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Zwischenbericht 2022

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Zwischenbericht 2022 über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen, sowie über die Entwicklung des Vermögensplans für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2022 1
Zwischenbericht 2022 über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen, sowie über die Entwicklung des Vermögensplans für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2022
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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Anlage 1a Ergebnisrechnung per 30.06.2022 Anlage 1b Ergebnisrechnung per 30.06.2022 mit wesentlichen Veränderungen zum Vorjahr Anlage 2 Abweichungsanalyse Anlage 3 Vermögensplan – Finanzentwicklung Anlage 4 Geldflussanalyse – Januar bis Juni Anlage 5 Ausgabenübersicht der Investitionen

Der Zwischenbericht per 30.06.2022 ist gemäß Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUNBS), § 4, Absatz 7 schriftlich vorzulegen.

Impressum

Herausgeber:

Stadt Nürnberg

Stadtentwässerung und

Umweltanalytik Nürnberg (SUN)

Adolf-Braun-Straße 33, 90429 Nürnberg

sun@stadt.nuernberg.de, www.sun.nuernberg.de

Stand der Daten: 30. Juni 2022

Erscheinungsdatum: September 2022 2 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg - Zwischenbericht per 30.06.2022

Ergebnisrechnung per 30.06.2022

in TEUR

Bezeichnung Monat kumuliert Gesamt Jahr
Ist 06/2022 ant. Plan 06/2022 Abweichung Ist 06/2021 Abw. Vj. % Prognose 07/2022 Plan 2022 Abw. Plan % Ist Vorjahr Abw. Vj. %
absolut %
Umsatz akt. Eigenleistungen sonstige betr. Erträge 39.445 1.897 2.483 41.252 1.125 2.548 -1.807 772 -65 -4,4% 68,6% -2,6% 40.716 1.504 2.470 -3,1% 26,1% 0,5% 81.604 2.250 21.061 82.504 2.250 5.096 -1,1% 0,0% 313,3% 96.813 3.565 5.272 -15,7% -36,9% 299,5%
Summe Erträge 43.825 44.925 -1.100 -2,4% 44.690 -1,9% 104.915 89.850 16,8% 105.650 -0,7%
Material/Instandhaltung Personalaufwand Abschreibungen sonstige betr. Aufwend. 10.932 14.175 11.313 7.508 12.628 14.392 12.500 5.778 -1.696 -217 -1.187 1.731 -13,4% -1,5% -9,5% 30,0% 10.300 14.635 11.360 8.479 6,1% -3,1% -0,4% -11,5% 26.500 29.740 24.200 11.810 25.255 28.784 25.000 11.555 4,9% 3,3% -3,2% 2,2% 26.158 28.218 23.365 11.454 1,3% 5,4% 3,6% 3,1%
Summe operative Aufw. 43.928 45.297 -1.369 -3,0% 44.774 -1,9% 92.250 90.594 1,8% 89.195 3,4%
Zinserträge Zinsaufwendungen 0 1.318 0 2.672 0 -1.354 -50,7% 116 1.610 -100,0% -18,1% 0 3.880 0 5.344 -27,4% 23 5.570 -100,0% -30,3%
Zinsergebnis 1.318 2.672 -1.354 -50,7% 1.494 -11,8% 3.880 5.344 -27,4% 5.547 -30,1%
Summe Gesamtaufwand 45.246 47.969 -2.723 -5,7% 46.268 -2,2% 96.130 95.938 0,2% 94.742 1,5%
Erg. lfd. Geschäftstätigkeit -1.421 -3.044 1.623 53,3% -1.578 -9,9% 8.785 -6.088 244,3% 10.908 -19,5%
sonstige Steuern 138 181 -43 -23,8% 76 81,6% 340 362 -6,1% 254 33,9%
Gewinn/Verlust -1.559 -3.225 1.666 51,7% -1.654 -5,7% 8.445 -6.450 230,9% 10.654 -20,7%

