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← Sitzung des Verkehrsausschusses (22.07.2021)

Sitzung gesamt öffentlich

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Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen CSU-Stadtratsfraktion Andreas Krieglstein Marcus König Langwasser SPD-Stadtratsfraktion Altstadt Großgründlach Verkehrsausschuss Harald Dix Reichelsdorf Eibach Energie & Versorgung Soziales & Gesundheit Rad- und Fußverkehr Digitalisierung & Verwaltung Wohnen & Bauen Verkehr & Mobilität Umwelt & Klima Wirtschaft & Arbeit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Sitzungsunterlagen

Sitzung des Verkehrsausschusses

22.07.2021

Inhaltsverzeichnis

Sitzungsdokumente 3 Tagesordnung -öffentlich- 3 Vorlagendokumente 5 TOP Ö 1 Projekte der Autobahn GmbH des Bundes 5 Bericht Vpl/030/2021 5 TOP Ö 2 Verkehrsanlage Brücken Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal und 8 Hafenstraße über die Südwesttangente Sitzungsvorlage SÖR/045/2021 8 Plan IBI-C_HAS-000-STR-OPL-3-LP-200-J-06-0000-1 SÖR/045/2021 12 TOP Ö 3 Maxbrücke, Projekt Nägeleinsplatz 13 Sitzungsvorlage SÖR/050/2021 13 Straßenplan Maxbrücke SÖR/050/2021 17 TOP Ö 4 Karlsbrücke, Projekt Nägeleinsplatz 18 Sitzungsvorlage SÖR/051/2021 18 Straßenplan Karlsbrücke SÖR/051/2021 22 TOP Ö 5 Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für die Elektromobilität 23 Bericht Vpl/031/2021 23 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 17.01.2020 Vpl/031/2021 27 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 20.05.2020 Vpl/031/2021 29 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 27.11.2020 Vpl/031/2021 30 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.12.2020 Vpl/031/2021 31 Ausführlicher Sachverhalt Vpl/031/2021 32 TOP Ö 6 Einführung einer Bus-Verbindung von der S-Bahn-Haltestelle Eltersdorf über 36 Kleingründlach bis zur Straßenbahn-Endhaltestelle Am Wegfeld Bericht Vpl/033/2021 36 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 22.03.2021 Vpl/033/2021 40 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 29.03.2021 Vpl/033/2021 41 TOP Ö 7 Bushaltestelle Höhe Kilianstraße Nr. 104, barrierefreie Ausbau 42 Sitzungsvorlage Vpl/034/2021 42 Straßenplan Kilianstraße, Plan Nr. 2.2167.2.5 Vpl/034/2021 46 TOP Ö 8 Satzungsänderung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn 47 Sitzungsvorlage Vpl/032/2021 47 Satzungsänderungssatzung Nr. 2 Entwurf - 24.03.2021 Vpl/032/2021 51 TOP Ö 9 Ansiedlung von Amazon und Verkehrssituation im Südwesten 52 Bericht Vpl/029/2021 52 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.10.2020 Vpl/029/2021 56 TOP Ö 10 Mehr Platz für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in der Pyraser Straße 57 Sitzungsvorlage Vpl/191/2020 57 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 09.06.2020 Vpl/191/2020 61 Übersichtsplan Vpl/191/2020 63

TAGESORDNUNG

Sitzung

Sitzung des Verkehrsausschusses

Sitzungszeit

Donnerstag, 22.07.2021, 09:00 Uhr

Sitzungsort

Rathaus, Fünferplatz 2, Großer Sitzungssaal

TAGESORDNUNG

Öffentliche Sitzung

1. Projekte der Autobahn GmbH des Bundes Bericht

Ulrich, Daniel

2. Verkehrsanlage Brücken Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal Beschluss

und Hafenstraße über die Südwesttangente SÖR/045/2021

Vogel, Christian

3. Maxbrücke, Projekt Nägeleinsplatz Beschluss

4. Karlsbrücke, Projekt Nägeleinsplatz Beschluss

5. Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für die Elektromobilität Bericht

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 17.01.2020 Vpl/031/2021

Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 20.05.2020

Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 27.11.2020

Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.12.2020

Ulrich, Daniel

6. Einführung einer Bus-Verbindung von der S-Bahn-Haltestelle Bericht

Eltersdorf über Kleingründlach bis zur Straßenbahn- Vpl/033/2021

Endhaltestelle Am Wegfeld

hier: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 22.03.2021

Ulrich, Daniel

7. Bushaltestelle Höhe Kilianstraße Nr. 104, barrierefreie Ausbau Beschluss

Ulrich, Daniel

8. Satzungsänderung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Beschluss

Ulrich, Daniel

9. Ansiedlung von Amazon und Verkehrssituation im Südwesten Bericht

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.10.2020 Vpl/029/2021

Ulrich, Daniel

10. Mehr Platz für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in der Beschluss

Pyraser Straße Vpl/191/2020

hier: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen vom

09.06.2020

Ulrich, Daniel

  1. Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 10.06.2021,

öffentlicher Teil

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Bericht

Betreff:

Projekte der Autobahn GmbH des Bundes

Bericht:

Als Folge der Behandlung des TOP 1 im AfV vom 18.03.2021 wird ein Vertreter der Niederlassung Nordbayern der Autobahn GmbH des Bundes die Projekte für die Autobahnen A 3, A 6, A 9 und A 73 im Stadtgebiet Nürnberg und im Umland in der Sitzung des Verkehrsausschusses vorstellen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Beschluss

Betreff: Verkehrsanlage Brücken Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal und Hafenstraße über die

Südwesttangente

Anlagen: Plan IBI-C_HAS-000-STR-OPL-3-LP-200-J-06-0000-1

Sachverhalt (kurz):

Die spannungsrisskorrosionsgefährdeten Brücken Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal (MDK) und Hafenstraße über die Südwesttangte (SWT) müssen erneuert werden. Im Zuge der Planung der neuen Brückenbauwerke ist auch die Verkehrsanlage zu überplanen. Der Grundsatzbeschluss der Vorplanung der Verkehrsanlage erfolgte als TOP 2 im Verkehrsausschuss am 3. Mai 2018.

Im Rahmen der Entwurfsplanung musste die Planung in einigen wesentlichen Punkten modifiziert werden. Insbesondere die Abfahrtsituation an der Südwesttangente von Feucht in Richtung Finkenbrunn sowie in Richtung Hafen musste nach einem Sicherheitsaudit verändert werden.

Die wesentlichen Änderungen zum beschlossenenen Plan vom 3. Mai 2018 sind:

  1. Für die Fahrtrichtung Finkenbrunn in Richtung Hafen wird die rechte Spur nun als Geradeaus-/Rechtsspur statt als reine Rechtsabbiegespur geführt. 2: Es wird eine LSA am Ende der Rampe 1 ergänzt, da der Korbbogen im Auslauf zur Hafenstraße hin gem. Feststellungen des Auditors und den Richtlinien für die Anlage von Autobahnen (RAA) nicht ausreichend sicher ist. Aufgrund des Zwangspunktes 110 kV-Mast N- ERGIE ist dies der zulässige Kompromiss. Die Leistungsfähigkeit wurde mittels Simulation nachgewiesen. 3: Der Geh-/Radweg am Ende der Rampe 3 quert nun schräg den Fahrbahnbereich. 4: Die Abfahrt von der A 73 / Südwesttangente von Feucht kommend in Richtung Finkenbrunn und Hafenstraße erfolgt nun kombiniert. Grund: Die Dichte der Abfahrten wurden vom Auditor als nicht sicher eingestuft. Die Gefährdung wurde durch die Modifikation der Planung entfernt 5: Je ein Regenrückhalte- und ein -klärbecken werden für die Entwässerung der Südwesttangente, der neuen Brücken und Teile der Straße Finkenbrunn erforderlich. Eine Zufahrt für ein Spülfahrzeug wurde ergänzt 6: Die Geh-/Radwegeführung wurde nach hinten Richtung Parkplatz verlegt, da in der bisherigen Lage an der Trompete der Weg zu weit für Fußgänger/Rollstuhlfahrer wäre und zudem die Gefährdung reduziert werden kann. 7: Zum AfV-Beschluss am 3. Mai 2018 wurde die Planungsgrenze direkt westlich der Brücke Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal gezogen. Der Plan wurde nun für den Anpassungsbereich bis zum Knoten Hafen-/Rotterdamer-/Donaustraße erweitert. 8: Die von Eibach kommende rechte Spur an der Hafenstraße vor dem Knoten Hafen- /Rotterdamer-/Donaustraße wird zukünftig Busspur. Nach dem Knoten wird die Spur zur Bushaltestelle und anschließend vor der Brücke über den Main-Donau-Kanal eingezogen.

Für den gesamten Ausbaubereich Hafenstraße / Finkenbrunn / Südwesttangente inklusive der Ersatzneubauten der Brücken, Stützwände, Entwässerung etc. betragen die Baukosten und die Baunebenkosten insgesamt zirka 121 Mio. Euro. Für den Bereich über dem Main-Donau-Kanal erfolgt eine Kostenteilung mit der Bundesrepublik Deutschland (WSV). Für den Knoten AS Hafen Ost / Hafenstraße / Finkenbrunn / Südwesttangente werden Zuwendungen durch den Freistaat beantragt.

Die Finanzierung erfolgt über den MIP-Ansatz 875.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 120.712.000 € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 120.712.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Im aktuellen MIP sind Gesamtkosten von 120.423.000 EUR enthalten. Zur MIP Fortschreibung 2022-2025 wurden für die Brücken Hafenstraße Gesamtkosten i.H.V. 120.712.000 EUR angemeldet

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Planungen betreffen alle Verkehrsteilnehmer bzw. gesellschaftliche Gruppierungen gleichermaßen.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Vpl

StK

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Unterlage 5.1/1 (IBI-C_HAS-000-STR- OPL-3-LP-200-J-06-0000-1) vom 17.06.2021 als Ergänzung zum Beschluss Verkehrsausschuss Top 2 vom 03.03.2018 und beauftragt die Verwaltung, die notwendigen Grundstücksgeschäfte durchzuführen. Desweiteren wird die Verwaltung beauftragt, die notwendigen Unterlagen für das wasserrechtliche Verfahren zu erarbeiten sowie Zuwendungen bei der Regierung von Mittelfranken zu beantragen. Die Ausführungsplanung soll erstellt werden.

