Berichtsvorlage WiF/019/2022
Beratung Datum Behandlung Ziel
Ausschuss für Recht, Wirtschaft und 02.12.2022 öffentlich Bericht
Arbeit
Betreff: Weiterentwicklung der Innenstadt: Zukunft durch Multifunktionalität - Sachstand Projekte
Bericht:
Im Rahmen diverser Projekte zur Belebung und Weiterentwicklung der Nürnberger Altstadt (siehe StR vom 21.07.2021 und RWA vom 16.02.2022 ) wurde unter Federführung der Wirtschaftsförderung Nürnberg u.a. eine Kartierung und Befragung der Geschäftslagen in der Lorenzer Altstadt und großen Teilen der Sebalder Altstadt nebst Frequenzmessungen in der Fußgängerzone beauftragt und zwar gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz als Teil des bundesweiten Projekts "Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung".
Wesentliche Ergebnisse der o.g. Erhebung:
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Nürnbergs Altstadt ist multifunktional und damit resilient.
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Der Nutzungsmix ist in Nürnberg breiter als in anderen Großstädten.
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Der Einzelhandel hat in der Nürnberger Altstadt nach wie vor eine Leitfunktion.
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Der Einzelhandel konzentriert sich auf die „Einkaufsgabel“ Karolinienstraße, Breite Gasse,
Kaiserstraße und Königstraße. Dort sind die Angebote jeweils zielgruppenadäquat verteilt.
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Die Nürnberger Altstadt hat kein strukturelles Leerstandsproblem.
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Vorhandene Leerstände betreffen überwiegend kleinere Ladenlokale und sind nicht räumlich
konzentriert.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Keine Diversity-Relevanz.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen: