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Sachverhalt

Anlage · 29.04.2022 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Marcus König Schule & Bildung

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Weiterentwicklung der Wirtschaftsschule als Teil eines vielfältigen Bildungsangebots für Familien in Nürnberg – Evaluation der Vorklasse und Pilotversuch „Wirtschaftsschule ab Jahr-

gangsstufe 5“

hier: Sachverhalt

Die Wirtschaftsschule Nürnberg als Teil einer vielfältigen Nürnberger Bildungslandschaft

Nürnberg bietet als Zentrum der Metropolregion eine vielfältige Bildungslandschaft für ihre Kinder und Jugendlichen. Die Wahlmöglichkeiten umfassen in der Sekundarstufe I an den öffentlichen Schulen Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien sowie eine Wirtschaftsschule. Neben den öffentlichen Schulen bereichern Privatschulen mit ihren Bildungsangeboten die Auswahlmöglichkeiten für Familien und Kinder.

Ein mittlerer Bildungsabschluss kann auf ganz verschiedenen Wegen erreicht werden, an allgemeinbildenden Schulen, an 15 öffentlichen und privaten Mittelschulen, zwölf Realschulen in öffentlicher, kirchlicher oder privater Trägerschaft, an 18 öffentlichen, kirchlichen und privaten Gymnasien, zwei Förderschulen oder auch an den Berufsfachschulen, Berufsschulen und an den beiden Wirtschaftsschulen, der B12 sowie der privaten Wirtschaftsschule Sabel. Das differenzierte Bildungssystem vor Ort setzt durch vielfältige Bildungswege auf die individuelle Förderung nach Begabung, Neigung und Fähigkeiten. Die Wirtschaftsschule zählt dabei zu den Besonderheiten des Schulwesens. Sie ist darauf spezialisiert, kaufmännische Nachwuchskräfte auszubilden. Als eine berufsvorbereitende Schule vermittelt sie den jungen Menschen eine allgemeine Bildung und eine berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung. Die Wirtschaftsschule umfasste bislang regulär die Jahrgangsstufen 7 bis 10 in der vierstufigen, die Jahrgangsstufen 8 bis 10 in der dreistufigen oder 10 bis 11 in der zweistufigen Form.

Wichtige Qualitätskriterien für die Wahl des jeweiligen Bildungswegs sind passgenaue Schulformen für die Kinder, vielfältige Schulprofile und „nach oben offene“ Bildungswege. Dabei ist es für die Entscheidung für einen Bildungsweg auch immer ein wichtiges Kriterium, dass sich die Kinder und Jugendlichen an ihrer Schule wohlfühlen und gut „einleben“ können, dass sie möglichst längerfristig in einem Klassenverband bleiben und an einer Schule „verwurzelt“ sind. Übergänge zwischen Schulen stellen Kinder und Jugendliche stets vor besondere Herausforderungen. Diese gilt es möglichst schülergerecht zu gestalten. Ein Schulwechsel bedeutet gerade für junge Menschen auch einen Wechsel der Gemeinschaft und einen großen sozialen Einschnitt.

Die meisten Schulwechsel finden nach der vierten Klasse statt. Mit der Jahrgangsstufe 5 beginnen die Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien. An der Wirtschaftsschule starteten Kinder bislang in der Regel in der Jahrgangsstufe 7, seit dem Schuljahr 2020/21 wird ihnen auch die Möglichkeit des Besuchs einer Vorklasse (Jahrgangsstufe 6) eröffnet. Die Vorklasse, zuerst als Schulversuch des Bildungspaktes Bayern begonnen, ist seit dem Schuljahr 2020/21 zum Regelangebot geworden. An der B12 ist eine Vorklasse mit aktuell 22 Kindern eingerichtet.

Die Einführung der Vorklasse wurde von Wirtschaftsunternehmen sehr befürwortet. So beschreibt etwa Herr Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Vorteile dieses Bildungsangebots wie folgt: „Gut ausgebildete Fachkräfte sind das Rückgrat der bayerischen Wirtschaft. Sie garantieren in hohem Maße die Leistungsfähigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Daher braucht das bayerische Schulsystem auch in der Zukunft Bildungsangebote wie die Wirtschaftsschule, die als berufsvorbereitende Schule jungen Menschen nun ab der 6. Jahrgangsstufe ökonomische und kaufmännische Kompetenzen vermittelt und sie auf eine spätere Tätigkeit in der Wirtschaft zielgerichtet vorbereitet. Der abgeschlossene Modellversuch ist ein Baustein dafür, die Zukunftssicherheit dieser Schulform zu gewährleisten.“1

1 vgl. bbw: Vorsprung durch Bildung; https://www.bildunginbayern.de/news/wirtschaftsschule-ab-jahrgangsstufe-6/, Stand 03.03.2022

Erfahrungsbericht – Vorklasse der Wirtschaftsschule

Mit der Vorklasse (Jahrgangsstufe 6) rückt die Wirtschaftsschule direkt an die sogenannte Gelenkklasse 5 heran. Die Wirtschaftsschule hat fünf Jahre Zeit, die Schülerinnen und Schüler möglichst gut auf das berufliche und private Leben vorzubereiten: Je länger die Schülerinnen und Schüler an der Wirtschaftsschule sind, desto höher sind die Chancen, einen guten Abschluss zu erzielen. Die Vorklasse setzt hierbei insbesondere darauf, dass den Schülerinnen und Schülern ein guter Einstieg an der Wirtschaftsschule gelingt. In der 6. Klasse wird großer Wert auf eine intensive Förderung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch gelegt, vorhandene Lücken können geschlossen werden. Darüber hinaus werden grundlegende Kompetenzen, wie Lerntechniken, Selbstorganisation, Kommunikation und selbstständiges Arbeiten geschult, eine wichtige Basis für den Erfolg in Schule und Beruf. Und dies mit Erfolg: Im letzten Schuljahr haben alle Schüler/-innen, die die Vorklasse 6 an der Wirtschaftsschule Nürnberg besucht haben, das Klassenziel erreicht und sind in die 7. Jahrgangsstufe versetzt worden. Der Erfolg der Schüler/-innen, ihre Zufriedenheit in der neuen Jahrgangsstufe und die Zufriedenheit ihrer Eltern sind für die Schule wichtigste Kriterien.

Zum Schulhalbjahr 2021/22 wurde die Vorklasse der Wirtschaftsschule von den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und den Lehrkräften bewertet. Das Feedback aller Beteiligten beschreiben nachfolgende Evaluationsergebnisse der Vorklasse:2

Vergleich der Notendurchschnitte in den Kernfächern zum Halbjahr 2021/22

Notendurchschnitte der Schüler/-innen im Fach Deutsch im Halbjahr der 7. Klasse:

Notendurchschnitt im Fach Deutsch -7. Klassen

Abbildung 1

3,00 2,90 2,80 2,70 2,60 1 2

Säule 1: SuS aus der Vorklasse SJ 2020/21 Säule 2: SuS mit Direkteinstieg in die 7. Klasse im SJ 2021/22

Notendurchschnitte der Schüler/-innen im Fach Englisch im Halbjahr der 7. Klasse:

2 Auszüge aus der Gesamtevaluation

Notendurchschnitt in Englisch -7. Klassen

Abbildung 2

3,20 Säule 1: SuS aus der Vorklasse SJ 2020/21

3,00 Säule 2: SuS mit Direkteinstieg in die 7. Klasse im SJ 2021/22

2,80 1 2

Notendurchschnitte der Schüler/-innen im Fach Mathematik im Halbjahr der 7. Klasse:

Notendurchschnitt in Mathematik -alle 7. Klassen

Abbildung 3

Säule 1: SuS aus der Vorklasse SJ 2020/21

3,00 Säule 2: SuS mit Direkteinstieg in die 7. Klasse im SJ 2021/22

2,50

2,00 1 2

Herkunftsschulen der Kinder aus der dies- und letztjährigen Vorklasse 6 (jetzt 7.Klasse)

V6A

22 Schüler/-innen Segmente: 17 aus MS 17/22 77,27% Herkunft Klasse V6A 0 aus RS 0/22 0 5 aus Gymn. ´5/22 22,73%

1 Mittelschule
2 Realschule
3 Gymnasium

3 2

1

V7A, Ganz-

tagesklasse

19 Schüler/-innen Segmente: 12 aus MS 12/19 63,16% 1 Herkunft Klasse V7A 4 aus RS 4/19 21,05% 3 aus Gymn. 3/19 15,79%

Mittelschule
2 Realschule
3 Gymnasium

3

2 1 18 Schüler/-innen Segmente: 14 aus MS `14/18 77,78% 3 aus RS `3/18 16,67% 1 aus Gymn. `1/18 5,56%

V7B, Ganz-

tagesklasse

1 Mittelschule
2 Realschule
3 Gymnasium

Herkunft Klasse V7B

3 2

1

Segmente: 27 Schüler/-inne 15 aus MS 6 aus RS 6 aus Gymn.

V7C, ohne

Ganztag

1 Mittelschule
Herk`u1n5ft /K2la7ss e V7C55,56% `6/27 22,22% `6/27 22,22% 3 2 1 2 Realschule
3 Gymnasium

In die Vorklasse der Wirtschaftsschule traten aus den 23 Mittelschulen der Stadt Nürnberg nur aus einer Mittelschule vier Schüler/-innen über, aus weiteren 13 Mittelschulen jeweils ein bis maximal zwei Schüler/-innen und aus neun Mittelschulen keine Schüler/-innen. Gleichzeitig ergaben sich auch neue Kooperationen für die Wirtschaftsschule im Zuge der Einführung der Vorklasse, u. a. mit dem räumlich nahegelegenen Melanchthon-Gymnasium.

Auszüge aus den Umfrageergebnissen bei Schülern/-innen, Eltern und Lehrkräften

Schüler/-innen aus der Vorklasse:

Mir gefällt es an der Wirtschaftsschule.

Abbildung 4

Die Lehrkräfte kümmern sich um die Schüler/-innen in der Vorklasse (6. Klasse)

Abbildung 5

Einzelne Rückmeldungen zur Frage: Welche Vorteile hat der Besuch der Vorklasse für dich?

„Man kann schon ab der 6. Klasse auf die Wirtschaftsschule gehen und für die Abschlussprüfung lernen. Und dass man hier mit mehr Computern arbeiten kann.“

„Man versteht sich mit jedem und hilft sich gegenseitig, wenn man Hilfe braucht.“

„Man lernt viel und wenn du Fragen hast, kommen die Lehrer/-innen immer zu dir, um zu helfen. Für mich ist die Schule cool.“

Schüler/-innen, die die Vorklasse im Schuljahr 2020/21 besuchten:

Durch den Besuch der Vorklasse (6. Klasse) war mein Einstieg an der Wirtschaftsschule leichter.

Abbildung 6

Eltern von Schüler/-innen der Vorklasse:

Ich würde meinen Sohn/meine Tochter wieder an der Wirtschaftsschule anmelden.

Abbildung 7

Mein Kind geht gerne in die Wirtschaftsschule.

Abbildung 8

Meine Tochter/mein Sohn fühlt sich insgesamt in der Vorklasse (6. Klasse) wohl.

Abbildung 9

In der Vorklasse unterrichtende Lehrkräfte im Schuljahr 2021/22:

Mit dem kompetenzorientierten Lehrplan kann man in der Vorklasse (6. Klasse) gut arbeiten.

Abbildung 10

Lehrkräfte, die im Schuljahr 2020/21 in der Vorklasse unterrichtet hatten:

Die Unterrichtsfächer in der Vorklasse (6. Klasse) sind gut gewählt für einen erfolgreichen Einstieg und Besuch der Schüler/-innen an der Wirtschaftsschule.

Abbildung 11

Durch den Besuch der Vorklasse (6. Klasse) identifizieren sich die Schüler/-innen besser mit der Wirtschaftsschule.

Abbildung 12

Initiative „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“

Im Jahr 2021 startete eine Unterstützungsinitiative zur „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“, angestoßen durch die Direktorenvereinigung Bayerischer Wirtschaftsschulen e. V. Bis November 2021 wurden 1.200 Unterstützerbriefe und Unterschriften gesammelt und als Unterstützerbuch am 10.11.2021 an Herrn Oberbürgermeister König übergeben. Unternehmen und Institutionen sowie Verbände der Wirtschaft, Vertreter aus Politik und Gesellschaft der Metropolregion befürworten darin einen Pilotversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“.

Veränderungen im Bereich der privaten Wirtschaftsschulen (Ersatzschulen)

Private Ersatzschulen bereichern und vervollständigen das Bildungsangebot für Familien und Kinder in Bayern. In ihren Bildungs- und Erziehungszielen entsprechen sie gleichzeitig den in Bayern vorhandenen öffentlichen Schulen. Von einer privaten Ersatzschule in Bayern wurde der Betrieb einer sechsstufigen Wirtschaftsschule zum Schuljahr 2018/19 beantragt. Nachdem der Antrag zuerst nicht genehmigt wurde, entschied der VGH München im Dezember 2021, dass der Privatschule die Genehmigung zum Betrieb der sechsstufigen Wirtschaftsschule (ab Jahrgangsstufe 5) zu erteilen sei.

Pilotversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“ zur Stärkung und langfristigen Stabi-

lisierung der Wirtschaftsschule

Die Klassen- und Schülerzahlen an der Wirtschaftsschule Nürnberg verringerten sich in den letzten Jahren von 30 Klassen mit 763 Schüler/-innen im Schuljahr 2009/10 auf 25 Klassen mit 537 Schüler/-innen im Schuljahr 2020/21. Mit Einführung der Vorklasse zeigt sich im laufenden Schuljahr erstmals eine leichte Stabilisierung der Klassen und Schülerzahlen.

