätzliche Standortvorschläge in die Karte eintrugen. Wie bei der Onlinebeteiligung kommuniziert, können die sechs am häufigsten genannten Gebiete bei der endgültigen Standortfestlegung berücksichtigt werden. Mit der dritten Ausbaustufe ist von einer weiteren Zunahme an Carsharing-Nutzenden und Ausleihvorgängen auszugehen.
Laut Mobilitätsbeschluss für Nürnberg sollen bis zum Jahr 2025 insgesamt 100 Mobilpunkte bestehen. Deshalb ist eine weitere Ausbaustufe in 2024/2025 vorgesehen, mit der das Ziel des Mobilitätsbeschlusses erreicht bzw. ggf. sogar übertroffen werden kann. Mit den derzeit bestehenden 48 Mobilpunkten ist im Gebiet innerhalb der Ringstraße bereits ein relativ dichtes Netz vorhanden, das mit den Standorten der dritten Ausbaustufe noch engmaschiger wird. Damit ist das Ziel, dass in den Wohngebieten innerhalb des Rings von jedem Standort aus in ca. 350 Metern ein Mobilpunkt existiert, fast erreicht (siehe Anlage "Übersichtsplan"). Zusätzlich werden Mobilpunkte auch in den Stadtteilen außerhalb des Rings, in denen das Angebot bislang weniger gut angenommen wird, nach und nach ausgebaut.
Da sich der Betrieb der Carsharing-Fahrzeuge für den Anbieter wirtschaftlich rechnen muss, kann der Ausbau des Angebotes nur schrittweise erfolgen. Sobald weitere Kundinnen und Kunden gewonnen werden konnten, können auch weitere Fahrzeuge beschafft und das Angebot ausgeweitet werden. Auch aus Sicht der Verwaltung ist es sinnvoll, die Ausweitung der Mobilpunkte am Wachstum des Systems zu orientieren, damit das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger dauerhaft und verlässlich zur Verfügung steht.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
SPD
spd@stadt.nuernberg.de U1, U11 Lorenzkirche Rathaus Tel 0911 / 231-2906 STADTRATSFRAKTION www.spd-stadtratsfraktion.nuernberg.de Bus 36, 46, 47 Rathaus 90403 Nürnberg Fax 0911 / 231-3895 NÜRNBERG
/IV
SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg
An den Oberbürgermeister OBERBORGER der Stadt Nürnberg Marcus König /........Nr Rathaus 90403 Nürnberg
Nürnberg, 12. Oktober 2022 Antragsteller: Brehm, Ahmed
Ausweitung von CarSharing-Angeboten
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Ausweitung von CarSharing-Angeboten ist ein Baustein zur aktiven Förderung der Ver kehrswende. Das Autoteilen ist nicht nur günstiger für die Nutzer*innen, sondern spart auch wertvollen Platz im öffentlichen Raum. Untersuchungen belegen, dass ein geteiltes Fahrzeug bis zu 20 private Autos ersetzt.
Beim jüngsten Städteranking 2022 des Bundesverbands CarSharing kam Nürnberg leider nur auf einen dürftigen 50 Platz mit lediglich 0,29 Fahrzeugen pro 1.000 Einwohnerinnen. Spitzenreiter Karlsruhe kommt auf 4,34 Fahrzeuge. Das Potential wird also in Nürnberg nicht ansatzweise ausgeschöpft, auch wenn mit dem Bau der Mobilpunkte zumindest die stations basierten Angebote gestärkt worden sind.
Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Stadtratsfraktion folgenden
Antrag:
Die Verwaltung
- berichtet über das quantitative und qualitative Angebot von Car-Sharing im Stadtgebiet
und
- erarbeitet in Kooperation mit den Anbietern weitere Maßnahmen zur Ausweitung des An
gebots.
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Brehm Dr. Nasser Ahmed Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Mobilpunkte ÖÖ 22
Bestand Dezember 2022
Leipziger Platz
Forchheimer Straße
Schopenhauerstraße
U-Bhf Kaulbachplatz
Wendeschleife Westfriedhof Bielingplatz Schillerplatz U-Bhf Schoppershof
Friedrich-Ebert-
Platz U-Bhf Rennweg
Fichtestraße
Poppenreuther Straße Wielandstraße
Stresemannplatz S-Bahnhalt Mögeldorf
Theresienstraße
Äuß. Laufer Platz
U-Bhf Maximilianstr. Ostendstraße
Bleichstraße
U-Bhf Bärenschanze Augustinerstraße
Karl-Grillenberger-Str. Wöhrder Wiese
Katharinengasse
Imhoffstraße
| Jakobstra | |
|---|---|
| Eilgutstraße |
| Hadermühle | |
|---|---|
| Bahnhofsvorplat |
Planetarium z
| Glockenhofstraße | Neubleiche |
|---|
S-Bahnhalt Gleißhammer
Nelson-Mandela-Platz Zabo Mitte
U-Bhf St. Leonhard Melanchthonplatz
U-Bhf Gustav-Adolf-Str. Kopernikusplatz Wodanstraße
Südstadtbad
U-Bhf Schweinau
Freiburger Straße Südpunkt
U-Bhf Röthenbach
Paumannstraße
Langwasser Mitte
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Entwicklung Carsharing-Kunden in
Nürnberg
6.480
5.374
4.262
3.361
2.559
1.690
898
Dezember Dezember Dezember Dezember Dezember Dezember Dezember
2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Entwicklung Carsharing-Ausleihen an Mobilpunkten
40.000
35.983
27.820 24.123
18.567
11.980 9.134
1.570
35.000
30.000
25.000
20.000
15.000
10.000
5.000
2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
ÖÖ
Beschlussvorlage
Beratung Datum Behandlung Ziel
Verkehrsausschuss 16.02.2023 öffentlich Beschluss
Betreff: Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Bayreuther Straße,
Schließung der Radstreifenlücke und Verbreiterung der vorhandenen Radstreifen
Anlagen: Ausführlicher Sachverhalt Straßenplan Ziegelsteinstraße Nr. 2.2381.2.1 Straßenplan Ziegelsteinstraße Nr. 2.2381.2.2 Straßenplan Marienbergstraße Nr. 2.2381.2.3
Sachverhalt (kurz):
Die Planung der Ziegelsteinstraße wurde am 24.10.2022 dem Verkehrsausschuss zum Beschluss vorgelegt und seitens des Stadtrates mit der Bitte um Änderung verschiedener Punkte vertagt. Nach Überarbeitung der Straßenpläne werden diese nun erneut dem Verkehrsausschuss zum Beschluss vorgelegt.
Die Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Bayreuther Straße muss dringend saniert werden. Im Zuge der Sanierung werden die alten Straßenbahngleise, die nicht mehr benötigt werden, ausgebaut. Dies wird zum Anlass genommen den Straßenquerschnitt neu aufzuteilen, um Engstellen im Gehwegbereich zu beseitigen und Verbesserungen für den Radverkehr zu erwirken. Im Rahmen der geplanten Pflanzung von 13 zusätzlichen Bäumen und dem Einbau von Grünflächen kann eine Fläche von 896 m² entsiegelt werden. Die Bestandsbäume vor dem Anwesen Nr. 66 und an der Ecke zur Herrnhüttestraße bleiben erhalten. Der Baum an der Ecke Flataustraße kann aufgrund seiner geringen Größe in eine Baumscheibe in der Ziegelsteinstraße versetzt werden.
Die Beschreibung der Maßnahme inkl. der Änderungen gegenüber der Planung vom 24.10.2022 erfolgt im ausführlichen Sachverhalt.
Für die Sanierung und den Umbau der Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Bayreuther Straße fallen Kosten in Höhe von ca. 6.790.000 Euro an, die anteilig aus dem Etat für Radwege und dem Sanierungsetat finanziert werden. Aufgrund der Höhe der Kosten, ist die Maßnahme als Einzelansatz im MIP zu veranschlagen. Für die Maßnahme werden bei der Regierung von Mittelfranken Zuwendungen nach BayGVFG beantragt. Für die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Marienbergstraße können im Rahmen der neuen Busbeschleunigung der Buslinie 45 Zuschüsse nach dem BayÖPNVG beantragt werden.