Stadtentwässerung

und

Umweltanalytik

SUN/K-2, 25.08.2022 Seite 3

Nürnberg

Anlage

1a

Anlage 1b

Ergebnisrechnung per 30.06.2022 mit wesentlichen Veränderungen in EUR
IST 2022 per 30.06. IST 2021 per 30.06. Diff. IST 2022 zu 2021 per 30.06. Abw. Prozent
1. Umsatzerlöse -39.445.242,00 -40.715.898,75 1.270.657,00 -3,1%
davon größte Veränderungen geg. Vorjahr:
Einleitungsgebühren Abwasser -22.341.233 -24.087.721 1.746.488 -7,3% 568.601 -72,3%
Einl.geb.Starkverschmutzer -217.808 -786.409
Sonderabwasserbeseitigung -217.107 -92.961 -124.145 133,5% -250.000 5,0% -393.113 26,1%
Straßenentwäss.anteil Stadt -5.250.000 -5.000.000
2. Andere aktivierte Eigenleistungen -1.896.664 -1.503.551
3. Sonstige betriebliche Erträge -2.483.259 -2.470.611 -12.648 0,5%
A Summe der Erträge gesamt -43.825.165 -44.690.061 864.896 -1,9%
4. Materialaufwand/Instandhaltung 10.932.393 10.300.144 632.248 6,1%
davon größte Veränderungen geg. Vorjahr:
Chemikalien-Sauerstoff 471.424 277.621 193.803 69,8%
Chem-Methanol/Glycotat/Acetol 281.405 121.346 160.059 131,9%
Chem-Flockungshilfsmittel 436.370 329.952 106.418 32,3%
Lagerersatzteile Maschinen 211.209 347.615 -136.406 -39,2%
Instandh. Maschinentechnik KW 286.699 434.376 -147.678 -34,0%
Instandh. Rohrleitungsnetz KW 160.564 283.821 -123.257 -43,4%
Instandhaltung Gebäude-Bau 808.915 397.689 411.226 103,4%
Instandhaltung Haustechnik 686.578 544.691 141.888 26,0%
5. Personalaufwand 14.174.634 14.635.080 -460.447 -3,1%
6. Abschreibungen 11.313.173 11.360.222 -47.049 -0,4%
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.507.614 8.479.324 -971.709 -11,5%
davon größte Veränderungen geg. Vorjahr:
Kosten Zweckverband Schwarzach 280.010 112.725 167.286 148,4%
Softwarenutzung/-pflege 342.914 197.863 145.051 73,3%
Datenverarbeitung (DIP) 604.483 266.689 337.793 126,7%
Gutachten 606.457 229.168 377.289 164,6%
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -116.027 116.027 -100,0%
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.317.696 1.609.840 -292.144 -18,1%
B Summe Aufwendungen gesamt 45.245.510 46.384.610 -1.139.101 -2,5%
10. Steuern vom EK und vom Ertrag
11. Ergebnis nach Steuern 1.420.344 1.578.522 -158.178 -10,0%
12. sonstige Steuern 138.297 75.505 62.792 83,2%
Ergebnis des laufenden 13. 1.558.641 1.654.027 -95.386 -5,8% Geschäftsjahres
= Erlössteigerung / Aufwandsmind. = Ergebnisverbesserung
= Erlösmind. / Aufwandserhöhung = Ergebnisminderung

ABWEICHUNGSANALYSE

01.01.2022 bis 30.06.2022

Hinweise zur Abweichungsanalyse:

Die Abweichungsanalyse beinhaltet die erkennbare Geschäftsentwicklung auf Basis der handelsrechtlichen G+V-Rechnung. Es handelt sich nicht um eine Gebührenkalkulation nach KAG.

Durch zeitliche Zuordnungskorrekturen wird der Aussagewert verbessert und auf die erwarteten Abweichungen reduziert.

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Nachfolgend werden die einzelnen Positionen der Ergebnisrechnung erläutert:

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

1. Umsatzerlöse - 1.807

IST 39.445 PLAN 41.252

Die Umsatzerlöse beinhalten hauptsächlich die Abwassereinleitungsgebühren. Die Erhebung der Abwassergebühren wird durch das Kassen- und Steueramt der Stadt Nürnberg im Rahmen der Grundabgabenbescheide vorgenommen.

Die Schmutzwassergebühren werden auf der Basis der von der N-Ergie AG abgelesenen und per Datenträger an die Stadt übermittelten Frischwassermengen berechnet. Die Ablesungen erfolgen im rollierenden System einmal jährlich und werden an das Kassen- und Steueramt gemeldet. Die Berechnung der Niederschlagswassergebühr erfolgt auf Basis der von den Bürgern gemeldeten befestigten und an die Kanalisation angeschlossenen Flächen.

Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik erhält vom Kassen- und Steueramt monatlich die in den abgerechneten Grundabgabenbescheiden enthaltenen Kanal- und Niederschlagswassergebühren, die aus den Endabrechnungen für 2021, sowie aus den Vorauszahlungen für 2022 bestehen.

Die Schmutzwassergebühr beträgt im Jahr 2022 1,67 €/m³ Frischwasserverbrauch und bleibt damit gegenüber dem Vorjahr unverändert. Ebenfalls unverändert ist auch der Gebührensatz für die Niederschlagswassergebühr geblieben und zwar i. H. v. 0,43 € /m² pro Jahr für befestigte und an die Kanalisation angeschlossene Flächen.

Für das Jahr 2021 hat sich eine veranlagte Frischwassermenge von 29,6 Mio. m³ ergeben. Die Planungen für 2022 gingen von einem leichten Anstieg des Volumens auf 29,9 Mio. m³ aus, da mit einer Stabilisierung nach der Corona-Pandemie gerechnet wurde. In der Prognose wurde der Wert i. H. v. 29,9 Mio. m3 beibehalten. Angesichts des vorhersehbaren Gasengpasses wird ggf. der Warmwasserverbrauch zurückgehen, für den Gesamtwasserverbrauch wird dagegen kein signifikanter Einfluss erwartet. Die Gebühreneinnahmen aus Schmutzwasser liegen per 30.06.2022 mit 22,3 Mio. € noch unter dem anteiligen Plan (25,0 Mio. €). Dies entspricht 44,7 % der Jahresprognose. Die prozentuale Erreichung des Planansatzes liegt dabei über 4 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Dies ist vor allem auf Erstattungen im Rahmen der rollierenden Jahresspitzabrechnungen des Monats März 2022 i. H. v. 3,1 Mio. € zurückzuführen. Aufgrund der bisherigen weiteren Entwicklung gehen wir hierbei jedoch von einem Einmaleffekt aus und rechnen auch 2022 mit einer Planerreichung. Die Niederschlagswassergebühr wurde bis 30.06.2022 mit 5,8 Mio. € veranlagt und liegt damit ebenfalls leicht unter dem anteiligen Planwert von 6,1 Mio. €. Damit wird aber der gleiche Umsatz wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres erreicht. Bereits im Planansatz wurden die Erlöse aus dem Straßenentwässerungsanteil, aufgrund der vorherigen Entwicklung, gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Mio. € auf 10,5 Mio. € erhöht. Für die Prognose des Jahres 2022 wurde dieser Wert beibehalten.

