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Protokoll der Preisgerichtssitzung vom 15. November 2022

Anlage · 19.01.2023 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Marcus König Fürther Straße Cengiz Sahin Stadtentwicklung & Planung Verkehr & Mobilität Umwelt & Klima

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

„Umgestaltung des Umfeldes am Memorium Nürnberger Prozesse und Neubau

eines BesucherInnenzentrums“

Protokoll der Preisgerichtssitzung am 15. November 2022

Einleitung

Am Dienstag, den 15.11.2022 um 10.30 Uhr tritt das Preisgericht des Wettbewerbs für den „Umgestaltung des Umfeldes am Memorium Nürnberger Prozesse und Neubau eines BesucherInnenzentrums“ in der Halle 14 des AEG-Geländes in Nürnberg zusammen.

Herr Oberbürgermeister Marcus König, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg begrüßt als Vertreter der Ausloberin die Anwesenden und eröffnet die Sitzung.

Zu Beginn des Verfahrens wird die Anwesenheit und damit die Vollständigkeit und Beschlussfähigkeit des Preisgerichtes geprüft. Es sind anwesend:

Preisrichter (mit Stimmrecht, Sachpreisgericht): Preisrichter/innen (mit Stimmrecht, Fachpreisgericht): 1. Herr Marcus König Nürnberg Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg 1. Herr Daniel F. Ulrich Nürnberg Dipl.-Ing. Architekt, Planungs- und Baureferent der 2. Frau Prof. Dr. Julia Lehner Nürnberg Stadt Nürnberg Zweite Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg 2. Herr Ingo Schötz München 3. Herr Thorsten Brehm Nürnberg Dipl.-Ing. Architekt, Ministerialrat, Bayerisches Stadtrat, Vorsitzender der Stadtratsfraktion SPD Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

  1. Herr Cengiz Sahin Nürnberg 3. Herr Prof. Jörg Springer Berlin Stadtrat, Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Grüne Dipl.-Ing. Architekt

  2. Herr Prof. Mathias Pfeil München 4. Herr Prof. Wolfgang Lorch Frankfurt Dipl.-Ing. Architekt, Generalkonservator, Bayerisches Dipl.-Ing. Architekt Landesamt für Denkmalpflege 5. Frau Prof. Anne Beer München 6. Herr Dr. Thomas Dickert Nürnberg Dipl.-Ing. Architektin Präsident des Oberlandesgerichtes 6. Frau Prof. Gesine Weinmiller Berlin Dipl.-Ing. Architektin

  3. Frau Prof. Gabriele G. Kiefer Berlin Frau Gabriele Gunzelmann Nürnberg Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin Dipl.-Ing. Architektin, Staatliches Bauamt Erlangen- Nürnberg 8. Frau Iris Dupper Kranzberg Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin Herr Dr. Imanuel Baumann Nürnberg Museen der Stadt Nürnberg Stellvertreter der Preisrichter/innen: Frau Elisabeth Most Nürnberg Herr Siegfried Dengler Nürnberg Vorsitzende der AG der Bürger- und Vorstadtvereine Dipl.-Ing. Architekt, Dienststellenleiter Stadtplanungsamt (ständig anwesender stellvertr. Frau Dr. Claudia Maué Nürnberg Preisrichter) Stadtheimatpflegerin

Herr Hannes Hinnecke Nürnberg Herr Kim Keller Nürnberg Dipl.-Ing., Stab Stadtentwicklung Bauordnungsbehörde der Stadt Nürnberg, Sachgebiet (ständig anwesender stellvertretender Preisrichter) Denkmalschutz

Herr Dr. Thomas Eser Nürnberg Weiterhin werden als Gäste zugelassen: Leiter der städtischen Museen Nürnberg Herr Konstantin Wismath Nürnberg Herr Konrad Schuh Nürnberg Stadtplanungsamt Nürnberg Stadtrat, Stadtratsfraktion CSU Herr Robert Wunder (statt Frau Meier) Nürnberg

Berater (ohne Stimmrecht): Verkehrsplanungsamt der Stadt Nürnberg

Herr Ralf Spyra Ansbach Herr Benjamin Creuzburg (statt Frau Seitz) Nürnberg Dipl.-Ing. Architektur, Regierung von Mittelfranken Hochbauamt der Stadt Nürnberg

Frau Dr. Kathrin Müller München Herr Michael Degenhartt Nürnberg Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Bauordnungsbehörde der Stadt Nürnberg

Vertreter der Vorprüfung:

Frau Marie Maier, Nürnberg MA Ing. Architektur, stm°architekten Part GmbB

Herr Prof. Michael Stößlein, Nürnberg Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner, stm°architekten Part GmbB

Nach Prüfung der Anwesenheit schlägt die Ausloberin für den Vorsitz Herrn Prof. Jörg Springer vor.

Herr Prof. Springer wird einstimmig mit eigener Enthaltung zum Vorsitzenden gewählt. Er bedankt sich für das Vertrauen und übernimmt die Leitung der Sitzung. Er bittet die Mitglieder des Preisgerichts um eine offene und sorgfältige Diskussion sowie um rege Beteiligung. Ziel ist, die erbrachten Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer angemessen zu würdigen und im Ergebnis Entwürfe zu finden, welche der anspruchsvollen Aufgabe gerecht werden.

Der Vorsitzende vergewissert sich durch Umfrage, dass keiner der Anwesenden während der Laufzeit des Wettbewerbs mit einem der Teilnehmer oder mit einer der Teilnehmerinnen über die Wettbewerbsaufgabe oder deren Lösung gesprochen hat und die Anonymität aller Arbeiten gewahrt ist. Er bittet darum, sich aller Mutmaßungen über eventuelle Entwurfsverfasser zu enthalten und die Gespräche zur Meinungsbildung streng vertraulich zu behandeln.

Der Vorprüfbericht und alle heute übergebenen Unterlagen sind als interne Arbeitsdokumente zu verstehen.

Frau Maier und Herr Prof. Stößlein übernehmen die Protokollführung. Das Protokoll wird die Ergebnisse des Preisgerichtes detailliert erfassen.

Zu Beginn erläutert Herr Prof. Springer das Verfahren entsprechend RPW und schlägt folgenden Ablauf vor:

  1. Bericht der Vorprüfung und Informationsrundgang 2. Ausscheidungsrundgänge in Anzahl nach Notwendigkeit bis zur Festlegung der Engeren Wahl 3. Festlegen der Rangfolge und der Preise

Danach bittet er Herrn Prof. Stößlein um den Bericht der Vorprüfung.

Vorprüfbericht

Die Vorprüfung fand vom 15.07.2022 bis 11.11.2022 im Büro stm°architekten in Nürnberg statt. Es haben insgesamt 66 Teilnehmerteams Arbeiten eingereicht, die sich als weitgehend vollständig und prüfbar herausstellten. Das Preisgericht beschließt auf Grundlage dieser Aussage, alle eingereichten Arbeiten zur Bewertung zuzulassen.

Herr Prof. Stößlein erläutert anschließend den Aufbau des Vorprüfberichtes.

