Haushaltssperre

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Statistik

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Statistik Medizinische Fachstelle für Flüchtlinge mit Fachstelle Trauma des

Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg

2022_09_27/Gh

Statistik Fachstelle Trauma 2017-2022

Ergebnisse des psychiatrischen Screenings von UMA (Prozentual)

Jahr Auffällig nicht auffällig Summe
2017 * * *
2018 * * *
2019 20 80 100
2020 41 59 100
2021 59 41 100
2022 47 53 100

 UMA stellen eine besonders vulnerable Gruppe mit erhöhtem Risiko psychischer Erkrankungen dar. Etwa die Hälfte aller UMA (+/-) wurden im Erstscreening als psychiatrisch auffällig eingestuft. Vermutlich ist dies noch eine Unteridentifikation, da Auffälligkeiten sich häufig erst später im Verlauf (nach der Ankommensphase) zeigen können, und UMA kein familiäres Bezugssystem haben.

Ergebnisse des psychiatrischen Screenings von Erwachsenen (Prozentual)

Jahr Auffällig nicht auffällig Summe
2017 27 73 100
2018 28 72 100
2019 30 70 100
2020 25 75 100
2021 33 67 100
2022 25 75 100

 Etwa ein Drittel der neu angekommenen Geflüchteten wurden in der Erstuntersuchung als psychiatrisch auffällig eingestuft. Vermutlich ist dies noch eine Unteridentifikation, da Auffälligkeiten sich häufig erst später im Verlauf (nach der Ankommensphase) zeigen können, oder Betroffene aufgrund von Scham und Stigma nicht darüber sprechen können.

Anzahl der Patientenkontakte

Jahr Anzahl der Pat. EV Anzahl der PK
2017 * * *
2018 * * *
2019 194 194 460
2020 276 235 1411
2021 262 98 1093
2022 194 61 480

 Anstieg der PK vor allem 2020 aufgrund der Coronakrise (Wegfall anderer Einrichtungen) und im Zuge der Impfungen (Auffälligkeiten weitervermittelt). 2021 wiederkehrende Probleme mit Quarantänen gesamter GUs und UMA-Wohngruppen.  Kumulierte Anzahl der Anmeldungen: 903 (vom 2017 bis 06.22)

Geschlecht (Prozentual)

Jahr Weiblich Männlich Summe
2017 29 71 100
2018 38 62 100
2019 37 63 100
2020 41 59 100
2021 46 54 100
2022 49 51 100

 Zunehmender Anteil weiblicher Geflüchteter, v.a. Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt (FGM, Zwangsverheiratung, Verfolgung durch Familie) und Kriegsgeflüchtete (Ukraine).

Wohnform (Prozentual)

Jahr GU WG Private Wohnung Private Frauenhaus Kirchenasyl Ohne Angaben Summe
2017 49 23 20 2 1 5 100
2018 65 14 14 3 0 4 100
2019 64 15 1 0.5 0.5 4 100
2020 75 10 13 1 0 1 100
2021 65 5 14 13 2 1 100
2022 59 19 15 3 0 4 100

 Vergleichsweise wenig private Wohnsitznahme mangels Erlaubnis (noch im Asyloder Klageverfahren), bei Erlaubnis jedoch auch mangels konkreter Auszugsmöglichkeit. Das Leben in einer Gemeinschaftsunterkunft stellt einen erheblichen Stressfaktor dar (mangelnder Rückzugsraum, Konflikte, Bedrohungsgefühl insbesondere bei Minderheiten / allein reisenden Frauen).

Dauer des Aufenthalts (Prozentual)

Jahr unter 15 Monate über/gleich 15-30 Monate über/gleich 3 Jahre Summe
2017 12 52 36 100
2018 10 45 45 100
2019 6 10 84 100
2020 25 6 69 100
2021 7 17 76 100
2022 24 3 73 100

 Zunahme des Anteils Geflüchteter, die bereits mehrere Jahre im Land sind aufgrund weniger neu ankommender Geflüchteter (u.a. während der Coronakrise), seit 2022 wieder Zunahme neu angekommener Patienten.

Familienstand (Prozentual)

Jahr ledig verheiratet/ verwitwet geschieden Summe
getrennt
Lebenspartnerschaft lebend
2017 80 13 5 2 0 100
2018 68 9 4 14 5 100
2019 62 28 4 3 3 100
2020 62 27 5 2 4 100
2021 51 29 11 6 3 100
2022 60 29 4 3 4 100

Altersgruppe (Prozentual)

Jahr 0-9 10- 19 20-29 30- 39 40- 49 50- 59 60- 69 70- 8 8 0- 9 90- 99 o.A Summe
79
2017 2 10 30 35 15 5 3 0 0 0 0 100
2018 1 9 31 32 23 2 2 0 0 0 0 100
2019 2 15 37 23 16 6 0 0 0 0 1 100
2020 2 12 33 28 15 8 1 0 0 0 1 100
2021 4 17 24 27 17 7 3 1 0 0 0 100
2022 7 18 25 27 18 4 1 0 0 0 0 100

 Entspricht im Wesentlichen der Altersstruktur ankommender Geflüchteter.