2. aktivierte Eigenleistungen + 772

IST 1.897 PLAN 1.125

In dieser Position werden die Personal- und Sachausgaben der Investitionsabteilungen Abwasserableitung und Abwasserreinigung zu den Bauausgaben übergeleitet. Außerdem fließen an dieser Stelle Personal- und Sachkosten für Untersuchungen der Umweltanalytik im Zusammenhang mit Baumaßnahmen ein. Zusätzlich sind die Einnahmen aus den Grund-

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

wassereinleitungen eigener Baustellen erfasst. Die aktivierten Eigenleistungen des 1. Halbjahres 2022 liegen, wie im Vorjahr, über dem Planwert. Damit scheinen sich höhere Eigenleistungen aufgrund von Stellenschaffungen, vor allem im Bereich der Abwasserableitung, zu verstetigen.

3. sonstige betriebliche Erträge - 65

IST 2.483 PLAN 2.548

Im Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge bleiben vor allem die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (- 50 TEUR) und die sonstigen Erlöse (- 79 TEUR) hinter den Planansätzen zurück. Beide fallen unregelmäßig an und können daher erst zum Jahresabschluss endgültig bewertet werden. Deutlich höhere Erträge sind jedoch bei den Zwangsgeldern (+ 27 TEUR) und den Erträgen aus Vorjahren (+ 40 TEUR) zu verzeichnen. Letztere sind auf eine nachträgliche Vergütung aus dem Jahr 2021 für die Stromeinspeisung aus den Blockheizkraftwerken in das öffentliche Stromnetz zurückzuführen.

4. Materialaufwand - 1.695

IST 10.932 PLAN 12.628

Die Position umfasst im Wesentlichen die Aufwendungen für Betriebsstoffe, Energie sowie bezogene Leistungen für Wartung und Instandhaltung. Die Planwerte wurden per 30.06. um 13,4 % unterschritten.

Niedrigere Aufwendungen ergeben sich bei den Instandhaltungsaufwendungen für Betriebsund Sondermüll (- 725 TEUR). Hierbei stehen allerdings noch Rechnungen für die Entsorgung des Klärschlamms der Monate Mai und Juni 2022 i. H. v. ca. 800 TEUR aus.

Deutlich unter Plan liegen die Aufwendungen für Kanalauswechslungen (- 611 TEUR). Weiterhin unterschreiten zum Halbjahresstichtag die Aufwendungen der Maschinentechnik, als auch der Haustechnik den Plan um jeweils 313 TEUR. Die Maschinentechnik lag im Vorjahr vor allem aufgrund einer Getriebereparatur in der Hochlastbelebung und eines kostspieligen Pumpenaustausches im Abwasserfilter des Klärwerks 1 noch deutlich höher, wohingegen die Kapazitäten im laufenden Jahr eher für Investitionsprojekte gebunden sind. Im Fall der Haustechnik fehlt wiederum die pauschale Honorarvorauszahlung des Hochbauamtes i. H. v. etwa 380 TEUR, mit welcher aber auf jeden Fall im zweiten Halbjahr 2022 zu rechnen ist. Dementgegen liegen die Aufwendungen für die Instandhaltung von Gebäuden und Bauwerken um 309 TEUR über dem Planwert, da in 2022 ein umfangreicher Austausch des Filtermaterials im Abwasserfilter des Klärwerks 1 durchgeführt wird, dessen Gesamtauftragsvolumen sich auf über 4 Mio. € beläuft.

Im Zuge der letztjährigen Planung für das Jahr 2022 waren die Preissteigerungen für Chemikalien aufgrund der hohen Energiepreise noch nicht in dieser Höhe vorhersehbar, sodass der Aufwand für Chemikalien, besonders bei Sauerstoff, Methanol und den Flockungshilfsmitteln im 1. Halbjahr bereits um 444 TEUR über Plan liegt.

Geringe Aufwandserhöhungen gegenüber dem Planansatz ergaben sich auch bei den Aufwendungen für Treibstoffe (+ 20 TEUR), bei Dienst- und Schutzkleidung (+ 21 TEUR) sowie bei Hilfs- und Betriebsstoffen (+ 54 TEUR). Letztere Erhöhung ist vor allem auf die Anschaffung von Reparaturmaterialen für den Schachtunterhalt des Kanalbetriebs zurückzuführen.

