HaushaltssperreBeta

← Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses (04.02.2020)

Sitzung ges. öffentl. incl. Nachmeldung

Anlage · 04.02.2020 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Anmelden zum Merken

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Inhaltsverzeichnis

Vorlagendokumente 3 TOP Ö 1 Antriebsmix: E-Mobilität bei der Nürnberger Feuerwehr 3 Bericht FW/008/2019 3 Stellungnahme_Antriebsmix_MB FW/008/2019 6 Anfrage_Bündnis90/Die Grünen_Antriebsmix FW/008/2019 8 TOP Ö 2 Vorstellung Bericht Hochbauamt für das Jahr 2019 9 Bericht H/041/2020 9 Geschäftsbericht H 2019 H/041/2020 12 TOP Ö 3 Neubau eines 3-gruppigen Kinderhortes am Förderzentrum Glogauer Straße 80 Sitzungsvorlage Ref.VI/145/2020 80 Entscheidungsvorlage Ref.VI/145/2020 84 Planungs- und Kostendatenblatt Ref.VI/145/2020 91 Folgelastenberechnung Ref.VI/145/2020 93 Plan-Aussenanlagen Ref.VI/145/2020 94 Plan- Gesamtareal Ref.VI/145/2020 95 Pläne-Gebäude Ref.VI/145/2020 98 TOP Ö 4 Neubau einer 10-gruppigen Kindertagesstätte Grünewaldstraße KiHo[6] KiGa[4]; 102 Grünewaldstraße 18b, 90408 Nürnberg Sitzungsvorlage Ref.VI/146/2020 102 Entscheidungsvorlage Ref.VI/146/2020 106 Planungs- und Kostendatenblatt Ref.VI/146/2020 113 Folgelastenberechnung Ref.VI/146/2020 115 Grundriss EG Ref.VI/146/2020 116 Grundriss OG Ref.VI/146/2020 117 Ansicht NoOs Ref.VI/146/2020 118 Ansicht SüWe Ref.VI/146/2020 119 Freiflächenplan Ref.VI/146/2020 120 Schnitte Ref.VI/146/2020 121 TOP Ö 5 Sebastianspital, Veilhofstraße 34, Umbau von Haus 1 für die Hochschule für 122 Musik, hier Nachtragsobjektplan Sitzungsvorlage H/042/2020 122 Entscheidungsvorlage H/042/2020 126 * TOP Ö 5.1 Erweiterungs- und Ersatz-Neubau sowie Modernisierungen und Umbauten 127 im Bestand Sitzungsvorlage Ref.VI/151/2020 127 Entscheidungsvorlage Ref.VI/151/2020 131 Planungs und Kostendaten Ref.VI/151/2020 139 Folgelastenberechnung Ref.VI/151/2020 141 Lageplan Ref.VI/151/2020 142 Kellergeschoss Ref.VI/151/2020 143 Erdgeschoss Ref.VI/151/2020 144 1. Obergeschoss Ref.VI/151/2020 145 2. Obergeschoss Ref.VI/151/2020 146 Schnitt A-A + Ostansicht Westflügel Ref.VI/151/2020 147 Schnitt C-C + Westansicht Ostflügel Ref.VI/151/2020 148 Südansicht Neubau + Nordansicht Neubau Ref.VI/151/2020 149

Ostansicht Ostflügel Ref.VI/151/2020 150

Berichtsvorlage FW/008/2019

Beratung Datum Behandlung Ziel

Bau- und Vergabeausschuss 04.02.2020 öffentlich Bericht

Betreff:

Antriebsmix: E-Mobilität bei der Nürnberger Feuerwehr

Anlagen: Stellungnahme_Antriebsmix_MB Anfrage_Bündnis90/Die Grünen_Antriebsmix

Bericht:

Im Bericht wird dargestellt, inwieweit ein Mix aus unterschiedlichen Antrieben bei der Feuerwehr Nürnberg möglich ist.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stadt Nürnberg Berichtsvorlage FW/008/2019

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Stadt Nürnberg Berichtsvorlage FW/008/2019

FW/D

Feuerwehr

Antriebsmix: E-Mobilität bei der Nürnberger Feuerwehr

hier: Anfrage der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN vom 05.06.2019

Seit über zwei Jahren beschäftigt sich die Abteilung Technik der Feuerwehr Nürnberg aufgrund der öffentlichen Diskussion zum Thema Stickoxid- und Feinstaubbelastung mit dem Thema „eMobilität bei der Feuerwehr“.

Die Feuerwehr Nürnberg hält zur Sicherstellung der gesetzlichen Aufgaben „abwehrender und vorbeugender Brandschutz sowie technische Hilfeleistung“ knapp 40 Personenkraftwagen (einschließlich Kombis und Einsatzleitwagen) vor.

Diese Feuerwehrfahrzeuge werden prinzipiell bifunktional eingesetzt. Das bedeutet, diese Fahrzeuge werden als Führungs- und Mannschaftstransportfahrzeuge im Feuerwehreinsatzdienst und Katastrophenschutz verwendet, aber auch als „Dienstfahrzeuge“ für die Aufrechterhaltung des regulären Dienstbetriebs.

Für die Funktion „Dienstfahrzeuge“ wäre im Stadtgebiet die Verwendung von Elektrofahrzeugen grundsätzlich denkbar. Nachdem diese Fahrzeuge aber vorwiegend für den Feuerwehreinsatzdienst benötigt und eingesetzt werden, ist ein Einsatz von Elektrofahrzeugen aufgrund der erheblichen Nachteile hinsichtlich der Reichweite, Nutzlast und Ladevolumen nicht möglich.

Gerade der Einsatz des Nürnberger Hilfeleistungskontingentes bei der Schneekatastrophe im Jahr 2019 in Bayrischzell hätte deutlich die Grenzen eines Elektrofahrzeugs aufzeigt. Der Einsatz von Einsatzfahrzeugen als Elektrofahrzeuge wäre aufgrund des Anfahrtswegs und des mehrtägigen Einsatzes wegen fehlender Reichweite (erhöhter Stromverbrauch durch feuerwehrspezifische elektrische Zusatzverbraucher [Funk, akustische und optischer Warnsignale] und fehlender Ladeinfrastruktur nicht möglich gewesen. Auch bei früheren Katstropheneinsätzen (z.B. Elbhochwasser 2002 mit Einsatz der Feuerwehr Nürnberg in Dresden, Leipzig und Hagenow) wäre eine Verwendung von Elektrofahrzeugen nicht möglich gewesen. Die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr Nürnberg muss zudem auch bei einem mehrtägigen Stromausfall mit Hilfe von herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren erhalten werden.

Daher ist derzeit eine Verwendung von Elektrofahrzeugen als Feuerwehreinsatzfahrzeuge nicht denkbar.

Eine Beschaffung von Elektrofahrzeugen für den Dienstbetrieb ohne Verwendung als Einsatzfahrzeuge wäre prinzipiell möglich. Aber dies würde eine zusätzliche Vorhaltung von Fahrzeugen bedeuten, für die bei FW weder die finanziellen Mittel noch geeignete Stellplätze vorhanden sind. Zudem gibt es derzeit von den bekannten Autoherstellern keine typisch hohe Feuerwehrrabattierung (je nach Hersteller ca. 30 % vom Listenpreis) bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen als Feuerwehrfahrzeuge.

Fazit:

Eine Verwendung von Elektrofahrzeugen wäre nur als zusätzliche Beschaffung und nur zur ausschließlichen Nutzung als Dienstfahrzeuge denkbar.

FW/D

Feuerwehr

Dies würde zu zusätzlichen Beschaffungskosten führen, ein finanzieller Einspareffekt ist somit nicht gegeben.

Mittelfristig ist dennoch angedacht, für wenige Dienstbereiche (z.B. für die Durchführung von Feuerbeschauen der Abteilung vorbeugender Brandschutz) einzelne typische Elektrofahrzeuge (Klein-PKW als Elektrofahrzeug, kein Einsatz als Feuerwehrfahrzeug) zu beschaffen. Hierdurch könnte pro Elektro-PKW jeweils die Laufleistung eines Verbrennungs-PKW um rund 5.000 bis maximal 8.000 km jährlich reduziert und entsprechend weniger CO² ausgestoßen werden, sofern Strom aus regenerativer Erzeugung für den Antrieb der E-PKW eingesetzt werden kann.

Berichtsvorlage H/041/2020

Beratung Datum Behandlung Ziel

Bau- und Vergabeausschuss 04.02.2020 öffentlich Bericht

Betreff:

Vorstellung Bericht Hochbauamt für das Jahr 2019

Anlagen: Geschäftsbericht H 2019

Bericht:

Zur Information für die Stadtverwaltung und Öffentlichkeit wird eine Zusammenfassung der Aufgaben und Baumaßnahmen des Hochbauamts in Form eines Geschäftsberichtes bezogen auf das Jahr 2019 vorgelegt. Der Geschäftsbericht H 2019 zeigt die im Haushalt hinterlegten Investitionamaßnahmen als Einzel- und Pauschalmaßnahmen auf und ordnet diese den Bürgerversammlungsbereichen im Sadtgebiet zu. Außerdem werden im Geschäftsbericht H Sonderthemen des Aufgabenspektrums von H vorgestellt. Dier oben beschriebene Berichtsform wird in folgenden Berichten so standardisiert und beibehalten.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stadt Nürnberg Berichtsvorlage H/041/2020

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Berichterstattung ist nicht Diversity relevant

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Stadt Nürnberg Berichtsvorlage H/041/2020

Planungs- und Baureferat

Bauen in Nürnberg

Geschäftsbericht

des Hochbauamts

Abbildung 1

Abbildung 2

'

i

Abbildung 3

1·

.', . .

. '

Inhaltsverzeichnis

Vorworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Wir über uns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

1 Einzel- und Pauschalvorhaben . . . . . . . . . . . . . . 10

Ausgewählte Einzelvorhaben . . . . . . . . . . . . . . . 34 Ausgewählte Pauschalvorhaben . . . . . . . . . . . . . 42

2 Bauunterhaltsaufträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

3 Brunnen, Kunst, Uhren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

4 Servicebetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

5 K ommunales Energiemanagement . . . . . . . . . . 62

Impressum und Bildnachweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

4 Vorworte Liebe Leserinnen und Leser, die Stadt Nürnberg bewältigt seit Jahren ein enormes Pensum an Neubauten. Aber auch Sanierungen im Bestand und Bauunterhalt für städtische Gebäude sind ein immer größer werdendes Aufgabengebiet. Das Hochbauamt, welches das „originäre städtische Bauen“ verkörpert, gibt mit dem vorliegenden Bericht einen Überblick über die Vielfalt kommunaler Hochbauprojekte. Daneben unterstützt die WBG KOMMUNAL GmbH als Inhouse-Gesellschaft die Stadt Nürnberg seit 2009 bei ihren Bauvorhaben. Auch 2019 zog das Stadtwachstum unterschiedlichste kommunale Bauaufgaben nach sich. Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungsgebäude sowie Räume für soziale und kulturelle Nutzungen müssen errichtet, unterhalten, saniert und umgebaut werden – immer auch im Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit. Diese notwendige Infrastruktur, die für kommunale Dienstleistungen unerlässlich ist, bindet Personal und Investitionen. Hier gilt mein Dank dem Nürnberger Stadtrat für seine Unterstützung und Beschlussfassung sowie dem Kämmerer der Stadt Nürnberg, Harald Riedel, für die gute Kooperation in Zeiten der Hochkonjunktur. Eine Herausforderung für die nächsten Jahre stellt der immer älter werdende Gebäudebestand dar. Hier gilt es – oft unter Zeitdruck – zu handeln, damit das Hochbauamt in seiner Rolle als Bauherr für die Nutzerinnen und Nutzer und damit letztlich für die Bürgerinnen und Bürger die nötige Infrastruktur dauerhaft sicherstellen kann. Ein besonderer Dank geht damit an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochbauamtes, die mit hohem Engagement, Flexibilität und stets kreativen Lösungen zur qualitativen Weiterent- wicklung der Stadt Nürnberg beitragen, gerade im Jahr 2019, in dem mit dem plötzlichen Tod der Amtsleiterin Petra Waldmann eine Lücke in die Verwaltungsstruktur gerissen wurde, die sich sicher nicht so schnell schließen lässt. Für die anstehenden Aufgaben gebe ich dem neuen Amtsleiter Stephan Fink die besten Wünsche mit auf den Weg. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viel Freude bei der Lektüre. Ihr Daniel F. Ulrich Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg 15

Abbildung 4

Vorworte 5

Abbildung 5

Abbildung 6

Liebe Leserinnen und Leser,

am 30.08.2019 verstarb unerwartet unsere langjährige Amtsleiterin Frau Petra Waldmann. Wie für Ihre Angehörigen und Freunde war dies für die Stadt Nürnberg und besonders für das Hochbauamt und seine Beschäftigten ein schwerer Verlust, sowohl fachlich und noch vielmehr menschlich. Es ist mir eine große Ehre, unserer geschätzten Frau Waldmann nachfolgen zu dürfen. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen möchte ich das Hochbauamt erfolgreich und zukunftsorientiert weiterführen.

Neben unseren verschiedensten baufachlichen und technischen Verantwortlichkeiten haben wir unter anderem 2019 die Planungen für den Neubau des Schulzentrums Südwest für rund 2500 Schüler konkretisiert. Unser bauliches Konzept inklusive der Finanzierung zur Bestanderhaltung der Zeppelintribüne wurde von Bund und dem Freistaat Bayern bestätigt, zu unserer Umsetzung freigegeben und mit den notwendigen Fördermitteln ausgestattet. Der dritte, große Bauabschnitt zur Generalsanierung des Künstlerhauses startete, die Umbau- und Modernisierungsarbeiten für den Umzug des Einwohneramtes begannen und die Energie- und Umweltstation auf dem Wöhrder See wurde fertiggestellt. Dies alles und viele weitere Details unserer Arbeit haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Ich wünsche Ihnen ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Ihr

Stephan Fink Hochbauamtsleiter der Stadt Nürnberg

Finanzströme

Getätigte Auszahlungen gesamt: 76,9 Mio. €

(01.11.2018 bis 31.10.2019)

51,5 Mio. Einzelvorhaben

10,8 Mio.

1,8 Mio. Eigenbetriebe, Plafond, Stiftung 0,3 Mio. 7,3 Mio. Brunnen, Kunst, Uhren 5,2 Mio. Bauunterhalt Dienstleistungen für HVE

Wir über uns 7

Abbildung 7

Hochbauamt der Stadt Nürnberg

Das Hochbauamt ist für die kommunalen Hochbauaufgaben der zentrale städtische Dienstleister und fachlicher Treuhänder der Stadt Nürnberg .

Wir übernehmen die Bauherrenfunktion für die Stadt Nürnberg sowie wesentliche Aufgaben im Rahmen des technischen Gebäudemanagements . Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist der Erhalt und die Pflege der vorhandenen Bausubstanz, einschließlich aller städtischen Denkmäler .

Unsere Abteilungen für Hochbau und Technik realisieren, unterstützt durch die Verwaltung, alle Leistungen bei Neubau-, Sanierungs- und Unterhaltsmaßnahmen in den Bereichen Planen, Bauen, Erhalten, Energie, Gebäudesicherheit, Gesundheits-, Brandschutz und Denkmalpflege .

Wir bewältigen seit Jahren ein enormes Pensum an Neubauten, aber auch Sanierungen im Bestand und den Bauunterhalt für städtische Gebäude . Die Bereitstellung der notwendigen Infrastrukturen zur Erbringung kommunaler Dienstleistungen umfassen den Bau und Unterhalt von Schulen, Kinderbetreuungs-, Freizeit-, Kultureinrichtungen, Verwaltungsgebäuden, Räumen zur sozialen oder kulturellen Begegnung und Nutzung sowie die Restaurierung und Instandhaltung des reichen historischen Erbe Nürnbergs .

Alle diese Maßnahmen erfolgen unter zeitlichen, energetischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen . Dabei muss stets das Spannungsfeld zwischen den Erfordernissen der Nutzer auf der einen und der Einhaltung von Kosten mit den entsprechenden förderrechtlichen Voraussetzungen, den Anforderungen und Ansprüchen an das Stadtbild, den Anliegen der Bürger- und Nachbarschaft und den technischen Bestimmungen auf der anderen Seite bewältigt werden .

8 Einzel- und Pauschalvorhaben Auszahlungen Einzel- und Pauschalvorhaben Getätigte Auszahlungen gesamt: 62,3 Mio. € (01.11.2018 – 31.10.2019) 13,6 Mio. Feuerwehr 11,6 Mio. Sport, Freizeit, Kultur 6,3 Mio. Verwaltungsgebäude 20,4 Mio. Schulen 6,0 Mio. Kinderbetreuung 4,4 Mio. Sonstiges Einzel- und Pauschalvorhaben Unter Einzel- und Pauschalvorhaben sind Bau- te Jahresprogramm wird innerhalb eines Zeit- projekte ab einer Größenordnung von 50 .000 € raumes von zwei Jahren realisiert . zu verstehen, die keinen laufenden Bauunter- halt darstellen und vor der Realisierung in der Sonstige Pauschalansätze sind zweckgebundene Regel einen baufachlichen Planungsprozess Ausgabepositionen, aus denen ebenfalls Bau- durch laufen . maßnahmen ab 50 .000 € realisiert werden . Im Gegensatz zum Jahresprogramm werden diese Die Gruppe der Pauschalvorhaben umfasst im Vorfeld jedoch nicht im Voraus geplant, Bauprojekte aus dem Jahresprogramm der sondern je nach Notwendigkeit unterjährig Hochbau-Baupauschale und der sonstigen im realisiert und können vereinzelt eine Größen- städtischen Haushalt veranschlagten Pauschal- ordnung von 500 .000 € überschreiten . ansätze . Einzelvorhaben sind alle Bauvorhaben ab Das Jahresprogramm der Hochbau-Baupauscha- 500 .000 €, die im Mittelfristigen Investitionsplan le wird unter Federführung des Hochbauamtes (MIP) einzeln veranschlagt und das vorange- gemeinsam mit den bedarfstragenden Ge- stellte Verfahren zum Bauinvestitionscontrolling schäftsbereichen ein Jahr im Voraus aufgestellt (BIC) durchlaufen haben . Die benannten Kosten und beinhaltet Vorhaben in einem Kostenbe- stammen aus dem MIP 2019–2022 . reich von 50 .000 € bis 500 .000 € . Das aufgestell- 19

Abbildung 8

Einzel-

und Pauschal-

vorhaben

10 Einzel- und Pauschalvorhaben Stadtgebiet Nürnberg 1 2 3 4 5 8 7 6 11 9 10 14 15 12 13 16 17 18 21

Darstellung der Vorhaben

nach Bürgerversammlungsgebieten

1 Almoshof, Boxdorf, Buch, Flughafen, Großgründlach, Höfles, Kleingründlach, Kraftshof, Lohe, Neunhof, Reutles, Schmalau, Schnepfenreuth

2 Buchenbühl, Herrnhütte, Klingenhof, Loher

Moos, Marienberg, Nordostbahnhof, Schafhof, Schoppershof, Ziegelstein 3 Kriegsopfersiedlung, Schniegling, St . Johannis, Wetzendorf 4 Gärten h .d .V ., Großreuth h .d .V ., Kleinreuth h .d .V ., Maxfeld, Nordbahnhof, Thon 5 Erlenstegen, Freiland, Hammer, Laufamholz, Mögeldorf, Oberbürg, Platnersberg, Rechenberg, Rehhof, Spitalhof, Steinplatte, St . Jobst, Unterbürg, Weigelshof 6 Doos, Eberhardshof, Gostenhof, Kleinweidenmühle, Muggenhof, Rosenau, Seeleinsbühl

7 Altstadt

8 Gärten b .Wöhrd, Gleißbühl, Rennweg, Tullnau, Veilhof, Wöhrd, Marienvorstadt 9 Gaismannshof, Großreuth b .Schweinau, Höfen, Kleinreuth bei Schweinau, Leyh, Schweinau, St . Leonhard, Sündersbühl

10 Galgenhof, Lichtenhof, Steinbühl, Tafelhof

11 Gleißhammer-Nord, Glockenhof, St . Peter, Weichselgarten, Zerzabelshof 12 Eibach, Gebersdorf, Hafen, Maiach, Neuröthenbach, Röthenbach bei Schweinau 13 Gartenstadt, Gibitzenhof, Falkenheim, Ketteler-Siedlung, Rabus, Sandreuth, Werderau 14 Bleiweiß, Dutzendteich, Gleißhammer-Süd, Hasenbuck, Hummelstein, Rangierbahnhof, Stadion 15 Langwasser, Messezentrum, Neuselsbrunn, Rangierbahnhofsiedlung, Zollhaus 16 Altenfurt, Birnthon, Brunn, Fischbach, Moorenbrunn, Netzstall 17 Gerasmühle, Greuth, Holzheim, Katzwang, Koppenhof, Krottenbach, Lohhof, Mühlhof, Neukatzwang, Reichelsdorf, Reichelsdorfer Keller 18 Gaulnhofen, Herpersdorf, Königshof, Kornburg, Pillenreuth, Steinbrüchlein, Weiherhaus, Worzeldorf

12 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 1 Almoshof, Boxdorf, Buch, Flughafen, Großgründlach, Höfles, Kleingründlach, Kraftshof, Lohe, Neunhof, Reutles, Schmalau, Schnepfenreuth Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 2 1 1 1 1 2 91472 Ipsheim Almoshofer Hauptstraße 51 Großgründlacher Burg Hoheneck Kulturladen Hauptstraße 47 Maßnahme: Maßnahme: Hofsanierung Backhaus General sanierung Kosten: 308 .000 € Maßnahme: Erweiterung Projektstand: In Planung Fertigstellung: 2019 der Ausstellungsfläche Kosten: 171 .400 € Fertigstellung: 2020 23

Bürgerversammlungsgebiet 2

Buchenbühl, Herrnhütte, Klingenhof, Loher Moos, Marienberg,

Nordostbahnhof, Schafhof, Schoppershof, Ziegelstein

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

1 2 3 4

Braillestraße 29 Heroldsberger Weg 42A Schafhofstraße 25 Oedenberger Straße 135

Kindergarten Grundschule Ziegelstein Fachoberschule Konrad-Groß-Schule

Maßnahme: Maßnahme: Erneuerung Maßnahme: Statische Maßnahme: Sanierung

Ertüchtigung Fluchtweg Turnhallenboden Dachertüchtigung Turnhalle Werk-und Nebenräume und WC-Sanierung Kosten: 265 .700 € Kosten: 148 .200 € Kosten: 174 .000 € Kosten: 229 .700 € Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2019

14 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 3 Kriegsopfersiedlung, Schniegling, St . Johannis, Wetzendorf Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 4 5 2+3 4 1 3 1 2 1 2 3 4 Adam-Kraft-Straße 2 Bielingplatz 2 Bielingplatz 2 Schnieglinger Straße 147 Grundschule St . Johannis Peter-Vischer-Schule Peter-Vischer-Schule Westfriedhof Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Aufstockung Maßnahme: Maßnahme: Dachsanierung Projektstand: In Planung Kosten: 8 .865 .000 € Ausbau der Mensa Aussegnungshalle Fertigstellung: 2019 Kosten: 889 .000 € Kosten: 1 .403 .000 € Fertigstellung: 2019 Projektstand: In Planung 5 1 2 3 Schnieglinger Straße 151 Schnieglinger Straße 38 Großweidenmühlstraße 43 Adam-Kraft-Straße 8A Westfriedhof Dr .-Theo-Schöller-Mittel- Obdachlosenunterkunft Kindergarten Maßnahme: Sanierung schule Maßnahme: Erneuerung Maßnahme: Kellersanierung Sozialraumgebäude Maßnahme: Dachsanierung Fenster mit Fassaden- Kosten: 297 .700 € Kosten: 1 .540 .000 € Kosten: 499 .000 € dämmung Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2020 Kosten: 493 .600 € Fertigstellung: 2019 4 Schnieglinger Straße 151C Westfriedhof Maßnahme: Errichtung Streugutsilo Kosten: 64 .400 € Fertigstellung: 2020 25

Bürgerversammlungsgebiet 4

Gärten h .d .V ., Großreuth h .d .V ., Kleinreuth h .d .V ., Maxfeld,

Nordbahnhof, Thon

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

1+2+2

1 2 3 1

Großreuther Straße 115 Labenwolfstraße 10 Löbleinstraße 10 Labenwolfstraße 10

Kindertagesstätte Labenwolf-Gymnasium Hans-Sachs-Gymnasium Labenwolf-Gymnasium

Maßnahme: Neubau Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Ertüchtigung Maßnahme: Regionalkindergarten Chemieräume Raumluftanlagen Sanierung Fenster Kosten: 5 .000 .000 € Kosten: 1 .677 .000 € Kosten: 530 .000 € Kosten: 486 .100 € Projektstand: In Ausführung Projektstand: In Ausführung Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020

2 3 4 5

Labenwolfstraße 10 Neue Hegelstraße 17 Lerchenstraße 61 Uhlandstraße 33

Labenwolf-Gymnasium Friedrich-Hegel-Schule Kindergarten Ludwig-Uhland-Schule

Maßnahme: Maßnahme: Erneuerung Maßnahme: WC-Umbau Maßnahme: Erneuerung Dach Altbau Klassenzimmerdecken Kosten: 151 .500 € Sanierung Glockenturm

Kosten: 497 .700 € inkl . Beleuchtung Fertigstellung: 2019 Kosten: 350 .000 €

Fertigstellung: 2019 Kosten: 421 .500 € Fertigstellung: 2020

Rollnerstraße 15

Berufsoberschule

Maßnahme: Kanalsanierung

16 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 5 Erlenstegen, Freiland, Hammer, Laufamholz, Mögeldorf, Oberbürg, Platnersberg, Rechenberg, Rehhof, Spitalhof, Steinplatte, St . Jobst, Unterbürg, Weigelshof Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 4+5 2+3 1 1 1 1 2 3 Äußere Sulzbacher Str . 62 Äußere Sulzbacher Str . 60 Billrothstraße 16 Billrothstraße 16 Museum Industrie kultur Verwaltungs gebäude Grundschule Theodor- Grundschule Theodor- Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Einbau Billroth-Schule Billroth-Schule und Brandschutz Brandschutztüren Maßnahme: Maßnahme: Sanierung Projektstand: In Planung Kosten: 160 .700 € Vernetzung Inhouse der Rettungswege Fertigstellung: 2020 Kosten: 282 .500 Kosten: 919 .000 € Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 4 5 Moritzbergstraße 21 Moritzbergstraße 21 Grundschule Grundschule Laufamholz Maßnahme: Maßnahme: Sanierung Vernetzung Inhouse Rettungswege Maßnahme: IT-Strategie Kosten: 415 .000 € Kosten: 350 .400 € Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 27

Bürgerversammlungsgebiet 6

Doos, Eberhardshof, Gostenhof, Kleinweidenmühle,

Muggenhof, Rosenau, Seeleinsbühl

2 Legende: Einzelvorhaben (MIP)

7+8+9

5+6

6 5

3+4 2

1 2 3 4

Adam-Klein Straße 6 Adolf-Braun-Straße 33-55 Reutersbrunnenstraße 63 Reutersbrunnenstraße 34

Nachbarschaftshaus Klärwerk I Feuerwache 1 Kinder- und Jugendhilfe-

Gostenhof Maßnahme: Neu- und Maßnahme: Neubau zentrum

Maßnahme: Umbaumaßnahmen Kosten: 53 .900 .000 € Maßnahme: Sanierung und Umbau Projektstand: In Planung Projektstand: In Ausführung Brandschutzmaßnahme

Projektstand: In Planung Kosten: 1 .308 .500 €

5 6 7 8

Sielstraße 17 Sielstraße 17 Wandererstraße 170 Wandererstraße 170

Dürer-Gymnasium Dürer-Gymnasium Wandererschule Wandererschule

Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Maßnahme: Neubau Hort Maßnahme: Anbau von

Fachunterrichtsräume Vernetzung Inhouse Projektstand: In Planung Klassenzimmern und

Kosten: 985 .000 € Kosten: 760 .000 € Umbau Aula

Projektstand: In Ausführung Fertigstellung: 2020 Kosten: 2 .344 .000 €

9 1 2 3

Wandererstraße 170 Adolf-Braun-Straße 40 Fürther Straße 77 Preißlerstraße 6

Wandererschule Naturfreundehaus Berufliche Schule 2 Johann-Daniel-Preißler-

Maßnahme: Interim Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Schule

Schulaufstockung und Hort Dach, Fassade und Fenster Erneuerung Dach Maßnahme: Erneuerung

Projektstand: In Planung Kosten: 445 .200 € Kosten: 314 .300 € Turnhallenboden

Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2019 Kosten: 148 .500 €

4 5 6

Preißlerstraße 6 Westtor 2 Reutersbrunnenstraße 12

Johann-Daniel-Preißler- Stadtmauerturm Grundschule

Schule Maßnahme:

Maßnahme: Kanalsanierung

Maßnahme: Vernetzung Inhouse

Vernetzung Inhouse Kosten: 720 .000 €

Kosten: 720 .000 € Fertigstellung: 2020

18 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 7 Altstadt 3 5 1+2+3 11 5+6 12 9 4 6+7+10 11 10 Legende: 8 Einzelvorhaben (MIP) 4+1+2+7 Pauschalvorhaben 9 8 1 2 3 4 Äußere Laufer Gasse 19–27 Äußere Laufer Gasse 19–27 Äußere Laufer Gasse 19–27 Bauhof 2 Verwaltungs gebäude Verwaltungs gebäude Verwaltungs gebäude Verwaltungsgebäude Maßnahme: Maßnahme: Maßnahme: Maßnahme: Barrierefreier Umbau Sanierung Dächer Sanierung Büroräume Sanierung Büroräume Kosten: 748 .000 € Kosten: 1 .281 .000 € Kosten: 2 .604 .000 € Kosten: 3 .040 .000 € Projektstand: In Ausführung Projektstand: In Ausführung Projektstand: In Ausführung Fertigstellung: 2019 5 6 7 8 Egidienplatz 23 Hintere Insel Schütt 5 Hintere Insel Schütt 5 Kartäusertor 1 Pellerhaus Grund- und Mittelschule Grund- und Mittelschule Gaststätte Tucherbräu Maßnahme: Generalsanie- Maßnahme: Fassaden- Maßnahme: Maßnahme: Sanierung rung und Umbau und Dachsanierung Toiletten sanierung Projektstand: In Planung Projektstand: In Planung Projektstand: In Planung Projektstand: In Planung 9 10 11 12 Königstraße 93 Lorenzer Straße 32 Marientormauer 17 Untere Talgasse 8 Künstlerhaus Kunsthalle Stadtmauer Baudenkmal, Schulungs- Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Dachsanierung Maßnahme: Sanierung und Verwaltungsgebäude und Umbau Kosten: 3 .455 .000 € nördlicher Marientor- Maßnahme: Umbau zu Kosten: 25 .943 .000 € Projektstand: In Ausführung zwinger Hort und Kinder- und Projektstand: In Ausführung Projektstand: In Planung Jugendhaus Projektstand: In Planung 29

Abbildung 9

Pellerhaus

1 2 3 4

Bauhof 5 Bauhof 9 Äußere Laufer Gasse 29 Hauptmarkt 18

Verwaltungsgebäude Verwaltungsgebäude Führerschein stelle Verwaltung sgebäude

Maßnahme: Einbau Maßnahme: Einbau Maßnahme: Schaffung Maßnahme: Brandmeldeanlage Brandmeldeanlage einer Interimsunterkunft Klimatisierung Trausaal

Kosten: 371 .000 € Kosten: 110 .000 € Kosten: 345 .500 € Kosten: 166 .000 €

Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2020

5 6 7 8

Innerer Laufer Platz 11 Innerer Laufer Platz 11 Bauhof 2 Schottengasse 2

Willstätter-Gymnaisum Willstätter-Gymnasium Verwaltungs gebäude Wohnhaus

Maßnahme: Erneuerung Maßnahme: Maßnahme: Kanalsanierung Maßnahme: Dachsanierung

Fenster Südseite Errichtung Fluchttreppe Kosten: 62 .800 € Kosten: 142 .900 €

Kosten: 481 .800 € Kosten: 496 .000 € Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2020

Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2019

9 10 11

Theresienstraße 5 Hintere Insel Schütt 5 Stöpselgasse 4

Verwaltungs gebäude Grundschule und Rechenzentrum

Maßnahme: Sanierung Mittelschule Maßnahme: Erneuerung

Steildach Maßnahme: Erneuerung Kälte- und Klimatechnik

Kosten: 403 .500 € Holzprallwände und Boden Kosten: 210 .100 €

Fertigstellung: 2020 in der Turnhalle Fertigstellung: 2019

20 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 8 Gärten b .Wöhrd, Gleißbühl, Rennweg, Tullnau, Veilhof, Wöhrd, Marienvorstadt 1+2+1+2+3 3+4 8 4+5 5 Legende: Einzelvorhaben (MIP) 9 Pauschalvorhaben 6+7+6 1 2 3 4 Äußere Bayreuther Straße 8 Äußere Bayreuther Straße 8 Bismarckstraße 20 Bismarckstraße 20 Berufliche Schule 2 Berufliche Schule 2 Bismarckschule Bismarckschule Maßnahme: Maßnahme: Dachsanierung Maßnahme: Sanierung Maßnahme: Sanierung Sporthalle Kosten: 1 .588 .000 € Projektstand: In Planung Barrierefreier Ausbau Projektstand: In Planung Projektstand: In Ausführung Kosten: 1 .944 .000 € Fertigstellung: 2019 5 6 7 8 Bartholomäusstraße 16 Marientorgraben 11 Marientorgraben 11 Sulzbacher Straße 102 Schule Hintere Insel Schütt Verwaltungs gebäude Verwaltungs gebäude Berufliche Schulen 3 und 14 Maßnahme: Schaffung Maßnahme: Maßnahme: Maßnahme: General- Interimsklassenzimmer Barrierefreier Umbau Toiletten sanierung sanierung und Umbau Kosten: 3 .860 .000 € Kosten: 337 .700 € Kosten: 740 .000 € Projektstand: In Planung Projektstand: In Ausführung Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2019 31

Abbildung 10

Baustelle der Energie- und Umweltstation am Wöhrder See

9 1 2 3

Wöhrder Wiesenweg 45 Äußere Bayreuther Straße 8 Äußere Bayreuther Straße 8 Äußere Bayreuther Straße 8 Energie- und Umweltstation Berufsbildungszentrum Berufsbildungszentrum Berufliche Schule 2

Wöhrder See Maßnahme: Statische Maßnahme: Errichtung Maßnahme: Umbau

Maßnahme: Neubau Ertüchtigung Wandver- Photovoltaikanlage Bereich Mechatronik

Kosten: 4 .252 .000 € kleidung in der Sporthalle Kosten: 60 .100 € Kosten: 300 .000 € Fertigstellung: 2020 Kosten: 125 .000 € Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2019

4 5 6

Veilhofstraße 30 Veilhofstraße 30 Marientorgraben 11

Feuerwache 2 Feuerwache 2 Verwaltungs gebäude

Maßnahme: Hangsicherung Maßnahme: Erneuerung Maßnahme: Nebengebäube Automatiktore Räumliche Erweiterung

Kosten: 110 .500 € Kosten: 102 .500 € Kosten: 274 .600 €

Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020

22 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 9 Gaismannshof, Großreuth b .Schweinau, Höfen, Kleinreuth bei Schweinau, Leyh, Schweinau, St . Leonhard, Sündersbühl Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 2 1 1 2 Amberger Straße 25 Schweinauer Straße 20 Georg-Paul-Amberger- Mittelschule Schule Maßnahme: Dachsanierung Maßnahme: Dachsanierung Projektstand: In Planung Projektstand: In Planung 33

Bürgerversammlungsgebiet 10

Galgenhof, Lichtenhof, Steinbühl, Tafelhof

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

1 2

Nelson-Mandela-Platz Max-Planck-Straße 1

Maßnahme: Errichtung Verwaltungs gebäude

Kunstwerk Rolihlahla Maßnahme: Umbau

Kosten: 110 .000 € ehemalige Scheune zu

Fertigstellung: 2020 Büroräumen

24 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 11 Gleißhammer-Nord, Glockenhof, St . Peter, Weichselgarten, Zerzabelshof 1+2 Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 1 2 Am Tiergarten 30 Am Tiergarten 30 Betriebshof Tiergarten Delphin-Lagune Maßnahme: Maßnahme: Sanierung Neubau Lagerhalle Kosten: 5 .929 .000 € Projektstand: In Planung Projektstand: In Planung/Ausführung 35

Bürgerversammlungsgebiet 12

Eibach, Gebersdorf, Hafen, Maiach, Neuröthenbach,

Röthenbach bei Schweinau

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

1+2

1 2 3 4

Fürreuthweg 95 Fürreuthweg 95 Pommernstraße 10 Regenstraße 4

Kindertagesstätte Grundschule Nürnberg Gymnasium und Realschule Feuerwache 4 Integrierte

Maßnahme: Hortneubau Eibach Maßnahme: Neubau Leitstelle

Projektstand: In Planung Maßnahme: Schulzentrum Südwest Maßnahme: Temporäre

Neubau Grundschule Projektstand: In Planung Erweiterung mit Raum-

Projektstand: In Planung zellengebäude

Kosten: 1 .238 .000 €

Projektstand: In Ausführung

5 1 2

Weiltinger Straße 25 Herriedener Straße 25 Am Röthenbacher

Kindertagesstätte Robert-Bosch-Schule Landgraben

Maßnahme: Hortneubau Maßnahme: Jugendhaus Suspect

Kosten: 4 .743 .000 € Erneuerung Beleuchtung Maßnahme: Errichtung

Projektstand: In Ausführung in der Turnhalle Lager- und Abstellraum

Kosten: 138 .100 € Kosten: 169 .000 €

Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020

26 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 13 Gartenstadt, Gibitzenhof, Falkenheim, Ketteler-Siedlung, Rabus, Sandreuth, Werderau 1 5 Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 4 3 1+2 1 1 2 3 Herschelplatz 1 Saarbrückener Straße 26 Saarbrückener Straße 26 Julius-Loßmann-Straße 51 Kindertagesstätte und Georg-Holz bauer-Schule Georg-Holz bauer-Schule Südfriedhof Friedrich-Wilhelm-Herschel Maßnahme: Maßnahme: Kanalsanierung Maßnahme: Ladengebäude Grundschule Erneuerung Dach Kosten: 158 .800 € Dachsanierung Maßnahme: Neubau Kosten: 414 .400 € Fertigstellung: 2020 Kosten: 159 .500 € Kosten: 5 .322 .000 € Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2019 4 5 Julius-Loßmann-Straße 78 Gibitzenhofstraße 151 Südfriedhof Pirckheimer-Gymnaisum Maßnahme: Maßnahme: Umbau Errichtung Streugutsilo Fachunterrichtsraum Kosten: 64 .400 € Kosten: 700 .000 € Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 37

Bürgerversammlungsgebiet 14

Bleiweiß, Dutzendteich, Gleißhammer-Süd, Hasenbuck,

Hummelstein, Rangierbahnhof, Stadion

1+4+5+6

2+7

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

1 2 3 1

Augustenstraße 30 Bayernstraße 110 Zeppelinstraße 10 Münchener Straße 21

Berufliche Schule 1 Dokuzentrum Zeppelintribüne/Zeppelin- Meistersingerhalle

Maßnahme: Neuausstattung Maßnahme: feld Maßnahme: Fachunterrichtsräume Abschließender Ausbau Maßnahme: Erneuerung Vordach Projektstand: In Planung Kosten: 15 .300 .000 € Bauliche Sicherung Kosten: 437 .800 €

Projektstand: In Planung Projektstand: In Planung Fertigstellung: 2019

2 3 4 5

Pillenreuther Straße 147 Sperberstraße 85 Augustenstraße 30 Augustenstraße 30

Bildungszentrum Südpunkt Sperberschule Turnhalle Berufliche Schule 1 Berufliche Schule 1

Maßnahme: Dachsanierung Maßnahme: Wiederher- Maßnahme: Maßnahme: Austausch von

Kosten: 91 .200 € stellung Standsicherheit Erneuerung MSR-Technik Maschinen in Werkstätten

Fertigstellung: 2020 Kosten: 325 .100 € Kosten: 148 .800 € Kosten: 106 .400 €

Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2019

6 7 8 9

Augustenstraße 30 Bayernstraße 110 Lutherplatz 4 Jean-Paul-Platz 10

Berufliche Schule 1 Dokuzentrum Adam-Kraft-Realschule Sonderpädagogisches

Förderzentrum

Maßnahme: Errichtung Maßnahme: Kanalsanierung Maßnahme: Erneuerung

Exzellenzzentrum Kosten: 50 .100 € Fenster und Lüftung Maßnahme: Umbau und Kosten: 67 .400 € Fertigstellung: 2019 Kosten: 63 .100 € Sanierung Schullehrküche

Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2020 Kosten: 478 .000 €

28 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 15 Langwasser, Messezentrum, Neuselsbrunn, Rangierbahnhof- siedlung, Zollhaus 1 4 2 3 Legende: 5 3 Einzelvorhaben (MIP) 1 2 Pauschalvorhaben 1 2 3 1 Georg-Ledebour-Straße 7 Glogauer Straße 50 Zugspitzstraße 123 Bertolt-Brecht-Straße 39 Georg-Ledebour-Schule Gemeinschaftshaus Kindertagesstätte Bertolt-Brecht-Schule Maßnahme: Sanierung Dach Langwasser Maßnahme: Neubau Maßnahme: Abbruch und Kosten: 1 .800 .000 € Maßnahme: General- Regionalkindergarten Ersatz der Zugangsbrücken Projektstand: In Ausführung sanierung, 2 . Bauabschnitt Kosten: 5 .000 .000 € Kosten: 550 .000 € Kosten: 12 .816 .000 € Projektstand: In Ausführung Fertigstellung: 2019 Projektstand: In Ausführung 2 3 4 5 Karl-Schönleben-Straße 80 Glogauer Straße 31 Neptunweg 19 Heinrich-Böll-Platz Feuerwache 5 Sonderpädagogisches Mittelschule Maßnahme: Maßnahme: Errichtung Förderzentrum Langwasser Maßnahme: Kanalsanierung Brunnen sanierung Photovoltaikanlage mit Maßnahme: Kosten: 82 .100 € Kosten: 265 .000 € Stromspeicher Sanierung Werkraum Fertigstellung: 2020 Fertigstellung: 2020 Kosten: 79 .000 € Kosten: 160 .000 € Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2019 39

Bürgerversammlungsgebiet 16

Altenfurt, Birnthon, Brunn, Fischbach, Moorenbrunn, Netzstall

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

1 1

Fischbacher Hauptstraße 121 Hermann-Kolb-Straße 55A

Verwaltungs gebäude Ballspielhalle

Maßnahme: Bürgeramt Ost, Maßnahme: barrierefreier Ausbau Sanierung Flachdach

Kosten: 322 .700 € Kosten: 247 .900 €

Fertigstellung: 2019 Fertigstellung: 2020

30 Einzel- und Pauschalvorhaben Bürgerversammlungsgebiet 17 Gerasmühle, Greuth, Holzheim, Katzwang, Koppenhof, Krottenbach, Lohhof, Mühlhof, Neukatzwang, Reichelsdorf, Reichelsdorfer Keller Legende: Einzelvorhaben (MIP) Pauschalvorhaben 1 1 Gaulnhofer Straße 4a Kindertagesstätte Maßnahme: Hortneubau Kosten: 4 .552 .000 € Projektstand: In Ausführung 41

Bürgerversammlungsgebiet 18

Gaulnhofen, Herpersdorf, Königshof, Kornburg, Pillenreuth,

Steinbrüchlein, Weiherhaus, Worzeldorf

Legende: Einzelvorhaben (MIP)

Luther-King-Straße 14

Kinderhort

Maßnahme: Sanierung Flachdach

Einzelvorhaben

Verwaltungsgebäude Äußere Laufer Gasse 19–27

Umbau

Abbildung 11

Die Verwaltungsgebäude in der Äußeren Laufer Gasse 19–27 waren im Krieg stark zerstört worden und wurden ab 1949 wiederaufgebaut . Nachdem sich die Gebäude innerhalb der Stadtmauer befinden, besteht Ensembleschutz . Nach Auszug des Liegenschaftsamtes wurden die Räume für das Einwohneramt grundlegend modernisiert . Betroffen sind rund 1 .900 m² Büro- und Flurflächen im 1 .–3 . OG . Hier wurden die Räume mit Akustikdecken, neuer Elektroinstallation, energiesparenden Einbauleuchten, flächendeckender Alarmierung und neuen Bodenbelägen ausgestattet . Die Arbeiten wurden zur Minimierung von Störungen der Nachbarschaft und des Verkehrs zeitgleich mit einer Dachsanierung und dem Einbau eines Aufzugs durchgeführt . Aufgrund der beengten Verhältnisse im öffentlichen Verkehrsraum vor dem Gebäude war zeitweise eine Ampelregelung erforderlich .