Informationsrundgang

Um 11.00 Uhr beginnt das Preisgericht mit dem Informationsrundgang, in dem die Vorprüfung die einzelnen Arbeiten ausführlich und wertungsfrei vorstellt. Die Einführung wird nach der Arbeit 1033 für eine 10-minütige Pause unterbrochen und endet um 14.00 Uhr, es folgt eine kurze Reflexion der grundsätzlichen Ansätze der Arbeiten.

In der Gesamtheit der eingereichten Projekte stellt das Preisgericht fest, dass die Unterbringung des vergleichsweise großen und umfangreichen Raumprogramms an diesem Ort mit erheblichen Schwierigkeiten und nur um den Preis eines recht hohen baulichen Aufwands möglich sein wird.

Um 14.15 Uhr wird die Sitzung für die Mittagspause 30 Minuten lang unterbrochen.

1. Rundgang

Der erste Bewertungsrundgang beginnt direkt nach der Mittagspause um 14.45 Uhr und dauert ca. 60 Minuten. Das Preisgericht beschließt nach Einstimmigkeit, folgende 29 Arbeiten im ersten Rundgang auszuscheiden:

Es verbleiben also 37 eingereichte Arbeiten in der Wertung. Das Preisgericht wird sie im weiteren Verfahren tiefergehend und ausführlich begutachten.

Es folgt eine 5-minütige Kaffeepause vor dem 2. Bewertungsrundgang.

2. Rundgang

Im 2. Bewertungsrundgang, der ab 15.50 Uhr durchgeführt wird, werden nach jeweils vertieftem Diskussionsprozess die folgenden 31 Arbeiten wegen der darin erkannten Mängel mehrheitlich ausgeschieden:

Es befinden sich nach den Abstimmungsprozessen um 18.00 Uhr noch 6 Arbeiten mit den Tarnzahlen 1001, 1008, 1014, 1030, 1051 und 1062 im Verfahren.

Der Vorsitzende Herr Prof. Springer stellt den Antrag, die Arbeit mit der Tarnzahl 1047 wieder ins Verfahren zurückzuholen. Nach längerer gemeinsamer Diskussion wird dem Antrag einstimmig zugestimmt.

Engere Wahl

Die somit im Verfahren verbliebenen 7 Arbeiten werden im nächsten Schritt durch das Preisgericht ausführlich diskutiert. Die stichpunktartig festgehaltenen Aspekte zu den Arbeiten sollen nach Abschluss der Sitzung durch den Vorsitzenden in eine schriftliche Bewertung eingefügt werden. Dies wird einstimmig so beschlossen.

Rangfolge

Nach umfänglicher Diskussion über die Qualitäten der Arbeiten bespricht das Preisgericht die daraus resultierende Rangfolge. Die Stimmverhältnisse der daran anschließenden Abstimmung um 18.30 Uhr werden wie folgt festgehalten:

Umverteilung der Preisgeldsumme

Aufgrund der hohen Qualität der 7 in der engeren Wahl verbliebenen Arbeiten, beschließt das Preisgericht einstimmig, die Aufteilung der Gesamtsumme von 110.000.- Euro netto wie folgt zu ändern.

In der Auslobung genannte Verteilung: 1. Preis 30.000.- Euro netto 2. Preis 25.000.- Euro netto 3. Preis 20.000.- Euro netto 4. Preis 15.000.- Euro netto Anerkennungen 20.000.- Euro netto

Neu beschlossene Verteilung: 1. Preis 30.000.- Euro netto 2. Preis 25.000.- Euro netto 3. Preis 15.000.- Euro netto 4 Anerkennungen je 10.000.- Euro netto

Festlegung der Preise

Entsprechend der Preisgeldverteilung werden die Preise den Rangfolgen wie folgt zugeordnet:

Empfehlungen für die weitere Bearbeitung

Im Anschluss daran empfiehlt das Preisgericht der Ausloberin einstimmig, die Arbeit mit der Kennzahl 1008 zur Grundlage der weiteren Planung zu machen und deren Verfasser mit den weiteren Leistungen zu beauftragen.

Neben den Anmerkungen aus der Einzelbeurteilung sollten dabei die folgenden Hinweise berücksichtigt werden:

Die Freianlagen sind im Hinblick auf einen höheren Grünanteil und bessere Aufenthaltsqualität zu überarbeiten. Das Treppenbauwerk unmittelbar vor dem Mittelrisalit des Ostflügels ist hinsichtlich seines Zusammenwirkens mit dem denkmalgeschützten Bestand zu überprüfen. Der ‚schwebende Baumhain‘ ist konstituierendes Element des Entwurfs. In der weiteren Planung ist eine Umsetzung zu gewährleisten, die der gezeigten dichten und naturhaften Wirkung entspricht.

Protokoll

Es wird beschlossen, dass das Protokoll mit dem Vorsitzenden des Preisgerichtes abgestimmt und durch Herrn Prof. Stößlein fertiggestellt wird. Eine Verteilung soll zeitnah nach diesem Prozess erfolgen.

Feststellung der Verfasser

Der Vorsitzende des Preisgerichts überzeugt sich im nächsten Schritt von der Unversehrtheit der Umschläge.

Anschließend werden die Umschläge mit den Verfassererklärungen geöffnet. Dabei werden für die Preise folgende VerfasserInnen festgestellt:

Preis Tarnzahl Verfasser

  1. Preis 1008 Benter Architektur GmbH, Hamburg Henningsen Landschaftsarchitekten PartG mbB, Berlin

  2. Preis 1030 Sebastian Brunke Architekt, Wien SI Landschaftsarchitektur ZT, Wien

  3. Preis 1062 Gruppe 030, Berlin Lorenz Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Nürnberg

Anerkennung 1001 CODE UNIQUE Architekten GmbH, Dresden RSP Freiraum GmbH, Dresden

Anerkennung 1014 KOLLEKTIV B Keul & Gamböck GbR, Leipzig SERO Architekten Minkus Schroeter Partnerschaft mbB, Leipzig Einenkel Landschaftsarchitektur, Leipzig

Anerkennung 1047 LOA | Lars Otte Architektur, Köln Dipl.-Ing. Ralf Maier, Landschaftsarchitekt, AKNW, BDLA, IAKS, FLL

Anerkennung 1051 Cheret Bozic Architekten BDA, DWB, Stuttgart lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, München

Die exakten und vollständigen Verfasserbezeichnungen entsprechend den Verfassererklärungen sind im Anhang enthalten.

Entlastung der Vorprüfung

Nach dem Öffnen der Umschläge und dem Verlesen der Verfasser und Verfasserinnen dankt der Vorsitzende der Vorprüfung für die Vorbereitung der Sitzung und die Organisation des Verfahrens. Er bittet das Preisgericht um Entlastung der Vorprüfung. Diese erfolgt um 19.25 Uhr.

Der Vorsitzende bedankt sich anschließend bei den Mitgliedern des Preisgerichts für die gute, offene und sorgfältige Diskussion, sowie für die konstruktive Zusammenarbeit in den Treffen.

