E r l ä u t e r u n g s b e r i c h t
zur Baumaßnahme: Neubau Grünanlage Züricher Park, Gemarkung Großreuth b. Schweinau Flur. Nr. 155/10, 167/6, 167/5, 168/9, 137/11. Technische Platznummer 85010545097#11 (Orts- bzw. Straßenbezeichnung) (Grünflächennutzungsart / Objektnummer)
Gesamtbaukosten: 5.500.000 EUR davon Einrichtung: 4.690.000 EUR
A) Allgemeiner Teil
- Kurze Begründung der Maßnahme: Die U-Bahnlinie U3 in Nürnberg wurde um die Haltestelle „Großreuth“ in Richtung Südwesten verlängert. Um den Impuls durch die neue Haltestelle auch stadtplanerisch zu nutzen, sieht der für diesen Bereich geltende Bebauungsplan Nr. 4614 „Züricher Straße“ die Ergänzung der bestehenden Wohnbebauung mit weiteren Gebäuden für Wohnen und Gewerbe sowie den Bau eines zentralen Platzes und eines Parks mit zwei öffentlichen Spielplätzen vor. Die noch nicht durch den Bau der U-Bahnhaltestelle überformten Bereiche des Plangebiets werden oder wurden landwirtschaftlich genutzt. Im Rahmen der Strukturplanung wurde bereits ein Vorentwurf für die Gestaltung des Platzes und ein Entwässerungskonzept erarbeitet. Das Entwässerungskonzept ist für ein 100-jähriges Regenereignis berechnet und sieht in bestimmten Bereichen des Parks Retentionsflächen (Muldenversickerung mit Überläufen) mit Einstauhöhen zwischen 1 bis 30 cm vor. Diese sind zwingend in die Planung zu integrieren. Die angrenzenden Straßenbereiche der Gerhardt-Hauptmann-Straße, der Hartungstraße sowie Teile der Defetstraße werden auch in der Grünanlage versickert.
Der Park ist in zwei Bereiche eingeteilt, einen intensiver zu konzipierenden, der auch die beiden Spielplätze enthält und einen extensiver zu gestaltenden. Der Park soll den Bewohnern, der bereits bestehenden und der neuen Wohnbebauung Raum für Naturerleben und Freizeitgestaltung bieten und die Anziehungswirkung der neuen U-Bahnhaltestelle unterstützen, um ein neues Zentrum des Stadtteils zu schaffen. Ein Augenmerk liegt dabei auch auf der Anbindung an weitere Grünanlagen, wie das zu entwickelnde, östlich gelegene Henry-Dunant-Gelände, um eine grüne Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen Kleinreuth, Tiefem Feld und Westpark zu schaffen.
Es entsteht ein urbanes Grün mit vielfältigen Funktionen für eine klimagerechte Stadtentwicklung. Im Sinne der doppelten Innenentwicklung erfolgt auf ursprünglich intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen eine bauliche Arrondierung. Neben dem neuen U- Bahnhof entsteht ein neues Wohngebiet sowie der Grünzug „Züricher Park“. Dieser bettet das neue Wohngebiet ein und verzahnt es mit der Umgebung. Der Quartierspark deckt den Bedarf an Naherholungsfunktionen, übernimmt durch Gehölzstrukturen und Einzelbaumpflanzungen Habitatfunktionen und kommt der Funktion der Regenwasseretention der umgebenden Bauund Platzflächen nach und stellt damit einen Beitrag zur Überflutungsvorsorge dar. Der Neubau der Grünanlage Züricher Park ist ein Projekt des Masterplan Freiraums und ist Teil der priorisierten Projekte.
Parallel wurde das Neubauprojekt im Bundesprogramm zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel angemeldet. Am 20.11.2020 wurde unsere Auswahl in das Programm aufgenommen und am 29.10.2021 wurde der Förderantrag eingereicht.
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Baugrundstück: (Angaben über Größe, Lage, Beschaffenheit, Eigentumsverhältnisse und Bauhindernisse) Flur.Nr. 155/10, 167/6, 167/5, 168/9, 137/11 Fläche 31.000 m² Gemarkung Großreuth b. Schweinau, Eigentümer Stadt Nürnberg
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Entwurfsanordnung: (Erläuterung der Planung)
Der neue Quartierspark zeichnet sich aus durch einen spannungsvollen Wechsel zwischen offenen Rasenflächen, Wiesen und dichten, baumbestandenen Rändern. Die behutsame Geländemodellierung und weichen Wegeführungen zeichnen ein natürliches Landschaftsbild. Damit entsteht ein zeitgemäßer Landschaftspark, der den Besuchern für Naturerlebnis und Erholung zur Verfügung steht und gleichzeitig die vielfältigen Nutzungsanforderungen erfüllen kann. Das Verhältnis ist 80% unversiegelt und 20% Versiegelung für die benötigten Wegeverbindungen in der Grünanlage sowie in den Spielbereichen.
RETENTION Eine wichtige Funktion wird der Park für die Versickerung von Regenwasser und als Überflutungsschutz erfüllen. Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden die abflusswirksamen Flächen als Berechnungsgrundlage überprüft. Das Einzugsgebiet wurde gegenüber der Vorbemessung aus dem Bebauungsplan um die angrenzenden Straßen (Defetstraße, Gerhart- Hauptmann- Straße und Hartungstraße) erweitert. Daraus wurden die erforderlichen Volumina für Versickerungsflächen ermittelt und deren Lage im Park abgestimmt. Die Versickerung ist in Mulden und Mulden- Rigolen vorgesehen. Hierfür sollen die offenen Flächen in der zentralen Mitte und westlichem Parkteil als Senke ausgebildet werden und als Rasenflächen die flächige Versickerung ermöglichen. Die zentralen Rasenflächen sollen sonst weitgehend frei von Einbauten oder Vegetation bleiben. Für Mulden- Rigolen- Kombinationen ist ein Wiesenansaat vorgesehen, die anderen Mulden sollen mit Gehölzen bepflanzt werden.
GELÄNDEMODELLIERUNG Aus dem Wechsel zwischen weitläufigen, offenen Rasenflächen, den Absenkungen für die Retention und Aufschüttungen von Hügeln sollen durch die Geländemodellierung abwechslungsreiche Räume entstehen, die immer neue Blickbeziehungen eröffnen. Der vorhandene Bodenaushub soll hierbei weitgehend wiederverwendet werden. Die Geländemodellierung soll vor allem an den geplanten Spielplätzen in Form von bespielbaren Hügeln von 1 m bis 3,5 m Höhe umgesetzt werden. Dadurch können die Wünsche nach Sicht- und Lärmschutz sowie Sicherheitsaspekte aus den Beteiligungsverfahren von Kindern und Bürgern in der Planung berücksichtigt werden.
WEGESYSTEM Das differenzierte Wegesystem ermöglicht zum einen die schnelle Anbindung zur U-Bahn sowie das Spazieren als Rundweg und Verweilen auf kleineren Wegen. Im zentralen Parkteil sind die Wege aus Ortbeton (grau, Besenstrich), im westlichen Parkteil mit wassergebundener Decke geplant. Die Wegebreite variiert zwischen 2 – 2,50m. Randstreifen aus Schotterrasen mit einer Breite von ca. 1 m sorgen für die Befahrbarkeit der Pflegefahrzeuge. Eine Versiegelung der Oberflächen wird damit so gering wie möglich gehalten. Alle Hauptwegeverbindungen werden barrierefrei hergestellt. Der Durchgangsverkehr an der Gerhart- Hauptmann- Straße soll mit Pollern in der Straße abgesperrt werden. Der Wegebelag der Fahrbahn (Asphalt) soll unterbrochen und der Übergang zwischen den beiden Parkteilen aus Betonpflaster hergestellt werden. Der Radverkehr soll südlich entlang der Hartungstraße geführt werden. Die Hartungstraße soll zwischen Gerhard- Hauptmann- Straße und Genfer Straße mit einer Breite von 3,50m ausgebaut werden. Die Anbindung des Radwegs nach Osten an die Rothenburger Straße ist mit einer Breite von ca. 3,00m geplant. Die Anbindung nach Westen zur Herbststraße soll über die bestehende Hartungstraße erfolgen.
EINFASSUNGSBAND Wesentliches Gestaltungselement des Parks ist das Einfassungsband aus Betonfertigelementen, dass die zentralen, offenen Rasenflächen umspielt und als Sitzkante zum Verweilen einlädt. Die einzelnen Elemente variieren in der Breite von 50 - 90 cm und Höhe von 0 - 50 cm.
SPIELPLÄTZE Das Konzept basiert auf eine landschaftlich bewegte Topographie, die zu Bewegung und Spiel anregen. Entlang südlichen Parkgrenze ist eine hügelige Geländemodellierung geplant, an die sich zum Parkinneren hin eine Spielelandschaft mit Sand, Holzhäcksel oder EPDM anfügt. Die Spielplätze sollen inklusiv sein und über eine vielfältige Ausstattung in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden verfügen. Die Zugänge zu den Spielplätzen sowie den einzelnen Spielstationen werden nach dem 2- Wege- Prinzip und 2 Sinne- Prinzip gestaltet.