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

Beim Energieverbrauch liegt vor allem der Stromaufwand noch unter dem Planwert (- 253 TEUR). Hier werden jedoch großenteils noch auf alter Strompreisbasis festgelegte Abschläge vom Stromanbieter belastet, sodass die Preiserhöhung in diesem Sektor erst mit der Spitzabrechnung zu Buche schlägt. Zudem wird ab dem zweiten Halbjahr 2022 mit dem Teilaustausch der Blockheizkraftwerke im Klärwerk 1 begonnen, womit eine geringere Eigenstromerzeugung zu erwarten ist. Auch der Aufwand für Heizöl liegt unter Plan (- 21 TEUR). Dies könnte sich jedoch ändern, falls im zweiten Halbjahr ein weiterer Bezug von Heizöl notwendig wird. Der Aufwand für Frischwasser liegt dagegen um 83 TEUR über dem Planansatz, da der Frischwasserversorger fehlende Abrechnungen für das Jahr 2020 (54 TEUR) und 2021 (30 TEUR) erst im laufenden Wirtschaftsjahr nachgeholt hat.

5. Personalaufwand - 217

IST 14.175 PLAN 14.392

Der Personalaufwand liegt per 30.06.2022 noch unter Plan. Dazu tragen die Aktivpersonalkosten (- 365 TEUR) sowie die sozialen Abgaben (- 153 TEUR) bei, da einige Stellen zeitweise unbesetzt sind. Ebenfalls geringer als der Plan fallen die laufenden Versorgungsbezüge aus (- 277 TEUR). Bei der Stellenbesetzung ergab sich im technischen Bereich eine leichte Verlagerung von Angestellten zu Beamten, sodass die laufenden Beamtenbezüge den Planansatz um ca. 100 TEUR übersteigen.

Die Personalaufwendungen liegen insgesamt, trotz der vorher genannten Minderungen, nur leicht hinter der Planung zurück. Dies lässt sich aufgrund der fehlenden Minderungen bei den Personalrückstellungen erklären, welche erst im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten durch entsprechende Gutachten endgültig ermittelt werden. Zum Halbjahr wäre eine anteilige Rückstellungsminderung anzusetzen bei den Pensionen i. H. v. 380 TEUR und im Fall der Rückstellungen für Beihilfe bzw. Altersteilzeit i. H. v. jeweils 50 TEUR.

6. Abschreibungen - 1.187

IST 11.313 PLAN 12.500

Die Abschreibungen liegen per 30.06.22 um 9,5 % unter dem Planansatz, da die Abschreibung für die in 2022 zu aktivierenden Investitionsmaßnahmen erst im Zuge des Jahresabschlusses zum Tragen kommen.

7. sonstige betriebliche Aufwendungen + 1.731

IST 7.508 PLAN 5.777

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen im ersten Halbjahr 2022 um 29,9 % über dem Planansatz. Die Gründe hierfür werden nachfolgend dargelegt. Eine anteilige Planabweichung um + 1.028 EUR bei den von der Stadtkämmerei in Rechnung gestellten Verwaltungskostenerstattungen ergibt sich nur dadurch, dass der Gesamtbetrag 2022 bereits vollständig im ersten Halbjahr in Rechnung gestellt wurde.

Über dem anteiligen Planansatz liegen auch die Aufwendungen für Softwarepflege und die städtische Datenverarbeitung (+ 265 TEUR), wovon ein Mehraufwand für die in Rechnung gestellten Leistungen der Dienststelle der Stadt Nürnberg alleine bereits 204 TEUR verursacht.

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

Die Aufwendungen für Gutachten tragen ebenfalls mit einem Mehraufwand i. H. v. 251 TEUR zu einer Ergebnisverschlechterung bei. Hierzu tragen vor allem Kosten für neue Wasserrechtsentwürfe des Klärwerks 1 und 2, welche von einem externen Ingenieurbüro erstellt werden, mit 227 TEUR bei.

Aus dem Haushaltsansatz des Zweckverbandes Schwarzachtal, an dem die Stadt Nürnberg beteiligt ist und das Abwasser des Ortsteils Kornburg einleitet, ergeben sich gegenüber der Planung Mehraufwendungen i. H. v. 200 TEUR. Ein höherer Mietaufwand für bewegliche Gegenstände (+ 64 TEUR) ergibt sich hauptsächlich durch die Anmietung von zusätzlichen, zeitlich begrenzten Zwischenlagermöglichkeiten für Bodenaushub von Baustellen des Kanalbetriebs. Der höhere Aufwand für Versicherungen (+ 48 TEUR) relativiert sich im zweiten Halbjahr dadurch, dass der Jahresbeitrag für die Gebäudebrandversicherung bereits zu Jahresbeginn fällig war.

Eine Planunterschreitung ist bei den Aufwendungen für Abbruchkosten (- 112 TEUR) zu verzeichnen. Diese Aufwendungen werden regelmäßig, hauptsächlich im Zuge der Jahresabschlussarben, aus den Investitionsprojekten ausgesondert und damit erst im zweiten Halbjahr aufwandswirksam.

8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge +/- 0

IST 0 PLAN 0

Zinserträge fallen bei der SUN regelmäßig in Form von Stundungszinsen an. Die in 2021 erhaltenen Negativzinsen für zwei neu aufgenommene Darlehen müssen im Zuge des Jahresabschlusses 2022 noch als zeitanteiliger Zinsertrag verbucht werden. Darüber hinaus fielen keine Zinserträge an.

9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 1.354

IST 1.318 PLAN 2.672

Der Zinsaufwand liegt um 50,7 % unter dem Planansatz. Den größeren Anteil an der Aufwandsminderung stellen die Zinsaufwendungen für Pensionsrückstellungen dar (- 935 TEUR). Dieser Aufwand steht erst im Zuge des Jahresabschlusses, nach Vorliegen eines entsprechenden Pensionsgutachtens, endgültig fest und wird daher im ersten Halbjahr nicht gebucht.

Aufwandsmindernd (- 583 TEUR) wirkt sich der Umstand aus, dass SUN im ersten Halbjahr 2022 lediglich ein Darlehen i. H. v. 14,9 Mio. EUR aufnehmen musste. Für die zweite Jahreshälfte 2022 ist jedoch die weitere Aufnahme von Darlehen mit einem Gesamtvolumen i. H. v. ca. 29 Mio. € geplant. Zudem begann sich der Zinsmarkt seit Beginn des dritten Quartals zu drehen, sodass für Neuaufnahmen mit steigenden Zinssätzen zu rechnen ist.

Die vom Kassen- und Steueramt der Stadt Nürnberg in Rechnung gestellten Verwahrgeldkosten für Guthaben des dort für die SUN geführten Betriebsmittelkontos fallen deutlich geringer aus als erwartet und entfallen lt. Ankündigung ab dem zweiten Halbjahr aufgrund der Zinswende vollständig. Deshalb wird an dieser Stelle der Planwert um 12 TEUR unterschritten.

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

10. Mehrung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit + 1.623

11. sonstige Steuern - 43

IST 138 PLAN 181

Seit der SUN mit Erlaubnisschein vom 14.06.2019 rückwirkend ab 01.01.2018 die Erlaubnis erteilt wurde, als Versorger im Sinne des Stromsteuergesetzes tätig zu werden, fällt vor allem regelmäßig Stromsteuer an, welche an das Hauptzollamt Nürnberg zu entrichten ist. Im ersten Halbjahr 2022 blieb der Aufwand hierfür jedoch hinter den Erwartungen der Planung zurück (- 38 TEUR), allerdings ist gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Erhöhung um 63 TEUR zu verzeichnen.

12. Verbesserung des Halbjahresergebnisses 2022 gegenüber dem Plan + 1.666

Ergebnis per 30.06.22: Verlust IST - 1.559 Verlust PLAN - 3.225

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

Die Ergebniserwartung für das Jahr 2022 hat sich in der Prognose in einen Gesamtgewinn i. H. v. 8.445 TEUR gewandelt, nachdem in der Planung aus dem Vorjahr noch von einem Gesamtverlust i. H. v. 6.450 TEUR ausgegangen worden war. Dies ergibt sich hauptsächlich aus dem geänderten Vorgehen, nun auch den Verbrauch der Rückstellung für die Rückerstattung von Gebührenüberschüssen in die Planung einzubeziehen. Aus dem vorherigen Gebührenkalkulationszeitraum der Jahre 2016 – 2019 ergab sich insgesamt ein Rückstellungsbetrag i. H. v. 56,6 Mio. €, welcher im darauffolgenden Kalkulationszeitraum ausgeglichen werden soll. Im aktuellen Kalkulationszeitraum 2020 – 2023 konnte davon in den letzten beiden Jahren bereits ein Betrag i. H. v. insgesamt 24,7 Mio. € verbraucht werden. D. h., für die zweite Hälfte des Gebührenzeitraums (2022 – 2023) ist die restliche Rückstellung i. H. v. 31,9 Mio. € planmäßig auszugleichen. Dies entspricht einem jährlichen Rückstellungsverbrauch i. H. v. rund 16 Mio. €. In der Planung für das Jahr 2022 war dieser Betrag noch gar nicht berücksichtigt, in der Prognose wurde hierfür ein Ertrag i. H. v. 15.950 TEUR angesetzt.

Der Wegfall eines Produktionsbetriebs im Einzugsgebiet der Nürnberger Klärwerke durch Betriebsaufgabe Anfang des Jahres 2022 führte in der Prognose zu einer entsprechenden Erlöskorrektur nach unten, sodass die sonstigen betrieblichen Einleitungsgebühren um 400 TEUR sowie die Einleitungsgebühren für Starkverschmutzer um 500 TEUR gegenüber der Planung gemindert wurden.

Bei Material- und Instandhaltungsaufwand schließt die Prognose vor allem bei den Aufwendungen für Chemikalien mit einem Mehraufwand i. H. v. insgesamt 1.190 TEUR ab. Wie bereits bei den Istaufwendungen des ersten Halbjahres erkennbar, wird gegenüber dem Plan vor allem bei Sauerstoff (+ 600 TEUR), bei Methanol (+ 450 TEUR) und Flockungshilfsmittel (+ 50 TEUR) aufgrund des massiven Preisanstiegs mit Mehraufwendungen gerechnet. Aber auch bei Eisen-III (+ 100 TEUR) und Nutriox (+ 50 TEUR) sind im weiteren Jahresverlauf Preiserhöhungen zu erwarten. Aufgrund der Abfragen in den Fachabteilungen werden gegenüber der Planung aus dem Vorjahr höhere Aufwendungen bei der Instandhaltung der EDV-Hardware (+ 120 TEUR) und bei den Aufwendungen für die Beseitigung von Betriebsund Sondermüll (+ 270 TEUR) angenommen. Für letzteren Anstieg sind höhere Entsorgungskosten für Klärschlamm und bei Sieb- und Rechenrückständen verantwortlich. Weiterhin wurden um 50 TEUR höhere Aufwendungen für die Wartung und Reparatur der SUNeigenen Kraftfahrzeuge prognostiziert, da sich die Bezugskosten der Werkstätten für Ersatzteile und Betriebsstoffe ebenfalls bereits erhöht haben. Aufwandsminderungen gegenüber der Planung sind dagegen bei den Aufwendungen für die Instandhaltung von Elektro- (- 100 TEUR) und Maschinentechnik (- 400 TEUR) zu erwarten, da sich die Kosten hierfür zum Teil in den Investitionsbereich verschieben. Ebenfalls einer rückläufigen Prognose unterliegen die Instandhaltungsaufwendungen für Sonderbauwerke und Kanalauswechslungen des Kanalbetriebs (insgesamt – 50 TEUR). Im Fall der Energie wurden die Aufwendungen in der Prognose um 200 TEUR nach oben korrigiert. Hierfür sind höhere Bezugskosten für Strom sowie eine geringere Eigenstromerzeugung aufgrund von Umbauarbeiten der Blockheizkraftwerke ausschlaggebend.