Projektdaten

Adresse: Äußere Laufer Gasse 19–27

Ausführungszeit: August 2018 – Februar 2020

Kosten: 2 .604 .000 €

Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

Planung und Bauleitung: Rosner Architekten, Nürnberg

Statik: Peters Schüßler Sperr, Nürnberg

Brandschutz: Ingenieurbüro Teucke, Nürnberg

Bau- und Umweltbüro: DAS Ingenieurbüro, Fürth

Fachplaner Elektro: Ingenieurbüro Kopp, Nürnberg

Einzelvorhaben

Energie- und Umweltstation auf dem Wöhrder See

Neubau

Projektdaten

Das Gebäude beinhaltet drei unterschiedliche Funktionen . Diese sind die eigentliche Energie- und Umweltstation, das Bootshaus für das Mähsammelboot des Wasserwirtschaftsamtes (Spitzname Molly) sowie ein öffentliches WC, das 24 Stunden betrieben werden kann . Das Gebäude steht auf Pfählen im Wasser und ist über einen Steg zu erreichen . Die 26 Rammpfähle haben eine Länge von ca .17 Metern . Hierauf wurde ein Stahltragrost gesetzt . Auf dieser Basis wurde ein Holzbau in Holzrahmenbauweise errichtet .

Adresse: Wöhrder Wiesenweg 45

Ausführungszeit: Februar 2018 – November 2019

Kosten: 4 .252 .000 €

Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt Planung und Bauleitung: ING + ARCH Part mbB, Nürnberg

Statik: Dr . Kreutz und Partner, Nürnberg

Die hochgedämmte Konstruktion ist als „nearly zeroenergy building“ ausgelegt . Das Bootshaus sowie die angrenzenden Lagerräume sind auf Grund der Funktion nicht beheizt . Herzstück des Gebäudes ist der große Vortragssaal, der eine freie Sicht auf die Flora und Fauna des Wöhrder Sees ermöglicht .

Fachplaner Elektro: IB Wißmeier, Heroldsberg

Fachplaner Heizung/Lüftung/Sanitär: PB Skeide, Nürnberg

Ausstellungsplanung: Kochbüro, Nürnberg

Zuschuss: 1,78 Mio . € Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie 87 .000 € Zukunftsstiftung der Stadtsparkasse Nürnberg

Die Dachterrasse, die als fester Bestandteil der Ausstellung fungiert, setzte auf Grund ihrer Lasten und Belastungen hohe Ansprüche an die Statik sowie an die Werk- und Detailplanung des Holzbaus . Als Beispiel ist hier das Windrad oder das simulierte Pumpspeicherkraftwerk zu nennen . Die Photovoltaikelemente, die am gesamten Gebäude angebracht werden, können den Stromverbrauch über das Jahr betrachtet decken . Die überschüssige Energie wird in Stromspeichern gespeichert bzw . ins Netz eingespeist .

Abbildung 12

Zusätzlich wurden noch drei Erdwärmesonden neben den Wöhrder See gebohrt . Die Lüftungsanlage mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung sorgt zusammen mit den Heiz- und Kühldecken für ein angenehmes Raumklima . Somit wird das Gebäude komplett aus regenerativen Energiequellen mit Wärme und Strom versorgt . ehcriH sualC ©

Abbildung 15

Abbildung 14

Abbildung 13

Einzelvorhaben

Künstlerhaus – Generalsanierung im 3 . Bauabschnitt

Das 1910 errichtete Künstlerhaus wird im dritten Bauabschnitt saniert . Dabei werden funktionale, baurechtliche und konstruktive Mängel behoben . Betroffen ist der nördliche, bisher nicht sanierte Gebäudeteil .

Das Künstlerhaus ist ein Ensemble mit bewegter Vergangenheit . Entsprechend vielgestaltig ist sein äußeres und inneres Erscheinungsbild . Der Bereich des dritten Bauabschnitts mit den Werkstätten und

Projektdaten

Veranstaltungsräumen ist in weiten Teilen noch in

Adresse: Königstraße 93

einem relativ originalen Zustand, beziehungsweise einem, der die mehr als 100-jährige Geschichte des Ausführungszeit: Gebäudes widerspiegelt . Die Planung trägt dem April 2019 – Dezember 2021 Rechnung, die erforderlichen Eingriffe werden so Kosten: 25 .943 .000 € zurückhaltend vorgenommen, dass die Geschich- Projektleitung: te des Hauses auch weiterhin spürbar bleibt . Die Stadt Nürnberg, Hochbauamt wenigen neu gestalteten Elemente der Fassade greifen die Formensprache des Bestandes auf und Planung/Bauleitung übersetzen diese in abstrakterer Form, sind aber Architektur: Florian Nagler Architekten durch die Wahl der Materialien als neuzeitliche Technische Gebäudeausrüstung: Bauteile erkennbar . Ansonsten bleiben die Spu- Schicho Ingenieure, Ingenieurbüro Scholz ren der Vergangenheit erhalten . Die Fassade wird

Statik: Leonhardt, Andrä und Partner

grundsätzlich nicht neu wiederhergestellt, sondern lediglich repariert . Im Inneren werden die Funkti- Bauphysik: Dr . Reinhold & Blechschmidt onen unter Berücksichtigung der Anforderungen Landschaftsarchitektur: Christina Kautz von Brand- und Schallschutz neu geordnet – die Brandschutz: HHP Süd räumliche und gestalterische Vielfalt bleibt jedoch Küchenplanung: erhalten . Ingenieurbüro Schmid + Partner Eine neue Eingangssituation wird die Abläufe im Fördergeber: Bund-Länder-Städtebau- Gebäude verbessern, das Haus deutlicher nach förderungsprogramm II – Soziale Stadt außen hin öffnen und für eine bessere Auffindbarkeit des Künstlerhauses sorgen . Außerdem soll ein Kunstwerk die Gestaltung des neuen Eingangsbereiches am Königstorgraben unterstützen . Die Bauarbeiten haben im April 2019 begonnen . Seitdem sind Veranstaltungen und Werkstätten in Ausweichquartieren untergebracht .

Abbildung 16

Abbildung 17

alle Studien © Florian Nagler Architekten

Abbildung 20

© Andrea Scholze-Nash

Abbildung 18

Abbildung 19

Abbildung 22

Abbildung 21

alle Grafiken © Staab Architekten

Einzelvorhaben

Schulzentrum Südwest

Neubau

Das bestehende Schulgebäude in der Pommern- Projektdaten straße, das seit 1977 in Betrieb ist und sowohl Adresse: Pommernstraße 10 das Sigmund-Schuckert-Gymnasium als auch die

Ausführungszeit: 2021–2028

Peter-Henlein-Realschule und die Dienststelle

Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

des Ministerialbeauftragten für die mittelfränkischen Realschulen (MB) beherbergt, soll auf dem Objektplanung: Staab Architekten GmbH, Berlin gleichen Grundstück durch einen Neubau ersetzt Tragwerksplanung: Ingenieurteam Bergmeister werden . GmbH, München

Außenanlagenlanung: Levin Monsigny Gesellschaft

Das neue Schulzentrum Südwest wird nach der von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin Fertigstellung nicht nur ausreichend Platz für 2 .475 Schülerinnen und Schüler bieten, sondern Fachklassenplanung: RT Ingenieurgesellschaft für auch eine Schul- und Stadtteilbibliothek, eine Versorgungstechnik mbH, Umkirch Mensa und zwei Sporthallen mit sieben Hallenein- TGA-Planung HKLS: Ingenieurbüro Stahl GmbH, heiten inklusive einer großen Außenanlage für Oberasbach Schul- und Vereinssport beinhalten . TGA-Planung E: sbi schicho ingenieure GmbH & Co .KG, Nach intensiver Abstimmung mit den zukünftigen Regensburg Nutzern ist die Einreichung des Bauantrags für Integrationsplanung: Planwerk Frank Weiß GmbH, Mai 2020 und der Baubeginn ab 2021 geplant . Schwabach

Bauphysik: Krebs & Kiefer Service GmbH, Darmstadt

Die Baumaßnahme ist in 3 Bauabschnitte (BA)

Projektsteuerung: Drees & Sommer SE, Nürnberg

aufgeteilt:

BA 1: Neubau der 3-fach Sporthalle

BA 2: Abriss der alten Sporthalle, Neubau

des Schulgebäudes inkl . Bibliothek und MB-Dienststelle BA 3: Abriss des Bestandschulgebäudes, Neubau der 4-fach Sporthalle, Erstellen der Außensportanlagen

Abbildung 23

Einzelvorhaben

Lernort Zeppelinfeld

Das Zeppelinfeld mit Tribüne und Wallanlage soll zu Projektdaten einem „Lernort“ entwickelt und baulich gesichert Adresse: Zeppelinstraße 10 werden . Nachdem im Jahr 2018 die Förderung mit Ausführungszeit: Bundes- und Landesmitteln beschlossen wurde, können 10 bis 12 Jahre ab 2019 nun die ersten Planungsschritte vollzogen werden . Projektleitung: Zentrales Ziel der Maßnahme ist die Öffnung des Ge- Stadt Nürnberg, Hochbauamt ländes für Besucherinnen und Besucher mit einem viel- und Kulturreferat fältigen Bildungs- und Informationsangebot im Innenund Außenbereich . Unter anderem wird ein Infopoint zentraler Anlaufpunkt sein . Der Mittelbau mit dem sogenannten Goldenen Saal wird ganzjährig geöffnet, außerdem bieten neu gestaltete „Reflexionspunkte“ Informationen zur Nutzung des Areals .

Abbildung 24

Vorbereitend dazu wurden die Gebäude eingehend untersucht . Anhand von Musterflächen wurden Art, Umfang und Kosten der Sicherung erprobt und festgelegt . Der daraus entwickelte Maßnahmenkatalog umfasst unter anderem die Sicherung der Natursteinfassaden und Steinstufen, das Wiederherstellen einer funktionstüchtigen Abdichtung auf allen Dächern, die statische Sicherung von Decken, die kontrollierte Entfeuchtung der Bauteile und die Begehbarmachung der Wälle .

Abbildung 26

Abbildung 25

Abbildung 27

Labenwolf-Gymnasium

Dacherneuerung

Abbildung 30

Die Dacheindeckung des Nordflügels des unter Denkmalschutz stehenden Hauptgebäudes des Labenwolf-Gymnasiums wurde 2019 erneuert . Das Dach des Südflügels wurde bereits 2018 saniert .

Ziel der Sanierung war es, die Dichtigkeit des Daches wiederherzustellen und mit Schadstoffen belastete Bauteile zu entfernen .

Alle Sanierungsmaßnahmen wurden von außen durchgeführt, da sich im Innenraum des Dachgeschosses teilweise Klassenzimmer befinden und diese während der Baumaßnahme durchgehend für den Unterricht genutzt wurden .

Eine kleine Hürde stellten bei der Baumaßnahme die Mauersegler dar . Es wurden zwei Nistplätze gefunden, die bewohnt waren und angeflogen wurden . Mauersegler verlassen ihre Nester ca . Ende Juli bis Anfang August . Solange die Nester angeflogen werden, darf bis maximal 3 Meter unterhalb des Einflugloches ein Gerüst gestellt werden . Die Mauersegler am Labenwolf-Gymnasium haben pünktlich Ende Juli das Nest verlassen, sodass es zu keiner größeren Verzögerung gekommen ist .

Ergänzend zur Dachsanierung wird im Nachgang noch die Dämmung der obersten Geschossdecke mit losen, nicht brennbaren Mineralwollefasern erfolgen .

Abbildung 29

Projektdaten

Adresse: Labenwolfstraße 10

Ausführungszeit: Juli 2019 – Dezember 2019

Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

Planung und Bauleitung: GRS-Architekten, Roonstraße 5, Nürnberg

Statik: Peters Schüßler Sperr, Nürnberg

Abbildung 28

Geowissenschaftliches Büro: Dr . Heimbucher GmbH, Nürnberg

SiGeKo: ISGBAU Ingenieure, Nürnberg

Abbildung 32

Abbildung 33

Rechenzentrum Stöpselgasse

Kälteanlage, Umbau von Klimaschränken

mit Erweiterung der Rückkühlung

Das Rechenzentrum der Stadt Nürnberg ist eine der wichtigsten Einrichtungen für die digitale Datenverarbeitung in der gesamten Stadtverwaltung . Für den gesicherten und dauerhaften Betrieb der in dieser Einrichtung installierten Rechner und Datenspeicher darf die Raumtemperatur im Rechnerraum ein maximales Temperaturniveau von ca . 21 Grad Celsius nicht überschreiten . Zur Gewährleistung dieser Randbedingung, insbesondere in den Sommermonaten, waren zur Kälteerzeugung bisher vier Klimaschränke mit zwei Verdunstungskühlern installiert .

Abbildung 31

Wie verschiedene Störfälle der vergangenen Zeit, ins- Projektdaten besondere im Bereich der Verdunstungskühler, gezeigt Adresse: Stöpselgasse 4 haben, führte bereits der Ausfall eines Kühlwerkes

Ausführungszeit: Januar 2019 – Juni 2019

dazu, dass das geforderte Temperaturniveau im Rechnerraum nicht mehr zu gewährleisten war und damit ein Gesamtausfall der Rechner mit unwiederbringlichen Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt Datenverlusten drohte . Das vorhandene System der Kälteerzeugung wurde dahingehend umgebaut und erweitert, dass nunmehr zwei Klimaschränken je ein vorhandener Verdunstungskühler zugeordnet und die verbleibenden zwei Klimaschränke auf ein Direktverdampfungssystem mit eigenen Trockenkühlern umgebaut wurden . Somit ist zukünftig eine hundertprozentige Redundanz und damit Ausfallsicherheit bei der unabdingbar notwendigen Kälteversorgung im Rechnerraum des Rechenzentrums gewährleistet .

Männerwohnheim

Fenster- und Fassadensanierung

Abbildung 36

Das Gebäude wurde 1959 errichtet . Die aus der Bauzeit stammenden Fenster wiesen erhebliche Mängel auf (Undichtigkeiten, Farbabplatzungen, Anstrich vergilbt, kälte- und wärmedurchlässig, defekte Beschläge) . Auch die Putzfassade war sanierungsbedürftig . Insbesondere auf der Westseite gab es erhebliche Schäden .

Die Modernisierung umfasste den Austausch der Fenster und die Dämmung der Fassadenflächen . Hierdurch konnte der Energieverbrauch des Gebäudes deutlich gesenkt werden .

Abbildung 34

Projektdaten

Adresse: Großweidenmühlstraße 43

Ausführungszeit: Mai 2019 – Juli 2019

Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

Planung und Bauleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

Abbildung 35

Dr .-Theo-Schöller-Schule

Dachsanierung

Abbildung 37

Die Sanierung des Dachs der Dr .-Theo-Schöller- Schule in der Schnieglinger Straße 38 wurde in drei Bauabschnitte unterteilt . Im Sommer 2019 starteten die Arbeiten für den dritten Abschnitt . Tragwerk, Gauben und Schornsteine stammen aus der Erbauungszeit . Das gesamte Dach wurde in enger Absprache mit dem Denkmalschutz weitestgehend wieder in den Originalzustand versetzt . Dies geschah unter Berücksichtigung der heute gültigen technischen Vorschriften, wie der Verankerung der Eindeckung oder der Auslegung des Traufpunktes mit einer Schalung .

Die Erfahrungen, die bei anderen Bauvorhaben, aber auch bei den beiden ersten Bauabschnitten gewonnen wurden, konnten nun in dem dritten Teilbereich voll ausgenutzt werden . So war es leichter, einen verdeckten und durch das Abdecken des Daches gefundenen Hausschwamm schnell zu bekämpfen .

Abbildung 38

Auch Brandschutzaspekte wurden bei der Maßnahme berücksichtigt . So wurden alle Verbindungen, die zwischen den Etagen und dem Dach offen lagen, fachgerecht verschlossen . Ergänzend zur Dachsanierung wird im Nachgang die Dämmung der obersten Geschossdecke erfolgen .

Abbildung 40

Projektdaten

Adresse: Schnieglinger Straße 38

Ausführungszeit: August 2019 – April 2020

Projektleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

Planung und Bauleitung: Architekturbüro

Gerhard Meier, Buchberg/Sengenthal

Statik: IB WOLFRUM GmbH, Nürnberg

SiGeKo: GENESIS Umwelt Consult GmbH, Schwabach

Abbildung 39

44 Bauunterhaltsaufträge Auszahlungen Bauunterhaltsaufträge Getätigte Auszahlungen gesamt: 14,6 Mio. € (01.11.2018 – 31.10.2019) 1,4 Mio. Sonstiges 0,3 Mio. 1,9 Mio. Brunnen, Kunst, Uhren Kinderbetreuung 0,6 Mio. Schulen 0,9 Mio. Feuerwehr 1,6 Mio. Verwaltungsgebäude 2,7 Mio. Sport, Freizeit, Kultur 5,2 Mio. Dienstleistungen für HVE Bauunterhaltsaufträge Unter Bauunterhaltsaufträgen sind laufende Hochbauamt, der HVE-Schule und Sport sowie Wartungs-, Inspektions- und Instandhaltungs- der HVE-Kultur-Soziales-Verwaltung aufgeteilt maßnahmen an Gebäuden zu verstehen, die (HVE = Hausverwaltende Einheit) . Für Gebäu- eine Größenordnung von 50 .000 € nicht über- de, die sich in der Verantwortung einer HVE schreiten . befinden, tritt das Hochbauamt als interner Dienstleister auf und wird durch eine formelle Die Zuständigkeit für den Bauunterhalt der Beauftragung tätig . städtischen Liegenschaften ist zwischen dem 55

Abbildung 41

Bauunterhalts-

aufträge

46 Bauunterhaltsaufträge

Bauunterhaltsaufträge

Als interner Dienstleister übernimmt das Hoch- Die an das Hochbauamt delegierten Bauunbauamt eine Vielzahl von Bauunterhaltsauf- terhaltsaufträge sind vielfältig, wie die unten trägen, die nicht in Eigenregie durch eine HVE angeführte Auflistung zeigt . Die Aufzählung erbracht werden . Die Aufgabenzuordnung ist ist bei weitem nicht abschließend, sondern nur in einem Kriterienkatalog geregelt, der Ge- ein kleiner Auszug aus dem großen Aufgabengenstand eines Beschlusses des Personal- und spektrum der durch das Hochbaumt betreuten Organisationsausschusses aus dem Jahr 2012 Bauunterhaltsmaßnahmen . Im Berichtszeitraum gewesen ist . hat das Hochbauamt als interner Dienstleister Bauunterhaltsaufträge von rund 5,2 Mio . € abgearbeitet .

Maßnahme Adresse Kosten

Notsicherung Glockenturm Uhlandstraße 33 49.500 € Beleuchtung Raum C255 Äußere Bayreuther Straße 8 15.000 € Erweiterung Durchsageanlage Äußere Bayreuther Straße 8 20.000 € Restauratorische Untersuchung Löbleinstraße 10 10.000 € Erneuerung Unterverteiler TH Moritzbergstraße 21 15.000 € Sanierung Toilette Löbleinstraße 10 35.000 € Erneuerung RWA Sulzbacher Straße 32 1.500 € Erneuerung Beleuchtung Sperberstraße 85 10.000 € Erneuerung Beleuchtung Augustenstraße 30 7.000 € Kanalsanierung nach Überprüfung Fürther Straße 80 a 49.000 € Installation Trinkwasserbrunnen Rollnerstraße 15 5.500 € Erneuerung Fenster Erdgeschoss Sielstraße 15 48.000 € Modernisierung Lichtsteuerung Billrothstraße 16 28.000 € Erneuerung Lamellendecke Schnieglinger Straße 38 25.000 € Erneuerung Beleuchtung Löbleinstraße 10 16.000 € Sanierung feuchte Wände Löbleinstraße 10 25.000 € Sanierungskonzept Dachtürme Uhlandstraße 33 20.000 € Erneuerung Fluchtwegpläne Bielingplatz 2 5.000 € Sanierung Stützen Pausenhof Neue Hegelstraße 17 48.000 € Austausch Stationsverteiler Bertolt-Brecht-Straße 39 5.080 € Erneuerung Rauchmelder Innerer Laufer Platz 11 7.500 € Austausch Hebeanlage Bertolt-Brecht-Straße 39 19.500 € Erneuerung Lichtsteuerung Sulzbacher Straße 32 20.000 € Austausch Unterverteiler Preißlerstraße 6 12.000 € Statik Gutachten Heroldsberger Weg 42 a 3.000 € Beleuchtung Klassenzimmer Pommernstraße 10 15.000 € Erneuerung Flurdecke Äußere Bayreuther Straße 8 20.000 € Austausch Dämmung Löbleinstraße 10 45.000 € Einbau Installation Leinwand Holsteiner Straße 2 a 5.000 € T30 Wand Lernwerkstatt Ossietzkystraße 2 20.000 € Erneuerung Beleuchtung Bauernfeindstraße 24 12.000 € Bestandsuntersuchung Entwässerung Oedenberger Straße 135 15.000 € Erneuerung Steuerung Kühlturm Tetzelgasse 20 10.000 € Dämmung oberste Geschossdecke Labenwolfstraße 10 35.000 € WC-Sanierung linker Trakt Lutherplatz 4 10.000 € Kühlturmsteuerung Bertolt-Brecht-Straße 39 8.000 € Baugenehmigungsverlängerung Schafhofstraße 25 3.000 € Erneuerung Toilettenfenster Augustenstraße 30 40.000 €

Bauunterhaltsaufträge 47

Abbildung 43

Abbildung 42

Hauptmarkt 18, Brauttreppe, Sanierung

48 Brunnen – Kunst – Uhren 59

Abbildung 44

Brunnen

Kunst

Uhren

Abbildung 45

Brunnen Beispiel-Projekt

und Wasserspiele

Sanierung des Neptunbrunnens

Der Neptunbrunnen befindet sich seit 1962 Viele historische und moderne Brunnen an seinem jetzigen Standort im Nürnberger gestalten und beleben das Nürnberger Stadtpark . Im Jahr 2017 wurden großflächi- Stadtbild . 135 Brunnenanlagen befinden ge Risse am Brunnenbecken repariert, um die sich im Besitz der Stadt . Das Hochbauamt ist Dichtheit des Brunnens zu gewährleisten . Da zuständig für den Betrieb und Unterhalt von sich auf allen figürlichen Darstellungen starke über 70 Brunnen und Wasserspielen im öf- Kalkablagerungen gebildet hatten, wurden die fentlichen Raum . Von diesen sind 35 Objekte Kalkschichten restauratorisch entfernt und die mit hoher Schüttmenge zur Wasserersparnis Oberflächen anschließend mit einem Spezialmit einer Umwälzanlage ausgestattet . Das wachs konserviert . Die grün oxidierte Bronze Einstellen der Düsen, das Regulieren des kam wieder hervor . Die Brunnenfiguren sind Wasserspieles sowie die Instandhaltung der dadurch in Zukunft gegen Umwelteinflüsse Installationstechnik stellt bei diesen Anlagen geschützt und leichter zu reinigen . Im Bereich hohe Anforderungen . des ornamental gestalteten Sockels in der Mitte des Brunnens hatte eine seit vielen Jahren dort Die übrigen Brunnen sind Frischwasser- lebende Spatzenkolonie Nester und Verunreinibrunnen und häufig historische denkmalge- gungen zurückgelassen . In Absprache mit dem schützte Anlagen, die einer besonders sorg- Landesbund für Vogelschutz fand die entsprefältigen restauratorischen Pflege bedürfen . chende Reinigung hier außerhalb der Brutsai- Die Schüttmenge der Brunnen variiert stark, son statt . Da nicht festgestellt werden konnte, von drei Litern pro Minute bei einem Frisch- dass die Vögel Schäden an der Brunnenplastik wasserbrunnen wie dem Dudelsackpfeifer- verursachen, wurden keine Maßnahmen zur brunnen auf dem Unschlittplatz bis zu 500 Vergrämung der Tiere ergriffen . Litern pro Minute beim Hans-Sachs-Brunnen auf dem Ludwigsplatz . Die verschiedenen Maßnahmen am Brunnen wurden auf mehrere Jahre verteilt und größ- Für Unterhalt und Wartung der städtischen tenteils in die Zeit außerhalb der Brunnensaison Brunnen sowie der Denkmäler, Freiplastiken gelegt, um den Brunnen im Sommer durchgeund Gedenktafeln standen dem Hochbau- hend für die Besucherinnen und Besucher des amt im Jahr 2019 rund 577 .000 € zur Stadtparks in Betrieb zu halten . Verfügung .

Abbildung 49

Abbildung 48

Weitere Projekte

Projektdaten Heinrich-Böll-Platz

Ausführungszeit: Fontänenbrunnen

April 2017 – Oktober 2020 Neubau des Brunnenbeckens

Kosten: 52 .000 € Kosten: 265 .000 €

Fertigstellung: Mai 2020

Lorenzer Platz

Tugendbrunnen

Einbau Wasserbehandlungsanlage

Abbildung 46

Fertigstellung: Juli 2019

Rathausplatz

Gänsemännchenbrunnen

Erneuerung der Beleuchtung

Kosten: Laufender Bauunterhalt

Fertigstellung: April 2019

Ludwigsplatz

Hans-Sachs-Brunnen

Reparatur mechanische Schmutzabscheider

Abbildung 47

Kosten: Laufender Bauunterhalt

Fertigstellung: April 2019

Geiersberg

Geiersbrunnen

Restaurierung Brunnenplastik und Brunnengitter

Kosten: Laufender Bauunterhalt

Fertigstellung: Oktober 2019

Geiersberg, Geiersbrunnen

Kunst in der Stadt

Neben der Aufgabe die Brunnen zu betreu- Das Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt en ist das Hochbauamt auch für die Kunst- SYMPOSION URBANUM NUE 2021*2025 werke im öffentlichen Raum zuständig . 235 wurde vom Hochbauamt gemeinsam mit Kunstwerke im Außenraum befinden sich in dem Beirat für Bildende Kunst innerhalb städtischem Besitz, 73 weitere Kunstwerke der letzten drei Jahre konzipiert . werden von der Stadt Nürnberg betreut . Das Hochbauamt führt für diese Objekte den Unterhalt und die Wartungsarbeiten durch .

Weiterhin werden über das Hochbauamt der Stadt Nürnberg die Neuinstallationen von Kunstwerken betreut . Diese Projekte werden vom Beirat für Bildende Kunst vor dem Ankauf beurteilt und dem Kulturausschuss vorgelegt . Im Anschluss übernimmt das Hochbauamt die Bauherrenfunktion und berät die Künstlerinnen und Künstler bei der Projektorganisation und -umsetzung .

Weitere Projekte

Aufseßplatz Ecke Wunderburggasse/

„Hexagonal Water Pavillon“ Tucherstraße

von Jeppe Hein „Sebalder Steppenkompass“

Kosten: 30 .000 € von Anja Schoeller

Betrieb: Kosten: 30 .000 €

August 2019 – Oktober 2019 Fertigstellung: Juni 2020

Nordbahnhofgelände

„Gleis 3“ von Alexander Laner

Fertigstellung: April 2020

Abbildung 50

Beispiel-Projekt

Kunstwerk für den Nelson-Mandela-Platz Werte wider . Rolihlahla = pulling the branch Die Stadt Nürnberg als Stadt der Menschenrechte hat of a tree = troublemaker = Unruhestifter im Jahr 2015 einen Kunstwettbewerb für den südlich war der erste Vorname Nelson Mandelas . des Hauptbahnhofes gelegenen Nelson-Mandela-Platz Die Arbeit wird im Juni 2020 der Öffentlichausgelobt . Das Preisgericht zum Wettbewerb hatte keit übergeben . in seiner Sitzung am 7 . März 2016 sieben der acht zugelassenen Arbeiten zu begutachten, aus denen das Projektdaten Projekt „Rolihlahla“ vom Künstlerduo „missing icons“ Fertigstellung: Juni 2020 als Gewinner hervorging . Kosten: 110 .000 €

Ein Diamant im Acrylblock provoziert ein Wechselspiel von respektvoller Annäherung und Begehren, zerstörerischem Angriff und Abwehr der Angriffe . Es ist aufwändig, aber möglich, die durch Kratzen, Schaben oder Hämmern entstandenen Schäden an der Acrylglasummantelung auszubessern . Der Diamant auf dem Platz ist ein Rolihlahla, ein produktiver Unruhestifter: Die sich auf dem Acrylglasblock abzeichnenden Spuren spiegeln die Konflikte bei der Formulierung, Auslegung und Durchsetzung universeller Menschenrechte und

Uhren Beispiel-Projekt

Sanierung/Restaurierung der Turmuhr

1869 legte die Bayerische Gemeindeordnung

Ludwig-Uhland-Schule

fest, dass der Unterhalt öffentlicher Uhren Die Uhrenanlage im Turm der denkmalgeeine ausdrückliche Pflichtaufgabe der polischützten Uhlandschule besitzt auf allen vier tischen Gemeinden ist . Zur damaligen Zeit Turmseiten je ein Ziffernblatt mit einem Durchwaren kommunale Uhren die einzige Mögmesser von 1,75 m . Die Ziffernblätter sitzen in lichkeit, die Bevölkerung über die genaue einem Metallrahmen und sind segmentwei- Uhrzeit zu informieren . se aus weißen und nachts hinterleuchteten Glaselementen zusammengefügt . Das Uhrwerk Im Laufe der Zeit wurden aus den rein selbst wurde 1910 vom Nürnberger Turmuhrmechanischen Uhren elektromechanische bauer Riedl gefertigt und 1954 von dessen Uhrwerke mit Verbindung zu einer zentralen Sohn instandgesetzt . Es hat einen Viertel- und Mutteruhr . Zur Synchronisierung der Uhren einen Stundenschlag . Die Gewichte für den empfängt die Mutteruhr das zentrale Signal Betrieb der mechanischen Uhr werden durch aus Frankfurt . Dieses Signal wiederum wird einen riemenübersetzten elektrischen Aufzug von einer Atomuhr gesteuert . regelmäßig aufgezogen .

Auch im digitalen Zeitalter werden 69 Im Rahmen von Notsicherungsmaßnahmen am kommunale Uhren im Stadtgebiet Nürnberg Turm saniert und renoviert die Fachabteilung betrieben . Der Servicebetrieb der Abteilung des Hochbauamtes die vier Ziffernblätter der Elektrotechnik des Hochbauamtes organi- Turmuhr . Zu diesem Zweck wurde im August siert Wartung und Unterhalt der Uhren . 2019 zunächst das Uhrwerk stillgelegt . Zeiger, Glaselemente und Metallrahmen wurden demontiert und zur Restaurierung in eine Werkstatt nach Regensburg verbracht . Die überarbeiteten Metallrahmen der Ziffernblätter sind bereits wieder montiert . Die Fertigstellung der Zifferblätter mit Remontage der Glassegmente und Zeiger wurde Ende 2019 abgeschlossen . Das Uhrwerk kann dann wieder in Betrieb genommen werden und eine zuverlässige Zeitanzeige liefern .

Projektdaten

Ausführungszeit: August 2019 – Dezember 2019

Kosten: Laufender Bauunterhalt

Weitere Projekte

Allersberger Straße

Uhr Allersberger Unter führung

Demontage und Einlagerung aufgrund Baustelle

Kosten: Laufender Bauunterhalt

56 Servicebetriebe 67

Service-

betriebe

58 Servicebetriebe

Servicebetrieb Technische Anlagen

Die Aufgaben des Servicebetriebes umfassen Zur Durchführung dieser Arbeiten stehen im Wesentlichen die eigenständige Planung, dem Servicebetrieb 28 Monteure der Berufs- Baudurchführung, Instandhaltung und den gruppen Anlagentechnik und Elektrotechnik Bauunterhalt von technischen Anlagen der zur Verfügung . Zudem wird vom Servicebetrieb Heizungs-, Lüftungs- sowie Mess-, Steuer- zurzeit ein Monteur als Anlagenmechaniker und Regeltechnik . ausgebildet .

Es werden mit eigenem Personal Unterhalts-, Eine 24-stündige Rufbereitschaft stellt sicher, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten dass im Störungsfall der Rufbereitschaftsdienst sowie die Störungsbeseitigung an den tech- immer erreichbar ist . nischen Anlagen in den städtischen Liegenschaften ausgeführt . Mit moderner Technik werden Störungen über eine Gebäudeleittechnik in der Max-Planck- Straße 1 erfasst . Neben den Störungen können über die Gebäudeleittechnik Nutzungszeiten von Gebäuden programmiert und die Funktionsweisen der Anlagen aus der Ferne kontrolliert werden .

Tätigkeiten

• Betrieb/Wartung der Wärmeerzeugungsanlagen in allen Ausführungen

mit regenerativen oder fossilen Energieträgern

• Betrieb/Wartung der Klima- und Teilklimaanlagen

• Betrieb/Wartung von Lüftungsanlagen aller Art

Klima- und Lüftungsanlagen

• Beschaffung von Brenn- und Betriebsstoffen

• Erstellen von Nebenkostenabrechnungen

• Überprüfung von Energielieferverträgen

• Betrieb der zentralen Gebäudeleittechnik als Grundlage der im Aufbau

befindlichen Gebäudeautomation (GA), die gewerkeübergreifende

Funktionen verarbeitet und steuert

Servicebetriebe 59

Beispiel-Projekt

Gebäudeautomation

Die Automatisierung von technischen Anlagen in den Liegenschaften der Stadt Nürnberg ist bei steigender Technisierung und bei der Schaffung von intelligenten Gebäuden von großer Bedeutung . Sie wird seit vielen Jahren im Bereich der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik vorangetrieben .

Zunächst wurde jede Anlage für sich selbst automatisiert . Im Laufe der Zeit wurden Anlagen aus den verschiedenen Gewerken verknüpft und zentral auf einen Gebäudeleitrechner aufgeschaltet . Mittlerweile ist die Anzahl auf ca . 50 .000 Datenpunkte gestiegen . 100 Liegenschaften sind auf dem Gebäudeleitrechner in der Max-Planck-Straße 1 dargestellt .

Die vernetzten Gebäude werden ständig überwacht und die Störungen automatisch gemeldet . So können Störungen behoben werden, bevor es der Nutzer merkt . Durch das Anlegen von Trendkurven werden Energieeinsparpotenziale erkannt und gleichzeitig auch der Nutzkomfort erhöht . Unnötige Fahrten können durch Ferndiagnose und -einstellungen vermieden werden und entlasten die Personalkapazität .

Im Zuge der Schaffung von intelligenten Gebäuden kommt der Anlagenaufschaltung auf die Gebäudeleittechnik eine noch höhere Priorität zu .

Das Hochbauamt hat einen technischen Standard für die Gebäudeautomation zur systemthematischen Projektabwicklung entwickelt .

60 Servicebetriebe

Servicebetriebe Elektrotechnik

Die Werkstatt der Abteilung Elektrotechnik, die in der Max-Planck-Straße 1 ansässig ist, gliedert sich in die zwei Bereiche Servicebetrieb und Montagegruppe .

Der Servicebetrieb hat ein breites Spektrum von Aufgaben wie die Wartung, Entstörung und Instandsetzung von Einbruch-, Brandund sonstigen Gefahrenmeldeanlagen sowie von elektroakustischen Anlagen . Des Weiteren werden von dieser Gruppe auch die

Beispiel-Projekt

Zutrittskontrollanlagen, Türen- und Etagensprechanlagen, Video- und Audiotechnik,

Bucher Hauptstraße 50

Betriebsfunk und Antennenanlagen betreut .

Dependance der Friedrich-Staedtler-Grund-

Eine 24-stündige Rufbereitschaft stellt sicher,

und Mittelschule

dass im Störungsfall der Rufbereitschafts- Im Zuge der Digitalisierungsoffensive der Stadt dienst immer erreichbar ist . Nürnberg werden alle Schulen auf den aktuellen Stand der Datenvernetzung gebracht . Die neu aufgebaute Montagegruppe wurde aufgrund des Beschlusses des Personal- und Der Stadtrat hat beschlossen, dass in sämtlichen Organisationsausschusses im Jahre 2016 zur Schulen ein flächendeckendes WLAN sowie „WLAN-Strategie der Stadt Nürnberg“ ins ausreichende Datenanschlüsse zur Verfügung Leben gerufen . Darüber hinaus soll in allen gestellt werden sollen . An diesen Anschlüssen Schulen im Stadtgebiet das „Lernen und werden die interaktiven Tafeln sowie die Doku- Lehren im digitalen Zeitalter“ ermöglicht mentenkameras betrieben . werden . Um dieses Ziel zu erreichen, werden von der Montagegruppe die jeweiligen Bei der Friedrich-Staedtler-Schule befinden sich Gebäude begangen, Kabelwege und gegedie Klassenzimmer im Erdgeschoss, in denen benenfalls neue Standorte für EDV-Vertei- 80 Ports (Datenanschlüsse) installiert wurden . lungen gesucht . Die notwendigen Planun- Dafür wurden 3 .000m EDV-Kabel verlegt . Der gen werden in Eigen regie durchgeführt und zentrale Datenschrank befindet sich im Keller, dienen der Montagegruppe als Grundlage der die Patchfelder, den Switch und die unterihrer Ausführungen . Auf dieser Basis wird brechungsfreie Stromversorgungsanlage beindie passive, technische Infrastruktur unter haltet . Ergänzend zur LAN-Vernetzung wurden Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen neun Access-Points installiert . Mit Hilfe eines und brandschutztechnischen Belange reali- Glasfaserkabels wird das Schulgebäude mit dem siert . Rechenzentrum in der Stöpselgasse verbunden . Dadurch wird der Zugang zum städtischen Intra net sowie dem Internet gewährleistet .