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 5 4 3 2 1 5 5 5 5 5 7 7 7 7 7 4 4 4 4 4 5 5 5 5 5 iF /e a rts n n e Z ß a n e e fa .R 32752119 31 31 7, 4 6 ,7 1 6 r ts fa H .i (036A) n H 1+140.221 1 1 e .R 4 5 4 5 f a H .i R = 776 lanaK n n ur bnek B S 006 1+140.221 - W R n iF ND 4432800 Freistaat Bayern 1+100 E H nd S a e f t e a d n ti e s o r t n r B a 1 ß a + u e 1 s 0 tr 0 e . c 0 k 0 e 0 (036 A) % 912 m . 1 186.27 303 m .8 A 7 1 7 0 3 1 + 0 2 m 1 .9 = 1 0 m 3 0 m 0 0 = k 0 6 2 S m 3 T . = 8 h 0 2 H 2 0 = .0 T = f A 630 Regierungsbezirk Mittelfranken 32752120 3 3 1 1 7 4 ,3 ,5 7 2 1+140.221 8 8 m 51.2 % 205. 454.162 lana n K n - u W rb R ne B k S n i 0 F 06 ND Gemarkung Eibach 6 9 2/ 1 5 1 6 6 9 2/ 1 5 1 6 0 0 .3 52.3 5 2.3 5 1 .4 52 % .0 05.2 1 HR34 Stadt Nürnberg 80RSKD 52.8 03.5 52.3 52.3 01 . 2 %05 .2 %0 5 .2 57.3 A421 HR36 HL23 na s la su na lh K cs -W nA R .lpeg na l s a s n u a lh K c -W sn R A .lpeg 21 AB %05.2 80LSKD 21 3 6 3 6 Z K uf l a e h in r g t a P r a te rk n p v l e a r t e z in 2.50% 28.9 00.3 52.3 52.3 04.3 67.3 52.0 R R = 7 = 7 ∞ 6 1+016.506 (036A) 24. A 3 4 53 2 + 1 0 = m k % 311 m .1 84.38 21 AB 21 AB AB HR35 HR33 lan n a n K u - r W bn B R e S k 0 n 0 iF 7 ND HL22 2/ 2/ 9 9 76.3 6 6 76.3 %05.2 57.3 50.4 %05.2 HR32 878. m A 55 6 8 0 8 6 0 + 2 1 m .9 = 1 0 m 3 m 0 0 k = 6 2 7 S 1 3 m T = .8 h 4 H 2 3 % = 0 . T 0 9 8 = 9 m . f 0 717.38 % 26 m 4. 1 009.252 05.1 05.3 57.3 52.0 1+000 R R = 3 = 4 ∞ 1.302 Z u 0 f + a 98 h 6. r 01 t 9 S (0 p 36 o A) rt pl ä t z e 0+943.841 (036A) 1.84=R A630 n ) e g b n a u r r n e gn d tr r n h O o u . r r 3 b r e n r v e e s k s n ä iF weG( 70L % S 0 K 5. D 2 HL21 hTS k = m 3 2 = 0 0 . 0 9 + 7 0 0 8 0 0 D 1 m .242 lan n a n K u - r W b B n R e S k n 00 iF 7 ND HP 0+276.93, H=319.84m 21 AB 21 AB H 0 A + S 9 - 9 S 0 Q .0 5 00 120.3 1 5 . 5 m 0 % Anpassung 4432700 159 161 0 7 2/ 9 6 169 2 1 6/ 1 5 Südwesttangente e ß a rts n e fa H 2 7/ 2 5 9 2 7 520/10 3 7/ 2 5 159 161 0 7 2/ 9 6 169 2 1 6/ 1 5 Südwesttangente 516/9 e ß a 527/1 rts n e fa H 6 5 1 6/ 1 6/ 7 5 2 7/ 2 5 9 2 7 520/10 3 7/ 2 5 85.6 57.3 57.3 00.3 05.21 57.3 57.3 57.3 2.50% R = R 3 = 4 1 3 . 1 3 0 0 . 2 832 05.1 57.3 05.1 00.4 0 6 5 7 .0 .3 R = R 3 = 1 ∞ 0.8320+901.675 (036A) % 20 m 5 . 4 1 54.162 % 94 8 7 m m . 3 A 6 0 1 4 1 5 . 8 3 7 4 1 + 0 6 1 0 . . m 3 5 = 2 1 0+900 2.50% 57.3 2.50% 57.3 57.3 D870 2.50% 0+800 2.50% m 879.2 A 0 6 8 8 + 0 0 m = m 0 m 6 3 = k 3 1 m 4 S 0 . T = 7 5 h 4 5 H % 3 = . 0 2 T - 6 = 4 . 0 1 f 09.252 % 2 m 6 0 0 .1 05.311 2.50% 2.00% 57.3 57.3 00.3 57.3 57.3 57.3 57.0 52.0 R = R ∞ = 606 0+772.778 (036A) 57.3 52.0 57.0 Südwesttangente i.R. Feucht %00.2 516/9 527/1 6 5 1 6/ 1 6/ 7 n 5 efa 5.61=R H 874 A .9 6 m 8 8 6 0 0 + 6 0 7 . = 1 m 2 m 3 k 0 m = 5 6 S 4 5 5 T 4 = h m . 8 H 5 2 0 = % 3 T . 0 2 = 6 m 0 f . 1 005.311 % 700 m .1 441.41 0 1 . R =10 0.530+0 R m % = = 0 = 0 1 m m . = 6 7 S k 0 . T H . % 5 9 h 7 m 1. 1 0.9 0.06=R B821 12 5. 8 5 . 8 R = B . R i e ß artsn efa H m u rtne Z .R .i eß a rtsn efaH 79 6 .0 .0 m % 1 0 8 . . 7 7 % m hT km S = = 3 0 1 + 7 1 . 1 1 4 3 . 0 m H = 25 m X160 9.15=R 9.15=R 1.8=R 4.495=R A421 C730 A630 1 e p m a R 5( 00A ) 162+338.054 1 6 2 + 4 0 0 1 6 2 + 3 0 0 A = 350 R = 4 000 mpe 5 Rampe 3 Ra 1 6 2 + 6 0 0 500A A630 A005 A005 A 4 4 21 9.962+ 0 = m m k 035 = H % 311.1 m 8 % 4.38 057. m 3 49.47 HL20 lan n a n K u - r W bn B R e S k 0 n 0 iF 7 N 2 D 1 AB HL19 21 AB 54 A = % S 0 5 L R . 6 2 0LSKD 3 AB ) H B A L 4 1 S 5 8 L 03 A(B 000.00 % 0 05 + . 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R 0 h D 8 2 1 . + 0 1 . 0 u 5 h N ab eu 0 % n 0 A 2 7 3 l B 5 0 i u 6 B 2 0 7 . t . e b e 0 0 5 A 1 3 s 0 1 e 0 . b 2 l 4 s 7 a 0 0 S s e B 5 1 1 0 u t a 0 m T n 2 4 a R . f E331 0+585.179 X003 12 6.50 2.5% 2.00 0 k 5 m 4B = 2 0 . 0 0 + 5 k 0 0 4 m 0 0 B % 6 7 = . . 2 4 H 0 1 8 + 0 6 = 0 m 1 0 T 3 m . = 6 9 0 0 . f 6 . 5 0 = 0 0 0 0 3 m . 1 % 0 . 0 7 0 6 0 m m 2.000 % 7.480 m %05.2 c204 1,0% ztalptro ,le p t S ti - m E e B d t n rh iB a f e u n Z h e e o h ( z ) t c m h s n c ir 0 ih o e 5 c s , s 3 i r v k o g : c e r e p t d i D er l e B e nh f 2 o u .000 a % 64 B .504 m 04 k 1 m K = 0+218.049 B B B K B r r z a ü W a G u c - u k k = = e m w 6 2 ü 4 8 b e . . 0 0 3 e + r 8 r g 7 k d o m 6 i n e 8 B B a S u ü W f d e w ld 1 e g L L s . r W H 4 t e t a n ≥ 1 = n z 4 7 e g 5 . e 1 7 n . 0 2 t e 5 m m Bauwerk BW 1.426 Brücke i.Z. Zubringer FSW/ Rampe von SWT (NO) über den Geh-/ Radweg (G/R-Unterführung) Bau-km 0+920 16.5%/9,4° L K W H = = 0 7 . . 6 0 0 0 m m LH ≥ 2.50 m UK Brücke bis OK G/R 16.5% b204 28.5% 33%/18,3° Geländ m e o - dellierg %5.2 19.6% %0 %5.2 %0.0 1.500 % 70.000 m 108. % )B 54 0( 7 0 0 0 0 . +2 0∞ R = dnates B q- %) 2 0, ( % 0 % 0 2 5. Geländ m e o - m de ll 5 ie 6 rg 9.223 ver F r i o n ( h k G r e t e n e w b r ä ru s n s n e g r r 3 a . b O e r n dnung) Abstimmung der Lage Entwässerun mit Lage Schilderbrücke in der weite 1 6 6 2 1 0 162+ 56 72.5% i m m i t R d a e h r m V e e n rk d e e h r r s A b b e s h t ö im rd m e ung 0. 0 6.00% e z n e r g d le fu a B Gelände modellierung 2.50% 6.00% 1 4 . 4 . 5 7 . 0 7 5 5 0. 0 25 .25 Gelän m de o - dellierg re rtho rrev nebargnnurbnekniF g) nundrO.3 ressäweG 2 ( .50% AA 0+168.989 Befest R ig a u s n A e E g n 0 m g +1 i 6 t it 1 te .06 r 3 s teinen Zur G R e w w e ä it R h a e = r ∞ l u w e n i i R s r m d d = t 2 u 5 d d n 0 ( i e + b g e 0 1 r 0 ö 7 6 d N . s A 38 1 e p c e b 3 r X h u ( t 1 ( r u M p 3 D 0 ) a 3E n r e e i g ) 6 o n g 0 r f d 1 d i + B e l e i e X e r 1 ö s r f 2 r s o t ) 2 B u + s c r 7 n 6 e i 6 ) d E h c 0 3 g 3. e s u h 1( 4 u + t 8 r 4 d n t a n 9 R 3 l - 0 . i 4 1 e 9 n g c d 0 4 , +0 h r s 9 1 d = S b . s B 0 4 e W m r 1 e a . r 1 s 2 e m T t f A 0 i r 0 a c A p i e n s 1 h i = e t z d = n u z v s 4 w o h - 6 4 0 n i a s 0 l A . B c te 0 h e n = e 2 w . 0 n u 2 . R % c 5 5 h a s 0 m h p % ö e G he e r län m de o - dellierg TP 05.1 0+12 57.0 7. R 3 a m 6 p 5 e 5 2 4.6 57.0 A = 0 2 5. 2 1 5 1 R A = B 42 0 G .7 e 5 5 lä 7 n 6 . m d . 0 4 3 e o 0 - 5 0 d 0 5 . e 6 6 . . ll 7 5 1 i . e 2 5 7 2 r 1 . 1 g 8 . 0 . 2 5 4 0 0 % 1 8 8 . . 8 9 % 0 2 5 .4 8 m % k m m 2 3 1. H 9 2 5 0 = m 3 . 0 0 4 = 0 8 k X m X 0 8 . 7 = + 0 % 0 4 1 + H m 1 3 = 5 m AA 6 R 5 0 . 8 = + 6 0 0 3 8 8 1 0 9.8 . 6 m 5 6 3 A 0 + = 1 2 6 0 3.312 (300X) )X003( 418.86 0 0 3 + = 0 R 02 = A )X003( 184.550+0 02 = A ∞ = R Gelän m de o - dellierg 2.50% 2.50% Geländ m e o - delli m erg 78.1 B 2 A 3 12 % 00.2 2.50% 6.00% R A = = 3 2 0 5 1 .75 0 (0 + 3 0 7 4 D 1 6.0 R A 0 . ) % = 3 R m 3 = 1 3 % % 0 0 = 2 .2 2 4 A 5 = 5 8 1 2 0 8 5 + 5 0 0 . 0 0 . 7 . 0 2 5 m 4 7 6. 0 5 5 4 . 0 m 8 2 + 3 3 m 4 ( 0 0 9 8 . 3 6 2 7 m 0 0 4 8 2.50% % q m) na B e ats nd, 3-ze g lii e Pf al ts re in r n e(30 c 4432600 4432500 4432400 HP m BRÜ/HL03 B a u w e r k B W 1 . 4 1 6 sa us ng Herstell u gn % 700.1 441.4 57.3 57.3 Brü c ke üb e r d e n M ain - D o na u -Kanal nA p 4 3 3 .575+ m 0 1 9. 223 m 0 0 55 m 3 54.55 m 0 82.0- 11 81. 5 3 2.0 57.3 57.0 Bau-km 0+582 A 6 8 0 0 = m k = S T h = H = T = f % 900.1 m 949.76 BRÜ/HL0 LW = 106.34 m LH ≥ 6.40 m KH = 2.10 m Regenstraße Regenstraße Anpassu n g Bestand Regenstraße 8 8/ 1 8 8/ 1 B a n 5 5 1 1 100 4432300 9 9 1 1 8/ 8/ 6/ 6/ 30 1 5 1 1 5 5 1 5 L DKS 6 6 % 0 21 0 21 00.2 2 2 1 5 1 5 % 7 7 05.2 2/ 2/ 9 9 6 6 683.705+0 m 422.223 m 0836 m 474.21 m 210.0- % 900.1 m 94 9 . 76 0 +07. 03 4. 24 24 e h A 680 = m k = S Th = H = T = f % 0 04.1 m 811.13 HL0 4 4 6/ 3 3 6/c 0 1 e 8/ ß 5 1 a r 9 ts 5 n 8/ 1 0 e ß 5 1 5 1 a r 9 ts 5 n 1 5 a w r 4 862.674+ m 987.1 m 0835 m 016.81 m 230.0 % 004.1 m 811.13 2/ e 6 9 22 g e R 26 4 4 1 36 2/ 2/ e 6 9 22 g e R 4 5 26 2/ 4 9 4 1 6 36 2/ 9 2/ 4 5 e u e F A 680 0 = m k 32 = S Th = H = T = f % 80 7. 0 m 80.54 6 na l s a s n u a l K hc -W sn R A .lpe 20 9 6 9 6 KSL D 20 16 20 16 0+450.000 HAS-SQ1 .50 Donaustraße 692/43 12 Donaustraße Donaustraße 692/43 12 Donaustraße 8 A 0 60+ = k m 8 18 4 .13 S h = T m 7 4 3 1. 2 % 8 70 0. m 08 . 45 DKSL012 H L % 2.50 13 b52 13 b52 4432200 Donaustraße Donaustraße B 32 32 7 7 92 0/ 92 0/ 2 5 2 5 Donaustraße 8 8 1 1 5 5 a52 a52 4 2 0/ 2 4 2 0/ 2 2/ 2 2/ 2 7 3 e ß a 1 1 5 1 8/ 3 7 7 7 3 e ß a 6 9 5 1 1 5 1 8/ 3 7 7 5 1 6/ 2 9 6 9 5 6/ 2 9 1 5 r ts h c e L 52 5 1 8/ 5 1 8/ 1 3 2 1 5 1 8/ 2 3 8 1a 5 1 8/ 2 9 31 8 b 5 1 8/ 3 0 31c 5 1 8/ 3 1 31d 3 5 1 8 3 / 3 2 3 3 e 5 1 8 3 / 3 33a 5 3 1 8/ 3 43b 5 1 3 8/ 3 5 3c 5 3 1 8 3 / 3 6 d r ts h c e L 52 5 1 8/ 5 1 8/ 1 3 2 1 5 1 8/ 2 3 8 1a 5 1 8/ 2 9 31 8 b 5 1 8/ 3 0 31c 5 1 8/ 3 1 31d 3 5 1 8 3 / 3 2 3 3 e 5 1 8 3 / 3 33a 5 3 1 8/ 3 43b 5 1 3 8/ 3 5 3c 5 3 1 8 3 / 3 6 d 5 1 6/ 4 4 6/ 1 5 1 6 1 1 6 1 29 2 b 9 2 c 9d 5 1 8 5 / 1 1 7 8/ 5 1 8/ 2 5 1 8/ 2 1 5 1 8/ 2 2 5 1 8/ 2 3 5 1 5 8/ 2 1 4 8/2 5 1 8 7 / 2 5 5 1 8/ 4 45 29a 35 47 17 29 6 9 2/ 3 9 6 9 2/ 4 692/40 17 5 1 8/ 3 5 1 8/ 1 9 2 2 9 9 2 a 9 2 b 9 2 c 9d 8/ 1 54 1 8 5 / 1 15 8/ 5 1 16 8 5 / 1 1 7 8/ 5 1 8/ 2 0 5 1 8/ 2 35 5 1 8/ 2 1 5 1 8/ 2 2 5 1 8/ 2 3 5 1 5 8/ 2 1 4 8/2 5 1 8 7 / 2 5 5 1 8/ 4 5 4 1 5 6/30 47 5 1 6/ 2 7 4 2/ 9 6 6 9 2/ 3 9 692/40 5 1 8/ 3 5 1 8/ 1 9 8/ 1 54 1 8 5 / 1 15 8/ 1 6 5 1 8/ 2 0 516/30 5 1 6/ 2 7 gwd.716012 Innstraße Innstraße 5 1 1 3 5 1 1 3 21 3 8 21 1 8/ 8 8/ 3 1 PE 6 9 2/ 5 5 1 6 6 9 2/ 5 5 1 6 AV-PL Stützwand Süd-Ost 1 Stützwand Süd-West Stützwand Nord-Ost Stützwand Nord-West Neubau Stützwand G/R Bewehrte-Erde-Konstruktion, Be 1 1 6/ 6/ BW 1.110/1 BW 1.115 BW 1.120 BW 1.125 unter MDK-Brücke Hauptstrecke Teil 1 Haup 37 42 43 Innstraße 02 22 522/27 8 63 3 3 2 3 4 3 a 1 1 5 6 1/ 6 5 6 1/ 5 6 1/ 7 5 5 9/ 2 5 5 9/ 3 5 2 1 23 a04 04 b a 8 8 3 8 3 3 a63 4 b 4 2 a 4 24 24 64 84 43 47a47b 4949a 5151a51b51c 3 a44 5 a 5 6 1/ 5 5 2 1/ 2 11a c44 b44 11 4 3a 1 5 6 1/ 5 6 9a b84 a84 5 2 2 2/ 8 37 5 1 42 3 3 6 2 3 9 2/ 8 6 4 6 9 2/ 3 1 6 9 2/ 1 0 5 a 3 3 a 1 1 5 6 1/ 5 5 6 1/ 6 5 6 1/ 8 5 6 1/ 7 5 5 9/ 2 02 5 5 9 2 / 3 2 5 2 1/ 2 11 11 5 2 a 1 23 5 2 1/ 1 5 5 5 5 5 5 5 5 5 2 5 2 2 2 2 54 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 23 2 5 2 2 2 2 / / 2 / 2 / / 2 4 / 2 / 4 / / 4 4 / 2 2 / 3 2 2 2 / 2 1 1 2 0 2 2 3 4 5 6 7 9 5 2 2/ 2 0 a04 04 b a 8 5 8 3 2 8 2 5 3 / 1 3 a 4 1 6 6 / 1 6 2 3 7 3 / 2 2 1 8 5 2 / I 1 6 2 n 5 / 3 2 2 n / 5 2 2 s 5 25 t 5 c 2 r 2 4 a 4 5 ß 2 2 b / 1 e 9 4 a 4 44 4 2 b 1 4 1 1 2 0 / a / 4 2 2 1 2 2 2 / 4 2 5 5 9 2 2 / 4 8 2 5 7 / 2 / 2 2 5 2 2 5 5 2/ 4 64 3/ 8 0 4 4 8 3 5 5 2 3 5 1 5 6/ 2 8 16/ 4 1 7 7 a 5 1 6/ 4 1 8 7b 5 1 6/ 1 9 5 1 6/ 2 0 4 5 9 1 6/ 2 1 49a 5 1 6/ 2 2 51 5 5 1 6 1 6 /1 / 2 5 3 5 6 1 1 6 a / 2 4 5 5 1 1 6 b / 2 2 5 6 51c 5 6 1/ 4 3a 5 6 1 9a 9/125 31/225 5 2 b84 a84 5 1 6/ 5 2 2 2/ 8 1 5 0 6 9 2/ 1 522/29 6/ 2 8 6 9 2/ 8 6 6 9 2/ 3 1 5 2 1/ 1 5 5 5 5 5 5 5 5 5 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 5 2 2 2 2 / / / 2 / / 4 / 2 / 4 / / 4 4 / 2 2 3 2 2 2 2 1 1 0 2 3 4 5 6 5 2 2/ 2 0 5 2 2 5 / 1 4 1 6 / 1 2 7 / 2 2 1 8 5 2 / 1 6 2 5 / 3 2 2 / 5 2 2 5 25 5 2 2 5 2 2/ 1 9 2 1 1 1 0 / / 2 2 1 2 2 /2 5 5 9 2 / 8 2 5 7 / 2 / 2 2 5 2 2 5 5 2/ 4 3/085 5 2 3 5 1 516/17 5 1 6/ 1 8 5 1 6/ 1 9 5 1 6/ 2 0 5 1 6/ 2 1 5 1 6/ 2 2 51 5 6 1 6 /1 / 2 3 5 6 1 6/ 2 4 5 1 6/ 2 2 5 6 9/125 31/225 5 2 5 1 6/ 0000-60-J-002-PL-3-LPO-RTS-000-SAH_C-IBI 4432100 Gesamtlänge: 38,00 m Gesamtlänge: 156,00 m Gesamtlänge: 13,50 m Gesamtlänge: 14,65 m BW STW-G/R BW 1.150 BW 1 Max. sichtbare Wandhöhe: 6,00 m Max. sichtbare Wandhöhe: 6,80 m Max. sichtbare Wandhöhe: 6,68 m Max. sichtbare Wandhöhe: 6,70 m Gesamtlänge: 97,00 m Gesa Gesamtlänge: 108,00 m Max. sichtbare Wandhöhe: 8,50 m Max. Max. sichtbare Wandhöhe: 4,00 m vorgezogene Baumaßnahme: vorgezogene Baumaßnahme: vorgezogene Baumaßnahme: Bewehrte-Erde-Konstruktion, Behelfsbrücke über MDK Behelfsbrücke über Zufahrt Parkplatz Behelfsbrücke über SWT provisorische Werkszufahrt Berger Beton BW Werkszufahrt SS80 Brücke BKL 60/30 D-Brücke BKL 60/30 D-Brücke BKL 60/30 Gesamtlänge: 130,00 m Max. sichtbare Wandhöhe: 5,70 m Bau-km 0+487 Bau-km 0+578 Bau-km 0+660 LW = 112,00 (73,5+38,5) m LH > 6,40m LW = 21,35 m LH > 4,50m LW = 82,35 (38,12+44,23) m LH > 4,50m KH = 1,10 m KH = 0,50 m KH = 0,50 m 3 3 0 3 a 5 5 6 1/ 3 / 9 5 6 1/ 1 2 9 53 9 2/ 3 7 0 3 a 5 5 6 1/ 3 / 9 5 6 1/ 1 2 9 8/125 3 53 3 7 8/125 9 2/ 3 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 1 0 9 8 5 5 5 4 4 7 7 7 7 7 4 4 4 4 4 5 5 5 5 5 Zeichenerklärung Planung vorh. Symbole Trig.punkt Hydrant Oberflur Einschnittsböschung gemeinsamer Geh- und Radweg Stahlbetonmast Hydrant Unterflur Sicherheitstrennstreifen / Seitentrennstreifen Stahlrohrmast Gully Fahrbahn mit Achse und Fahrstreifenaufteilung Fahnenstange Wasserhahn Mittelstreifen (befestigt) Ampel Schacht, rund Randstreifen Verkehrszeichen Wasserschieber Dammböschung Beleuchtungsmast, einseitig Gasschieber Laubbaum Bankett / Mittelstreifen (unbef.) Nadelbaum Strauchanlagen Mulde Laubbaum, ungeschützt Geländemodellierung Grünstreifen / Grünflächen Markierung Sperrfläche Flurstücksgrenze mit Flurstücks-Nr. 1102 Stützmauer / Sockelmauer Gemarkungsgrenze 25 vorh. Gebäude mit Hs.-Nr. Signalisierte Fußgänger - und Bushaltestelle mit Wartefläche Radfahrquerung Seitenbereich SWT Brücke mit Widerlager Baustraße BE-Sportplatz, Prov. Verlegung Feldweg Achsnummer 2,5% Querneigung Neigungsberchpunkt mit Angabe von Ausrundungs- H = 15 000 m 1.500 % 0.700 % halbmesser und Längsneigung und Abstand zum 1 531,000 m 725,000 m nächsten Neigungsbrechpunkt Gradientenhochpunkt /-tiefpunkt Baumfällung vorh. Bäume Rückbau Baufeldgrenze Grenze Vogelschutzgebiet Fahrzeugrückhaltesystem (FRS)/ Anpralldämpfer (APD) geplanter Straßenablauf mit Nummerierung SL18 geplante Planumsdrainage mit Schachtnummerierung DKSR02 Entwässerungsplanung nur nachrichtlich (Stand: 23.04.2021) Rückbau Bestandsschilderbrücke Neubau Schilderbrücke Einfahrsichtweite: Sichtfeld erwünscht/ minimal Lichtsignalanlage LSA I B I - C _ H A S - 0 0 0 - S T R - O P L - 3 - L P - 2 0 0 - J Entwurfsbearbeitung: V17-037 Datum Zeichen bearbeitet: 17.06.2021 Tä / Ju 17.06.2021 Sch/Ju gezeichnet geprüft: bearbeitet: Stadt Nürnberg gezeichnet Servicebetrieb Öffentlicher Raum geprüft: Sulzbacher Straße 2 - 6, 90489 Nürnberg , Tel.0911/2317637 PSP Nr.: Projekt: 3 Index C: Korrektur (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 30.07.2019 Ju 2 Index B: Korrektur entspr. Prüfanmerkungen SÖR (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 29.07.2019 Ju 1 Index A: Korrektur entspr. Prüfanmerkungen SÖR (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 23.07.2019 Ju Nr.: Art der Änderung Datum Zeichen VORENTWURF Unterlage/Blatt-Nr.:5.1/1 Stadt Nürnberg Servicebetrieb Öffentlicher Raum Lageplan HAS + SWT/A73 Sulzbacher Straße 2 - 6, 90489 Nürnberg , Tel.0911/2317637 Hafenbrücken Nürnberg PROJIS-Nr.: Maßstab: 1: 1000 Hafenstraße Verkehrsanlagen Aufgestellt: Stadt Nürnberg, den ....................... Servicebetrieb Öffentlicher Raum