Beim Personalaufwand wurden die Planwerte in der Prognose um insgesamt 956 TEUR nach oben korrigiert. Dieser Wert sich zusammen aus höheren Aktivpersonalaufwendungen (+ 440 TEUR), da noch einige offene Planstellen zu besetzten sind und darüber hinaus jeder aktive Arbeitnehmer Anspruch auf eine sog. Energiepreispauschale i. H. v. 300 EUR hat, welche mit der Gehaltsabrechnung 09/2022 bzw. der Beamtenvergütung 10/2022 zur Auszahlung fällig wird. Dementsprechend wurden auch die Aufwendungen für Sozialabgaben (+ 193 TEUR) und die Beiträge zur Zusatzversorgungskasse (+ 48 TEUR) höher angesetzt. Die im Zuge einer Vorschauberechnung der Stadtkämmerei ermittelte Höhe der Pensionsrückstellung führt zu einer um 275 TEUR geringeren Minderung, als ursprünglich geplant. Dies wirkt sich somit ebenso belastend auf das Ergebnis aus.

ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2022

Die Abschreibungen werden voraussichtlich um 800 TEUR niedriger ausfallen, als ursprünglich geplant. Diese werden auf Grundlage einer Abschreibungsvorschau regelmäßig den tatsächlichen Verhältnissen angeglichen.

Die Prognose der sonstigen betrieblichen Aufwendungen fällt um insgesamt 255 TEUR höher als der ursprüngliche Plan aus. Anpassungen wurden hier aufgrund der laufenden Entwicklung des ersten Halbjahres 2022 vorgenommen. Bei den Aufwendungen für Gutachten führten die Ausgaben für die externe Erstellung der Entwürfe für neue Wasserrechtsbescheide für beide Klärwerke zu einer um 120 TEUR höheren Prognose. Da die SUN zu den sogenannten kritischen Infrastrukturbetrieben gehört, wurde ein zusätzlicher Pfortendienst am Klärwerk 1 eingeführt, der zu monatlichen Mehrkosten von ca. 5 TEUR führt. Somit wurde die Prognose der Aufwendungen für entsprechende Dienstleistungen um 60 TEUR erhöht. Bei den Aufwendungen für Mieten von beweglichen Gegenständen führte vor allem die Anmietung von Containern als Zwischenlager für Bodenaushub des Kanalbetriebs zu einer um 75 TEUR höheren Prognose.

Bei der Prognose des Zinsaufwandes wurde der Planwert deutlich zurückgenommen (- 1.464 TEUR). Einerseits wurde im ersten Halbjahr 2022 nur ein Darlehen aufgenommen, andererseits erfolgte eine Zinswende erst zu Beginn des zweiten Halbjahres und wird sich in 2022 noch nicht oder kaum auswirken. Somit fällt der Zinsaufwand voraussichtlich um 1.150 TEUR geringer aus als ursprünglich geplant. Eine weitere positive Entwicklung ergibt sich beim Zinsanteil für Pensionsrückstellungen. Hier fiel die Vorschauberechnung der für das entsprechende Gutachten zuständigen Stadtkämmerei um 312 TEUR geringer als in der ursprünglichen Planung aus.

Vermögensplan - Finanzentwicklung

01.01.2022 bis 30.06.2022

( in TEUR )

I. Mittelverwendung 1. Investitionen - Abwasserableitung - Abwasserreinigung - Bewegliches Vermögen - Zwischenfinanzierung für Anlagen im Bau 2. Periodenergebnis - Verlust 3. Darlehenstilgung - an den Kreditmarkt 4. Mehrung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) Ist 06/2022 2022 Prognose Plan 07/2022 Gesamt
17.201 13.567 2.993 466 175 1.559 13.097 13.097 2.704 3.626 53.338 31.381 17.277 4.330 350 59.175 31.711 19.407 7.707 350 6.450 30.100 1 100
0
43.200 0
16.050
S u m m e 38.187 112.588 95.826
II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen - Abschreibungen von Anlagevermögen - Wertberichtigungen auf Ausleihungen KSV - Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen 2 Zuschüsse - Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 3. Periodenergebnis Gewinn 4. Summe der Kreditaufnahme Investitionen Umschuldungen 5. Mehrung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 8.915 11.313 0 -2.398 3.948 0 14.900 0 7.634 2.790 20.226 25.000 0 -4.774 2.000 0 57.000 13.550 3.050 0
19.410 24.200 1 -4.791
2.000
8.445 51.000 26.830
4.595
308
S u m m e 38.187 112.588 95.826

Anmerkung: Im 2. Halbjahr 2022 wird voraussichtlich eine Darlehensaufnahme i. H. v. 29,1 Mio. EUR zur Finanzierung unserer Investitonsmaßnahmen erfolgen.