Servicebetriebe 61

Weitere Projekte

Fischbacher Hauptstraße 121

Bürgeramt Ost

WLAN 2020

Fertigstellung: Februar 2020

Bielingplatz 2

Peter-Vischer-Schule

Wartung von Brandmeldeanlagen ca . 120 Brandmelder Kosten: Laufender Bauunterhalt

Scharrerstraße 33

Scharrerschule

Wartung von elektroakustischen Lautsprecheranlagen ca . 180 Lautsprecher Kosten: Laufender Bauunterhalt

Projektdaten

Ausführungszeit: November 2019 bis Februar 2020

Planung und Bauleitung: Stadt Nürnberg, Hochbauamt

62 Kommunales Energiemanagement 73

Kommunales

Energie-

management

64 Kommunales Energiemanagement

Kommunales Energiemanagement

Bereits 1997 wurde vom Nürnberger Stadtrat der Aufbau und 1999 der weitere Ausbau eines Energiemanagements bei der Stadt Nürnberg beschlossen . Die aktive Umsetzung dieser Aufgabe hat seither das Hochbauamt mit dem Kommunalen Energiemanagement (KEM) übernommen . Grundlegende Aufgabe von KEM ist es, Energiesparen zu organisieren, diesen Prozess innerhalb der Stadtverwaltung zu lenken und zu führen .

Strategisches Ziel des KEM ist neben der Senkung der Energiekosten und der Schadstoff-Emissionen die Verbrauchsoptimierung für Wasser/Wärme/Strom in allen städtischen Liegenschaften . Neben einem gebäudebezogenen Energiemanagement verfolgt das KEM auch einen ganzheitlichen Ansatz, mit dem Ziel, nachhaltigen Einfluss auf die Planung und Ausführung von Neubauten und

Beispiel-Projekt

Bestandssanierungen zu nehmen und den Einsatz von regenerativen Energien zu erhö-

Operatives Energiecontrolling

hen . Motivationsprojekte zur Verbesserung Das Energieverbrauchscontrolling ist die des Nutzerverhaltens, z .B . das Energiesparzentrale Aufgabe jeder Energiemanagementprogramm an Schulen KEiM (Keep Energy in einheit . Es umfasst das strukturierte Erfassen, Mind), ergänzen das Portfolio . Bewerten und Analysieren von Energieverbräuchen und der damit verbundenen Kosten . Umgesetzt werden die Aufgaben von einem Mit den derzeit betreuten Objekten sind interdisziplinären Team in den Hauptbereibzgl . Energiekosten rund 90% der städtischen chen Technisches Gebäudemanagement, Verbraucher einbezogen . Bauphysik und Energiecontrolling . Jährlich stehen für die Umsetzung von energeti- Besonderer Aufgabenschwerpunkt der letzten schen Maßnahmen 500 .000 € zur Verfügung Jahre war die Entwicklung eines zukunfts- („Energieeinsparprogramm“) . fähigen Konzepts für das Energiecontrolling, um zielgerichtet die möglichen Einsparpotentiale bei Dienststellen und Eigenbetrieben zu erschließen . Die Umsetzung ist bis etwa 2025 angelegt und beinhaltet eine direktere und intensivere Einbindung der Nutzer, wofür u .a . die Ausweitung der automatisierten Datenerfassung auf alle größeren Liegenschaften die Grundlage schaffen soll . Hier sollen Objekte

Kommunales Energiemanagement 65

Weitere Projekte

Lutherplatz 4

Adam-Kraft-Realschule

Hybride Schulraumlüftung in Altbauten

Fertigstellung: Januar 2020

Burgstraße 15

Fembohaus

Systeme zur unterstützenden Nachtlüftung

Fertigstellung: Juni 2020

Bayernstraße 100

Kongresshalle

Energetische Sanierung der Fenster

Fertigstellung: Dezember 2019

Karl-Schönleben-Straße 80

Feuerwache 5

Errichtung einer Photovoltaikanlage mit mehr als 30 .000 € Energiekosten pro Jahr einbezogen werden, inklusive automatischer

Fertigstellung: Dezember 2019

Übermittlung sowie Integration in die Auswertungssoftware „IngSoft InterWatt“ . Von den rund 120 Objekten, auf die dieses Kriterium zutrifft, sind gegenwärtig 43 Objekte damit ausgestattet . Im Endzustand werden ca . 80% der gesamten städtischen Energiekosten in diesem Instrument erfasst .

Unterstützend hierbei ist die Teilnahme des Hochbauamtes am EU-Projekt EDI-Net (Energy Data Innovation Network) zu werten . Dies ist ein gefördertes internationales Programm zur zeitnahen, einfach verständlichen Visualisierung von Energieverbräuchen .

Impressum Bildnachweis

Herausgeber (nach § 5 Abs. 1 TMG; § 55 Abs. 1 RStV): Fotos und Abbildungen sind vom Hochbauamt der Stadt Nürnberg, soweit nicht anders gekennzeichnet. Stadt Nürnberg Hochbauamt Marientorgraben 11 Seite 1: 90403 Nürnberg Lorenzer Straße 32, Kunsthalle, Dachsanierung © Oliver Heinl Fotografie Telefon: 0911 231-4200 email: h[at]stadt.nuernberg.de Seite 2: Rothenburger Straße 401, Johann-Pachelbel-Schule, Neubau

Vertretungsberechtigt: Seite 7: Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly Marientorgraben 11, Hochbauamt, Haupteingang

Seite 9: Inhaltliche Verantwortung (nach § 55 Abs. 2 RStV): Rothenburger Straße 401, Johann-Pachelbel-Schule, Neubau Stephan Fink Seite 45: Leitung Hochbauamt Fürther Straße 244d, Kulturwerkstatt Auf AEG, Generalsanierung und Umbau Gestaltung: Seite 49: Schlund Design, Robert Schlund, www.schlund-design.de Uhlandstraße 33, Ludwig-Uhland-Schule, Sanierung der Turmuhr Druck: Seite 57: Nova Druck Goppert GmbH, Nürnberg Tetzelgasse 20, Johannes-Scharrer-Gymnasium, Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, hier: Schaltschrank

Erscheinungsdatum: Altbestand

Februar 2020 Seite 63: Labenwolfstraße 10, Labenwolf-Gymnasium,

Auflage: Energetische Sanierung

100 Exemplare Seite 67: Lorenzer Straße 32, Kunsthalle, Dachsanierung © Oliver Heinl Fotografie Umsatzsteueridentifikationsnummer (nach § 27 a UstG): DE 133 552 578

Diese Broschüre wurde umweltfreundlich und klimaneutral auf FSC-zertifiziertes Papier gedruckt. Nachweis unter: www.climatepartner.com/12778-2001-1001

--

--- -

ill&ii\,

---

-�------��, .

l r1 1 1 n , 1 1 1 1 l O ( 1 fl 1 \

D; U 1, :Q. n fJ t.t .X O U 1,,- ,l P I fl C r ( ( 1

/ 1

Beratung Datum Behandlung Ziel

Bau- und Vergabeausschuss 04.02.2020 öffentlich Beschluss

Betreff:

Neubau eines 3-gruppigen Kinderhortes am Förderzentrum Glogauer Straße

Glogauer Straße 27, 90473 Nürnberg

hier: Objektplan

Anlagen: Entscheidungsvorlage Planungs- und Kostendatenblatt Folgelastenberechnung Plan-Aussenanlagen Plan- Gesamtareal Pläne-Gebäude

Sachverhalt (kurz):

Für das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien als Bedarfsträger ist auf dem Grundstück Glogauer Straße 27 der Neubau eines dreigruppigen Kinderhortes für 60 Kinder geplant. Der Hort wird an das dortige Förderzentrum angeschlossenen betrieben. Der 913 m² Bruttogeschossfläche große Hortneubau wurde nach umfangreichen Baumassenstudien unter Berücksichtigung eines künftig wahrscheinlichen Neubaus des Förderzentrums positioniert. Aufgrund von Voruntersuchungen ist davon auszugehen, dass anstelle einer Modernisierung der Förderschule künftig ein Schulneubau wirtschaftlicher sein wird. Die Förderschule an der Glogauer Straße ist bautypengleich mit der Grundschule Zugspitzstraße, für die eine entsprechende Neubauentscheidung bereits in den BIC-Prozess eingebracht wurde. Diese Rahmenbedingungen berücksichtigend wurde die Position des aktuellen Hortneubaus so in den südöstlichen Rand des Baufeldes gewählt, dass der mittelfristig erwartete Schulersatzbau künftig auf der verbleibenden Fläche errichtet werden kann. Da das Bestandsgebäude währenddessen erhalten bleiben könnte, wären dann keine aufwändigen Schulprovisorien wie z.B. Container erforderlich. Erst durch die vorstehenden mittelfristigen Überlegungen wird die Gebäudeposition des Hortneubaus, die aktuell sehr nahe an einem Containerpavillon der Griechischen Schule liegt, umfassend nachvollziehbar. Zur Umgebung außerhalb des Schulgeländes hin fügt sich der Hortneubau schlüssig ein und definiert mit seiner Gebäudeflucht die Fortführung eines angrenzenden Grünzuges. Das Projekt wird von der WBG KOMMUNAL GmbH betreut und geplant. Für die Objektplanung wurde das Büro Hering Architekt GmbH, Nürnberg, gebunden. Nach der Kostenberechnung vom 20.09.19 betragen die Gesamtkosten inklusive grundstücks- und betriebsbedingten Sonstigen Kosten 5.288.000,00 €. Die Kosten für diese Maßnahme sollen als MIP-Nummer E3650054900U finanziert werden.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 5.288.000 € Folgekosten 868.000 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 4.784.000 € davon Sachkosten 498.600 € pro Jahr

davon konsumtiv 504.000 € davon Personalkosten 369.400 € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Geschlechterspezifische Anforderungen sowie die Barrierefreiheit wurden in der Planung berücksichtigt.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Ref.V, Jugendamt

Ref.I/II, StK

Beschlussvorschlag:

Der Bau- und Vergabeausschuss genehmigt den Objektplan für die Maßnahme Neubau eines 3-gruppigen Kinderhortes am Förderzentrum Glogauer Straße 27, 90437 Nürnberg-Langwasser

Nach der Kostenberechnung vom 20.09.2019 betragen die voraussichtlichen Gesamtkosten 5.288.000 €.

Projekt: Neubau eines 3-gruppigen Kinderhortes am Förderzentrum Glogauer Straße Standort: Glogauer Straße 27, 90473 Nürnberg, Flur Nummer: 144/36, 144, Gem. Langwasser Auftraggeber: Stadt Nürnberg, vertreten durch WBG KOMMUNAL GmbH hier: Objektplan

Entscheidungsvorlage

1. Planungsanlass und -historie

Die Stadt Nürnberg, vertreten durch die WBG KOMMUNAL GmbH, plant im Stadtteil am Förderzentrum Glogauer Straße den Neubau eines 3-gruppigen Kinderhortes für 60 Kinder mit Förderbedarf. Bedarfsträger ist das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Nürnberg.

Der Neubau wird als solitär stehendes zweigeschossiges Punkthaus konzipiert. Das Baufeld für den 913 m² Bruttogeschossfläche großen Hortneubau befindet sich in zweiter Reihe hinter dem Förderzentrum an der Glogauer Straße. Das Baufeld grenzt nach Nordwesten an ein- bis zweigeschossige gewerbliche Nachbarbebauung an sowie nach Südosten an mehrstöckige Geschoßwohnbauten, die in einen großzügigen Grünzug eingebunden sind. Auf dem Baufeld befindet sich ein ursprünglich temporär errichteter Containerpavillon. Dieser wird aktuell v.a. von der Griechischen Schule genutzt, deren Hauptgebäude neben dem Förderzentrum an der Glogauer Straße liegt.

Der aktuelle Hortneubau wurde nach umfangreichen Baumassenstudien unter Berücksichtigung eines künftig wahrscheinlichen Neubaus des Förderzentrums positioniert. Aufgrund von Voruntersuchungen der Förderschule an der Glogauer Straße ist davon auszugehen, dass anstelle deren Modernisierung künftig ein Schulersatzneubau wirtschaftlicher und funktionaler sein wird. Die Förderschule an der Glogauer Straße ist bautypengleich mit der Grundschule Zugspitzstraße, für die eine entsprechende Neubauentscheidung bereits in den BIC-Prozess eingebracht wurde. Bei einer grundlegenden Umgestaltung des Schulareals an der Glogauer Straße wäre auch von einem Entfall des Containerpavillons der Griechischen Schule auszugehen.

Diese Rahmenbedingungen berücksichtigend wurde die Position des aktuellen Hortneubaus so in den südöstlichen Rand des Baufeldes gedrängt gewählt, dass der mittelfristig erwartete Schulersatzbau künftig auf der verbleibenden Fläche errichtet werden kann. Da das Bestandsgebäude währenddessen erhalten bleiben könnte, wären dann keine aufwändigen Schulprovisorien wie z.B. Container erforderlich.

Erst durch die vorstehenden mittelfristigen Überlegungen wird die Gebäudeposition des Hortneubaus, die aktuell sehr nahe am Containerpavillon der Griechischen Schule liegt, umfassend nachvollziehbar.

Zur Umgebung außerhalb des Schulgeländes hin fügt sich der Hortneubau schlüssig ein und definiert mit seiner Gebäudeflucht die Fortführung des Grünzuges. Seine zweigeschoßige Bauweise und eine leichte, filigrane Fassadenbekleidung lässt ihn wie einen Pavillon innerhalb des Grünzugs erscheinen und bindend ihn in seine Umgebung ein.

Für den wahrscheinlichen Fall, dass durch einen künftigen Schulneubau die aktuell westlich gelegenen Hortaußenanlagen nach Norden umverlegt werden müssten, wurden der Hortgrundriss und die Haustechnik bereits flexibel auf entsprechende Umverlegung des Gebäudeausgangs in die Hortaußenanlagen vorbereitet.

2. Baubeschreibung

2.1 Städtebau und Situierung

Grundstück

Das Grundstück liegt im Stadtteil Nürnberg-Langwasser (Fl.Nr. 144/35, Gemkg. Langwasser), am Ende der Striegauer Straße. Eigentümerin des Gesamtareals ist die Stadt Nürnberg. Zu einem späteren Zeitpunkt soll für den Kinderhort eine neue Grenze bzw. ein eigenes Flurstück gebildet werden. (verantwortlich/in die Planung eingebunden: Liegenschaftsamt Stadt Nürnberg). In der Nachbarschaft befinden sich Wohnquartiere unterschiedlicher Ausprägung (mehrgeschossige Wohnbauten, unmittelbar angrenzend dreigeschossig). Im Süden grenzt ein öffentlicher Grünzug an mit wertvollem Baumbestand, der an der Einrichtung vorbeiführt bis zur Glogauer Straße. Ein Fuß- und Radweg begleitet den Grünzug. Öffentliche Verkehrsmittel sind fußläufig gut zu erreichen. In unmittelbarer Nähe befindet sich der U- Bahnhof Langwasser Süd. Alle Versorgungseinrichtung des täglichen Bedarfs sind ebenfalls in fußläufiger Distanz im oder um das Franken-Zentrum herum angesiedelt.

Baukörper

Der geplante Baukörper umfasst 913 qm Bruttogrundfläche bei 3756 cbm Bruttorauminhalt. Der Baukörper ist nicht unterkellert. Die Erschließung erfolgt von öffentlichem Fuß- und Radweg aus in Verlängerung der Striegauer Straße. Die Gesamtgebäudehöhe mit zwei Geschoßen fügt sich in die Höhen der unmittelbar angrenzenden dreigeschossigen Wohnbauten ein. Als punkförmiger Baukörper verhält es sich wie ein Pavillon und ist ein Solitär in diesem Umfeld. Seine Fassadenfläche, die mit einer geschwungenen, durchscheinenden weißen Blechbekleidung eingehüllt ist unterstützt dies und signalisiert den Kindern des Hortes eine schützende und beherbergende Funktion.

Lage auf dem Grundstück

Die Ausrichtung erfolgt parallel zur süd-östlichen Grundstücksgrenze, die zugleich der Übergang zum Grünzug ist. Das Gebäude nimmt Bezug zu den nachfolgenden Bestandsbauten, die in dieser Flucht an den Grünzug angrenzen. Eine Zuwegung vom Fuß – und Radweg an der Süd-Ost-Fassade bildet den Zugangsbereich für den Hort. Der Standort auf dem Grundstück wurde nach umfangreichen Baumassenstudie zu Gunsten dieser Position gewählt. Das Baufeld kann dadurch für eine spätere Erweiterung oder Sanierung der Förderschule an der Glogauer Straße genutzt werden, ohne dass Interimsbauten erforderlich wären. Und der Hort dies mit seinem Standort behindern würde. Zur Baufeldfreimachung wird es erforderlich mehrere Laub- und Nadelbäume zu fällen. Eine umfangreiche Untersuchung und Abstimmung durch den Landschaftsarchitekten sind erfolgt.

Stellplatzbedarf und Erschließung

Besucher, die mit dem Auto kommen lassen ihr Fahrzeug am Ende der Striegauer Straße stehen und folgen dem Fußweg etwa 25 m bis zum Eingang. Besucher mit öffentlichem Verkehrsmittel erreichen den Hort vom der U-Bahn-/ Busbahnhof Langwasser Süd in wenigen Minuten.

Für den Hort werden 3 KFZ Stellplätze abgelöst, da die bestehenden Stellplätze für die vorhandene Einrichtung / die Förderschule erhalten bleiben sollen.

2.2 Funktionen und Nutzung des Gebäudes

Nutzung

Das Gebäude soll als dreigruppiger Kinderhort mit Schwerpunkt als Fördereinrichtung genutzt werden. Durch den Bedarfsträger, dem Jugendamt der Stadt Nürnberg, wurde ein Nutzungskonzept und eine Betriebsbeschreibung erstellt. Die Größe der verschiedenen Nutzungseinheiten entspricht dem vom Jugendamt aufgestellten Raumprogramm.

Barrierefreiheit und Inklusion

Das Gebäude soll einschließlich aller Zugänge, Türbreiten, Bewegungsflächen etc. im Sinne der DIN 18040-1 barrierefrei erstellt werden. Im Erdgeschoss ist eine rollstuhlgerechte Toilette inkl. Dusche geplant. Ein Aufzug erschließt alle Geschosse barrierefrei. Die Konzeption wurde beim Behindertenrat der Stadt Nürnberg vorgestellt und abgestimmt.

Raumkonzept

Die Konzeption erfolgte in enger Absprache mit dem Jugendamt der Stadt Nürnberg. Am Erschließungsbereich des Erdgeschoßes liegen die Garderoben und die Sanitärräume. Von der zentralen Halle aus werden zwei Gruppenhaupträume, der Speiseraum mit pädagogischer Küche, sowie die angrenzende Versorgungsküche (Cook & Hold) und das Büro der Hortleitung. erschlossen. Die Halle bildet einen Raum für die Gemeinschaft, der sich großzügig zu den Außenanlagen öffnet und ohne abgeschlossenes Treppenhaus beide Geschoße fließend miteinander verbindet. Im Obergeschoss erreichen die Kinder zentral von der Halle den dritten Gruppen-Hauptraum, die Gruppen-Nebenräume, den Mehrzweckraum sowie einen Werkraum und weitere Funktions- und Nebenräume.

Der Hausanschlussraum und ein Raum zur Wärmeversorgung werden unmittelbar von außen erschlossen. Auf eine Unterkellerung des Gebäudes kann verzichtet werden.

2.3 Bauliche Beschreibung der Maßnahme

Gebäude

Das gedämmte Gebäude erhält eine vorgehängte Fassade aus gelochten Wellblechtafeln mit wechselnden Wellenradien. Die geschwungene, durchscheinende weiße Blechbekleidung hüllt den Baukörper robust ein und schafft zugleich die Ausstrahlung einer weichen, beherbergenden Form als Haus für die Kinder. Die Fenster sind als Holz-Alu-Konstruktionen vorgesehen. Die Bodenbeläge werden mit Linoleum- Belägen ausgestatte, Sanitär und Küchenbereiche mit Fliesenbelägen. Technikräume werden mit beschichteten Estrichen ausgebildet.

Tragwerk: Ziegelmauerwerk d = 24 cm, bzw. Stahlbetonwände d = 25 cm

Gründung: Flachgründung

Bodenplatte: Wärmeisolierte Bodenplatte aus Stahlbeton

Dach: Flachdach, Stahlbeton-Hohlkammerdecke VMM d=18cm, extensiv begrüntes Dach

Außenwände: Mauerwerk d=24,0 cm, Innenputz

Fassade: Vorhangfassade mit Dämmung

Fenster/Glasfassade: Holz-Alu-Fenster, 3-fach isolierverglast

Sonnenschutz: außenliegender Sonnenschutz, Raffstore

Innenwände: Mauerwerk

nicht tragende Innenwände: Mauerwerk, Trockenbauwände

Bodenaufbau: Dämmung, Fußbodenheizung, Estrich, Belag

Decken: Stahlbeton d=20cm mit Unterzügen, und Stahlbeton –Hohlkammerdecke, untergehängte Akustikdecken

Bodenbeläge: Aufenthaltsräume mit Linoleum, Sanitärräume / Küche mit Fliesen, Technikräume mit staubbindendem Anstrich

Innentreppe: Stahlbeton-Fertigteile, akustisch entkoppelt mit Stahlgeländern

Innentüren: Holztürblätter, teils mit Glasfüllungen und Zargen aus Stahlblech,

Betriebliche Einbauten

2.4 Haustechnik

Das haustechnische Konzept wurde von dem Fachplaner nach den Maßgaben des Benutzers und des Bauherrn abgestimmt:

Sanitär: Das anfallende Schmutzwasser der Einrichtungsgegenstände wird über Anschluss- und Fallleitungen sowie Sammelleitungen im Freispiegelsystem dem bestehenden öffentlichen Kanal im Fußweg der Striegauer Str. zugeleitet. Das in der Küche anfallende Schmutzwasser wird über ein separates Grundleitungsnetz nach außen geführt, so dass nachträglich eine Fettabscheideanlage im Außenbereich nachgerüstet werden kann. Die beiden Schmutzwassernetze werden über einen Übergabe-Revisionsschacht zusammengeführt. Die Entwässerung geschieht über einen neuen Kanalanschluss im Fußweg der Striegauer Str. Das Regenwasser der Hauptdachfläche wird über außenliegende Fallleitungen sowie Rinnen im Freispiegelsystem der Versickerungsanlage im südlichen Außenbereich zugeführt. Es wird eine Vollversickerung angestrebt. Das Gebäude wird über einen neuen Trinkwasseranschluss versorgt, der Anstich erfolgt an der bestehenden Trinkwasserleitung, welche auch die Griechische Schule versorgt. Es wird ein Kaltwassernetz im Gebäude installiert. Die für einzelne Bereiche vorgesehene Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektronisch geregelte Durchlauferhitzer oder Elektrospeicher. Die erforderlichen Einrichtungsgegenstände wurden im Vorfeld, speziell mit dem Nutzer, abgestimmt. Die Verbrauchserfassung erfolgt für das Gebäude gesamt, mit zusätzlichen Zählern für Gartenwasser und Verteilerküche.

Heizung: Eine Fernwärme-Übergabestation in einem Technikraum des Erdgeschosses versorgt das Gebäude und das Heizregister der Lüftungsanlage mit der benötigten Heizwärme. Die Wärmeverteilung erfolgt über ein hydraulisch abgeglichenes Zweirohrnetz mit Hocheffizienz-Umwälzpumpen. Fußbodenheizung in den Räumen dient als Wärmeübertrager. Die Temperaturregelung der einzelnen Räume erfolgt durch die Gebäudeautomation.

Lüftung: Das Gebäude wird in wesentlichen Bereichen und Räumen mit einem zentralen Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die RLT-Anlage befindet in einem Technikraum im Obergeschoss. Eine zentrale Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung, ohne Stoffübertragung, belüftet die Gruppenhaupträume, definierte Nebenräume, den Mehrzweckraum, den WC-Bereich und die Verteilerküche. Die Luftansaugung erfolgt über eine Lamellenhaube auf dem Flachdach, die Fortluft wird über ein in der Ostfassade integriertes Wetterschutzgitter ausgeblasen. Das Lüftungsgerät verfügt über hocheffiziente Lüftermotoren und eine integrierte Wärmerückgewinnung (WRG > 85%). Zur Erwärmung der Zuluft im Winter wird ein Warmwasser-Luftheizregister eingebaut. Die Luftzuführung erfolgt in den Gruppenräumen, Mehrzweckraum und Verteilerküche bedarfsgesteuert über CO2-/VOC-Fühler, in Kombination mit variablen (motorischen) Volumenstromreglern. Der WC- Bereich wird über eine konstante Luftmenge mit Zeitprogramm belüftet. Untergeordnete Lager-,

Hauswirtschafts-, Putzmittel- und Technikräume werden mit konstanten Luftmengen belüftet, um den Feuchteschutz zu gewährleisten und entstehende Ausdünstungen von Materialien sicher abzuführen.

Kälteanlagen: Für die Kühlung des städtischen IuK-Servers ist ein Klima-Splitgerät mit zugehöriger Außeneinheit im Technikraum Obergeschosses erforderlich. Die niedrige Außeneinheit wird auf dem Flachdach platziert.

Starkstromanlagen: Die Hauptverteilung wird im Elektro-Hausanschlussraum platziert, je Stockwerk wird eine Unterverteilung vorgesehen. Die Küchentechnik erhält aufgrund ihres Leistungsbedarfs eine separate Unterverteilung. Als Beleuchtung sind generell Decken- und Wandleuchten mit LED-Technik eingeplant, welche in festgelegten Bereichen dimmbar ausgeführt werden soll. Eine Tageslichtsteuerung ist nicht geplant. Die Platzierung der Steckdosen erfolgt in Abstimmung mit dem Bedarfsträger und dem Architekten. In den WC’s werden Präsenzmelder eingebaut. Ebenso wird eine Blitzschutzanlage mit Fang- und Ableitungen installiert.

Schwachstromanlagen: Für das Gebäude ist eine Türsprechanlage mit Innenstationen je Geschoss vorgesehen. Für Präsentationen und andere Vorführungen werden Vorrüstungen für Beamer und Lautsprecher installiert.

Brandmeldeanlage/Notruf/Fluchtwegekennzeichnung: Das Gebäude erhält eine Hausalarmanlage mit automatischen und nicht-automatischen Brandmeldern, sofern dies durch den Prüfer gefordert wird. Im Behinderten-WC wird eine Behindertenrufanlage installiert. Die Kennzeichnung der Notausgänge erfolgt nach Vorgabe des Brandschutznachweises. Die Ausrüstung mit Handfeuerlöschern erfolgt ebenso nach Vorgabe des Brandschutznachweises.

Fernmeldeanlagen: Das Gebäude erhält eine multifunktionale Netzwerkverkabelung für Daten- und Telefonnutzung nach aktuellem IuK-Standard (Version 2.13). Der IuK-Server wird im Technikraum des Obergeschosses aufgestellt.

Förderanlagen: Das Gebäude verfügt über eine maschinenraumlose Personen-Aufzugsanlage mit 2 Haltestellen. Die Ausstattung wurde mit dem Auftraggeber sowie dem Bedarfsträger abgestimmt.

Gebäudeautomation: Die für Sensoren und Aktoren benötigte Bedienstation wird an der Schaltanlage montiert. Die Anlage wird nach dem aktuellem Ausführungsstandard geplant und ausgeführt (07/2019).

2.5 Freianlagen

Die Außenanlagen am Kinderhort Glogauer Straße befinden sich auf dem Grundstück der Griechischen Schule in Nürnberg Langwasser. Sie liegen südwestlich des neuen Gebäudes, z.T. auf dem Schulhof der Schule, z.T. im bestehenden Grünzug.

Innerhalb des Grundstücks werden für den Neubau ca. 20 geschützte Bäume gefällt: Nur etwa 7 Bäume lassen sich auf dem Gelände des Hortes nachpflanzen, die restlichen werden auf dem Schulgelände bzw. auf wbg-Gelände gepflanzt bzw. abgelöst.

Die bisherige südöstliche Begrenzung des Pausenhofs mit dem alten Baumbestand bleibt erhalten, sodass es hier einen natürlichen Schatten auf dem Spielgelände gibt. Durch diesen Bestand wird ein Bohlenwege aus Holz gebaut, der eine wurzelschonende Wegeverbindung zum Bewegungsspielbereich bildet. Dort wird die im bisherigen Hort befindliche Vogelnestschaukel und ein neues Kletterspielgerät aufgestellt. Der Fallschutz besteht aus Holzhäcksel.

Im zentralen Bereich wird eine Sandspielfläche mit Wasserzapfstelle errichtet, daneben eine modellierte Fläche mit einem Trampolin. Diese Fläche wird mit Kunstvliesbelag befestigt. Die Spielfläche erstreckt sich auch zwischen der Nordwestseite des Gebäudes und Griechischer Schule. Die gepflasterte Fläche dient auch als Fahrfläche für die Fahrzeuge der Kinder.

Ein Gerätehaus nimmt Spielzeug und Kinderfahrzeuge auf. Der Zugang zum Garten ist barrierefrei gestaltet. Für Wege und Plätze wird Betonsteinpflaster verwendet. Im Zaun sind zwei Pflegetore eingeplant

Der Eingangsbereich des Hortes wird gebildet von einem organisch geformten Hauptweg, der vom bestehenden Fußweg das Gebäude erschließt. Für die geringere Frequenz des Zugangs in östliche Richtung gibt es einen wassergebundenen Pfad. Im Eingangsbereich sind 6 Fahrradplätze untergebracht.

Das Regenwasser des begrünten Daches wird im Grünzug beidseitig des Zugangsweges mit zwei flachen Wiesenmulden zur Versickerung gebracht.

3. Energetischer Standard und Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme

Das Vorhaben wurde auf der Basis der „Leitlinien zum energieeffizienten, wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauen und Sanieren“ geplant. Die Wirtschaftlichkeitsprüfung gemäß den energetischen Leitlinien hat ergeben, dass sich eine Passivhausausführung im vorliegenden Fall nicht amortisiert. Es kommt daher EnEV-Standard zur Ausführung, der bei Investitions- und Folgekosten die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Die Einhaltung des EEWärmeG ist durch den Einsatz von Fernwärme sichergestellt.

4. Terminplan

Es ist folgende terminliche Abwicklung geplant:

Planung ................................................................................................. bis Mrz. 2020 Ausschreibungs- und Ausführungsphase ............................................. ab Mrz. 2020 Baubeginn............................................................................................. ab Jul. 2020 Rohbau, Dach, Fassade ....................................................................... bis Apr. 2021 Ausbau .................................................................................................. bis Mai 2022 Außenanlagen ...................................................................................... bis Aug. 2022 Inbetriebnahme bzw. Übergabe ........................................................... bis Sept. 2022

5. Finanzierung und Folgelasten

Die Finanzierung erfolgt über die MIP-Nummer E3650054900U Die jährlichen Folgelasten für das Neubauvorhaben betragen voraussichtlich 868.000 €.

6. Kosten

Nach der detaillierten Kostenberechnung vom 20.09.2019 betragen die voraussichtlichen Gesamtkosten 5.288.000 € brutto [siehe separate Aufgliederung nach DIN 276].

Von den 5.288.000 € Gesamtkosten entfallen 4.058.000 € auf reguläre Projektkosten, die auch bei einem Neubau auf einem völlig unbebauten und unbelasteten Grundstück angefallen wären. Weiterhin fallen 1.230.000 € Sonstige Kosten an [grundstücksbedingter Sonderaufwand: Flächen- Reaktivierungen und -Umverteilungen auf dem Gesamtareal für Flächenbedarf des neuen Hortgeländes, u.a. Abriss schadstoffbelastetes Hausmeistergebäude und HVE-Zentrallager sowie Beräumung zugehöriger Außenanlagen ▪ Außenanlagenersatz für umverteilte Flächen von Förderzentrum, Griechischer Schule und Grünzug ▪ Standortwechsel HVE-Zentrallager zum Schulareal Zugspitzstraße ▪ Minderung von baubedingten Beeinträchtigungen des angrenzenden Containerbaus der Griechischen Schule durch temporäre Raumumverlegungen ▪ Medien-Fernerschließung, u.a. Glasfaseranschluss]. Die Sonstigen Kosten machen bezogen auf die regulären Projektkosten einen

Zuschlag von +30,3% aus. Wäre ein hypothetisches Idealgrundstück in Mindestgröße verfügbar und man könnte die ‚Sonstigen Kosten‘ alternativ in dessen Kauf stecken, würde dieses Grundstück ca. 779 €/m² kosten. Somit sind die Sonstigen Kosten vom Umfang her noch darstellbar bezogen auf das Hauptinvestment.

nach DIN 276/277

Vollzug der Baurichtlinien der Stadt Nürnberg (BRL)

hier: Objektplan, Planungs- und Kostendaten nach DIN 276/277 (Nr. 3.2.5 (2) BRL)

Bezeichnung des Vorhabens: Neubau eines 3-gruppigen Kinderhortes am Förderzentrum Glogauer Straße 27 MIP; MIP Nr.: [offen] Kostenangaben Brutto, enthaltener Mehrwertsteuersatz: 19% Bauaufgabe: Neubau Altbau / Sanierung energetischer Standard: Passivhaus EneV plus:
19% plus:
1. Kostendaten
KG 100 Grundstück in EUR in EUR %-Anteil an %-Anteil an Kostenanteil in KG 300+400 KG 300 % der bzw. Gesamtbaukost KG 400 en 0,00 0,0% 0,0% 487.749,61 19,9% 9,2% 107.366,70 290.934,10 89.448,81 1.753.681,76 71,5% 33,2% 14.918,31 0,9% 204.852,72 11,7% 513.413,71 29,3% 323.595,73 18,5% 183.550,76 10,5% 199.825,10 11,4% 135.315,54 7,7% 178.209,91 10,2% 697.686,70 28,5% 13,2% 111.406,00 16,0% 78.069,00 11,2% 130.910,00 18,8% 156.774,00 22,5% 39.485,00 5,7% 53.159,00 7,6% 67.887,70 9,7% 33.867,00 4,9% 26.129,00 3,7% 2.451.368,46 1,00 0,46 281.127,74 11,5% 5,3% 163.000,00 6,6% 3,1% 1.179.113,99 48,1% 22,3% 1.055.059,94 124.054,05 725.640,20 29,6% 13,7% 5.288.000,00 215,7% 100,0% 4.783.563,04 1,95 0,90 Kostenanteil in % der Gesamtbaukosten Herrichten und GrundstückErschließen 0% 9% Sonstiges 14% Baunebenkos Bauwerk - ten Baukonstrukti 22% onen 33% Ausstattung und Kunstwerke Bauwerk - 3% Technische Anlagen Außenanlage 13% n 6%
KG 200 Herrichten und Erschließen
Herrichten und Erschließen ohne Abbruch, Altlasten KG 212 Abbruchmaßnahmen KG 213 Altlastenbeseitigung
KG 300 Bauwerk - Baukonstruktionen
KG 310 Baugrube KG 320 Gründung KG 330 Außenwände KG 340 Innenwände KG 350 Decken KG 360 Dächer KG 370 Baukonstruktive Einbauten KG 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion
KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen
KG 410 Abwasser, Wasser, Gas KG 420 Wärmeversorgungsanlagen KG 430 Lufttechnische Anlagen KG 440 Starkstromanlagen KG 450 Fernmeldeanlagen KG 460 Förderanlagen KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen KG 480 Gebäudeautomation KG 490 Sonstige technische Anlagen
Bauwerkskosten-BWK (KG 300 + KG 400)
KG 500 Außenanlagen KG 600 Ausstattung und Kunstwerke
KG 700 Baunebenkosten
Baunebenkosten ohne Interim Interimsmaßnahmen
Sonstiges
Gesamtbaukosten (GBK) Gesamtbaukosten ohne Abbruch, Altlast, Interim
100,0%
0,90

0,00

487.749,61

0,0%

19,9%

0,0%

9,2%

107.366,70

290.934,10

89.448,81

14.918,31

204.852,72

513.413,71

323.595,73

183.550,76

199.825,10

135.315,54

178.209,91

0,9%

11,7%

29,3%

18,5%

10,5%

11,4%

7,7%

10,2%

111.406,00

78.069,00

130.910,00

156.774,00

39.485,00

53.159,00

67.887,70

33.867,00

26.129,00

16,0%

11,2%

18,8%

22,5%

5,7%

7,6%

9,7%

4,9%

3,7%

281.127,74

163.000,00

1.179.113,99

11,5%

6,6%

48,1%

5,3%

3,1%

22,3%

1.055.059,94

124.054,05

5.288.000,00

4.783.563,04

215,7%

1,95

91 Alle Angaben in € Brutto - Seite 1 von 2

2. Kostenrichtwerte
KG Gesamtbaukosten KG 100-700 Gesamtbaukosten ohne Abbruch, Altlast, Interim Erschließung (mit Abbruch, Altlast) KG 200 Erschließung (ohne Abbruch, Altlast) Bauwerk - Baukonstruktion KG 300 Bauwerk - Technische Anlagen KG 400 Bauwerkskosten KG 300+400 Außenanlagen KG 500 Ausstattung und Kunstwerke KG 600 Baunebenkosten (mit Interim) KG 700 Baunebenkosten (ohne Interim) Bezug Bauwerk - Baukonstruktion Bauwerk - Technische Anlagen 29228,03 11628,11 2947,76 1172,74 1920,79764,17 493,58196,37 pro qm NF in EUR pro qm BGF in EUR pro cbm BRI in EUR pro Nutzeinheit in EUR
pro qm NF in EUR pro qm BGF in EUR pro cbm BRI in EUR pro Nutzeinheit in EUR
8888,59 5791,89 1488,32 88133,33
8888,59 5791,89 1488,32 88133,33
819,86 534,23 137,28 8129,16
180,47 117,60 30,22 1789,45
2947,76 1920,79 493,58 29228,03
1172,74 764,17 196,37 11628,11
4120,50 2684,96 689,94 40856,14
472,55 307,92 79,12 4685,46
273,99 178,53 45,88 2716,67
1981,97 1291,47 331,86 19651,90
1773,45 1155,60 296,95 17584,33
3. Planungsdaten
a. Fläche des Grundstückes Bebaute Grundstücksfläche +Unbebaute Grundstücksfläche %-Anteil an Grundstücks- in qm fläche BGSF 493,00 6,1% UGSF + 7.572,00 93,9% GSF = 8.065,00 100,0% "Ist" "Soll" Abweichung in qm in qm in qm 444,67 427,00 17,67 + 150,25 130,00 20,25 Flächenanteil Flächenanteil Menge/NE Menge/NF (%) Menge/BGF (%) in qm NF = 594,92 65,2% 9,92 TF + 48,62 8,2% 5,3% 0,81 VF + 126,20 21,2% 13,8% 2,10 NGF = 769,74 129,4% 84,3% 12,83 KGF + 143,26 24,1% 15,7% 2,39 BGF = 913,00 153,5% 15,22 in cbm BRI/NF (m) BRI/BGF (m) BRI/NE BRI 3.553,00 5,97 3,89 59,22 Bezeichnung NE Förderhortplätze Anzahl NF/NE (qm) BGF/NE (qm) 60 9,92 15,22 in qm A/BRI Außenhüllfläche1667 0,47 Flächenanteil Menge/BGF (%) Konstruktion s- Grundfläche 16% Verkehrsfläc he 14% Nutzfläche 65% technische Funktionsfläc he 5%
=Grundstücksfläche
b. Bauwerk nach Grundflächen zuwendungsfähige Hauptnutzfläche (nach Fördergeber) +nicht förderfähige Flächen
=Nutzfläche
+technische Funktionsfläche +Verkehrsfläche
=Netto-Grundfläche
+Konstruktions-Grundfläche
=Brutto-Grundfläche
c. Bauwerk nach Brutto-Rauminhalt
d. Nutzeinheiten (z.B. Arbeitsplätze, Schülerzahl etc.)
e. Kompaktheit des Gebäudes

493,00

7.572,00

8.065,00

6,1%

93,9%

100,0%

444,67

150,25

427,00

130,00

17,67

20,25

594,92

48,62

126,20

769,74

143,26

913,00

8,2%

21,2%

129,4%

24,1%

153,5%

65,2%

5,3%

13,8%

84,3%

15,7%

9,92

0,81 2,10

12,83

2,39

15,22

Nürnberg, den 20.09.2019 Abteilung Projektleitung Tel.:

92 Alle Angaben in € Brutto - Seite 2 von 2

Ausstattung Legende 28 Baumbestand Nr. lt. Baumbestandsplan AC Baumneupflanzung wassergebundene Decke Traufe Kletter-, Balanciergerät Beispiel Bohlenweg durch den Bestand Modeliertes Gelände mit Teppichvliesbelag Trampolin Sand und Wasser Sonnensegel aufrollbar Pflasterfläche Sand P flanzenliste A Z S A P U H N A . L 2 T 7 . 5 25 R 3 2 3 3 a U 3 8 R b 9 R .9 B . a G 0 8 . t 0 3 5 L t 4 1 e .3 4 31 3 3 3 3 R R G 9 9 R B . E . 1 0 . B 2 5 3 . 1 9 1 E 1 CK.426 33 R 9 B .1 . 2 3 5 24 33 R 9 B .0 . 7 3 4 25 33 R 9 B .0 . 4 3 9 27 33 R 9 B .1 . 0 3 8 29 33 R 9 R R .0 R. 9 2 0 1.435 33 R 9 A .1 B 3 A 5 TTE.21.438 33 3 9 3 . R 9 0 B . 9 1 5 . 4 4 4 59 R R 33 3 U 9 3 B R . 9 1 E B . G 3 1 W a 4 L 3 3 u . 6 U 4 3 m L C 6 9 B s 6 . H 1 t A 3 u S 6 3 3 U m 3 5 . S 3 9 4 3 M 9 T p . 6 9 4 . 3 f U 8 1 . 3 1 0 Ø 8 M 8 7 0 1 3 P 9 .4 3 F 9 . c 9 3 m 3 B 0 3 a . 3 3 4 L u 3 3 9 3 9 S B m 3 9 . 3 7 L 1 T 9 L A . 9 s 4 B 4 . B U U . t 1 2 1 A 2 u A M 6 M 7 5 m U U 8 P 9 . M 2 p M F 5 f . . . 2 0 2 2 Ø 2 . 6 2 5 2 0 0 0 0 6. . . 5 0 4 4 c0 9 9 m 1 8 6 33 U 9 R .2 G 13 L.441 33 U 9 R .1 G 82 L.450 B aum 33 s L 9 t B a .3 A m 6 U 4 m M . 700.454 P K fl l a e n in z p fl f ä la ch st e er A F s a p ll h sc a h lt utzbelag 57 Ø B ä u m e , H o c h s ta m m 27 339.201 70 cm 56 55 H 3 x V 1 8 -2 0 - 2 5 o d er SOLSTB 20-25 ZAUN.276 SD.336 339.181 339.068 339.171 Rasen Bestand Hort und Griechische Schule 54 Ac.sach. Acer sacharinum – Silberahorn URGL.332 339.222 339.039 Ac.ca. Acer campestre - Feldahorn URGL.449 A Q c u .p .r l o a . t . A Q c u e e r r p cu la s t a ro n b o u id r e – s S – t i S e p le it ic za h h e orn RB.305 33 R 9 B .1 . 0 3 5 09 339.204 339.168 339.680 339.668 339.196 339.677 339.682 339.205 339.234 339.177 339.191 33 Z 9 A .1 U 6 N 0 .434 URGL.442 339.238 extensive Dachbegrünung 53 T S i t . r t ä o u . ch er und S T o ili l a itä t r o s m entosa - Silberlinde B a u 3 m 3 3 R 3 s 9 9 t B . a 0 . . 0 m 8 3 3 0 0m 1 2 Ø 55 3 3 L 9 B .1 A 5 U 3 M .5 5 0 .338 R 33 a 9 b .2 a 0 t 4 te R R 339. 3 2 3 9 9 1 .2 3 1 3 4 9.157 339.48 3 4 39.67 3 0 39.1 3 8 9 4 9.25 3 8 39.29 3 4 39.085 33 3 9 3 . 9 1 . 0 4 6 86 R R a R batte 339.235 339. 3 2 3 4 9 1 .251 339.251 339.255 322.14 Planhöhe 85 Z A U N . 2 7 7 c m R B .3 0 7 351.320 Bearbeitungsgrenze Amelanchier ovalis – Felsenbirne LBAUM.3503.3394.3149 339.157 ZAUN.433 URGL.448 324.06 339.287 URGL.465 339.201 339.264 Bestandshöhe Cornus alba – Weißer Hartriegel LBAUM.330.346 339.173 339.196 339.187 339.271 URGL.443 C D Lo o ie n r r i y c v l e i u ll r s a a a l i o v .S e n . l i l c a – e n H r a a e – – c k H B e u a n s s k c e i h r l s n g c u e h ß i e ß b / l G at e t ißblatt 33 3 R 9 3 B . 9 0 . . 4 3 3 6 0 3 0 0 339.196 339.222 339.168 339.122 338.99 3 4 39.187 339.156 33 Z 9 A .1 U 1 N 8 .4363 R 29 B .1 . 6 4 6 61 339.247 339.285 339.278 339.261 Leuchte 52 86 R S S p o ib r ir e b a s a e a r a i l a p i . i s S n o . u r – m b i S f – o p l i A i e a l r p s – t e r S n a i - u b J c i o r h h is a ch n e n is F b ie e d e e re rs piere ZAUN.278 339.032R R 339. 3 0 3 6 9 5 .029 Rabatte 339.160 339.115 339.156 R R 339.161 339.112 339.144 339.18 3 1 39.129 339.173 339.163039.0 3 8 3 2 9.166 339. 3 1 3 7 9 23 .1 3 23 9,10 339.137 33 T 9 O .1 R 7 . 0 46 3 3 39.202 339.252 339.243 47 Sorbus aucuparia ‚Edulis‘ – Eßbare Eberesche 339.097 339.151 339.157 339.160 339.194 33393.919,100 33 Z 9 A .1 U 4 N 1 .432 33 U 9 R .2 G 87 L.447 33 B 8 E .9 T 7 . 0 253739.058 339.081 349.127 348.451 339.185339.17 3 1 39.180 339.208 339.225 339.234 33 U 9 R .2 G 62 L.444 sowie weitere standortgerechte, 339.195 347.982 339.250 339.232 % 5,2 Pflaster u ngiftige Sträucher und Stauden 339.031 339.199 339.303339,3 0 339.362 ZAUN.279 339.152 339.211 339.188 3 39.203 339.283 339.188 339.210 3 39.218 Baumschutzverordnung: Rabatte 339.501 339.214 339.180 339.208 339.213 339.17 3 4 39.205 339.223839.15 8 339.219 339.267 3 3 3 5 9 6 . . 1 4 8 4 3 1 339.205 339.203 339.203 339.061 339.103 339.433 339.192 339.176 Neuer Zaunverlauf 5 7 7 8 innerhalb des Pausenhofs: 1,00 m 5 7 7 9 14 4 5 8 URGL.446 A s i u eh f e d e B m au B m a b u e g s r t u a n n d d s s t p üc la k n i . s t Baumbestand vorhanden, 33 Z 8 A .9 U 7 N 4 .280 348.888 339.109 399.384 339.404 339.139 339.134 33 3 9 3 .2 9 1 .2 7 95 3 2 3 % 9.21 3 5 3 3 9 3 .2 9 1 .3 9 60 339.196 339.192 339.046 339.017 339.043 339.061 339.054 339.204 339.196 3 3 3 3 9 Z 9 . A 2 .1 2 U 8 4 N 2 .430 33 U 9 R .2 G 26 L.445 3 3 3 G 3 9 9 E .2 . B 2 6 5 U 3 5 ESCH 33 . G 4 9 1 E .3 1 B 0 U 8 ESCH.49 3 9 39.315 Hochbeet 3 67 7 10 15 Bestand Bestand 2 12 11 16 Pflaster 1 13 6 Gemäß der Aufstellung sind 19 Ersatzpflanzungen notwendig. 339.335 339.060 339.562 339.456 339.437 339.079 ASPHALT.255 A w u e f r d d e e n m . D u i n e m w it e te it l e b r a e r n e n w e B r a d u e g n r u a n u d f s d tü em ck S k c ö h n u n l e g n ru n n u d r s t 9 ü c B k ä g u e m p e fl a g n e z p t f l b a z n w z . t 339.389 339.072 339.499 349.291 339.600 339.235 339.262 339.343 339.058 339.128 351.113 33 G 9 E .2 B 5 U 7 ESCH.412 87 88 Ti.tom. Ti.tom. 1 1 7 7 OL Qu.ro. 1 Bauherr abgelöst. 3 39.015 338.993 333939,.15 95 5 Schaukel G E B U ESCH.413 18 338.95 4 339.302 339.297 339. 3 1 3 5 9 1 .554 339.190 2 % 333399,.00006 339.255 339.259 33933,39.0237 339.266 338.999 33 N 8.9 e 9 u 4 bau Kinderhort 339.121 339.176 339.191 339.244 33 G 9 E .2 B 2 U 0 E 3 S 3 C 9 H .2 . 4 5 1 5 0 Betonpflaster Hügel u. Mulde P f le g e - 18,8/26cm 19 B 3 a 3 u 9 m .0 s 1 t 3 um pf Ø 33 3 9 9 . 0 c 6 m 7 339.16 3 2 39. 3 5 3 0 9 8 .362 339.25 3 9 39.265 339.331 339.127 339.092 1 4 4 /3 5 339.153 339.312 339.243 339.21 3 8 39.248 339 3 . 3 2 9 6 . 7 250 3 3 3 3 9 9 . . 2 0 0 7 1 7 Klettergerü O st KF 3 3 38 3 .9 9 8 , 2 3 3 2 39.04 3 3 54.008 339.143 339.194 353.020 3 3 3 3 9 9 . 3 4 . 3 1 1 Z 9 8 7 A . 6 1 U 4 N 0 .431 B aum stum pf Ø 37 cm 33 G 9 E .1 B 9 U 3 ES 3 C 3 G H 9 . E . 4 2 B 0 1 U 9 6 ESCH.414 A m c e . h sa rs c t h . . Z u fa h r t S W a a n s d s / er Teppichvlies Sonnensegel 16x 18,8/26cm + = / 3 - 3 0 9 ,0 ,3 0 2 m NN Stg. 339.045 339.509 339.102 339,19 1,9 3 % 39.288 354.987 339.177 339.082 338.980 353.039 339.048 339.162 33 G 9 E .1 B 6 U 5 ESCH.415 Gerätehaus 25 m² Sonnensegel Trampolin 38 Plätze K 1, a 4 b 0 i x n 1 e ,10m 2AP 339.160 339.1 3 5 3 0 9.14 3 7 39.19 3 3 39.245 33 3 9 3 . 9 1 . 7 2 6 3 3 1 39.189 R 33 a 9 b .2 a 41 tte 339.2 3 0 3 7 9.17 3 3 39. 3 1 3 9 9 7 .2 3 2 3 8 9.265 339.286 339.2 3 5 3 8 9.19 3 2 39. 3 2 3 2 9 8 .26 3 9 39.244 339.280 339 3 . 3 1 9 9 . 7 143 339.219 339.237 33 3 9 3 . 3 2 9 3 5 .2 9 9 6 .2 2 07 339.272 339.25 3 2 99.23 3 5 99.286 3 3 9 9 9 9 .2 .1 6 9 7 3 339 3 . 3 2 9 4 . 3 252 339.252 339.297 3 3 3 5 9 5 .2 .3 8 9 4 1 33 3 9 3 . 9 2 . 3 3 6 12 3 3 3 3 9 9 . . 2 2 2 1 5 9 339 3 .2 3 3 9 4 .226 339.361 33 3 9 3 . 9 1 . 7 2 3 58 339.187 33 3 9 3 .2 9 3 .2 1 01 33 G 9 E .1 B 8 U 5 E3S3C G 9H E .1. B 49 U 00 3 8 E 3 U S 9 C M .1 H . 7 1 . 6 8 4 0 1 . 6 424 Wasserzapfstelle 1 ,9 4xWc % 16 29 30 18 26 24 Bohlenweg durch 2xU, 3xWc 339.215 339.184 339.251 339.177 39 P 9 F .1 L 8 3 A 3 3 S T 9 T O .2 . R 2 2 0 . 4 3 1 3 3 9 T 3 9 5 O 3 .2 9 R 0 .1 . 6 1 8 9 4 6 3 3 3 3 T R 3 9 9 3 O 3 . B . 3 R 2 2 9 R . 9 4 B 0 2 . . 2 . 6 1 2 0 2 . 2 2 9 1 1 32 0 8 3 3 0Z 9 A .2 U 9 3 N 7 3 . 9 2 . 3 1 3 3 5 0 3 9 2 3 . L 1 9 B 9 .2 A B 6 2 Ua 4 uM 3 m U 1 3 6 R s 9 0 t G . a 2 .2 mL 0 9 . 8 m3 3 3 3 9 3 Z 3 1 9 9 A .2 . U 2 1 1 N 3 9 9 3 .2 9 1 .2 6 70 339.184 3 3 3 3 Z 9 9 A 3 . . 1 U 3 1 9 9 7 N 2 . 5 2 .2 0 1 8 7 339.234 3 3 3 3 Z 9 9 A .2 . U 2 2 2 N 6 1 . L 2 B 138 A 3 U 9. M 22 .2 2 00.2 3 9 3 8 9.275 33 Z 9 A .2 U 7 N 7 .2 3 1 3 9 U 9 R .2 G 99 L.394 3 3 3 3 9 L 9 . B 2 .3 A 4 1 U 3 4 M.2 3 5 3 Z 0 9 A . . 3 2 U 0 5 N 6 1 3 .2 3 S 2 9 0 D . 3 2 . 3 3 7 2 9 3 5 2 . 9 1 2 . 5 2 6 3 1 3 1 9.20 3 0 39. 3 1 3 9 9 3 .240 339.240 33 Z 9 A .2 U 3 3 3 N 0 9 . . 2 2 2 4 4 5339.26 3 1 3 Z 9 A .2 U 4 N 4 .22 3 5 39.276 399 3 . 3 1 U 9 6 R . 8 1 G 79 L.39 3 8 3 Z 9 A .2 U 0 N 9 .226 339.20 3 3 39. U 20 R 7 G 3 L 3 .3 9 9 .2 9 3 4 3 0 Z 9 A .1 U 6 N 0 .2 3 2 3 7 9.287 33 3 9 3 3 U . 9 2 3 R . Z 1 1 9 3 0 G A 4 . 3 1 U 5 L 9 8 . N . 4 9 2 . 0 6 2 0 8 28 3 3 3 U 3 9 R 9 .1 . G 2 4 2 1 L 3 .401 33 G 9 E .1 B 6 U 4 E 3 S 3 3 C 3 G 9 9 H E .1 . . 1 B 2 5 4 U 3 4 9 3 2 E 3 Z S 9 A C .1 U H 7 N . 7 2 .2 3 2 4 9 33 Z 9 A .1 U 5 N 0 .230 33 G 9 E .1 B 2 U 7 ESCH3.23 G 3 3 99 3 E . G 1 9 B 4 E . U 1 3 B 6 E U 7 S E3 3 C 3 3S L G H 9 9C B E. . . 1 1 4 H A B4 5 1 U . U 46 9 8 M 0 E 7 . S K C R H .4 .4 2 1 5 7 22 25 den Bestand 39 Plätze 17 20 21 27 19 23 28 OL 339,30 15 Rasen Hauptzugang Ti.tom. Asphalt Entwässerungsmulde 339.206 Ø 53 cm 33 U 9 R .1 G 91 L.392 URGL 3 . 3 3 9 9 . 3 220 339.232 URGL.395 33 U 9 R .1 G 94 L.396 33 U 9 R .2 G 37 L.397 339.142 33 U 9 R .1 G 56 L.402 URGL.403 Ac.ca. Klettergerät mit 0,5% Gefälle Vogelnest- Qu.ro. 339.198 339.246 339.153 GEBUESCH.236 33 G 9 E .1 B 1 U 4 ESCH.240 PFLAST.204 339.138 schaukel aus Versickerungs- Bestand Ac.plat. mulde % Pflaster 339.191 URGL.389 SCHILD.275 GEBUESCH.237 2 Neuer Zaunverlauf URGL.390 339.186 URGL.388 URGL.387 339.063 339.125 GEBUESCH.241 GEB.ECK.214 33 H 9 E .1 C 9 K 1 E.206 33 G 9 3 E .2 3 G 3 9 8 E .2 B 2 U 4 ESCH.289 339.209 339.164 33 U 9 R .1 G 81 L.386 33 U 9 R .1 G 56 L.385 33 U 9 R .0 G 78 L.384 33 U 9 R .0 G 55 L.383 33 U 9 R .0 G 90 L.382 LBAUM.350.266 33 U 9 R .1 G 56 L.381 URGL.380 339.088 Ac.plat. Stabgitterzaun H: 1,20m Pflegezufahrt 339.095 339.091 URGL.379 GEBUESCH.242 LBAUM350.257 339.013 938.991 Baustelleneinrichtungsfläche 13 14 339.194 PFLAST.192 HECKE.207 Wiederherstellung nach Abschluß des Bauvorhabens 339.184 URGL.367 GEBUESCH.244 339.264 URGL.368 URGL.369 URGL.370 33 U 9 R .0 G 23 L.371 33 U 8 R .9 G 54 L.372 URGL.373 338.934 33 P 9 F .2 L 0 A 8 ST.205 33 H 9 E .1 C 9 K 3 E.208 33 G 9 E .3 G 01 EBUESCH.287 339.224 339.175 339.057 338.895 33 U 8 R .7 G 96 L.374 33 U 8 R .8 G 44 L.375 33 U 8 R .8 G 25 L.376 33 U 8 R .8 G 32 L.377 33 L 8 B .8 A 8 U 7 M200.247 GEBUESCH.245 33 P 9 F .1 L 9 A 1 ST.10 3 9 3 H 9 E .1 C 9 K 2 E.20 3 9 3 A 9 S .1 P 9 H 8 ALT.159 33 A 9 S .1 P 5 H 5 ALT.153 33 A 9 S .1 P 4 H 1 ALT.152 33 L 9 A .1 T 2 1 3 50.31333 L 9 B .1 A 7 U 8 M400.278 33 A 9 S .0 P 4 H 2 ALT.357 33 R 8 B .9 . 5 3 9 51 LAT150.317 33 R 8 B .8 . 9 3 4 40 33 U 8 R .7 G 38 L.378 338.809 ASPHALT.161 ASPHALT.158 ASPHALT.362 ASPHALT.356 ASPHALT.349 338.924 RB.338 33 H 9 3 B .2 3 . A 6 O 9 S 1 . K 1 P . 9 1 H 3 1 A 0 LT.1 3 6 3 H 0 9 E .2 C 1 K 7 E.210 33 F 9 B .1 R 3 9 3 . 8 G 1 9 31 E .1 39 R G 9 9 B 9 E .2 . B 5 1 U 0 5 3 6 E3 3 H S3 9 B 9 . C 2 . . H1 7 O 6 1 . K 26 . 8 1 5 3343 A 9 S .2 P 2 H 5 ALT 3 .1 3 A5 9 4S .2 P 0 H 6 ALT.364 33 S 9 D .1 . 7 1 1 49 RB.366 33 A 9 S . 3 1 P 3 4 H 9 6 A .0 L 8 T 6 .361 33 A 9 S .1 P 5 H 5 ALT.358 33 A 9 S .0 P 4 H 3 A 3 L 3 T 8 . . 3 9 5 9 4 6 33 A 8 S .9 P 9 H 9 3 A 3 A 8 L S . T 9 P . 3 3 H 6 5 A 3 3 L 3 T A 8 . S 3 .9 P 5 8 0 H 3 4 3 A 8 L . T 9 . 4 3 7 48 33 S 8 D .9 . 4 3 8 45 33 A 8 S . 3 9 P 3 5 A H 8 1 S . A 8 P L 9 H T 2 A .3 L 4 T 2 .341 ASP 33 H 8 A .8 L 4 T 2 .337 33 R A 8 B S .7 . P 7 3 H 5 35 ALT.334 33 A 8 S .7 P 1 H 3 ALT.32933 L 8 A .7 T 3 1 7 50.321 ASPHALT.328 V m e u r l s d ic e kerungs- W 18 c ,4 K 3 i m nd ² m 2 ,7 5 % Baumschutzzaun 10 Baumschutzzaun Neben- weg 338,95 wasser- Stadt Nürnberg, vertreten durch gebunden WBG-KOMMUNAL GmbH ASPHALT.162 33 F 9 B .1 R 3 9 3 . 3 E 1 9 1 Z .1 2 .1 7 1 9 1 33 F 9 B .1 R 6 . 5 117 33 F 9 B .2 R 1 . 2 120 FBR.121 33 R 9 B .2 . 1 1 6 55 33 H 9 B 3 .2 3 . R 9 O 9 6 B K .2 . . 1 3 1 4 6 3 5 303 P 9 F .1 L 8 A 6 S 3 T 3 .1 9 4 .1 6 96 33 R 9 B .1 . 5 3 9 60 33 R 9 B .1 . 6 3 1 59 33 R 9 B .0 . 4 3 6 55 33 R 9 B .0 . 1 3 1 52 33 R 8 B .9 . 9 3 5 47 33 R 8 B .9 . 5 3 2 43 3 R 38 B . . 8 3 7 3 9 6 33 A 8 S .8 P 0 3 H 0 3 A 8 L .7 T 6 .3 7 33 33 A 8 S .7 P 5 H 5 ALT.330 33 S 8 D .7 . 2 3 6 25 338.704 Kinderhort Glogauer Straße 339.205FBR.122 PFLAST.145 338.893 33 F 9 B .1 M 5 . 1 113 33 F 9 B .1 M 8 . 5 114 339.199 33 E 9 Z .2 .1 5 3 0 9 339.331 PFLAST.143 33 R 8 B .8 . 1 3 7 32 33 R 8 B .7 . 6 3 0 31 RB 3 .3 3 A 2 8 S 6 .7 P 5 H 6 ALT.327 12 Freiflächengestaltungsplan 339.397 338.768 HB.OK.127 Striegauer Straße 11 FBR.125 339.310 339.248 EZ.126 Datei: 2018-04 06 Entwurf Verfasser: FÜ / MS 339.240 06 Layout: 06 - FFGP Plotstyle: Nummer 2018-04 Maßstab 1: 200 FÜHRES Erstellt 21.8.2019 LandschaftsArchitektur BDLA Stand Kirchenweg 3 Tel.: 0911 239566 - 0 90513 Zirndorf Fax: 0911 239566-20 www.freiraum-fuehres.de 21
Rab Pflanzenliste ASPHALT.252 R 339. Bäume, Hochstamm H3xV 18-20-25 oder SOLSTB 20-25 ZAUN.276 SD. 339.0 Ac.sach. Acer sacharinum – Silberahorn Ac.ca. Acer campestre - Feldahorn Ac.plat. Acer platanoides – Spitzahorn Qu.ro. Quercus robur – Stieleiche RB.305 Ti.to. Tilia tomentosa - Silberlinde 339.031 B aum st R B a .m30m2 8 Sträucher und Solitärs 339.080 Ø 55 ZAUN.277 Amelanchier ovalis – Felsenbirne LBAU 339.287 Cornus alba – Weißer Hartriegel LBAUM.330 Corylus avellana – Haselnuß 339.330 Diervilla lonicera – Buschgeißblatt RB.30086 Lonicera i.S. – Heckenkirsche / Geißblatt 339.046 Ribes alpinum – Alpen-Johannisbeere ZAUN.278 Spiraea i.S. – Spierstrauch 339.032 Sorbaria sorbifolia – Sibirische Fiederspiere Sorbus aucuparia ‚Edulis‘ – Eßbare Eberesche BET.253739.058 338.970 sowie weitere standortgerechte, ungiftige Sträucher und Stauden ZAUN.279 339.1 Baumschutzverordnung: Rab 339.061 Auf dem Baugrundstück ist Baumbestand vorhanden, siehe Baumbestandsplan. ZAUN.280 34 338.974 Gemäß der Aufstellung sind 19 Ersatzpflanzungen notwendig. ASPHALT.255 Auf dem unmittelbaren Baugrundstück können nur 9 Bäume gepflanzt werden. Die weiteren werden auf dem Schulgrundstück gepflanzt bzw. abgelöst. 339.01 338.954 B 339 au atte RB.311 339.121 B.314 004 27 336 68 Bestand Hort und Griechische Schule URGL.332 339.039 RB.309 339.204 339.168 339.680 339.668 339.196 339.677 339.682 339.205 339.234 339.105 339.177 339.204 R R 339.214 339.184 339.486 R R LBAUM.550.338 339.294 339.235 3 5 39.153 Rabatte 339.291 339.48 3 4 39.670 399.258 339.106 339.157 339.085 Rabatte cm RB.307 351.320 M.3503.3394.3149 339.157 .346 339.173 339.196 339.122 338.994 339.222 339.168 339.156 339.196 339.187 339.029 339.115 R R 339.112 339.166 339.129 339.163039.082 R R 339.065 Rabatte 339.160 339.156 339.161 339.144 339.181 47 339.173 339. 3 1 3 7 9 23 .1 3 23 9 339.151 339.157 339.160 339.194 339.097 339.081 349.127 348.451 339.185339.17 3 1 39.180 P 339.195 339.031 339.199 52 339.211 339.188 339.188 339.210 339.218 339.501 Neuer Zaunverlauf 339.213 339.205 atte 339.214 339.180innerhalb des Pausenhofs: 1,00 m 339.208 339.174 339.223839.158 339.103 339.433 Hoch3b9e9e.3t84 339.219 339.192 8.888 B Pf e l s a3 t 3s a 9t n .e1r d 09 Bestand 339.404 339.139 339.134 339.217 339.215 339.196 339.2952 % 339.360 83739.335 339.060 339.072 339.562 339.456 339.4 8 3 8 7 Ti.tom. Ti.tom. 339.499 339.600 339.235 339.389 349.291 Qu.ro. 339.262 339.343 5 338.993 333939,.15955 33933,39.0237 339.302 339.297 3P3f9l.e 3 1 3 g5 9 1e .5 - 54 339.190 2 % Betonpflaster 333399,.00006 H M ü u g ld e e l u. 339.255 339.259 339.266 .067 3 3 9.25 9 Zufahrt 3 3 9 . 092 1 16x 339.162A m 33 c e 9 . h s .3 a r 6 s c 2 t h . . 3 39.265 339.127 S W a a n s d s / e r 4 4 /3 5 Teppichvlies 339 S .1 o 5 n 3 ne 3 n 39 s . e 3 g 12 el 339.243 18,8/26cm 339.248 339.267 9 339.508 339.331 cm 339.218 339.250 9.509 339.102 G 25 e r m äte ² haus Sonnensegel Trampolin 1,9 3 % 39.288 339,19 354.987 339.177 60 339.147 339.176 339.173 339.192 W3a39s.s1e4r3zapfstelle 339.207 399 1 .235 339.252 339.150 3 1 3 6 9.19 3 3 39.245 339.23 3 1 39.189 R 33 a 1 9 b . 8 2 a 41 tte 339.207 339. 3 1 3 9 9 7 .2 3 2 3 8 9.265 339.286 339.258 339 2 . 34 2 3 2 9 8 .26 3 9 39.244 3 2 39 6 .280 339.197 B 33 o 9 h .2 le 19 nweg 3d3u9.r2c37h 33 3 9 3 .2 9 5 .2 9 62 339 2 .2 9 72 3 3 0 39.252 ,9 % 399.286 3 3 9 9 9 9 .2 .1 6 9 7 3 339 3 . 3 2 9 4 . 3 252 339.297 2 9 R 0 .1 . 6 1 8 9 4 6 3 3 3 3 T R 3 9 1 9 3 O 3 . B . 3 R 2 5 2 9 R . 9 4 B 0 2 . . 2 . 6 1 2 0 2 . 2 2 9 1 1 32 0 8 3 3 0Z 9 A .2 U 9 3 N 7 3 . 9 2 . 3 1 3 3 5 0 3 9 2 3 . L 1 9 B 9 .2 A B 6 2 Ua 4 uM 3 m U 1 3 6 R s 9 0 t G . a 2 .2 mL 0 9 . 8 m3 3 3 3 9 3 Z 3 1 9 1 9 A .2 7 . U 2 1 1 N 3 9 9 3 .2 9 1 .2 6 70 339.184 3 3 3 3 Z 9 9 A 13 . . 1 U 3 1 9 9 9 7 N 2 . 5 2 .2 0 1 2 8 7 0339.22341 3 3 3 3 Z 9 9 A .2 . U 2 2 2 N 6 1 . L 2 B 138 A 3 U 9. M 2 2 2 .2 2 2 00.2 3 9 3 8 9.275 33 Z 9 A .2 U 2 7 N 3 7 .2 3 1 3 9 U 9 R .2 G 99 L.394 3 3 3 3 9 L 9 2 . B 2 .3 3 A 5 4 1 3 U 3 4 9 M .2 . 1 2 3 5 5 3 Z 0 9 A . . 3 2 U 0 5 N 6 1 3 . d 2 3 S 2 e 9 0 D 2 n . 3 2 . 7 3 3 7 2 B 9 3 5 2 . 9 1 e 2 . 5 s 2 6 t 3 1 2 a 3 1 89 n .2 d 0 3 0 39. 3 1 3 9 9 3 .240 339.240 33 Z 9 A .2 U 3 3 3 N 0 9 . . 2 2 2 R 4 4 5 a 3 s 3 e 9 n .2 T 6 3 i 1 3 . 3 3 Z t 9 o 9 A .2 . m U 1 4 8 N 4 . 4 .22 3 5 39.276 399 3 . 3 1 U 9 6 R . 8 1 G 79 L.39 3 8 3 Z 9 A .2 U 0 3 N 9 3 .2 9 2 .2 6 51 339.20 3 3 39. U 20 R 339.206 Ø URGL.392 Ac.ca3.39.220 339.232 Klettergerät URGL.396 URGL.397 339. 53 339.191 339.194 339.237 cm URGL.39V3ogelnest- URGL.395 Qu.ro. 339.198 schaukel aus 339.246 Versickerungs- Ac.plat. LAST.204 Bestand mulde % 91 SCHILD.2752 URGL.389 Neuer Zaunverlauf 9 K 1 E.206 33 G 9 3 E .2 3 G U 3 9 8 E R .2 B G 2 U 4 L E .3 S 9 C 0 H.289 339.186 33 U 9 R .2 G 09 A L. c 38 .p 8 lat. 33 U 9 R .1 G 64 L.387 33 U 9 R .1 G 81 L.386 S Pf ta le b g g e i z tt u e f r a z h a r u t n 3 3 H U 9 R . : 1 G 5 1 6 L , .3 2 8 0 5 m 33 U 9 R .0 G 78 L.384 339.063 33 U 9 R .0 G 55 L.383 Baustelleneinrichtungsfläche HECKE.207 Wiederherstellung nach Abschluß des Bauvorhabens 339.184 URGL.367 Versickerungs- 339.264 URGL.368 URGL.369 URGL.370 33 U 9 R .0 G 23 L.371 33 U 8 R .9 G 54 L.372 muldUeRGL.373 339.224 339.175 339.057 338.895 T.205 HECKE.208 GEGEBUESCH.287 339.193 339.301 Baumschutzzaun 10 LBAUM400.278 L A T 1 50.313339.178 1 ST.10 3 9 3 H 9 E .1 C 9 K 2 E.20 3 9 3 A 9 S .1 P 9 H 8 ALT.159 33 A 9 S .1 P 5 H 5 ALT.153 33 A 9 S .1 P 4 H 1 ALT.152 33 9 .1 2 3 33 A 9 S .0 P 4 H 2 ALT.357 33 R 8 B .9 . 5 3 9 51 LAT150.317 ASPHALT.158 ASPHALT.362 ASPHALT.356 338,95 ASPHALT.349 338.924 GEGEBUE3S39C.H16.2685 339.086 338.996 338.947 ASPHALT.160 ASPHALT.350 39.193 339.199 338.936 2 . 6 O 1 K.110 33 H 9 E .2 C 1 K 7 E.210 33 F 9 B .1 R 9 . 8 13139 R 9 B .2 . 5 1 0 5 3 6 3 H 9 B .2 . 7 O 1 K.13343 A 9 S .2 P 2 H 5 ALT 3 .1 3 A5 9 4S .2 P 0 H 6 ALT.364 33 S 9 D .1 . 7 1 1 49 RB.366 33 A 9 S .1 P 4 H 6 ALT.361 33 A 9 S .1 P 5 H 5 ALT.358 33 A 9 S .0 P 4 H 3 ALT.354 33 A 8 S .9 P 9 H 9 ALT.353 33 A 8 S .9 P 8 H 4 ALT.348 33 S 8 D . EZ.111 RB.155 339.196 339.179 339.216 RB.365 33 F 9 B .1 R 9 . 3 112 33 F 9 B .1 R 6 . 5 117 33 F 9 B .2 R 1 . 2 120 FBR.121 33 H 9 B 3 .2 3 . 9 O 9 6 K .2 . 1 1 4 3303 P 9 F .1 L 8 A 6 ST.146 33 R 9 B .1 . 5 3 9 60 33 R 9 B .1 . 6 3 1 59 33 R 9 B .0 . 4 3 6 55 33 R 9 B .0 . 1 3 1 52 33 R 8 B .9 . 9 3 5 47 339.205FBR.122 PFLAST.145 FBM.114 339.199 EZ.139 339.331 12 FBM.113 339.185 339.250 PFLAST.143 339.151 339.397 Striegauer Straße HB.OK.127 11 FBR.125 339.310 339.248 EZ.126 339.240 21
m stum pf Ø 339.013 3 339.045 33 339.1 33 TOR.195 339.224 TO 339. PFLAST.203 399.183 PF 339.1 HEC GEB.ECK.214 339.1 PFLAST.192 PFLAS 339.208 PFLA 339.19 ASPHALT.161 3 HB 339. ASPHALT.162
33 ÖÖ (cid:80)(cid:124)(cid:74)(cid:79)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:78)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:87)(cid:76)(cid:74)(cid:72)(cid:3)(cid:40)(cid:85)(cid:86)(cid:70)(cid:75)(cid:79)(cid:76)(cid:72)(cid:137)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:3)(cid:89)(cid:82)(cid:81) (cid:53)(cid:72)(cid:76)(cid:81)(cid:72)(cid:85)(cid:93)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:3)(cid:68)(cid:88)(cid:86)(cid:3)(cid:69)(cid:72)(cid:76)(cid:3)(cid:72)(cid:89)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:88)(cid:72)(cid:79)(cid:79)(cid:72)(cid:80) (cid:72) (cid:78)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:87)(cid:76)(cid:74)(cid:72)(cid:80)(cid:3)(cid:54)(cid:70)(cid:75)(cid:88)(cid:79)(cid:81)(cid:72)(cid:88)(cid:69)(cid:68)(cid:88)(cid:15)(cid:3)(cid:90)(cid:72)(cid:76)(cid:87)(cid:72)(cid:85)(cid:75)(cid:76)(cid:81) (cid:137) (cid:68) (cid:54)(cid:87)(cid:85) (cid:61)(cid:88)(cid:74)(cid:72)(cid:90)(cid:76)(cid:81)(cid:81)(cid:3)(cid:54)(cid:70)(cid:75)(cid:88)(cid:79)(cid:68)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:68)(cid:81)(cid:79)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81) (cid:72)(cid:85)(cid:3) (cid:88) (cid:68) (cid:74) (cid:82) (cid:42)(cid:79) (cid:88)(cid:85)(cid:3) (cid:93) (cid:74)(cid:3) (cid:81) (cid:88) (cid:75)(cid:85) (cid:129) (cid:75)(cid:73) (cid:70) (cid:88)(cid:85) Hort (cid:39) (cid:74)(cid:29)(cid:3) (BauabschnittI) (cid:88) (cid:93) (cid:81) (cid:129) (cid:42)(cid:85) (cid:57)(cid:82)(cid:85)(cid:85)(cid:68)(cid:87)(cid:86)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:73)(cid:129)(cid:85)(cid:3)(cid:72)(cid:89)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:88)(cid:72)(cid:79)(cid:79)(cid:72)(cid:3)(cid:78)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:87)(cid:76)(cid:74)(cid:72) NeuerrichtungderGrundschule (BauabschnittII) (cid:69)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:76)(cid:87)(cid:86)(cid:3)(cid:73)(cid:129)(cid:85)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:93)(cid:88)(cid:74)(cid:3)(cid:74)(cid:72)(cid:81)(cid:88)(cid:87)(cid:93)(cid:87)(cid:29) 1.260qm d n a est b m u a B er n e d n a h or v (cid:86)(cid:83)(cid:108)(cid:87)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:3)(cid:93)(cid:88)(cid:86)(cid:108)(cid:87)(cid:93)(cid:79)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:81)(cid:90)(cid:76)(cid:71)(cid:80)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:29) Turnhalle 526qm Quelle:BayernAtlas 0 10 20 30 40 50m AUFTRAGGEBER BAUMASSNAHME DATUM NAME ENTW. 19.10.2018 umam WBGKommunalGmbH GEZ. 19.10.2018 am GEPR. (cid:42)(cid:79)(cid:82)(cid:74)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:15)(cid:3)(cid:49)(cid:129)(cid:85)(cid:81)(cid:69)(cid:72)(cid:85)(cid:74) MASSTAB: 1:1000 PlanNr. OBJEKTPLANINHALT Entwurfsverfasser: StudiePositionierungHort (cid:42)(cid:79)(cid:82)(cid:74)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72) (cid:68)(cid:81)(cid:75)(cid:68)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:80)(cid:124)(cid:74)(cid:79)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:78)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:87)(cid:76)(cid:74)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:70)(cid:75)(cid:88)(cid:79)(cid:16) (cid:88)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:81)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:90)(cid:76)(cid:70)(cid:78)(cid:79)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:81)
Quelle:BayernAtlas 0 10 20 30 40 50m AUFTRAGGEBER BAUMASSNAHME DATUM NAME ENTW. 19.10.2018 umam WBGKommunalGmbH GEZ. 19.10.2018 am GEPR. (cid:42)(cid:79)(cid:82)(cid:74)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:15)(cid:3)(cid:49)(cid:129)(cid:85)(cid:81)(cid:69)(cid:72)(cid:85)(cid:74) MASSTAB: 1:1000 PlanNr. OBJEKTPLANINHALT Entwurfsverfasser: StudiePositionierungHort (cid:42)(cid:79)(cid:82)(cid:74)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72) (cid:68)(cid:81)(cid:75)(cid:68)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:80)(cid:124)(cid:74)(cid:79)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:78)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:87)(cid:76)(cid:74)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:70)(cid:75)(cid:88)(cid:79)(cid:16) (cid:88)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:81)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:90)(cid:76)(cid:70)(cid:78)(cid:79)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:81)

DATUM

19.10.2018

19.10.2018

PausenhofGriechischeSchule (cid:54)(cid:82)(cid:79)(cid:79)(cid:3)(cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:86)(cid:83)(cid:76)(cid:72)(cid:79)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:32)(cid:3)(cid:24)(cid:24)(cid:19)(cid:3)(cid:84)(cid:80) Ist=1.600qm(vorher1.502qm) (cid:74) (cid:88) (cid:93) (cid:81) (cid:129) Hort (cid:42)(cid:85) GriechischeSchule Neubau Grundschule110Kinder Acerc. g 1 0 m Z u g o a r n t S F Z H (cid:57)(cid:72)(cid:85)(cid:78)(cid:72)(cid:75)(cid:85)(cid:86)(cid:129)(cid:69)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:86)(cid:83)(cid:79)(cid:68)(cid:87)(cid:93) 2 =Pausenhof 3 . Ailanthus

8 m KinderhortSFZ3Gruppen (cid:54)(cid:41)(cid:61)(cid:3)(cid:73)(cid:129)(cid:85) PausenhofSFZ: (cid:54)(cid:82)(cid:79)(cid:79)(cid:3)(cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:86)(cid:83)(cid:76)(cid:72)(cid:79)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:32)(cid:3)(cid:24)(cid:23)(cid:19)(cid:3)(cid:84)(cid:80) (cid:57)(cid:104)(cid:51)(cid:3)(cid:20)(cid:23)(cid:20)(cid:22)(cid:3)(cid:84)(cid:80) (cid:75)(cid:124)(cid:75)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:3)(cid:46)(cid:79)(cid:68)(cid:86)(cid:86)(cid:72)(cid:81) Ist=590qm 1 8 .0 m (cid:93) (cid:88) (cid:74) Spiel- (cid:81) (cid:129) (cid:74) (cid:72) (cid:85) (cid:108) (cid:87) (cid:42)(cid:85) ul e (cid:74)(cid:3)(cid:3)(cid:3) g h (cid:129) (cid:81) (cid:93) (cid:88) (cid:74) E G rs a a r t a z g b e au (cid:72)(cid:85) (cid:79) (cid:108) (cid:81) (cid:74) (cid:72)(cid:85) (cid:88) (cid:81) Z u G g r a i e n c h. S c (cid:42)(cid:85) (cid:57) (cid:74)(cid:3)(cid:3)(cid:3) (cid:81) Garten (cid:72)(cid:85) (cid:88) (cid:74) (cid:81) g (cid:108) sti (cid:72)(cid:85)(cid:79) gfri (cid:57) n a l Platanen Sonder- Pausenhof (cid:83)(cid:108)(cid:71)(cid:68)(cid:74)(cid:82)(cid:74)(cid:76)(cid:86)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:86) SFZ Eiche (cid:41)(cid:124)(cid:85)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:93)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:85)(cid:88)(cid:80) (SFZ) Tiefhof G (cid:47) (cid:108) (cid:81) (cid:37) (cid:108) (cid:88) R (cid:80) a d w e e h s te ig Schulgarten Turnhalle (cid:74) (cid:86)(cid:72)g (cid:83) (cid:68) (cid:85)(cid:78) (cid:72) (cid:85) Turnhalle (cid:43)(cid:82)(cid:73)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:29) Pausenhof 717qm griech.Schule (cid:75)(cid:124)(cid:75)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:3)(cid:46)(cid:79)(cid:68)(cid:86)(cid:86)(cid:72)(cid:81) abgestimmte GriechischeSchule Variante2

vorhandeneBebauung

geplanteBebauungHort

(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:93)(cid:88)(cid:74)

(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:93)(cid:88)(cid:74)(cid:89)(cid:72)(cid:85)(cid:79)(cid:108)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:85)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:3)(cid:79)(cid:68)(cid:81)(cid:74)(cid:73)(cid:85)(cid:76)(cid:86)(cid:87)(cid:76)(cid:74)

(cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:68)(cid:81)(cid:79)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81)