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 9 8 7 6 5 4 5 4 4 4 4 4 4 7 7 7 7 7 7 7 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 5 5 5 5 4433200 VSG Nürnberger Reichswald 4433100 m 0 3 0 6 = 3 0 m 4 6 . = 7 4 4 5 H 3 = .0 T - = f m k S T h 1 1 6 m m 1 1 6 1 . 8 0 . m 0 9 0 6 % m e z n e r g d 0 0 0 0 . 5 8 + 2 la = 1 0 5 78 0 D m (90 m + 60 m) 0 0 0 0 . 0 0 + 3 6 1 0. 5 9 0 + 3 6 1 SSE atün 7 5 1 n oit e w d d e d 3 6 1 n a tt s B r e +ga 1eu 1 3ns 5 5 5 ( 0 B/ et c e rt 0 0Ae k 1 AB 3 5 )A 1 5 7 1 5 5 1 5 3 A005( 000 R = 4 3 5 35 1 3 . A = + 29 1 8 1 26 ) 0 0 + 9 2 6 1 0 0 0 + 3 6 1 + 3 6 1 A005( 1 ) le fu a B 1.00 % hT k T f H S m = = = = - 0 = 6 0 1 7 . 3 . 0 9 7 0 8 1 + 0 0 1 D 7 2 0 4 . m 6 2 m m 9 2. 0 7 m 47 22 1 . . 1 8 2 1 m % hT T k f H S m = = = = 0 0 = 1 . 8 7 3 1 4 0 0 8 1 3 . + 0 5 D 6 3 5 2 8 1 . m 0 8 8 m . m . 8 4 8 6 3 . 9 3 8 % m 6 m 6 5 1 0 .8 .6 3 3 % m h k T m H S T f = = = = = 1 - 3 2 0 0 0 2 1 + . . 7 0 0 3 8 . 0 4 3 6 8 1 5 m 1 6 m 0 . 8 m 4 3 . 5 . 9 m 1 5 9 9 % m hT km S 0 = = 7 3 0 8 1 + D 8 3 . 9 1 8 6 . 3 6 9 m 3 0 0 la = 220 m (190 m + 30 m) 0 0 0. 5 1 3 + 3 6 1 0 + 2 5 0 7 0 9 . 1 6 Q S T 2 - W S 41.06 m 2 B 2 1 . . 1 W 8 2 1 m % 1.145/4.2 o W F p h e r e n o ld e g v w b i D s r e o e e g r i c t i , e s k Z c : s h u c 3 w e h m i e c V g h e (o u t r ) n l h e g n g e u Z n B ü g c in h d te e r m ve it r te e l i , ne 0 0 0 5 . 0 + 9 2 6 1 3 Q S- T W S 6 0 3 . . 5 1 5 9 % m h k T H m T S 5 = = = = 0 0 0 3 0 1 . 1 A 6 0 m 8 3 0 . + 0 2 0 0 m 6 3 8 m .000 4433000 (078D 0( f = - 0 . 0 0 0 m 7 3 692/78 516/10 Südwesttangente 7 7 2/ 9 6 4 Europakai 5 5 0/ al u a B oit at S w d ü S e d n E g r e g ä rtt s 0 + 3 6 1 n e g n a tt s e u a B r e d 1 z n e r 5 ( 8 6 et n c e rt s e 0 k 0 e A ) 6 7 0/ 3 9 2/ 5 6 5 10 ia k a p o ru E 6 9 2 7/ 9 5 1 6 8/ 692/78 516/10 Südwesttangente 7 7 2/ 9 6 4 0/ Europakai 5 5 1 6 7 0/ 3 9 2/ 5 6 5 10 ia k a p o ru E 6 9 2 7/ 9 5 1 6 8/ Südwesttangente i.R. Fürth Südwesttangente i.R. Feucht Parkplatz Europakai % 73 m 0. 4 1 76.511 571 A .1 1 m 0 3 7 0 5 + 4 0 9 . = 1 m 2 m 3 k 0 m = 5 9 S 7 5 T 5 3 = h m . 0 H 6 6 0 = 3 T .0 = f ASB 162-1R m 3.5 3 0 .50 % 199.0 799.511 hT km S = = 2 3 0 .5 1 + 0% 7 1 2 . . 5 5 1 0 1 3 % . 3 k m m = h 0 T +1 S 8 = 5 . 3 7 1 H 7. 3 = 7 2 m 5 m 0.7 %6 0. % 34.4 m45. 0 m R=17.5 R=9.5 % 1.2 % 0.6 m 1.3m 0.54 8 0. 32+ 0 = m k m 70.023 = S Th m 04 = H H = 25 m 0.7 %0.7 % 0.51=R 18.7 m34.4 m R=12.5 0 0 0 0 2 + 3 6 1 6 1 880.833+ 63 1 3 + 3 078D 0 0 5331 = A 5 29 .265 = A 0 0 4 + 3 6 1 1 6 2 + 8 0 0 B 128 131B D 1 ) S 8 L0 0 . . g . r 0 0 % / 2 2 9 e 0 s + 1 - 2 3 0 n D s 3 0 0 = 9 c 6 7 + 87 62 1 = P 7 0 RS 70 h = . = 0 l f 3 a 7 a T ( S 1 M 7 9 H 0 c 0 . n 0 +0 m 92 3 h .9 2. u 5 A 5 6 % 3 = ( 0 25 t 3 .0 7 n k D 7 ) g D 6.0 %0 0 0 0. ( + 6 9 2 5 1 7 A ) R = 16 P 5 2 ) 0 E % . 0 0 Z n 2 W Q S S T - a D s % P 0 03 R = 4 8 s 5 K .2 u P B l h S la 240.424 ) 0+ c A n s 1 a 4=R 0 2 55. n k e 3 A uf 6 äl s ba A = 30 neßa Srt % d . o h 5 00 9 - 0 0 0 .0 r v 2 .2 n 2 a .5% 7 1 t B s 0 en ua e 9 bk R üc r B A 4 g 5 n S 5 8. n 5 a K 4 u m 3 s D r 2 .7 2 e 4 s 0 m s u s 2 l . h 2 ä 01 RS 80 c w % MS 18 s t R n n = 1 65 A 0. e 5 77 s % dna 0 1+ 08 t 8. 32 s 0( 73 D ) e %0 60. B 0 SL10 3 A = = 55 A .0 f= - 0 0. 33 m S 9 L0 1 B ü 45 . 51 2+ 2 % 0 ) D T 8 7 0 = 0 7 8 8 1. = . 2 m . 6 R 2 b 40 e m H = 100 0 0 m e .5 h 1 7 3 1 7 . 3 2 km % 0 = . r + 1 40 2 4 0. 5 e 0 0 1 0 m 0 m A . S 0 0 l 73 7 D . 2 7 P f 1 2 1 % f D s % W = 0.0 T 0 k b 0 m = % m 0 8 0 = MS 91 . T = 0 0 0 R . H r 0 + 6 RS 90 A 0 m = 0 0 ü 0 0 3 P k . A = 55 m 7 0 m 0 D 0 3 0 = 5 5. D 204 = R = A c 7 D 3 30 0 7 ) ( + 4 6 12 0 . 0 47 + .2 0 6 1 2 0 + 3 k R = 5 8 396 . 0 3 . % 7 05 . 2 ) 2 D 1 D A 0 ) 50 ( 8 5 00 0 . +2 82 0 7 16 0 e ( le SL 11 B = W B ü P 0 1 % 3 2 B 5. 0 0 % = b . 0 a A e 1 5 I W e n r 0 K h 0 . 3 7 f = 9 o a 1 k 9 A . - b 3 r 7 K e e 2+ a m l 4 p 0 r MS 20 b o 1 ) Z D l e h 87 f 0 l r l 0 R10 S t ( . S 0 0 r s u a a ( 1 Ö . . / 7 7 s 1 R 2 s 5 5 b t f e / 4 z 2 a . r 0 0 2 3 3 .5 0 = % 0 1 4 1 % h A 0.6 ü . . . 5 5 5 / 9 7 0 0 0 7 2 r .4 c 0 m 8 8 2 = 7 + 4 0 t 2 R P . . T 58 k 2+ 2 0 ) D + 8 e 70( 3 03 0 08 = R 7 D 12 m MS 2.5 6 0 3 % 2.592+ 6 . 0 0% 0 ) D 3 = 87 A 0( ) RS 11 5 R 00 a A m 0 A = 3 p +2 864 4 68 . 16 + 0 0 3 6 D 78 ) 0( 2.5 0% = 00 1 e AA = 0 10 8 69 308. D +0 ) 70 8 ( 4 29 R = 04 22MS 6688 99 55.. m RR == 33 D % R 21 D 37 ) S 71 0 1 ( K +175. 0 6 2 S 3 20 0 3 A = 1 1 a % 2 W m 05 m 2 / . EIG 6 0 9 R m E-N g . nu 2 tie 7 . 7 lkc urd 0 r 8 e ss 0 3 a 2 L1 S w . k 7 n 0 irT 7 3 9 3 3 1 0 0 . 1 D + 6 I 6 K n V . e ü kc e b h d ss c r r il % 00 B na e d st 0 2 0 . 2 7 0 a f o o 3 b r Rü ab u kc = = = = - s e 0 K c l m H T f a l m h e % b 007 l k e a e r 6 g r l 7 o 3 S 2 V 7 h . 6 32MS Ö B aW 5 e / E 6 r IG . RE- % t N 2 g 4 r R n D ut r D . iel %00. k l 0 c . urd 1 a r a e W 5 s 6 K s / aw K kni F r s T u % S S RS 31 s S f 1 1 e W 6 6 1 2 2 S 13 L 8 8 . 8 8 7 1 6 %0 5.2 15 0 = 2 A 1 0+ 1 20 4 37 0 .1 ( ) 0 D .52 0% R = .4 55 5 D MS 42 KS162902 0 0 0. 1 9 2 1 6 3 14 RS 0 4 v . e 5 0 rr 4 SL1 ( o G 7 . h h 0 0 0 e r 0 t 0 w 0 e . . k T 0 . r ä 5 5 . 7 1 S s 5 m 0 5 H % s T S 5 c . e 5 m f 5 h r w 5 0 3 = 2 3 = = 3 a = = 3 3 . 3 0 3 r O 3 0 . 0 3 0 . . 2 z . . 8 5 0 7 5 r . . . e . 4 5 d . . . - 0 5 7 . 0 0 5 . 0 3 1 0 n 7 5 0 . 7 5 5 n 0 0 5 0 7 g 0 5 0 u 0 5 5 . 0 0 A 1 0 r 6 5 n a . m 0 M 25 g S b 1 0 2 7 ) e 0 0 n 0 R 0 . + R 0 . 2 5 0 0 9 3 7 m . a 1 a 0 m 1 0 0 0 m m m . % 0 m 0 p p 0 e e 3 1 5 RS 1 M 26 S m 5 L1 S % 6 R = 2 554 5. 7 3 7 6 7 m m 0 8 +2 2 3 .5 9. 0 6 . m 02 % 9 A 0( = 3 4 7D 1 . ) 2 0 . 1 1 029 = 4 7 R 1 6 0 2 4 8 7 0 62 2 2 83. + 3 . 0 ) D8 % 07 ( % 5. 3 2 5. 6 2 + D . 60 = 2 R 0 3 2 0 v 7 e r 0 r + o 42 = 4 h = = r 3 t = er 944 + 62 S 1 ( c G 0 h f e w m T w a H m ä r % s ze s n e g r 3 ra . b O e r k 7 n D dnu 9 n Z g 0 ) K 2 u 8 S 7 M2 9 S D l . 1 a 8 . K 6 0 u 7 2 S f 9 1 6 RS 1 v 4 6 5 e 29 rs 4 c 8 h D li S 16 L K e S ß 1 e 6 n 295 A = 12 4 0 0.00 0 % +264.9 A 9 8 = 82 0( MS 2 3 1 0 7D ) 062 = 0 R 0 . 37 7 . 3.5 7 1 5 4+ 5 74 9 0 + 62 0 1 6 ) 2 D = 87 R 0( 4 D 0 1 0 0. 5 7 . 2 9 6 1 . 5 K 5 0 S 0 71 SL 16297 9 M2 S 5 M An a p ß A = 1 20 a n 0+29 .1 52 0. 42 % 0 s (037 R D a ) = 545 17 RS s h u m n / D F e K g 0 M 3 S A S 1 A 6 a 1 0 2 26 = 0 R 9 0 n B . 9 0 5 27 3 9. 4 +4 0 D ) 5 78 0( . 7 ∞ = R h D 0 v 0 k T 0 ∞ = R o m H T S N % f 18 m RS 1 97 7. 44 +0 % ) D8 5 5 7 = 0 . ( r 2 = = = 0 = 8 = A g 0 - 0 0 3 1 0 0 e . 1 6 A 0 . m 0 7 3 1 z 0 0 0 . 3 + 0 8 D . o / 0 m 3 5 0 % F 0 K m . 7 1 m g S 9 1 0 A 7 0 0 9 1 7 m 7 0 m 8 e m 6 L1 2 S . m 6 % 8 0 3 / 9 . m 4 F 0 . n 1 0 0 . 8 5 1 1 0 6 2 0 A 7 0 2 e 0 9 3 . . D 3 + 9 0 1 0 2 7 0 - 0 0. 19 0 RS 2 0 + 3 6 1 3 = = = = 0 A T f m H m M % P 4 Q A S- T W k S D 5 6 n a 4 9 2 6 p ß .4 . 08 0 = A a 2 n % 47 0 6 s . .1 6 7 a 4+ 0 0 7 2 ) D = 8 R 70( s B h R i i 4 m m V u ü L m 20 RS c : R J e k H m n a % a e b h a 4 h r e / a g r r f 5 F m 2 e u 6 o 2 4 9 n h 9 e A i 0 D 2 m A s r . a 6 n 2 4 e K t . . r 4 0 4 B S R 0 a D n B 2 1 3 ß V v a A 6 D + e e h : 45 R = 5 D 3 r A m 1 0 v 7 D7 ) l 03 ( 0 924 . +344 0 0 e 7 1 2 B 3 3 = e R 4 = g 04 +3 o 0 16 N 5 0 D n t % 4 0 % 34 . 0 +0 6 5 D m . 2 N 1 r 52. 0 68 8 K = 4 , + A g 0 k ) DD D S 870( KK 1 e 6 SS 3 11 z B 0 66 / 4 e 33 F o 4 t 00 o A 44 g n 33 g e leit n I w K / V n F a a f o e o b n r A - s e d K c ll a h e b l e a e r 5 g l r 0 o S 8 22 V . h 2 .. Ö 3 5 0 55 e . r 4 5 . t %% . 6 0 r R 0 7 0 . r 1 % l 0 5 . a . 5 a . . 8 7 / 0 5 5 0 5 0 0 9 s F u 1 5 L . 5 S 0 0 . s 7 f S 5 0 % 8 e 5 m / = 5 A W M %0.0 1 2 3 A 3 5 . 5 0 . 3 8 9 3 3 5 . K . P = 0 9 . 0 7 0 3 A . 5 7 0 . + 3 . 3 0 5 0 a 1 0 . 5 5 r 4 . 5 ) 7 . 0 D 5 0 ü . 8 . 0 5 5 n 7 2 7 0 5 5 ( 0 f . 0 a 5 0 u 0 5 5 l n . 3 i 0 g m 6 0 0 5 e R A v % m e a n hm tu B e e U i i K m m l n V m l a e / : A R b J F v U H e a e P i a i K m m A l h m a r h s a l H r f e c m e v b R J 2 a g h e n a e e a f u 0 a i i r Z s m e h m l n h a l n 2 c e t n ä r r m g 0 h n B g a s R h J 2 t l e a u ß V t i g a l 0 a r s m B g n n 0 e e h a 2 : 2 L h c S g e s ß r A 0 1 h m B R 08 e n e 2 = 6 l B A V v e a e t 0 3 z D e 6 i .0 h : % n f 2 - t 9 e r 5 m A 6 0 N 1 .3 7 l 0 3 2 B 5 = n + e R 0 B ) , D e 8 V v g 70( D n e t : N r A le B g D t N 072 = R 6. %0 301.345+ 0 0 8 ) = D A 870( ek üc br redl / hi cS F a ll ftn A E 2 %.5 %0.0 80 = A 708.665+0 ) D8 07 ( 061 = A D 420.9 56 0 + 6 0 = 1 ) A D8 07 % ( 5. a 2 0 0 0. r 0 5 5 2 51 1 1 3 = 6 R 1 ste /F llu A ng Anlagen ABDN nur n / a F c A hrichtlich /FA /FA /FA ng uredlihc es B hc us at us A e ck ürbr de hil cs 0 s nd 00 a 0 t . e 52 s B +361 gnuredilhc es B hc us at us A ekcürbr delhi sc s nd at es B 5 67 +361 gnuredilhc es B hc us at us A e ck ürbredlhi sc ds nast eB 5 87 +361 BW 11c 0 0 0. 5 7 3 3 6 1 4432900 0+000.000 (037D) 2.50% BW 1.140/2.1 d gr e nz e 0. 0 6 0 + 3 6 1 le = 250 m (190 m + 60 m) 2.50 % 2.50% B a uf el 0 0 1 6 3 + m m 3 5 2 7 5 2 7 0+600 0.7 %0.7 % 18.7 m18.7 m hT k H m S = = = 2 3 0 5 1 + 7 1 m . 3 0 2 0 . 6 m % 199.0 m 799.511 8 7 1 .585+ m 59 0. 323 m 0 5 55 m 3 20.55 m 3 72.0- B131 128B n W , n v d V or orflut 2.50% Rü S ck te M b ll a ü p u l l l a -/ t P z ressc w A E v o o n i K n e r s t D h a c im . 0 h i n A 2 lu B e b s r e la s s u t a a f n n v d V e o rs r c flu h t ie m m b e 1 % m 2 n . 1 9 , 4 6 . 0 . m 8 7 . 5 0 4 1 1 . 0 = 6 3 % 4 + H 0 = 0 .7 S = T m h 9 k .100+0 = 9 1 m .4 k 13 = S T m h 0 = % H 0 .7 % 1. 6 9 4 .5 m 9.1 N V ü S r G nberger Reichswald 0 0 0. 0 1 4432800 g A 1 3 0 0 = m k = S T h = H = T = f m n u Ü/HR04 r h % 755.97 a 199.0 fm u BRÜ/HR03 s fle 6 2 7 6 2 7 00.3 57.3 57.3 5 5 7 7 .0 .3 52.0 h Behelfsbrücke e B über MDK 7 7 2 2 BRÜ/HR02 7 7 2 B a ufeld Freistaat Bayern 7 0/ 7 0/ gren 5 5 %05.2 5 5 %05.2 ze Regierungsbezirk Mittelfranken R Ü /HL01 BRÜ / H R 0 1 Anpassu n g Bestand 51 AB 30M 51 a n % 99.0 m 6 5.9 7 126.505+0 m 603.223 m 00051 m 20.11 m 400.0- 1/055 1/055 % 00.2 0+500 HL07 51 AB KS D AB H R 09 51 AB % 05.2 ü he r f äc e d p p e i i S % 4 1.1 m 26.05 A130 = m k = S Th = H = T = f w B L S L i e x e a t B f e e g i l m l s e = p t l i E a 1 B g 0 t u r e z s m n s a M g t t a x z ü m n n 6 l d l e i - m t / u P G b , r e a e h u s w sc e o g n p t f a la in s e te r, r, G St e a m d a t r N k ü u r n n g b e E r i g bacher Forst 4432700 flll ng 5 H R 0 8 e Au st f u Wart A de b r s z te e l i l t p ig la e t z N f u ü t r z u M n ü g ll c d o e n r t F a l i ä n c e h r e als BW 5/817 5/817 Werkszufahrt 82/355 82/355 Übergangsbereich 2 2 von G/R-Weg 3 3/ 3 3/ auf Wartefläche 5 5 HL04 5 5 HR06 1 5 1 5 2 3 5 . 51 5 2 3/ 5 5 553/26 5 2 3/ 5 5 553/26 % 05.2 % 052. A630 % g B A 12 H H L L 0 0 2 3 % 50 .2 2 AB 1 M 20 DKS H n la R a H n 0 s R a s 4 K 0 u - l 3 h W c R s A12 n . A lpeg ht A buc us B B 20 AB R < = a 4 m % B 2 B p 0 u e o s m n r d h n k a x e a l i t 4 g n e m u t B s e n t e W m g m l l i e i t t 1 : W g W . e 1 a r a 5 r a t r e 0 d t e h li f n a lä i l g l c e e h n 4 e . V 60 e m rla x u f 1.50m % 41.1 % 25.0 m 2 6 . 05 m 00.52 A1 03 000. 55 +4 0 = m k m 30 7.123 = S Th m 0 0 50 = H m 6 4.51 = T m 4 2 0 0. = f 350 . 50 3. 0 35. 75 .5 05.3 05.3 325 . 0 30. % q 0 1 H 10M KS D R 0 1 B s Bu 00.4 0 50 . Ü G W b / a R e r r - t W g e a f l e n ä g g c s h a b e u e / f F r e u i ß c g h ä v n o g n e r q u e r u n g % 25. 0 m 00 5. 2 A 0 13 3 0 0 0 0 . + = 0 4 m m 6 00 = 3 12 . STh m 0 H = m 0 0 0 . T = m 0 00 . = 0 f B H S e a ta g fe t i i n o n n n s t d r 0 a e + ß r 4 e B 19 a . u 0 s 0 tr 0 e ( c 0 k 3 e 6A) k a uf e ld gren z e iakaporuE iakaporuE Rotterdamer Straße 4432600 0+400 7 7 3/ 3/ 5 5 5 5 nehcieZ Rotterdamer Rotterdamer 5 5 uJ uJ uJ uJ uJ uJ uJ uJ uJ Straße 11 Straße 11 Bus 1202.60.71 1202.50.40 1202.50.40 1202.50.40 1202.40.32 0202.21.81 0202.70.82 9102.21.91 9102.80.92 e ß mutaD 72/355 7 72/355 7 af e n str a R. H af e n e n str a ß e Z e ntr u m H i. af R. 26FJ H i. 07151cod-SKP RÖS gnugeltseF negnukremnafürP B aufeldgrenze ,ztalplletsreniatnocsserP/-llüM 1202.40.92 tglofre RÖS 0 0 3 3/ 3 3/ gnutiebraniE 95FJ gnuredroF 5 5 hcilgnäfmullov 5 5 llokotorP ma uz kinzakS 1202.30.91 ßämeg ,gewdleF wehrte-Erde-Konstruktion, Bewehrte-Erde-Konstruktion, Bewehrte Erde-Konstruktion, Neubau Bewehrte Erde-Konstruktion, Neubau Bewehrte Erde-Konstruktion, Neubau Bewehrte Erde-Konstruktion, eheis ,29151cod-SKP 0202.21.01 )005:1 nrreH 0001:1 13/355 13/355 tstrecke Teil 2.1 Hauptstrecke Teil 2.3 Hauptstrecke Teil 4.1 BHU-Rampe 1/ Hauptstrecke Teil 2.2 BHU-Rampe 2/ Hauptstrecke Teil 4.2 BHU-Rampe 4/ Hauptstrecke Teil 4.3 gnugelreV narK dnu batsßaM 5 5 3/ 1 9 4 5 5 3/ 2 2 9 5 5 3/ 1 9 4 5 5 3/ 2 2 9 .140/2.1 BW 1.140/2.3 BW 1.145/4.1 BW 1.140/2.2 BW 1.145/4.2 BW 1.145/4.3 mtlänge: 25,00 m Gesamtlänge: 30,00 m Gesamtlänge: 180,00 m Gesamtlänge: 100,00 m Gesamtlänge: 75,00 m Gesamtlänge: 100,00 m sichtbare Wandhöhe: 9,70 m Max. sichtbare Wandhöhe: 6,00 m Max. sichtbare Wandhöhe: 7,50 m Max. sichtbare Wandhöhe: 6,00 m Max. sichtbare Wandhöhe: 6,00 m Max. sichtbare Wandhöhe: 4,00 m gnugelreV ,UHB-AV .vorP rep hcon run tlläftne eheis nellaftne tim ehcarpskcüR .30.71 ma hcärpseghcaF sib 0202.20.72 batsßaM fua mi 4-1 gnurednÄ 2 2 gnureisilautkA gnuneidnA gnurednÄ enälplieT( red enozubaT hcan gnureisilautkA ehcawreueF mov trA 0 2 0 2 4432500 D730 RÖS ,RÖS RÖS 3/ 5 5 1 5 3/ 5 5 1 5 0+300 A 036 ,ztalptropS-EB ,solztasre gnusiewsuA eshcA mi negnummitsbA negnukremnafürP negnukremnafürP negnukremnafürP 7/ 7/ 1 1 red 7 7 ,eznergdlefuaB tlläftne na red dnatsnehcsiwZ e , tglofre dnawztütS tglofre gnureissarT )70441cod-SKP( eß eß z n eßartsuaB eztälptropS-EB artS 4 1 artS 4 1 e gr eznergdlefuaB eznergdlefuaB ßämeg .rpstne .rpstne .rpstne 5 5 3/ 1 0 5 5 3/ 1 7 5 5 3/ 2 1 rem adrettoR 7 1 7/ 5 5 3/ 1 0 5 5 3/ 1 7 5 5 3/ 2 1 rem adrettoR 7 1 7/ d el uf a B gnureisilautkA gnuznägrE trhafuZ dnu ztalpkraP red gnurednÄ negnurednÄ 1202.20.91 rutkerroK ,nerutkerroK rutkerroK rutkerroK 3 3 gnussapnA gnussapnA 2 3/ 2 3/ :J :I :I :I :H :G :F :E :D 5 5 5 5 xednI xednI xednI xednI xednI mov xednI xednI xednI xednI 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 7 6 5 4 3 2 1 4 4 4 4 4 4 4 7 7 7 7 7 7 7 01 9 9 9 8 7 6 5 4 :.rN 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 5 5 5 5 Zeichenerklärung Planung vorh. Symbole Trig.punkt Hydrant Oberflur Einschnittsböschung gemeinsamer Geh- und Radweg Stahlbetonmast Hydrant Unterflur Sicherheitstrennstreifen / Seitentrennstreifen Stahlrohrmast Gully Fahrbahn mit Achse und Fahrstreifenaufteilung Fahnenstange Wasserhahn Mittelstreifen (befestigt) Ampel Schacht, rund Randstreifen Verkehrszeichen Wasserschieber Dammböschung Beleuchtungsmast, einseitig Gasschieber Laubbaum Bankett / Mittelstreifen (unbef.) Nadelbaum Strauchanlagen Mulde Laubbaum, ungeschützt Geländemodellierung Grünstreifen / Grünflächen Markierung Sperrfläche Flurstücksgrenze mit Flurstücks-Nr. 1102 Stützmauer / Sockelmauer Gemarkungsgrenze 25 vorh. Gebäude mit Hs.-Nr. Signalisierte Fußgänger - und Bushaltestelle mit Wartefläche Radfahrquerung Seitenbereich SWT Brücke mit Widerlager Baustraße BE-Sportplatz, Prov. Verlegung Feldweg Achsnummer 2,5% Querneigung Neigungsberchpunkt mit Angabe von Ausrundungs- H = 15 000 m 1.500 % 0.700 % halbmesser und Längsneigung und Abstand zum 1 531,000 m 725,000 m nächsten Neigungsbrechpunkt Gradientenhochpunkt /-tiefpunkt Baumfällung vorh. Bäume Rückbau Baufeldgrenze Grenze Vogelschutzgebiet Fahrzeugrückhaltesystem (FRS)/ Anpralldämpfer (APD) geplanter Straßenablauf mit Nummerierung SL18 geplante Planumsdrainage mit Schachtnummerierung DKSR02 Entwässerungsplanung nur nachrichtlich (Stand: 23.04.2021) Rückbau Bestandsschilderbrücke Neubau Schilderbrücke Einfahrsichtweite: Sichtfeld erwünscht/ minimal Lichtsignalanlage LSA I B I - C _ H A S - 0 0 0 - S T R - O P L - 3 - L P - 2 0 0 - J Entwurfsbearbeitung: V17-037 Datum Zeichen bearbeitet: 17.06.2021 Tä / Ju 17.06.2021 Sch/Ju gezeichnet geprüft: bearbeitet: Stadt Nürnberg gezeichnet Servicebetrieb Öffentlicher Raum geprüft: Sulzbacher Straße 2 - 6, 90489 Nürnberg , Tel.0911/2317637 PSP Nr.: Projekt: 3 Index C: Korrektur (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 30.07.2019 Ju 2 Index B: Korrektur entspr. Prüfanmerkungen SÖR (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 29.07.2019 Ju 1 Index A: Korrektur entspr. Prüfanmerkungen SÖR (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 23.07.2019 Ju Nr.: Art der Änderung Datum Zeichen VORENTWURF Unterlage/Blatt-Nr.:5.1/1 Stadt Nürnberg Servicebetrieb Öffentlicher Raum Lageplan HAS + SWT/A73 Sulzbacher Straße 2 - 6, 90489 Nürnberg , Tel.0911/2317637 Hafenbrücken Nürnberg PROJIS-Nr.: Maßstab: 1: 1000 Hafenstraße Verkehrsanlagen Aufgestellt: Stadt Nürnberg, den ....................... Servicebetrieb Öffentlicher Raum
uJ nehcieZ
9102.80.92 mutaD
)005:1 batsßaM mi 4-1 enälplieT( 4432 RÖS negnukremnafürP .rpstne rutkerroK :D xedn gnurednÄ red trA 500
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12
2 5
I - C _ H A S - 0 0 0 - S T R - O P L - 3 - L P - 2 0 0 - J
V17-037 Datum Zeichen
bearbeitet: 17.06.2021 Tä / Ju
gezeichnet 17.06.2021 Sch/Ju
geprüft:

bearbeitet: gezeichnet

geprüft: PSP Nr.:

Projekt:

Index C: Korrektur (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 30.07.2019 Ju
Index B: Korrektur entspr. Prüfanmerkungen SÖR (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 29.07.2019 Ju
Index A: Korrektur entspr. Prüfanmerkungen SÖR (Teilpläne 1-4 Maßstab 1:500) 23.07.2019 Ju
Art der Änderung Datum Zeichen

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Beschluss

Betreff:

Maxbrücke, Projekt Nägeleinsplatz

Anlagen: Straßenplan Maxbrücke

Sachverhalt (kurz): Im Zuge der Umgestaltung des Nägeleinsplatzes mit seiner Umgebung werden für alle Nutzergruppen und Generationen gleichermaßen barrierefrei die Flächen als zentraler Grünraum in der Altstadt entwickelt. Das räumliche Konzept nimmt die in Teilflächen vorhandene Promenadenstruktur entlang der Uferkante auf und entwickelt diese entlang der Uferwand vom Neubau Augustinerhof bis zum Kettensteg als zentrales, durchgängiges Verbindungselement von Ost nach West. Diese Promenadenstruktur kreuzt an 2 Knotenpunkten Verkehrsflächen, die nun gestalterisch und funktional in die Übergeordnete Wegestruktur eingefügt werden sollen.

Der Verkehrsbereich der Maxstraße als Übergang zwischen dem Nägeleinsplatz und dem Vorfeld Weinstadel wird zwischen dem Brückenkopf der Maxbrücke und dem Maxplatz gespannt. Hier soll der gesamte Straßenraum neugestaltet werden, um die Verbindung der Freiräume entlang des Flusses zu stärken. Auch die Maxbrücke selbst und das historische Gebäude des Weinstadels erfahren so eine angemessene Aufwertung ihres Umfeldes. Durch die Verbreiterung der Gehwege und die Neugestaltung der Grünfläche vor dem Gebäude entsteht ein attraktives Ensemble für die wichtige Querungsstelle im Stadtraum in West-Ostsowie in Nord-Süd-Richtung. Eine Anhebung der Verkehrsfläche sowie eine einheitliche Oberflächenbearbeitung der Straßen- und Gehwegbereiche mit gesägtem Großsteinpflaster sowie mehreren Sitzmöglichkeiten schaffen einen Bereich, der die Qualität einen Stadtplatzes erhält und zum Verweilen einlädt.

Die Unterbringung der gewünschten Wertstoffcontainer wird künftig unterirdisch erfolgen, um somit das Platzproblem im Gehsteigbereich zu minimieren.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 400.000 € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 400.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

Stpl

Vpl

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Maxbrücke, SÖR/1-G, Nr. 21A.37.04 vom 14.10.2020.

295,64 295,75 295,75 295,84

295,75 295,67 295,80 295,83 295,72 295,68
99 221100 99 Schacht Bestand 00 1 295.30* 22 9 295,28 295,30 295.35* 295,28 295,34 ,52 Garagen2zu9fa5hrt,29 295,35 Schacht ,,2244mm Bestand 295,27 295,3%3 295,29 UfH 5 2200 2, 295,44 HSK 295,38 295.39* 295,29 aslei 2 9 5 ,31 B e s t a nd 295, 3 7 295.45* tun9g 2 95 , 3 1 * 2 to 5 t ) , 5 7 295,52 2 9 5,38 295,39 295,50 295,44 295,45 295,43 4,4% 295,69 295,55 Ac DD==00,,2233mm 295,68 295.68* Ac Ac 295,54 295,68 DN 80 295.58* Ap 295,58 DD==00,,1155mm++00,,1133 OObbjjeekkttppuunnkktt E I 80 295,73 295,71 Ansicht längs (Nord) Ac OObbjjeekk tt pp uu 0/1 nn200kk B tt 29 (West) 2 9uer 5,65 Ansicht q 295,77 295.77* 295,71 295,85 295,75 295.70* DD==00,,1177g mm 295,67 295,70 u n eit DD==00,,1188mmerl 5,74 Fahrradüberdachung 295.93* Ac a s s c h) w htli 295.71 2, 5 % b G e e g m rü . n P te la s n D 5 a 1 c 0 h .06 295 2 ,9 9 3 5,85 11 295.85* 295,9 2 R e g e n a c hri c Ac DD ==00,,1166mms n 28 Fahrradstellplätze 295,95 n s c hl u s K a n al ( Ac 296, A n 2a96,03 2,8% (Ost) 55 Ansicht quer Trafohaus 296,04 296,00 295,95 Ansicht quer (Süd) Bestand 295.98 293,38 Gitterrost 2 Bestand 296,06 ht 295.97*295,96 A nd 296,12 95,96 295,98 296,28 296.28* DD==00,, Poller (herausnehmbar) Ac 4 Stk. 296,31 296,16 DD==00,,2211mm 296,31 296,26 296%,34 3 0 ,9 2, % 296,32 R 296,26 ückbau % D 3 Kanal N 3 0 0 2, 29 6,4 1 0 0 ge B 2 9 6 , 5 3 4, % p la n t 2 0 20 2 9 6 , 1 4 ,8 4% 3, 5 296,42 296,54 RAS S CM 296,33 296,46 DD==00,,2244mm ü c Ergänzung Grü2n96,49 296R,5 296,70SR 296,68 DD==00,,3388mm % Abbruch 8 7,296,73 296,73Schacht 2Ap96,78 2 296,83 Aps 296,79 293,49 296,76 296,76 2 Cb 96,772 22 96 99 .58 66 * ,,5676 29629,67,852 296.77* 296,82 29 e 2 9 6,85 k 1,5% 29 7.0 2* c ü DD==00,,22 Üb 22 er mm furhydrant 297,01 b r 296,77 2 29 9 6, 2DD96==,008,,25522mm e x Qro z a nM e ot ) 297,10 s g r c h 2 n g t 9 6,9 g ei u 297, u n0 2 e r sl eit 296,8 DD==00,,6666mm 2 Qr 9 o 7,15 b ei t h r s b ( G a re a Ab 2Sc 9 ha 7 ch , t 13 297,14 B e e r k 297,23 297,08 Bestand 2 Ap 9 s V7,26 % 296,99 297.14* 1 8, 297,14 % 297,13 DD== 8 00 , 7,,2255mm w Ab A V n e h rt e e 2b ile u9 r n k g a 7 ste , n 14 297,35 L k r296 um 18cm e 297,41 297,39 ß 297,66 o r DD==33xx00,,1155mm Verteilerkasten g Strom 97,28 2 Cb 97,57 297,42397.43* 297,25 297,03 297,41 Inwertsetzung Maxbrücke 297,59 1,5% 297,61 A u f p f l a s t e r u n g N a t u r s t e i n p f la2 st9er7,24 % 6 9, 297,74 2,0% 297,83 297,52 297,93 % 297,56Mastl 8, 7 297,25 97 0 ,54 Vers 298,23 8,44 298,23 2 298,60 FW-Poller 297,72 1 ,3%98,23 2 298,76 % 297,6 299, 7 %4 297,86 8, 7 1, 9 298,18 % 298,20 297,45 8 298.27 298,06 9, 299,12 FW-Polle2r 927 ,99 ,0% % O K M auer 298.31 * 4 298,13 298,11 298,13 29 9 , 12 2 98,372, 298,13297,86 Bestandsleuchte 298,34 29 2 8,2%,03 298,64 298.42* Ertüchtigung % % 1,3 29 K a9m le , i S n 7 s o t c e 3k in e p l flaster 298,19 1, 5 4, 0 % 298,21 298,17 298,11 K E le A r i t n ü n s c s t h c e h t in 2 ig lu 9 u s 8 n s g . 3 7 * 2 9 A s 2 8 p 9 f a 8 , l . t 3 1 s c 9 h7 * nitt 2 9 8 , 33 2 2 98 9 .2 8 2 2 * ,3 9 9 8 , 2 B 2 x a 2 n F k u n m d i t a R m ü e c n k t e ( n L l / e B h /T ne ) 70/20/4 p f l a s 2 t e r 9 8 , 3 9 298.19* 29 8. 34 * 2 98 , 2 2 2 9 8 , 1 5 299,73 2 9 8 , 3 5 2K9 E le A r i t n 8 ü n s c s t h c e , h t in 3 ig lu u s 9 n s g B E K e l r e t s ü i n t c a s h n t t e d i g i s n u l p e n f u g la c s h t t e e r298,26 2 9 8 , 3 2 p f l a s ter 298 am , 3 S o 7 c k e l 298,29 298,69 295,70 295,70 ÖÖ 33 295,91 295,81 295,81 295,72 295,91 295,88 295,81 295,80 z at 295,83 pl x 295,73 295,82 a M 295.82* 77 295,86 295,84 295,85 295,78 B e a 295 , 8 7 rb 295.96* V e rk e itu 295,81 e n 295,77 h g 295,96 rsb s g 2 9 5 , 8 4 295,86 e 2r9e5 i . c 8 h 6 r * e n ze 295.8 2 0 9 * 3 , 0 5 295,79 M 88 296,01 a x295,80 b 295,92 rü ck 295,73 295,68 e 295,9 7 2 9 5 ,8 2 Aspfaltschnitt 2 9 6 , 1 3 m o 2 9 6 , 2 9 29 5.96* 2 9 5 ,7 9 Str Schacht hr 295,69 296,13Bestand 295 , 9 2 296,91 295.74 *t zr o 29 6 ,9 3 u h Schacht 295,94 295,80 295,74 S c 295,78 Bestand 296,14 9 Fahrradstellplätze 296.76* 296.13* 2,4% 295,85 295,84 295.78* 296,13 erster + letzter 295,76 295,75 296,114 ,1% Bügel mit Telekom 295,87 295.84* 295,90 Knieleiste 2 9 5 ,8 9 295 , 8 7 Granitleistenstein S c h a c h t 296 ,0 3 296,11 Vodafone 29 5, 78 B e s ta n d 295, 2 8 95 7 ,76 2 9 5 ,8 9 2 9 5, %89 - Bestand 6,01 2 9 6,05 29 5 .8 9 * 0 295,75 2, 2,55%,89 a. (Gasleitung 296,02096.02* 296.02* 296,04 296,06 29 295.89* 295c ,89 tot) 295,88 295. Mastleuchte UfH 295,95 295,8V9erse2tzt95,89 295,95 296,08 295,77 296.04* 296,06 295,80 295.5 294,26 ,06 UfH 295,88 295,88 295,75 % 296,09 2 29 9 6,0 5 0 ,94 296.09* 29 2 6.0 9 8* 6,09 295 , 9 2 8 9 6 , 0 4 295,98 B au 2 m 9 su 5 bst , 8 0 2 Sitzelement 7 En t fal l c a . 3 2,5% 2 9 5 ra ,t8 6295,85 20 296,15 UfH 296,08 OK 296,0 K un f 3 z b - e S w te ir ll t p s l c ä h tz a e ftet 295,88 295,77 296,56 Gts 296,07 296,15 295,80 296,16 295,89 295,91 5,95 DD==00,,1199mm 296,11 295,86 Abfallbehälte 2 r 96,16 296,07 6,00 OK Deckel 295,91 296,11 295,93 296,09 295,91 Abfallbehälter A c 296,33 2 9 6 , 0 8 3,5% 295 , 8 3 9 6,33 2 9 2 , 9 4 296,07 2 9 5, 84 295,98295,91 295,92 pl Ac % 3 x unterirdische 295,89 DD 2, 7==00,,11 22 4 %mm Container (Glas) O K D e ckel 22959,952 ,84 2, 3% 3399mm 2, 29 5 , 9 4 295,8 4 295,89 296,24 0 B 295,91 295,92 Abfallbehälter 0 3 % 229955,93,83 2,9% N e ++00,,1155 D 2, 1 h 295,92 c OK Deckel ä 295,94 ell fl 2 9 2 6 95 , , 1 9 5 0 2 9 5 ,88 O K 2 2 9 5 9 ,8 4 5 , 8 6 296,32 s t 295,91 295 ,9 3 A b fa llbehä lt e r 29 6,29 2 9 5 , 8 9 295,89 f 2962,3956,32 A u 295,93 296,01 295,7 296,23 295,93 295,93 - W Sitzelement 8 296,21 296,04 F 296,1 296,23 % 295,80 2,8% 296,26 9 296 nt 2 0 2 0 2,00 2,5% 3, 1 % OK Scha2ch9t c5a. ,29953.98 2 pl a 293,6,03 295,72* e 2 al g 296,08 Schacht Be K a n % 3,50 296,06 Schacht 295,81 (Abbruch 2 u 2 396,33 295,80Bestand Studentenw k b a 4, OK Schacht ca. 295.91 9 296,08 2 296,43 296,20 295,83 295,72* Entfall ca. 3 ≤92 95,77 296,17 ,00 295,89 296,48 Kfz-Stellplätze Wasseruhr unbewirtschaftet 296,00 296,19 % 295,8B9ewässe2run9g5,90 96,49 296,47 0 1 296,63 4, ,7 % 296,42 295,72 296,55 % 296,37 Abfallbehälter 7 296,37 8, 295,89 6,76 % 295,86 296, 3, 429 295,89 295.89* 88 295.90* 6,65 295,90 75 296,39 Polle 2 r 96,41296 1,5 , % 41 295,90 295,87 S B c e h s a ta c n h d t 1 ot) 296,44 295(A,9bb0ruch) 1 u 2 n g, t 0% 295,98 F9ahrradstellplätze 295 eit erl 295,91 s s 296,58296,46 W a 295,92 Rasenfugenpflaster ( 296,67 295,94 295,71(int.) 296,65 Böschung 1:5 2,5% 295,93 296,87 295,89 295,93 1,25 296,72 296,47 295,89 295,93 3,50 295,91 295,93 296,70 ,82 295,93 295,66 295,87 295,9293 5,93 295,96 % % 9, 3 9, 5 e 296,12 c k 296,00 ü r 1,5% n z e a x b 296,11 295,95 e M Rasenfugenpfla 2g r9 7 h , 12 296,01 295,64 n g s ei c 295,70 t2 u 9 b7e r ,19 Tc 296,10 ei s 295.70* e e t u zt chte B e a r b r 2 k e9 h r 7,1 L n a a 1 g ch e r B ic a h u tl m ich übernommen! 295,70 e V e 1,8% h 297,39 295,69 c ä 297,61 l295,5 97,29 Abfallbehälter 295,87 295,53 l l f 297,30 117788 I W nn e e in n s h 2t o a f d9el5,55 295,53 s t e 295, f 0 Natursteinpflaster u 29 297,41 295,60 A - W Sorbus spec. 295,88 VERPFLANZEN F 295,59 295,57 2 297,41 Schacht Bestand Perenne-Pflanzen, Gräser, (Lage nachrichtlich) Ap Erhalt Bestandsbäume, 295,76 Bestansstrauchflächen Rodung 29 5 %,56 ,4 295,60 295,59 1 Stufen Bestand 295,76 Türschwelle 295,88 295,58 295,61 295,61 Abfallbehälter 295,50 295,60 HH==22,,8888mm Schnitt Beton 0 295,61 VERKEHRSPLANUNGSAMT 295,73 STRASSENPLANUNG Lage Baum nachrichtlich übernommen! r e Bp 00 t s !nemhentne NÜRNBERG, AM 15.06.2021 ABTEILUNGSLEITUNG n e Fahrradstellplätze F 295,93 BEARBEITUNG Bestand Weinstadel 11 e (ca. 20Stk.) d AMTSLEITER n /15-12-016 tkramledörT-nekcürbslraK Topographie und Entwässerung r e ÄNDERUNGEN Lageplan t e i Was 296.05* Strom Bestand Höhen Bestand l u DATUM BEARBEITUNG OBJEKT 2.1313.2.23 M = 1 : 100 z 295,16* n Telekom 296,07 Höhen Planung a etkA thcin ) Vodafone 2,5% Gefälle . HH==33,,1144mm a Maxbrücke c alte Hochwasserklappe ( ruZ Frischwasser Bestand Entwässerungsrinne (außer Funktion) 295,16 Projekt Nägeleinsplatz e s Hochwasserschutz zu klären h ,lanigirO Entwässerung Bestand (Kanal) Hof-/Straßenablauf c A Gas Bestand Entwässerung neu Bewässerung neu 295,31 HQ100 Lage Bestandssparten lediglich nachrichtlich übernommen Lage ist vor Ort zu ermitteln! Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten GmbH MS Marktplatz 18, D-85072 Eichstätt, Tel. 08421 9345-0, Fax -29 14.10.2020 www.hackl-hofmann.de, info@hackl-hofmann.de -01 A n Bestandsbäume Rasenfläche Kürzel Art Cb Carpinus betulus Landschaftsrasen Cm Cornus mas Bp Betula pendula Freiwachsende Hecke Ap Acer platanoides Nr. Datum Art der Änderung Bearbeiter SÖR/1-G Aps Acer pseudoplatanus Pflanzfläche Ac Acer campestre Ag Alnus glutinosa Geophyten Kartengrundlage/Luftbild/Geobasisdaten: © Landesamt für Vermessung und Geoinformation Al Amelanchier lamarckii Ah Aesculus hippocastanum Baum Bestand Plannummer:21A 37.04 Objektschlüssel:413110 Rp Robinia pseudoacacia (Kronnen-/Stammumhang unbekannt) Si Sorbus intermedia Gemarkung: Nürnberg-Sebald Flurnummer: 147/2,147/31,161,176,178,2 Sn Sambuctus nigra 05,310,310/4,222/2,223,223/ Baum Bestand Sv Syringa vulgaris M 1:100 1,224222/2, 223, 223/1, 224, Ts Tilia spec. 205 im Original Tc Tilia cordata Nägeleinsplatz, Nürnberg Baum Planung Ti Tilia intermedia Qro Quercus robur Ausführungsplanung Qru Quercus rubra Baum Fällung Ps Populus spec. Gb Ginkgo biloba [500.05 - Grundriss Weinstadel] Vr Viburnum rhytidophyllum Sträucher ACHTUNG! Baumarten und Kronendurchmesser gem. Baumkataster SÖR bearbeitet gez. i.A. Gruber Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Der ganaue Wurzelraum der Bäume vor Ort zu ermitteln! Planung und Bau gezeichnet age: SÖR / 1 rplan 04.05.2020, (Koordinatensystem UTM, Höhensystem System DE_DHHN2016_NH) SÖR/1-G/1 gez. i.A. Nitschke gez. i.A. Weidenhammer ster SÖR 20.12.2020 ach Angabe N-Ergie, T-COM, Vodafone (nachrichtlich übernommen, können in Lage abweichen) SÖR/1-G gez. i.A. Thea Weber Nürnberg, 14.10.2020
r e 1 00 t s n e F 11 e d n r e t e i Was l u 3.2.23 z n a ) . e a c ( tz e s h c A
SPL SEN AN PL UNGSAMT ANUNG
NÜRNBERG, AM 15.06.202 stellplätze d Weinstadel Stk.) AMTSLEITER Lageplan
Fahrrad Bestan (ca. 20
Angaben WWA Legende 298,51 Sparten HHW 295,97 Bearbeitungsgrenze Projekt / Bauabschnitte 298,70 Flurstücksgrenzen 298,52 Angaben WWA Gebäude Berechnung 2009 Denkmäler sonstige Bau M we a r x k b e rücke HQ100 295,51 HQextrem 296,41 Belagsflächen Natuersteinpflaster Natuersteinpflaster (neu, allseitig geschnitten) (gebraucht) Natuersteinpflaster Bestand ACHTUNG! Rasenfugenpflaster Die ganaue Betonplatten Kreuzverband Betonplatten Reihenverband Vegetatio Wassergebundene Wegedecke Sandig-erdiges Ufer Baukonstruktionen Ausstattung Einfassung Einzeiler Hockerbank 2x Fundament (L/B/T) 70/20/40 Granitbordstein Sitzauflage Betonleistenstein Lange Bank, Fundament (L/B/T) 70/20/40 Mauer Naturstein Bestand Tisch, 2x Fundament (L/B/T) 30/30/70 Mauer Naturstein Neu mobiele Liegen Sitzblöcke Naturstein Mastleuchte Abbruch Sitzblöcke Betonstein Mastleuchte Bestand Treppen Mastleuchte neu / Versetzt Handlauf / Geländer Poller Findlinge Naturstein Abfallbehälter, Fundament (L/B/T) 50/50/40 Plangrundl Natursteindeckwerk - Vermesse - Baumkata - Sparten n gende
UNGEN
NG OBJEK T M = 1 : 100 2.131
HH==33,,1144mm
e 295 klären
earbeiter SÖR/1-G
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Planung und Bau SÖR / 1 gez. i.A. Weidenhammer Nürnberg, 14.10.2020
Sparten Topographie und Entwässerung 6 17

295.24*

295,30

295,3

295,2

295,25

DD==00

295,51 (G

295,57

295,59

50*

9*

295,67 29

95,60

22 295.60*

Schac Besta

295,68

296,03

Solitärsträucher

,16

96,16

VO

95,68

stand

96,12

erk)

RA

96,16

296,16

FW-Poller

295,67

,64

Ab

ster

298,27

295,53

5,53

95,53

% 2,

ca. 295,61 Anschlusshöhe unbekannt

serturm

Gebäud

Henkersteg

298,7

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Beschluss

Betreff:

Karlsbrücke, Projekt Nägeleinsplatz

Anlagen: Straßenplan Karlsbrücke

Sachverhalt (kurz):

Im Zuge der Umgestaltung des Nägeleinsplatzes mit seiner Umgebung werden für alle Nutzergruppen und Generationen gleichermaßen barrierefrei die Flächen als zentraler Grünraum in der Altstadt entwickelt. Das räumliche Konzept nimmt die in Teilflächen vorhandene Promenadenstruktur entlang der Uferkante auf und entwickelt diese entlang der Uferwand vom Neubau Augustinerhof bis zum Kettensteg als zentrales, durchgängiges Verbindungselement von Ost nach West. Diese Promenadenstruktur kreuzt an 2 Knotenpunkten Verkehrsflächen, die nun gestalterisch und funktional in die übergeordnete Planung eingefügt werden sollen.

Östlich vom Weinstadel soll die Promenade - ähnlich wie am Nägeleinsplatz - an die Ufermauer verlegt werden. Dadurch wird eine direkte Verbindung zum Augustinerhof geschaffen. Zur Gliederung der Freiräume mit den neu gestalteten Bereichen am Augustinerhof wird vorgeschlagen, das gewählte Belagsmaterial der Promenade über die Karlstraße hinweg bis zu den angrenzenden Flächen zu ziehen.

Um der Karlstraße einen Bezug zu den Grünflächen zu verleihen, wird eine Baumreihe entlang der westlichen Straßenkante vorgesehen, die die Besucher von Norden kommend in die Grünfläche führt. Um den Bäumen einen angemessenen Entwicklungsraum zu schaffen wird die Fahrbahn auf 4,75 m verschmälert was die Verkehrsdynamik ein wenig entschleunigt und somit ein angenehmes Umfeld für die Freizeiterholung bietet. Die Oberflächenbearbeitung des Gehwegs, ebenfalls auf der Straßenostseite, bietet einen angemessenen Auftakt für den Neubau der Neuapostolische Kirche und passt sich dem neu erstellten Gehweg auf der anderen Straßenseite am Augustinerhof an. Das verwendete gesägte Großsteinpflaster fügt sich der Idee von einheitlichen Fußgängerflächen der Nürnberger Altstadt und der Barrierefreiheit.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 120.000 € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 120.000 € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

SÖR

Stpl

Vpl

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den Straßenplan Karlsbrücke, SÖR/1, Nr. 21A.32.05 vom 14.10.2020.

296,6 29 2 2 e ß a 2 r t Scha s e r l Best n z K a 29 e h r gc se i g r ne 296, ub ts ir e h b e a r k Schac ee r Besta BV 296,5 296 296 296 296,87 Natu2rst9ein6pf,la9ste8 (allseitig geschnit 2 5,9 296.97* 296.86* 2 Stufe 296.98* 296.86* 296.8 116611//22 29 VV Schacht Be2sta9nd6,8 55 296 2 2 296,844,5% 296.82 Transporter / Wohnmobil 296,84 Zufahrt In 296,82 296.82* 296,93 296,87 296,82 296,79 296,83 n u Abfallbehälter a Z 296,82 Gts 296,80 S c h a c h t Beeteinfassung 296,93 B e s ta n d Transporter / Wohnmobil 2 296,83 296,93 Tor 0 0 296,90 3, 296,79 296,90 2,5% 296,79 e Pa ß a 29 t r B s e e r l to Grundriss Kirche n z K a Gas n le n a c h r ic h t li ch ü b e r no m m e n e is (S t a n d B a u g e n e h m ig u ng ) g r 29c h 7,49 te n g s e i s te n e r in ub B b e i t h r s 296,75 8 c m re ak e r B e V Schacht Bestand Natursteinpflaster n Fällung Betula pendula (allseitig geschnitten im Zuge Baumaßnahme Kirche 297,00 296,92 296,90 296,93 Ac 296.90* d Gb n 2, 0 0 2 b st a 96,82 2 , 0 0 296,93* z a Grenz e n a b s tand Gr Cs OK 296,94297,37 Ab Geophyten 296,72 297,0 Sitzelement 13 297,07 Lange Bank (Calma mit Lehne) Abfallbehälter 296,74 Mastleuchte 4x Fundament (L/B/T) 70/20/40 297,07 Versetzt 296,27961,95 297,08 1,5% 296,83 296,96 296,70 2 ,0 296,86 % 297 296,84(int.) 296,89 2 ,0 296,75 % Qru 4 ,5 2 ,0 % 297,03 Qru E W r u h r a z l e t l B b e rü s c ta k n e dsbäume 297,17 2 + 9 8 6 c , m 89 K * onstruktion 0 296,75* +2cm Luft 296,82 297,19 1,6% 297,05 6,72 294,51 296,95 OKM unbekannt OKM unbekannt OK Geländer Ergänzung Mauer um 1 Steinreihe (H: ca.30cm) auf Bestandsmauer + Geländer 298,18 Angaben WWA Berechnung 200 HQ100 295,71 HQextrem 296, 296,6 116677 296,44 2
11 Ac 296.9 29 296, 29 4 ,5 0 2 ,51 29 2 2 e ß a 2 r t Scha s e r l Best n z K a 29 e h r gc se i g r ne 296, ub ts ir e h b e a r k Schac ee r Besta BV 296,5 296 296 296 296,87 Natu2rst9ein6pf,la9ste8 (allseitig geschnit 2 5,9 296.97* 296.86* 2 Stufe 296.98* 296.86* 296.8 6611//22 29 VV Schacht Be2sta9nd6,8 55 296 2 2 296,844,5% 296.82 Transporter / Wohnmobil 296,84 Zufahrt In 296,82 296.82* 296,93 296,87 296,82 296,79 296,83 n u Abfallbehälter a Z 296,82 Gts 296,80 S c h a c h t Beeteinfassung 296,93 B e s ta n d Transporter / Wohnmobil 2 296,83 296,93 Tor 0 0 296,90 3, 296,79 296,90 2,5% 296,79 e Pa ß a 29 t r B s e e r l to Grundriss Kirche n z K a Gas n le n a c h r ic h t li ch ü b e r no m m e n e is (S t a n d B a u g e n e h m ig u ng ) g r 29c h 7,49 te n g s e i s te n e r in ub B b e i t h r s 296,75 8 c m re ak e r B e V Schacht Bestand Natursteinpflaster n Fällung Betula pendula (allseitig geschnitten im Zuge Baumaßnahme Kirche 297,00 296,92 296,90 296,93 0* d Gb n 2, 0 0 2 b st a 96,82 2 , 0 0 296,93* z a Grenz e n a b s tand Gr Cs OK 296,94297,37 Ab Geophyten 296,72 297,0 Sitzelement 13 297,07 Lange Bank (Calma mit Lehne) Abfallbehälter 6,74 Mastleuchte 4x Fundament (L/B/T) 70/20/40 297,07 Versetzt 296,27961,95 297,08 1,5% 83 296,96 296,70 2 ,0 296,86 % 297 6,84(int.) 296,89 2 ,0 296,75 % Qru 2 ,0 % 297,03 Qru E W r u h r a z l e t l B b e rü s c ta k n e dsbäume 297,17 2 + 9 8 6 c , m 89 K * onstruktion 296,75* +2cm Luft 296,82 297,19 1,6% 297,05 296,95 OKM unbekannt OKM unbekannt OK Geländer Ergänzung Mauer um 1 Steinreihe (H: ca.30cm) auf Bestandsmauer + Geländer 298,18 Angaben WWA Berechnung 200 HQ100 295,71 HQextrem 296, 296,50 ÖÖ 44 296,39 Legende 6,51 296,45 Bearbeitungsgrenze Projekt / Bauabschnitte 296,50 296,35 Flurstücksgrenzen 296,50 296,43 Gebäude 296.51* 296,31 Denkmäler sonstige Bauwerke 296,50 296,28 Belagsflächen 296,51 296,23 Natuersteinpflaster Natuersteinpflaster Straßenablauf (neu, allseitig geschnitten) (gebraucht) Anpassung Gehweg Bestand 296.33* (Neu) Natuersteinpflaster Bestand 296,33 EI 800/1200 B Pflanzgrube 1 296,27 Rasenfugenpflaster 296,44 Tiefe 1,2m 296,28 296,34 296.44* Volumen 16 m3 Betonplatten Kreuzverband Substrat nach 96,37 W B e to 296 Si , e 2 bli 2 nie A u r z Betonplatten Reihenverband n Gts e le W ls Wassergebundene Wegedecke 96,50 is p te n s 2 u r z e96,49 e r r e 296,31 5,90 Sandig-erdiges Ufer te ls in p 96.49* e B r 6 a c n h , d t 5 0 8 c m 2 r e 9 6 , 4 9 ssung 2 9 6 , 4 8 2 2 9 9 6 3 , , 4 2 2 3 6 96,37 296,29 Baukonst ru k ti o n e n Ausstattu n g nfa G 3 E in fa s s un g Einzeiler H o ckerbank 2x Fundament (L/B/T) 70/20/40 ete i 2 9 r a 6 , -Z 3 9 Be n e itle ile G ra n it b o r d s t e i n S it za u f la g e 56 is r 296.48 te 296,29 Be to n l e is t e n s t e in La n ge B a n k, Fundament (L/B/T) 70/20/40 n 296,32 296,53 s te 296,30 ht 296.39 in Mauer Naturstein Bestand Tisch, 2x Fundament (L/B/T) 30/30/70 nd B 6 296.55* , B 296,31 Mauer Naturstein Neu mobiele Liegen G 1 7 ra 2 296,55 c Sitzblöcke Naturstein Mastleuchte Abbruch n m itb o rd Sitzblöcke Betonstein Mastleuchte Bestand ,52696.56* ot) s 296.56* te in n g t 296,39 Treppen Mastleuchte neu / Versetzt A eit u ,56 2 , sl Handlauf / Geländer Poller B a G 1 5 ( 296,32 /1 2 Stellplätze Findlinge Naturstein Abfallbehälter, Fundament (L/B/T) 50/50/40 8 - Barrierefrei c m KK Natursteindeckwerk 11 99 ,59 296,55 rr.. NN 296.59* HH ss 296,47 aa Mastleuchte Sparten Topographie und Entwässerung Bestand rr r neu 296.46* K a b e 296,46 Strom Bestand 296.05* Höhen Bestand ltra ll ten) 9 6,86 S c h a c h t s s e 296,48 ss Telekom 296,07 Höhen Planung % B e s ta n d (S ( 2 G 9 a 6 s .4 ) 8* tillg D Vodafone 2,5% Gefälle 96,99 e le tt N 6 g 0 t) 0 Frischwasser Bestand Entwässerungsrinne 296,86 rr B 296,82 aa Entwässerung Bestand (Kanal) Hof-/Straßenablauf 2* 296,60 Gas Bestand 6,82 B ee ßß S c h a c h t 2 9te6infa , 6 1 Entwässerung neu 6 B e s ta n d s su ng (G a s ) Bewässerung neu 4,10 3,90 296,57 ee 4,75 2,75 BG 2 96, 58 A C H T U N G ! L a g e B e s t a n d s s p a r t e n l e d ig li c h nachrichtlich übernommen UfH B e 2 1 5 /1 9 ra n itb 6,49 D ie g a n a ue L a g e is t v o r O r t z u e r m i tt e ln ! ,60 to n le Gts 8 c m o rd 296,38 is s te te in n Vegetation s Pflanzgrube A te 3 in W Tiefe 1,2m , Bestandsbäume 96,58 B u Volumen 21 m3 296,44 8 r z Substrat nach 296,44* Rasenfläche Kürzel Art c e 96,49 m ls Sieblinie A Cb Carpinus betulus p e Landschaftsrasen Cm Cornus mas 296,56 r r e VB Freiwachsende Hecke Bp Betula pendula 296,3e9 e Ap Acer platanoides 296,56 296,39* 3 -Z e r k e a r b Pflanzfläche A Ac ps A A c c e e r r p ca s m eu p d e o s p tr la e tanus ile h e nenhof 296,48 2 2 96 9 3 ,4 , 6 0 6 % ,49 r r s b e i t u n Geophyten A Al g A A l m nu e s la g n l c u h ti i n er o s la a marckii r e g s Baum Bestand Ah Aesculus hippocastanum 6,0% Bodenmarkierung i c g r (Kronnen-/Stammumhang unbekannt) Rp Robinia pseudoacacia he Si Sorbus intermedia 'Zufahrt Freihalten' n K Sn Sambuctus nigra -gepflastert a r z e Baum Bestand Sv Sy r in g a v u lgaris 296,51 l s T s T il ia s p e c . t r a 296,47 Tc Tilia cordata 296,50 ß Baum Planung Ti Tilia intermedia 296,44e Qro Quercus robur 296,60296,51 Qru Quercus rubra 296,49 Gts ot) Baum Fällung Ps Populus spec. t g Gb Ginkgo biloba n 96,72 eit u (W 296,42 Vr Viburnum rhytidophyllum 296,61 G sl a Sträucher ra a s A C H T U N G ! B a u m a r t e n u n d K r o n e n d u r c h m e s s e r g em . B a u mkataster SÖR n itb 2299 6 6,5 1, 6 6 ( G G r s e rle D e r g a n a u e W u r z e l r a u m d e r B ä u m e v o r O r t z u e r m itt e ln ! 296, U 6 f 6 H * o rd B a u ms ubs t gt) rat a n itle itu n P l a n g ru n d l a g e : s te 3 , 0 % el e is g to - V e r m e s s e r p la n 0 4 . 0 5 . 2 0 2 0 , ( Koordinatensystem U T M , H ö h e n s y s t e m S y s t e m D E _ D H H N 2 0 1 6 _ N H ) in g te t) - B a u m k a t a s t e r S Ö R 2 0 . 1 2 . 2 0 2 0 Still n A s - Sparten nach Angabe N-Ergie, T-COM, Vodafone (nachrichtlich übernommen, können in Lage abweichen) 2 , B s e ( te in 1 5 /1 eltr a s B 6 , B 8 b c a 1 296,55 m 296,59 K 2 2 c m96,47 293,62 296,69 296,54 296.47* 296,46 Straßenablauf 6Ma,s7tle1uchte Bestand Bestand 296,71* 296,66 296,67 B 296,56 e to 296,59 n le is te W n u Gts 296,50 s r te z in e ls Pflanzgrube B p 296,76 8 c m e r r e T V i o e l f u e m 1 e ,2 n m 16,3 m3 296.76* Substrat nach Sieblinie A UfH 296,78 3,03 3,60 4,75 2,84 Fahrbahn auf 296.78* UfH 4,75m verschmälern Gehweg T e le VERKEHRSPLANUNGSAMT Merianin k 296.88 Staudenmischung D N o m S T R ASSENPLANUNG 29 6.8 2 gt) G 6 0 e ra 3 0 el n -Z B e ) u 296,8 4 B 1 5 /1 8 c m G ra n itb o rd s te in A K a b eltr a s s e ( Still g ( G a sl eit u n g t ot) itb o rd s te in A 3 , B e ile r BEAR BE ITU NG /15-12-016 tkramledörT-nekcürbslraK !nemhentne NÜRNBERG, AM 15.06.2021 ABTEILUNGSLEITUNG 296,752 1 5 /1 Schutzrohr Strom V o d AMTSLEITER 8 c a fo ÄNDERUNGEN Lageplan 296,79 m n 296,69 e 296.92 DATUM BEARBEITUNG OBJEKT 2.1313.2.22 M = 1 : 100 296,85 296.85 K a etkA thcin rls 292,65%,93 Gts 296,77 tra Karlsbrücke ß e ruZ Pflanzgrube (W Projekt Nägeleinsplatz 3 Tiefe 1,2m a s ,lanigirO 297,01,0 s % V 2o l 9u m 6 e n , 91 6 3, 5 m3 e rle S u b s t r a t n a c h itu Sieblinie A n 297,00 297,05 g to t) 297,01 UfH 1 296,97 297,03 296,95 297,05 297,02 Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten GmbH MS 296,98297,05 Marktplatz 18, D-85072 Eichstätt, Tel. 08421 9345-0, Fax -29 14.10.2020 297,04 Aps 296,94 www.hackl-hofmann.de, info@hackl-hofmann.de -02 A 297,04 297,03* 297,05 296,97* 296,94 297,03 297,06 296,47 ,15 293,66 296,97 % 9 2, 296,98 Nr. Datum Art der Änderung Bearbeiter SÖR/1-G 297,14 297,14* 2V9er7bin,d0un0g Augustinerhof 297,16 297,11* Kartengrundlage/Luftbild/Geobasisdaten: © Landesamt für Vermessung und Geoinformation 297,17 297,17* 297,04* B 2 e 9 ar 7 be ,1 itu 1 ngsgrenze Plannummer:21A.32.05 Objektschlüssel:413110 OK Geländer V2e9rk7e,h0rs4bereich Karlstraße Gemarkung: Nürnberg-Sebald Flurnummer: 147/2,147/31,161,176,178,2 auf Bestandsmauer 05,310,310/4,222/2,223,223/ 298,26294,47 M 1:100 1,224222/2, 223, 223/1, 224, 205 im Original Nägeleinsplatz, Nürnberg Ausführungsplanung 9 [500.06 - Grundriss Karlsbrücke] bearbeitet gez. i.A. Gruber Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg 86 Planung und Bau gezeichnet SÖR / 1 SÖR/1-G/1 gez. i.A. Nitschke gez. i.A. Weidenhammer SÖR/1-G gez. i.A. Thea Weber Nürnberg, 14.10.2020 96,27 29 2 ÖÖ 44 Legende Bearbeitungsgrenze Projekt / Bauabschnitte Flurstücksgrenzen Gebäude Denkmäler sonstige Bauwerke Belagsflächen Natuersteinpflaster Natuersteinpflaster (neu, allseitig geschnitten) (gebraucht) Natuersteinpflaster Bestand EI 800/1200 B Rasenfugenpflaster Betonplatten Kreuzverband Betonplatten Reihenverband Wassergebundene Wegedecke Sandig-erdiges Ufer Baukonstruktionen Ausstattung Einfassung Einzeiler Hockerbank 2x Fundament (L/B/T) 70/20/40 Granitbordstein Sitzauflage Betonleistenstein Lange Bank, Fundament (L/B/T) 70/20/40 Mauer Naturstein Bestand Tisch, 2x Fundament (L/B/T) 30/30/70 Mauer Naturstein Neu mobiele Liegen Sitzblöcke Naturstein Mastleuchte Abbruch Sitzblöcke Betonstein Mastleuchte Bestand Treppen Mastleuchte neu / Versetzt Handlauf / Geländer Poller Findlinge Naturstein Abfallbehälter, Fundament (L/B/T) 50/50/40 99 Natursteindeckwerk 11 rr.. NN ss HH Sparten Topographie und Entwässerung 296.05* Strom Bestand Höhen Bestand Telekom 296,07 Höhen Planung Vodafone 2,5% Gefälle Frischwasser Bestand Entwässerungsrinne Entwässerung Bestand (Kanal) Hof-/Straßenablauf Gas Bestand Entwässerung neu Bewässerung neu ACHTUNG! Lage Bestandssparten lediglich nachrichtlich übernommen Die ganaue Lage ist vor Ort zu ermitteln! Vegetation Bestandsbäume Rasenfläche Kürzel Art Cb Carpinus betulus Landschaftsrasen Cm Cornus mas Bp Betula pendula Freiwachsende Hecke Ap Acer platanoides Aps Acer pseudoplatanus Pflanzfläche Ac Acer campestre Ag Alnus glutinosa Geophyten Al Amelanchier lamarckii Ah Aesculus hippocastanum Baum Bestand Rp Robinia pseudoacacia (Kronnen-/Stammumhang unbekannt) Si Sorbus intermedia Sn Sambuctus nigra Baum Bestand Sv Syringa vulgaris Ts Tilia spec. Tc Tilia cordata Baum Planung Ti Tilia intermedia Qro Quercus robur Qru Quercus rubra Baum Fällung Ps Populus spec. Gb Ginkgo biloba Vr Viburnum rhytidophyllum Sträucher ACHTUNG! Baumarten und Kronendurchmesser gem. Baumkataster SÖR Der ganaue Wurzelraum der Bäume vor Ort zu ermitteln! Plangrundlage: - Vermesserplan 04.05.2020, (Koordinatensystem UTM, Höhensystem System DE_DHHN2016_NH) - Baumkataster SÖR 20.12.2020 - Sparten nach Angabe N-Ergie, T-COM, Vodafone (nachrichtlich übernommen, können in Lage abweichen)
VERKEHRSPLANUNGSAMT STRASSENPLANUNG NÜRNBERG, AM 15.06.2021 ABTEILUNGSLEITUNG !nemhentne BEARBEITUNG tkramledörT-nekcürbslraK /15-12-016 AMTSLEITER ÄNDERUNGEN Lageplan DATUM BEARBEITUNG OBJEKT 2.1313.2.22 M = 1 : 100 etkA thcin Karlsbrücke ruZ Projekt Nägeleinsplatz ,lanigirO
Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten GmbH MS Marktplatz 18, D-85072 Eichstätt, Tel. 08421 9345-0, Fax -29 14.10.2020 www.hackl-hofmann.de, info@hackl-hofmann.de -02 A Nr. Datum Art der Änderung Bearbeiter SÖR/1-G Kartengrundlage/Luftbild/Geobasisdaten: © Landesamt für Vermessung und Geoinformation Plannummer:21A.32.05 Objektschlüssel:413110 Gemarkung: Nürnberg-Sebald Flurnummer: 147/2,147/31,161,176,178,2 05,310,310/4,222/2,223,223/ M 1:100 1,224222/2, 223, 223/1, 224, 205 im Original Nägeleinsplatz, Nürnberg
engrundlage/Luftbild/Geobasisdaten: © Landesamt für Vermessung und Geoinformation
nummer:21A.32.05 Objektschlüssel:413110
arkung: Nürnberg-Sebald Flurnummer: 147/2,147/31,161,176,178,2
05,310,310/4,222/2,223,223/ 1:100 1,224222/2, 223, 223/1, 224, 205 im Original
ägeleinsplatz, Nürnberg
A [5 bea gez SÖR SÖR usführungsplanung 00.06 - Grundriss Karlsbrücke]
rbeitet gez. i.A. Gruber Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Planung und Bau SÖR / 1 gez. i.A. Weidenhammer Nürnberg, 14.10.2020
eichnet
/1-G/1 gez. i.A. Nitschke
/1-G gez. i.A. Thea Weber
22
Lange Bank, Fundament (L/B/T) 7 0/20/40
Tisch, 2x Fundament (L/B/T) 30/3

Mastleuchte neu / Versetzt

Poller

Bestandsbäume
Kürzel Art
Cb Carpinus betulus
Cm Cornus mas
Bp Betula pendula
Ap Acer platanoides
Aps Acer pseudoplatanus
Ac Acer campestre
Ag Alnus glutinosa
Al Amelanchier lamarckii
Ah Aesculus hippocastanum
Rp Robinia pseudoacacia
Si Sorbus intermedia
Sn Sambuctus nigra
Sv Syringa vulgaris
Ts Tilia spec.
Tc Tilia cordata
Ti Tilia intermedia
Qro Quercus robur
Qru Quercus rubra
Ps Populus spec.
Gb Ginkgo biloba
Vr Viburnum rhytidophyllum
VERKEHRSPLANUNGSAMT STRASSENPLANUNG
BTEILUNGSLEITUNG NÜRNBERG, AM 15.06.2021 AMTSLEITER Lageplan
BEARBEITUNG OBJEKT M = 1 : 100 2.1313.2.22
Karlsbrücke Projekt Nägeleinsplatz
Datum Art der Änderung Bea rbeiter SÖR/1-G

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Bericht

Betreff:

Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für die Elektromobilität

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 17.01.2020

Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 20.05.2020

Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 27.11.2020

Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.12.2020

Anlagen: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 17.01.2020 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 20.05.2020 Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 27.11.2020 Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 07.12.2020 Ausführlicher Sachverhalt

Bericht:

In Nürnberg werden, wie bundesweit, immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge zugelassen. Ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung eines solchen Fahrzeugs ist die zuverlässige Verfügbarkeit von Ladesäulen.

Der Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung möchte den Ausbau von öffentlichen sowie privaten Lademöglichkeiten unterstützen. Im Bericht werden die kommunalen Belange im Masterplan zusammengefasst und über die bisherige Ausbaustrategie für öffentliche Ladeinfrastruktur berichtet.

Durch die Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes sowie das neue Gebäude- Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz wird die Schaffung von Lademöglichkeiten auf Privatflächen erleichtert. Private und teilöffentliche Flächen müssen ebenfalls zum Ausbau von Ladeinfrastruktur beitragen.

Zudem wird auf die Frage nach den Auswirkungen der zunehmenden Ladetätigkeiten auf das Stromverteilnetz eingegangen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

N-ERGIE

WBG

SPD ÖÖ 55

spd@stadt. nuernberg de Ul, U11 Lorenzkirche Rathaus Tel 0911 /231-2906 STADTRATSFRAKTION www.spd-stadtratsfraktion.nuemberg de Bus 36, 46, 47 Rathaus 90403 Nürnberg Fax 0911 /231-3895 NÜRNBERG

Oberbürgermeister!

I

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1 7,

SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg

An den Oberbürgermeister |

1 3 Zur SiölVngnahrr

der Stadt Nürnberg J/U Zur Kts. 4 Antwort vor Absen- | Dr. Ulrich Maly Rathaus Km•x 5 Antwort ^.:rUnte -

z.v-O'. • -ft vc-legen

90403 Nürnberg

Nürnberg, 17. Januar 2020 Dix

Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für die Elektromobilität

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für die Akzeptanz und die Zunahme der Elektromobilität. Die Bundesregierung hat das Ziel, dass die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut wird und in Deutschland bis 2030 insgesamt 1 Millionen Ladepunkte zur Verfügung stehen. 50.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte sollen in den nächsten zwei Jahren errichtet werden. Das enthält unter anderem der Masterplan Infrastruktur.

Konkret geht es um gezielte Förderungen, verbesserte gesetzliche Rahmen­ bedingungen und eine aktive Koordination zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Industrie. Dazu enthält der Plan einige wichtige Kernpunkte. Dazu zählen:

dem im Oktober beschlossenen Klimaschutzprogramm 2030.

errichtet werden. Die Automobilwirtschaft wird bis 2022 15.000 öffentliche Ladepunkte beisteuern.