Danach bedankt er sich im Namen des Preisgerichts und aller Beteiligten bei den Vertretern und Vertreterinnen der Stadt Nürnberg für die Durchführung des Wettbewerbes und wünscht guten Erfolg bei der Umsetzung des Vorhabens. Anschließend gibt er den Vorsitz an die Ausloberin zurück.

Ende des Preisgerichts

Herr Oberbürgermeister Marcus König bedankt sich seinerseits bei dem Preisgericht und bei der Vorprüfung für die konzentrierte Arbeit an diesem Tag und beendet die Sitzung um 19.30 Uhr.

Es wird beschlossen, die Preisträger zeitnah zu informieren.

Ausstellung

Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten findet in der Halle 14 des AEG-Geländes in Nürnberg, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg statt. Sie ist bis zum 24.11.2022 täglich von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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Einzelbewertungen

Die Setzung, ein hoher Baukörper in Fortsetzung der östlichen Nachbarbebauung an der Fürther Straße und ein eingeschossiges Bauteil in der Tiefe des Grundstücks wird anerkannt. Die Anordnung spannt einen Raum zum Mittelrisalit des Ostflügels auf und verweist so auf den Saal 600 an dieser Stelle. Die Wegeführung im Inneren und die Lage der Ausstellungsflächen im Untergeschoß, an einem kleinen Lichthof mit Freitreppe hin zum Ostflügel, sind schlüssig. Es wird begrüßt, dass auf ein neues Bauteil vor dem bestehenden Portal verzichtet wird, auch wenn sich dadurch ein vergleichsweise weiter Weg durchs Freie bis zum Ostflügel ergibt. Kritisch diskutiert wird die Anmutung der hohen, geschlossenen Fassade zum Vorplatz; auch wenn die Qualität der profilierten Keramikfassade und das Bemühen um eine zeichenhafte Wirkung gesehen werden, erkennt das Preisgericht hier im Kontext der Bestandsbauten keinen spezifischen Beitrag; die angestrebte Assoziation zu Gerichtsakten ist nicht nachvollziehbar. Die Gestaltung der Freianlagen hält zwar den Blick von der Fürther Straße auf den Ostflügel frei, sie bietet aber keine besondere Aufenthaltsqualität und wirkt mit der sehr spärlichen Begrünung auch nicht zeitgemäß.

1008 – 1.Preis

Mit einem ‚schwebenden Baumhain‘ als östlicher Fassung des Vorplatzes verweist der vorgeschlagene Neubau zeichenhaft auf den historischen Ort, den Ostflügel mit dem Saal 600 im Obergeschoß des Mittelrisalits. Zwischen bestehender Mauer und Neubau wird der Blick von der Fürther Straße auf den bedeutenden Bestand weitgehend freigehalten. Die klare und zurückhaltende, beinahe strenge Gestalt des Besucherzentrums ist zusammen mit der ungewohnten Geste des angehobenen Baumhains eine in ihrer Mehrdeutigkeit angemessene architektonische Ausdrucksform für diese besondere Aufgabe. In selbstverständlicher Weise gelingt es, die besondere Bedeutung des Ortes zu vermitteln, ohne dass sich der Neubau in den Vordergrund drängen würde. Die Organisation der inneren Wege ist schlüssig, die angebotenen Flächen sind gut und flexibel nutzbar. Die großzügige Treppe zum kleinen Vorplatz vor dem Portal des Ostflügels ist aus der inneren Organisation heraus gut nachvollziehbar, das dafür notwendige zusätzliche Bauwerk unmittelbar vor der Fassade des Ostflügels wird aber wegen der Nähe zur Bestandsfassade und wegen der Inanspruchnahme einer Grundstücksfläche des Freistaats auch kritisch gesehen. Die Gestaltung des Vorplatzes überzeugt in der vorgeschlagenen Form noch nicht. Insgesamt aber ein gerade in der Spannung zwischen Zeichenhaftigkeit und Gelassenheit des architektonischen Ausdrucks herausragender, im besten Sinne angemessener Beitrag.

Der Vorschlag beschränkt die oberirdischen Bauteile auf einen weitgehend verglasten Pavillon an der östlichen Grundstücksgrenze, der den White Cube, das Café und dessen Nebenräume aufnimmt. Die Anordnung hält den Blick auf den Ostflügel und auch auf dessen Mittelrisalit mit dem Saal 600 frei, sie hat allerdings den Nachteil, dass der Hauptzugang zum Besucherzentrum über einen Treppenabgang in der Mitte des Vorplatzes realisiert werden muss. Das Programm der Besucherbereiche und der Ausstellungflächen wird dann mit hohem konstruktiven Aufwand in zwei Untergeschossen organisiert – eine Disposition, die auch zu vergleichsweise weiten Wegen für die Besucher führt. Der Weg über einen weiteren Treppenaufgang zurück auf den Vorplatz ist denkbar, der Verzicht auf einen direkten Anbau an den Bestand ist gut. Die großflächige Unterbauung des Vorplatzes schränkt die Möglichkeiten einer Begrünung ein, die angestrebte Aufenthaltsqualität wird daher nicht erreicht. Der Vorschlag zeigt das Potential aber eben auch die Grenzen einer weitgehend unterirdischen Lösung auf. Im vorliegenden Entwurf nur als Café genutzt, wird die Möglichkeit einer inhaltlichen relevanteren Nutzung des oberirdischen Bauteils hier leider verschenkt.

1030 – 2.Preis

Der Grundgedanke, den gesamten Vorplatz von aufgehender Bebauung weitestgehend freizuhalten, ist auf den ersten Blick bestechend. Die wichtige Sicht von der Fürther Straße auf den Ostflügel bleibt trotz der Einschränkungen durch den zentralen Zugangspavillon gewahrt. Die Umgestaltung des Vorplatzes durch die runden Lichthöfe zusammen mit dem auf ein Minimum reduzierten Erschließungsbauwerk auf der Ostseite und mit der vorgeschlagenen ‚Bespielung‘ der Brandwand wird trotz eines gewissen Formalismus als angemessen bewertet. Die Umsetzbarkeit der Spiralrampe in der gezeigten, extrem filigranen Form wird allerdings bezweifelt. Kritisch ist auch der Umstand, dass der weitgehende Verzicht auf oberirdische Bauteile mit einer vollflächigen Unterbauung erkauft werden würde. Dafür müssten auch Teilflächen des Freistaats Bayern in Anspruch genommen werden, ein Heranrücken unmittelbar an der Gründung des denkmalgeschützten Bestands wäre problematisch. Zudem ließe die vollständige Unterbauung des Grundstücks nur sehr wenige Baumstandorte mit Wurzelschluss ins Erdreich zu. Umgekehrt liegt der Vorteil der eingeschossigen Unterbauung in den großen zusammenhängenden Flächen, die gute Nutzungsmöglichkeiten für die geforderten Ausstellungsflächen bieten. Drei Lichthöfe gewährleisten eine separate Zugänglichkeit und die notwendige natürliche Belichtung auch wenn z.B. die Seminarräume keinen Außenkontakt haben würden. Der Beitrag überzeugt in seiner Konsequenz, eine Realisierung wäre allerdings mit sehr hohem Aufwand verbunden.