Die Maßnahme kann, abhängig von den personellen und finanziellen Kapazitäten, nicht vor dem Jahr 2025 umgesetzt werden. Da die Bearbeitung der Zuschussanträge und die erforderlichen Vorbereitungen für die Umsetzung der Maßnahme einige Zeit in Anspruch nehmen, wird die Maßnahme schon heute zum Beschluss vorgelegt.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten 6.790.000 € Folgekosten 48.110 € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Die Maßnahme wird anteilig aus dem Etat für Radwege und Sanierungen finanziert. (Einzelansatz im MIP erforderlich)
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Durch den Einbau zusätzlicher Fußgängerschutzinseln wird das Queren der Ziegelsteinstr. auch für mobilitätseingeschränkte Personen erleichtert.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
VB
SÖR
Beschlussvorschlag:
Der Verkehrsausschuss beschließt den Ausbau der Ziegelsteinstraße zwischen Äußere Bayreuther Straße und Marienbergstraße gemäß der Straßenpläne Nr. 2.2381.2.1, 2.2381.2.2 und 2.2381.2.3 und empfiehlt den erforderlichen Grunderwerb zu tätigen.
Ausführlicher Sachverhalt
Ausgangslage
Die Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Bayreuther Straße muss dringend saniert werden. Im Zuge der Sanierung werden die alten Straßenbahngleise, die nicht mehr benötigt werden, ausgebaut. Dies wird zum Anlass genommen den Straßenquerschnitt neu aufzuteilen, um Engstellen im Gehwegbereich zu beseitigen und Verbesserungen für den Radverkehr zu erwirken.
Planung
Der Straßenplan sieht für den Radverkehr zwischen Äußere Bayreuther Straße und Carl- Schurz-Straße die beidseitige Markierung von Radstreifen vor. Im Zulauf zur Kreuzung Äußere Bayreuther Straße wird der Radstreifen auf den Gehweg aufgeleitet und als Zweirichtungsradweg ausgewiesen. Damit können die Radfahrenden weiterhin in beiden Richtungen auf kurzem Weg zwischen der Flataustraße über die Ziegelsteinstraße, Äußere Bayreuther Straße und der Stahlstraße fahren. Die ursprünglich geplante Führung der Radfahrenden zwischen der Flataustraße und der Hugo-Distler-Straße über einen Zwei-Richtungsradweg wurde geändert. Der geplante Radstreifen Richtung Osten soll nicht nur bis zur Hugo-Distler-Straße sondern bis zur Flataustraße verlängert werden. Damit wird der Gehweg zwischen der Fußgängerschutzinsel in Höhe Haus Nr. 39 und der Flataustraße ausschließlich von Zufußgehenden genutzt. Um Radfahrenden, die von der Äußeren Bayreuther Straße kommen das Linksabbiegen in die Hugo-Distler-Straße zu ermöglichen, soll der Radstreifen in Höhe der Hugo-Distler-Straße mit der Markierung einer Blockung geöffnet werden. Die bestehenden Radstreifen zwischen der Carl-Schurz-Straße und der Marienbergstraße werden verbreitert. Damit entsteht für Radfahrende in der Ziegelsteinstraße ein durchgängiges Angebot zwischen dem Fritz- Munkert-Platz bis in die Äußere Bayreuther Straße.
Der Radstreifen in der Marienbergstraße wird gegenüber der ursprünglichen Planung breiter angelegt. Die Parkplätze in Höhe der Tankstelle sollen zurückgebaut und mittels einer Grünfläche entsiegelt werden.
Im Umfeld der Ziegelsteinstraße befinden sich neben der Grundschule im Heroldsberger Weg auch ein Sportverein und verschiedener Einzelhandel. Der Querungsbedarf für Zufußgehende entlang des gesamten Straßenabschnitts ist relativ hoch. Signalisierte Überwege befinden sich in Höhe der Marienbergstraße und in einem Abstand von ca. 400 m erst wieder an der Herrnhüttestraße, sowie 350 m weiter südlich an der Einmüdung in die Äußere Bayreuther Straße. Um das Queren der Ziegelsteinstraße zwischen den Lichtsignalanlagen zu erleichtern, sollen über den gesamten Planungsabschnitt verteilt mit dem Einbau von Fußgängerschutzinseln zusätzliche Querungsmöglichkeiten in Höhe Hasensprung, Zum Eichenhain und im Bereich Heroldsberger Weg/Carl-Schurz-Straße sowie Hugo-Distler-Straße geschaffen werden. In der überarbeiteten Planung wurden im Längsparkstreifen in Höhe der Ziegelsteinstraße Nr. 39 und Nr. 74 je ein Stellplatz für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer eingerichtet. Damit wird die Sicht für querende Fußgängerinnen und Fußgänger auf den fließenden Verkehr verbessert.
Durch den Einbau von Längsparkbuchten wird der ruhende Verkehr geordnet. Die aktuell vorhandenen Engstellen auf dem Gehweg durch parkende Fahrzeuge werden damit zukünftig vermieden.
Die Bushaltestellen Ziegelstein Süd, Loher Moos und Flataustraße werden barrierefrei ausgebaut und mit einem Blindenleitsystem versehen. Die sanierungsbedürftige Lichtsignalanlage an der Kreuzung Marienbergstraße wird im Rahmen der Straßensanierung erneuert und ebenfalls mit einem Blindenleitsystem ausgestattet.
Für den motorisierten Individualverkehr bleibt in der Ziegelsteinstraße eine Fahrspur je Richtung erhalten. Durch die Neuordnung des Straßenquerschnitts reduziert sich die Anzahl der Parkplätze von ca. 119 auf ca. 78 Stellplätze. In der Marienbergstraße entfallen elf Parkplätze.
Grün- und Entsiegeungsbilanz
Im Rahmen der geplanten Pflanzung von 13 zusätzlichen Bäumen und dem Einbau von Grünflächen kann eine Fläche von 896 m² entsiegelt werden. Die Bestandsbäume vor dem Anwesen Nr. 66 und an der Ecke zur Herrnhüttestraße bleiben erhalten. Der Baum an der Ecke Flataustraße kann aufgrund seiner geringen Größe in eine Baumscheibe in der Ziegelsteinstraße umgesetzt werden. Durch den Rückbau dieser Grünfläche stehen dem Fuß-/ und Radverkehr hier zukünftig ausreichend Flächen zur Verfügung.
Kosten
Für die Sanierung und den Umbau der Ziegelsteinstraße zwischen Marienbergstraße und Äußere Bayreuther Straße fallen Kosten in Höhe von ca. 6.790.000 Euro an, die anteilig aus dem Etat für Radwege und dem Sanierungsetat finanziert werden.
Aufgrund der Höhe der Kosten, ist die Maßnahme als Einzelansatz im MIP zu veranschlagen. Für die Maßnahme werden bei der Regierung von Mittelfranken Zuwendungen nach BayGVFG beantragt. Für die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Marienbergstraße können im Rahmen der neuen Busbeschleunigung der Buslinie 45 Zuschüsse nach dem BayÖPNVG beantragt werden.