2020 erstmals 50 Millionen Euro für private Lademöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Kundenparkplätzen gefördert. Ein Aufruf dazu wird im Frühjahr 2020 starten.

Die SPD-Stadtratsfraktion stellt deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:

Die Verwaltung berichtet über den Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung und ebenso über die Möglichkeiten der Stadt Nürnberg, über die Förderung weitere öffentliche Ladesäulen in Nürnberg zu errichten. Stadtratsfraktion Nürnberg Der Hochlauf der Elektromobilität verändert die Anforderungen an die Verteilnetze, insbesondere, wenn Spitzen durch gleichzeitiges Laden entstehen. Die Verwaltung SPD

SPD

STADTRATSFRAKTION

NÜRNBERG

berichtet ebenso, ggf. mit der N-ERGIE, ob das Verteilernetz die anvisierte Zahl der E- Fahrzeuge auch qualitativ hochwertig versorgen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Brehm Stv. Fraktionsvorsitzender

Stadtratsfraktion Nürnberg

SPD

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

Abbildung 5

Abbildung 7

Abbildung 6

Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität

Bericht

Der Verwaltung liegen zahlreiche Anträge der SPD und CSU Stadtratsfraktionen zum derzeitigen Ausbaustand der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in Nürnberg vor.

  1. Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen

Der Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung

Der Masterplan Ladeinfrastruktur nennt Maßnahmen, mit denen der Ausbau der Ladeinfrastruktur unterstützt werden kann. Zunächst soll insbesondere im öffentlichen Raum ein überproportionales Angebot an Ladeinfrastruktur bereitgestellt werden. Langfristig ist der Großteil der Ladevorgänge jedoch auf privaten Flächen vorgesehen – bis auf Standorte, die dauerhaft keinen wirtschaftlichen Betrieb versprechen. Der öffentliche Raum kann nur einen ergänzenden Baustein zur flächendeckenden Versorgung mit Ladeinfrastruktur beitragen.

Kommunen sollen weitere Maßnahme zur Förderung der Elektromobilität überprüfen. Einige der Vorschläge sind derzeit nicht praktikabel, wie beispielsweise die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur auf städtischen Liegenschaften nachts für Anwohnende ohne eigenen Parkplatz, oder entziehen sich der städtischen Handlungsoptionen, wie die Nutzung von Lademöglichkeiten auf Kundenparkplätzen außerhalb der Öffnungszeiten. Obwohl die Bundesregierung die Unterstützung der Kommunen im Ausbau der Ladeinfrastruktur einfordert, sind die Kommunen auf die Zuarbeit von Bund und Ländern angewiesen, beispielsweise bei der Finanzierung, den Bußgeldsätzen sowie den personellen Kapazitäten bei der Polizei für eine effektive Kontrolle des Parkverhaltens an öffentlichen E-Ladesäulen.

Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene

Fahrzeuge

Im öffentlichen Raum in Nürnberg sind derzeit rund 45 Ladesäulen (mit je 2 Ladepunkten) in Betrieb. Von diesen sind vier Ladepunkte an Mobilpunkten exklusiv für elektrische Carsharing- Fahrzeuge reserviert, die restlichen 86 Ladepunkte stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Hinzu kommen öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten auf Privatflächen in unbekannter Anzahl.

Ende 2020 waren in Nürnberg 1.826 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge zugelassen. Die Zulassungszahlen steigen sukzessive und dynamisch an. So waren Ende 2013 erst 131 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge zugelassen, 2017 493 und 2019 bereits 1.017 Fahrzeuge. Hinzu kommen Plug-In-Hybride. Allerdings sind viele E- oder Hybridfahrzeuge nicht auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen, sondern werden regelmäßig auf Privatstellplätzen oder dem Firmengelände geladen. Häufig werden die öffentlichen Ladesäulen auch von Personen von außerhalb Nürnbergs genutzt. Somit kann die Entwicklung der Zulassungszahlen nur als Indiz für die Nachfrage öffentlicher Ladeinfrastruktur in Nürnberg dienen.

Die Stadt Nürnberg kooperiert mit der N-ERGIE bezüglich des Aufbaus von Ladesäulen im öffentlichen Raum. Die Kosten für Errichtung, Betrieb und Unterhalt trägt die N-ERGIE, während die Stadt Nürnberg der N-ERGIE bei den Sondernutzungsgebühren entgegenkommt. Vorrangig nutzt die N-ERGIE derzeit das Förderprogramm des Freistaats Bayern. Bis Ende des Jahres sollen zu den bestehenden 45 Ladesäulen rund weitere 28 Ladesäulen mit 56 Ladepunkten hinzukommen. Hierunter sind erstmalig auch Standorte in den Stadtteilzentren der Außenbezirke.

Einige Ladesäulen in der Altstadt sowie engeren Innenstadt sind gut ausgelastet, während an anderen Standorten noch viel Kapazität besteht. In enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der N-ERGIE beobachtet die Verwaltung daher die Entwicklung der Nachfrage, um die Ausbaustrategie hinsichtlich Anzahl und räumlicher Verteilung anzupassen. Bislang liegt die Ausbaugeschwindigkeit etwas über dem Anstieg in der Nachfrage nach Ladeinfrastruktur, sodass auch eine zunehmende Dynamik in den Fahrzeugzulassungen batterieelektrischer Pkw auffangbar ist.

Rechnet man das bundespolitische Ziel von 50.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in ganz Deutschland aus dem Masterplan Ladeinfrastruktur auf die Einwohnerzahl Nürnbergs herunter, ergibt sich ein Zielwert von rd. 170 öffentlich zugänglichen Ladepunkten pro Jahr. Somit liegt die Vorstellung des Bundes deutlich über der derzeitigen Ausbaugeschwindigkeit und dem Erfordernis (reale Nachfrage) im Stadtgebiet. Bei den letzten Begehungen möglicher Standorte zeigte sich bereits, dass nur noch begrenzt geeignete Flächen vorhanden sind, die sich von den räumlichen Gegebenheiten sowie der umgebenden Bau- und Nutzungsstruktur für die Errichtung von Ladesäulen eignen. In reinen Wohngebieten mit zahlreichen privaten Parkplätzen besteht keine Notwendigkeit für öffentliche Ladeinfrastruktur, insbesondere, da die Schaffung privater Lademöglichkeiten zunehmend vereinfacht oder –wie in den Regelungen des GEIG- gesetzlich gefordert wird. Eine Ausbaugeschwindigkeit entsprechend der Vorstellungen des Bundes ist auch aufgrund der dafür notwendigen personellen Ressourcen bei Stadt und N-ERGIE und des Aufwandes der baulichen Herstellung nicht realisierbar und wohl auch nicht zwingend.

In der Entscheidung, in welcher Intensität Ladesäulen im öffentlichen Raum errichtet werden sollen, müssen komplexe Aspekte berücksichtigt werden. Darüber hinaus entwickelt sich die Lade- und Fahrzeugtechnik derzeit so schnell fort, sodass die Ladesäulen im öffentlichen Raum –von Ausnahmen abgesehen- bald überflüssig sein könnten. Das schnelle Laden an Tankstellen wird ebenso weiterentwickelt wie die Möglichkeiten eines Batterietausches. Daher ist eine übereilte, überproportionale Herstellung öffentlicher Ladeinfrastruktur kritisch zu bewerten.

Um einerseits eine flächendeckende Grundversorgung insbesondere für Reisende zu gewährleisten und andererseits aber eine Bereitstellung dauerhaft über Bedarf zu verhindern, wird von der Verwaltung daher auf kurz- bis mittelfristige Sicht die Beibehaltung der bisherigen Ausbauintensität angestrebt. Bestärkt wird dieses Vorgehen durch den sehr hohen Anspruch aus dem GEIG, der in privaten Flächen im großen Stil zu Ladeinfrastruktur führen wird.

  1. Ladeinfrastruktur auf Privatflächen

Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG)

Mit Beschluss zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) hin zum Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WE-MoG) traten ab dem 01.12.2020 zahlreiche neue Regelungen im Wohnungseigentumsrecht in Kraft. Zukünftig kann jeder Wohnungseigentümer „angemessene bauliche Veränderungen verlangen, die (…) dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge“ dienen (Vgl. § 20 Abs. 2). Trotz der Gesetzesänderung muss eine Eigentümerversammlung auch weiterhin dem Einbau einer privaten Wallbox zustimmen. Allerdings, so steht es in der Gesetzesbegründung der Regierung, darf eine Eigentümerversammlung „die Baumaßnahmen in der Regel nicht verwehren. Sie darf aber auf die Art der Durchführung der Maßnahme Einfluss nehmen und zum Beispiel beschließen, dass die Gemeinschaft die Baumaßnahme organisiert, damit diese „den Überblick über den baulichen Zustand der Wohnanlage behält“ (Vgl. Gesetzentwurf 2020: 26). Nach § 20 Abs. 1 WEG-E sind zukünftig bauliche Veränderungen mit einer einfachen Mehrheit möglich, ohne dass es auf die Zustimmung aller von einer Maßnahme beeinträchtigten Eigentümer ankommt.

Des Weiteren sieht das Gesetz vor, dass der entsprechende Wohnungseigentümer die entstehenden Kosten zu tragen hat, wenn nur er einen Nutzen davonträgt. Sollten mehrere Wohnungseigentümer davon betroffen sein, kann eine abweichende Verteilung der Kosten und Nutzungen beschlossen werden (Vgl. § 21 Abs. 5). Damit wird ermöglicht, dass zunächst nur solche Eigentümer die Kosten übernehmen, die tatsächlich auch ein Elektrofahrzeug in der Garage laden wollen. Eine entsprechende Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) wird analog zur Gesetzesänderung des WE-MoG vorgenommen. Der § 554 Absatz 1 regelt fortan, dass auch Mieter vom Vermieter bauliche Veränderungen der Mietsachen verlangen können, die dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge dienen.

Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG)

Das GEIG setzt Vorgaben aus der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie in nationales Recht um. Neue Gebäude müssen nun unter bestimmten Bedingungen eine Leitungs- und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bereitstellen. Das Gesetz zielt darauf ab, den Ausbau der Leitungs- und Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität im Gebäudebereich zu beschleunigen.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden mit mehr als 5 Stellplätzen im oder am Gebäude (immer jedoch im Eigentum des Gebäudeeigentümers) ist für alle Stellplätze die Leitungsinfrastruktur für elektrische Ladestationen zu schaffen. Die Stellplätze sind dabei die real vorgesehenen Stellplätze, nicht baurechtlich nötige Stellplätze.

Bei neu zu errichtenden Nichtwohngebäuden mit mehr als 6 Stellplätzen ist für mindestens jeden dritten Stellplatz diese Leitungsinfrastruktur vorzusehen, zusätzlich ist mindestens ein funktionsfähiger Ladepunkt herzustellen.

Diese Regelungen treffen im Falle größerer Renovierungen auch bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude mit jeweils mehr als 10 Stellplätzen. Bei Nichtwohngebäuden ist dann jeder fünfte Stellplatz nachzurüsten, bei Wohngebäuden jeder Stellplatz.

Ausnahmen sind unter anderem für Nichtwohngebäude vorgesehen, die sich im Eigentum von kleinen und mittelständischen Unternehmen befinden und überwiegend von ihnen selbst genutzt werden, oder für Bestandsgebäude, wenn die Kosten für die Lade- und Leitungsinfrastruktur 7 Prozent der Gesamtkosten einer größeren Renovierung überschreiten.

Bis zum 1. Januar 2025 muss jedes Nichtwohngebäude mit mindestens 20 Stellplätzen mit einem Ladepunkt ausgestattet werden und zwar unabhängig davon, ob es neu gebaut oder saniert wird. Diese Regelung wirkt auch für eine erhebliche Zahl städtischer Liegenschaften. vor allem aber fast alle größeren Arbeitgeber und den Handel. Gemeinsame Reglungen für mehrere Gebäude sind dabei möglich („Quartiersansatz“). Der Nachweis der Erfüllung der Pflichten kann zudem auch über zu beauftragende Energieversoger erbracht werden

Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben bei der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt

Nürnberg

In den vergangenen Jahren wurden bei Neubauprojekten der WBG die interne Festlegung, 10% der Stellplätze für E-Fahrzeuge vorzusehen, umgesetzt. Dies betrifft 5 Neubauprojekte mit insgesamt 471 Stellplätzen, davon wurden 47 Stellplätze mit Ladevorkehrungen für E- Fahrzeuge ausgestattet. Die Inanspruchnahme ist jedoch sehr gering, gegenwärtig gibt es nur 3 installierte Wallboxen und 2 weitere Anfragen für die Einrichtung einer Wallbox. Darüber hinaus gab es im Altbestand lediglich 3 Anfragen, die eine Nachrüstungsmöglichkeit in Betracht zogen bei insgesamt 18.000 Wohneinheiten. Dies könnte u.a. an der Kostenübernahmepflicht der jeweiligen Nutzer liegen, die deshalb von einer Installation Abstand nehmen.

Es gibt aber auch andere Konzepte, die zum Tragen kommen, wie beispielsweise in Langwasser T. Hier wurden zwei Varianten für Häuser angeboten: Variante 1 beinhaltet die

vollständige Vorrüstung einschließlich Lastmanagement, d.h. die Eigentümer müssen nur noch die Wallboxen anschließen. Bei Variante 2 sind die Leitungen zwar vorgerüstet, jedoch sind Lastmanagement und Wallboxen vom jeweiligen Eigentümer einzurichten. Da bei vollständiger Ausrüstung die Installationskosten in den Kaufpreis eingehen, müssen bei der Variante 1 alle Eigentümer die Kosten tragen unabhängig davon, ob ein E-Fahrzeug genutzt wird oder nicht. Variante 2 hingegen bietet die Möglichkeit, dass die Eigentümer je nach Bedarf nachrüsten können. Die WBG wird abhängig vom Vertriebsergebnis eine Entscheidung für die zukünftige Verfahrensweise treffen.

Mit Inkrafttreten des GEIG gilt für alle neuen Baumaßnahmen der WBG-Gruppe, die Möglichkeit der Nachrüstung aller Stellplätze sicherzustellen. Hierfür werden Vorkehrungen getroffen, die eine Anschlussinstallation einer Wallbox ermöglichen (wie z.B. Wanddurchführungen, Leerrohre, Kabeltrassen und eine Fläche für Geräte- und Messtechnik).

  1. Netzkapazitäten und -ausbau

Die SPD-Stadtratsfraktion bittet im Antrag vom 17.01.2020 um eine Einschätzung des Verteilernetzes der N-ERGIE bezüglich der zunehmenden Nachfrage durch Elektrofahrzeuge.

Die Integration der Ladeinfrastruktur in die Verteilnetze stellt für die Netzbetreiber grundsätzlich eine Herausforderung dar. In der beauftragten Studie „Analyse und Bewertung des zukünftigen Einflusses von Elektrofahrzeugen auf das Verteilnetz der N-ERGIE“ standen die Entwicklung von Hochlaufszenarien von Elektromobilen bis zum Jahr 2050 sowie die sich daraus ergebende Belastung der Nieder- und Mittelspannungsstromnetze im Fokus. Durch die konsequente Umsetzung von nachhaltigen Netzstrukturen und unter Einbeziehung der Flexibilisierung der Angebots- und Nachfrageseite sieht sich die N-ERGIE dieser Herausforderung gewachsen. Bis zum Jahr 2030 kann das Bestandsnetz die Ladeinfrastruktur weitestgehend aufnehmen. Die Netze werden sukzessive auf diese Anforderungen vorbereitet, um auch weiterhin eine Versorgungsqualität auf heutigem hohen Niveau zu gewährleisten.

Folgende Schlussfolgerungen lassen sich hinsichtlich der Verteilnetze festhalten:

 Bis 2030 ergibt sich für die Netze der N-ERGIE ein eher moderater Netzausbaubedarf.  Anschließend steigt der Bedarf in einigen Gebieten sukzessive an. In Stadtrandgebieten kann durch eine zunehmende Dichte von Wohnbebauung die Elektromobilität zunehmend netzdimensionierend werden.  Im regionalen Netz sind Synergieeffekte bei der Integration von Erzeugungsanlagen und Elektromobilität zu erwarten.  „Flexibilität“: Gesteuertes Laden besitzt Potenzial, die bestehenden Netze deutlich effizienter zu nutzen. Hierzu muss der gesetzliche Rahmen geschaffen werden (z.B. über die Ausgestaltung des §14a für „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“ in der Niederspannung). (Der Masterplan Ladeinfrastruktur sieht vor, dass der Rechtsrahmen dementsprechend weiterentwickelt wird und Netzbetreibern und flexibles Management des netzdienlichen Ladens und Lastmanagements ermöglicht wird, sodass lokale Netzabschnitte vor allem im privaten Bereich nicht überlastet werden.)  Alternativen zu konventionellem Netzausbau rücken verstärkt in den Fokus, z.B. Spannungsregelungskonzepte, regelbare Transformatoren (rONT), Flexibilitätsoptionen.

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Bericht

Betreff:

Einführung einer Bus-Verbindung von der S-Bahn-Haltestelle Eltersdorf über

Kleingründlach bis zur Straßenbahn-Endhaltestelle Am Wegfeld

hier: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 22.03.2021

Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 29.03.2021

Anlagen: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 22.03.2021 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 29.03.2021

Bericht:

Der Verwaltung liegen Anträge der CSU-Stadtratsfraktion vom 22.03.2021 und der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen vom 29.03.2021 vor, in denen darum gebeten wird, die Einführung einer neuen Busline von der S-Bahnhaltestelle Eltersdorf, über Kleingründlach zur Endhaltestelle „Am Wegfeld" zu prüfen. Dies soll im Rahmen der aktuell anstehenden Fortschreibung des Nahverkehrsplans (NVP) unter Einbeziehung der Nachbarstadt Erlangen geschehen.

Auch der Vorstadtverein Alt-Gründlach e.V. hat sich gegenüber der Stadt für die Einführung einer Busverbindung von der S-Bahnhaltestelle Eltersdorf über Kleingründlach bis zur Straßenbahnendhaltestelle Am Wegfeld eingesetzt.

Zum momentanen Zeitpunkt gibt es für Kleingründlach keine Busanbindung. Die vormals bestehende Bedarfsverkehrslinie 80 wurde aufgrund der zu geringen Nachfrage Ende 2003 eingestellt. Im 2005 vom Stadtrat beschlossenen und im Jahr 2017 fortgeschriebenen Nahverkehrsplan (NVP) der Stadt Nürnberg ergaben sich für Kleingründlach keine Defizite hinsichtlich des ÖPNV-Angebots. Hintergrund ist, dass der Ortsteil bisher zu wenig Einwohner hatte, um entsprechend der geltenden Leitlinie zur Nahverkehrsplanung in Bayern direkt mit dem ÖPNV angebunden werden zu müssen.

