Haushaltssperre

← Sitzung des Umweltausschusses (18.03.2015)

Antrag: Geplantes Naturschutzgebiet im östlichen Pegnitztal

Anlage · 18.03.2015 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Mögeldorf Laufamholz Erlenstegen

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

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FREIE WÄHLER

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Herrn Oberbürgermeister .. ____. ......, Dr. Ulrich Maly OBERBURGt:H~AElSTER Rathausplatz 2 90403 Nürnberg Nürnberg, 14.01.2015

Geplantes Naturschutzgebiet im östlichen Pegnitztal

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der Talraum südlich der Pegnitz zwischen Mögeldorf und der Autobahn im Osten von Nürnberg ist ein von der Bevölkerung intensiv genutzter Freizeit- und Erholungsraum. Die nördliche Talseite ist wegen des Wasserwerks weitgehend abgesperrt und für die

Gegen das geplante Naturschutzgebiet im gesamten Talraum bestehen nun wegen evtl. drohender Nutzungsbeschränkungen seitens der Bevölkerung erhebliche Bedenken. So befürchten die Hundebesitzer, die Freizeitsportler, die Eltern mit Kindern etc. Verbote hinsichtlich der Nutzung der Wiesen und sonstigen Flächen. Die Hausbesitzer am südlichen Talrand befürchten Veränderungsverbote für ihre Grundstücke und Gebäude.

Angesichts dieser Situation stellen wir für den zuständigen Ausschuss folgende

Anfrage:

  1. Was sind die Gründe für die geplante Ausweisung des östlichen Pegnitztals, der jetzige Status als Landschaftsschutzgebiet hat sich in Verbindung mit der Wasserschutzzone bewährt und wird von der Bevölkerung akzeptiert?

  2. Warum hat die Verwaltung vorab nur die Energie AG über das Vorhabern informiert und nicht die betroffene Bevölkerung in Mögeldorf-Laufamholz-Erlenstegen im Sinne einer Mitwirkung im Planungsprozess?

FREIE WÄHLER im Nürnberger Rat Postfach Fünferplatz 2 90403 Nürnberg Dipl. Betriebswirt FH Jürgen H.Dörfler, Stadtrat +Sprecher, doerfler-fw-nuernberg@online.de Prof. Dr. Hartmut Beck, Stadtrat, hartmut.beckl @gmx.de, www.freiewaehler-nuernberg.de

  1. Ist es vorstellbar, dass nur die nördliche Talseite, welche wegen des Wasserwerks und der Schutzzone für die Bevölkerung kaum zugänglich ist, zum Naturschutzgebiet ausgewiesen wird, im südlichen Talbereich aber der jetzige Zustand erhalten bleibt? Eine solche Lösung würde vermutlich in der Bevölkerung aus Zustimmung stoßen.

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Mit freundlichen Grüßen

/rr.Jt

Prof. Dr. Hartmut Beck FW-Stadtrat

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