Die Maßnahme soll, abhängig von den personellen und finanziellen Kapazitäten, ab dem Jahr 2025 umgesetzt werden. Da die Bearbeitung der Zuschussanträge und die erforderlichen Vorbereitungen für die Umsetzung der Maßnahme einige Zeit in Anspruch nehmen, wird die Maßnahme schon heute zum Beschluss vorgelegt.
| 4 5 01/ 0 1/ / /101 301/ 01/ 20 0 101/ 1/ 01/ 9 9 / 89/ 231 101/15 II 31/3 5Anschlussp 2 6 e ß a r t S r II e g 101/16 r e 154 b s g in ö K II 156 Munkert-Platz Fritz- 152 396/34 33/001 2/132 21N1 6/632 n er mt e n n e u 63/001 A i m g e s a b er ei c h er er g ä n z e n gnundronedoB 1nofeleToe:G.leT1retiebraeeBdoeerGnAoeG gnutlawrevsgnussemreV tengieeg S/ L S u n g s b z w. 921/001 B L e u z Kr thcin II 161 361 a161 V 951 siewhcansmutnegiE dnu V 751 II II . t d ut z e r noitamrofnioeG wi r n d e g g e a uf 7 7 / 551 w n m r r e 100/231 gnulietbAoeG e t 0 Bio r8 57/ ehcsireyaB e / s p 4 , 67/ ß n n aao s t r mt r e v sla e r g a u ö h brh 38/001 100/92 032/001 rüf :gnureitraK etrakrulF nßs 100/66 II eor t 28 a ri G r a h 100/73 tmA M n h f :netadsisaboeG ec 43 II II 14 VIII t r e c k e e r h o h e s t d u r 100/340 :egaldnurgnalP dnu red Sbd II 26 Di e n ü M n i / 8 4 100/72 gnussemreV gnulletsraD o 41 v II 100/339 9 2 24 / 2 | 1 II 16 Straße Pottensteiner 51 71 II II 91 II 12 II Parkplatzbilanz Ziegelsteinstraße Vorher= 119 Stellplätze Nachher= 78 Stellplätze Differenz= -41 Stellplätze 3/004 14 400/ 18 0/ 40 0 0 4 23 n 0/ ia 40 h 78 II n e 80 II h 82 II c iE 84 II m u Z sten S ~ 12 F II 97 sten u ß 377/29 18 w II e g m und Gas zu gering Abstand Kan S W > Wurzelschutz zum Kanaltiefe >3,5 asleitung erforderlich II 38 Kanal und G N ü gez. Wunder rn 58 II b e rg Dufek (4933) gez. Jülich C-C kstreifen Höhe Hausnr. 100 Bräuning-Fürbach ca.2,9% ca.2,5% Lageplan M = 1 : 500 2.2381.2.1 14.10.21 Br-Fürbach Instruktionserg. Hausnr. 100 16.02.22 Br-Fürbach Spartengespräch Ziegelsteinstraße 319,89 01.06.22 Br-Fürbach Radw.nördl.Marienb. Fritz-Munkert-Platz bis Markierung 29.07.22 Br-Fürbach Linksabbiegetaschen rbahn Radstreifen Parken Gehweg Zum Eichenhain Randsteinlinien 29.11.22 Br-Fürbach Motorradstellpl. 11.01.23 Br-Fürbach Rotmarkierung Fahrbahn Radstreifen Gehweg M 1:100 | ||
|---|---|---|---|
| Ziegelsteinstraß 6 ca.2,5% II 4 lan Nr. 2.2381.2.3 II 319,90 319,79 2 II 319,72 a Parken 1 22/793 62/793 7/ 3 b 82/793 39 397/23 397/21 397/25 g Gehweg Parkbucht n 2 2 a B ie 397 397/ 5 p r u r w n s 01/893 398/ 8 398/ 7 e e 9/893 g 31 s a 30 30 H 31 150 III II II II 148 II II 146 II 144 II 398/17 398/20 142 140 398/21 398/23 138 n 136 st e 25 398/24 134 Telekomleitung stillgelegt - II Pf o kann evtl. ausgebaut werden. LSA-Kabel wird verlegt Wurzelschutz zu Wasser und Strom 152a erforderlich 2/91 II LSA Rad 130 II II II II 128 126 Mast versetzten 3 122 120 6 Bügel Pfosten B | Schnitt B-B e, Bereich neue Verkehrsinsel Höhe Hausnr. 128 ca.2,5% ca. 2,5% ca.2% Hausnr. 128 Pottensteiner Straße 5 9 1/ 39 319,72 Radstreifen Fahrbahn Verkehrsinsel Fahrbahn Radstreifen Gehweg 33 II 13 II 92 52 32 5 9/ 39 III III 6 399/ 3 399/ I Radstreifen Fahrbahn Gleisbereich Fahrbahn Fahrbahn Radstreifen Gehweg 4 M 1:100 9/ 39 5 8/ 399/1 39 9/ 8 399/ 7 398/ 4 39 398/ 61/993 399/24 e 399/26 ß 398/15 a 399/23 r t S 22 399/28 399/25 398/ r e 8 399/19 n Abstand zu Kanal zu gering, Abstand zu Kanal zu gering, ie Kanaltiefe ca. 9m Kanaltiefe jedoch ca. 9m 398/16 t s n Abstand zu Strom/ Telekom, LSA Abstand zu Strom/ Telekom, LSA 398/19 Abstand Strom, Telekom I , LSA, I e t to P zu gering. W S u tr r o z m els u c n h d u t L z S z A u m wird verlegt zu gering W - S u t r r z o e m ls c u h n u d t z L S zu A m wird verlegt e G vt e l. h w w a e s g s B er e d r u e c ic h h lä h s i s n i t g e e r r B B a e u l m ag 86 II Vodafone zu gering. Evtl. Wurzelschutz. Kanal und Strom/Telekom/LSA Kanal und Strom/Telekom/LSA b 9 is 0 Stromleitung Standort muss mittels Suchschlitz Gehweg Bereich hinter Baum 94 II 92 II II vor Ort geklärt werden. evtl. wasserduchlässiger Belag 96 II II 118 116 11 II 4 bis Stromleitung 104 II 102 II 100 II 98 II 11 Pfo 398/26 398/18 399/17 399/2 399/ 22 Pfosten ~ | ||
| ~ Straßenbahngleise entfernen 2 5 Ziegelsteinstraße 396/ ohne Markierung Beginn Markierung bei Baumscheibe ~ 4 h= 16cm LSA Rad 45 LSA Rad N1 h= 15cm n . 3 Bügel 2 Bügel s e i 15 FW 4 Bügel e t 16 B s t 377/40 377/41 Pfosten rl e i 377/ 2 377/20 7/19 377/21 ß e 9 3 w ä h e Abs tand zu Kanal zu gering, 37 s t r a A K b a s n t a a l n ti d e f z e u j e K d a o n c a h l z c u a . g 9 e m rin = g > , 731 531 331 g e ß a ~ Kanaltiefe jedoch ca. 9m o o s Wurzelschutz erforderlich II II II II 131 II 921 721 s ~ r t s 151 Wurzelschutz zu Kanal und Strom M Stromleitung wird verlegt Abstand Kanal und Gas, Strom u s g r II erforderlich 141 Baum n i c h t d ir e k t a u f F W - S c h u tzrohr Kanaltiefe ca. 3,5m => Wurzelsc m e = > S u c h s c h li tz e rf or d e r lic h e n et z e n b n e II III Ka A n b a s l t , a S n t d r o S m c h u u n t d z z G u a r s G le a it s u le n i g tu e n r e f i er s ir a s t r er v M a h r A nt ai n F C o A r e 377/18 d e 376/121 t 377/15 377/14 377/13 ei r B 377/16 377/10 376/275 5 II 377/ 6 | 6 C ~ 8 ~ entfernen Straßenbahngleise Ziegelsteinstraße Pfosten Pfo Pfosten Abstand Kanal,Stro Kanaltiefe ca.3,5m = ~ 10 Kanal, Strom und G ~ ~ 9 C 19 Pfosten 7 Schnitt 1 Motorrad Ziegelsteinstraße, Bereich Par z 5 u 2 1 gering 321 121 911 711 511 stellplatz II 311 II 111 II 901 II 701 II 5 ca. 2,5% ca.2,1% f h o u rd tz e r z li u c m h I II II II II P riv g ca.1m a tw e g 377/27 319,95 Gehweg Parken Radstreifen Fahrbahn Fah 377/44 377/49 377/43 377/46 377/24 377/26 377/47 377/34 377/28 377/39 Gehweg Parken Radstreifen Fahrbahn |
tengespräch Ziegelsteinstraße nördl.Marienb. Fritz-Munkert-Platz bis Markierung abbiegetaschen Zum Eichenhain ndsteinlinien torradstellpl. tmarkierung
| 14 16 II e 4/004 H 7/104 II 0 401 a ß 4 401/ e ro 5 r ld St s 9 II 7 4 2 8 z - b e rg II r Straße 2/104 II 5 2 h u 6/004 e r W Pottensteiner II 31 II 11 - S c 7/004 8/004 e g rl a 9/004 01/004 71 II 51 II 5 4 C ner Straße II 3 401/ 12 II 91 II 5 6 II F Parkplatzbilanz Ziegelsteinstraße 22 u 2 32 16 400/ 15 5/004 ß w Vorher= 119 Stellplätze 8 II 5 400/ 400/ 17 e g 400/ S III Nachher= 78 Stellplätze W 2/004 12/004 3 399/ N ü 2 Bügel Differenz= -41 Stellplätze rn 0 II 6 Abstand zu Kanal zu gering, 9 b e rg A b s t K a n a d n a z l u t i e S f e tr o je m d / o T c e h l e c k a o . m 9 m , L S A B a u m s c h e i be II 401/ 8 401/ 6 4 99/ 3/004 14 400/ 18 400/ n d.- pl. zu g e ri n g - S t r o m u n d L S A w ir d v e rlegt v e r gr ö ß e r n 0 0 4 B e hi p ar k Wurzelschutz zum neuer Randstein in Abstimmung Kanal und Strom/Telekom/LSA mit SÖR/1-A (Baumschutz) Straßenbahngleise entfernen 66 70 II 68 II 399/26 72 II 400/ 23 n Pfosten ia 78 II 76 II 74 II 399/25 h 2 Bügel ~ n e 80 II h 45N1 12m 82 II 84 II c iE 13 h= 16cm 18m o h ne M a rkierung ~ VI m h = 1 6c m hinter Baum 74 ssiger Belag 86 II eitung 1 Motorrad 2/873 u Z 18m ab o B hn a e u m M s a c r h k e ie ib ru e ng ~ 45N1 ~ D 12m a54 stellplatz entfernen Straßenbahngleise Pfosten Pfosten ~ gnundronedoB 1nofeleToe:G.leT1retiebraeeBdoeerGnAoeG gnutlawrevsgnussemreV tengieeg III Baumscheibe vergrößern durch wasserdurchlässigen Belag 14 ~ evtl. Randstein an den im Gehweg 76 Kanaldeckel anpassen II 96 thcin 17 II 12 II 37 II V 94 57 II 97 II 77 II 18 379 Pfosten Pfosten F u ß w 377/29 dnu siewhcansmutnegiE II e g Abstand Kanal,Strom und Gas zu gering Abstand Kanal und Gas zu gering S Kanaltiefe ca.3,5m => Wurzelschutz zum Kanaltiefe >3,5m => Wurzelschutz zum Kanal, Strom und Gasleitung erforderlich II 38 Kanal und Gasleitung erforderlich 377/30 W N ü rn noitamrofnioeG 58 II b e 19 rg 39 II II 78 gnulietbAoeG 98 II ehcsireyaB 377/31 e ß a r sla st e 377/37 ütt 8/773 36 rüf :gnureitraK etrakrulF 377/ h n r r tmA e H :netadsisaboeG :egaldnurgnalP 35 red 23 377/ dnu 377/ 33 377/54 7/9 377/ 37 gnussemreV gnulletsraD 378 377/25 3 84/773 377/ 377/50 e 7/22 ß a | Schnitt D-D Ziegelsteinstraße, Bereich neue Insel Höhe Hausnr. 38 5/6 2 ca. 2,5% ca.2,5% ca.2,5% ca.2,5% ca.4% 46 III 7 3 4 22d Hausnr. 38 431/1 319,87 319,67 Gehweg Parken Radstreifen Fahrbahn Verkehrsinsel Fahrbahn Radstreifen Parken Gehweg 22c 7/3 43 22b 40 II D 22a Gehweg Parken Radstreifen Fahrbahn Fahrbahn Parken Parken Gehweg 38 III M 1:100 32 IV V 5/8 1 4 III 46 ~ 8 IV 24 22 82/564 I X I Haltestelle ~ siehe AfV Beschluss vom 24.09.2015 30 Plannr. 2.1279.2.8 I 3 Bügel TG 26 V 14 TG 16 2 Bügel F IX I 26 W 20 465/ Z u fa 64 71/5 h rt I Pfosten Bank 45 N1 Stahlstraße 2/973 16cm D V 14 3 409/ u h cr 12m 18m ohne Markierung 15m g a ~ n g TG 3 Bügel 1 Motorrad V stellplatz 93 VI 34 VI 73 71 9 0 4 4/764 083 467/ 7 I V 15 67/ 4 m 0c m 383/1 5/764 0c gez. Wunder 1 61/764 II 7/3 46 4 76 71/ Dufek (4933) 0 cm gez. Jülich Grunderwerbsgrenze ca. Fläche 31m² Bräuning-Fürbach Baum wird in Ziegelsteinstr. 3 9/3 / 2 F versetzt 37 la Rückgabefläche ca. 57m² Container versetzen 7 381 8/ 1/6 47 2 467/ ta Lageplan e u ea ß s tra M = 1 : 500 2.2381.2.2 a ß t r ß e I 41/764 St r d s 14.10.21 Br-Fürbach Instruktionserg. II a - 9 6 Ä e r r r 16.02.22 Br-Fürbach Spartengespräch Ziegelsteinstraße stl h u 6 7 ß e 4 re B a y re 3 2 II u th e r 383 47 1/5 1/20 47 9/764 01/764 a Einmünd. Herrnhüttestr. DiF 06.04.22 Br-Fürbach Maststandort Äuß.Bayr. Zum Eichenhain bis o -e 29.04.22 Br-Fürbach Grund erwerb H u g a n t 29.11.22 Br-Fürbach G R e a h n w d e s g te ü i b n e li r n f i a e h n rt Äußere Bayreuther Straße pl Motorradstellpl. e e 11.01.23 Br-Fürbach Maße Fahrspuren g ß S a I tra str 18 yr 6 ß e 6/764 47 1/ m a h Ot 7 / |
|---|
Lageplan
M = 1 : 500 2.2381.2.2
uktionserg. tengespräch Ziegelsteinstraße nd. Herrnhüttestr. andort Äuß.Bayr. Zum Eichenhain bis rund erwerb wegüberfahrt Äußere Bayreuther Straße ndsteinlinien torradstellpl. e Fahrspuren
F r itz - M u n k e r t- P
| BLS/LSA im gesamten Kreuzungsbereich erneuern 921/001 bzw. ergänzen P Vo a r r h kp e l r a = t z b i la n z M a r i e 1 n 1 b S e t r e g l s lp tr lä a t ß z e e B v D o r M e n ie i i t n ü e S d b d t e e r e e s rh r t c d o k F u h e a r e c h M n h rs a f G a t r r i h r e e o r i n t f ß s e b r h n e a ö r u m g h m s e u t t s r r v a s a o ß n n g e s e 4 p / w B , o 8 ä i r e 0 t h e r w r m r l n e e i a g s g u t e w e f n t i d u r s d e t e z r i t n . . Nachher= 0 Stellplätze Differenz= -11 Stellplätze A L S A R a Container versetzen d 100/236 ~ Marienbergstraße ~ 673 572/ ~ L Marienbergstraße S A R a d 1 II 5 1 377/40 A W II 1 II 3 u A II 5 e r fo r r z e ls c h u tz z u K a n a ltie fe je b s ta n d z u K a 377/41 377/2 II 9 II 7 h = II 11 1 6 o c m h n e M a Z 377 rk ie ie gnundronedoB 1nofeleToe:G.leT1retiebraeeBdoeerGnAoeG gnutlawrevsgnussemreV tengieeg d e r lic h K a n a l d o c h c n a l z u II 377/20 N4 ru g 15 n g e ls te u a g n . e in d S 9 m r in g II tr o , 377/19 s t r B a e ß thcin m g ni e 376/120 n M siewhcansmutnegiE III 141 11/ 9 a rk dnu 1 5 376/121 ei ur 377/21 n g b noitamrofnioeG e i B Schnitt A-A 3 a B ü u m g s Marienbergstraße e l c h e gnulietbAoeG ib e ca.2,5% ca.2,5% ca.2,5% ca. 3,5% h ehcsireyaB = Moosstraße 1 5 c m sla 93 2/6 2 S B a 318,65 G e h weg Fa h r b a h n Rads tr e if e n Fahrb a h n Fahrbahn Fahrbahn Rads tr e if e n Geh we g 318, 74 = > S u c h s c h litz u m n ic h t d ir e k t a S tr o m le itu n g W u r z e ls c h u tz K a n a ltie fe je d o A b s ta n d z u K a n 1 6 377/18 WF B ü g e l b a h ß e a n rt n g el si e e n eft nr e rüf tmA :egaldnurgnalP :gnureitraK dnu :netadsisaboeG etrakrulF red Geh w e g Radstreifen F a h r b a hn F a h r b ahn F a h rbahn Sperrfläche Fahrbahn Schutzstreifen B u s b u cht G e hweg M 1:100 e r fo r d e r lic h u f F W - S c h u tz w ir d v e r le g t e r fo r d e r lic h c h c a . 9 m = > a l z u g e r in g , 1 3 9 II 91 376 8/ 9 376/90 n 4 gnussemreV gnulletsraD r o II h 12 r II | BLS/LSA im gesamten | la tz Anschlussplan 5 396/34 1 2 1 5 2 Nr. N 1 2.2381.2.3 3 19/2 30 1 gewreiB 33 01 397/3 II 397/22 2 a2 L S A 1 R 0 5 a d III 1 1 4 2 5 8 II 397/28 a 1 6 4 II 397/26 1 4 II 4 1 2 4 II 397/23 1 0 4 II 397/21 1 8 3 II gez. Wunder 397 1 Dufek (4933) 3 II gez. Jülich 6 397/25 Bräuning-Fürbach 1 3 4 Lageplan II M = 1 : 500 2.2381.2.3 397/5 1 II Pfosten 14.10.21 Br-Fürbach Instruktionserg. 16.02.22 Br-Fürbach Spartengespräch Marienbergstraße Hasensprung 01.06.22 Br-Fürbach Radw.nördl.Marienb. k a Verbesserung Radverkehr / BLS W n n 29.07.22 Br-Fürbach Markierung 3 u e r z e v tl. T e 2 9 . 1 1 . 2 2 B r - F ü r b a c h R a n d s t e in l in ie 6 B ü g e l II 0 3 1 e r fo r d e r lic h ls c h u tz z u W a s s e r w ir d v e r le g t a u s g e b a u t w e r d e n le k o m le itu n g s tillg e a2 II b2 II 11 . 0 1 . 2 3 B r - F ü r b a c h Par kp la t zb . / R ot e in färb. |
|---|---|---|
| Kreuzungsbereich erneuern 921/001 bzw. ergänzen M a r i e 1 n 1 b S e t r e g l s lp tr lä a t ß z e e B v D o r M e n ie i i t n ü e S d b d t e e r e e s rh r t c d o k F u h e a r e c h M n h rs a f G a t r r i h r e e o r i n t f ß s e b r h n e a ö r u m g h m s e u t t s r r v a s a o ß n n g e s e 4 p / w B , o 8 ä i r e 0 t h e r w r m r l n e e i a g s g u t e w e f n t i d u r s d e t e z r i t n . . 0 Stellplätze -11 Stellplätze A L S A R a Container versetzen d 100/236 ~ |
Wunder k (4933) gez. Jülich g-Fürbach
Lageplan M = 1 : 500 2.2381.2.3
uktionserg. engespräch Marienbergstraße ördl.Marienb. Verbesserung Radverkehr / BLS arkierung dsteinlinie zb./Roteinfärb.
u n . L le g d S S A t tr o - K m a b e l
ÖÖ
Beratung Datum Behandlung Ziel
Verkehrsausschuss 16.02.2023 öffentlich Bericht
Betreff:
ÖPNV Nürnberg barrierefrei bis 2023
hier: Antrag der Stadtratsgruppe Die Linke vom 19.05.2021
Anlagen: Antrag der Stadtratsgruppe DIE LINKE vom 19.05.2021 Ausführlicher Sachverhalt
Bericht:
Die Stadtratsgruppe Die Linke beantragt eine Umsetzung der Barrierefreiheit im ÖPNV der Stadt Nürnberg in folgenden Punkten:
-
Einführung des Zwei-Sinne-Systems (akustisch und visuell) in Bussen, U- und Straßenbahnen bei Information der Fahrgäste über aktuelle Verkehrsstörungen,
-
Zugang zu Fahrkartenautomaten an allen U-Bahnhöfen auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste,
-
Barrierefreie Ausgestaltung von Bus- und Straßenbahnhaltestellen, deren Ein- und Ausstiegsmöglichkeit von der Fahrbahn aus erfolgt,
-
Einbau eines weiteren Aufzugs am Nürnberger Hauptbahnhof.
Dazu nehmen Verwaltung und VAG Stellung. Dies wird im ausführlichen Sachverhalt erläutert.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Verbesserung für die Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV durch barrierefreie Haltestellen.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
UB
VAG
An den
(P/V
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Herrn Marcus König Rathausplatz 2 90403 Nürnberg
......Nr....... 19.05.2021
Zur Stellungnahme j
4 Antwort vor Absen-
jung vot legen
5 Antwort zur Unte--'
Antrag der Stadtratsgruppe DIE LI
ÖPNV Nürnberg barrierefrei bis 2023
OB ER BU RISER MEIST
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
1 3. MAI 2021
der Stadtrat möge beschließen:
Bis 2023 wird die Barrierefreiheit im ÖPNV der Stadt Nürnberg in folgenden Punkten umgesetzt:
- Einführung des Zwei-Sinne-Prinzips (akustisch und visuell) in Bussen, U- und Straßenbahnen bei Information der Fahrgäste über aktuelle Verkehrsstörungen. 2. Zugang zu Fahrkartenautomaten an allen U-Bahnhöfen auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. 3. Barrierefreie Ausgestaltung von Bus- und Straßenbahnhaltestellen, deren Ein- und Ausstiegsmöglichkeit von der Fahrbahn aus erfolgt. 4. Einbau eines weiteren Aufzugs am Nürnberger Hauptbahnhof.
Begründung: In seiner Regierungserklärung vom November 2013 hat der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer das Ziel vorgegeben, Bayern bis 2023 im gesamten öffentlichen Raum und im gesamten öffentlichen Personennahverkehr barrierefrei zu gestalten. Auch die gegenwärtige bayerische Staatsregierung fühlt sich dem Programm "Bayern barrierefrei" verpflichtet.
In §4 des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) lautet die Definition von Barrierefreiheit wie folgt: "Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sind."
Stadtratsgruppe DIE LINKE
Titus Schüller, Stadtrat Rathausplatz 2 | Zi. 113 stadtrat@die-linke-nuernberg.de Özlem Demir, Stadträtin 90403 Nürnberg www.die-linke-nuernberg.de Kathrin Flach Gomez, Stadträtin 0911 231 74441
Die Stadtratsgruppe DIE LINKE hat nach Rücksprache mit dem Behindertenrat der Stadt Nürnberg festgestellt, dass es im ÖPNV der Stadt Nürnberg - trotz weitreichender Umsetzung der Barrierefreiheit im VAG-Bereich - noch Schwachstellen gibt, die Menschen mit Handicaps die gesellschaftliche Teilhabe erschweren bzw. unmöglich machen.