Mit Aufnahme der Arbeit zur zweiten Fortschreibung des NVP steht das Thema der Wiedereinführung einer Busverbindung für Kleingründlach erneut auf der Agenda. Die turnusmäßige Fortschreibung zielt auf eine kontinuierliche Optimierung des Angebots für den ÖPNV der Stadt Nürnberg ab. Mit dem im Stadtrat im Januar diesen Jahren gefassten „Mobilitätsbeschluss für Nürnberg“ sind perspektivisch stadtweit Angebotsverbesserungen vorgesehen. Die Verwaltung wird in Abstimmung mit der VAG Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Erschließung entwickeln. Dabei wird auch ein Rufbussystem geprüft.

Die Belange einer Busverbindung im Nürnberger Norden betreffen neben der Stadt Nürnberg auch die Städte Erlangen und Fürth als Aufgabenträgerinnen des allgemeinen ÖPNV. Auch mit ihnen wird sich die Verwaltung der Stadt Nürnberg intensiv abstimmen. Aufgrund der Vielzahl der zu berücksichtigenden Belange und des aufwändigen Abstimmungsprozesses kann eine zeitnahe Perspektive jedoch nicht in Aussicht gestellt werden.

Über Ergebnisse aus der Fortschreibung des NVP bezüglich der Verbesserung der ÖPNV- Anbindung wird dem Verkehrsausschuss berichtet.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

VAG

CSU

Fraktion der Christlich-Sozialen Union im Stadtrat zu Nürnberg

CSU-Stadtratsfraktion Rathausplatz 2 90403 Nürnberg Wolffscher Bau des Rathauses Zimmer 222 Herrn Oberbürgermeister Rathausplatz 2 Marcus König 90403 Nürnberg Rathausplatz 2 Telefon: 0911 231-2907 90403 Nürnberg Telefax: 0911 231-4051 E-Mail: csu@stadt.nuernberg.de www.csu-stadtratsfraktion.nuemberg.de //..............NNrr.. 11 33 1 T--—----—--—-- -----------y'p ZZuurr 2ur SStteelliiuunnggnnaahhmmee 22.03.2021 Kts _ ^ Antwort vor AbsirT Frank Cung vorlegen

Einführung einer Bus-Verbindung von der S-Bahn-Haltestelle „Eltersdorf" über

Kleingründlach bis zur Straßenbahn-Endhaltestelle „Am Wegfeld"

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit langer Zeit sehnen sich die Bürgerinnen und Bürger aus Kleingründlach nach einem Anschluss an den Nürn­ berger ÖPNV. Wie der Vorstadtverein Alt-Gründlach e. V. betont, gibt es seit der Stilllegung des Bahn-Haltepunk­ tes „Großgründlach" im Jahr 1991 und der Buslinie 80 keine Anbindung dieses Nürnberger Stadtteils an den ÖPNV.

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Die Verwaltung prüft im Rahmen der aktuell anstehenden Fortschreibung des Nahverkehrsplanes unter Einbeziehung der Nachbarstadt Erlangen die Einführung einer neuen Buslinie von der S-Bahn-Haltestelle „Eltersdorf", über Kleingründlach zur Endhaltestelle „Am Wegfeld".

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Krieglstein Fraktionsvorsitzender

A21031800 Busverbindung Kleingründlach.docx

Abbildung 10

Abbildung 8

Abbildung 9

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Beschluss

Betreff:

Bushaltestelle Höhe Kilianstraße Nr. 104, barrierefreie Ausbau

Anlagen: Straßenplan Kilianstraße, Plan Nr. 2.2167.2.5

Sachverhalt (kurz):

Aktuell fährt der Linienbus der VAG die Bushaltestelle in Höhe der Kilianstraße 104 über eine ca. 2,20 m breite Längsparkbucht an.

Die N-Ergie muss in der Kilianstraße verschiedene Sparten sanieren und dafür im Bereich der heutigen Bus-/ Parkbucht und im Gehweg Aufgrabungen durchführen. Um Synergieeffekte zu nutzen, soll im Rahmen der Wiederherstellung die Bushaltestelle unter Wegfall der Längsparker barrierefrei umgebaut werden. Dabei müssen die zusätzlich anfallenden Kosten die über die Wiederherstellung hinaus gehen, wie der Einbau der Blindenleitplatten und der Randsteine in Höhe von ca. 5.000 € aus dem Budget für barrierefreie Bushaltestellen finanziert werden.

Wie im Verkehrsausschuss am 03.12.2015 beschlossen, wurde bei der Beurteilung der Entscheidung zum Ausbau der Haltestelle der Planungsleitfaden für den barrierefreien Umbau angewendet.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 5.000 € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: 5.000€ aus dem MIP-Nr.P5418200000U barrierefreie Bushaltestellen.

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Durch den barrierefreien Ausbau ist die Bushaltestelle auch für mobilitätseingeschränkte Personen besser zu nutzen.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

VB

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt den barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle in Höhe der Kilianstraße Nr.104 gemäß Straßenplan Nr. 2.2167.2.5 vom 15.03.2021 mit letzter Änderung vom 02.06.2021.

177 Kilianstraße 16/20cm Haltestelle verschieben Beleuchtung an Fahrbahnrand versetzen gnundronedoB 1nofeleToe:G.leT1retiebraeeBdoeerGnAoeG gnutlawrevsgnussemreV tengieeg Schnitt K thcin ilia n s t ca. 2,3% siewhcansmutnegiE r a dnu ß e b 4 0 Str 3 a 1 ß 2 e , n 7 m 3 itte 312,82 312,79 312,93 noitamrofnioeG 1 312,91 312,61312,62 312,69 gnulietbAoeG Fahrbahn Rinne Parken Gehweg ehcsireyaB M 1:100 sla rüf :gnureitraK etrakrulF 204/9 tmA :netadsisaboeG I :egaldnurgnalP I red dnu gnulletsraD gnussemreV gez. Wunder Dufek (4933) gez. Jülich Bräuning-Fürbach Lageplan M = 1 : 500 2.2167.2.5 02.06.21 Br-Fürbach Instruktionserg. Kilianstraße Buskap vor Hausnr. 104
177 Kilianstraße 16/20cm Haltestelle verschieben Beleuchtung an Fahrbahnrand versetzen Schnitt K ilia n s t ca. 2,3% r a ß e b 4 0 Str 3 a 1 ß 2 e , n 7 m 3 itte 312,82 312,79 312,93 1 312,91 312,61312,62 312,69 Fahrbahn Rinne Parken Gehweg M 1:100 204/9 I I gez. Wunder Dufek (4933) gez. Jülich Bräuning-Fürbach Lageplan M = 1 : 500 2.2167.2.5 02.06.21 Br-Fürbach Instruktionserg. Kilianstraße Buskap vor Hausnr. 104

z. Wunder ufek (4933) gez. Jülich ning-Fürbach

Lageplan

M = 1 : 500 2.2167.2.5

struktionserg. Kilianstraße Buskap vor Hausnr. 104

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Beschluss

Betreff:

Satzungsänderung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn

Anlagen: Satzungsänderungssatzung Nr. 2 Entwurf - 24.03.2021

Sachverhalt (kurz):

Die Verbandsversammlung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach (ZV StUB) hat in ihrer Sitzung vom 15.04.2021 beschlossen, die Städte bezüglich einer Ergänzung der Aufgaben des Zweckverbands auf die Verknüpfung der Stadt- Umland-Bahn mit anderen Verkehrsträgern anzuhören. Die Satzung soll um den Passus

„Zu den Aufgaben des Zweckverbands gehört es auch, die Verknüpfung der Stadt-Umland- Bahn mit anderen Verkehrsträgern sicherzustellen, z.B. durch Planung, Bau und Betrieb zusätzlicher Park+Ride-Anlagen“

ergänzt werden.

Gemäß Abstimmungen in der Lenkungsgruppe soll die Planung von Park+Ride-Anlagen, die für die Stadt-Umland-Bahn neu errichtet werden sollen, vom Zweckverband wahrgenommen werden. Konkreter Anlass ist der Wunsch, im Bereich der Stadtgrenzen Nürnberg / Erlangen und Erlangen / Herzogenaurach Park+Ride-Anlagen anzulegen, deren erwartete Wirkung sich mindestens für die beiden angrenzenden Städte, in verminderter Form ggf. auch auf das dritte Verbandsmitglied erstreckt.

Die Lenkungsgruppe kam hierzu überein, dass die Finanzierung dieser Anlagen über den Zweckverband und dessen Kostenteilungsschlüssel fair geregelt sei. Der Zweckverband wird sich jedoch zur Wahrnehmung der Bauherrenaufgaben vsl. Ressourcen der Städte bedienen, die über Geschäftsbesorgungsverträge zu vergüten sind. Entsprechende Ansätze sind ab dem Wirtschaftsplan des kommenden Jahres abzubilden.

Gemäß voran gehender Abstimmung mit der Regierung von Mittelfranken erfordert dies eine Erweiterung der in der Satzung abgebildeten Aufgaben des Zweckverbandes.

Gem. Art 44 Abs. 2 KommZG ist das Einverständnis der betroffenen Verbandsmitglieder Voraussetzung für einen Beschluss über die Übernahme weiterer Aufgaben eines Zweckverbandes. Die endgültige Beschlussfassung über die Änderungssatzung soll in der nächsten Sitzung der Ver-bandsversammlung erfolgen.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Beschlussvorschlag:

Die Stadt Nürnberg erklärt sich mit der vorgesehenen Änderung der Satzung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Nürnberg - Erlangen - Herzogenaurach einverstanden i.S.d. Art. 44 Abs. 2 KommZG.

  1. Satzung zur Änderung der Satzung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach (Stadt-Umlandbahn-Verbandssatzung – ZVStUBS) vom 4. April 2016 (MFrABl., S. 50), zuletzt geändert durch Satzung zur Änderung der Satzung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach vom 05.05.2017 (MFrABl., S. 139)

vom XX.XX.2021

Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach erlässt aufgrund von Art. 18 und Art. 40 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Juni 1994 (GVBl. S. 555, ber. 1995 S. 98), zuletzt geändert durch § 4 des Gesetzes vom 9. März 2021 (GVBl. S. 74), folgende Satzung:

Art. 1

  1. In §4 der Satzung des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach wird folgender neuer Absatz 2 eingefügt:

„Zu den Aufgaben des Zweckverbands gehört es auch, die Verknüpfung der Stadt-Umland-Bahn mit anderen Verkehrsträgern sicherzustellen, z.B. durch Planung, Bau und Betrieb zusätzlicher Park+Ride- Anlagen.“

  1. Der bisherige Absatz 2 wird zu Absatz 3.

Art. 2

Diese Satzung tritt am Tag nach Bekanntmachung dieser Satzung im Mittelfränkischen Amtsblatt in Kraft.

Erlangen, XX.XX.2021

Marcus König

Verbandsvorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Bericht

Betreff:

Ansiedlung von Amazon und Verkehrssituation im Südwesten

hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.10.2020

Anlagen: Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.10.2020

Bericht:

In ihrem Antrag vom 21.10.2020 bittet die SPD-Stadtratsfraktion um einen Bericht zur Ansiedlung von Amazon auf dem ehemaligen Grundig-Areal sowie zum Sachstand der Mobilitätsuntersuchung Nürnberg Südost.

Die Stadt Nürnberg hatte keine Möglichkeit, die Baugenehmigung für die Ansiedlung von Amazon auf dem ehemaligen Grundig-Areal zu versagen. Ein Logistikunternehmen ist dort grundsätzlich zulässig und das eingeforderte detaillierte Verkehrsgutachten hat dargelegt, dass die Hauptanfahrts- und -abfahrtszeiten der Messe als wichtigstem Lastpunkt iom Netz im Südosten nicht mit den Anlieferungszeiten des Logistikzentrums zusammenfallen. Lediglich bei größeren Veranstaltungen im Umfeld kann es zur Verstärkung der gegenseitigen Behinderungen kommen, die bereits heute bestehen.

Für die vorgesehene Mobilitätsuntersuchung im Nürnberger Südwesten wurden in Abstimmung mit der NürnbergMesse GmbH erste Vorarbeiten geleistet, die seit Beginn der pandemiebedingten Beschränkungen ruhen. Die Arbeiten werden wieder aufgenommen, wenn die Beschränkungen aufgehoben wurden und die weitere Entwicklung bei der Messe und im allgemeinen Verkehrsgeschehen erkennbar ist. Die Koordination liegt bei der Stadt Nürnberg im Bürgermeisteramt.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

BgA

Abbildung 12

Abbildung 13

Abbildung 11

Beratung Datum Behandlung Ziel

Verkehrsausschuss 22.07.2021 öffentlich Beschluss

Betreff:

Mehr Platz für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in der Pyraser Straße

hier: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen vom 09.06.2020

Anlagen: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 09.06.2020 Übersichtsplan

Sachverhalt (kurz):

Die Stadtratsfraktion Bündnis 90 /Die Grünen beantragt mit Schreiben vom 9. Juni 2020, die Pyraser Straße zwischen der Schalkhaußerstraße und der Staufer Straße in einen gemeinsamen Geh- und Radweg umzuwidmen, um damit mehr Sicherheit für Zufußgehende und Radfahrende zu schaffen.

Die Pyraser Straße ist zwischen der Staufer Straße und der Schalkhaußerstraße derzeit eine Einbahnstraße mit Tempo 30-Regelung, die direkt östlich an die Bahngleise anschließt. Auf der östlichen Straßenseite grenzen Gärten von Einfamilienhäusern an. Dieser Abschnitt der Pyraser Straße wird heute bereits überwiegend von Zufußgehenden und Radfahrenden genutzt und hat weder eine Erschließungsfunktion für das Gebiet noch Grundstückszufahrten zu den angrenzenden Gärten. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite ist ein sicheres Ausweichen im Begegnungsfall von Fußgänger- oder Radverkehr mit dem Kfz-Verkehr derzeit nur sehr eingeschränkt möglich. Dafür muss die befestigte Fahrbahn verlassen und in den unbefestigten Randbereich ausgewichen werden. Durch die Umwidmung entstünde eine sichere und attraktive Verbindung für Zufußgehende und Radfahrende aus dem Wohngebiet um die Rennbahnstraße zur Bahnunterführung Gredinger Straße/Schalkhaußerstraße nach Reichelsdorf.

Auf die Anfrage zur Stellungnahme vom November 2020 bei der Arbeitsgemeinschaft der Reichelsdorfer-Mühlhofer Vereine und Organisationen gab es keine Rückmeldung. Deshalb wurden die zwölf Eigentümerinnen und Eigentümer der direkt an die Pyraser angrenzenden Grundstücke angeschriebenen und über die geplante Umwidmung des oben genannten Abschnitts in einen Geh- und Radweg informiert sowie um Mitteilung bis zum 23. Juni 2021 gebeten, falls hierzu Einwände oder weiterer Informationsbedarf bestehen. Von den zwölf angeschriebenen Eigentümerinnen und Eigentümern haben sich zwei telefonisch bei Vpl gemeldet. Beide Anrufer möchten auch zukünftig Gartenabfälle über diesen Weg abtransportieren können, was mit einer Zusatzbeschilderung "Zufahrt zu den Grundstücken frei" ermöglicht wird.

Die Verwaltung schlägt deshalb die Umwidmung der Pyraser Straße im Abschnitt zwischen der Schalkhaußerstraße und der Staufer Straße zu einem gemeinsamen Geh-/Radweg vor. Um den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern trotzdem die Zufahrt bis zum Gartenzugang zu ermöglichen, wird die Zufahrt zu den Grundstücken freigegeben. Die Durchfahrt zur Schalkhaußerstraße wird mit einem Pfosten unterbunden.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Maßnahme kommt Fußgängern und Radfahrenden zugute.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Stpl

SÖR

Beschlussvorschlag:

Der Verkehrsausschuss beschließt die Änderung der Pyraser Straße im Abschnitt zwischen der Schalkhaußerstraße und der Staufer Straße zu einem gemeinsamen Geh-/Radweg. Die Grundstückszufahrt bleibt frei.

Die Verwaltung wird beauftragt, die Abstufung zu einem Geh-/Radweg zu veranlassen.

BÜNDNIS 90

Off f)

GRÜNEN

FRAKTION B' 90/OIE GRÜNEN, RATHAUSPLATZ 2, 90403 NÜRNBERG BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Stadtratsfraktion Nürnberg

An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Marcus König Rathauspiatz 2 Rathaus 90403 Nürnberg

90403 Nürnberg Tel: (0911) 231-5091 Fax: (0911) 231-2930 gruene@stadt.nuernberg.de

OBERBÜRGERMEISTER

Bus: Linie 36, 46, 47 (Rathaus)

0 9, Juni ?m U-Bahn: Linie 1 (Lorenzkirche)

/.......Nr..........

Y l 1 3 Zur Stellungnahme Nürnberg, 9. Juni 2020

Zur Kts. 4 Antwort vor Absen- 2 düng verlegen 5 Antwort zur Unter­ schrift vorlegen

Mehr Platz für Fußgänger*innen und Radfahrerinnen in der Pyraser

Straße

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Pyraser Straße ist eine beliebte und viel genutzte Straße bei Radfahrenden, Spaziergänger‘innen sowie Hundebesitzer’innen. Da die Straßenbreite eine Begegnung zwischen Auto und anderen Verkehrsteilnehmer'innen eigentlich nicht zulässt, sehen sich Radfahrerinnen und Fußgänger'innen häufig genötigt, sich bei schnell durchfahrenden Kraftfahrzeugen an den dicht bewachsenen Rand zu drängen.

Da alle Grundstücke entlang der Pyraser Straße zwischen der Schalkhaußer Straße und der Staufer Straße durch die Rennbahnstraße angebunden sind, erfüllt die Pyraser Straße für diese keine elementare Funktion. Die dahinterliegenden Grundstücke entlang der Pyraser Straße sind auch über die Rennbahnstraße erreichbar. Das Stück zwischen der Schalkhaußer Straße und der Staufer Straße dient Autofahrer'innen somit lediglich als Abkürzung, was jedoch viele andere Verkehrsteilnehmer’innen beeinträchtigt.

Dieser Umstand ließe sich durch eine Umwidmung der Rennbahnstraße zwischen Staufer und Schalkhaußer Straße in einen gemeinsamen Fuß- und Radweg deutlich verbessern.

www.gruene.rathaus.nuernberg.de

BÜNDNIS 90

DIE GRÜNEN 0m

alb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:

'altung wird beauftragt, die Pyraser Straße zwischen Schalkhaußer Straße und traße in einen gemeinsamen Fuß- und Gehweg umzuwidmen und die rt für KFZ zu unterbinden.

Grüßen

/’

Achim Mletzko Fraktionsvorsitzender

jernberg.de

Verkehrsführung Pyraser Straße

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Steinhauserweg Staufer St St r au a fer ß Str e aße Schalkhaußerstraße

PyraserStraße R e n n b a h n P y ra stra ß e s e r S tra Rennbahnstraße ß e SchwimbacherStraße

Steinhauserweg BirkacherStraße

©GeSotbaadstiNsdüarntebne:rgBEysayerischeVermessungsverwaltung

V/Vpl/Register/Generalplanung_Verkehr/Stadtstraßenverkehr_Reichelsdorf_Katzwang Pyraser_Straße 63 Kartengrundlage: Stadt Nürnberg, Amt für Geoinformation und Bodenordnung

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