Entwicklung der Klassen- und Schülerzahlen an der Wirtschaftsschule Nürnberg seit dem

Schuljahr 2004/05

Schuljahre Städtisch Staatlich Gesamt
Klassen Schülerinnen und Klassen Schülerinnen und Klassen Schülerinnen und
Schüler Schüler Schüler
2004/05 27 763 4 117 31 880
2005/06 28 785 4 117 32 902
2006/07 28 771 4 122 32 893
2007/08 28 751 4 125 32 876
2008/09 26 690 4 122 30 812
2009/10 26 646 4 117 30 763
Schuljahre Städtisch Staatlich Gesamt
Klassen Schülerinnen und Klassen Schülerinnen und Klassen Schülerinnen und
Schüler Schüler Schüler
2010/11 25 600 4 103 29 703
2011/12 24 610 4 106 28 716
2012/13 22 550 4 106 26 656
2013/14 22 541 4 106 26 647
2014/15 22 539 4 94 26 633
2015/16 21 501 4 103 25 604
2016/17 20 487 6 152 26 639
2017/18 19 442 8 178 27 620
2018/19 17 17 19 18 395 385 392 384 8 7 6 8 187 163 145 186 25 24 25 26 582 548 537 570
2019/20
2020/21
2021/22

Quelle: Amtliche Schulstatistiken zum Stichtag 20.10. des Schuljahres des Amtes für Berufliche Schulen

Ein Pilotversuch mit einer Klasse der Jahrgangsstufe 5 würde in Nürnberg voraussichtlich keine große Veränderung der „Schülerströme“ bewirken, sondern vielmehr die Vielfalt möglicher Bildungswege ergänzen. Gleichzeitig könnte ein Pilotversuch eine weitere Stabilisierung der Wirtschaftsschule auf im Vergleich zur letzten Dekade weitaus niedrigerem Niveau bewirken: Hinzu kämen gerade einmal eine Klasse mit etwa 25 Schüler/-innen.

Räumliche Kapazitäten als Voraussetzung für einen Pilotversuch

Die Wirtschaftsschule verfügt über ausreichende Räumlichkeiten in der Nunnenbeckstraße 40 inklusive eines Ganztagsangebots sowie einer Mittagsverpflegung für Kinder und Jugendliche. Schulhausneu- oder Umbauten wären für einen Pilotversuch nicht erforderlich. Unter der Annahme einer langfristig weiter steigenden Bevölkerung in der Stadt würde mit einem Pilotversuch auch einer effizienten Nutzung vorhandener räumlicher Kapazitäten entsprochen.

Fazit

Die Wirtschaftsschule Nürnberg würde sich für einen Pilotversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“ aus den folgenden Gründen besonders eignen: Die stetig wachsende Halbmillionenstadt Nürnberg bietet Familien ein breit gefächertes und vielfältiges Bildungsangebot. Die Einzelschulen legen dabei viel Wert auf ihr jeweils eigenständiges Schulprofil. Die Wirtschaftsschule zeichnet sich durch das Alleinstellungsmerkmal einer Kombination von allgemeinen Bildungsinhalten und einer kaufmännischen Grundbildung aus. Die Schulart wird deshalb gerade im Lichte einer Stärkung des beruflichen Schulwesens und der beruflichen Bildung von vielen Unternehmen und Institutionen sehr geschätzt; Verfügen deren Absolventinnen und Absolventen doch gerade über jene Kompetenzen, die sie für einen Start in eine kaufmännische duale Ausbildung besonders befähigen. Die Wirtschaftsschule ist räumlich und personell ausreichend ausgestattet. Für eine Pilotierung einer 5. Klasse würden vorhandene Räume vollständig ausreichen. Die Schülerströme in Nürnberg insgesamt würden sich nicht wesentlich verändern. Da die Gesamtzahl der Klassen an der Wirtschaftsschule weit unter dem Niveau früherer Jahre verbliebe, wären starke Kostensteigerungen nicht mit einem Schulversuch „WS 5“ verbunden. Der Schulausschuss wird deshalb darum gebeten, einen Pilotversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“ in Nürnberg zu unterstützen, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen dies für öffentliche Schulen zulassen. Sollten die schulrechtlichen Rahmenbedingungen für einen Schulversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5“ zukünftig gegeben sein, würden die Einrichtung einer Pilotklasse im Schulausschuss beantragt und die Kosten dazu dargestellt werden.

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