 Mehrheitlich erwachsene Patienten, Kinder und Jugendliche werden eher im Regelsystem angebunden und/oder psychische Erkrankungen werden weniger von Sozialdiensten in GUs (Hauptübermittler) identifiziert.

Herkunftsländer (Prozentual)

Land 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Iran 26 27 28 24 22 19
Irak 18 16 19 20 19 14
Afghanistan 21 17 8 13 14 16
Syrien 13 16 10 9 9 8
Ehemalige GUS ( Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Tschetschenien, Kasachstan, Russland, Ukraine) 8 9 10 12 12 16
Afrikanische Staaten ( Äthiopien, Somalia, Eritrea, Nigeria, Guinea, Mauretanien, Gambia, Kamerun) 8 10 23 20 21 19
Weitere ( Libyen, Indien, Marokko, Türkei, Pakistan) 6 5 2 2 3 8
Summe 100 100 100 100 100 100

 Die fünf Hauptherkunftsländer Geflüchteter in der Fachstelle 2022 sind: Ukraine, Irak, Äthiopien, „ungeklärte“/sonstige und Syrien. Es fällt auf, dass der Anteil Geflüchteter aus dem Iran und aus anderen afrikanischen Staaten neben Äthiopien unter den Patienten vergleichsweise hoch ist, während der Anteil syrischer Patienten niedrig ist. Auch zeigt sich der sprunghafte Anstieg ukrainischer Geflüchteter noch nicht in dem Maße unter den neuen Patienten der Fachstelle Trauma.  Insgesamt zeigt sich ein leichter Rückgang des Anteils Geflüchteter aus dem Iran und Irak, und ein gleichbleibend höherer Anteil Geflüchteter aus afrikanischen Staaten. Nach anfänglichem Rückgang gibt es nun wieder einen Anstieg Geflüchteter aus Afghanistan sowie einen Anstieg Geflüchteter aus den GUS. Dies deckt sich mit politischen Entwicklungen (Angriff auf die Ukraine, Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan).  Anzumerken ist, dass ein psychischer Belastungsfaktor der ungeklärte Aufenthaltsstatus oder die drohende Abschiebung ist, was sich auch in den Herkunftsländern der Patienten zeigt.

Patienten nach Muttersprache (Prozentual)

Sprache 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Persisch/Dari 47 43 45 36 35 28
Arabisch 31 31 29 26 24 23
Kurdisch 4 4 5 11 10 12
Russisch 8 9 10 4 6 10
Türkisch 0 1 1 3 5 6
Amharisch 2 3 3 7 8 9
Englisch 3 4 1 2 4 1
Oromo 1 2 4 7 3 6
Französisch 1 0 0 1 3 0
Somali 2 2 2 2 1 4
Andere 1 1 0 1 1 1
Summe 100 100 100 100 100 100

Übermittlung an Trauma FS (Prozentual)

Übermittlung an FS Trauma 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Sozialpädagogen GUS 45 41 36,5 34 31 35
Med. Fachstelle Ärzte 27 28 30 25 35 25
Jadwiga e.V. 7 8 11 8 8 9
Ehrenamtliche Betreuer 5 4 3 3 3 5
Psychologen 1 2 5 1 0 1
Selbst angemeldet (Patienten) 9 10 9 12 11 12
Sozialamt 2 3 0 1 0 0
Vormund 2 3 2 1 1 1
*Sonstiges 2 1 3,5 15 11 12
Summe 100 100 100 100 100 100

*Sonstiges = Schulpsychologen, Frauenhaus, Jugendamt, Hausarzt, Gesetzliche Betreuer, Krisendienst Mfr., KNN, Polizei, Psychiater, Mudra, Gh- intern, Sozialpädagogische Familienhilfe, SPFH, Frühe Hilfen/KoKi, Asylsozialberatung,

THZ, Jugendsozialarbeit, Psychosoziale Prozessbegleitung, Erziehungsbeistand, ambulante Erziehungshilfen, Stadtmission

 Die Mehrheit der Patienten wurde entweder durch Sozialpädagogen übermittelt oder direkt im Screening identifiziert. Jedoch gibt es auch immer wieder Patienten, die von anderen Patienten davon erfahren und sich selbst anmelden, oder von externen Organisationen übermittelt werden.

Hauptdiagnose – Diagnosengruppe (Prozentual)

Diagnosengruppe 2017 2018 2019 2020 2021 2022
F 00 0 0 0 0 0 0
F 10 (Psychische Störungen durch psychotrope Substanzen) 5 4 5 5 5 6
F 20 (Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen) 3 4 4 2 2 3
F 30 (Affektive Störungen) 27 28 29 40 32 30
F 40 (Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen) 31 42 52 41 47 48
F 50 (Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren) F 60 (Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen) 4 5 4 5 8 6 2
4 4 4 4 2
F 70 (Intelligenzsstörung) 0 0 0 0,5 1 1
F 80 (Entwicklungsstörung) 0 0 1 0,5 1 1
F 90 (Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend) 2 2 1 1 1 2
Hauptdiagnose noch nicht bekannt 24 11 0 1 1 1
Summe 100 100 100 100 100 100
Doppeldiagnosen 10 9 11 23 13 7
(psychische Erkrankung + Suchterkrankung)

 Belastungs- und somatoforme Störungen (darunter die posttraumatische Belastungsstörung) stellen mit Abstand die häufigste Diagnose dar, und haben einen deutlichen Ereignisbezug zum Erlebten.

Psychotherapeuten (Prozentual)

Psychotherapeuten (PTs) 2017 - 2019 2020 2021 2022
Aktive PTs 19 6 6 7
Davon extern 5 0 0 1
Davon Kinder – und Jugendpsychotherapeuten KJP 5 1 1 0
Davon Psychologen 3 1 1 1
Davon Erwachsenentherapeuten 10 5 5 7
Von Ausbildungsinstituten 6 1 1 2
HP 0 1 1 1

 Kooperation mit zwei Ausbildungsinstituten (IVS und DGVT), sofern Supervision sichergestellt werden kann.

Einzel- Psychotherapien

Therapien 2017/18/19 2020 2021 2022
Laufende 42 21 36 35
Abgeschlossene 58 0 14 3
Davon mit Dolmetscher 8 3 16 17
Aktuelle Warteliste 39 ~20 NV ~5
Davon mit Dolmetscher 35 (davon 28 mit Kostenträger AOK) NV 16 15
Gesamt durchgeführte Psychotherapien 106 (davon 6 extern) 24 50 (davon 7 extern) 38 (davon 3 extern)

 Deutliche Reduktion der Wartezeiten für Psychotherapien und Ausbau des gesprächstherapeutischen Angebots durch die Psychologenstelle (ab 2021 zunächst 50% dann 80% Teilzeit).  Wiederkehrende Wartezeiten vor allem im Kinder- und Jugendbereich; speziell im Kinderbereich viel externe Vermittlung.  Wieder ansteigender Dolmetscherbedarf aufgrund des größeren Anteils neu ankommender Geflüchteter ohne Zweitsprache Englisch/Französisch oder Muttersprache Arabisch.

Stabilisierungsgruppen

Therapien 2019 2020 2021 2022
Anzahl der Gruppendurchläufe (à 10-15 Sitzungen) 2 0 1 2
Anzahl der Teilnehmerinnen 14 0 5-8 (offen) 19

Anzahl der Therapiesitzungen im Haus (intern)

Name 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Interne Einzelsitzungen 33 95 254 160 476 203

 Reduktion der Psychotherapiesitzungen während der Coronakrise und Ausfall einiger Psychotherapeuten. Zunahme ab 2021 durch Psychologenstelle, s.o.

Anzahl der erstellten fachärztlichen qualifizierten Atteste

2017 2018 2019 2020 2021 2022
Fachärztliche Qualifizierte Atteste 4 8 15 26 26 17

Behandlungsergebnisse der Psychotherapien

Behandlungsende (N = 88) 9%1% regulär beendet abgebrochen 48% verlegt 42% abgeschoben

Ergebnis/Stand der Behandlung (CGI-I, N = 107) 7 SEHR STARKE VERSCHLECHTERUNG 0,0% 6 STARKE VERSCHLECHTERUNG 0,0% 5 LEICHTE VERSCHLECHTERUNG 4,7% 4 GLEICHER ZUSTAND 15,0% 3 LEICHTE VERBESSERUNG 26,2% 2 STARKE VERBESSERUNG 43,0% 1 SEHR STARKE VERBESSERUNG 10,3%

Abbildung 1

Abbildung 2

9% 1 %
15, 0%
26 ,2%
43,0 %
10,3%

 Insgesamt beim Großteil der Patienten eine leichte bis sehr starke Verbesserung der Symptomatik durch Psychotherapie nach einer standardisierten klinischen Bewertung.  Vergleichsweise hoher Anteil an Behandlungsabbrüchen (42%), der die instabile Lebenssituation unserer Patienten widerspiegelt, u.a. Umzüge und aufenthaltsrechtliche Probleme.

