Berichtsvorlage Gh/005/2022
Beratung Datum Behandlung Ziel
Gesundheitsausschuss 02.06.2022 öffentlich Bericht
Betreff:
Zwischenbericht zur stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung in Nürnberg
Gesundheitskoordination im Stadtteil
Bericht:
Das Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“ startete im Mai 2017 als Kooperation des Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg mit der AOK Bayern, gefördert aus dem Schwerpunkt „Gesunde Kommune“ (PrävG, SGB V §20a). Ziel des Projekts ist es, die gesundheitliche Lebensqualität in vier Projektgebieten (Langwasser, Gostenhof/Bärenschanze/Muggenhof & Eberhardshof, Röthenbach und St. Leonhard/Schweinau) zu verbessern und zu stärken. Die Projektlaufzeit wurde aufgrund von Coronabedingten Auszeiten verlängert und bis Ende Oktober 2022 beantragt. Als Bedarfsanalyse wurden "Gesundheitsprofile" als kleinräumige umfassende Analyse der Situation der Projektgebiete vor Ort erfasst. Diese Gesundheitsprofile liegen nun für alle Projektgebiete vor und können als Arbeitsgrundlage für alle Akteurinnen und Akteure im Stadtteil dienen. Der Abschlussbericht der Zwischenevaluation durch die evangelische Hochschule Nürnberg ist abgeschlossen und steht nun zur Verfügung. Außerdem wurde ein Folgeantrag im Bereich der "Gesunden Kommune" bei der AOK Bayern eingereicht, um zukünftig im Rahmen eines Projektes die Verbesserung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in den Blick zu nehmen.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja siehe Anlage
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen: