BÜNDNIS 90
DIE GRÜNEN
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Eiche 90/DIE GRÜNEN, RATHAUSPLATZ 2, 90403 NÜRNBERG BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN m. d um Rügks = su 9 Hi erbolt \ SN 25.02.2021 Stadtratsfraktion Nürnber ‚An den ‚Öberbürg @rmeister der Stadt Nürnberg Rathausplätz 2
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Em Rien 2.1 a LA, Tel: (0911) 231-5091
-90403-Nürriberg: OBERBÜRGERMEISTER Fax: (0911) 231-2930
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ur 16. KOV. 2821
Av ISCN, _ Fasz. mn Bus: Linie 36, 46, 47 (Rathaus)
MSH, Wut, Aa Mlzu “” Zur Stellungnahme U-Bahn: Linie 1 (Lorenzkirche Kts. 4 in vor Absan- MA, Kult m K, =; — 2 R } Nürnberg, 16. November 2021
Z.W.V. De
Faire Mietkonditionen für Kulturveranstalter*innen der lokalen Szene bei N E städtischen Veranstaltungsorten R E I T I D E
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mehrere Akteur*innen aus der lokalen Kunst- und Kulturszene berichteten uns von Problemen mit ungünstigen und teilweise sehr hohen Mietkonditionen für städtische Veranstaltungsorte. Die verlangten Mieten übersteigen teils bei weitem die Möglichkeiten freier Kulturveranstalter*innen gerade angesichts der geringeren Auslastungs- und Refinanzierungs-möglichkeiten im Zuge der Corona-Pandemie. Dies zwingt die Akteur*innen dazu, auf ihre Tätigkeiten zu verzichten oder auf alternative Formate umzusteigen. Unter den aktuellen Bedingungen sind diese aber weitaus weniger geeignet, um ein breites Angebot an Veranstaltungsformaten aufrechtzuerhalten insbesondere im Festival- und Open-Air-Bereich.
Kulturförderung ist auch Wirtschaftsförderung: Eine attraktive Stadt braucht lebendige Kulturangebote. Dazu gehört neben der Förderung von Künstler*innen auch die Unterstützung von Veranstalter*innen und Kulturvermittler*innen. Mindestens genauso wichtig wie der Blick auf die städtischen Finanzen sind dabei gute Ideen für gelebte Solidarität und Kooperation zwischen der Stadt und der lokalen Kulturszene.
Vor diesem Hintergrund stellen wir im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:
e Die Verwaltung berichtet, welche städtischen Veranstaltungsorte in welcher Größe und Lage grundsätzlich zur kulturellen Nutzung für die freie Szene zur Verfügung stehen.
e Die Verwaltung geht ausführlich auf die finanziellen Konditionen ein und zeigt Möglichkeiten der städtischen Kooperation auf, wie stadteigene Veranstaltungsorte der lokalen Kultur- und Kunstszene angesichts der angespannten finanziellen Erlössituation gerade für freie Kulturveranstalter*innen vergünstigt zur Verfügung gestellt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
Kalle
Natalie Keller Andrea Friedel Stadträtin stv. Fraktionsvorsitzende