Statistik Medizinische Fachstelle 2017-2022

Jahr 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Jahr
Anzahl der 0 0 28 24 55 20
Erstuntersuchungen
(körperliche Untersuchung +
psychiatrische Screening +
Impfung)
Anzahl der 410 206 109 37 20 9
Familiennachzügler
(körperliche Untersuchung +
psychiatrische Screening +
Impfung)
Anzahl der Sprechstunden 1579 1468 1386 469 303 159
und Beratungen und
Nachimpfungen
Anzahl der Screenings in der 16 46 22 8 16 3
Clearingstelle (UMA)
Anzahl der Patienten-Kontakte 1302 1720 1545 538 303 191
in der Fachstelle
(Sprechstunde, Beratung,
Impfung)
Anzahl der Patienten-Kontakte 1180 440 1073 571 1200
außerhalb der Fachstelle (EU,
Sprechstunde, Impfung)
Anzahl der Patienten- Kontakte innerhalb und außerhalb der Fachstelle 2482 2160 2618 1109 1503
Anzahl der Patienten in der 84 76 183 134 176 104
Fachstelle mit Krankenschein
vom Sozialamt

Anzahl der Patienten-

Kontakte innerhalb und

außerhalb der Fachstelle

MMR Impfung - städtische Unterkünfte

Nr. Unterkünfte *Anzahl der MMR Verpflichteten davon geimpfte geimpfte (prozentual) **Anzahl der Impf.Stoffe ***Anzahl der Einladungen
zweimal geimpfte einmal geimpfte geimpfte
(prozentual)
1 Münchenerstr.330 116 37 13 43,0 119 254
2 Eilgutstr.7 111 40 10 45,0 98 318
3 Vogelweiherstr.30 93 51 0 54,8 92 192
4 Tassilostr.21 91 38 0 41,8 63 153
5 Regensburgerstr.79 49 18 3 43,0 43 91
6 Isarstr.12 37 14 2 43,0 29 71
7 Bierweg.71 25 8 5 52,0 24 55
8 Reichelsdorfer Hauptstr.175 22 14 0 63,6 0 33
9 FindelwiesenStr 19 1 2 5,3 5 18
10 Schnieglinger Str. 15 2 0 13,3 2 15
321
* Alle Bewohnern*innen, die ab 1970 geboren sind, und Kinder ab 6 Jahre alt!
**Die Mehrzahl der Patienten bekommen Kombinationsimpfstoffe d.h. TdaP-IPV, MMR, Varizellen
**Anzahl der erbrachten Leistungen von uns z.B. Einladungen, Terminierungen

*Anzahl der

MMR

Verpflichteten

**Anzahl

der

Impf.Stoffe

***Anzahl

der

Einladungen

Reichelsdorfer

Hauptstr.175

Anzahl der Impfungen

2017 2018 2019 2020 2021 2022
Anzahl der Einladungen keine Daten 806 1073 505 1200 30
Geimpfte Personen keine Daten 643 358 260 258 18
Angewendete Impfstoffe 2481 1110 947 364 475 35

TBC Untersuchungen der ukrainischen Flüchtlinge seit März 2022

Unterkünfte: Anzahl der Rö. Verpflichtet davon erledigt QF verpflichtet QF davon erledigt Kinder unter 10 Jahre Kinder
Bewohner verpflichtet unter 10
Jahre
Fürtherstr.338 56 45 39 8 5 3
56 45 39 8 5 3
Harsdörfferstr. 30 27 24 13 0 0 3
Holzschuherstr. 42 41 31 26 6 6 4
Köhnstr. 51, 90478 29 24 19 1 1 4
Lichtenfelser Str. 1 31 21 20 4 3 6
Münchenerstr.330 134 84 77 19 16 21
Regensburgerstr.79 23 16 11 3 1 4
Tassilostr.21 132 91 77 20 17 21
Vogelweiherstr.30 48 34 29 7 6 7
Wirthstr.16-18 37 20 15 6 5 11
Worzeldorfer Hauptstr. 15m 18 10 8 3 3 5
18 10 8 3 3 5
Beuthenerstr.37-39 244 154 135 34 31 55
Summe 820 554 469 111 94 144

Rö.

Verpflichtet

davon

erledigt

davon

erledigt

Insgesamt fanden für TBC Untersuchungen 36 Termine (Tage) in den Unterkünften oder in der medizinischen Fachstelle statt. Bei allen Terminen waren mindestens zwei MFAs und mindestens eine Verwaltungskraft tätig. Die Arbeitsstunden belaufen sich auf 576 Stunden.

Anzahl der Sprechstunden in den Notunterkünften:

 BBS: 187  Herriedener Strasse/Messe: 287

Insgesamt: 474 Patienten Kontakte haben stattgefunden- davon wurden 69 weiter

übermittelt.

Anzahl der MMR Impfungen Termine in der medizinischen Fachstelle: 25 Personen

wurden auf eigenen Wunsch eingeladen, davon wurden 15 geimpft.

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