Mit freundlichen Grüßen
Özlem Demir Kathrin Flach Gomez Titus Schüller
Stadtratsgruppe DIE LINKE
Titus Schüller, Stadtrat Rathausplatz 2 | Zi. 113 stadtrat@die-linke-nuernberg.de Özlem Demir, Stadträtin 90403 Nürnberg www.die-linke-nuernberg.de Kathrin Flach Gomez, Stadträtin 0911 231 74441
ÖPNV Nürnberg barrierefrei bis 2023
hier: Antrag der Stadtratsgruppe DIE LINKE vom 19.05.2022
Die Stadtratsgruppe Die Linke beantragt eine Umsetzung der Barrierefreiheit im ÖPNV der Stadt Nürnberg in nachfolgenden Punkten, hierzu nehmen VAG und Verwaltung Stellung:
- Einführung des Zwei-Sinne-Prinzips (akustisch und visuell) in Bussen, U- und Straßenbahnen bei der Fahrgastinformation
Alle Fahrzeuge der VAG sind mit einem Informationssystem für die Fahrgäste hinsichtlich des Linienverlaufs ausgestattet. Die nächste Haltestelle wird stets optisch und akustisch angekündigt. Die Fahrgastinformation auf den Bildschirmen soll über die App „VAG Lotse“ zugänglich gemacht werden. Die App VAG-Lotse (aktuell noch BT VIS, ab Anfang März als VAG-Lotse im App-Store verfügbar), gibt akustisch die Inhalte auf dem Monitor wieder, u.a. die aktuelle Haltestelle, Umsteigemöglichkeiten und Störungsinformationen. Bei allen Straßenbahnen (mit Ausnahme der Variobahn) wird via Außenlautsprecher bei der Einfahrt in die Haltestelle die Fahrtrichtung und Liniennummer angesagt.
Aktuelle Störungsmeldungen und Fahrplanänderungen sind über mobile Endgeräte in der NürnbergMOBIL-App oder über die mobile Website start.vag.de sowie die weiteren Online-Informationsangebote der VAG jederzeit abrufbar. Diese Lösung für alle Fahrgäste ist auf den entsprechenden Endgeräten text-to-speech-fähig und kann barrierefrei genutzt werden. Die App NürnbergMOBIL bietet darüber hinaus den Vorteil, sich aktiv vom System über Änderungen auf den jeweils von einem selbst genutzten Linien auf dem Laufenden halten zu lassen.
Grundsätzlich können über die VAG-Leitstelle sowohl die Anzeigen als auch das Lautsprechersystem in den Fahrzeugen sowie auf den U-Bahnhöfen und Straßenbahnhaltestellen (hier nur optisch) direkt mit aktuellen Informationen versorgt werden. Dies erfolgt bei Verkehrsstörungen, Fahrplanabweichungen und Sonderverkehren.
- Zugang zu Fahrkartenautomaten an allen U-Bahnhöfen auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste
Bei den meisten U-Bahnhöfen sind die Fahrkartenautomaten für alle Fahrgäste gut bzw. über mindestens einen Zugang oder Aufzug mit Zwischenstopp im Verteilergeschoß erreichbar. Sie stehen im Regelfall auf der Straßenebene oder vor den Abgängen zur U-Bahn.
In einigen wenigen U-Bahnhöfen stehen die Automaten dagegen im Verteilergeschoß und sind nur über Fest- oder Fahrtreppen erreichbar. Das Problem der schlechten Zugänglichkeit besteht bei diesen meist alten Bahnhöfen aufgrund der baulichen Gegebenheiten bereits seit ihrer Inbetriebnahme in den 1980er Jahren. Das situative Aufstellen von zusätzlichen Automaten in Aufzugnähe wurde bereits mehrfach diskutiert, scheidet aber aus Kostengründen aus. Die Nutzungsdauer der vorhandenen Automaten wurde zwischenzeitlich bis 2028 durch eine technische Aufrüstung verlängert. Aus diesem Grunde wird sich zunächst nichts an der oben beschriebenen Standortsituation und Zugänglichkeit ändern.
Man kann derzeit auf die NürnbergMOBIL-App, den VGN-Online-Shop und die personenbedienten Vertriebswege der VAG wie das Kundencenter am Hauptbahnhof und die zahlreichen privaten Verkaufsstellen verweisen.
- Barrierefreie Ausgestaltung von Bus- und Straßenbahnhaltestellen, deren Ein- und Ausstiegsmöglichkeit von der Fahrbahn aus erfolgt
Im Rahmen des Nahverkehrsplans hat sich die Stadt dem schrittweisen barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen verschrieben. Die Planung und Realisierung der Ausbaumaßnahmen erfolgt in einem fortlaufenden Prozess durch die Stadt als Baulastträgerin.
Im Zuge der Betriebsgenehmigung für das neue, komfortable und klimatisierte Niederflurfahrzeug „Avenio“ (GTA8) musste die VAG ein räumliches und zeitliches Konzept für den vollständigen barrierefreien Ausbau der Nürnberger Straßenbahnhaltestellen vorlegen. Die Verwaltung hat aufgrund der planerischen Federführung der VAG zugearbeitet und ein entsprechendes Programm vorgelegt, das der Regierung von Mittelfranken vorgestellt wurde. Zielsetzung ist die Herstellung der Barrierefreiheit im Straßenbahnnetz bis 2030. Derzeit wird das Planungs- und Bauprogramm erstellt. Dazu erfolgt eine eigene Vorlage zum weiteren Vorgehen im Verkehrsausschuss.
Grundsätzlich besteht schon heute bei den Haltestellen auf Straßenniveau durch die Nutzung der mobilen Faltrampe die Möglichkeit eines barrierefreien Ein- bzw. Ausstiegs für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer.
- Einbau eines weiteren Aufzugs am Nürnberger Hauptbahnhof
Die U2 ist sowohl von der U1 als auch von der Straßenebene mit einem Aufzug zu erreichen. Die U1 kann somit von der Straßenebene nur mit einem Umsteigevorgang in der Verteilerebene mit Aufzügen erreicht werden. Eine Verbesserung ist im Hinblick auf steigende Fahrgastzahlen sinnvoll.
Mittelfristig ist geplant, den U-Bahnhof Hauptbahnhof zu sanieren. Im Rahmen der Generalsanierung wird die Machbarkeit eines direkten Aufzugs zwischen der Straßenebene und der U1 geprüft. Es gibt wenig Möglichkeiten für einen direkten Durchstich und der Aufwand ist groß. Nach aktuellem Stand läge der Aufzug im Bereich der Ausfahrt aus der Bushaltestelle der Linie 43/44 zum Frauentorgraben (kein Linienbetrieb tagsüber). Dort wären Anpassungsmaßnahmen im Straßenraum erforderlich.
Beratung Datum Behandlung Ziel
Verkehrsausschuss 16.02.2023 öffentlich Bericht
Betreff:
Parken auf Geh- und Radwegen entlang des Marthwegs
hier: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.11.2022
Anlagen: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.11.2022 Bildtafel
Bericht:
Der Marthweg verläuft zwischen der Sauerbruchstraße und der Kemptener Straße als anbaufreie Hauptverkehrsstraße geradlinig in nordsüdlicher Richtung und ist in diesem Bereich als Gemeindeverbindungsstraße gewidmet. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist im betroffenen Abschnitt mit 70 km/h ausgeschildert. Westlich der Fahrbahn ist ein gemeinsamer asphaltierter Rad-/Gehweg mit einer Breite von ca. 2,35 m vorhanden. Zwischen den befestigten Rändern der Fahrbahn und des Rad-/Gehweges ist ein Bankettstreifen mit einer Breite zwischen ca. 1,10 m und 1,20 m angelegt. Angeordnete und aufgestellte Haltverbotsschilder weisen bereits auf ein uneingeschränktes Parkverbot hin. Die Überwachung liegt hier in der Zuständigkeit der Polizei. Auf der Ostseite des Marthwegs grenzen landwirtschaftlich genutzte Acker- bzw. Waldflächen an. Ein Gehweg fehlt hier. Sowohl die Straße als auch der Rad-/Gehweg sind unbeleuchtet.
Am 29.11.2022 fand ein gemeinsamer Ortstermin am Marthweg von Vpl, SÖR und der Polizeiinspektion Nürnberg Süd statt. Das Problem, dass an schönen Tagen entlang des öffentlichen Grillplatzes der Stadt Nürnberg teilweise verbotswidrig auf dem Geh- und Radweg geparkt wird, ist bekannt. Nach Auskunft der Polizei hat sich die Situation jedoch gebessert, seitdem am Marthweg durchgehend absolute Haltverbote einschließlich Seitenstreifen angeordnet wurden.
