Anmeldung
I.
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Kommission für Integration
Sitzungsdatum 19.03.2015
öffentlich
Betreff:
Namensschilder im Ausländeramt
Anlagen: Vermerk von OrgA vom 10.03.2015 Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 30. August 2012 Bisherige Beratungsfolge:
| Gremium | Sitzungsdatum | Bericht | Abstimmungsergebnis angenommen abgelehnt vertagt/verwiesen |
|---|
Sachverhalt (kurz): Mit Schreiben vom 30. August 2012 beantragte die Stadtratsfraktion der Grünen, dass die Kommission für Integration beschließen möge, dass in der Schalterhalle der Ausländerbehörde Namensschilder der Sachbearbeiter/innen aufgestellt werden. Der Rat für Integration und Zuwanderung unterstützt diesen Antrag (Beschluss vom 13.11.2012).
Die Intention des Antrages, durch die Namensnennung eine freundlichere Bedienatmosphäre bei der Abwicklung des Parteiverkehrs zu schaffen und damit mehr Bürgernähe und Transparenz zu schaffen, wird grundsätzlich seitens der Stadtverwaltung unterstützt. Das Grundverständnis der Stadtverwaltung insgesamt als moderne und bürgerfreundliche Dienstleisterin ist es, mit einer raschen, unbürokratischen und partnerschaftlichen Arbeitsweise gegenüber allen Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von deren Staatsangehörigkeit - aufzutreten. Der Kontakt zwischen Stadtverwaltung und Bürger gestaltet sich in der Regel für den Kunden einfacher, wenn dieser weiß, mit wem er es zu tun hat. Die Vorlage stellt die allgemeine Situation bei den publikumsintensiven Dienststellen der Stadtverwaltung sowie die Regelungen bei der Ausländerbehörde im Speziellen dar. Über das Ergebnis der Prüfung wird berichtet. Beschluss-/Gutachtenvorschlag: entfällt, da Bericht
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1a. Finanzielle Auswirkungen:
Nein Noch offen, weil
Ja
Kosten: noch nicht bezifferbar Gesamtkosten € Folgekosten pro Jahr davon pro Jahr X davon investiv € begrenzter Zeitraum Sachkosten € davon konsumtiv € dauerhaft Personalkosten €
1b. Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen sind bereitgestellt:
Nein Abstimmung mit Stk (siehe Punkt 4) erforderlich
Ja Betrag: € Profitcenter / Investitionsauftrag:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein
Ja im Umfang von Vollkraftstellen (weiter bei 2b)
2b. Deckung vorhanden:
Nein Abstimmung mit OrgA (siehe Punkt 4) erforderlich
Ja Stellen-Nr.
3a. Prüfung der Genderrelevanz durchgeführt:
Nein
Ja
3b. Geschlechterrelevante Auswirkungen:
Nein
Ja:
- Abstimmung ist erfolgt mit:
Ref. I / OrgA Deckungsvorschlag akzeptiert
keine Stellendeckung vorhanden
Einbringung in das Stellenschaffungsverfahren
Ref. II / Stk Deckungsvorschlag akzeptiert
keine Haushaltsmittel vorhanden
Ein Finanzierungsvorschlag ist noch zu erarbeiten
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
II. Herrn OBM
III. KuF Nürnberg, 10.03.2015 Ref. I gez. Köhler
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