Der Vorschlag, den unterbauten Vorplatz freizuhalten und die aufgehende Bebauung in einem wandartigen, fünfgeschossigen Baukörper auf der Ostseite zu konzentrieren, tritt mit dem (durchaus begrüßenswerten) Anspruch an, das Ensemble der Justizbauten durch eine kraftvolle räumliche Fassung nach Osten abzuschließen. Der als solcher bezeichnete ‚Vorplatz‘ gibt den Blick von der Fürther Straße auf den Ostflügel mit dem Saal 600 frei und erinnert so an das historische Bild. Allerdings wird die architektonische Geste der hohen, fensterlosen Wand im Preisgericht sehr kontrovers diskutiert. Die damit bewirkte Monumentalisierung der Situation wirkt eher als Mahnmal und wird als dem Inhalt nicht angemessen kritisiert, der architektonische Ausdruck begünstigt missverständliche Zuschreibungen. Erschließung und Nutzbarkeit der Ausstellungsflächen im Untergeschoß sind gut, die Nutzbarkeit der Seminarräume und der Bibliothek im Hochbau für größere Gruppen ist allerdings durch enge Wegführungen und schmale Raumproportionen eingeschränkt. Wegen der sehr hohen Grenzbebauung, die zudem für die - ohnehin wenig überzeugende - Belichtung der Räume in den Obergeschossen genutzt werden müsste, wäre eine Realisierung erheblich erschwert. Dennoch würdigt die Jury den Beitrag als relevant für die Diskussion zu einer angemessenen Gestalt eines Neubaus für das Memorium der Nürnberger Prozesse.

Der Entwurf schlägt gegenüber dem Mittelrisalit des Ostflügels eine eingeschossige, lichte Struktur pilzartiger Holzstützen mit dazwischenliegenden Oberlichtern vor. Ziel ist eine ‚homogene Einheit‘ von Platz und Baustruktur mit ‚fließenden Übergängen‘ zwischen Innen- und Außenräumen. In seiner Wirkung gegenüber dem Bestand wird der Vorschlag, auch wenn der Neubau die gesamte Breite des Mittelrisalits einnimmt, als noch vertretbar eingeschätzt. Ein in seiner Höhe etwas unentschlossener Baukörper an der Brandwand nimmt Büros und Bibliothek auf. In seinem architektonischen Ausdruck erscheint der pavillonartige Neubau allerdings ambivalent: die durchaus angemessene, offene und leichte Wirkung kann auch als eine etwas beliebige Freizeitarchitektur missverstanden werden. Die konzentrierte, zweigeschossige Unterbauung lässt zwar Baumpflanzungen auf dem Vorplatz zu, sie erfordert aber einen hohen konstruktiven Aufwand und bringt für die Nutzung der Besucherbereiche Nachteile mit sich. Ein konstruktiver oder architektonischer Zusammenhang zwischen dem Tragwerk der Untergeschosse und der gestaltprägenden Pilzstruktur wird nicht aufgezeigt. Der Entwurf leistet einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um die Gestalt eines Neubaus für das Memorium.

1062 – 3.Preis

Der Entwurf schlägt eine eingeschossige hofartige Bebauung vor, die auf den Mittelrisalit des Ostflügels mit dem Saal 600 hin orientiert ist. Obwohl mit dieser Anordnung nahezu der gesamte Raum zwischen Ostflügel und Fürther Straße in Anspruch genommen wird, erscheint der Vorschlag wegen des klaren und gut lesbaren räumlichen Bezugs zum Saal 600 als angemessen. Überaus selbstverständlich gelingt die Führung zum Portal des Ostflügels, auch wenn das (unnötige) direkte Anbauen eine nicht akzeptable Beeinträchtigung der Bestandsfassade darstellen würde. Leider müsste die gute und klare Wegeführung mit der Blockade der östlichen Zufahrt zu den Gerichtsgebäuden erkauft werden. Im Kontext der Formsprache der leichten, hölzernen Umbauung des Hofes erscheinen die beiden massiven Bauteile auf beiden Seiten des Zugangs von der Fürther Straße in ihrem architektonischen Ausdruck unverständlich. Mit dem eingeschossig für die Ausstellungsflächen unterbauten Hof, dem Café im Osten und den Aufenthaltsbereichen auf der Westseite gelingt eine ausgezeichnete Anordnung der einzelnen Nutzungen, deren besondere Qualität in ihrem an jeder Stelle präsenten Bezug zum Bestand mit dem Saal 600 liegt.

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Liste der teilnehmenden Büros

Verfasser: CODE UNIQUE Architekten GmbH, Dresden Volker Giezek Architekt (bevollm. Vertreter: Martin Boden-Peroche) Martin Boden-Peroche Architekt (bevollm. Vertreter: Volker Giezek)

RSP Freiraum GmbH, Dresden Christoph Ritter (bevollm. Vertreter: Sandro Schaffner)

Mitarbeiter: Dominic Geppert, Dipl-Ing. Arch, CODE UNIQUE Michael Klemm, B.A. Arch, CODE UNIQUE

Verfasser: Winkler Architekten, Kassel René Winkler Architekt, Dipl.-Ing.

Mitarbeiter: Jana Renze

Verfasser: pagelhenn architektinnenarchitekt, Hilden Thomas Pagel Dipl.-Ing. Architekt BDA

Fachplaner: Visualisierungen: Loomn, Gütersloh Modellbau: Peters und Grau, Erkrath

Verfasser: Bauernfeind Architekten, Ulm Siegfried Bauernfeind Freier Architekt

Robert Fraas Dipl. Ing. (FH) GaLa-Arch., Altdorf

Verfasser: BLK2 Böge Lindner K2 Architekten Part mbB, Hamburg Dipl.-Ing. Architekt BDA Lutz Matthias Keßling Dipl.-Ing. Architekt Detlev Kozian

schoppe+partner freiraumplanung, Hamburg Landschaftsarchitekt BDLA Jochen Meyer

Mitarbeiter: Artem Petriakov, Frauke Wallmeier, Panagiota Zachariadou

Hilfskräfte: Modellbau: phase 2 Modellbau GmbH, Hamburg

Verfasser: [lu:p] Architektur GmbH, Grub am Forst Renee lorenz Dipl.-Ing. Architekt

Droll & Lauenstein I Garten- und Landschaftsarchitekten BDLA, Coburg Dipl.-Ing. Angelika Droll-Lauenstein Dipl.-Ing. Götz Lauenstein

Mitarbeiter: Anders Macht

Verfasser: ROHWARE IM STUDIO, München Valentin Girogio Martin, MSc. Architektur Hannes Siefert, MSc. Architektur (bevollm. Vertreter: Valentin Girogio Martin)

FAKTORGRUEN Landschaftsarchitekten bdla, Freiburg Martin Schedlbauer Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitekt bdla Büroinhaber

Mitarbeiter: Fabian Poos, Paula Nowicki

1008 – 1. Preis

Verfasser: Benter Architektur GmbH, Hamburg Friedrich Benter, Dipl.Ing. Architekt

Henningsen Landschaftsarchitekten PartG mbB, Berlin Alexander Roscher, Dipl.Ing. Landschaftsarchitekt