Gemäß den einschlägigen Planungsrichtlinien sind neben den Verkehrsräumen entsprechende seitliche Sicherheitsräume vorzusehen, welche von festen Hindernissen freizuhalten sind. Pfosten und Verkehrszeichen dürfen auf der Grenze des lichten Raumes stehen. Nach der „Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt) beträgt dieser neben Fahrbahnen und Geh- /Radwegen in der Regel jeweils 0,50 m. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h hat in Anlehnung an die „Richtlinie für die Anlage von Landstraßen“ (RAL) der Sicherheitsraum neben der Fahrbahn 1,00 m zu betragen. Nicht entfernbare Sperren, wie z.B. Bossensteine, Baumstämme etc. würden zwangsläufig in den seitlichen Sicherheitsraum ragen. Niedrige Einbauten entlang von Fußwegen sind Sturzgefahr für Fußgängerinnen und Fußgänger, besonders für Blinde und Sehbehinderte.
Aufgrund der vorhandenen geringen Bankettbreite mit ca. 1,10 m bis 1,20 m und den erforderlichen Abmessungen der Sicherheitsräume von mind. 0,50 m bzw. 1,00 m je Verkehrsraum kann der Einbau von festen Sperren von Vpl, SÖR und Polizei übereinstimmend leider nicht befürwortet werden.
Die Polizei regt an, dem Problem mittels verstärkter Überwachung der Grünflächen durch kommunale Ordnungsdienste und direkter Ansprache der Verursacher zu begegnen. Die
Polizei wird weiterhin im Rahmen ihrer personellen Einsatzmöglichkeiten Kontrollen durchführen, bei akuten Problemen (z.B. auch vom Grillplatz ausgehende nächtliche Ruhestörungen) kann die zuständige Polizeiinspektion Nürnberg Süd jederzeit kontaktiert werden.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Es liegen keine Diversity relevanten Aspekte vor.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
SÖR
Fraktion der Christlich-Sozialen Union im Stadtrat zu Nürnberg
CSU-Stadtratsfraktion Rathausplatz 2 90403 Nürnberg Wolff scher Bau des Rathauses Zimmer 222 Herrn Oberbürgermeister Rathausplatz 2 Marcus König 90403 Nürnberg Rathausplatz 2 Telefon: 0911 231-2907 90403 Nürnberg Telefax: 0911 231-4051 OBERBUF E-Mail: csu@stadt.nuernberg.de 0 9, NÖV. 2022 www.csu-stadtratsfraktion.nuernberg.de /.......Nr. Zur Stellungnahme 07.11.2022 Antragsteller: Bälz
Parken auf Geh» und Radwegen entlang des Marthwegs
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Grünflächen entlang des Marthweges auf Höhe der Sauerbruchstraße werden gerne und viel gerade in den Sommermonaten angenommen und besucht. Leider meist mit dem PKW. Nachdem es hier keine Parkmöglich keiten gibt, werden die Autos verkehrswidrig, trotz Beschilderung „Parken verboten'' auf dem Rad-/Fußweg ab gestellt. Die Leitpfosten werden dafür teilweise entfernt.
Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden
Antrag:
Die Verwaltung errichtet zur Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger eine nicht entfernbare Sperre, die sich den naturnahen Gegebenheiten einfügt, wie z.B. Bossensteine.
Mit freundlichen Grüßen
Ä
Fraktionsvorsitzender
A22102400 Parken Marthweg.docx
Beschlussvorlage
Beratung Datum Behandlung Ziel
Verkehrsausschuss 16.02.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Steinacher Straße
Abrechnungsvoraussetzung
Anlagen: Entscheidungsvorlage Straßenplan Nr. 2.2166.2.3
Sachverhalt (kurz):
Um die Rechtmäßigkeit der Herstellung der Steinacher Straße trotz fehlender planungsrechtlicher Festsetzungen zum Ausbau der Straße zu erreichen, wird der im beiliegenden Plan dargestellte bereits erfolgte Ausbau dem zuständigen Verkehrsausschuss zu einem förmlichen Beschluss über die Abwägung nach § 125 Abs. 2 i.V.m. § 1 Abs. 4-7 BauGB vorgelegt.
Das Verwaltungsgericht Ansbach hat im Rahmen seiner Entscheidung nach § 80 Abs. 5 VwGO, den bereits am 17.10.2019 gefaßten Beschluss des Straßenplans Nr. 2.2166.2.3 die Abwägungsentscheidung in Frage gestellt, da eine gerechte Abwägung aller von der Planung berührten öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander nicht dokumentiert sei.
Die ausführliche Beschreibung der Sachlage erfolgt in der angefügten Entscheidungsvorlage.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Durch den barrierefreien Ausbau der Haltestellen können auch mobilitätseingeschränkte Personen besser die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
SÖR
Beschlussvorschlag:
Es wird festgestellt, dass der Bereich der Steinacher Straße zwischen den nördlichen Grundstücken mit den Flur Nr. 37/10, 37/8, 37/1, sowie entlang der südlich gelegenen Grundstücke mit den Fl.Nr. 486, 487, 488, alle Gemarkung Boxdorf, erstmalig hergestellt ist. Der Ausbau entspricht den Anforderungen des § 125 Abs. 2 BauGB i. V. m. § 1 Abs. 4 bis 7 BauGB.
Entscheidungsvorlage
Steinacher Straße;
Abrechnungsvoraussetzungen nach Erschließungsbeitragsrecht
(§ 125 BauGB, Art. 5 a KAG)
- Derzeitige Sachlage:
Bezüglich der Steinacher Straße im unten beschriebenen Bereich ist die technische Herstellung abgeschlossen.
Die Herstellung öffentlicher Straßen, Wege und Plätze setzt gemäß § 125 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) grundsätzlich einen Bebauungsplan voraus. Für den unten beschriebenen Bereich existiert kein Bebauungsplan, weitere planungsrechtliche Festsetzungen im Bereich der Straßenfläche liegen nicht vor.
Um die Rechtmäßigkeit der Herstellung der Steinacher Straße zu erreichen und die Abrechnungsvoraussetzungen trotz fehlender planungsrechtlicher Festsetzungen zum Ausbau der Straße zu schaffen, wurde am 17.10.2019 ein förmlicher Beschluss nach § 125 Abs. 2 i.V.m. § 1 Abs. 4-7 BauGB durch den zuständigen Ausschuss herbeigeführt. Das Verwaltungsgericht Ansbach hat im Rahmen seiner Entscheidung nach § 80 Abs. 5 VwGO die Abwägungsentscheidung in Frage gestellt, da eine gerechte Abwägung aller von der Planung berührten öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander nicht dokumentiert sei. Nachdem der Ausbau der Straße im Jahr 2020 erfolgte und geringe Änderungen gegenüber der beschlossenenen Planung vorgenommen wurden, kann jetzt die Abwägung dokumentiert und der Abschluss der technischen Herstellung festgestellt werden. Aus diesem Grund, wird die Planung der Steinacher Straße dem Verkehrsausschuss erneut vorgelegt.
- Verlauf der Steinacher Straße:
Der betroffene Bereich der Steinacher Straße zwischen Röhrichtweg und Hausnummer 22 verläuft in einem Gebiet ohne Bebauungsplan und zwar zwischen den nördlichen Grundstücken mit den Flur Nr. 37/10, 37/8, 37/1, sowie entlang der südlich gelegenen Grundstücke mit den Fl.Nr. 486, 487, 488, alle Gemarkung Boxdorf.
- Planersetzender Beschluss gem. § 125 Abs. 2 BauGB;
Vorliegen der Anforderungen des § 1 Abs. 4 bis 7 BauGB
a) Planungsleitsätze und abwägungsrelevante Belange des § 1 Abs. 4 bis 7 BauGB: Die Straße erschließt im abzurechnenden Bereich Grundstücke für überwiegend Wohnbebauung in den nördlich angrenzenden Grundstücken. Beschwerden über Missstände oder mangelnde Funktionalität der Straße lagen sowohl vor als auch nach dem Ausbau der Straße nicht vor. Lediglich der beitragspflichtige Eigentümer wandte im Rechtsbehelfsverfahren gegen seinen Erschließungsbeitragsbescheid ein, sein Grundstück sei nicht erschlossen, da es durch die zwei gegenüberliegenden Bushaltestellen öfter zu einer kurzzeitigen Blockierung des Verkehrsflusses kommen könne. Dazu hat bereits das Verwaltungsgericht Ansbach bei der Entscheidung über den Antrag auf Aussetzung der sofortigen Vollziehung ausgeführt, dass es für die Annahme des Erschlossenseins nicht erforderlich ist, dass das Grundstück zu jeder beliebigen Zeit völlig reibungslos ohne jegliche Behinderung durch andere Verkehrsteilnehmer erreichbar sein muss.
Die Verkehrsflächen wurden auf das absolut notwendige Maß gemäß der Richtline für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06) dimensioniert. Die insgesamt gewählte Breite der Fahrbahn von 5,50 m wurde gewählt, damit, wie bereits vor dem Ausbau der Straße, weiterhin die Begegnungsfälle Pkw/Pkw, Pkw/Lkw und Pkw/Bus gewährleistet sind. Die Ausbildung der im Seitenraum gelegenen Bushalte richtet sich nach dem Leitfaden „Bauliche Standards für den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen im VGN“ und folgt damit der Zielsetzungen des Nürnberger Aktionsplans zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention. Die insgesamt bewusst gering gehaltene Breite der Fahrbahn wirkt verkehrsberuhigend und berücksichtigt somit auch die Wohnbedürfnisse der Bevölkerung und verstärkt baulich den Charakter der Tempo-30-Zone.
Am nördlichen Fahrbahnrand wurde der neu hergestellte Gehweg im Zuge des Ausbaus Steinacher Straße 2020 auch entlang den Gebäuden Hausnummer 22 und 20 an den Bestand angepasst. An der westlichen Gebäudekante der Hausnummer 22 ist der Gehweg auf der Nord- und Südseite abgesenkt, um das barrierfreie Queren für den Fußverkehr zu ermöglichen. Auf der südlichen Seite liegen im gegenständlichen Bereich nur Ackerflächen im Außenbereich nach § 35 BauGB an. Diese Grundstücke stellen kein Bauland dar. Damit hat die Steinacher Straße für diese Flächen keine Erschließungsfunktion. Dort wurden nur die zur Entwässerung erforderlichen Hochbordsteine inkl. Rinne mit Regeneinläufen gebaut, die an den in der Steinacher Straße liegenden Mischwasserkanal angeschlossen sind. Außerdem wurde der südliche Bushalt in Richtung Osten verschoben, barrierefrei ausgebaut und an den Bestandsgehweg in Richtung Osten angeschlossen. Der Rest der Südseite wurde entsiegelt und begrünt. Die Belange der Umwelt, einschließlich Naturschutz und Landschaftspflege sind durch die Beschränkung der Verkehrsanlagen auf das notwendige Maß berücksichtigt. Zusätzlich wurde darauf geachtet, möglichst wenig Flächen zu versiegeln.
Mit dem Ausbau sind im Sinne des Umweltschutzes und der Landschaftspflege auch die Ziele des sparsamen Umgangs mit Flächen und nach Möglichkeit Versiegelungen von Grund und Boden zu minimieren berücksichtigt.
b) Abwägungsergebnis:
Nach Abwägung aller von der Planung berührten öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander wird festgestellt, dass durch die erstmalige Herstellung dieses Bereiches der Steinacher Straße, zwischen den nördlichen Grundstücken mit den Flur Nr. 37/10, 37/8, 37/1, sowie entlang der südlich gelegenen Grundstücke mit den Fl.Nr. 486, 487, 488, alle Gemarkung Boxdorf, die Belange des Kataloges des § 1 Abs. 4-7 BauGB berücksichtigt wurden. Die Verkehrsflächen entsprechen den Anforderungen des zu erwartenden Verkehrs in dem Gebiet. Zugleich gewährleisten sie eine funktionsgerechte Nutzung der baulichen Anlagen auf den anliegenden Grundstücken.
| 9 366/10 7 8 365/14 365 393 3 6 5/ 1 3 6 5 / 1 5 3 6 5 3 6 5 /1 2 3 6 5 /11 3 6 5 /1 0 366/11 3 6 5 / 1 /16 3 Drechslersiedlung 3 6 5 / 1 7 21 01 a8 8 6 366/12 4 2 366 g 366/1 e w t h c ir 366/4 366/3 3 6 6 /2 3 6 6 /1 3 h ö 366/6 R 33/4 33/1 33/3 394 37/5 37/3 37/1 4 8 6 37/7 37/6 18 3 6 8 37/4 37/9 37/2 37/1 37/8 22 20 16 37/10 Straße Steinacher Steinacher Straße | 12 Straße nacher 71 91 NÜRNBERG, AM 01.08.2018 ABTEILUNGSLEITUNG gez. Wunder Dufek (4933) gez. Jülich BEARBEITUNG 46 Reiser M. AMTSLEITER ÄNDERUNGEN Lageplan DATUM BEARBEITUNG OBJEKT M = 1 : 500 2.2166.2.3 16.08.18 Reiser M. Lage Haltestelle 20.08.19 Dufek Rinne/Farbe Steinacher Straße Randsteinlinie gegen- 30.01.20 Wenzel über Hs.Nr.20 12.01.23 Br-Fürbach Bestandsaktualisierung zw. Röhrichtweg und Hausnr. 22 Abrechnungsvoraussetzung | |||
|---|---|---|---|---|
| 9 366/10 7 8 365/14 365 393 3 6 5/ 1 3 6 5 / 1 5 3 6 5 3 6 5 /1 2 3 6 5 /11 3 6 5 /1 0 366/11 3 6 5 / 1 /16 3 Drechslersiedlung 3 6 5 / 1 7 21 01 a8 8 6 366/12 4 2 366 g 366/1 e w t h c ir 366/4 366/3 3 6 6 /2 3 6 6 /1 3 h ö 366/6 R 33/4 33/1 33/3 394 37/5 37/3 37/1 4 8 6 37/7 37/6 18 3 6 8 37/4 37/9 37/2 37/1 37/8 22 20 16 37/10 Straße Steinacher Steinacher Straße | 27 31/2 16a 29/4 a 5 29/3 29 14a 30 14b 29/5 2 14c Straße Steinacher 40/1 a32 52 | 7 1 9/ 2 e s s a g n e s a H 5 3 29/2 8 9/ 2 12a 12b Stei 29/7 29/9 9/6 12 32 44 e ß a r t S r 45 e k c a S 45/2 | 12 Straße nacher 71 91 NÜRNBERG, AM 01.08.2018 ABTEILUNGSLEITUNG gez. Wunder Dufek (4933) gez. Jülich BEARBEITUNG 46 Reiser M. AMTSLEITER ÄNDERUNGEN Lageplan DATUM BEARBEITUNG OBJEKT M = 1 : 500 2.2166.2.3 16.08.18 Reiser M. Lage Haltestelle 20.08.19 Dufek Rinne/Farbe Steinacher Straße Randsteinlinie gegen- 30.01.20 Wenzel über Hs.Nr.20 12.01.23 Br-Fürbach Bestandsaktualisierung zw. Röhrichtweg und Hausnr. 22 Abrechnungsvoraussetzung |
NÜRNBERG, AM 01.08.2018 z. Wunder fek (4933) gez. Jülich Reiser M. AMTSLEITER Lageplan
OBJEKT M = 1 : 500 2.2166.2.3 e Haltestelle nne/Farbe Steinacher Straße teinlinie gegen- er Hs.Nr.20 dsaktualisierung zw. Röhrichtweg und Hausnr. 22 Abrechnungsvoraussetzung