Zaun

Konzept: (cid:57)(cid:72)(cid:85)(cid:78)(cid:72)(cid:75)(cid:85)(cid:86)(cid:129)(cid:69)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:86)(cid:83)(cid:79)(cid:68)(cid:87)(cid:93)(cid:3)(cid:69)(cid:79)(cid:72)(cid:76)(cid:69)(cid:87)(cid:3)(cid:88)(cid:81)(cid:89)(cid:72)(cid:85)(cid:108)(cid:81)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:87)(cid:3)(cid:80)(cid:76)(cid:87) (cid:49)(cid:88)(cid:87)(cid:93)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:3)(cid:68)(cid:79)(cid:86)(cid:3)(cid:51)(cid:68)(cid:88)(cid:86)(cid:72)(cid:81)(cid:75)(cid:82)(cid:73)(cid:3)(cid:73)(cid:129)(cid:85)(cid:3)(cid:41)(cid:124)(cid:85)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:93)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:85)(cid:88)(cid:80) mitBasketballundalsBolzplatz

(cid:57)(cid:72)(cid:85)(cid:79)(cid:108)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:85)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:3)(cid:71)(cid:72)(cid:86)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:93)(cid:88)(cid:74)(cid:72)(cid:86)(cid:15) (cid:40)(cid:81)(cid:87)(cid:86)(cid:76)(cid:72)(cid:74)(cid:72)(cid:79)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:3)(cid:76)(cid:80)(cid:3)(cid:37)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:3)(cid:43)(cid:68)(cid:88)(cid:86)(cid:80)(cid:72)(cid:76)(cid:86)(cid:87)(cid:72)(cid:85)(cid:74)(cid:72)(cid:69)(cid:108)(cid:88)(cid:71)(cid:72)

(cid:41)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:51)(cid:68)(cid:88)(cid:86)(cid:72)(cid:81)(cid:75)(cid:82)(cid:73)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:76)(cid:72)(cid:70)(cid:75)(cid:76)(cid:86)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:3)(cid:54)(cid:70)(cid:75)(cid:88)(cid:79)(cid:72)(cid:3)(cid:89)(cid:72)(cid:85)(cid:74)(cid:85)(cid:124)(cid:137)(cid:72)(cid:85)(cid:87)

(cid:45)(cid:72)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:49)(cid:88)(cid:87)(cid:93)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:86)(cid:69)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:3)(cid:72)(cid:85)(cid:75)(cid:108)(cid:79)(cid:87)(cid:3)(cid:72)(cid:76)(cid:74)(cid:72)(cid:81)(cid:72)(cid:81)(cid:3)(cid:61)(cid:88)(cid:74)(cid:68)(cid:81)(cid:74)

0 10 20 30 40 50m

AUFTRAGGEBER BAUMASSNAHME DATUM NAME ENTW. 10.04.2019 umam WBGKOMMUNALGmbH GEZ. 10.24.04.19 amum GEPR. (cid:37)(cid:85)(cid:72)(cid:86)(cid:79)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:15)(cid:3)(cid:49)(cid:129)(cid:85)(cid:81)(cid:69)(cid:72)(cid:85)(cid:74) MASSTAB: 1:1000

PlanNr. 4.1a OBJEKTPLANINHALT Entwurfsverfasser: (cid:43)(cid:82)(cid:85)(cid:87)(cid:3)(cid:42)(cid:79)(cid:82)(cid:74)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:15) GriechischeSchuleundSFZ: (cid:46)(cid:82)(cid:81)(cid:93)(cid:72)(cid:83)(cid:87)(cid:3)(cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:68)(cid:81)(cid:79)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81) -abgestimmteVARIANTE2a

(cid:72) (cid:137) (cid:68) (cid:54)(cid:87)(cid:85) (cid:72)(cid:85)(cid:3) (cid:72)(cid:85)(cid:93) (cid:81) (cid:72)(cid:76) (cid:53) Post (cid:43)(cid:82)(cid:85)(cid:87)(cid:3)(cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:16) (cid:86)(cid:83)(cid:76)(cid:72)(cid:79)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:29)(cid:3)(cid:26)(cid:28)(cid:19)(cid:3)(cid:84)(cid:80) (cid:74) (cid:88) (cid:93) (cid:81) (cid:129) (cid:42)(cid:85) HortFS (cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:68)(cid:81)(cid:79)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81) GriechischeSchule (cid:57)(cid:104)(cid:51)(cid:3)(cid:68)(cid:79)(cid:86)(cid:3)(cid:51)(cid:68)(cid:88)(cid:86)(cid:72)(cid:81)(cid:75)(cid:82)(cid:73) Grundschule110Kinder Acerc. SFZ:1413qm ev.Kiga Pausenhof Griech.Schule 1502qm (cid:57)(cid:72)(cid:85)(cid:78)(cid:72)(cid:75)(cid:85)(cid:86)(cid:129)(cid:69)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:86)(cid:83)(cid:79)(cid:68)(cid:87)(cid:93) =Pausenhof Ailanthus

(cid:54)(cid:41)(cid:61)(cid:3)(cid:73)(cid:129)(cid:85) (cid:75)(cid:124)(cid:75)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:3)(cid:46)(cid:79)(cid:68)(cid:86)(cid:86)(cid:72)(cid:81) Biotop: Eichen e g a ar G a u s - er H is t e m (cid:124)(cid:73)(cid:73)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:79)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:72) (cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72) Weg Garten Sonder- Platanen (cid:83)(cid:108)(cid:71)(cid:68)(cid:74)(cid:82)(cid:74)(cid:76)(cid:86)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:86) (cid:41)(cid:124)(cid:85)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:93)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:85)(cid:88)(cid:80) Pausenhof Eiche (SFZ) SFZ Tiefhof G (cid:47) (cid:108) (cid:81) (cid:37) (cid:108) (cid:88) R (cid:80) a d w e e h s te ig Schulgarten Turnhalle (cid:74) (cid:86)(cid:72)g (cid:83) (cid:68) (cid:85)(cid:78) (cid:72) (cid:85) Turnhalle Pausenhof (cid:43)(cid:82)(cid:73)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:29) griech.Schule 717qm (cid:75)(cid:124)(cid:75)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:3)(cid:46)(cid:79)(cid:68)(cid:86)(cid:86)(cid:72)(cid:81) GriechischeSchule Bestand

Baum unterliegtBaumSchVO

BaumunterliegtnichtBaumSchVO

(cid:42)(cid:85)(cid:129)(cid:81)(cid:93)(cid:88)(cid:74)

(cid:89)(cid:82)(cid:85)(cid:75)(cid:68)(cid:81)(cid:71)(cid:72)(cid:81)(cid:72)(cid:3)(cid:42)(cid:72)(cid:75)(cid:124)(cid:79)(cid:93)(cid:73)(cid:79)(cid:108)(cid:70)(cid:75)(cid:72)(cid:81)

Zaun

0 10 20 30 40 50m

AUFTRAGGEBER BAUMASSNAHME DATUM NAME ENTW. 10.04.2019 umam WBGKOMMUNALGmbH GEZ. 10.04.2019 am GEPR. (cid:37)(cid:85)(cid:72)(cid:86)(cid:79)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:15)(cid:3)(cid:49)(cid:129)(cid:85)(cid:81)(cid:69)(cid:72)(cid:85)(cid:74) MASSTAB: 1:1000

PlanNr. 1.1a OBJEKTPLANINHALT Entwurfsverfasser: (cid:43)(cid:82)(cid:85)(cid:87)(cid:3)(cid:42)(cid:79)(cid:82)(cid:74)(cid:68)(cid:88)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:54)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:137)(cid:72)(cid:3)(cid:16)(cid:3)(cid:42)(cid:85)(cid:76)(cid:72)(cid:70)(cid:75)(cid:76)(cid:86)(cid:70)(cid:75)(cid:72) (cid:54)(cid:70)(cid:75)(cid:88)(cid:79)(cid:72)(cid:3)(cid:16)(cid:3)(cid:54)(cid:82)(cid:81)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:83)(cid:108)(cid:71)(cid:17)(cid:3)(cid:41)(cid:124)(cid:85)(cid:71)(cid:72)(cid:85)(cid:93)(cid:72)(cid:81)(cid:87)(cid:85)(cid:88)(cid:80) (cid:46)(cid:82)(cid:81)(cid:93)(cid:72)(cid:83)(cid:87)(cid:3)(cid:36)(cid:88)(cid:137)(cid:72)(cid:81)(cid:68)(cid:81)(cid:79)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81) -BESTAND-

ÖÖ 33 +7,43m Attika OKG= -0,02m =339,30NN ANSICHT OST +7,43m Attika eznergskcütsdnurG +3,01m 16 Stg. 18,8x26cm OKG= -0,02m OKG= -0,02m =339,30NN =339,30NN f ANSICHT SÜD r u w t n O 15.10.2019 Änderung Grundriss OG, analog Ansichten, Schnitt jk E index datum inhalt erstellt nachbarn FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift +7,43m 144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 90471 Nürnberg 144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 90409 Nürnberg OKG= -0,02m =339,30NN ANSICHT WEST +7,43m bauvorhaben Flurstück: 144/35 Neubau eines 3-gruppigen Horts Gemarkung: Langwasser eznergskcütsdnurG in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg Gemeinde: Stadt Nürnberg (GLG) Landkreis: kreisfreie Stadt Bezirk: Mittelfranken bauherr OKG= -0,02m =339,30NN ANSICHT NORD architekt löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de plantitel blatt-nr. datum maßstab höhenlage NN nordrichtung 15.10.2019 1:100 +/-0,00m= 339,32NN 98
O index 15.10.2019 datum Änderung Grundriss OG, analog Ansichten, Schnitt jk inhalt erstellt
nachbarn
FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift
144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 90471 Nürnberg
144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 90409 Nürnberg
bauvorhaben Neubau eines 3-gruppigen Horts in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg (GLG) Flurstück: 144/35 Gemarkung: Langwasser Gemeinde: Stadt Nürnberg Landkreis: kreisfreie Stadt Bezirk: Mittelfranken
bauherr
architekt löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de
plantitel blatt-nr. datum 15.10.2019 maßstab 1:100 höhenlage NN +/-0,00m= 339,32NN nordrichtung
A B C D E 16 5 75 1,50 5,53 6,65 8,72 22,82 5 5 46 8,33 15 2,97 15 2,74 17 7,38 46 1,10 1,10 46 8,33 15 4,88 15 25 15 5,79 46 2 5 6 6,34 1,26 5,25 1,26 8,70 2,75 2,75 1 6 6 6 6 4 4 4 4 7 5 4 1, M P 6 6 ,0 e 9 h m rz ² w e c k ra 1 9 L , a 0 g 4 e m r ² M Z 1 4 ,7 u 8 tz m /H ² w r 2 8 H ,9 A 7 /H m T ² 6 6 3, 9 4 6 3, 9 4 u m 6, 1 4 6, 3 2 4, 2 0 6, 3 2 57,2 5 3 5 5 7 7 1 1 3 8, P e W W 2 rs 1 5 7 3 , 9 5 c m P ² e r 3 s . , 9 H 5 c m P ² e rs .D 1 ,9 8 m o ² n a lra u m 1, 2 6 1 5 7 3, 8 3 6 3, 8 3 57,2 8 8 7 3, 0 1, 4 2 7 2 1, 5 4 4 2 2 2 2 4 1 1 W 2 0 e rk F lu 3x 18,8/26cm +3,58m mc62/8,81 2 1, 5 9 1 4, 2 6 3, 6 2 m ² ra u m 5 7 ,2 1 r m 5 4, 1 8 8 8, 1 5 4, 2 6 4, 2 6 2 1, 5 9 06,2 57,2 +3,43m .gtS 91 0 5 4, ² 1 1 6 1 x 1 8 ,8 6 1 /2 1 5 5 4 6 c 3 2 5 2 2 m 3 A 1 u 1, 8 3 fz 1 1, 9 1 3 3, 0 2 ,1 5 m ² u g 2 6 1, 8 0 57,2 1, 1 5 1 5 2 5 G ru 5, 9 0 4, 2 0 4 5 ,8 9 p m p ² e n h a u p tra u m III 2 7 G ,1 ru 3 p m p ² e n n e b e n ra u m III 2 4 G ,1 ru 3 p m p ² e n n e b e n ra u m II 2 3 G ,9 ru 5 p m p ² e n n e b e n ra u m D 2 ac 8 L h , a 0 a g u 4 s e m s r tieg 3 6, 3 2 3 5, 8 8 7 5, 9 0 2 7, 9 6 57,2 5 3 3 8, I ² 6 5 6 1, 8 4 5 4 6 4 6 4 6 4 Obergeschoss 2 7 5 5 5 6,02 1,26 36 1,26 1,50 1,26 1,50 1,26 36 1,26 36 1,26 2,82 1,26 1,06 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 8 5 5,45 46 4,76 2 11,66 46 2 7 5 8 46 8,35 15 4,84 25 1,75 25 2,62 15 3,52 46 5 5 5 8 46 4,97 15 4,60 15 4,09 15 4,10 15 3,52 46 22,82 A B C D E f r 16 5 75 u 1,50 5,53 6,65 8,72 w 3 21,32 44 5,12 2 24 6,48 1 17 5 3,17 5 15 2,09 6 17 5 2,78 7 44 t 1 n 4 4 / 51,5 44 5,23 4,60 10,57 44 3 E 5 3,083 6 1,26 2,98 6 4,36 2,987 1,00 6 2,75 1,885 3 1,00 1,82 2,75 2,75 1,00 2,75 2,75 6 44 339,30 1 6 44 6 6 3 6 44 6 44 86,1 3 1, 5 7 7 F 3,86 W 7 ,2 5 ä rm 2 59,2 5 3 1 1, 62,2 8 5 7 7 9 14 m e ² 44 5 8 G 3 9 m ru ² p p e n h a u p tra u m 4 7 S m p e is e 2 8 K ,8 ü 9 c m h e ² m it V o rra 6 , H 5 8 a m u s ² a n s c h lu s s 4 55,4 5 71 5 32,2 4 09,7 35,7 62,4 5 5 8 1, 5 3 1 1, 62,2 57,2 3 6 7 7 15 10 2 12 11 16 1 13 6 5 3 3 8, II ² ra u m ts ra u 51 5 71 3 6 17 m W W 5 17 6 ,7 c B 6 ,0 c /U 4 3 2 1, 06 OL 6 m ² e h ./D 9 m ² m k l.K 34,2 14,2 37,2 1 u ü 7 5 52 3 1, 42 42 5 2 18 2 E lt 1 4 e rn O 15.10.2019 Änderung Grundriss OG, analog Ansichten, Schnitt jk index datum inhalt erstellt nachbarn 339,30 2 2 F ,1 lu 2 r m ² ,0 1 m ² w a rte ra u m 4 2 F ,6 lu 7 r m ² 1 4 T m re p p e ² 4 62,4 4 62,4 26,12 .gtS 91 mc62/8,81 1 62,4 7 50,3 62,4 +/-0,00m 1 2 1, 6 1 =339,32NN 6 4, 2 0 1 6 57,2 05,2 0 5 4, 51 x 1 FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift 1 1 8 72 ,8 /2 6 144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 c m 90471 Nürnberg G 52 42 3 144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 90409 Nürnberg a 2 4 L , a 1 g e r A 1 8 ,1 2 rd m . ² II K 1, a 4 b 0 i x n 1 e ,10m 3 , A 1 5 u m fz u g 7 mu s 38 Plätze ² ² s e n 08,1 52 2 98,2 L e 1 8 ,2 ite rin 8 n m e ² n z im m 52 9 02,4 37,2 1 3 1 1, 6 2 1, 74,4 10,5 57,2 Darstellung Aussenanlagen im gesonderten Aussenanlagenplan 2AP s e p ie r 9 6 lg 5 9 . 5 71 W 4 0 G ,0 ru 2 p m p ² e n h a u 1 8 G ,7 a rd .I 1 8 ,6 c 8 K m i ² n d w 4xWc p 4 53,2 51 9 42,2 3 98,7 51 62,4 6 2 1, 27 5,50 27 5 9 72 57,2 57,2 5 3 3 8, tra m 3 0 u ² 92,4 1, m W 51 6,04 I 1 8 c K 2xU, 3xWc 39 Plätze ,4 3 in d m m ² 3,77 5 35,2 9 74,2 6 W 2 6 2 ,7 5 in m d fa n g 1, 57,2 44 ² 6 44 5 86,1 4 3 7 339,30 1, 6 44 6 44 OL 4 rlauf N P e fl u e e g r e Z z a u u fa n h v r e t Erdgeschoss 6 1,26 65 5 1,26 66 4 1,88 5 41 1 244 1,25 3 1,26 2,83 7,192 2,48 2,75 2,75 60 2,75 2,75 Versickerungs- 44 5,18 8 17 5 4,31 9 15 2,01 1 25 1,75 25 6,31 44 mulde 44 5,18 8 17 5 4,31 9 15 2,01 1 17 5 1,79 15 6,44 5 44 % 2 21,32 bauvorhaben Neubau eines 3-gruppigen Horts in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg (GLG) bauherr architekt löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de plantitel blatt-nr. datum maßstab höhenlage NN nordrichtung 15.10.2019 1:100 +/-0,00m= 339,32NN 99
O index 15.10.2019 datum Änderung Grundriss OG, analog Ansichten, Schnitt jk inhalt erstellt
nachbarn
FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift
144/1 144/39 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Deutsche Telekom AG Beuthener Strasse 41 90471 Nürnberg Bayreuther Strasse 1
90409 Nürnberg
bauvorhaben Neubau eines 3-gruppigen Horts in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg (GLG)
bauherr
architekt löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de
plantitel blatt-nr. datum 15.10.2019 maßstab 1:100 höhenlage NN +/-0,00m= 339,32NN nordrichtung
P u H 1 tz A 4 ,7 8 /H w 2 8 ,9 /H T m r 7 ² m ² 6 4 1 6, P e W W 2 rs 3 , 9 5 c m P ² e r 3 s . , 9 H 5 c m P ² e rs .D 1 ,9 8 m o ² n a lra u m 1, 2 6 2 7 2 1, F lu +3,58m mc62/8,81 5 7 ,2 r 5 1 8 .gtS 1 +3,43m 4, m 91 ² 1 5 3 A 1 u 1, 3 fz ,1 u 5 g m ² 2 6 1, Dachausstieg G p ru ² e n n e b e n ra u m 2 3 ,9 5 p m p ² e n n e b e n ra 2 8 L , a 0 g e r 3 3 2 II u m 4 m 6, I ² 6 4 6 2 3 6, 5 7 57,2 5 1 06,2 8 5 1 8, 1 57,2 5 1 6 6 4 4 6 4 4 9 9 3, 3, 5 7 7 1 1 6 3 3 8 8 3, 3, 4 4 2 2 4, 2 6 4, 2 6 1, 5 9 2 5 4 2 2 0 8 1, 5 2 2 6 9 7, 0 9 5,
3 7 8 8 5,
6 4
5 4 55,4 62,2 5 51 5 06 4 3 34,2 42 4 4 05,2 62,4 52 08,1 5
1,40x1,10m 1 5 m ² u g 2 8 m ² n n e n z 2AP 1, 2 6 im m e r 9 6 9 W 1 8 ,6 c K in 4xWc 1, 2 6 8 d m w ² 5 9 0 1, W 2 , W 7 5 in m d fa n g 1 8 ,4 c 3 m K i ² n d m 2xU, 3xWc 3, 1, 2 6 7 ² 4 3 7 339,30 1, 2 7,2 52 5 5 53,2 57,2 9 51 5 35,2 57,2 9 7 98,2 71 42,2 51 74,2
6 44
1 4 4 51,5 / 3 5 3,86 Dachfläche ext. begrünt 62 09,7 M 13.08.19 Verschiebung Gebäude 1m Richtung Westen jk index datum inhalt erstellt nachbarn FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift f 144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 RR1 r 90471 Nürnberg u 144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 w 90409 Nürnberg 85,12 4 8 9 97,4 t , n 3 Aufzugsüberfahrt E RR3 +3,10m +3,25m RR2 +7,43m +7,25m +7,43m Dachausstieg 4 39,7 RR 88 65 3,77 10,67 11,16 22,82 bauvorhaben n Neubau eines 3-gruppigen Horts e in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg u (GLG) A e Dachaufsicht u G s bauherr s r e e n n a z e n architekt l a g löwenberger straße 50 e 90475 nürnberg H fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de o r t plantitel blatt-nr. datum maßstab höhenlage NN nordrichtung 25.06.2019 1:100 +/-0,00m= 339,32NN 100
M index 13.08.19 datum Verschiebung Gebäude 1m Richtung Westen jk inhalt erstellt
nachbarn
FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift
144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 90471 Nürnberg
144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 90409 Nürnberg
bauvorhaben Neubau eines 3-gruppigen Horts in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg (GLG)
bauherr
architekt löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de
plantitel blatt-nr. datum 25.06.2019 maßstab 1:100 höhenlage NN +/-0,00m= 339,32NN nordrichtung
A B C D E +7,43m Attika +7,43m Attika +7,25m 63 +6,89m 81 +6,57m +6,71m Werken Flur 04 O 15.10.2019 Änderung Grundriss OG, analog Ansichten, Schnitt jk Fluchtterrasse index datum inhalt erstellt 37,2 5 nachbarn FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift 32 51 +3,58m +3,56m 19 Stg. +3,43m 18,8x26cm 82 +3,01m 144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 02 +3,15m 90471 Nürnberg Flur Gard.II Flur 04 +2,07m 16 Stg. 18,8x26cm 144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 57,2 90409 Nürnberg OKG= -0,02m OKG= -0,02m +/-0,00m =339,30NN 52 =339,30NN =339,32NN 339,24 -0,25m 339,04 339,19 Gelände Bestand 03 -0,55m f Schnitt 1-1 r u w 4 3 2 1 t n E +7,43m Attika +7,43m Attika +7,25m 63 +6,89m 81 +6,71m Lager Personal Haustechnik 04 76,3 37,2 5 5182 +3,58m +3,43m bauvorhaben Flurstück: 144/35 Neubau eines 3-gruppigen Horts Gemarkung: Langwasser +3,15m Leitung Umkleide/Wc Küche Hausanschluss Fernwärme 04 WC Kinder m WC Kinder w in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg Gemeinde: Stadt Nürnberg +2,07m (GLG) Landkreis: kreisfreie Stadt 31,4 57,2 Bezirk: Mittelfranken bauherr O = K 33 G 9 = . 3 - 0 0 N ,0 N 2m + = / 3 - 3 0 9 ,0 ,3 0 2 m NN O = K 33 G 9 = . 3 - 0 0 N ,0 N 2m Gelände Bestand 52 +/-0,00m 339,15 = 339,32NN 339,19 339,13 339,36 339,25 339,14 -0,25m -0,25m -0,55m -0,55m 03 Anschlussschacht Fernwärme Öffnungen bxt=1,50mx1,50m gem. Angabe Haustechnik Tiefe =1,50m -1,50m architekt Schnitt 2-2 löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de plantitel blatt-nr. datum maßstab höhenlage NN nordrichtung 15.10.2019 1 : 100 +/-0,00m= 339,32NN 101
O index 15.10.2019 datum Änderung Grundriss OG, analog Ansichten, Schnitt jk inhalt erstellt
nachbarn
FL.Nr. eigentümer adresse unterschrift
144/1 Gemeinn. WBG d. Stadt Nürnberg Beuthener Strasse 41 90471 Nürnberg
144/39 Deutsche Telekom AG Bayreuther Strasse 1 90409 Nürnberg
bauvorhaben Flurstück: 144/35
Neubau eines 3-gruppigen Horts Gemarkung: Langwasser in der Glogauer Strasse 27, Nürnberg Gemeinde: Stadt Nürnberg (GLG) Landkreis: kreisfreie Stadt Bezirk: Mittelfranken bauherr
architekt löwenberger straße 50 90475 nürnberg fon 0911.8102890 mail info@hering-architekt.de
plantitel blatt-nr. datum 15.10.2019 maßstab 1 : 100 höhenlage NN +/-0,00m= 339,32NN nordrichtung
+3,01m 16 Stg. 18,8x26cm 339,2 +6,57m +6,71m Werken Flur 04 Fluchtterrasse 37,2 5 32 51 +3,58m +3,56m +3,43m 8
39,2 2 02 +3,15m Flur Gard.II Fl 04 57,2 OKG= -0,02m +/-0,00m 52 =339,30NN =339,32NN 4
16 S 18,8
3
-0,25m 03 -0,55m 339,04
-0,55m 03 -0,55m Anschlussschacht Fernwärme Öffnungen bxt=1,50mx1,50m gem. Angabe Haustechnik Tiefe =1,50m -1,50m

Beratung Datum Behandlung Ziel

Bau- und Vergabeausschuss 04.02.2020 öffentlich Beschluss

Betreff: Neubau einer 10-gruppigen Kindertagesstätte Grünewaldstraße KiHo[6] KiGa[4];

Grünewaldstraße 18b, 90408 Nürnberg

Anlagen: Entscheidungsvorlage Planungs- und Kostendatenblatt Folgelastenberechnung Grundriss EG Grundriss OG Ansicht NoOs Ansicht SüWe Freiflächenplan Schnitte

Sachverhalt (kurz):

Für das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien als Bedarfsträger ist auf dem neuzubildenden Grundstück Grünewaldstraße 18b bis 2022 der Neubau einer zehngruppigen Kindertagesstätte für 250 Kinder mit 4 Kindergartengruppen und 6 Hortgruppen geplant. Der KiTa-Neubau hängt als Auftaktprojekt mit der nachfolgend geplanten Generalsanierung der südlich gelegenen Bestands-KiTa Grünewaldstraße 18a zusammen. Weiterhin wird bereits im Zuge des KiTa-Neubaus eine von der Grünewaldstraße aus erschließende Durchwegung zur Uhlandstraße hergestellt. Hierbei wird durch eine Flächenarrondierung auch ein im Vorbereich der Bestands-KiTa an der Grünewaldstraße gelegener Vorplatz geschaffen. Der 2.637m² Bruttogrundfläche große zweigeschossige KiTa-Neubau liegt im südlichen Bereich des neugeschaffenen KiTa-Grundstücks. Durch die Gebäudegrundform von zwei versetzt ineinander verschobenen Kuben sowie durch einen Grundstückseinsprung im Nordosten entstehen zwei differenzierte Außenanlagenbereich. Der im Osten gebildete Außenanlagenbereich soll schwerpunktmäßig dem dort liegenden Kindergartenbereich zugeordnet sein, der im Nordwesten gelegene dem Hortbereich. Aufgrund der Gebäudetiefe werden im Bereich der gebäudebildend ineinander verschobenen Kuben 2 Atrien angeordnet. In der internen Gebäudeorganisation werden der Hort- und Kindergartenbereich nochmals in jeweils 2 Cluster untergliedert: Die Cluster sind jeweils weitestgehend autark voneinander organisiert, um für die Kinder trotz der Gesamtgröße der KiTa innerhalb der Cluster kindgerecht-übersichtliche Aufenthaltssituationen zu schaffen. Das Projekt wird von der WBG KOMMUNAL GmbH betreut und geplant. Für die Objektplanung wurde das Architekturbüro Büro Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB, Nürnberg, gebunden. Nach der Kostenberechnung vom 02.09.19 betragen die Gesamtkosten inklusive grundstücks- und betriebsbedingten Sonstigen Kosten 11.580.000,00 €. Die Kosten für diese Maßnahme sollen als MIP-Nummer E3650055200U finanziert werden.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 11.580.000 € Folgekosten 1.713.750 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv 10.901.000 € davon Sachkosten 865.050 € pro Jahr

davon konsumtiv 979.000 € davon Personalkosten 848.700 € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Geschlechterspezifische Anforderungen sowie die Barrierefreiheit wurden in der Planung berücksichtigt.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Ref.V - Jugendamt

Beschlussvorschlag:

Der Bau- und Vergabeausschuss genehmigt den Objektplan für die Maßnahme Neubau einer 10-gruppigen Kindertagesstätte Grünewaldstraße ▪ KiHo[6] ▪ KiGa[4] Grünewaldstraße 18b, 90408 Nürnberg Nach der Kostenberechnung vom 23.09.2019 betragen die voraussichtlichen Gesamtkosten 11.580.000,00 €.

Projekt: Neubau KITA Grünewaldstraße 18b Standort: Grünewaldstraße 18b, 90408 Nürnberg Auftraggeber: Stadt Nürnberg, vertreten durch WBG KOMMUNAL GmbH hier: Objektplan

Entscheidungsvorlage

1. Planungsanlass und -historie

Die Stadt Nürnberg, vertreten durch die WBG KOMMUNAL GmbH, plant in der Grünewaldstraße 18b (Großreuth h. d. Veste) den Neubau einer 10-gruppigen Kindertagesstätte, mit einem 4-gruppigen Kindergarten und einem 6-gruppigem Kinderhort für insgesamt 250 Kinder. Anlass ist der Bedarf an entsprechenden Betreuungsflächen sowie die Arrondierung des Areals.

Bedarfsträger ist das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Nürnberg.

Der Neubau der zehngruppig mit 4 Kindergartengruppen und 6 Hortgruppen für 250 Kinder geplanten Kindertagesstätte Grünewaldstraße 18b hängt als Auftaktprojekt mit anderen nachfolgenden Maßnahmen zusammen. Das vormals gewerblich genutzte und überwiegend asphaltierte Grundstück bedarf zuerst der Beräumung. Anschließend an die Fertigstellung der neuen KiTa 2022 ist geplant die südlich gelegene Bestands-KiTa Grünewaldstraße 18a generalzusanieren. Zwischen beiden Einrichtungen wird künftig eine die Neubau-KiTa von der Grünewaldstraße aus erschließende Durchwegung zur Uhlandstraße angeordnet. Diese Durchwegung ist eine nach gültigem Bebauungsplan ohnehin an dortiger Stelle vorgesehene Maßnahme und nicht alleinig durch die Neubau-KiTa ausgelöst. Im Zusammenhang mit der neuen Durchwegung ist durch diverse Flächenarrondierungen im Vorbereich der Bestands-KiTa die Möglichkeit eines an der Grünewaldstraße gelegenen Vorplatzes geschaffen worden. Dieser Vorplatz wird einerseits eine großzügige Erschließung zu der von der Grünewaldstraße aus dahinterliegenden Neubau-KiTa gewährleisten. Weiterhin können dort in einem vom fußläufigen Verkehr abgegrenzten Bereich Stellplätze für die Mitarbeiter der Neubau-KiTa geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der anschließenden Generalsanierung der ebenfalls städt. Bestands-KiTa Grünewaldstr.18a werden im Erschließungsbereich Synergien gesucht (gemeinsame Fernwärme- Übergabestation, gemeinsamer Stauraumkanal zur Regenwasserretention und geforderten Entlastung des Kanalsystems).

Der 2.637m² Bruttogeschossfläche große zweigeschossige KiTa Neubau liegt im südlichen Grundstücksbereich. Durch die Gebäudegrundform von zwei versetzt ineinander verschobenen Kuben sowie durch einen Grundstückseinsprung im Nordosten entstehen zwei differenzierte Außenanlagenbereich. Der im Osten gebildete Außenanlagenbereich soll schwerpunktmäßig dem dort liegenden Kindergartenbereich zugeordnet sein, der im Nordwesten gelegene dem Hortbereich.

Aufgrund der Gebäudetiefe werden im Bereich der gebäudebildend ineinander verschobenen Kuben 2 Atrien angeordnet. Die Atrien sind Kern der um sie herum organisierten großzügigen Erschließungsflächen, die über die reine Verkehrsflächenfunktion hinaus auch durch Raumaufweitungen und Raumverjüngungen Aufenthaltsqualität bieten.

Im westlich gelegenen ‚KiTa-Kubus‘ sind die 6 Hortgruppen untergebracht und dabei Hort-intern in zwei geschossweise voneinander unabhängige Cluster à 3 Gruppen untergliedert.

Die Cluster sind jeweils bis auf die gemeinsam genutzten Räume wie z.B. Mehrzweckraum bzgl. Ihren Räumlichkeiten autark voneinander organisiert, um den Kindern der jeweiligen Cluster trotz der Größe der Einrichtung eine kindgerecht-übersichtliche Aufenthaltssituation zu bieten. Im östlich gelegenen ‚KiTa-Kubus‘ sind die 4 Kindergartengruppen untergebracht und dabei entsprechend KiGa-intern in zwei geschossweise voneinander unabhängige Cluster à 2 Gruppen untergliedert. Die Küchenandienung ist in Nähe zum südlich gelegenen Haupteingang der Einrichtung organisiert. Weiterhin gibt es für größere Veranstaltungen die Flexibilität Gebäudebereiche zusammenzuschließen, auch unter Einbeziehung der Mehrzweckräume.

Durch seine in die Nähe der westlichen Grundstücksgrenze hin gerückte Lage schirmt das Gebäude selber die KiTa-Nutzung gegenüber der westlich angrenzenden Wohnbebauung ab bzw. vice versa und trägt somit zu einer guten nachbarlichen Vereinbarkeit bei. In dem westlich randseitig gelegenen Grundstücksstreifen ist ein weniger intensives Außenanlagenangebot geplant.

2. Baubeschreibung

2.1 Städtebau und Situierung

Grundstück

Der KITA-Neubau wird auf dem Areal Grünewaldstraße 18 errichtet. Auf den Grundstücken mit den Flurnummern 614, 614/4 und 614/6 mit einer Gesamtgröße von ca. 18.506 m² befinden sich derzeit die Bestands-KITA Hs-Nr.18a, eine Lagerhalle des ehem. Nordbahnhofs, ein Containerbau der Kinderkrippe sowie ein Aktivspielplatz. Das vormals gewerblich genutzte und überwiegend asphaltierte Grundstück bedarf zuerst der Beräumung.

Baukörper

Das Gebäude hat eine Nettogrundfläche NGF von ca.2.323 m² nach DIN 277 und ist 2-geschossig geplant, ohne Unterkellerung. Es wird in nachhaltiger Holzmassivbauweise [Decken und Wände in Massivholz-Ausführung, teils sichtbar verbleibend, Stahlbetonbodenplatte, zweischalige Fassade mit Dämmung und hinterlüfteter Vorsatzschale in gemäß Gestaltungskonzept verschieden strukturierten Holzausführungen], mit guter haustechnischer Ausstattung [EnEV/Fernwärmeanschluss ▪ Haupträume mit lüftungstechnischen Anlagen], mit Kindergarten- und Kinderhort-üblicher Möblierung/Ausstattung und Außenanlagen errichtet.

Lage auf dem Grundstück

Der Neubau liegt im südlichen Grundstücksbereich. Durch die Gebäudegrundform von zwei versetzt ineinander verschobenen Kuben sowie durch einen Grundstückseinsprung im Nordosten entstehen zwei differenzierte Außenanlagenbereiche. Der im Osten gebildete Außenanlagenbereich soll schwerpunktmäßig dem dort liegenden Kindergartenbereich zugeordnet sein, der im Nordwesten gelegene dem Hortbereich. Aufgrund der Gebäudetiefe werden im Bereich der gebäudebildend ineinander verschobenen Kuben 2 Atrien angeordnet. Die Atrien sind Kern der um sie herum organisierten großzügigen Erschließungsflächen, die über die reine Verkehrsflächenfunktion hinaus auch durch Raumaufweitungen und Raumverjüngungen Aufenthaltsqualität bieten.

Durch seine in die Nähe der westlichen Grundstücksgrenze hin gerückte Lage schirmt das Gebäude selber die KiTa-Nutzung gegenüber der westlich angrenzenden Wohnbebauung ab bzw. vice versa und trägt somit zu einer guten nachbarlichen Vereinbarkeit bei. In dem westlich randseitig gelegenen Grundstücksstreifen ist ein weniger intensives Außenanlagenangebot geplant.

Gem. Bebauungsplan führt ein öffentlicher Weg in Ost-West-Richtung durch das Grundstück.

Stellplatzbedarf und Erschließung

Für das Gebäude werden 10 Stellplätze für Mitarbeiter erstellt. Diese werden im westlichen Bereich des Grundstücks untergebracht und über die Grünewaldstraße erschlossen. Diese Zufahrt wird auch von der Feuerwehr und anderweitigem Lieferverkehr genutzt.

Die Fußläufige Erschließung ist zudem über die Atlantastraße möglich.

2.2 Funktionen und Nutzung des Gebäudes

Nutzung

Die Ausgestaltung der konkreten Nutzungsstruktur erfolgt entsprechend der Bedürfnislage von Kleinund Hortkindern und den Planungsvorgaben des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien Nürnberg.

Insgesamt ist das Gebäude für 250 Kinder ausgelegt. Das Erdgeschoss wird als Hort mit drei Gruppen und als Kinderkrippe mit zwei Gruppen genutzt, außerdem befinden sich im Erdgeschoss der Küchenbereich sowie der Speiseraum, der von allen Kindern der Einrichtung genutzt wird.

Das Obergeschoss wird ebenfalls als Hort mit drei Gruppen und als Kinderkrippe mit zwei Gruppen genutzt.

Barrierefreiheit und Inklusion

Der Neubau, der über einen ebenerdigen Hauptzugang verfügt, wird intern über einen Aufzug barrierefrei erschlossen. Im Obergeschoss wird ein WC behindertengerecht ausgeführt, die Barrierefreiheit nach DIN 18040-1 wurde berücksichtigt. Eine Abstimmung mit dem Behindertenbeirat der Stadt Nürnberg hat hierzu stattgefunden.

Raumkonzept

Der Gebäudegrundriss wird gemäß Raumprogramm und sonstigen funktionalen Nutzungsvorgaben des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien geplant.

Der Zugang erfolgt mittig des Gebäudes von Süden her. In Verbindung mit dem Windfang im Eingangsbereich gibt es einen ausreichend großen Bereich für Kinderwagen. In der Nähe des Eingangs befinden sich der Elternwartebereich und das Leitungszimmer sowie die „cook&hold“ Küche mit integrierter Lagerfläche und die dazugehörige Umkleide für Küchenpersonal. Die Medieninstallation wird für den späteren „cook and chill“-Ausbau vorgerichtet.

Mittig im Gebäude befindet sich der Aufzug, der die barrierefreie Erschließung des Obergeschosses sicherstellt. In jedem Gebäudeteil ist zudem ein Treppenhaus angeordnet. Sowohl der KIGA als auch der Hort erhalten jeweils einen Zugang zu den Außenbereichen.

Nach Nordwesten hin werden die Räume des Horts über zwei Geschosse angeordnet. Nach Südosten sind die Räume des KIGA ebenfalls über zwei Geschosse positioniert. In den zentralen innenliegenden Bereichen von KIGA und Hort sind jeweils die Garderobenräume angeordnet.

2.3 Bauliche Beschreibung der Maßnahme

Gebäude

Auf einer wärmegedämmten Stahlbetonbodenplatte wird ein 2-geschossiger Holzbau mit einem Stahlbetonaufzugsschacht errichtet. Das Erd- und Obergeschoss sind in Holzbauweise mit tragenden Holzmassivbauwänden errichtet. Die Decken über Erd- und Obergeschoss werden als Holzmassivdecken geplant.

Das Gebäude erfüllt den in der Energieeinsparverordnung 2016 geforderten energetischen Standard und erhält eine zweischalige Fassade mit Dämmung und hinterlüfteter Vorsatzschale in verschieden strukturierten Holzausführungen.

Bauteile im Einzelnen:

Außenwandaufbau EG und 1.OG: Brettsperrholzwand Massivholz, 14 cm, innenseitig mit GK-Platten beplankt, außenseitig mit mineralischer Wärmedämmung 20cm, Hinterlüftung 4cm und vertikale Stülpschalung auf Konterlattung 4,5cm

Innenwände tragend: BSP Massivholz, 14cm, z.T. als Sichtflächen; je nach Raumerfordernis ein- oder doppelseitig mit GK beplankt 1,25cm. Wo aus Schallschutzgründen erforderlich mit ein- bzw. doppelseitig GK-Wand als Vorsatzschale 7,5cm zur Schallentkopplung.

Innenwände nichttragend: 15cm GK-Trennwand als Trockenbau, gespachtelt und gestrichen.

Bodenaufbau im EG: Stahlbetonbodenplatte, Wärmedämmung, Trittschalldämmung, Zementestrich, Gehbelag aus Linoleum, in der Küche Fliesen und in den Sanitärbereichen Polyurethanbeschichtung.

Bodenaufbau im OG/ Decke über EG: Holzmassivdecke 22cm, Wabenschüttungselement, Trittschalldämmung, Zementestrich, Gehbelag aus Linoleum, in den Sanitärbereichen Polyurethanbeschichtung 56-62cm

Decke über OG: Holzmassivdecke 22cm, Dampfsperre, Wärmedämmung 20cm, Technikaufbauten und extensives Gründach

Treppen zwischen EG und OG: Holzelemente mit Treppengeländern und Brüstungen aus Holz

Fenster- und Türelemente: Fensterelemente gem. den bauphysikalischen Anforderungen, als zweiflügelige hochrechteckige Holz-Elemente mit durchbruchsicheren Glasbrüstungen.

Sonnenschutz: außenliegender textiler Behang mit seitlicher Führungsschiene.

Innentüren: Vollspan furniert mit Umfassungszargen aus Holz, wo erforderlich feuerhemmend nach Brandschutzkonzept

Wandoberflächen in den Sanitärräumen, Küche: in Teilbereichen gefliest oder wasserabweisend gestrichen

Wandoberflächen in den Fluren und Innenräumen: Holzoberfläche spreißelfrei geschliffen/ gehobelt, teilweise beschichtet, teilweise gestrichen/ lasiert

Betriebliche Einbauten

Die Ausstattung mit Möblierung erfolgte gemäß Absprache mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien. Hierbei sind feste Möblierungseinbauten wie Einbauschränke, ein Bühnenpodest, eine Boulderwand und lose Möblierungen gemäß Möblierungsplan enthalten.

2.4 Haustechnik

Das haustechnische Konzept wurde von dem Fachplaner nach den Maßgaben des Benutzers und des Vertreters des Bauherrn abgestimmt.

Heizung:  Das Gebäude wird über Fernwärme mit Wärmeenergie versorgt. Die Fernwärmeübergabestation wird in einem sep. Übergabehäuschen / HAR ausgeführt.  Der Wärmebedarf wird über statische Heizkörper mit hohem Strahlungsanteil abgedeckt.  Die Warmwasserbereitung erfolgt elektrisch über Durchlauferhitzer.

Lüftung:  Gemäß ENEV und des hygienischen Raumklimaerfordernisses werden in den Aufenthaltsräumen wie auch den Haupt- & Nebenräumen 2 mechanische Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung geplant. Die Auslegung erfolgt nach DIN EN 13779; Die Auslegung der Küche nach VDI 2082.  Die Anlagen werden auf dem Flachdach der Kita montiert.  Es wird keine Klima- bzw. Kälteanlage eingebaut. Ausnahme: Serverraum EG

MSR: Die haustechnischen Anlagen erhalten entsprechende Schnittstellen (Modbus, BACnet), über die ein Fernzugriff wie auch die Weiterleitung von Betriebs- & Störmeldungen möglich ist.

Starkstromanlagen, IT und FM:  Die niederspannungsseitige Energieversorgung erfolgt aus dem Spannungsnetz der Main- Donau Netzgesellschaft mbH (früher N-Ergie).  Die Leistungsmessung erfolgt über EVU-Messwandlerzähler im EG; sep. Übergabestation  In die Akustik-/ Rasterdecke integrierte Deckenleuchten, direkt LED-Einbauleuchten, an/aus (dimmbar); Betätigung manuell (Abschaltung automatisch), in WCs, Fluren mit Präsenzmelder.  Kennzeichnung der Notausgänge nach Vorgabe Brandschutzkonzept.  Mit Außensonnenschutzjalousien ausgestattete Räume erhalten örtliche auf/ab Jalousietaster, zentral werden Jalousien über Wind- und Sonnenwächter gesteuert.  Schalter, Steckdosen Standard weiß; Steckdosen mit erhöhtem Berührungsschutz (Kinderschutz).  Telefonanschlüsse in Verwaltung, Mehrzweckraum und Gruppenräumen, WLAN- Verkabelung nach Vorgabe Amt für Digitalisierung, IT und Prozessorganisation, Serverinstallation im Hausanschlussraum und Verteilerraum OG.  Klingel- und Sprechanlage ohne Videofunktion, Verknüpfung mit Telefonanlage nach Vorgabe Amt für Digitalisierung, IT und Prozessorganisation.  Hausalarmierungsanlage nach Vorgabe Brandschutzkonzept;  Sicherheits- und Rettungswegbeleuchtung nach Vorgabe Brandschutzkonzept.  Blitzschutzanlagen nach DIN VDE 0185, Schutzklasse 3 ausgeführt, Potentialausgleichs- und Ringerder.

Sanitär:  Das Gebäude wird an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. Schmutzwasser wird direkt in den Kanal eingeleitet. Regenwasser wird in einen Stauraumkanal geführt und gedrosselt in den Kanal eingeleitet.  Für den Küchenbereich wird ein Fettabscheider nach DIN EN 1825, DIN EN 858 bzw. DIN EN 4040 vorgesehen und eingebaut. Zum Schutz gegen Rückstau wird dem Fettabscheider eine Hebeanlage nachgeschaltet.  Alle Abwasserleitungen sind gegen Geräuschübertragung und Schwitzwasserbildung entsprechend isoliert.  Das Gebäude erhält einen neuen Trinkwasseranschluss, welcher ebenfalls in der sep. Übergabestation ausgeführt wird. Von dort aus wird mittels erdverlegter Leitung die Kaltwasserleitung ins Gebäude geführt. Die Planung der Wasserversorgung erfolgt nach DIN 1988 bzw. TWVO, als Schutz vor einer Verkeimung des Kaltwassersystems werden Strömungsteiler und Hygienespüleinrichtungen vorgesehen.  Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer.  Sanitäre Einrichtungsgegenstände aus weißem Porzellan; Armaturen als Selbstschlussarmatur od. mit Sensorik.

2.5 Freianlagen

 Die Gestaltung der Außenanlagen der Kindereinrichtung wurde mit dem Bedarfsträger sowie diversen betroffenen Dienststellen abgestimmt.  Vor der Bebauung des Grundstücks ist eine umfangreiche Beräumung (Abbruch Lagerhalle, Teerflächen und Rodung von Bäumen) erforderlich.  Das Gebäude befindet sich zentral auf dem Grundstück und nördlich der Bestands-KITA Grünewaldstraße 18a.  Westlich und östlich des Neubaus befindet sich Geschosswohnungsbau, nördlich ist der Aktivspielplatz sowie der Containerbau der Krippe situiert.  Der Mitarbeiterparkplatz, Trafostation und Müllhäuschen befinden sich süd-westlich des Neubaus zur Grünewaldstraße hin angeordnet.  Mittig durch das Grundstück verläuft ein im Bebauungsplan vorgeschriebener öffentlicher Fußweg in Ost-West-Richtung.  Die Außenspielflächen des Neubaus befinden sich im nördlichen Bereich des Grundstücks, die Außenspielflächen des Bestandsgebäudes werden südlich davon angeordnet.  Umrahmt sind die gesamten Außenanlagen mit Strauch- und Heckenpflanzungen. Das Gelände wird in Teilbereichen mit einem Zaun eingefasst und im Bereich der Spielbereichs durch Bäume etc. als Sichtschutz abgegrenzt.

3. Energetischer Standard und Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme

Das Vorhaben wurde auf der Basis der „Leitlinien zum energieeffizienten, wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauen und Sanieren“ geplant. Die Wirtschaftlichkeitsprüfung gemäß den energetischen Leitlinien hat ergeben, dass sich eine Passivhausausführung im vorliegenden Fall nicht amortisiert. Es kommt daher EnEV-Standard zur Ausführung, der bei Investitions- und Folgekosten die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Die Einhaltung des EEWärmeG ist durch den Einsatz von Fernwärme sichergestellt.

4. Terminplan

Es ist folgende terminliche Abwicklung geplant:

Planung Werk- und Detailplanung ........................................................ bis Juni 2020

Ausschreibungs- und Ausführungsphase ............................................. ab März 2020

Abbruch-/ Rodungsarbeiten. ................................................................. bis Juli 2020 Baubeginn Tief-/ Rohbau ..................................................................... ab August 2020 Baubeginn Außenanlagen ................................................................... ab März 2021 Inbetriebnahme bzw. Übergabe ........................................................... bis Juni 2022

5. Finanzierung und Folgelasten

Die Finanzierung erfolgt über die MIP-Nummer E3650055200U. Die jährlichen Folgelasten für das Neubauvorhaben betragen voraussichtlich 1.713.750 €.

6. Kosten

Nach der detaillierten Kostenberechnung vom 02.09.2019 betragen die voraussichtlichen Gesamtkosten 11.580.000,00 € brutto [siehe separate Aufgliederung nach DIN 276].

Von den 11.580.000 € Gesamtkosten entfallen 10.373.000 € auf ‚reguläre‘ Projektkosten, die auch bei einem Neubau auf einem völlig unbebauten und unbelasteten Grundstück angefallen wären. Weiterhin fallen 1.207.000 € Sonstige Kosten an [grundstücksbedingter Sonder-aufwand: Freimachung ehem. Gewerbe-Areal: Lagerhallenabriss und Rückbau Asphaltfläche ▪ Freimachung nördliches Grundstücksreststück: Rückbau Container-krippe nach Umverlagerung in Alt-Kita 18b ▪ gemeinsamer Regenwasser-Stauraumkanal für Neubau-Kita 18b und Altbau-Kita 18a ▪ gemeinsames Fernwärmeübergabebauwerk für Neubau-Kita 18b und Altbau-Kita 18a ▪ Glasfaseranschluss- Fernerschließung]. Die Sonstigen Kosten machen bezogen auf die regulären Projektkosten einen Zuschlag von +11,6% aus. Wäre ein hypothetisches Idealgrundstück in Mindestgröße verfügbar und man könnte die ‚Sonstigen Kosten‘ alternativ in dessen Kauf stecken, würde dieses Grundstück ca. 265 €/m² kosten. Somit sind die Sonstigen Kosten vom Umfang her darstellbar bezogen auf das Hauptinvestment.

nach DIN 276/277 Vollzug der Baurichtlinien der Stadt Nürnberg (BRL) hier: Objektplan, Planungs- und Kostendaten nach DIN 276/277 (Nr. 3.2.5 (2) BRL)

Bezeichnung des Vorhabens: Neubau einer 10-gruppigen KiTa in der Grünewaldstr.18b : KiHo[6] ▪ KiGa[4] MIP; MIP Nr.: [offen] Kostenangaben Brutto, enthaltener Mehrwertsteuersatz: 19% Bauaufgabe: Neubau Altbau / Sanierung energetischer Standard: Passivhaus EneV plus:
19% plus:
1. Kostendaten
KG 100 Grundstück in EUR in EUR %-Anteil an %-Anteil an Kostenanteil in KG 300+400 KG 300 % der bzw. Gesamtbaukoste KG 400 n 0,00 0,0% 0,0% 785.158,27 12,7% 6,8% 105.840,00 679.318,27 0,00 4.600.212,27 74,5% 39,7% 134.580,74 2,9% 283.807,69 6,2% 1.163.477,02 25,3% 945.835,40 20,6% 991.678,96 21,6% 573.468,78 12,5% 204.296,16 4,4% 303.067,52 6,6% 1.576.978,96 25,5% 13,6% 206.274,60 13,1% 259.610,40 16,5% 481.564,44 30,5% 286.342,56 18,2% 74.580,16 4,7% 82.252,80 5,2% 57.191,40 3,6% 109.242,00 6,9% 19.920,60 1,3% 6.177.191,23 1,00 0,53 776.528,44 12,6% 6,7% 513.000,00 8,3% 4,4% 2.800.809,74 45,3% 24,2% 2.800.809,74 0,00 527.312,33 8,5% 4,6% 11.580.000,00 187,5% 100,0% 10.900.681,73 1,76 0,94 Kostenanteil in % der Gesamtbaukosten Herrichten und Sonstiges GrundstückErschließen 4% 0% 7% Baunebenkos ten 24% Bauwerk - Baukonstrukti onen 40% Ausstattung und Kunstwerke Bauwerk - 4% Technische Anlagen Außenanlage 14% n 7%
KG 200 Herrichten und Erschließen
Herrichten und Erschließen ohne Abbruch, Altlasten KG 212 Abbruchmaßnahmen KG 213 Altlastenbeseitigung
KG 300 Bauwerk - Baukonstruktionen
KG 310 Baugrube KG 320 Gründung KG 330 Außenwände KG 340 Innenwände KG 350 Decken KG 360 Dächer KG 370 Baukonstruktive Einbauten KG 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion
KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen
KG 410 Abwasser, Wasser, Gas KG 420 Wärmeversorgungsanlagen KG 430 Lufttechnische Anlagen KG 440 Starkstromanlagen KG 450 Fernmeldeanlagen KG 460 Förderanlagen KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen KG 480 Gebäudeautomation KG 490 Sonstige technische Anlagen
Bauwerkskosten-BWK (KG 300 + KG 400)
KG 500 Außenanlagen KG 600 Ausstattung und Kunstwerke
KG 700 Baunebenkosten
Baunebenkosten ohne Interim Interimsmaßnahmen
Sonstiges
Gesamtbaukosten (GBK) Gesamtbaukosten ohne Abbruch, Altlast, Interim
100,0%
0,94

0,00

785.158,27

0,0%

12,7%

0,0%

6,8%

105.840,00

679.318,27

0,00

134.580,74

283.807,69

1.163.477,02

945.835,40

991.678,96

573.468,78

204.296,16

303.067,52

2,9%

6,2%

25,3%

20,6%

21,6%

12,5%

4,4%

6,6%

206.274,60

259.610,40

481.564,44

286.342,56

74.580,16

82.252,80

57.191,40

109.242,00

19.920,60

13,1%

16,5%

30,5%

18,2%

4,7%

5,2%

3,6%

6,9%

1,3%

776.528,44

513.000,00

2.800.809,74

12,6%

8,3%

45,3%

6,7%

4,4%

24,2%

2.800.809,74

0,00

11.580.000,00

10.900.681,73

187,5%

1,76

2. Kostenrichtwerte
KG Gesamtbaukosten KG 100-700 Gesamtbaukosten ohne Abbruch, Altlast, Interim Erschließung (mit Abbruch, Altlast) KG 200 Erschließung (ohne Abbruch, Altlast) Bauwerk - Baukonstruktion KG 300 Bauwerk - Technische Anlagen KG 400 Bauwerkskosten KG 300+400 Außenanlagen KG 500 Ausstattung und Kunstwerke KG 600 Baunebenkosten (mit Interim) KG 700 Baunebenkosten (ohne Interim) Bezug Bauwerk - Baukonstruktion Bauwerk - Technische Anlagen 18400,85 6307,92 2838,06 1744,49 972,90 598,02 418,26143,38 pro qm NF in EUR pro qm BGF in EUR pro cbm BRI in EUR pro Nutzeinheit in EUR
pro qm NF in EUR pro qm BGF in EUR pro cbm BRI in EUR pro Nutzeinheit in EUR
7144,18 4391,35 1052,87 46320,00
7144,18 4391,35 1052,87 46320,00
484,40 297,75 71,39 3140,63
65,30 40,14 9,62 423,36
2838,06 1744,49 418,26 18400,85
972,90 598,02 143,38 6307,92
3810,96 2342,51 561,64 24708,76
479,07 294,47 70,60 3106,11
316,49 194,54 46,64 2052,00
1727,93 1062,12 254,65 11203,24
1727,93 1062,12 254,65 11203,24
3. Planungsdaten
a. Fläche des Grundstückes Bebaute Grundstücksfläche + Unbebaute Grundstücksfläche %-Anteil an Grundstücks- in qm fläche BGSF 1.471,50 37,5% UGSF + 2.448,50 62,5% GSF = 3.920,00 100,0% "Ist" "Soll" Abweichung in qm in qm in qm 1.251,80 1.240,00 11,80 + 369,10 350,00 19,10 Flächenanteil Flächenanteil Menge/NE Menge/NF (%) Menge/BGF (%) in qm NF = 1.620,90 61,5% 6,48 TF + 20,50 1,3% 0,8% 0,08 VF + 645,20 39,8% 24,5% 2,58 NGF = 2.286,60 141,1% 86,7% 9,15 KGF + 350,40 21,6% 13,3% 1,40 BGF = 2.637,00 162,7% 10,55 in cbm BRI/NF (m) BRI/BGF (m) BRI/NE BRI 10.998,50 6,79 4,17 43,99 Bezeichnung NE KiTa-Plätze Anzahl NF/NE (qm) BGF/NE (qm) 250 6,48 10,55 in qm A/BRI Außenhüllfläche4762,6 0,43 Flächenanteil Menge/BGF (%) Konstruktion s- Grundfläche 13% Verkehrsfläch e Nutzfläche 24% 62% technische Funktionsfläc he 1%
= Grundstücksfläche
b. Bauwerk nach Grundflächen zuwendungsfähige Hauptnutzfläche (nach Fördergeber) + nicht förderfähige Flächen
=Nutzfläche
+technische Funktionsfläche + Verkehrsfläche
=Netto-Grundfläche
+Konstruktions-Grundfläche
=Brutto-Grundfläche
c. Bauwerk nach Brutto-Rauminhalt
d. Nutzeinheiten (z.B. Arbeitsplätze, Schülerzahl etc.)
e. Kompaktheit des Gebäudes

1.471,50

2.448,50

3.920,00

37,5%

62,5%

100,0%

1.251,80

369,10

1.240,00

350,00

11,80

19,10

1.620,90

20,50

645,20

2.286,60

350,40

2.637,00

1,3%

39,8%

141,1%

21,6%

162,7%

61,5%

0,8%

24,5%

86,7%

13,3%

6,48

0,08 2,58

9,15

1,40

10,55

Nürnberg, den 02.09.2019 Abteilung Projektleitung Tel.:

Grundstücksgrenze

samt ngen hbau hbau hbau 03 4
5 5 6 2,65 2,01 1,64 2,01 1,58 2,10 4,33 2,01 1,64 2,75 2,75 2,75 614 9 9 2 30 2,06 2,29 1,36 2,29 1,13 2,71 3,89 2,29 1,36 14 3,015 3,015 3,015 6 8 2 5 30 9,00 14 2,71 14 1,45 14 1,45 14 7,05 614 9 9 5 6 30 6,59 1,26 1,48 1,38 5,12 1,26 5, Außenwasser 6 2,01 1,64 2,01 4,84 Fassadenöffnu
2,75 2,75 6 2,29 1,36 2,29 4,26 14 30 Fassade Ro
6 3,015 3,015 5 30 35 7,01 14 Trennwände Ro
6 30 8 2 83 1,26 5,38 14 Flurwand Ro
81.81 6 6 6 03 03 4 4
F 93,6 E 034 6
2 41,7 2 41,7 1 52,6 4 aGiK suahetäreG 2m 04 grebnrüN kinhcetsuaH AGT tketihcrA nenoitallatsnI tdatS leböM leböM leböM BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 FV NA NA F 03F nekcebfportbA nekceblüpS zloH agiK muarneppurG 03F muaresiepS ²m 64,3 57,2 nedforkecHaB noitkurtsnoK ²m 64,3 57,2 Sauberlaufmatte essarreT tsO 2,71 x 2,60 m 83.0 08,25 DRKU DAKU 53.0 03,24 DRKU DAKU muarnepperT ressawknirT ²m 64,3 57,2 nekcebhcsawdnaH 73.0 02,21 DRKU DAKU 1,20 22 STG. 16,8/30 T30-RS BRH 0,00 Schrankzo F30 3 1 BRH 0,00 BRH 0,00 NA V nehuR / ierehcüB muarneppurG / leipsnelloR ²m 64,3 57,2 RR 52,6 01,24 DRKU DAKU 43.0 VF 00,0 HRB ne Schrankzone 4 1 52,6 4 1 92,3 92,2 6 78,3 510,3 10,2 57,2 888.713
2 8 00,8 8 00,8 1 Sichtholzqualität Glasausschnitt R ≥ 32dB R ≥ 32dB W,R W,R 01/001/052SHR 01/001/052SHR Glasausschnitt Glasausschnitt eztütslhatS eztütslhatS ASF 53/52 11,3+ 11,3+ ZU KU KU 6 8 1 54/52 44 1,06 2,29 3,24 Glasausschnitt 3,015 ZU 11 21 31 RR 4 2 1,65 2,01 91 1 0 9 41 1 5 61 1 7 1 8 1 9 2 0 2 1 Sichtholzqualität 2,75 BRH 0,00 89,2+ 89,2+ 8 ettamfualrebuaS agiK ät alit 7 m 00,2 2,01 2,57 79 3,01 79 97 KU KU 054MEH eboredraG ²m 64,3 57,2 muarneßuA u q z ol h ht 6 5 14 24 04 93 43 92 x 00,2 2,75 1,30 1,30 3 5 5 5 3 2,29 2,38 88 2,91 88 4,63 054MEH ZU ZU 93.0 06,03 DRKU DAKU 1 foH c Si 4 34 83 33 82 ,015 1,47 1,47 5 5 5 5 3 3 44 73 23 72 5,07 17 2,00 40 3,08 17 3,49 14 2 54 63 13 62 9 5 5 5 7 1 64 53 03 52 6 3,40 88 1,40 88 1,20 88 3,91 22 05 94 84 74 42 32 01/001/052SHR ²m 64,3 57,2 53/52 11,3+ ttinhcssuasalG ttinhcssuasalG 54/52 11,3+ U brandschutztechnische Trennwand zur Unterteilung der baulichen Anlage >40m BRH 0,00 eztütslhatS eztütslhatS 01/001/052SHR DRKU DAKU 04.0 rulF 05,7 ZU KU ZU KU Sichtholzqualität Si 03F ehcälfknarhcS Ausgabewagen Ausgabewagen Ausgabewagen Ausgabewagen lanosreP ²m 64,3 05,2 H 0,00 BRH 1,20 BRH 1,20 NA Bd23 H 1,20 nehcdäM F30 m 01 ~ ²m 64,3 DRKU 05,2 DAKU 52.0 CW 07,5 DRKU DAKU ²m ≥ R R,W H 1,20 03 Vorbereitung/Salat ehcsinnetkA ehcälfbierhcS tim Ceranfeld mit Backofen Cook & Chill K R K o e o m g m e b b n id i e n ä r a m a t p t io o f n e r+ r M Hä ik n r g o e w s e c l h l r e a i n n k EZ: 400V 50Hz 3N 12,2kW A: DN50 muarlano ²m 0 64,3 D 57,2 D 9 negnuJ ²m 0 64,3 DR 05,2 DA 61.0 CW 05,9 92.0 ehcüK 06,93 tätilauqz ki ²m 64,3 thca guz ²m R 1 Sichtholzqualität R ≥ 32dB W,R Glasausschnitt ttinhcssuasalG B d 2 3 ≥ ²m 64,3 57,2 R W, muarnebenneppurG düS AN R 03,35 DRKU DAKU 00,0 14.0 rulF muarvitaerK ²m 64,3 57,2 HRB 03,92 DRKU DAKU eztütszloH mc 02x02 UZ 25/64 UK +2,82 enozknarhcS 33.0 tätilauqzlohthciS 26,8 0 0 0, H ²m R B 04,01 +2,82 K U 03F F30 25/64 UZ ²m 64,3 57,2 eztütszloH mc 00,0 03T 02x02 Z 25/64 UK +2,82 regaL 03,21 DRKU DAKU HRB 81.813 23.0 F30 chtholzqualität Feuerlöscher in Nische 44 VU-TLE Ausgabewagen Ausgabewagen 5 88 Ausgabewagen 00,0± 81,0 64,3 57,2 muarssulhcs 12,1 - Ausgabewagen DRKU DAKU Ausgabewagen ag ²m 64, 57, 00 6 5 1 5 40,6 5 71 04,2 41 93,2 92,2 54,2 71,2 2 lanakmuaruatS510,3 76,2 10,2 76,2 510,3 10,2 57,2 2 92,22 57,2 2
26,8 41 6 1,19 2,01 1,64 2,01 1,64 2,01 1,64 Fassadenöffnungen 2,75 2,75 2,75 14 61 2,29 1,36 2,29 1,36 2,29 1,36 Fassade Rohbau 3,015 3,015 3,015 3 614 6 5 1 5 30 7,18 17 3,47 17 Trennwände 8 14 5,74 1,26 1,72 1,26 1,72 1,2 Flurwand Rohbau 6 03 6 03 41 41 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BR NA NA FV muarneben muar enoz enoz noi ²m 64 57 ²m 64 57
44,73 2 5 96,8 10,2 9 01,8 57,2 92,2 52,6 41 510,3 8 19,5 52,6 5 41 81 62,1 3 16,4 ressawneßuA neppurG tkurtsnoK ,3 ,2 neppurG ierehcüB ,3 ,2 knarhcS knarhcS 01,34 DRKU DAKU 01,12 DRKU DAKU 21.0 31.0 R W,R ≥ 32dB R W,R ≥ 32dB R W,R ≥ 27 Glasausschnitt Glasausschnitt Glasausschn Bd23 ttinhcssuasalG eztütszloH mc UZ 25/64 UK +2,82 02x02 ≥ BRH 0,00 R,W nekcebhcsawdnaH R troH A N 0 0 0, 00,0 RR muarneßuA H R HRB muaresiep ²m 64,3 57,2 nedforkecHaB ²m +2,82 B tätilauq 2 06,11 11. 08,9 DRK DAK foH K U 4 F MP000062751.1.2 Abfallbehälter in 41.0 sreP 2,03 RKU AKU 1.0 CW 8,7 KU KU lohthciS R nhceT DRKU DAKU hcS fuA 2,3 Arbeitstisch integriert 1000x700 ettiM ²m 64,3 57,2 tätilauqzlohthciS 44.0 00,2 Becken 03T F30 09F 09F T30 F90 VU-TLE 03F Handwasch- und Ausgusskombination gidnewton negäW 9-8 = emuäR 3 á nednuR 3 rrihcseG rüf knarhcsegnäH ehcüklüpS Geschirrwagen ehcälfknarhcS m 6 ~ metsysnnertllüM muarllüM Thermoport Thermoport Thermoport gnurefeiL )rablepats( tropomreT x 01 Geschirrwagen Geschirrwagen 81.0 negnuJ muarroV ²m 03,4 64,3 DRKU 05,2 DAKU 71.0 iMuP ²m 04,3 64,3 DRKU 05,2 DAKU 51.0 nehcdäM muarroV ²m 02,5 64,3 DRKU 05,2 DAKU 02.0 regaL ²m 02,8 64,3 DRKU 05,2 DAKU 24.0 rulF 07,041 DRKU DAKU 62.0 ehcüklüpS ²m 06,61 64,3 DRKU 57,2 DAKU rehcsölreueF11,3+ ehcsiN Bd23 ≥ R,W F30 Geschirrwagen Thermoport Geschirrwagen Geschirrwagen R ni Sichtholzqualität Sichtholzqualität Sichtholzqualität Sichtholzqualität ttinhcssuasalG ²m 64,3 57,2 ttinhcssuasalG 53/52 renfförüT dB 54/52 11,3+ 01/001/052SHR 01/001/052SHR 03T itt eztütslhatS eztütslhatS T30 ZU KU ehcsiN 12.0 rulF 04,21 DRKU DAKU ZU KU tim retsaT tim retsaT rehcsirtkelE F30 muarllüM ²m 64,3 DRKU 57,2 DAKU gnurefeiL ²m ni rehcsölreueF PWH ²m 64,3 57,2 nenffö uz hcsirtkelE mednegeilneßua nenffö uz hcsirtkelE mednegeilneßua Infobildschir m nicht definiert 45 35 25 647484 041424 435363 829203 223242 617181 51 41 31 1,20 72.0 07,2 82.0 07,3 DRKU DAKU noch H gnafdniW ²m 64,3 57,2 42.0 CW 03,3 Lage final 556575 211101 00,0± 81,0 1.813 10.0 02,71 DRKU DAKU troH - 940515 344454 738393 132333 526272 910212 B ät 8 alit eb ²m 64, 57, 89,2 ettam m 89 85 0 iK ²m 4,3 7,2 nasuaH 3 2 ,1 lagerstarroV rätinaS 09,52 DRKU DAKU 13.0 00,71 DRKU DAKU 03.0 12,1 KN thcahcssgnurhüf ettalpnedoB lagerstarroV KN 5 -niesuaH 38,1- 38,1- 88 tsorrettiG KN rebü 09 BRH 2,00 RR RR H 1,20 81.813 5 52,1 64,3 57,2 DRKU DAKU 52,6 41 5,6 41 6 40,7 590.713 44,73
lindenleitsystem 2
92,22 5 94,2 59,1 9 40,2 2 65,2 41 2 65,2 2 65,2 0 S 2 U U zlohthciS 25/6 nekcebfportbA UZ nekceblüpS eztütszloH mc ressawknirT RR 02x02 BRH 0,00 UZ 25/64 UK +2,82 gnagsuA droN ²m 64,3 57,2 02,27 DRKU DAKU ettamfualrebuaS 34.0 rulF m droN ²m 64,3 57,2 65,2 x DRKU DAKU 06,3 01.0 rulF 00,9 Glasausschnitt Glasausschnitt Glas R ≥ 32dB R ≥ 32dB R W,R W,R W, u F 3 0 h ol z q ht c Si 32.0 PWH ²m 01,6 64,3 DRKU 57,2 DAKU + KU 054MEH fualrebuaS 0,2 x 00,2 ,2+ KU 054MEH 22.0 oredraG 04,94 3 DRKU 2 DAKU 9506 9 8 7 0 3 F 1 9 2 14 4,09 20 1,68 20 1,94 20 ZU ZU 16 26 36 46 56 66 76 86 96 07 17 27 37 47 57 6 5 4 Sichtholzqualität F30 8 5 11,3+ 1 2 3 Sichtholzqualität 14 4,93 1,01 26 1,01 KU T30 Glasausschnitt 54/52 8 5 01/001/052SHR 53/52 11,3+ 65 1,01 26 1,01 eztütslhatS 03T 2.813 ASF ZU 01/001/052SHR eztütslhatS ZU KU 0 Glasausschnitt ausschnitt Sichtholzqualität Sichtholzqualität Glasausschnitt R ≥ 32dB R W,R ≥ 32dB R W,R ≥ 37dB R W,R ≥ 37dB 6,5 5 5 8 14 6 2,47 17 4,20 17 2,76 30 9 7 1 6 4,35 2,17 1,61 1,01 1,73 1430 0,92 9 7 7 4,43 2,01 2,70 2,17 00.813 5 47,1 0,64 4 26,8 4 26,8 4 8 00,8 8 00,8
4 4
5 94,2 10,2 7 36,2 9 40,2 57,2 92,2 1 50,2 4 1 zloH 510,3 essarreT 52,6 4 1 52,6 4 Schrankzone nebagfuasuaH nebagfuasuaH muarneppurG muarnebenneppurG muarnebenneppurG muarneppurG AN enozknarhcS / ²m 64,3 57,2 CP ²m 64,3 57,2 00,0 / / neleipS 01,34 DRKU DAKU neideM 01,12 DRKU DAKU HRB 90.0 80.0 70.0 BRH 0,00 BRH 0,00 BR NA FV F30 T30-RS RR Schrankzone 22 STG. enozknarhcS enozknarhcS tseW 16,8/30 1,20 muarnepperT ²m 64,3 57,2 muarneppurG orübsgnutieL muaretrawnretlE 40.0 09,11 DRKU DAKU enozknarhcS leipsnelloR ²m 64,3 57,2 muarvitaerK ²m 64,3 57,2 ²m 64,3 57,2 ²m 64,3 57,2 03F RR Sauberlaufmatte 05,02 DRKU DAKU 07,24 DRKU DAKU 07,12 DRKU DAKU 05,92 DRKU DAKU 2,62 x 2,60 m 60.0 30.0 20.0 03F BRH 0,00 H 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 NA NA NA NA FV 1 52,6 5,8 4, 41 4 1 eztälplletsbadarrhaF retsalfpnesaR 52,6 21 1 93,6 2 41,7 2 41,7
6 103 3 2 16 8 03 6 03 6 03
brandschutztechnische Trennwand zur Unterteilung 5 der baulich1en Anlage >40m 5 6 1,26 1,92 1,26 9,70 1,38 1,11 1,26 1,93 1,26 3,59 1430
8 8 5 2 2 5 3 6 ,38 35 7,03 17 1,45 14 1,45 14 2,71 14 3,68 17 4,95 1430 8 2 9 1 6 2,29 1,36 2,29 1,36 2,29 3,98 2,71 1,05 2,29 1,36 2,29 1,95 1430 ,015 3,015 3,015 3,015 3,015 4 5 7 2,01 1,64 2,01 1,64 2,01 4,43 2,10 1,50 2,01 1,64 2,01 2,53 2,75 2,75 2 2,75 2,75 2,75 37,69
2 48,20 1
27.8 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65

noitatsebagrebü

-emräwnreF

E

D

1806 / Neubau Kita Grünewaldstraße

PlanNr. A-001 OKFF EG: ± 0,00 = 218,20 m ü.NN

Inhalt Grundriss Erdgeschoss

Index 00 Mst.: 1:100 Format: 841 x 594 Datum/Verf.:30.10.19/ ll Genehmigungsplanung

Bauherrschaft: Architekt: Genehmigende Behörde: WBG KOMMUNAL GmbH Bär Stadelmann Stöcker Architekten Stadt Nürnberg Beuthener Straße 41, 90471 Nürnberg Architekten und Stadtplaner PartGmbB Bauordnungsbehörde T 0911 8004 - 215, F 0911 98997 - 215 Projektleiter: Herr Stadelmann Bauhof 5, 90402 Nürnberg bless@wbg.nuernberg.de Vordere Cramergasse 11, 90478 Nürnberg T 0911 37 65 02 70, F 0911 37 65 02 99 gru@bss-architekten.de

C

Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift

A A

Unterschriften Nachbarn:

Nachbar 1 Flurnummer 247, Grünewaldstraße 24b, 90408 Nürnberg

Nachbar 2 Flurnummer 280/46, Uhlandstraße 44, 46, 90408 Nürnberg

Nachbar 3 Flurnummer 280/70, Atlantastraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 4 Flurnummer 280/164, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 5 Flurnummer 280/191, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

A

nwände Rohbau 6 3014 4,26 2,29 1,36 2,29 1,36
sade Rohbau 6 3,015 3,015 3 4,84 2,01 1,64 2,01 1,64

Nachbar 7 Flurnummer 297/7, Burgkmaierstraße 11, 13, 15, Grünewaldstraße 26, 28, 90408 Nürnberg

Nachbar 8 Flurnummer 297/13, Grünewaldstraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 9 Flurnummer 297/15, Grünewaldstraße 20, 22, 24, 90408 Nürnberg

Nachbar 10 Flurnummer 299, Nordring 50, 52, 54, 56, 58, 90408 Nürnberg

Grundstücksgrenze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 01 11 21 31 41 F

.813

17,71 30,49

5 16,3 10,2 4 1 90,3 57,2 71,2 9 1 1 52,6 510,3 4 BRH 0,00 Schrankzone grebnrüN kinhcetsuaH AGT e n tketihcrA ²m 64,3 57,2 o z k n nenoitallatsnI a tdatS regaL 00,52 DRKU DAKU hr 43.1 c 00,0 S 03F HRB leböM leböM leböM F30 T-30 1 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 FV FV FV eleipS muarnebenneppurG eleipshcsiT muarnebenneppurG 03F 33.1 muarlanosreP ²m 05,54 64,3 DRKU 57,2 DAKU 13.1 / ierehcüB ²m 07,02 64,3 DRKU 57,2 DAKU 03.1 muarsenniS ²m 05,02 64,3 DRKU 57,2 DAKU 92.1 muarneppurG / noitkurtsnoK ²m 01,24 64,3 DRKU 57,2 DAKU 52,6 .G0 T S 3 /8 2,6 21 e n o z k n a hr c S ED ttinhcsreuqsgnutfüL ²m 5,0 ED AWR 03F .dnim tsO muarnepperT ²m 64,3 57,2 00,91 DRKU DAKU T-DS T-RS T-DS T-DS 23.1 T-DS Schrankzone 4 1 52,6 4 1 79,7 6 55,8
51,51 3,2 10,2 43,2 10,2 5 28 1,2 57,2 92,2 60,2 57,2 92,2 5 86 6 03 41 1 510,3 26,8 510,3 41 Sichtholzqualität nekahtsaL 00,0 HRB muarkcewzrheM 6 legukoksiD 4,84 4 ²m 64,3 57,2 2,01 1,64 2,01 1,64 2,01 2,57 79 19 53.1 04,36 DRKU DAKU Fassadenöffnungen 6 2,75 2,75 2,75 1,30 30 3 5 3 14 4,26 2,29 1,36 2,29 1,36 2,29 2,38 88 8,43 1 F30 F30 Sichtholzqualität Glasausschnitt Feuerlöscher in Nische Bd23 R W,R ≥ 27dB R W,R ≥ 32dB R W,R ≥ 32dB R W,R ≥ 32dB F30 Glasausschnitt Glasausschnitt Glasausschnitt SR-T 53/52 11,3+ ASF SD-T ≥ ttinhcssuasalG Bd23 3 16,2 ASF 11,3+ R,W ZU KU ≥ düS ²m 64,3 57,2 KU R R,W F30 muarnebenneppurG 83.1 rulF 06,54 DRKU DAKU 54/52 00,0 R T30-RS 0 3 F muarvitaerK ²m 64,3 57,2 tätilauqzlohthciS ZU HRB UZ 25/64 UK +6,68 1 0 9 11 21 31 41 1 5 61 1 7 1 8 1 9 2 0 2 1 Sichtholzqualität Glasausschnitt eztütszloH mc 03,92 DRKU DAKU enozknarhcS Öffnungsflügel 02x02 82.1 8 FOH 03F agiK eknärhcsretslopegeiL 7 LO REBÜ MUARNESSUA 6 14 04 eboredraG ²m 64,3 57,2 2 57,4 +6,68 5 24 93 43 92 03F ät alit 06,03 DRKU DAKU MUARTFUL K 4 34 83 33 82 u 73.1 U q z 25/64 14 3 44 73 23 72 ol F30 h ht c Si UZ 2 1 54 64 63 53 13 03 62 52 eztütszloH mc ²m 64,3 57,2 00,0 03-T 22 05 94 84 74 42 32 02x02 F30 F30 regaL 09,11 DRKU DAKU HRB tätilauqzlohthciS ttinhcssuasalG ttinhcssuasalG UZ 25/64 UK +6,68 ²m 64,3 57,2 SR-T SR-T LO 72.1 5 53/52 11,3+ 54/52 11,3+ F30 F30 F30 Sichtholzqualität 52,1 ZU KU ZU KU 63.1 rulF 05,7 DRKU DAKU Glasausschnitt R ≥ 32dB W,R VU-TL T-30 T-DS VU-TL 05x05 5 D ² 64 57 1 5 40,6 5 71 04,2 41 92,2 54,2 71,2 510,3 10,2 76,2 510,3 10,2 57,2 2 92,22 57,2
Fassade Rohbau 6 3,015 3,015 3,015 1,47 30 3 5 5 5 5 5 5 5 3 nek 14 7,18 17 3,47 17 5,07 17 2,00 40 3,08 17 3,49
00,0 Trennwände ahtsaL 14 8 9 5 5 5 8 HRB 5,74 1,26 1,72 1,26 1,72 1,26 3,40 88 1,40 88 1,20 88 3,91 Flurwand Rohbau brandschutztechnische Trennwand zur Unterteilung der baulichen Anlage >40m Tanzspiegel F30 6 03 41 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 lanosr H 1,20 BRH 1,20 ²m 64,3 05,2 0 n
2 44,73 22,4 10,2 4 36,3 57,2 92,2 52,6 510,3 4 52,6 4 3F ehcdäM ²m 64,3 05,2 81.1 eP CW 07,5 DRKU DAKU enozknarhcS muarnebenneppurG negnuJ 41.1 CW 06,01 DRKU DAKU H 1,20 03F ²m 64,3 05,2 03F 01.1 muarneppurG noitkurtsnoK ²m 01,34 64,3 DRKU 57,2 DAKU 11.1 ierehcüB ²m 01,12 64,3 DRKU 57,2 DAKU 21.1 muarneilimaF ²m 08,03 64,3 DRKU 57,2 DAKU 61.1 CW 08,7 DRKU DAKU thcahcS guzfuA ²m 2,3 ED enozknarhcS enozknarhcS ED 00,0 nehcdäM F30 negnuJ CW HRB ²m 64,3 05,2 netredniheB 03F muarroV ²m 64,3 05,2 24.1 IMuP 04,3 DRKU DAKU muarroV ²m 64,3 05,2 ²m 64,3 VF DRKU DAKU DRKU DAKU DRKU 51.1 03,4 31.1 07,6 71.1 08,4 T-DS T-DS T-DS E E 72,2 D m ,3 ,2 ehcsuD DRKU DAKU 42.1 09,3 03F AD F30 tätilauqzlohthciS gnuhcuartnE 03-T 62,1 ED e n 03F 03F 03F F30 ettiM ²m 64,3 57,2 ²m 64,3 05,2 agiK ²m 64,3 57,2 ²m 64,3 57,2 muarneppurG leipsnelloR ²m 64,3 57,2 o z k n a ED 03F 93.1 rulF 09,101 DRKU DAKU 22.1 regaL 02,51 DRKU DAKU 32.1 rätinaS 01,32 DRKU DAKU 52.1 regaL 03,81 DRKU DAKU 62.1 06,24 DRKU DAKU rh c S 03T 05,2 DAKU ehcsiN F30 BRH 0,00 BRH 0,00 ni FV reh H 1,20 52,6 4 6 36,7 5 40,7 2 44,73
5 64,2 10,2 5 81,2 57,2 92,2 1 510,3 5 1 62 62,1 F30 SR-T LO SR-03T Sichtholzqualität Sichtholzqualität 54/52 11,3+ ttinhcssuasalG ²m 64,3 57,2 R ≥ 32dB R ≥ 32dB R ≥ 37dB W,R W,R W,R Glasausschnitt Glasausschnitt SD-T ZU KU 02.1 rulF 04,21 DRKU DAKU Bd23 ttinhcssuasalG eztütszloH mc F30 UZ 25/64 UK +6,68 ≥ 02x02 R,W 45 35 25 51 41 31 troH R nekcebhcsawdnaH 647484 041424 435363 829203 223242 617181 00,0 FOH eboredraG ²m 64,3 57,2 556575 1,20 MUARNESS +6,68 211101 HRB REBÜ 04,94 DRKU DAKU H nedforkecHaB troH MUA 91.1 K U 25/64 940515 344454 738393 132333 526272 910212 m ² 6 5 Z 85 csölreueF F30 Projektion ttinhcssuasalG 53/52 11,3+ ZU KU F30 T-DS nekahtsaL 00,0 5 18,9 muarstfahcstriwsuaH HRB nredluo 68,3+ 86,3+ ²m 64,3 57,2 remaebne R ät T DRKU DAKU alit 12.1 05,6 M 1 92,2 18 510,3 10,2 57,2
2 92,22 5 64,2 10,2 5 81,2 57,2 92,2 26,8 510,3 4 75,5 62,1 5 62 03F uaresiepS m 4,3 7,2 RTFUL UA U 9506 9 8 nekcebfportbA 90.1 01,44 DRKU DAKU 7 tätilauqzlohthciS eztütszloH mc nekceblüpS muarrevreS UZ 25/64 UK +6,68 16 26 36 46 56 66 76 86 96 07 17 27 6 5 Sichtholzqualität 02x02 ressawknirT F30 droN ²m 64,3 57,2 14.1 11,3+ Glasausschnitt 37 47 57 1 2 3 4 Sichtholzqualität F30 KU T30-RS 00,0 04.1 rulF 04,76 DRKU DAKU 54/52 Bd23 ttinhcssuasalG SR-03T HRB SD-T ZU ASF ≥ R,W R Glasausschnitt Glasausschnitt Glasausschnitt Glasausschnitt Glasausschnitt F30 F30 T-RS F30 Sichtholzqualität R ≥ 32dB R ≥ 32dB R ≥ 32dB R ≥ 32dB W,R W,R W,R W,R 03F B LO u q W kceD z ol h ht c gnutlahroV Si muarkcewzrheM ²m 64,3 57,2 Öffnungsflügel V U T- 0 ²m 64,3 57,2 00,0 03,3 DRKU DAKU nekahtsaL E L F 3 10.1 06,26 DRKU DAKU HRB T-DS Bd23 53/52 11,3+ SD-T 08,1 ASF ZU KU ≥ R,W R ≥ 32dB R W,R Sichtholzqualität Feuerlöscher in Nische 26,8 4 60,2 92,2 21 43,2 510,3 10,2 43 57,2 51,51
2 11,7 6 25,6 41 1 52,6 41 93,6 41 tseW T-DS T-DS T-DS T-DS Schrankzone eneihcsgnahroV muarnepperT enhüB nebagfuasuaH ²m 64,3 57,2 ttinhcsreuqsgnutfüL nebagfuasuaH 00,91 DRKU DAKU lebömuabniE muarnebenneppurG muarnebenneppurG 40.1 AWR muarneppurG enozknarhcS eneihcsortkelE / 03F / ²m 64,3 57,2 CP / ²m 64,3 57,2 egatskcaB ²m 64,3 57,2 .G T ED ED neleipS neideM S 80.1 01,34 DRKU DAKU 70.1 01,12 DRKU DAKU 60.1 05,02 DRKU DAKU muarneppurG 2 2 ²m 64,3 57,2 retaehT 07,24 DRKU DAKU 50.1 BRH 0,00 BBBRRRHHH 000,,,000000 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0,00 BRH 0, FV FV FV T-DS T-30 F30 AWR -tlahcS elartnez 00,0 03F ²m 03F 5,0 HRB 1,5531 .dnim enozknarhcS enozknarhcS ²m 64,3 57,2 93,6 0 ED nekreW 3 /8 03,54 DRKU DAKU ,6 30.1 ²m 64,3 57,2 1 regaL 09,32 DRKU DAKU FG 20.1 00 BRH 0,00 BRH 0,00 Schrankzone 4 4 1 52,6 4 ,2 71,2 4 01,3 ,2 510,3 10,2 36,3 57,2

neshcA

93,6

E

E

67,8

D

D

1806 / Neubau Kita Grünewaldstraße

PlanNr. A-002 OKFF EG: ± 0,00 = 218,20 m ü.NN

93,6

Inhalt Grundriss Obergeschoss

Index 00 Mst.: 1:100 Format: 841 x 594 Datum/Verf.:30.10.19/ ll Genehmigungsplanung

Bauherrschaft: Architekt: Genehmigende Behörde: WBG KOMMUNAL GmbH Bär Stadelmann Stöcker Architekten Stadt Nürnberg Beuthener Straße 41, 90471 Nürnberg Architekten und Stadtplaner PartGmbB Bauordnungsbehörde T 0911 8004 - 215, F 0911 98997 - 215 Projektleiter: Herr Stadelmann Bauhof 5, 90402 Nürnberg bless@wbg.nuernberg.de Vordere Cramergasse 11, 90478 Nürnberg T 0911 37 65 02 70, F 0911 37 65 02 99 A A gru@bss-architekten.de Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift

C

C

67,8

Unterschriften Nachbarn:

Nachbar 1 Flurnummer 247, Grünewaldstraße 24b, 90408 Nürnberg

Nachbar 2 Flurnummer 280/46, Uhlandstraße 44, 46, 90408 Nürnberg

Nachbar 3 Flurnummer 280/70, Atlantastraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 4 Flurnummer 280/164, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

93,6 Fassade Gesamt

Nachbar 5 Flurnummer 280/191, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

A F

A

Nachbar 7 Flurnummer 297/7, Burgkmaierstraße 11, 13, 15, Grünewaldstraße 26, 28, 90408 Nürnberg

Nachbar 8 Flurnummer 297/13, Grünewaldstraße, 90408 Nürnberg

Achsen F

Nachbar 9 Flurnummer 297/15, Grünewaldstraße 20, 22, 24, 90408 Nürnberg

Nachbar 10 Flurnummer 299, Nordring 50, 52, 54, 56, 58, 90408 Nürnberg

±9,97

±8,40 LUFT
LUFT
Notüber Speie lauf r Notüb Sp erlauf eier Notüb Sp erlauf eier Notüb Sp erlauf eier
+318.18 +318.18
709 3,65 3,65 3,65 3,65 +317.656 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65 +317.585 3,65 3,65 3,65 +317.691 3,65

Bestandshöhe Gelände

1806 / Neubau Kita Grünewaldstraße

Ansicht Ost

PlanNr. A-031 OKFF EG: ± 0,00 = 218,20 m ü.NN

Inhalt Ansichten Nord und Ost

Index 00 Mst.: 1:100 Format: 841 x 594 Datum/Verf.:30.10.19/ ll Genehmigungsplanung

Bauherrschaft: Architekt: Genehmigende Behörde: WBG KOMMUNAL GmbH Bär Stadelmann Stöcker Architekten Stadt Nürnberg Beuthener Straße 41, 90471 Nürnberg Architekten und Stadtplaner PartGmbB Bauordnungsbehörde T 0911 8004 - 215, F 0911 98997 - 215 Projektleiter: Herr Stadelmann Bauhof 5, 90402 Nürnberg bless@wbg.nuernberg.de Vordere Cramergasse 11, 90478 Nürnberg T 0911 37 65 02 70, F 0911 37 65 02 99 gru@bss-architekten.de

Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift

F E D C B A

Unterschriften Nachbarn:

±9,97

LUFT
+317.896 +318. +317.90 18
Bestandshöhe Gelände 6,39 +317.531 8,76 6,39 +317.799 8,76 6,39

Nachbar 1 Flurnummer 247, Grünewaldstraße 24b, 90408 Nürnberg

Nachbar 2 Flurnummer 280/46, Uhlandstraße 44, 46, 90408 Nürnberg

Nachbar 3 Flurnummer 280/70, Atlantastraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 4 Flurnummer 280/164, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 5 Flurnummer 280/191, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

+318.18 +318.20 +317.745 +318.716 Neue Höhe Geländ Neue Höhe Gelände

F E D C B A

Ansicht Nord

Nachbar 7 Flurnummer 297/7, Burgkmaierstraße 11, 13, 15, Grünewaldstraße 26, 28, 90408 Nürnberg

Nachbar 8 Flurnummer 297/13, Grünewaldstraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 9 Flurnummer 297/15, Grünewaldstraße 20, 22, 24, 90408 Nürnberg

Nachbar 10 Flurnummer 299, Nordring 50, 52, 54, 56, 58, 90408 Nürnberg +318.095 +317.888 +3 +317.921 +317.791

±9,97

LUFT
Notüb Sp erlauf eier Notüb Spe erlauf ier Notüb Sp erlauf eier Notüberlauf Speier Notüb Sp erlauf eier +3 18.
18. 18 -0 ,02 +318.1 8
3,65 3,65 3,65 3,65 3,65 +317.439 3,65 3,65 3,65 3,65 +317.814 3,65
Bestandshöhe Gelände 3,65 3,65 3,65

1806 / Neubau Kita Grünewaldstraße

Ansicht West PlanNr. A-030 OKFF EG: ± 0,00 = 218,20 m ü.NN

Inhalt Ansichten Süd und West

Index 00 Mst.: 1:100 Format: 841 x 594 Datum/Verf.:30.10.19/ ll Genehmigungsplanung

Bauherrschaft: Architekt: Genehmigende Behörde: WBG KOMMUNAL GmbH Bär Stadelmann Stöcker Architekten Stadt Nürnberg Beuthener Straße 41, 90471 Nürnberg Architekten und Stadtplaner PartGmbB Bauordnungsbehörde T 0911 8004 - 215, F 0911 98997 - 215 Projektleiter: Herr Stadelmann Bauhof 5, 90402 Nürnberg bless@wbg.nuernberg.de Vordere Cramergasse 11, 90478 Nürnberg T 0911 37 65 02 70, F 0911 37 65 02 99 gru@bss-architekten.de

A B C D E F

±9,97

Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift

±9,19

LUFT

LUFT

Unterschriften Nachbarn:

Nachbar 1 Flurnummer 247, Grünewaldstraße 24b, 90408 Nürnberg

Nachbar 2 Flurnummer 280/46, Uhlandstraße 44, 46, 90408 Nürnberg

Nachbar 3 Flurnummer 280/70, Atlantastraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 4 Flurnummer 280/164, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

+318.18 +318.18 +318.669 +317.814 +317.813 +317.845 +317.709 Bestandshöhe Gelände

Nachbar 5 Flurnummer 280/191, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

6,39 8,76 6,39 8,76 6,39

A B C D E F

Ansicht Süd

Nachbar 7 Flurnummer 297/7, Burgkmaierstraße 11, 13, 15, Grünewaldstraße 26, 28, 90408 Nürnberg

Nachbar 8 Flurnummer 297/13, Grünewaldstraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 9 Flurnummer 297/15, Grünewaldstraße 20, 22, 24, 90408 Nürnberg

Nachbar 10 Flurnummer 299, Nordring 50, 52, 54, 56, 58, 90408 Nürnberg +317.921 +3 18 +318.095 +317.951 +317.923 Neue Höhe Gelände Bestandshöhe Gelände

317.676 Zufahrt Uhlandstraße & Abenteuerspielplatz LKW, 7,5t Abenteuerspielplatz A Grünzug 317.948 319.499 317.719 318.408 318.055 317.796 317.328 8 317.712 Gerätehaus Hort 4 5. 40 m2 318.500 320.037 Streetball Wildnisbereich 317.715 6.33 0 317.796 Spielwall 1.00 5 8. 319.992 317.800 317.760 Bolzwiese 317.766 Ballfangzaun Bestand Klettern, Hangeln 6 318.254 5 9. 317.720 320.166 2 Stpl. 320.230 Aktivspielplatz Hühnerleiter 317.802 Bolztore Allwetterplatz, 600m² mit Ballfangzaun 318.379 317.885 0 Rutsche 318.373 4 Bouldern 6. 320.280 320.257 Baumstammtreppe 318.422 Rampe mit Seilen 317.817 318.545 317.958 317.932 Ballfangzaun neu 317.791 Wildnisbereich, Experimentieren 317.808 317.533 318.534 2506 m2 317.574 Spielfläche Lärmschutz Nestschaukel 317.928 317.594 Gerätehaus KiGa 06.5 40 m2 317.561 00.4 317.716 Terrasse 318.609 Wassergebundene Decke Wassergebundene 317.589 Decke 09.7 0.09 0.11 0.12 317.646 Gruppenraum Speiseraum Hort Gruppenraum 0.10 Kletterspiel Flur Nord Ausgang Abtropffläche Spülbecken BaHcekrodfen Bolzwiese 318.560 F 0. l 4 u 3 r Nord Weidenhöhlen 0.08 0.13 Gruppennebenraum Gruppennebenraum 317.625 00.6 318.692 Außenraum Hof 2 11,60 m² Trampoline 317.745 0.07 Gruppennebenraum 0.14 317.677 318.721 Personalraum 00.4 Terrasse V 0. o 1 r 5 raum Mädchen W 0.1 C 6 Mädchen 0.06 Gruppenraum 0.22 Garderobe Hort 318.651 0.17 0.21 Dusche Wildnisbereich, Flur Experimentieren 0.18 0.19 317.620 Wildnisbereich Vorraum Jungen WC Jungen 0.38 Speiseraum Kiga 0.44 5.26 1.00 0.20 Putzmittel 0.25 Lager WC Personal .GTS 03/8,61 H 0. W 23 P W 0.2 C 4 HWP S A c u h fz a u c g ht 22 318.658 317.609 Hort: 150 Plätze 317.559 Sand-/ 0.04 KiGa: 100 Plätze Treppenraum West Experimentierfläche 0.42 Flur Mitte 0.37 ±0,00 Treppenraum Ost - 0,18 0.03 Leitungsbüro B' B 1m 0.26 .GTS 03/8,61 Spülküche 22 nekceB 3180 W .0. in 12 dfa 0 ng 0.39 Fahrstrecke 2.1.157260000PM 1m Garderobe Kiga 0.02 0.40 Elternwarteraum Flur 1m 0.27 Müllraum 318.802 L 0. i 2 e 8 ferung G 0. r 3 u 5 ppenraum 318.669 2.00 5.34 Außenraum 0.29 Hof 1 Küche 10,40 m² 0.41 115 m2 Flur Süd Tischtennis S 0. a 3 n 0 itär Kiga 317.725 Eingangsbereich mit 318.795 0.34 Gruppenraum Sitzplatz L 0 a .3 g 2 er G 0. r 3 u 3 ppennebenraum Garten Wassergebundene 0.31 Hausanschlussraum Decke 318.05 318.705 Zaun 317.98 Stauraumkanal 317.888 Fahrradabstellplätze 318.818 2.29 3.50 326 m2 317.680 317.641 317.858 317.651 Fernwärme- übergabestation 317.749 317.821 318.813 A' Zaun 317.770 317.793 317.898317.805 318.673 1 Stpl. 318.729 5 Stpl. 317.961 318.076 Feuerwehr 318.797 -zufahrt 318.627 318.661 4 Stpl. Zugang Müll 18a Müll 18b Trafo 318.730 318.430 Vorplatz KiGa: 75 Plätze KiKri: 36 Plätze Grünewaldstraße 18a Kiga: 75 P. Kikri: 36 P. Außenspielfläche (Soll 1110m²) ca.1740m² inkl. 100m² Aktivspielplatz Endausbau, 2025 8 Stellplätze 2 St. Aktivspielplatz 6 St. Kiga, Kikri Grünfläche Wohnbebauung ca.830m² 100m² evtl. Aktivspielplatz Dieser Plan gilt nur in Verbindung mit den dazu gehörigen Plänen der Architekten, Projektingenieure und Fachfirmen. Diese Zeichnung ist Eigentum der Architekten und darf ohne deren Zustimmung weder ganz noch teilweise kopiert, vervielfältigt, gewerblich genutzt oder Dritten überlassen werden. Maße sind an Ort und Stelle zu nehmen und zu kontrollieren. Maß- oder Inhaltsdifferenzen in diesem Plan sowie in dazu gehörigen Plänen sind vor der Ausführung mit den Architekten zu klären. • •
317.676 Zufahrt Uhlandstraße & Abenteuerspielplatz LKW, 7,5t Abenteuerspielplatz A Grünzug 317.948 319.499 317.719 318.408 318.055 317.796 317.328 8 317.712 Gerätehaus Hort 4 5. 40 m2 318.500 320.037 Streetball Wildnisbereich 317.715 6.33 0 317.796 Spielwall 1.00 5 8. 319.992 317.800 317.760 Bolzwiese 317.766 Ballfangzaun Bestand Klettern, Hangeln 6 318.254 5 9. 317.720 320.166 2 Stpl. 320.230 Aktivspielplatz Hühnerleiter 317.802 Bolztore Allwetterplatz, 600m² mit Ballfangzaun 318.379 317.885 0 Rutsche 318.373 4 Bouldern 6. 320.280 320.257 Baumstammtreppe 318.422 Rampe mit Seilen 317.817 318.545 317.958 317.932 Ballfangzaun neu 317.791 Wildnisbereich, Experimentieren 317.808 317.533 318.534 2506 m2 317.574 Spielfläche Lärmschutz Nestschaukel 317.928 317.594 Gerätehaus KiGa 06.5 40 m2 317.561 00.4 317.716 Terrasse 318.609 Wassergebundene Decke Wassergebundene 317.589 Decke 09.7 0.09 0.11 0.12 317.646 Gruppenraum Speiseraum Hort Gruppenraum 0.10 Kletterspiel Flur Nord Ausgang Abtropffläche Spülbecken BaHcekrodfen Bolzwiese 318.560 F 0. l 4 u 3 r Nord Weidenhöhlen 0.08 0.13 Gruppennebenraum Gruppennebenraum 317.625 00.6 318.692 Außenraum Hof 2 11,60 m² Trampoline 317.745 0.07 Gruppennebenraum 0.14 317.677 318.721 Personalraum 00.4 Terrasse V 0. o 1 r 5 raum Mädchen W 0.1 C 6 Mädchen 0.06 Gruppenraum 0.22 Garderobe Hort 318.651 0.17 0.21 Dusche Wildnisbereich, Flur Experimentieren 0.18 0.19 317.620 Wildnisbereich Vorraum Jungen WC Jungen 0.38 Speiseraum Kiga 0.44 5.26 1.00 0.20 Putzmittel 0.25 Lager WC Personal .GTS 03/8,61 H 0. W 23 P W 0.2 C 4 HWP S A c u h fz a u c g ht 22 318.658 317.609 Hort: 150 Plätze 317.559 Sand-/ 0.04 KiGa: 100 Plätze Treppenraum West Experimentierfläche 0.42 Flur Mitte 0.37 ±0,00 Treppenraum Ost - 0,18 0.03 Leitungsbüro B' B 1m 0.26 .GTS 03/8,61 Spülküche 22 nekceB 3180 W .0. in 12 dfa 0 ng 0.39 Fahrstrecke 2.1.157260000PM 1m Garderobe Kiga 0.02 0.40 Elternwarteraum Flur 1m 0.27 Müllraum 318.802 L 0. i 2 e 8 ferung G 0. r 3 u 5 ppenraum 318.669 2.00 5.34 Außenraum 0.29 Hof 1 Küche 10,40 m² 0.41 115 m2 Flur Süd Tischtennis S 0. a 3 n 0 itär Kiga 317.725 Eingangsbereich mit 318.795 0.34 Gruppenraum Sitzplatz L 0 a .3 g 2 er G 0. r 3 u 3 ppennebenraum Garten Wassergebundene 0.31 Hausanschlussraum Decke 318.05 318.705 Zaun 317.98 Stauraumkanal 317.888 Fahrradabstellplätze 318.818 2.29 3.50 326 m2 317.680 317.641 317.858 317.651 Fernwärme- übergabestation 317.749 317.821 318.813 A' Zaun 317.770 317.793 317.898317.805 318.673 1 Stpl. 318.729 5 Stpl. 317.961 318.076 Feuerwehr 318.797 -zufahrt 318.627 318.661 4 Stpl. Zugang Müll 18a Müll 18b Trafo 318.730 318.430 Vorplatz KiGa: 75 Plätze KiKri: 36 Plätze Grünewaldstraße 18a Kiga: 75 P. Kikri: 36 P. Außenspielfläche (Soll 1110m²) ca.1740m² inkl. 100m² Aktivspielplatz Endausbau, 2025 8 Stellplätze 2 St. Aktivspielplatz 6 St. Kiga, Kikri Grünfläche Wohnbebauung ca.830m² 100m² evtl. Aktivspielplatz
0.09 Gruppenraum 0.1 0.10 Sp Flur Nord Ausgang Abtropffläche Spülbecken 0.43 Flur Nord 1 03/8,61 0.23 HWP 3180.0.120 Windfang 115 m 1 0.12 eiseraum Hort Gruppenraum BaHcekrodfen 0.13 Gruppennebenraum Außenraum Hof 2 1,60 m² 0.14 Personalraum 0.22 V 0. o 1 r 5 raum Mädchen W 0.1 C 6 M Garderobe Hort 0.17 0.21 Dusche Flur
0.08 Gruppennebenraum 0.07 Gruppennebenraum 0.06 Gruppenraum
Wildnisbereich 5.26 1.00 18.669 .GTS 22 0.04 Treppenraum West 0.18 0.19 Vorraum Jungen WC Jun 0.44 0.20 Putzmittel Lager Schacht 0.24 Aufzug WC HWP 0.42 Flur Mitte ±0,00 - 0,18 1m 0.26 Spülküche nekceB 2.1.157260000PM 1m 1m 0.27 Müllraum 0.28 Lieferung 0 K 2 gen 0.38 Spei 0.25 WC Personal Hort: 150 Plätze KiGa: 100 Plätze 0.37 Treppenraum .GTS 03/8,61 22 0.39 Garderobe Kiga 0.40 Flur 0.35 Grup Außenraum .29 Hof 1 üche 10,40 m² 0.41 Flur Süd seraum Kiga Ost Fahrs penraum 2.00
0.03 Leitungsbüro 0.02 Elternwarteraum Tischtennis

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

±9,97

±9,19 ±8,40 +8,67 ±8,83 LUFT LUFT +8,25

+317.746 30 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65 3,65

+7,55

+7,27 +7,33 UZ 20/64 UK +6,68

±6,62

G

SPEISE

±3,86 +3,68

±3,40 +3,46 UZ 20/64 UK +2,82

±2,75

SPEISE G

+318,18 ±0,00 +318,18 Terrasse -0,18 Fußweg +317,842 +317,85 +317,813 Höhe Gelände nach Fertigstellung +317,82 +317,862 Stauraumkanal Bestandshöhe Gelände 3,65 3,65 3,65 3,65 7,

SCHNITT A-A

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

1806 / Neubau Kita Grünewaldstraße

PlanNr. A-020 OKFF EG: ± 0,00 = 218,20 m ü.NN

Inhalt Schnitte

Index 00 Mst.: 1:100 Format: 841 x 594 Datum/Verf.:30.10.19/ ll Genehmigungsplanung

Bauherrschaft: Architekt: Genehmigende Behörde: WBG KOMMUNAL GmbH Bär Stadelmann Stöcker Architekten Stadt Nürnberg Beuthener Straße 41, 90471 Nürnberg Architekten und Stadtplaner PartGmbB Bauordnungsbehörde T 0911 8004 - 215, F 0911 98997 - 215 Projektleiter: Herr Stadelmann Bauhof 5, 90402 Nürnberg bless@wbg.nuernberg.de Vordere Cramergasse 11, 90478 Nürnberg T 0911 37 65 02 70, F 0911 37 65 02 99 gru@bss-architekten.de F E D C B A Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift

Unterschriften Nachbarn: ±8,40 +8,25 Nachbar 1 Flurnummer 247, Grünewaldstraße 24b, 90408 Nürnberg +7,55 Nachbar 2 Flurnummer 280/46, Uhlandstraße 44, 46, 90408 Nürnberg +7,27 +7,33 Nachbar 3 Flurnummer 280/70, Atlantastraße, 90408 Nürnberg ±6,62 LAG MZR WERKEN Nachbar 4 Flurnummer 280/164, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

GARD

±3,86 +3,68

±3,40 +3,46

±2,75

GARD KÜCHE LTG

Nachbar 5 Flurnummer 280/191, Nähe Uhlandstraße, 90408 Nürnberg

±0,00 -0,18 +317.779

Bestandshöhe Gelände

6,39 8,76 6,39 8,76 6,39

SCHNITT B-B

F E D C B A

Nachbar 7 Flurnummer 297/7, Burgkmaierstraße 11, 13, 15, Grünewaldstraße 26, 28, 90408 Nürnberg

Nachbar 8 Flurnummer 297/13, Grünewaldstraße, 90408 Nürnberg

Nachbar 9 Flurnummer 297/15, Grünewaldstraße 20, 22, 24, 90408 Nürnberg

Nachbar 10 Flurnummer 299, Nordring 50, 52, 54, 56, 58, 90408 Nürnberg eznergskcütsdnurG eznergskcütsdnurG +318.687 +318.572 +318.18 +318.18 +317.95 +317.609 +317.672 +317.409 Weg Bestandshöhe Gelände

H/042/2020

Beratung Datum Behandlung Ziel

Bau- und Vergabeausschuss 04.02.2020 öffentlich Beschluss

Betreff: Sebastianspital, Veilhofstraße 34, Umbau von Haus 1 für die Hochschule für Musik, hier:

Nachtragsobjektplan 2 - Projektabschluss

Anlagen: Entscheidungsvorlage

Sachverhalt (kurz):

In der Übernahmevereinbarung vom 21.11.2007 ist die "Verstaatlichung" der Hochschule für Musik geregelt, was bedeudet, dass Land den Betrieb und Unterhalt der Hochschule übernimmt und die Stadt Nürnberg im Gegenzug "ausreichend Räumlichkeiten mit hochschulgerechter Ausstattung" schuldet. Auf dieser Basis wurde das o.g. Projekt gestartet und am 24.09.2013 mit Nachtragsobjektplan in Höhe von 39.950.000 EUR aufgrund der Planungsfortschreibung und der damit verbundenen Auftragsdetaillierung noch vor Baubeginn genehmigt. Die Baumaßnahme wurde im Februar 2018 an das staatl. Bauamt übergeben und im April 2018 zu Semesterbeginn durch die Hochschule für Musik in Betrieb genommen. Die Maßnahme wird mit Bruttogesamtkosten in Höhe von gerundet maximal 41.530.000 EUR abgerechnet werden, was Mehrkosten in Höhe von max. 1,58 Mio. EUR (ca. 3,95 %) entspricht. Die Mehrkosten begründen sich mit Preissteigerungen in den letzten Jahren. Die Mehrkosten sind über Mittelfortschreibungen gedeckt. Es sind insgesamt 41.657.450 EUR. finanziert. Die Restmittel in Höhe von mind. 127.450,-- EUR werden nach Rücksprache mit Stadtkämmerei (Stk) innerhalb der MIP-Maßnahme bis zur Abrechnung sämtlicher Unteraufträge vorgehalten.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 41.370.000 € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Finanzierung ist mit Stk abgestimmt.

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Der Projektabschluss ist ein formaler Verwaltungsakt, ohne Diversity-Relevanz.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Stk

Beschlussvorschlag:

Die bereits zwischen 2013 und 2016 angemeldeten und in der Finanzierung berücksichtigten Kosten für Preissteigerungen werden im abschließenden Nachtragsobjektplan 2 in Höhe von max. 1,58 Mio. EUR und den sich daraus neu ergebenden Gesamtkosten in Höhe von max. 41.530.000,-- Mio. EUR genehmigt.

Beilage

Sebastianspital, Veilhofstraße 34

Umbau von Haus 1 für die Hochschule für Musik (HfM)

hier: Anmeldung von Mehrkosten aufgrund von Preissteigerungen im Zeitraum von 2013 bis 2019 - Projektabschluss

Entscheidungsvorlage:

1. Ausgangssituation

Am 27.09.2011 wurde der Objektplan in Höhe von 28.856.733 EUR nach vorausgegangener Abstimmung mit dem Freistaat Bayern im Bau- und Vergabeausschuss wie folgt genehmigt: Anteil Stadt: 26.273.901 EUR Anteil Freistaat / HfM: 2.582.832 EUR insgesamt: 28.856.733 EUR Am 24.09.2013 wurde der Nachtragsobjektplan 1 in Höhe von 39.950.000 EUR aufgrund der Planungsfortschreibung und der damit verbundenen Auftragsdetaillierung gemäß Übernahmevertrag vom 21.11.2007 im Bau- und Vergabeausschuss noch vor Baubeginn genehmigt. Der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit ca. 2,7 Mio. EUR, der Zuschuss der Zukunftsstiftung der Sparkasse beträgt 1,56 Mio. und ein Zuschuss von der Bayerischen Landesstiftung beläuft sich auf 264.000,00 Euro. Die Baumaßnahme wurde im Februar 2018 an das staatl. Bauamt übergeben und im April 2018 zu Sommersemesterbeginn durch die Hochschule für Musik in Betrieb genommen. Die Restarbeiten sind zwischenzeitlich fertiggestellt und Mängelbehebungen weitestgehend abgeschlossen. Probleme gibt es derzeit noch im Bereich der Befeuchtungsanlage (für Musikinstrumente) und z.T. bei Lüftungsanlagen, bzw. der Steuerung der Anlagen. Es ist jetzt dennoch ein Stand erreicht, bei dem eine gesicherte und abschließende Prognose (letzte Nachtragsverhandlungen stehen aus) der zu erwartenden Gesamtkosten möglich ist.

2. Kosten und Begründung des Nachtragsverfahrens

Die Maßnahme wird mit Bruttogesamtkosten in Höhe von maximal 41.530.000 EUR (siehe Anlage) abgerechnet werden, was Mehrkosten in Höhe von max. 1,58 Mio. EUR (ca. 3,95 % bezogen auf NOP 1 = 39.950.000 EUR) entspricht. Die Mehrkosten begründen sich mit Preissteigerungen in den letzten Jahren und sind bereits im Haushaltsansatz enthalten, siehe Punkt 3.

3. Finanzierung der Mehrkosten (MIP Nr. 14 – Umbau Hochschule für Musik)

Die Mehrkosten sind über die üblichen MIP-Fortschreibungen in Gesamthöhe von 1.707.450 EUR (Abgleich mit StK ist erfolgt) in den Haushalt eingebracht und gedeckt: Objektplan 39.950.000,00 EUR Mittelfortschreibungen ges.: 1.707.450,00 EUR Finanzierung gesamt: 41.657,450,00 EUR Damit ergeben sich Restmittel in Höhe von mind. 127.450,00 EUR, diese werden nach Rücksprache mit StK innerhalb der MIP-Maßnahme bis zur Abrechnung sämtlicher Unteraufträge vorgehalten.

28.01.2020

Beratung Datum Behandlung Ziel

Bau- und Vergabeausschuss 04.02.2020 öffentlich Beschluss

Betreff:

Erweiterungs- und Ersatz-Neubau sowie Modernisierungen und Umbauten im Bestand

der Max-Beckmann-Schule; Beckmannstraße 2, 90455 Nürnberg-Worzeldorf

hier: Objektplan

Anlagen: Entscheidungsvorlage Planungs und Kostendaten Folgelastenberechnung Lageplan Kellergeschoss Erdgeschoss 1. Obergeschoss 2. Obergeschoss Schnitt A-A + Ostansicht Westflügel Schnitt C-C + Westansicht Ostflügel Südansicht Neubau + Nordansicht Neubau Ostansicht Ostflügel

Sachverhalt (kurz):

Für das Bürgeramt/Nord/Ost/Süd als Bedarfsträger ist nach Abriss der maroden eingeschossigen Pausenhalle der Max-Beckmann-Schule an gleicher Stelle ein zweigeschossiger Neubau vorgesehen. Der 860 m² Bruttogrundfläche (BGF) große kombinierte Erweiterungs- und Ersatzneubau umfasst circa 570 m² BGF für neue Klassen- und Fachräume sowie Mittagsbetreuungsflächen. Weiterhin umfasst er circa 290 m² BGF Ersatzfläche für eine neue Pausenhalle. Diese wird nunmehr straßenseitig direkt zugehbar angelegt. Ein dort angeordneter Durchsteiger-Aufzug erschließt auch das zweiseitig auf verschiedenen Höhenniveaus anschließende Schulbestandsgebäude barrierefrei. Diverse Räume des Neubauprogramms sowie Bestandsräume werden durchgewechselt, um Funktionsbereiche wie vor allem die schwerpunktmäßig im Gebäudewestflügel gelegene Mittagsbetreuung dort vollständig zu arrondieren. Bei den Umverlegungen wird auch das Nachverdichtungspotential überdimensionierter Nebenflächen genutzt, woraus sich weiterhin ein circa 120 m² BGF umfassender Nutzflächengewinn ergibt. In diversen Teilbereichen des in Bauabschnitten gewachsenen Bestandsgebäudes besteht teils erheblicher Sanierungsbedarf, der in der Maßnahme mit durchgeführt wird, ohne jedoch eine Generalsanierung zu erfordern: Der Gebäudeostflügel wird energetisch saniert und mit dem Neubau in einer einheitlichen Fassadengestaltung zusammengefasst. Im Ostflügel werden dezentrale Lüftungsanlagen nachgerüstet. In der gesamten Schule werden verbliebene Branschutzsanierungs-maßnahmen durchgeführt. Das Dach der Turnhalle wird saniert. Das Projekt wird von der WBG KOMMUNAL GmbH betreut und geplant. Für die Objektplanung wurde das Büro gdh-architekten gbr, Heilsbronn, gebunden. Nach der Kostenberechnung vom 23.09.2019 betragen die Gesamtkosten inklusive grundstücks- und betriebsbedingten Sonstigen Kosten 7.806.000,00 €. Die Kosten für diese Maßnahme sollen als MIP-Nummer 563, Auftrag E2110056300U (investiv)/ K2110056300U (konsumtiv) finanziert werden.

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 7.806.000 € Folgekosten 1.030.533 € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten 1.030.533 € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten 0 € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: MIP Maßnahme 563, Auftrag E2110056300U (investiv)/ K2110056300U (konsumtiv)

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Geschlechterspezifische Anforderungen sowie die Barrierefreiheit wurden in der Planung berücksichtigt.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

3.BM - SCHA

2.BM - Bürgeramt Süd

Beschlussvorschlag:

Der Bau- und Vergabeausschuss genehmigt den Objektplan für die Maßnahme Erweiterungs- und Ersatz-Neubau sowie Modernisierungen und Umbauten im Bestand der Max-Beckmann-Schule Beckmannstraße 2, 90455 Nürnberg - Worzeldorf.

Nach der Kostenberechnung vom 23.09.2019 betragen die voraussichtlichen Gesamtkosten 7.806.000,00 €.

Projekt: Erweiterungs- und Ersatz-Neubau sowie Modernisierungen und Umbauten im Bestand der Max-Beckmann-Schule Standort: Beckmannstraße 2, 90455 Nürnberg-Worzeldorf, Auftraggeber: Stadt Nürnberg, vertreten durch WBG KOMMUNAL GmbH hier: Objektplan

Entscheidungsvorlage

1. Planungsanlass und -historie

Die Stadt Nürnberg, vertreten durch die WBG KOMMUNAL GmbH, plant im Stadtteil Worzeldorf einen Erweiterungs- und Ersatz-Neubau sowie Modernisierungen und Umbauten im Bestand.

Bedarfsträger ist das Bürgeramt/Nord/Ost/Süd Nürnberg. Die Planung ist mit dem Amt für Allgemeinbildende Schulen Nürnberg abgestimmt.

An der Max-Beckmann-Grundschule besteht Bedarf an diversen Erweiterungsflächen für Klassen- und Fachräume sowie Mittagsbetreuungsflächen. Hieraus ergibt sich zum einen ein Erweiterungsbaubedarf von circa 570 m² Bruttogeschossfläche. Weiterhin besteht in diversen Teilbereichen des in Bauabschnitten gewachsenen Bestandsgebäudes teils erheblicher Sanierungsbedarf, der im Rahmen der vorliegenden Maßnahme mit abzuarbeiten war. Dabei war eine hinsichtlich des Gesamtzustandes nicht erforderliche Generalsanierung durch eine Begrenzung auf Teilmaßnahmen zu vermeiden. Diese wurden vorrangig nach Kriterien einer effizienten Gebäudebewirtschaftung dimensioniert. Umfangreiche Baumassenstudien ergaben, dass ein abermaliger Erweiterungsanbau aufgrund der raumgreifenden Anordnung des Bestandsgebäudes umfangreiche Anpassungsmaßnahmen in den Außenanlagen der Schule erfordert hätte [z.B. Umverlegungen Allwetter- und/oder Verkehrsübungsplatz]. Bezogen auf die relativ geringe Erweiterungsbaumasse wären entsprechende Anpassungen vergleichsweise kostenintensiv. Weiterhin ergaben Bestandsaufnahmen auch der Gebäudestatik, dass das Bestandsgebäude keine geeigneten Ansatzpunkte für eine Erweiterung durch Aufstockung bietet.

Die Bestandsuntersuchungen des Schulgebäudes ergaben des Weiteren, dass der eingeschossige Zwischenbau zwischen dem westlichen und östlichen Gebäudeflügel den vergleichsweise intensivsten Sanierungsbedarf des Bestandsgebäudes hat. Unabhängig vom baulichen Zustand hat der aktuelle Zwischenbau weiterhin funktionale Mängel, deren Beseitigung im Zuge einer Sanierung zweckmäßig wäre: die dort befindliche Pausenhalle hat keinen direkten Zugang von der Straßenseite aus und ist für die zu- und abgehenden Schüler nur auf indirektem Wege zu erreichen bzw. zu verlassen. Eine funktional wünschenswerte Abfolge ‚Gebäudehauptzugang – Pausenhalle – Pausenhof‘ ist somit aktuell nicht gegeben. Für den eingeschossigen Zwischenbau ergab sich daher nach Bestandsaufnahme Generalsanierungs- und Umbaubedarf mit neubauähnlichen Kosten. Vorstehende drei Randbedingungen berücksichtigend – ein reiner Erweiterungsanbau und eine Aufstockung sind jeweils ineffizient, der Generalsanierungs- und Umbaubedarf des Pausenhallen- Zwischenbaus würde neubauähnliche Kosten verursachen – wird daher folgender Ansatz geplant: der eingeschossige Zwischenbau wird abgerissen und an dessen Stelle ein vergrößerter zweigeschossiger Neubau errichtet. Dieser kombinierte Erweiterungs- und Ersatzneubau umfasst insgesamt 860 m² Bruttogrundfläche (BGF) und damit auch circa 290 m² BGF Ersatzfläche für eine neue Pausenhalle.

Die Ersatz-Pausenhalle wird nunmehr direkt von der Straße ‚An der Radrunde‘ aus zugehbar angelegt und erhält zur Höhenvermittlung zwischen Straßen- und Pausenhofseite einen auch mit Sitzstufen gestalteten Niveauversprung. In der neuen Pausenhalle wird weiterhin ein von drei Seiten aus zugänglicher Durchsteiger-Aufzug angeordnet, der neben dem Zwischenbau auch die beiden anschließenden Gebäudeflügel der Bestandsschule in allen Geschossen barrierefrei erschließt. Die abgerissene Pausenhalle selber löst während der Bauzeit keinen Interimsbedarf aus, jedoch entsteht im Verhältnis zur Gesamtmaßnahme moderater Container-Interimsbedarf in Zusammenhang mit den nachfolgenden Raumumverlegungen. Bei der Raumbelegungsplanung des Neubaus werden einzelne Raumwechsel des heterogenen Neubauprogramms mit den Bestandsräumen eingeplant. Dies erfolgt, um einzelne Funktionsbereiche wie vor allem die bereits schwerpunktmäßig im Westflügel gelegene Mittagsbetreuung dort vollständig zu arrondieren bzw. anzuordnen. Im Zuge der Umverlegungen wird auch das Nachverdichtungspotential aktuell überdimensionierter und ebenfalls sanierungsbedürftiger Toilettenanlagen genutzt. Diese werden an teils anderer Stelle richtlinienkonform-funktionsgleich, aber auf kleinerer Fläche wiederangelegt. Aus den diversen, jeweils mit Sanierungs-/ Arrondierungs-Umbauten verbundenen, Nachverdichtungsverschiebungen ergibt sich in Summe ein Nachverdichtungs-Flächengewinn von circa 76 m² Nutzfläche. Diese kommen v.a. einer vergrößerten Mittagsbetreuung, vergrößert umverlegten Stadtteilbibliothek sowie Nebenräumen zu gute. Eine sinnvolle räumliche Umorganisation, um durch die Nachverdichtungsgewinne die Neubaumasse zu verringern, war nicht möglich. Gemäß einer über die aktuelle Maßnahme hinausgehenden Raumprogrammbetrachtung soll die jetzt zwecks Arrondierung der Mittagsbetreuung vom Westflügel in den Ostflügel verlegte Stadtteilbibliothek 2026 voraussichtlich abermals umverlegt werden. Dann entfällt in dem zum Westflügel gehörenden Verwaltungstrakt die Hausmeisterwohnung und die Stadtteilbibliothek könnte dorthin umziehen [im Ostflügel entstünde 2026 somit Reserve für einen weiteren Klassenraum]. Generell bietet der Verwaltungstrakt nach Entfall der Hausmeisterwohnung ab 2026 bei Bedarf die Möglichkeit einer abermaligen Schulerweiterung, sei es durch Umbau, Anbau oder vergrößerten Ersatzneubau des Verwaltungstraktes. Dieser Sachverhalt war auch ein wichtiger Einflussfaktor auf die sonstigen Sanierungsplanungen der laufenden Maßnahme: Aufgrund der Unklarheiten ab 2026 wird die gesamte Westflügel-Fassade unverändert belassen, während hingegen die Ostflügel-Fassade komplett energetisch saniert wird. Hierfür sprach im Vergleich der beiden Gebäudeflügel auch, dass der energetische Einspareffekt bezogen auf die eingesetzten Mittel bei der Ostfassade größer ist. Dies, da dort die Fensterflächen einen erheblich höheren Anteil an der Fassade haben und der Einspareffekt durch Austausch entsprechend größer ist [obwohl die Fenster im Westflügel älter sind]. Teilmaßnahmen an der Westfassade, wie z.B. nur ein Fenstertausch, könnten nach bauphysikalischer Prüfung Feuchteprobleme im Wandaufbau hervorrufen und wurden daher verworfen. Die komplette energetische Sanierung des Ostflügels geht damit einher, dass im Zuge der Raum- Umverlegungen ohnehin Anpassungsarbeiten an der dortigen Fassade notwendig sind [z.B. Fenstervergrößerung von ehem. WC-Anlage zu Stadtteilbibliothek, später ggf. Klassenraumnutzung]. In die erneuerte Ostflügel-Fassade werden Einzellüftungsgeräte mit integriert, da eine eventuelle spätere Lüftungs-Nachrüstung über eine Zentralanlage unverhältnismäßig höheren Aufwand verursachen würde. Insofern ist im vorliegenden Fall die umfassende Fassadensanierung maßgeblich hinsichtlich der Stadtratsbeschlusslage zur Lüftungsnachrüstung bei umfassenden Schulsanierungen. Die Fassadensanierung des Ostflügels wird weiterhin dazu genutzt, diesen mit dem neuen und ebenfalls zweigeschossigen Zwischenbau in eine einheitliche Fassadengestaltung einzubinden. Damit kann das aktuell heterogen ‚auseinanderfallende‘ Fassadenbild der Schule künftig beruhigt werden. Als nach außen hin wahrnehmbare Abschnitte der Schule wird es daher künftig nur noch den bis auf weiteres unveränderten Westflügel geben, sowie den winkelförmig einheitlich miteinander verbundenen Abschnitt, Zwischenbau + Ostflügel‘. Hinsichtlich der Außenanlagen verfügt die Schule über ausreichende Flächen, wobei wiederum die vor allem genutzten Flächen westlich des Westflügels keinen Sanierungsbedarf haben. Aus wirtschaftlichen Gründen war daher die Außenanlagenplanung der aktuellen Maßnahme darauf ausgerichtet, soweit möglich lediglich die Außenanlagen zum Neubaubereich hin zu ergänzen.

Hieraus ergab sich eine teilweise Umgestaltung und behindertengerechte Höhenniveauanpassung zur Straße ‚An der Radrunde‘ hin, über die künftig der Hauptzugang zur Pausenhalle/Aula erfolgt. Auf der Hofseite des Zwischenbaus kann eine umfassende Umgestaltung des Innenhofs entsprechend der Idealabfolge ‚Gebäudehauptzugang – Pausenhalle – Pausenhof‘ mangels Flächenbedarf nicht Teil der aktuellen Maßnahme sein und muss ggf. künftigen Sanierungen vorbehalten bleiben. Dennoch sind im Innenhof über die reine Außenanlagenergänzung hinaus absturzsichernde Maßnahmen erforderlich, da diverse Absturzkanten der Bestands-Außenanlagen nach Unfallschutzprüfung zu entschärfen sind. Dies wurde durch eine Flächenentsiegelung gelöst, die lediglich für eine untergeordnete Zugänglichkeit geeignet ist [z.B. grünes Klassenzimmer]. Dabei wurden die unterschiedlichen Höhenniveaus der anschließenden Innenhofkanten ausschließlich durch kostengünstig Abböschungen anstelle von Rampen- und Treppenbauwerken oder im Bestand ergänzten Geländern gelöst Als weitere und über die vorstehend genannten Sanierungs- und Umbaumaßnahmen hinausgehende Maßnahmen vervollständigen diverse verbliebene, mit H abgestimmte, Brandschutzsanierungsmaßnahmen sowie die Sanierung des Turnhallendachs das Sanierungspaket.

2. Baubeschreibung

2.1 Städtebau und Situierung

Grundstück

Die Max-Beckmann-Schule befindet sich auf dem Grundstück mit den Flurnummern 97 und 100/1 mit einer Gesamtgröße von ca. 14.120 m².

Das Bestandsgebäude wird von der südlich gelegenen Straße „An der Radrunde“ erschlossen. Vor dem Gebäude befinden sich der Parkplatz sowie eine Bushaltestelle. Hinsichtlich der Außenanlagen verfügt die Schule auf den o.g. Grundstücken über ausreichende Flächen. Aus wirtschaftlichen Gründen war die Außenanlagenplanung der aktuellen Maßnahme darauf ausgerichtet, soweit möglich lediglich die Außenanlagen zum Neubaubereich hin zu ergänzen. Hieraus ergab sich eine teilweise Umgestaltung und behindertengerechte Höhenniveauanpassung zur Straße ‚An der Radrunde‘ hin, über die künftig der Hauptzugang zur Pausenhalle/ Aula erfolgt.

Baukörper

Das Gebäude besteht aus einem West- und einem Ostflügel, die aktuell mittig über einen Garagentrakt verbunden sind. An der Stelle des Garagentrakts wird der Ersatzneubau mit ca. 742,06 m² NGF errichtet, sodass das Gebäude nach dem Umbau insgesamt eine Nettogeschossfläche NGF von 1.112,86 m² aufweist.

Die einzelnen Gebäudeteile wurden in verschiedenen Baujahren errichtet. Der Ostflügel (Bj. 1977) besteht aus EG und 1.OG, der Westflügel (1960er, Erweiterung 2007) hat zusätzlich ein 2.OG. Unter dem Garagentrakt befindet sich eine Teilunterkellerung. Aufgrund der vorgenannten Konstellationen bestehen zwischen den einzelnen Gebäudeteilen diverse Versprünge in den Geschossen (unterschiedliche Fußbodenniveaus), die mit dem Ersatzneubau aufgenommen bzw. ausgeglichen werden müssen. Dies gilt auch für den dreiseitig terrassenförmig abgestuften Innenhof.

Lage auf dem Grundstück

Das Schulgebäude mit Verwaltungstrakt befindet sich im südlichen Bereich des Grundstücks, im nördlichen Teil sind die Schulturnhalle sowie der Sportplatz angeordnet. Der Erweiterungs-Neubau befindet sich im Süden zur Straße „An der Radrunde“ und schließt die Lücke zwischen West- und Ostflügel.

Stellplatzbedarf und Erschließung

Für das Gebäude werden 15 Stellplätze errichtet. Diese werden im Süden des Grundstücks untergebracht und über die Straße „An der Radrunde“ erschlossen.

Des Weiteren werden gem. Baurecht 74 Fahrradstellplätze vorgesehen.

2.2 Funktionen und Nutzung des Gebäudes

Nutzung

Die Ausgestaltung der konkreten Nutzungsstruktur erfolgt entsprechend der Bedürfnislage der Schulkinder und den Planungsvorgaben des Amtes für Allgemeinbildende Schulen Nürnberg.

Bei der Raumbelegungsplanung des Neubaus wurden einzelne Raumwechsel des heterogenen Neubauprogramms mit den Bestandsräumen eingeplant. Dies erfolgte, um einzelne Funktionsbereiche wie vor allem die bereits schwerpunktmäßig im Westflügel gelegene Mittagsbetreuung dort vollständig anzuordnen bzw. zu arrondieren. Im Zuge der Umverlegungen wird auch das Nachverdichtungspotential aktuell überdimensionierter und ebenfalls sanierungsbedürftiger Toilettenanlagen genutzt. Diese werden an teils anderer Stelle richtlinienkonform-funktionsgleich, aber auf kleinerer Fläche wieder angelegt.

Des Weiteren wurde die Situierung der Schul- und Stadtteilbibliothek in die Raumprogrammbetrachtung miteinbezogen. Diese könnte voraussichtlich ab 2026 in dem ehem. Bereich der Hausmeisterwohnung in dem zum Westflügel gehörenden Verwaltungstrakt untergebracht werden, da die Nutzung als Hausmeisterwohnung dann entfällt. Alternativ bietet der Verwaltungstrakt nach Entfall der Hausmeisterwohnung ab 2026 bei Bedarf die Möglichkeit einer abermaligen Schulerweiterung, sei es durch Umbau, Anbau oder vergrößerten Ersatzneubau des Verwaltungstraktes.

Barrierefreiheit und Inklusion

Der Neubau verfügt über einen ebenerdigen Hauptzugang und beinhaltet einen Aufzug, der die barrierefreie Erschließung vom Westflügel und der Pausenhalle sicherstellt. Im Erdgeschoss des Westflügels wird ein Behinderten-WC errichtet, die Barrierefreiheit nach DIN 18040-1 wurde berücksichtigt. Eine Abstimmung mit dem Behindertenbeirat der Stadt Nürnberg hat hierzu stattgefunden.

Raumkonzept

Der Gebäudegrundriss wird gemäß Raumprogramm und sonstigen funktionalen Nutzungsvorgaben des Amtes für Allgemeinbildende Schulen geplant.

Der Zugang erfolgt über den Haupteingang an der Straße „An der Radrunde“. Von dem zentralen Erschließungsbereich sind sowohl die Pausenhalle als auch West- und Ostflügel barrierefrei erreichbar. Im zentralen Bereich des Neubaus befinden sich die Pausenhalle sowie der Musikraum, der durch eine mobile Faltwand zur Pausenhalle hin geöffnet werden kann. Im Obergeschoss sind Klassenräume angeordnet.

Im Westflügel sind im EG die gemeinschaftlich genutzten Räume wie Lernwerkstatt, Mehrzweckraum und Mittagsbetreuung angeordnet und im 1.OG zwei Klassenzimmer sowie ein EDV-Schulungsraum.

Im Ostflügel hingegen befinden sich im EG und OG fast ausschließlich Klassenräume.

In jedem Gebäudeteil, einschl. des Neubaus befindet sich zusätzlich ein separates Treppenhaus zur inneren Erschließung.

2.3 Bauliche Beschreibung der Maßnahme

Gebäude

Die Teilunterkellerung des Zwischenbaus wird erhalten und mit dem Neubau überbaut.

Der Neubau erhält ein Wärmedämmverbundsystem, der Ostflügel aufgrund der geänderten Nutzung eine aufgeweitete Fensterfront und ebenfalls ein WDVS. Der Neubau erfüllt den in der Energieeinsparverordnung 2016 geforderten energetischen Standard.

Der Westflügel wird lediglich im Innenbereich baulich an die neue Nutzung angepasst. Die bestehende Fassade bleibt unverändert.

Das Dach der Turnhalle erhält eine neue Abdichtung, jedoch keine energetische Sanierung. Die vorhandene Photovoltaikanlage auf dem Dach der Turnhalle wird für die Dachsanierung übergangsweise entfernt, soll jedoch während der eigentlichen Baumaßnahmen am Hauptgebäude weiterhin in Betrieb bleiben, um die Ausfallzeiten zu minimieren.

Bauteile im Einzelnen:

Außenwandaufbau EG/ OG: Stahlbeton 24 cm, innenseitig verputzt, außenseitig mit mineralischer Wärmedämmverbundsystem 20cm

Innenwände tragend: Stahlbeton 24cm, verputzt, gestrichen

Innenwände nichttragend: 15cm Trockenbauwand, gespachtelt und gestrichen

Bodenaufbau im EG: Stahlbetonbodenplatte 25cm, Wärmedämmung, Trittschalldämmung, Estrich, Linoleum bzw. z.T. Fliesen.

Bodenaufbau im OG/ Decke über EG: geklebte MF-Akustikelemente 4cm unter Decke gemäß Anforderung Schallschutz, Stahlbetondecke nach Statik 28cm, Trittschalldämmung, Estrich, Linoleum

Decke über OG: Stahlbeton-Dachdecke nach Statik 22cm, EPS-Gefälledämmung, bitum. Dachabdichtung abgehängte GK-Akustikdecke

Innentreppe zwischen EG und OG: Betonfertigteiltreppe ohne Belag, mit beidseitigem Geländer

Fenster- und Türelemente: Holz-Alu-Fensterelemente

Sonnenschutz: außenliegende Horizontal-Lamellen mit seitlicher Führungsschiene, elektrisch steuerbar.

Innentüren: Holztüren (kunststoffbeschichtet) mit Umfassungszargen aus Stahl, z.T. mit Oberlichtern, Alu-Glas-Elemente wo nach Brandschutzkonzept erforderlich

Wandoberflächen in den Sanitärräumen, Küche: verputzt, in Teilbereichen gefliest

Wandoberflächen in den Fluren und Innenräumen: verputzt, gestrichen

Betriebliche Einbauten

Die Ausstattung mit Möblierung erfolgte gemäß Absprache mit dem Bürgeramt/Nord/Ost/Süd als Bedarfsträger sowie mit dem Amt für Allgemeinbildende Schulen Nürnberg. Hierbei sind feste Möblierungseinbauten wie Einbauschränke, Garderoben, Küchenblöcke, Schultafeln und lose Möblierungen gemäß Möblierungsplan enthalten.

2.4 Haustechnik

Das haustechnische Konzept wurde von dem Fachplaner nach den Maßgaben des Benutzers und des Vertreters des Bauherrn abgestimmt. Auf die Anlagenbeschreibung (Langform v. 08.11.2019 bzw. 24.11.2019) wird verwiesen:

Heizung:  Der vorhandene Gasanschluss im Hauptgebäude versorgt zukünftig den Bestand und den Neubau mit Wärme. Für die Versorgung des Neubaus wird der vorhandene Anschluss des Ostflügels mitgenutzt.  Für die neuen Heizkreise werden elektronisch differenzdruckgeregelte Pumpen eingesetzt.  Als Heizflächen kommen Flachheizkörper mit Thermostatventil in Behördenausführung zum Einsatz.

Lüftung:  Das Gebäude wird mit einer Hybridlüftung aus freier und maschineller Lüftung geplant.  Dezentrale Einzelanlagen kommen in den Klassenräumen des Neubaus und im Ostflügel zum Einsatz und werden im Bereich der Fenster platziert.  Nachrangige Räume wie Lagerräume werden über Fensterlüftung entlüftet nach Erfordernis  Es wird keine Klima- bzw. Kälteanlage eingebaut (ausgenommen ein Split-Kältegerät im Serverraum im UG)

Starkstromanlagen, IT und FM:  die niederspannungsseitige Energieversorgung erfolgt aus dem Spannungsnetz der Main- Donau Netzgesellschaft mbH (früher N-Ergie)  Es wird eine Sicherheitsbeleuchtung mit dezentralem Versorgungssystem zum Einsatz.  LED-Beleuchtung als längliche Anbauleuchten bzw. als Feuchtraum-Wannenleuchten  Kennzeichnung der Notausgänge nach Vorgabe Brandschutzkonzept  mit Außensonnenschutz (Horizontallamellen) ausgestattete Räume erhalten örtliche auf/ab Jalousietaster, zentral werden Jalousien über Wind- und Sonnenwächter gesteuert  Schalter, Steckdosen Standard weiß  Telefonanschlüsse in Verwaltung bzw. in den Räumen nach Vorgabe, WLAN Verkabelung nach Vorgabe Orga/IT, Serverinstallation im UG  Aufschaltung von Neubau, Ostflügel und Teilen des Westflügels auf eine Brandmeldeanlage, z.T. über automatische Melder.  ELA für den Neubau und den Ostflügel  Blitzschutzanlagen nach DIN VDE 0185, Potentialausgleichs- und Ringerder  Personenaufzug vom EG bis 2.OG, Tragkraft 630kg, Brandfallsteuerung über BMA

Sanitär:  Das Gebäude wird an die Kanalisation im Bereich der öffentlichen Straße aufgeschlossen, die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt derzeit im Mischsystem und muss ggfs. auf das Trennsystem umgestellt werden.  Die Ableitung erfolgt aufgrund der nicht versickerungsfähigen Untergründe über die öffentliche Kanalisation. Ein Stauraumkanal ist eingeplant.  Alle Abwasserleitungen sind gegen Geräuschübertragung und Wärmetausch sowie Schwitzwasserbildung entsprechend isoliert.  Die Planung der Wasserversorgung erfolgt nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100, als Schutz vor einer Verkeimung des Kaltwassersystems wird eine automatische Spüleinrichtung vorgesehen  Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer  Es kommen sanitäre Einrichtungsgegenstände aus Sanitär- bzw. Kristallporzellan und Ausgussbecken aus Stahlblech zum Einsatz.

2.5 Freianlagen

 Die Gestaltung der Außenanlagen der Schule wurde mit dem Bedarfsträger sowie diversen betroffenen Dienststellen abgestimmt.  Das Gebäude befindet sich auf dem südlichen Teil des Grundstücks und umschließt den Innenhof vierseitig durch West-, Ostflügel und den Verbindungsgang im Norden.  Sowohl der Innenhof als auch die Freifläche westlich vom Gebäude stehen als Schulhof/ Aufenthaltsbereich in den Pausen zu Verfügung. Auf dem westlichen Bereich befinden sich diverse Klettergerüste und Sitzgelegenheiten. Der Innenhof wird im Zuge der Baumaßnahmen komplett neugestaltet und erhält drei Terrassen, die vom Gebäude aus jeweils barrierefrei erreichbar sind. Die restlichen Flächen im Innenhof werden begrünt.  Der Parkplatz mit 15 Stellplätzen ist südlich des Gebäudes angeordnet und wird von der Straße „An der Radrunde“ her erschlossen.  Im nördlichen Bereich des Grundstücks befinden sich die Schulturnhalle sowie der Sportplatz. Zwischen Schul- und Turnhallengebäude werden die Fahrradabstellplätze angeordnet.  Das Gebäude und die Turnhalle werden an den Grundstücksgrenzen von Bäumen umrahmt. Nach Norden hin öffnet sich die Begrünung des Grundstücks. Die vorhandene Bepflanzung wird – soweit möglich – erhalten.

3. Energetischer Standard und Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme

Die Maßnahme wurde auf der Basis der „Leitlinien zum energieeffizienten, wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauen und Sanieren“ geplant. Da Räume des Erweiterungs- und Ersatzneubaus mit Räumen des Ostflügels des Schulbestandes im Luftraum verbunden werden, erstrecken sich die Zonierungen des Neubaus in den Bestand hinein. Da der Bestand von vorneherein absehbar nicht mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand auf Passivhausstandard ertüchtigt werden kann, wurde auf eine entsprechende Wirtschaftlichkeitsprüfung für den energetischen Verbund von Neubau und Teilen des Bestandes verzichtet.

Bei den durch die Gesamtmaßnahme im Bestand berührten Bauteilen werden die „Leitlinien zum energieeffizienten, wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauen und Sanieren“ entsprechend den Anforderungen für diesen Fall durch die Einhaltung von bauteilspezifischen energetischen Anforderungen umgesetzt.

Hinsichtlich des Erweiterungs- und Ersatzneubaus kommt ein optimierter EnEV-Standard zur Ausführung. Da der Erweiterungsbau an die bestehende Anlagentechnik angeschlossen wird, und es sich um kein eigenständiges Gebäude handelt, bestehen keine öffentlich-rechtlichen Anforderungen hinsichtlich des EEWärmeGs.

4. Terminplan

Es ist folgende terminliche Abwicklung geplant:

Planung Werk- und Detailplanung ........................................................ bis Juni 2020

Ausschreibungs- und Ausführungsphase ............................................. ab März 2020

Beginn Abbrucharbeiten ....................................................................... bis Juni 2020 Schaffung Provisorien/ Containeraufstellung ....................................... ab August 2020 Baubeginn Umbau ............................................................................... ab August 2020 Baubeginn Neubau .............................................................................. ab September 2020 Inbetriebnahme bzw. Übergabe ........................................................... bis März 2023

5. Finanzierung und Folgelasten

Die Finanzierung erfolgt über die MIP-Nummer 563, Auftrag E2110056300U (investiv)/ K2110056300U (konsumtiv).

6. Kosten

Nach der detaillierten Kostenberechnung vom 23.09.2019 betragen die voraussichtlichen Gesamtkosten 8.706.000,00 € brutto [siehe separate Aufgliederung nach DIN 276].

Von den 7.806.000 € Gesamtkosten entfallen 3.994.000 € auf den Erweiterungs- und Ersatzneubau sowie 3.346.000 € auf Modernisierungen und Umbauten. Weiterhin fallen 466.000 € Sonstige Kosten an [grundstücksbedingter Sonderaufwand: Abriss Zwischenbau (aktuelle Pausenhalle) ▪ Provisorien inkl. Provisorienausstattung ▪ Sanierung Turnhallendach].

nach DIN 276/277

Vollzug der Baurichtlinien der Stadt Nürnberg (BRL)

hier: Objektplan, Planungs- und Kostendaten nach DIN 276/277 (Nr. 3.2.5 (2) BRL)

Bezeichnung des Vorhabens: Max-Beckmann-Schule: Erweiterungs- und Ersatzneubau sowie Modernisierungen und Umbauten im Bestand MIP; MIP Nr.: [offen] Kostenangaben Brutto, enthaltener Mehrwertsteuersatz: 19% Bauaufgabe: Neubau Altbau / Sanierung energetischer Standard: Passivhaus EneV plus:
19% plus:
1. Kostendaten
KG 100 Grundstück in EUR in EUR %-Anteil an %-Anteil an Kostenanteil in KG 300+400 KG 300 % der bzw. Gesamtbaukoste KG 400 n 0,00 0,0% 0,0% 196.346,05 4,3% 2,5% 74.194,60 113.540,61 8.610,84 2.953.543,23 64,3% 37,8% 63.166,35 2,1% 229.577,69 7,8% 1.058.612,71 35,8% 706.376,24 23,9% 288.880,50 9,8% 301.498,58 10,2% 55.692,21 1,9% 249.738,95 8,5% 1.637.487,79 35,7% 21,0% 307.862,53 18,8% 204.456,53 12,5% 375.998,11 23,0% 512.411,94 31,3% 100.347,55 6,1% 107.956,80 6,6% 0,00 0,0% 28.068,77 1,7% 385,56 0,0% 4.591.031,02 1,00 0,59 535.685,46 11,7% 6,9% 209.778,26 4,6% 2,7% 2.273.093,91 49,5% 29,1% 2.024.261,47 248.832,44 65,30 0,0% 0,0% 7.806.000,00 170,0% 100,0% 7.435.016,11 1,62 0,95 Kostenanteil in % der Gesamtbaukosten Rundung GrundstückHerrichten 0% 0% und Erschließen 2% Baunebenkos Bauwerk - ten Baukonstrukti 29% onen 38% Ausstattung und Kunstwerke Bauwerk - 3% Technische Außenanlage Anlagen n 21% 7%
KG 200 Herrichten und Erschließen
Herrichten und Erschließen ohne Abbruch, Altlasten KG 212 Abbruchmaßnahmen KG 213 Altlastenbeseitigung
KG 300 Bauwerk - Baukonstruktionen
KG 310 Baugrube KG 320 Gründung KG 330 Außenwände KG 340 Innenwände KG 350 Decken KG 360 Dächer KG 370 Baukonstruktive Einbauten KG 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion
KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen
KG 410 Abwasser, Wasser, Gas KG 420 Wärmeversorgungsanlagen KG 430 Lufttechnische Anlagen KG 440 Starkstromanlagen KG 450 Fernmeldeanlagen KG 460 Förderanlagen KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen KG 480 Gebäudeautomation KG 490 Sonstige technische Anlagen
Bauwerkskosten-BWK (KG 300 + KG 400)
KG 500 Außenanlagen KG 600 Ausstattung und Kunstwerke
KG 700 Baunebenkosten
Baunebenkosten ohne Interim Interimsmaßnahmen
Rundung
Gesamtbaukosten (GBK) Gesamtbaukosten ohne Abbruch, Altlast, Interim
100,0%
0,95

0,00

196.346,05

0,0%

4,3%

0,0%

2,5%

74.194,60

113.540,61

8.610,84

63.166,35

229.577,69

1.058.612,71

706.376,24

288.880,50

301.498,58

55.692,21

249.738,95

2,1%

7,8%

35,8%

23,9%

9,8%

10,2%

1,9%

8,5%

307.862,53

204.456,53

375.998,11

512.411,94

100.347,55

107.956,80

0,00

28.068,77

385,56

18,8%

12,5%

23,0%

31,3%

6,1%

6,6%

0,0%

1,7%

0,0%

535.685,46

209.778,26

2.273.093,91

11,7%

4,6%

49,5%

6,9%

2,7%

29,1%

2.024.261,47

248.832,44

7.806.000,00

7.435.016,11

170,0%

1,62

2. Kostenrichtwerte
KG Gesamtbaukosten KG 100-700 Gesamtbaukosten ohne Abbruch, Altlast, Interim Erschließung (mit Abbruch, Altlast) KG 200 Erschließung (ohne Abbruch, Altlast) Bauwerk - Baukonstruktion KG 300 Bauwerk - Technische Anlagen KG 400 Bauwerkskosten KG 300+400 Außenanlagen KG 500 Ausstattung und Kunstwerke KG 600 Baunebenkosten (mit Interim) KG 700 Baunebenkosten (ohne Interim) Bezug Bauwerk - Baukonstruktion Bauwerk - Technische Anlagen 6563,43 3638,86 853,63 473,26 537,99 298,27 121,85 67,55 pro qm NF in EUR pro qm BGF in EUR pro cbm BRI in EUR pro Nutzeinheit in EUR
pro qm NF in EUR pro qm BGF in EUR pro cbm BRI in EUR pro Nutzeinheit in EUR
2256,07 1421,86 322,03 17346,67
2256,07 1421,86 322,03 17346,67
56,75 35,76 8,10 436,32
21,44 13,51 3,06 164,88
853,63 537,99 121,85 6563,43
473,26 298,27 67,55 3638,86
1326,89 836,25 189,40 10202,29
154,82 60,63 97,57 38,21 22,10 8,65 1190,41 466,17
656,96 414,04 93,77 5051,32
585,05 368,72 83,51 4498,36
3. Planungsdaten
a. Fläche des Grundstückes Bebaute Grundstücksfläche + Unbebaute Grundstücksfläche %-Anteil an Grundstücks- in qm fläche BGSF 3.350,00 22,8% UGSF + 11.320,00 77,2% GSF = 14.670,00 100,0% "Ist" "Soll" Abweichung in qm in qm in qm 2.580,00 1.240,00 1340,00 + 880,00 350,00 530,00 Flächenanteil Flächenanteil Menge/NE Menge/NF (%) Menge/BGF (%) in qm NF = 3.460,00 63,0% 7,69 TF + 330,00 9,5% 6,0% 0,73 VF + 990,00 28,6% 18,0% 2,20 NGF = 4.780,00 138,2% 87,1% 10,62 KGF + 710,00 20,5% 12,9% 1,58 BGF = 5.490,00 158,7% 12,20 in cbm BRI/NF (m) BRI/BGF (m) BRI/NE BRI 24.240,00 7,01 4,42 53,87 Bezeichnung NE Schulplätze Anzahl NF/NE (qm) BGF/NE (qm) 450 7,69 12,20 in qm A/BRI Außenhüllfläche11640 0,48 Flächenanteil Menge/BGF (%) Konstruktion s- Grundfläche 13% Verkehrsfläch e 18% Nutzfläche 63% technische Funktionsfläc he 6%
= Grundstücksfläche
b. Bauwerk nach Grundflächen zuwendungsfähige Hauptnutzfläche (nach Fördergeber) + nicht förderfähige Flächen
=Nutzfläche
+technische Funktionsfläche + Verkehrsfläche
=Netto-Grundfläche
+Konstruktions-Grundfläche
=Brutto-Grundfläche
c. Bauwerk nach Brutto-Rauminhalt
d. Nutzeinheiten (z.B. Arbeitsplätze, Schülerzahl etc.)
e. Kompaktheit des Gebäudes

3.350,00

11.320,00

14.670,00

22,8%

77,2%

100,0%

2.580,00

880,00

1.240,00

350,00

1340,00

530,00

3.460,00

330,00

990,00

4.780,00

710,00

5.490,00

9,5%

28,6%

138,2%

20,5%

158,7%

63,0%

6,0%

18,0%

87,1%

12,9%

7,69

0,73 2,20

10,62

1,58

12,20

Nürnberg, den 09.12.2019 Abteilung Projektleitung Tel.:

11..55

Dachsanierung Turnhalle

Sa nierung O stflüg U el m bau W estflügel EG

Erweiterungsbau EG EG - 2.O G

1 2 24
42 556.2 53.2 57 4 2.77 2425 2.04 AUFZUGS- UNTERFAHRT 5242 53.2 33.3 42
AUFZUGS- UNTERFAHRT
1 2 25 1.465 2.51 52 LANAKNEDOB MEDNEHETSEB NI GNUTIEL
1 85 57
/ NLAGE 26 11 5 2.235 1.005 1.825 2.94 STB Stütze 30 02 84 86 03 03 550.3 591.5 587.5 511 520.2 9 9
TEL -1.87 STB Stütze
0 LANAK.TSNI SERVER (KLIMAANLAGE 7,51 m2 -2.87 Luke GAS- ANSCHL. -1.87 -2.87 SERVER (KLIMAANLAGE 7,51 m2 -2.87 tztesrev eppertlhatS ) .tseB LAGER LEHRMITTEL 38,11 m2 24/ 24 cm 88.1 STB Stütze 26/26 cm 62 26 2.92 -2.87 STB Stütze 24/ 24 cm 88.1 62
2 2

A

A

WINDFANG 10,71 m2

C

HAUSMEISTER 18,42 m2

HAUSMEISTER 6,82 m2 10,49 m2

VORRAUM

-1.37

D

gtS 62/5,81 7,83 m2 TREPPENHAUS 17,82 m2

E

`

F

F 581.3 581.3 `

A

C -1.37 -1.37

26 25 115 30 1.465 1.78 8.735 12.905 10.465 10.15 23.045 VORRAUM

TURNHALLE

7.115 8.81

115 20 365 43 6.795 8.02

GARDEROBE 8,95 m2

EHCÜKEET MITTAGSBETREUUNG 64,34 m2

FÖRDERLEHRER KLASSENZIMMER 1 18,86 m2 76,18 m2 ± 0.00 FLUR 20,02 m2 - 0,02 - 0,055 KLASSENZIMMER 2 75,13 m2 EHCÄLFHCIEREBEHURNESUAP 2m 36,43 = 00,11 x 05,2 FLUR KLASSENZIMMER 3 65,07 m2 75,13 m2 EHCÄLFHCIEREBVITKAN 2m 05,72 = 00,11
03
41.3
03
SIEHE FREIFLÄCHENGESTALTUNGSPLAN INNENHOF - 0,50 A 2 4 3 4.125 5.675 - 0,02 41.3 03 71.3 03 81.3 03 81.3 03 23.25 91.14 71.3 C 03 -0.02 41.3 5 6 5.57 3.865 EHCÄLFHCIEREBEHURNESUAP 2m 36,43 = 00,11 x 05,2
TALTUNGSPLAN
A 4
365
VORRÄTE PAUSENVERK 12,23 m2 PAUSENVERKAUF VERKEHRSFLÄ FLUR PAUSENVERK 9,91 m2 24,28 m2 -1.37 4312 42 42 2.52 2 2.73 513.2 AUF VORRÄTE ST 24 23. 5 1.765 23.38 7.78 18.815 5 7.78 03 24 2 2
2.06 B-Wand / 479cm 3.00 -0.52 52 1.16 STB Stütze 24/ 116,5cm 3.00 3.00 52 4 1.83 41.3 STB-Wand 24/ 183 cm
11 4 42 75.1 CHE 5 STG 42 17,4 /30 AUF 522.4 42 53.2 AUFZUG 590.2 1,50 x 1,50 42 2 546.7 03 STB 24 71.3 0 ESUAP x 05,2 0
-Wand / 108,5 cm KLASSENZIMMER 4 75,21 m2 3 11.01 71.3 0
546.7 545.7
STB Stütze PAUS 146,10 - 0,50 - 0,65 3 STG ENHALLE m2 STB Stütze 3 STB 24 41.3 Stütze / 30cm - 0,02 - 0,055 ± 0.00 3 71.3
24 Ø 40cm 0303 04 16,7 /30 04 Ø 40cm 03 STB Stütze 42 42 71.3
51.2 50.2 555 STB Stütze 54/ 24cm 42 VERK 59,83 MOBILWAND wandartiger Träger/ ST EHRSFLÄCHE ± 0.00 81.91 51.2 m2 - 0,15 B Wandscheibe im OG d=24cm 42 STB Stütze 24/ 24cm 24 41.3 STB 24 / 30cm Stütze / 24cm
3.57 PAPIER
PAPIER tztesrev BÜHNE eppertlhatS G STUHL - U. PAPIERLAGER 22,29 m2 .tseB 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 110 120 130 140 150 160 170 180 190 199 567.7 MUSI 89,89 KRAUM m2 P 567.7 8 02 00.5 03 71.3 82/ GTS 54,71 03 51 71.3 HAUS EG FLUR WC M. 6,36 m2 5,73 m2 VORR. 2,54 m2 WC M. 5,73 m2 LEHRER WC 1,39 m2 KLASSENZIMMER 5 76,75 m2 03 11.01 71.3 03
GTS 2/ 54,7 VORR. 4,33 m2 WC K. 71.3
6 1 TREPPE
N

NORD

-1.39

`

A 4.68 18.07 A

BAD 4,22 m2 WC 3,77 m2

FLUR VORRAUM WINDFANG 3,72 m2 20,30 m2 7,83 m2 17,82 m2 -1.37

ABSTELLR.

C

SCHLAFEN KIND KÜCHE WOHNEN HAUSMEISTER 18,92 m2 9,96 m2 9,43 m2 17,85 m2 18,42 m2

HAUSMEISTER 8,94 m2

D

03

E

`

F

6,36 m2 -2.47

STB Brüstung 1,135

F

HAUPT-

STB Stütze STB Stütze STB-Wand 24/ 24cm 24/ 24cm 24/ 201,5cm 22,66 m2 1.75 1.76 9.355

EINGANG

AUSGANG

TREPPENHAUS

A C 2 24 3.77 24 3.78 24 3.77 242 3.625 2.01 2.015 3.41 2.00 2.00 2.00

4.67 17.10 9.745 23.38 12.695 2 24 3.625 2524 3.445 15 11.285 24 3.745 122 255 3.955 20 7.60 17 25 265 STB-Stütze 24/ 24cm

HAUSMEISTER WOHNUNG

HAUSMEISTER DIENSTRÄUME

WESTFLÜGEL NEUBAU OSTFLÜGEL

435

3.20

04 2.49 24 2 15 .12 3.77 2.06 2.00 STB-Wand 24/ 206 cm 15 9.37 24 2
1.165 STB-Wand 24/ 116,5 3.77 24 3.77 03
1.40 24/ 62c m (22 + 40) 52 4 2.00 STB-Stütze 24/ 24 cm 2.00 STB-Stü cm 24/ 24 tze cm 2.00
52
H. 1,7 2 5 BRH. 1,15 BRH. 1,15 4 0
75.1 42 53.2 42 13 dnawrednätS - no dnawrednätS - no 2
01 3 11.01 71.3 0
GARDEROBE +1.84 16,30 m2 90.2 AUFZUG 1,50 x 1,50
1,50
1 +3.665 92 GA RDER ASSENZIMMER 16 42 m2 665 5 51 KLASSENZIMME trakspiG 71,84 m2 STB Wand d=24cm 527.7 R 17 42 3 W BTS 41.3 03 TEXTILARBEIT 75,21 m2 FLUR 28,56 m2 3 71.3 42 42
GARDEROBE 11,74 m2 FLU 43, R 52 m2 11 26 GARDEROBEN 81.91 32.2 12,69 m2 42 STB Wand d=24cm 41.3 03 AUS OG 71.3 82/ GTS 54,71 03 51 71.3 5 +3.66 5 +3.60 71.3
dnawrednätS )rabreitnomed 1 GRUPPENRAU 35,56 m2 - notrakspiG thciel( dnawrednätS M 2 - notrakspiG KLASSENZIMMER 18 72,79 m2 5 +3.66 +3.515 567.7 TREPPENH 11,02 m2 02 82/ GTS 54,71 00.5 6 03 A GARDEROBE 9,69 m2 WERKEN 76,75 m2 5 +3.64 03 11.01 71.3 0
71
.3
82
G /
0 TS 54,
82 3 51 71 WERKEN 5 NEBENRAUM +3.56 19,75 m2 BRENNOFEN 3 71.3
G / 5
TS 4,7
5
Attika 24/ 62cm ( 22 + 40) BRH. 1,1 5 BRH . 1,15 BRH. 1,15 42 563 563
52

WC 3,22 +3.50 WC 2.90

0

03

PPENHAUS 4 m2

GRUPPE ZU KL.9 563 563 17 25 20 17 25265 3.96 7.60

16,42 m2

01

A

A

WC WC LEHRER LEHRERIN 4,22 m2 3,77 m2

VORRAUM FLUR FLUR WC LEHRER 20,30 m2 7,83 m2 3,72 m2 16,84 m2

TREPPENHAUS +1.84

C

REKTOR LEHRERZIMMER SEKRETERIAT 18,92 m2 38,19 m2 18,42 m2 563 563 1.75 1.76 9.355

D

E

EINGANG

VERWALTUNG

`

F

F EDV 70,05 m2

STB-Stütze STB-Wand STB-Stütze STB-Stütze STB-Wand STB Attika 24/ 62cm (22 + 40) 24/ 24cm 24/ 201cm 24/ 24cm 24/ 24cm 24/ 201,5cm STB Stütze 24/ 24cm

A C

2 3.77 24 3.78 24 3.77 2 3.865 2.01 2.015 3.65 2.00 2.00 2.00 2 24 15 15 24 24 2 4.63 4.63 9.44 3.625 212 122 3.865 4.125 5.675 5.57 3.865 2 2 3.865 15.825 3.65

4.67 17.10 9.745 23.38 12.695 `

VERWALTUNG

NEUBAU

WESTFLÜGEL OSTFLÜGEL

445

70,05 m2

GARDEROBE A.R. 12,30 m2 4,52 m2

L. 1 +3.50 L. 1 R. WC . OG R. WC . OG

TREPPEN- HAUS 2 +5.34

GARDEROBE A.R. 12,30 m2 4,52 m2

KLASSENZIMMER 13

69,71 m2

M
2 24
2 .77 24 2 18.1 52 42 53.2 42 52 5
24
2.
42
90.2 AUFZUG 1,50 x 1,50
GARDEROBE 16,30 m2
1,50 x
1,50
92 2
EINSCHUBTREPPE
GARDEROBE 6,28 m2 3.81

GRU ZU K

16,42

BBB

TREPP HAUS +5.345 KLASSENZIMMER 12

NEUBAU

WESTFLÜGEL

F F` E D C B A A`

73 5 2.735 3.47 3.44 3.44 3.47 1. 055
+7.135 +6.915 +6.665 01 5 42 21 2252 22 49
KLASSENZIMM +3.665 +3.515 +3.175 +3.235 ER 18 FLUR KLASSENZIMMER 16 AUFZUG 51 82 6 5 00.3 76.3 5 52.3 94 76.3 87.8
MUSIKRAUM ±0.00 -0.15 -0.40

SCHNITT A-A

OSTANSICHT

WESTFLÜGEL

NEUBAU

A` A B C D E F` F

1.055

735
+7.495 55
++77..1133
KLASSEN + +6.665 6.915 5 FLUR 6 STG 17,45 /28
R
ZIMMER 17 +3.665
+3.51
5 5
PAUSENH 337.88 ü.NN = ±0.00 +3.17 +3.23 ALLE 337.38 ü.NN = 15 STG 17,45 /28 ±0.00 -0.15
6 -0.50 -0.65

±0.00

-0.02 -0.08 337.24 -0.52 337.3

AUSGANG

TREPPENHAUS

-1.15

WESTANSICHT SCHNITT C-C

OSTFLÜGEL NEUBAU

Höhenangabe geplant 337.88 ü.NN

Höhenangabe gemessen 337.88 ü.NN

337.80
,00 338 337
337.88 ü. NN = ± 0

338.60 338.48 .72 338.71

.80

EINGANG HAUPTEINGANG AUSGANG

VERWALTUNG TREPPENHAUS

SÜDANSICHT

VERWALTUNG WESTFLÜGEL NEUBAU OSTFLÜGEL

HAUSMEISTER

+8.92 568 529 +7.455 +7.185 2. OG 6 02 02 +6.57 53 KLASSENZIMMER 14 +5.345 65.3 1. OG 44.3 43.3 99.2 KLASSENZIMMER 8 FLUR 57.8 01 +3.545 +3.645 +3.665 1. OG 8 02 03 02 533 KLASSENZIMMER 10 +2.52 +1.84 565.3 EG 24.3 583.3 50.3
+8.92 2. OG +6.57 KLASSENZIMMER 14
2. OG KLASSENZIMMER 14
1. OG KLASSENZIMMER 8 FLUR +3.645 +3.545 +3.665 01 02 EG 5 43.3 03 533 83.3 99.2 50.3 +5.345 1. OG KLASSENZIMMER 10 +1.84 +2.52
KLASSENZIMMER 3 FLUR ±0.00 -0.075 -0.02 337.86 337.71 EG 55 337.36 337.38 ü.NN = -0,50 337.36 337.31 MITTAGSBETREUUNG MEHRZWECKRAUM 336.68 -1.37 NORDANSICHT OSTFLÜGEL NEUBAU WESTFLÜGEL MIT BEST. ANBAU VERWALTUNG HAUSMEISTER EG MITTAGSBET -1.37 R EUUNG MEHRZWECKRAUM
2
336.3 2
337 .56

OSTANSICHT

OSTFLÜGEL

150

Download ↓