Hilfskräfte: - Studio Grauwald, Visualisierung

Verfasser: Niederwöhrmeier + Kief Partnerschaft mbB von Freien Architekten BDA und Stadtplanern, Nürnberg Prof. Dr.-Ing. Hartmut Niederwöhrmeier Freier Architekt BDA und Stadtplaner Dr.-Ing. Heidi Kief- Niederwöhrmeier Freie Architektin BDA und Stadtplanerin

Thiele Landschaftsarchitekten GmbH, Schwabach

Mitarbeiter: MA (Arch.) Lukas Sippi (Mitarbeiter)

Verfasser: studio2020 Matzat Henkel GbR, Berlin Moritz Henkel

wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum Rebekka Junge Christine Wolf (bevollm. Vertreterin: Rebekka Junge)

Mitarbeiter: Lara Bechhaus

Verfasser: Ebert Briesnitz Galle Architekten, Rothenburg ob der Tauber Sabrina Ebert, M-A. Architektin Nicol Briesnitz, M-A. Architektin

Landschaftsarchitekturbüro Steinbach, Öhringen Roland Steinbach Dipl. Ing. FH., Landschaftsarchitekt

Verfasser: DFZ Architekten GmbH, Hamburg Stephen Kausch, Dipl.- Ing. Architekt

G2 Landschaft PartG mbB, Hamburg Gert Lübs, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Lukas Höppner, Alice Weimar, Mirco Wiczinowski

Landschaftsarchitekten: Lars Schwitlick

Verfasser: Vasiliki Papadimitriou, Zürich Vasiliki Papadimitriou M. Sc. Architektur ETH (bevollm. Vertreter: Vasiliki Papadimitriou)

ah Landschaftsarchitekten Anderson & Hinterkopf Partnerschaft mbB, Stuttgart Kerstin Anderson B.Eng. Landschaftsarchitektin (bevollm. Vertreter: Kerstin Anderson)

Mitarbeiter: Laura Brixel M. Sc. Architektur ETH

Landschaftsarchitekten: Prof. Jörg Stötzer Landschaftsarchitekt, Benedikt Lampa B.Eng. Landschaftsarchitekt

Hilfskräfte: Visualisierungen: Nora Johanna Walter, Nora Walter Images, Zürich

Verfasser: KOLLEKTIV B Keul & Gamböck GbR, Leipzig Dominik Keul, M.Sc. Architekt

SERO Architekten Minkus Schroeter Partnerschaft mbB, Leipzig Dipl. Ing. Architekt Felix Minkus Dipl. Ing. (FH) Architekt Sebastian Schröter

Einenkel Landschaftsarchitektur, vertreten durch Cathleen Einenkel-Schwager, Leipzig

Mitarbeiter: KOLLEKTIV B I Oskar Gamböck M.Sc. Architektur

Hilfskräfte: Modellbau Öhmichen, Leipzig

Verfasser: Herbert Hussmann Architekten, Berlin Dipl.-Ing. Herbert Hussmann

Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin Dipl.-Ing. Maik Böhmer

Mitarbeiter: Fabian Karle, Simon Reichenheim, Gertje Koslik

Hilfskräfte: renderstudios, González Modellbau

Verfasser: FLOSUNDK architektur + urbanistik gmbh, Saarbrücken Dipl. Ing. (TU) Jens Stahnke Architekt Sradtplaner BDA (bevollm. Vertreter: Jens Stahnke) Dipl. Ing. Mario Krämer Architekt BDA

Mitarbeiter: Peter Bonaventura Sandra Gressung

Verfasser: ATELIER FÜR ARCHITEKTUR + RAUMKONZEPT, Stuttgart Nadine Hoss Dipl.Ing.-Arch.

sto- da Architekten, Stuttgart Gregor Stopper (M.Sc.) Igor Dantas (Diploma)

Landschaftsarchitekt Dipl.Ing. (FH) Bartholomäus Tauber

Verfasser: Backes Zarali Architekten GmbH, Basel Dipl. Ingenieur Architekt Marc Backes

bbz landschaftsarchitekten freiburg, Freiburg Dipl. Ingenieur Landschaftsarchitekt Christian Bauer

Mitarbeiter: MA FHNW in Architektur Irina Backes Dipl. Ing. Architektin, MAS ETH Jasmin Zarali Dipl. Ing. Architekt , Slavcho Kolevichin cand. Arch. Malou Menozzi cand. Arch. Aron Fornasiero

Verfasser: Atelier Shulevska, Berlin Aleksandra Shulevska M.A. Architektur unprofessional.studio / Binder und Schlüßler GbR, Berlin Kristof Schüsler B.Sc. Architektur (bevollm. Vertreterin: Margit Binder)

Gänßle + Hehr Landschaftsarchitekten PartGmbB, Esslingen a.N. Rainer Gänßle Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Alice Rappeneau, Mahmud Tale, Ulrika Müller, Luisa Jahn

Verfasser: KOPPERROTH, Berlin Dipl.-Ing. Architekt Marcus Kopper Dipl.-Ing. Architekt Martin Roth

Stefan Tischer Landschaftsarchitektur, Berlin Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt Stefan Tischer

Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Architektur Dominik Renner

Verfasser: KAWAHARA KRAUSE ARCHITECTS, Hamburg KAWAHARA Tatsuya und Ellen Kristina KRAUSE, Architekten

Grieger Harzer Landschaftsarchitekten GbR, Berlin Norman Harzer (Dipl.-Ing., Landschaftsarchitekt) Stefan Grieger (Dipl.-Ing., Landschaftsarchitekt)

Mitarbeiter: Markus Storch

Verfasser: Architekturbüro Studio Gil Russ, Berlin Architekt Dipl.-Ing. Gil D. Russ

Matteo Basta studiofutura, Berlin Landschaftsarchitekt M.Sc. Matteo Basta

Mitarbeiter: M.Sc. Architektur, Schütz, Michael M.Sc. Architektur, Grillo, Francesco

Landschaftsarchitekten: M.Sc. Landschaftsarchitektur, Börst, Ulrike M.Sc. Architektur, Smerghetto, Laura

Hilfskräfte: M.A. Chen, Brian

Verfasser: Tobias Scheel Dipl.-Ing. Architekt, Berlin Simon Wetzel Dipl.-Ing. Architekt, Berlin

WEIDINGER LANDSCHAFTSARCHITEKTEN GmbH, Berlin Jürgen Weidinger Prof. Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Frank Zimmermann

Landschaftsarchitekten: Guohao Li

Hilfskräfte: Modellbau: González Modellbau, Berlin

Verfasser: BRFRPF Brunke Frell Pfänder, Frankfurt Dipl.-Ing. Soeren Sebastian Frell

Bierbaum.aichele.landschaftsarchitekten, Frankfurt Klaus-Dieter Aichele, Dipl. Ing., Landschaftsarchitektur

Mitarbeiter: Als Partner: Dipl.-Ing. Philipp Brunke, Dipl.-Ing. Manuel Pfänder Als Studierende: Cand. Arch. Maren Croissier, Cand. Arch. Jonas Mörler, Cand. Arch. Tizian Borzaga

Landschaftsarchitekten: Konrad Deines, Frank Wiegmann

Verfasser: Valentien+Valentien Landschaftsarchitekten und StadtplanerSRL, Wessling Dayana Valentien, M.A., Landschaftsarchitektin Julia Treichel, M.A., Landschaftsarchitektin (bevollm. Vertreterin: Dayana Valentien)

studioeuropa Reiner Chiellino Architekten Part mbB, München Sophie Reiner, Dipl.-Ing. (Univ.), Architektin Julian Chiellino, Dipl.-Ing. (Univ.), Architekt

Sascha Wurm Architektur, München Sascha Wurm, Dipl.-Ing. (Univ.), Architekt

Mitarbeiter: Felix Reiner, Lennard Zimmermann

Verfasser: Büro Voigt Elke und Tobias Voigt Part GmbH, Leipzig Tobias Voigt

Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden Franziska Schieferdecker

Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Arch. Florian Voigt Bsc. Arch. Jan Schmidt-Schweda Bsc. (Landschaftsarchitektur) NeleJasmin Welk

Hilfskräfte: Filon Architekturvisualisierung & Bildbastelei Filip Staszkiewicz

Verfasser: remote control Hamberger Roll Architekten PartG mbB, Immenstadt M.A. Architektur Jonas Hamberger M.A. Architektur Jens Roll

VON M, Stuttgart Prof. Dipl.-Ing. Dennis Mueller

Mitarbeiter: M.A. Architektur Jonas Schergun

Landschaftsarchitekten: SOWATORINI Landschaft GbR, Sebastian Sowa

Fachplaner: Brandschutzplanung Renninger GmbH, Philipp Renninger; Ingenieur, Maximilian Kral M. Eng.

Verfasser: bla° Blässe Laser Architekten PartGmbB, Leipzig Stefan Blässe Dipl.-Ing. FH, Architekt Robert Laser Dipl.-Ing., Architekt

Station C23 Architekten und Landschaftsarchitekten PartGmbB, Leipzig Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Luise Schumann, Dipl.-Ing., Arch. Lena Beetz, BSC Arch. Paul Jäger, MA

Landschaftsarchitekten: Beatrice Puscharski, Dipl.-Ing. MA Architektin

Fachplaner: Ingo Andernach, Dipl.-Ing. Arch, Energieberater

Verfasser: hey! architektur bumeder wehmann architekten partgmbb, München Marco Bumeder, Dipl. Ing. Architekt

Stadtplus Planungsbüro für Landschaftsarch., München Wolfgang Stattmann, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Ulyana Hoy

Hilfskräfte: Visualisierung: Bildstaerke

1030 – 2. Preis

Verfasser: Sebastian Brunke Architekt, Wien Dipl. Ing. Sebastian Brunke, Architektur

SI Landschaftsarchitektur ZT, Wien Srdan Ivkovic Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Landschaftsarchitektur: Theresa Rockenschaub Architektur: Paul Neuböck, Philip Beckmann

Fachplaner: haustechnisches Konzept: Sven Senkel, domotec Ingenieure GmbH, Düsseldorf

Verfasser: ALAS Alarcon Linde Architects PartGmbH, Berlin Axel Linde, Dipl. - Ing. Architekt Carlos Alarcón, Arquitecto

mahlgebhardkonzepte, München Johannes Mahl-Gebhard Dipl. - Ing. Univ. Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: ALAS: Svenja Krist, Tobias Vogel Mahlgebhardkonzepte: Alexandra Ntoukas, Anni Zhao, Tanjina Khalegue, Thiemo Tippmann

Fachplaner: Jasminka Becker (Brandschutzkonzept)

Hilfskräfte: Jochen Pütz

Verfasser: RIMPAU BAUER DERVEAUX Partnerschaft von Architekten mbB, Berlin ir.-arch. Jan Derveaux Architektur

Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin Dipl.-Ing. Franz Reschke Landschaftsarchitektur (bevollm. Vertreter: Franz Reschke)

Mitarbeiter: Frederik Springer

Verfasser: friedburg&HHVH Landschaftsarchitekten, Berlin Susanne Friedburg, M.A. (hon) Land Arch. Inga Hahn, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur

Hope Architekten, Hamburg Hannes Hölscher, M.Sc. Architektur Sven Petersen, M.Sc. Architektur

Mitarbeiter: Roxane Kell Kathrin Krones

Verfasser: JSP ARCHITEKTEN Gesellschaft für Gesamtplanung mbH, Dresden Dipl.-Ing. Architekt Joerg Schmidt

FREIRAUMWERKSTATT I Deißler Göpel Landschaftsarchitekten, Überlingen

Mitarbeiter: Alexa Schmücker, M.Sc. Architektur Louise Werner, Werkstudentin Architektur Jonas Tillmanns, Werkstudent Architektur

Verfasser: Studio Schamofski, Berlin Hisham El-Hitami, M.Sc. Jonas Faber, M.Sc. Architektur

RoosGrün, Weimar Heike Roos Dipl.-Ing. Landschaftsarch.

Mitarbeiter: David Wasel Jonas Wolf

Verfasser: Romina Streffing Architektin, Berlin, Ahlen Romina Streffing Dipl.-Ing. Architektin

METTLER Landschaftsarchitektur, Berlin Marek Langner Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt

Fachplaner: Tragwerk: Bollinger + Grohmann Berlin, Dr. Christoph Gengnagel Brandschutz: Gruner AG München, Anja Kruse

Hilfskräfte: Lukas Hertwig

Verfasser: Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart Dipl.-Ing. Martin Bez freier Architekt BDA (bevollm. Vertreter: Dipl.-Ing. Thorsten Kock freier Architekt BDA)

koeber Landschaftsarchitekten GmbH, Stuttgart Dipl.-Ing. Joachim Köber freier Garten- und Landschaftsarchitekt BDLA

Mitarbeiter: Frau Xiaoyu Chen; Herr Fanis Georgiadis; Frau Chiara Nespoli; Herr Yong Liang

Hilfskräfte: Modellbau Degen in Esslingen

Verfasser: STP Architekten mit ars, Berlin Wolfgang Thaeter Dipl.-Ing. Architekt BDA Roberto Scarsato Dott. Architetto

TDB Landschaftsarchitektur Partnerschaft, Berlin Karl Thomanek Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Jörg Kempf, Pavan Vadgama, Michele Pasqual

Landschaftsarchitekten: Sotiris Chatzicharalampous, Xitong Wang

Fachplaner: Tragwerksplanung: Markus Wetzel Wetzel v. Seht Ingenieure

Hilfskräfte: Modellbau: HeGe Modellbau Dirk Hermandung und Martin Genthe GbR

Verfasser: Busch & Takasaki Architekten BDA PartGmbB, Berlin Julian Busch, Architekt Simon Takasaki, Architekt

GM013 Landschaftsarchitekten, Berlin Paul Giencke, Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Pascal Kapitza

Landschaftsarchitekten: Yotam Olshaker, Keqi Lu, Yihan Fang

Verfasser: SHIFT.GmbH, Hannover Michael Menze

Gruppe Freiraumplanung, Langenhagen Thomas Ostermeyer

Mitarbeiter: Mara Piel Sophia Menze Alessandra Lombardi Vanessa Müller

Landschaftsarchitekten: Ann Katrin Schönmann

Verfasser: Eisenreich.Drechsel.Partner. Architekten, Regensburg Werner Eisenreich Architekt / Stadtplaner Dipl. Ing. Jan Drechsel Architekt Dipl. Ing.