WASSERSPIEL / FONTÄNENFELD Im zentralen Parkteil ist als verbindendes Element ein Wasserspiel / Fontänenfeld geplant, das zum Verweilen, Abkühlen und Spielen einlädt. Die Fontänendüsen befinden sich integriert in die Ortbetonfläche, die sich vom Parkwegebelag durch eine andere Oberflächenstruktur unterscheidet. Der Ort wird gefasst von blühenden Pflanzinseln mit Stauden und Gräsern, einer Sitzbank aus Betonfertigelementen mit Holzauflagen sowie weitere Sitzgelegenheiten aus Naturstein. In Kombination mit dem Wasserspiel soll Kunst am Bau realisiert werden.
VEGETATION Das Gestaltungskonzept sieht neben den freien, offenen Rasenflächen, dichte, mit Baum- und Sträuchern bepflanzte Ränder im Übergang zur angrenzenden Wohnbebauung vor. Neben den nutzbaren Rasenflächen, sollen Blühwiesen entstehen, die nur 1-2 mal pro Jahr gemäht werden und Lebensraum für Insekten sowie Bienen schafft. Für die Versickerungsmulden ist eine Bepflanzung mit Gehölzen oder Ansaat als Wiese geplant. Weitere Blühaspekte bilden die mit Staudenmischungen bepflanzten Blühinseln an zentralen Orten. Es werden insgesamt bis zu 198 Jungbäume gepflanzt und 10 Großbaumverpflanzungen getätigt.
SOZIALE ASPEKTE Der Züricher Park wird mit seinen neu gestalteten, multifunktionalen Flächen allen künftigen Bewohnern oder Besuchern des Quartiers zugänglich. Es entstehen offene Begegnungsräume und sichere Rückzugsorte. Flexible Nutzungskonzepte wie z.B. zeitweise freier Auslauf von Hunden auf den offenen Wiesenflächen sollen dabei die Aneignung durch die Anwohner und die Attraktivität des Parks fördern. Weitere Konzepte wie z. B. Baumpatenschaften, Hundekottütenspender oder Beschilderungen wurden in den Beteiligungsverfahren angeregt und werden in der weiteren Planung geprüft.
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Abwicklung des Bauvorhabens: (Bauzeit, Bauabschnitte) Die Bauarbeiten sollen im 2.Quartal 2023 beginnen und bis spätestens Ende 2024 ausgeführt werden. Die Vergabe der Bauleistungen ist für das 1.Quartal 2023 geplant.
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Zahl, Art und Größe der zu gewinnenden Nutzflächen: (z.B. Schmuckgrün, Spielplatzflächen, Sportflächen, Ruheplätze, kleingärtnerische Nutzflächen usw.) Gesamtfläche: 31.000m²
Teilfläche Nord: 2.200m² Teilfläche Mitte: 20.000m² davon Spielplatz 3-6 Jahre: 2.508m ² Spielplatz 6-12 Jahre: 5.262m ² Teilfläche Süd: 8.800m²
- Biodiversität / Naturschutzrelevante Planungsinhalte: Das Vegetationskonzept zeichnet sich durch eine Vielfalt von Strukturen aus, die biodiverse Flächen und artenreiche Habitate hervorbringen. Durch die Pflanzung von Gehölzstrukturen mit Pionierarten entlang der Wohnbebauung, werden die vorhandenen Sukzessionsflächen in die Vegetationsstruktur des Parks integriert. Die Pflanzung von Großbäumen und Gehölzgruppen als Mischpflanzung am südlichen Parkrand soll langfristig einen stabilen Baumbestand etablieren. Blühinseln mit artenreichen Staudenmischpflanzen fördern die Biodiversität und bilden besondere Orte. Neben den gemähten Rasenflächen für Sport und
Spiel stehen extensive Wiesenflächen, die nur 1-2 mal pro Jahr gemäht werden. Die Wiesen bilden neue Habitate für Lebewesen und erweitern das Nahrungsangebot für Biene und Insekten.