Geldflussanalyse 2022

IST IST IST IST IST IST Prog- Prog- Prog- Prog- Prog- Prog- nose nose nose nose nose nose
Juli August Sept. Okt. Nov Dez
50.000 95,7% 12.260 99,7% 10.500 100,0% 9.301 118,5% 1.764 100,0% 51.000 86,3% 26.830 100,8% 161.655 95,5%
-625 12.398 -3.100 2.477 10.465 727 1.500 12.500 -500 500 11.000 500 47.841 -2.159
-12 2.912 -39 45 2.889 51 613 2.942 0 0 2.820 0 12.221 -39
2.625 2.625 10.500 0
1.087 615 1.548 152 299 1.356 2.500 510 306 510 510 1.632 11.026 1.725
441 441 15.000 14.100 17.050 10.000 4.613 36.069 14.806 1.010 27.396 16.232 1.764 0
44.000 -7.000
27.050 220
154.402 -7.253
29.155 100,0% 83.753 78,7% 3.205 107,5% 2.650 98,4% 26.830 100,8% 16.370 161,3% 161.963 95,4%
2.424 2.347 2.370 2.353 2.326 2.355 2.591 2.591 2.303 2.303 3.180 2.015 29.156 1
5.542 3.756 4.826 2.667 3.670 6.802 4.500 6.067 4.550 6.067 7.584 9.859 65.889 -17.864
110 2 160 9 2.239 253 32 64 96 32 449 3.446 241
2 756 277 0 103 153 17.050 10.000 250 6.966 1.644 0 2.384 2.071 7.596 33.461 8.838 8.466 23.283 14.546 2.608 -42
27.050 220
26.412 10.042
154.562 -7.401
-2.983 2.607 5.968 -7.456 4.113 1.686 -11.225 -14.207 -11.600 -5.632 -13.088 -8.975 -308 -3 -160 -7.129
-14.207 -11.600 -5.632 -13.088 -8.975 -7.289 -311 -7.289

Einnahmen

aus Schmutzwasser aus Niederschlagswasser Straßenentwässerung Stadt Einnahmen aus Forderungen

Einnahmen Kostendeckung Stadt Darl.aufnahme für Investitionen Darlehensumschuldungen

Summe der Einnahmen

Stadtentwässerung

Ausgaben

Löhne/Gehälter/Soz.Abgaben für Verbindl.aus Lief.u.Leist. städt. Verwaltungskosten Zinsen an den Kreditmarkt Tilgung wg. Umschuldung Tilgung aus Kreditraten

und

Summe der Ausgaben

Unter/- Überdeckung im Monat

Umweltanalytik

Übertrag aus Vormonat

Kassenbestand

Anmerkung: Die laufende Entwicklung der liquiden Mittel des Eigenbetriebs Stadtentwässerung und Umweltanalytik ist geprägt von den nur quartalsweise eingehenden Zahlungen der Abwassergebühren. Der kurzfristige Geldmittelbedarf wird daher durch Kassenkredite über die Stadt Nürnberg gedeckt. SUN/K-2, 25.08.2022 Seite 14

Nürnberg

Anlage

4

Gesamtprojektkosten IST 2022
Beschreibung Genehmigungs- Ist-Kosten Offene noch offen summe Gesamt Bestellungen Finanzbudget Ist-Kosten Freie Mittel 2022 nach Datum
Investitionen Abwasserableitung 01.01.2022 bis 30.06.2022
Kanalisation Bebauungsplangebiete Erschließung Baugebiet Wetzendorf Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbrunn Generalsanierung Siedlungen- Süd Regenrückhaltebecken Wertachstraße Kanalerschließung sonstiger Kanalbau Kanalsanierung (Renovierung oder Erneuerung) Kanaldatenbank Maßnahme Dritter Kanalerschließung Tiefes Feld Gebietssanierung Neunhof Zerzabelshofsammler Netzsanierung Kornburg Frankenschnellweg Tunnel Gebäudeumstrukturierung Kanalbetrieb+Analytik Reinvestitionen Kanalbetrieb Kanalisation Kleingründlach 0,00 91.957,66 44.253,96 -136.211,62 120.000,00 71.394,36 36.836,02 11.769,62 12.866.000,00 4.693.603,52 1.933.235,38 6.239.161,10 4.480.000,00 3.399.176,98 162.363,10 918.459,92 22.597.000,00 1.637.663,51 16.251.331,81 4.708.004,68 15.000.000,00 11.602.266,73 2.311.152,93 1.086.580,34 11.144.000,00 4.302.560,88 5.288.431,65 1.553.007,47 18.786.000,00 10.055.636,45 4.139.018,76 4.591.344,79 39.862.000,00 17.954.901,24 5.284.435,55 16.622.663,21 1.060.000,00 435.021,87 159.692,69 465.285,44 1.542.400,00 434.294,30 0,00 1.108.105,70 0,00 120.108,68 63.845,21 -183.953,89 0,00 124,00 28.636,29 -28.760,29 0,00 280.697,29 49.016,77 -329.714,06 3.587.000,00 283.121,18 1.352.571,73 1.951.307,09 4.900.000,00 2.349.499,30 1.413.572,34 1.136.928,36 2.987.000,00 1.576.748,44 1.064.488,33 345.763,23 610.000,00 133.562,39 159.613,09 316.824,52 4.560.000,00 4.132.747,99 39.857,86 387.394,15 107.000,00 53.826,74 53.173,26 30.000,00 24.660,00 5.340,00 2.078.000,00 945.146,06 1.132.853,94 63.000,00 41.152,31 21.847,69 4.336.000,00 1.022.141,01 3.313.858,99 1.889.000,00 530.593,68 1.358.406,32 5.724.000,00 2.965.613,08 2.758.386,92 4.415.000,00 1.106.974,35 3.308.025,65 8.263.000,00 3.924.628,44 4.338.371,56 100.000,00 0,00 100.000,00 605.000,00 6.471,67 598.528,33 189.000,00 22.306,00 166.694,00 50.000,00 124,00 49.876,00 90.000,00 84.012,66 5.987,34 1.061.000,00 68.106,49 992.893,51 826.000,00 546,67 825.453,33 1.525.000,00 90.797,26 1.434.202,74 350.000,00 61.497,33 288.502,67 10.000,00 580,00 9.420,00
Summe gesamt 144.101.400,00 63.555.086,77 39.782.353,47 40.763.959,76 31.711.000,00 10.949.177,75 20.761.822,25

Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2022: 34,53% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2021: 27,66% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2020: 37,71% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2019: 43,88% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2018: 28,84%

S. 15

Gesamtprojektkosten IST 2022
Beschreibung Genehmigungs- Ist-Kosten Offene noch offen summe Gesamt Bestellungen Finanzbudget Ist-Kosten per Freie Mittel 2022 30.06.2022
Investitionskosten Abwasserreinigung 01.01.2022 bis 30.06.2022
Kläranlagenausbau Beleuchtungsanlagen KW 1 Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u. 2 Schutz Serverräume SUN Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandlung Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund Grundleitungen Betriebs- gelände SUN Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage KW 2 - Ertüchtigung der Gebäudetechnik Modernisierung Wasserweg KW 1 Klärwerk 2 - Modernisierung Modernisierung Anlagentech- nik Klärwerk 2 Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1 Erweiterung der Messtechnik in den Klärwerken Klärschlammverwertung Nürnberg Erneuerung Automatisierungsstationen KRITIS Abwasserreinigung Klärwerk 1 - Erneuerung der mechanischen Anlagen Vorbeugender Brandschutz Energiekonzept Erweiterung der Nachklärbecken 8.511.686,00 2.220.307,26 715.540,41 5.575.838,33 1.668.065,00 516.466,37 275.747,41 875.851,22 887.000,00 489.971,25 0,00 397.028,75 130.000,00 120.557,81 0,00 9.442,19 36.404.000,00 20.625.215,03 6.749.071,90 9.029.713,07 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.994.000,00 798.664,39 527.715,26 667.620,35 0,00 25.614,75 0,00 -25.614,75 2.650.000,00 134.399,38 2.003.149,72 512.450,90 10.424.190,00 3.311.004,58 1.759.428,91 5.353.756,51 0,00 35.199,18 372.773,39 -407.972,57 1.956.337,15 146.102,69 1.206.345,08 603.889,38 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 106.198,85 46.945,50 -153.144,35 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.476.120,00 2.922.975,76 264.085,83 1.289.058,41 1.517.550,00 455.074,03 240.392,52 822.083,45 693.110,00 663.746,04 -26.363,88 55.727,84 24.087.000,00 24.335.420,01 -48.177,98 -200.242,03 3.525.000,00 719.149,17 2.805.850,83 720.000,00 293.395,80 426.604,20 179.000,00 0,00 179.000,00 170.000,00 21.107,57 148.892,43 5.500.000,00 543.621,34 4.956.378,66 100.000,00 0,00 100.000,00 100.000,00 0,00 100.000,00 455.000,00 449.104,61 5.895,39 55.000,00 0,00 55.000,00 920.000,00 6.280,00 913.720,00 1.548.000,00 689.309,23 858.690,77 1.418.000,00 16.231,92 1.401.768,08 1.681.000,00 65.696,93 1.615.303,07 100.000,00 0,00 100.000,00 1.300.000,00 7.730,00 1.292.270,00 285.000,00 0,00 285.000,00 66.000,00 0,00 66.000,00 473.000,00 75.229,60 397.770,40 496.000,00 75.294,83 420.705,17 31.000,00 23.601,96 7.398,04 285.000,00 7.673,21 277.326,79
Summe gesamt 95.399.058,15 56.906.917,38 14.086.654,07 24.405.486,70 19.407.000,00 2.993.426,17 16.413.573,83

Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2022: 15,42% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2021: 18,17% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2020: 15,56% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2019: 31,36% Anteil Ist 30.06. zu Gesamtjahr 2018: 6,31%

Die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg ist zertifiziert nach: DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) Weitere Informationen sowie die Publikationen der Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg finden Sie unter www.sun.nuernberg.de

2 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg - Zwischenbericht per 30.06.2022

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