Wamsler Rohloff Wirzmüller, Regensburg Bernd Rohloff Landschaftsarchitekt Stadtplaner Susanne Wamsler Landschaftsarchitektin

Mitarbeiter: Eisenreich.Drechsel.Partner. Architekten: Tatjana Witt, Korbinian Kern, Jonas Murr Wamsler Rohloff Wirzmüller: B.Eng. Theresa Beck

Verfasser: Winkelmüller Architekten GmbH, Berlin Henner Winkelmüller, Dipl.-Ing., Architektur

Simon&Hinze Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin Thorsten Hinze, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektur

Mitarbeiter: Winkelmüller Architekten GmbH: Hanna schmotz, Sam Henri Lüth, Simon Kiefer, Francisca Morczinietz, Sebastian Gade, José Sedehi Alvarez

Simon&Hinze Landschaftsarchitekten GmbH: Christoph Schikora

Verfasser: léonwohlhage Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Prof. Hilde Léon Peter Czekay Tilman Fritzsche Meltem Tekin (bevollm. Vertreterin: Prof. Hilde Léon)

bbz landschaftsarchitekten, Berlin Timo Herrmann Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Anna Grimm, Julius Heidenreich, Anna Marte

Fachplaner: ahw Ingenieure GmbH / Tragwerkplanung

Hilfskräfte: Modellbau Monath + Menzel Visualisierung: Philip Obkircher

Verfasser: Bachmann van Aaken Architekten PartGmbB, München DI FH Architekt Sebastian Bachmann Geschäftsführer DI FH Architekt Patrick van Aaken Geschäftsführer Master Architektur, Ph.D. Miloš Kostić Projektarchitekt

EGKK Landschaftsarchitektur M.Enzinger I C.Kolar GBR Ingenieurbüro für Landschaftsarchitektur, Wien Hr. DI Clemens Kolar Geschäftsführer EGKK Landschaftsarchitektur u. M. Eng. Leon Plahuta Mitarbeiter bei EGKK Landschaftsarchitektur

Mitarbeiter: Hr. Laith Toumeh Master Architektur Mitarbeiter Bachmann van Aaken Architekten PartGmbB Hr. Merlin Veit-Dott Bachelor Architektur Mitarbeiter Bachmann van Aaken Architekten PartGmbB Fr. Helena Kiraly Studierende Architektur Studentische Mitarbeiterin Bachmann van Aaken Architekten PartGmbB

Fachplaner: Statik: Ingenieurbüro Aster Ingenieurbüro für Baustatik GbR, München Hr. Dipl.-Ing. Univ. Joseph Linonge Ndive Bauphysik: Wolfgang Sorge Ingenieurbüro für Bauphysik GmbH & Co. KG, Nürnberg Dipl.-Ing. (FH) Wilfried Wieland, M.Eng., M.BP TGA: Lopez Projekt Management, Bad abbach Hr. Juan-José López Pérez Kuratorin: Historikerin Dr. Laura Gebauer

Verfasser: frank&friker Architekten u. Stadtplaner PartGmbB, München Dipl. Ing. Architektin Tina Frank Dipl. Ing. (FH) Architekt Jochen Friker (bevollm. Vertreterin: Tina Frank)

el:ch landschaftsarchitekten PartGmbB, München Dipl. Ing. Landschaftsarchitektin Elisabeth Lesche

Mitarbeiter: Bachelor of Arts (Architektur) Luis Naber BA Architektur Olivia Giorgi

Hilfskräfte: Modellbau frank&friker Architekten (Dipl.Ing. Vladimir Ivanov)

Verfasser: SCHMITT LOEBERMANN GETTO Architekten, Nürnberg Matthias Loebermann Prof. Dipl.-Ing. Architekt Fabian Getto Dipl.-Ing. Architekt

Landschaftsarchitekti Reimo Kounovsky, Kalchreuth Reimo Kounovsky M.A. (TUM)

Mitarbeiter: Corinna Patzak, Ing. M.A. Architektur

Fachplaner: TRAGRAUM Ingenieure PartmbB, Nürnberg

Verfasser: LOA | Lars Otte Architektur, Köln Dipl.-Ing. (FH) Lars Otte Architekt

Dipl.-Ing. Ralf Maier, Landschaftsarchitekt, AKNW, BDLA, IAKS, FLL

Mitarbeiter: Christian Brönner

Verfasser: Alex Lehnerer Architekten GmbH, Rathsberg Prof. Dr. Dipl.-Ing. Alex Lehnerer Architekt

Studio Boden, Landschaftsarchitektur, Graz /AT Dipl.Ing. Andreas Boden Landschaftsarchitekt

Mitarbeiter: Lukas Feile Silvio Braun

Verfasser: Tim Mahn Architekt, Halle (Saale) M.Sc. Tim Mahn

studio\ christian müller, Halle (Saale) M.Sc. Christian Müller

Plantraum freiraumarchitekten, Halle (Saale) Stefan Petrat

Mitarbeiter: Sabeth Rosenbrück

Hilfskräfte: Janis Kukral

Verfasser: Mahlknecht Herrle Architektur, München Alexander Herrle

micheller und schalk GmbH, München Günter Schalk

Mitarbeiter: Patrick Fromme, Lisa Körner, Sara Rößner

Verfasser: Cheret Bozic Architekten BDA, DWB, Stuttgart Jelena Bozic Architektur Professor Peter Cheret Architektur

lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, München Axel Lohrer Landschaftsarchitektur

Mitarbeiter: Thea Cheret, Tessa Poth, Amelie Munz, Moritz Merk, Simona Hoff

Hilfskräfte: Béla Berec Architektur-Modellbau-Gestaltung

Verfasser: Faltenbacher Architektur, Naila Christoph Faltenbacher, M.Sc. Architekt

Mitarbeitende: Jessica Bauer, Studentin Architektur HS Coburg

Verfasser: studio maks, Rotterdam Prof. Marieke Kums

nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbH schondorf schadzek depenbrock, Hannover Franziska Schadzek, M.Sc. Landschaftsarchitektin

Mitarbeiter: Katinka von Berlo, Stefano Arlati

Verfasser: Marte.Marte Architekten ZT GmbH, Feldkirch (AT) Bernhard Marte

ANNABAU Architektur und Landschaft GmbH, Berlin Sofia Petersson

Mitarbeiter: Anna-Sophie Holzmüller, Ben Bittmann

Verfasser: Und Mang Architektur, München Anton Mang Dipl. Ing. FH

BEM Landschaftsarchitekten Martin Mendel

Mitarbeiter: Sonja Schneider, Tobias Haag, Lena Kirsch, Emily Laureys, Vera Beuz

Fachplaner: Signalethik: Katja Römer Kommunikationsdesign

Hilfkräfte: Modellbau: Peter Götz, Sehen und Verstehen Visualisierung: Nora Walter Images

Verfasser: kama architekten PartG mbH, Frankfurt am Main Karlo Filpovic Dipl. Ing. Architekt Marcel Balsen, Dipl. Ing Architekt

lichtelandschaften PartG mbH, Frankfurt am Main Teresa Burmester M.Sc. Landschaftsarchitektin Johannes Treibert M.Sc. Stadtplaner

Mitarbeiter: M.Sc. Viola Frick, cand. Arch. Pia Thedes, cand. Arch. Max Illig

Verfasser: DIWERSY KERNER NOTARI WEIMAR ARCHITEKTUR, Konstanz Tobias Diwersy M.A. Lukas Kerner M.A. Giorgio Notari M.Sc. Marcel Weimar M.Sc.

Dirk Meiser / Landschaftsarchitekt, Stuttgart

Fachplaner: lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart

Verfasser: BA STUDIO, Frankfurt am Main Boris Banovic Dipl. Ing. (FH) Architekt

grün3 Landschaftsarchitekten, Frankfurt am Main Albrecht Schaal Dipl.-Ing. (FH)

Mitarbeiter: Yoosuf Nalakath, Hans-Peter Hackh Alberto Garbin

Verfasser: super future collective GmbH, Nürnberg Alexander Hofmeier Architekt Steven Davé Architekt

Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH, Nürnberg Prof. Johannes Kappler Architekt

Studio Grijsbach Landschaftsarchitektur, Bergisch Gladbach Suzanne Grijsbach Landschaftsarchitektin BDLA

Mitarbeiter: Luca Mück, B.A. Ing.

Verfasser: baum-kappler architekten gmbh, Nürnberg Andreas Baum Dipl. Ing.

WLA Wengrmuth Landschaftsarchitektur, Erfurt Cordula Wengemuth Dipl. Ing.

Mitarbeiter: Stergios Papachristos, Dipl. Ing. Architekt

Hilfskräfte: Modellbau: Architekturmodelle Erik Schmidt, Hamburg Visualisierung: mojoimages, Berlin

Verfasser: nyx Architekten GmbH, Nürnberg Sven Lechner M.A.

ELO Gärten, Nürnberg Richard Focking Landschaftsplanung

Mitarbeiter: André Gebelein, Dipl. Ing. (FH), Architekt

Hilfskräfte: Burak Solmaz M.A. Architektur, Fatemeh Sedrehneshin M.A. Architektur, Nele Hohmann Studentin, Phillip Kist Bauzeichner

1062 – 3. Preis

Verfasser: Gruppe 030, Berlin Benedikt Breitenhuber Dipl.Ing. Architekt Franziska Käuferle, M. Sc. Architektur Sergey Kolesov Dipl.Ing. Architekt Lion Schreiber M. Sc. Architektur

Freianlagenplanung: Lorenz Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Nürnberg Bernard Lorenz Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, Dipl.-Ing.

Mitarbeiter: Marie Rachinger (BA. Eng.), Marie Häußler (M. A.)

Verfasser: Artemi Rashba M.A. Architekt, Nürnberg

YEWO LANDSCAPES GmbH, Wien (AT) Dominik Scheuch Dipl. Ing.

Mitarbeiter: Benedikt Buchmüller, Berkay Canyurt, David Schrollinger, Judith Rechenmacher, Monal Singh, Claudia Wu

Verfasser: Michael Weigel Dipl. Ing. Architekt, Bamberg

Oleksandr Bosenko, PE FOP Architektur Roksolana Denys M.A. Architektur

Freianlagenplanung: Vitalii Maliar, PE FOP Landschaftsarchitektur, Hlevaha (UKR)

Mitarbeiter: Anna Bilichenko, Anna Rybchuk, Alevtina Chabanenko, Miriam Herwald, Marion Kolb

Verfasser: TPMT Architekten GmbH, Berlin Philipp Tscheuschler Dipl. Ing. Architekt

STUDIO RW I Ruddigkeit Wiebersinsky Landschaftsarchitekten Part GmbH, Berlin Heiko Ruddigkeit, Dipl. Ing. (FH) Landschaftsarchitektur / Umweltplanung M.Sc. Stadt- und Regionalplanung

Mitarbeiter: Matthias Tscheuschler, M.A. Dipl. Ing. Architekt Claudia Zaschke, Dipl.-Ing. (FH) Architektin

Verfasser: Wang Ji Partner Architekten GbR, München Xing Ji Dipl. Ing. Architekt

Freianlagenplanung: Dihang Lin Landschaftsarchitekt, Düsseldorf Dihang Lin M.A. Landschaftsarchitekt

OFFENER HOCHBAULICHER UND FREIANLAGENPLANERISCHER IDEEN- UND REALISIERUNGSWETTBEWERB „UMGESTALTUNG DES UMFELDES AM MEMORIUM NÜRNBERGER PROZESSE UND NEUBAU EINES BESUCHERINNENZENTRUMS“

PROTOKOLL PREISGERICHT

DEM PROTOKOLL ZUGESTIMMT:

NAME PREISRICHTER / ST. ANW. STELLVERTRETER:

Herr Marcus König, Oberbürgermeister..........................................................................................................zugestimmt

Frau Prof. Dr. Julia Lehner, 2. Bürgermeisterin...............................................................................................zugestimmt

Herr Stadtrat Thorsten Brehm.........................................................................................................................zugestimmt

Herr Stadtrat Cengiz Sahin.............................................................................................................................zugestimmt

Herr Prof. Mathias Pfeil Generalkonservator...................................................................................................zugestimmt

Herr Dr. Thomas Dickert, Präsident des Oberlandesgerichtes.......................................................................zugestimmt

Herr Daniel F. Ulrich, Planungs- und Baureferent...........................................................................................zugestimmt

Herr Ingo Schötz, Ministerialrat.......................................................................................................................zugestimmt

Herr Prof. Jörg Springer..................................................................................................................................zugestimmt

Herr Prof. Wolfgang Lorch...............................................................................................................................zugestimmt

Frau Prof. Anne Beer.......................................................................................................................................zugestimmt

Frau Prof. Gesine Weinmiller..........................................................................................................................zugestimmt

Nürnberg, den 22. November 2022

OFFENER HOCHBAULICHER UND FREIANLAGENPLANERISCHER IDEEN- UND REALISIERUNGSWETTBEWERB „UMGESTALTUNG DES UMFELDES AM MEMORIUM NÜRNBERGER PROZESSE UND NEUBAU EINES BESUCHERINNENZENTRUMS“

PROTOKOLL PREISGERICHT

Frau Prof. Gabriele G. Kiefer...........................................................................................................................zugestimmt

Frau Iris Dupper..............................................................................................................................................zugestimmt

Herr Hannes Hinnecke....................................................................................................................................zugestimmt

Herr Siegfried Dengler, Dienststellenleiter Stadtplanungsamt........................................................................zugestimmt

...........................................................................................................................................................................................

Nürnberg, den 22. November 2022

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