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I.
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Kommission für Integration
Sitzungsdatum 19.03.2015
öffentlich
Betreff:
Kommunales Wahlrecht für Alle
Anlagen: Beschluss des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 23.09.2014 Stellungnahme RA vom 13.01.2015 Bisherige Beratungsfolge:
| Gremium | Sitzungsdatum | Bericht | Abstimmungsergebnis angenommen abgelehnt vertagt/verwiesen |
|---|---|---|---|
| RWA | 29.10.2008 | ||
| Stadtrat | 18.12.2013 |
Sachverhalt (kurz): Der Integrationsrat hat mit Beschluss vom 23. September 2014 den Stadtrat gebeten, einen neuerlichen Grundsatzbeschluss zum kommunalen Wahlrecht zu verabschieden und "Herrn Oberbürgermeister in seiner Funktion als Vorsitzenden des Deutschen Städtetages sowie des Bayerischen Städtetags zu bitten, entsprechende politische Schritte einzuleiten, damit das Kommunale Wahlrecht für alle Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 5 Jahren hier leben, eingeführt wird". In der beiliegenden Stellungnahme von RA sind die rechtlichen Fragestellungen in diesem Zusammenhang eingehend gewürdigt. Darin wird auch auf den Stadtratsbeschluss vom 18. Dezember 2013 zu diesem Thema Bezug genommen. Seitens der Verwaltung wird kein Empfehlungsvorschlag für die Kommisson vorgelegt. Im Gutachten von RA (Seite 5, letzter Absatz) ist aber für den Fall, dass seitens des Stadtrats eine Beschlussfassung gewünscht wird, ein entsprechender Formulierungsvorschlag enthalten. Beschluss-/Gutachtenvorschlag: entfällt, da Bericht
1a. Finanzielle Auswirkungen:
Nein Noch offen, weil
Ja
Kosten: noch nicht bezifferbar Gesamtkosten € Folgekosten pro Jahr davon pro Jahr X davon investiv € begrenzter Zeitraum Sachkosten € davon konsumtiv € dauerhaft Personalkosten €
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1b. Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen sind bereitgestellt:
Nein Abstimmung mit Stk (siehe Punkt 4) erforderlich
Ja Betrag: € Profitcenter / Investitionsauftrag:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein
Ja im Umfang von Vollkraftstellen (weiter bei 2b)
2b. Deckung vorhanden:
Nein Abstimmung mit OrgA (siehe Punkt 4) erforderlich
Ja Stellen-Nr.
3a. Prüfung der Genderrelevanz durchgeführt:
Nein
Ja
3b. Geschlechterrelevante Auswirkungen:
Nein
Ja:
- Abstimmung ist erfolgt mit:
Ref. I / OrgA Deckungsvorschlag akzeptiert
keine Stellendeckung vorhanden
Einbringung in das Stellenschaffungsverfahren
Ref. II / Stk Deckungsvorschlag akzeptiert
keine Haushaltsmittel vorhanden
Ein Finanzierungsvorschlag ist noch zu erarbeiten
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Koordinierungsgruppe Integration
II. Herrn OBM
III. 3. BM Nürnberg, 14.02.2015
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