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Ergebnis der Verhandlungen mit den Aufsichtsbehörden und beteiligten Dritten: (evtl. Einsprüche) Die Planung wurde in einer online Kinderbeteiligung vorgestellt und abgestimmt vom 09.02.2021 bis 28.02.2021. Außerdem wurde eine online Bürgerbeteiligung vorgestellt und abgestimmt vom 24.02.2021 bis 14.03.2021.Am 24.09.2021 gab es eine Abschlussveranstaltung vor Ort für die Kinder- und Bürgerbeteiligung bei der die Entwurfsplanung vorgestellt wurde. Zusätzlich gab es am 17.09.2021 ein Koordinierungsgespräch vor Ort mit der Bundesförderstelle. Weitere Abstimmungen in Vorentwurfs- und Entwurfsbesprechungen (vom 15.03.2021 und 16.06.2021, mit Beteiligung von SUN, SÖR/1, SÖR/1-G, SÖR/2-B3, SÖR/1-A, SÖR/2-FK/G, SÖR/WB, SÖR/2-W/9, Stpl/4GS-1, H/K-2, J/B2-1/3 und UwA/1.
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Geplante Finanzierung unter Angabe evtl. Beiträge Dritter: MIP 714 Masterplan Freiraum 1.000.000 € Bundesförderung zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel (maximale Fördersumme) 4.500.000 €
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Folgekosten im Unterhalt, Bedarfsträger Die Folgekosten für die Grünanlage wurden anhand der beiliegenden Folgekostenberechnung (Pflegekosten-Matrix) ermittelt und betragen insgesamt 216.770,00€ jährlich.
B) Baubeschreibung: (Art der Vegetation, technische Angaben über Be- und Entwässerung, Wege- und Platzflächen, Treppen und Mauern sowie sonstige bauliche Einrichtungen und Inventar) Das bestehende Gelände ist bis auf wenige Pioniergehölze und Einzelbäume weitgehend frei von Bestandsvegetation. Ziel ist, die vorhandene Sukzessionsfläche an der Züricher Straße in ein Netz von Habitaten für Lebewesen einzubinden und neue Naturerlebnisräume zu schaffen. Der Schwerpunkt soll hierbei den Baumpflanzungen zukommen, um den Vegetationsbestand des Parks zu etablieren. Zur Bildung von maßgeblichen, grünen Strukturen, sind Großbaumverpflanzungen aus den Parkbeständen im Stadtgebiet geplant.
Der nördliche Parkrand ist als dichter, von Eichen- Mehlbeeren geprägter Gehölzrand mit Wildgehölzen geplant. Der südliche Parkrand ist als baumbestandene Wiesenlandschaft geplant, die von den Leitarten Weiden- Ahorn bzw. Eichen- Ahorn gekennzeichnet ist. Ergänzt werden die Bäume um solitäre Großbäume, die aus anderen Parkanlagen der Stadt gewonnen werden sollen. An den Spielplätzen sind flächige Weidengebüsche geplant. Bei der Auswahl von Gehölzen werden standorttypische und klimatoleranten Arten berücksichtigt. Daneben werden Blütezeitpunkt und Fruchtbildung der Arten und deren Eignung als Insektenund Vogelnährgehölz beachtet.
Die Ausstattungselemente im Park orientieren sich an der Gestaltungsrichtlinie der Stadt Nürnberg.
Der Spielplatz für 6-12-Jährige (Spielplatz 1) ist geprägt von Klettertürmen in unterschiedlichen Podesthöhen von ca. 1,20m bis ca. 5,00 m, an die zwei Rutschen sowie eine Doppelseilbahn anschließen. Weiterhin gibt es einen Kletterparcour, einen Netzbereich, ein großes Trampolin sowie drei verschiedene Schaukeln (Tampen-, Doppel- und Dreh-Wipp-Mich-Schaukel), die mit Beteiligung der Kinder ausgewählt wurden. Der Spielplätz für 3-6-Jährige (Spielplatz 2) ist geprägt von einer naturnah gestalteten, großen Sandspielfläche mit Wasser- Matschbereich sowie einem Wasserlauf. Ein Balancierparcour, zwei Spielhäusern, eine Hangrutsche mit Netz- und Stelzenaufstieg, eine Nestschaukel, eine Stehwippe und ein Drehnest runden das Angebot für kleinere Kinder ab. Im Übergang zwischen den beiden Spielplätzen sowie im westlichen Parkteil sind Angebote für alle Altersgruppen
geplant. Ein Kletterfelsen mit ca. 2,80m Höhe ist oben auf dem Hügel geplant und durch natürliche Felsstrukturen erlebbar. Am Parkweg angegliedert gibt es eine Callisthenics Anlage. Für ein vielfältiges Fitnessprogramm stehen den Parkbesuchern dort eine doppelte Klimmzugstange, Reckbügel, Hangelleiter, Dip-/ Liegestütz- / Armstation, Reckstange, senkrechten Stange, Sprossenwand, Bauchmuskeltrainer und Klimmzugstange zur Verfügung. Im westlichen Parkteil befinden sich zusätzlich zwei Tischtennisplatten.