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← Gemeinsame Sitzung des Jugendhilfeausschusses und Schulausschusses (27.06.2019)

A-Maßnahmenliste Masterplan 2019

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Stand Mai 2019

zur Sitzung des gemeins. Jugendhilfe- und Schulausschusses vom 27.06.2019

Fortschreibung A-Maßnahmen 2019

Erläuterungen zur Darstellung der aktuellen A-Maßnahmenliste

Allgemeine Anmerkungen zum Aufbau und Inhalt der Liste:  Die folgende A-Maßnahmenliste fasst die Ergebnisse der diesjährigen Fortschreibung zum Masterplan für „Bedarfs- und Ausbauplanung für Unterricht und ganztägige Schulkinderbetreuung (Mittagsbetreuung, Hort, Ganztagsschule, Kombieinrichtungen) für Grundschulkinder in Nürnberg“ zusammen.  Die Darstellung der A-Maßnahmen erfolgt dabei in der Chronologie ihrer Behandlung im gemeinsamen Schul- und Jugendhilfeausschuss. Zunächst werden also die A-Maßnahmen aus dem Jahr 2014, folgend die in der Fortschreibung 2015, 2017, 2018 neu hinzukommenden und 2019 aktualisierten A-Maßnahmen einschließlich der geplanten Schulneubauten vorgestellt.  A-Maßnahmen, die bereits realisiert wurden und solche, die mit dem Status „Projekt Freeze“ bzw. Baubeginn bereits auf dem Weg der sicheren Umsetzung sind, wurden aus der A-Kategorie zurückgestuft und dementsprechend auch aus der A-Maßnahmenliste entfernt (entsprechende Veränderungen siehe auch Informationen im Sachverhalt/Beilage 7.1.).

Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Schule“:  In der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ werden für den Schulbereich zunächst die aktuellen Schülerzahlen (Schuljahr 2018/2019) und die Schülerprognose für das Jahr 2026 beschrieben. Die Prognose der Schülerzahlen erfolgt unter Berücksichtigung künftiger Sprengelzuschnitte, die sich aufgrund der Schulraumentwicklungsplanung an vielen Standorten ändern werden. Dies gilt insbesondere für Schulstandorte die im Umgriff von Schulraumerweiterungen oder Schulneubauten verortet sind. Ergänzend werden die aktuellen Raumkapazitäten für Klassen im Schulgebäude dargestellt und der Bedarf an Klassen im Abgleich zwischen Schülerprognose und vorhandenem Raumangebot abgeleitet.  In der Spalte „Maßnahmeart und angestrebte Zielgröße“ werden für den Schulbereich die Planungen zur Schulraumentwicklung sowie zum Ganztagsangebot auf Basis des formulierten Handlungsbedarfs konkretisiert. Unter der Überschrift „Angestrebte Zielgröße“ wird die Anzahl erwartbarer Klassen am Schulstandort für das Jahr 2026 sowie Eckdaten zur Planung schulischer Ganztagsangebote bzw. von Ganztagsangeboten in der Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule (Kombieinrichtung) benannt. Um für die Bewältigung des langfristigen Gesamt-Unterrichtsraumbedarfs im Zeitverlauf die notwendige Flexibilität gewährleisten zu können, plant der Geschäftsbereich Schule und Sport bei den anstehenden Neu- und Erweiterungsbauten von Grundschulen die Unterrichtsflächen in der Größe, dass eine Beschulung von Klassen bis zu der durch den Migrationsteiler bedingten Obergrenze von 25 Schülern möglich ist. Dies bedeutet, dass in einer 4-zügigen Grundschule mit 16 Klassen Flächen zur Verfügung stehen, die eine Unterrichtung von bis zu 400 Kindern ermöglichen. Bei allen anderen Schulen, die baulich unverändert bleiben, wird künftig mit einem Klassenteiler von 23 Schülerinnen und Schülern geplant. Flächen für Ganztagsangebote (Kombieinrichtung) werden ebenfalls für die am Schulstandort maximal mögliche Schülerzahl geplant.

Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Mittagsbetreuung/Offener Ganztag“:  Mit Blick auf die Mittagsbetreuung werden in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ das aktuelle Angebot und die Versorgungssituation in Bezug auf die bisherige Zielstellung einer 20%igen- Versorgungsquote dargestellt.  Etwaige Veränderungen z.B. im Zuge der Einführung offener Ganztagsangebote, werden in der Spalte „Maßnahmeart und angestrebte Zielgröße“ beschrieben.

Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“:  Für den Bereich „Hort/Ganztagsbetreuung“ wird in der Spalte „Ausgangssituation und Handlungsbedarf“ zunächst einmal die aktuelle Versorgungssituation durch Horte im laufenden Schuljahr beschrieben.  Der ausgewiesene Fehlbedarf beziffert den über die Bestandshorte hinausgehenden Bedarf an ganztägigen Betreuungsangebote im Schulsprengel. Bei allen bereits laufenden Planungen mit kurz- und mittelfristiger Realisierungsperspektive gilt nach wie vor das Ziel 60 Prozent Horte + 20 Prozent schulische Betreuungsangebote. Bei Planungen mit einer langfristigen Realisierungsperspektive wird bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt – Ziel=90%-Versorgungsquote im Sprengel (-> nähere Informationen hierzu auch siehe Sachverhalt/Beilage 7.1).  In der Spalte „Maßnahmeart und angestrebte Zielgröße“ werden die erforderlichen Planungen für Horte bzw. Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung) beschrieben.

Anmerkungen zur Darstellung für den Bereich „Spielhöfe“: Ergänzend zu den Darstellungen der Bedarfs- und Planungssituation zur Grundschulkinderbetreuung werden die Spielhöfe in die Betrachtung des Masterplanes mit einbezogen. Spielhöfe sind von den Planungen direkt betroffen: Bei Schulneubauten sollten diese direkt mit geplant werden, bei Um- bzw. Erweiterungsbauten gilt es, deren Bestand zu sichern bzw. für adäquaten Ersatz zu sorgen.

A-Maßnahmen (seit Masterplan 2014)

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich- Planungsstand
nummer keiten
8 Max-Beckmann-Schule Punktzahl Schulbereich: 9 Punktzahl Hortbereich: 9 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung künftiger/neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 16 Regelklassen 369 Schüler/-innen SJ 26/27 16 Regelklassen 350 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Kapazitäten: 13 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Raumangebot ist nicht ausreichend. Schulerweiterung um 4 Klassen. Schule: Maßnahmenart Im Bestandsgebäude kann der prognostizierte Raumbedarf für das Jahr 2026 nicht gedeckt werden. Somit ist ein An-/Erweiterungsbau um einen Zug zu planen. Zuständigkeit wurde SchA übertragen, BANOS ist nur noch begleitend tätig. Angestrebte Zielgröße Kapazitäten für 16 Klassen S (alleine) BIC-Phase 3
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 30 % (=110 Plätze) Mittagsbetreuung / Offener Ganztag: Reduzierung auf 20%-ige Mittagsbetreuungsquote (=70 Plätze), ggf. zu einem späteren Zeitpunkt in adäquaten Umfang als Offener Ganztag.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 44 % / 162 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 2 Gruppen (bei 60 % Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung Kurzfristige Überbrückungsmaßnahmen (ab Schuljahr 19/20):  Prüfung Verlängerung Interimscontainer: Der 1-gruppige Interimscontainer wird aktuell als Zentralhort für Kinder aus Reichelsdorf genutzt (+10 Plätze)  Betreuung mit Transport im Hort Krakauer Str. 6 (+28 Plätze)  Aufstockung der Betreuungskapazitäten im HFK Worzeldorfer Hauptstr. 6 (+5 Plätze) Langfristig: Anmeldung der Erweiterungsoption/Red-Box (2-3 Gruppen) am Standort Van-Gogh-Straße 1 zur langfristigen Bedienung steigender Bedarfe aufgrund des neuen Rechtsanspruchs ab 2025 J (alleine) BIC-Anmeldung
Spielhof: Spielhof vorhanden; Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbedarf berücksichtigen
11 Henry-Dunant-Schule Punktzahl Schulbereich: 11 Punktzahl Hortbereich: 9 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 16 Regelklassen 417 Schüler/-innen (+ 4 IKON-Klassen) SJ 26/27 20 Regelklassen 460 Schüler/-innen* * Durch den Neubau einer 4-zügigen Grundschule im Tiefen Feld verändert sich der Sprengelzuschnitt, wonach künftig ein Teilgebiet des heutigen Sprengels der Henry-Dunant-Schule dem künftigen Sprengel „Tiefes Feld“ zugeordnet wird. In der oben genannten Schülerprognose ist diese Entwicklung bereits berücksichtigt. Kapazitäten im Schulhaus Kapazitäten: 16 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Raumangebot ist nicht ausreichend. Schulerweiterung um 4 Klassen. Schule: Maßnahmenart Der Schulstandort soll unter Berücksichtigung des Neubaus einer 4- zügigen Grundschule für das Tiefe Feld künftig als 5-zügige Grundschule betrieben werden (durch Erweiterungsbau um 1 Zug; die vier an der Jakob-Muth-Schule ausgelagerten IKON-Klassen sind hierbei nicht berücksichtigt). Bisher war an dem Standort ein Hort mit 125 Plätzen geplant. Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen (u.a. neuer Rechtsanspruch ab 2025, neue Ganztagsmodelle, neue Investitionskostenförderung Kombimodell) haben sich die Planungsvoraussetzungen geändert. Für nicht durch Bestandshorte bzw. bereits geplante Hortkapazitäten gedeckte Betreuungsbedarfe wird folgendes Gesamtkonzept realisiert: 300 Plätze Ganztag im Kombimodell (Kooperative Ganztagsbildung) am Campus: Davon ein Zug (100 Plätze) als gebundene Ganztagsschule und zwei Züge (200 Plätze) als Hort- Klassik/Mittagshort. Angestrebte Zielgröße Kapazitäten für 20 Klassen für 500 Schüler/-innen am Standort Dunantschule (ohne IKON-Klassen an der Jakob-Muth-Schule). S+J (gemeinsam) BIC-Phase 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 4,6 % / 19 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag: s.o.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 34 % / 140 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 136 Plätze / 5-6 Gruppen (bei 460 Schüler-/innen und 60%-Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung Ganztagsangebote siehe auch oben/Schule Neubau HfK mit 2 Hortgruppen (50 Plätze) in der Züricher Str. Standort Elsa-Brandström-Str. 43: Die ursprünglichen 2 Kiga Gruppen wiederherstellen, die zwischenzeitlich als 1 Kiga und 1 Hort temporär genutzt werden.
Spielhof: Spielhof vorhanden Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule / Ganztag Spielhof: Spielhof erhalten bzw. entsprechende Ersatzmaßnahmen, Ersatzstandorte und Ausstattung Spielhof berücksichtigen und mitplanen. Die Grünfläche vor dem Haupteingang der Schule sollte unabhängig von den geplanten Baumaßnahmen mit Spielgeräten für die öffentliche Nutzung umgestaltet werden. Aufgrund der geplanten Wohnbebauung auf diesem Standort kann diese Maßnahme vorerst nicht weiterverfolgt werden. Die vorgesehene Wohnbebauung auf dem derzeitigen Schulstandort löst zusätzlich zum Spielhof einen Bedarf für einen öffentlichen Spielplatz in angemessener Größe und Lage aus. Dieser Spielplatz ist bei den weiteren Planungen neben dem Erhalt des Spielhofes zu berücksichtigen.
12 Erich-Kästner-Schule mit Dependance Reichelsdorfer Schulgasse Punktzahl Schulbereich: 8 Punktzahl Hortbereich: 12 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 18 Klassen 407 Schüler/-innen SJ 26/27 18 Klassen 430 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Aktuelle Kapazitäten: 15 Grundschulklassen Standort-Erich-Kästner-Schule:11 GS-Klassen Standort Reichelsdorfer Schulgasse: 4 GS-Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das aktuell vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend. Zusätzlich besteht ein Sanierungsbedarf. Schule: Maßnahmenart Sanierung mit Erweiterung bzw. Ersatzneubau am Standort Erich- Kästner-Schule. Angestrebte Zielgröße Für den Standort wird eine 5-zügige Grundschule geplant. Die Aufteilung ist wie folgt angedacht: - Erich-Kästner-Schule: 14 Klassen - Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: 6 Klassen S (alleine) J (alleine) Bisher keine BIC- Freigabe BIC-Phase 6
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 26,3 % / 107 Plätze  Mittagsbetreuungsgruppen im Mietobjekt in der Reichelsdorfer Hauptstraße 114  Mittagsbetreuungsgruppen am Standort Reichelsdorfer Schulgasse 11 Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Die Mittagsbetreuung/offener Ganztag am Standort Reichelsdorfer Schulgasse wäre dann unter Berücksichtigung des Hortbestandes im Zuge eines Neubaus an der Erich-Kästner-Schule zu verorten. Die dadurch freiwerdenden Raumkapazitäten am Standort Reichelsdorfer Schulgasse können dann für Klassenbedarfe genutzt werden.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 24 % / 98 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 160 Plätze / 6-7 Gruppen (bei 430 Schüler/-innen und 60 % Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung  Ersatz- und Erweiterungsneubau (Bestand = 13 Plätze +62 Plätze = 3 Gruppen) auf dem Schulhof Reichelsdorfer Schulgasse  Planung: KiGa Im Steinlach: Erweiterung um 15 Hortplätze  Planung Hort: Dollnsteiner Str. (5 Gruppen) -> dann rd. 70 % Versorgungsquote
Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Spielhof vorhanden, Sanierungsbedarf bzw. Bedarf für Verbesserung des Spielangebots vorhanden. Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein ausgebauter Spielhof. Schulhof ist nach Schulnutzung öffentlich zugänglich zu halten. Spielhof: Erich-Kästner-Schule (Schulhauptstandort): Generalsanierung und Erweiterung Spielhof (am Schulhauptstandort) geplant aber zunächst zurückgestellt bis Schul- und Hortmaßnahmen abgeschlossen. Eventuell Zusammenlegung der Maßnahmen Dependance Reichelsdorfer Schulgasse: Kein Ausbau zum Spielhof mangels Fläche geplant.
19 GS Ziegelstein Punktzahl Schulbereich: 8 Punktzahl Hortbereich: 8 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 16 Klassen 392 Schüler/-innen SJ 26/27 18 Klassen 400 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Aktuelle Kapazitäten: 16 Grundschulklassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Raumangebot ist nicht ausreichend aber auch keine Schulerweiterung möglich (deshalb keine A-Maßnahme) Schule: Maßnahmenart Am Standort ist keine bauliche Erweiterungsmaßnahme möglich: Entlastung soll über die angrenzenden GS Konrad-Groß-Schule und GS Buchenbühl erfolgen. Angestrebte Zielgröße 16 Klassen J (alleine) BIC-Phase 3
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 25 % / 98 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag 20%-ige Mittagsbetreuungsquote, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt in adäquaten Umfang als Offener Ganztag.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 47,2 % / 185 Plätze Fehlbedarf bis 2026: (bei 400 Schüler/-innen und 60% Versorgungsquote)  Fehlbedarf zur Schülerzahl in 2026: 55 Plätze  Ersatzbedarf Heroldsberger Weg 4: 20 Plätze Hort / Ganztagsbetreuung Neubau 3-gruppiger Hort auf dem Grundstück Hugo-Distler-Straße -> dann rd. 60 % Versorgungsquote
Spielhof: Spielhof vorhanden Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: Keine Maßnahmen am öffentlichen Spielhof derzeit in Planung. Abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbeschaffung berücksichtigen
22 GS Wahlerschule Punktzahl Schulbereich: 9 Punktzahl Hortbereich: 8 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 10 Klassen 208 Schüler/-innen SJ 26/27 12 Klassen 280 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Aktuelle Kapazitäten: 12 Grundschulklassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das Schulhaus hat Kapazitäten für 12 Klassen. Da am Standort Wahlerschule zusätzlich 4 Partnerklassen der Jakob- Muth-Schule unterrichtet werden, werden zusätzliche Flächen benötigt. Schule: Maßnahmenart Erweiterungsbau mit Konzept/Umsetzung als „Campus der Begegnung“ Die Wahlerschule ist Schule mit dem Schulprofil Inklusion und Lernort für 4 Partnerklassen der Jakob-Muth-Schule (Förderschule der Lebenshilfe). Geplant wird ein Erweiterungsbau am Schulstandort (angestrebte Zielgröße: 3-zügige Schule mit Kapazitäten für 12 Regelklassen plus 4 Partnerklassen). Die beiden Horte in freier Trägerschaft (100 Plätze) werden um 135 Plätze am Campus im Kombimodell (Kooperative Ganztagsbildung) sowie eine HPT für die Kinder der Partnerklassen ergänzt. Auf dem "Campus der Begegnung" (Planungstitel für das pädagogische Konzept) für Kinder mit und ohne Handicap wird zusätzlich ein inklusives Haus für Kinder (24 Plätze Kinderkrippe und 45 Plätze Kindergarten) entstehen. Das Haus für Kinder wird um zwei SVE-Gruppen des Förderzentrums an der Bärenschanze mit ganztägigem Angebot ergänzt. Die Trägerschaft für alle Betreuungsangebote am Campus aus einer Hand wird angestrebt. Angestrebte Zielgröße Kapazitäten für 12 Regelklassen und 4 Partnerklassen S+J (gemeinsam) BIC-Phase 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 15,4 % / 32 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag siehe oben
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 58,2 % / 121 Plätze Fehlbedarf bis 2026: (bei 280 Schüler/-innen) 50 Plätze / 2 Gruppen (bei 60 % Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung s.o.
Spielhof: Spielhof vorhanden. 2017 wurde das Spielhofangebot im Rahmen der Pausenhofbelagssanierung erweitert. Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: Abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbeschaffung berücksichtigen
25 GS Insel Schütt Punktezahl Schulbereich: 4 Punktezahl Hortbereich: 7 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 12 Klassen 240 Schüler/-innen davon 80 Schüler geb. Ganztag SJ 26/27 12 Klassen 270 Schüler/-innen davon 80 Schüler geb. Ganztag Kapazitäten im Schulhaus Aktuelle Kapazitäten:12 Grundschulklassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Sanierungsbedarf Fassade; soll im Rahmen von KIP-S erfolgen und ist somit keine A-Maßnahme (weil nicht relevant für MIP) Hort (ohne Ganztagszug): Aktuelle Versorgungsquote: 17,9 % / 43 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Plätze / 2 - 3 Gruppen; abhängig von der zukünftigen MiB (bei 60 % Versorgungsquote) Schule: Maßnahmenart Im Rahmen von KIP-S wird eine Fassadensanierung durchgeführt. Die Ausschreibungsunterlagen wurden bereits erstellt. Planungen zur Maßnahme: Auslagerung der Grundschule Insel Schütt (ohne Hort) an den Standort der Grundschule Bartholomäusschule (Flächen im Schulhaus und Containeranlage) Geplanter Ablauf der Maßnahme: 1. Quartal 2020 Sanierung der Turnhalle, Auslagerung der Grundschule ab Sommer 2020 bis 2021 Die Mittelschule verbleibt während der Sanierungsarbeiten im Schulhaus. Hort: Hortneubau 2 Gruppen Herrenschießhaus/Untere Talgasse Langfristig: Hortersatzneubau + Erweiterung des Horts am Schulgelände (nach abgeschlossenen Sanierung KIP-S) inklusive Interimslösung für Hortgruppen während der Sanierung. S J (alleine) Sanierung KIP-S BIC-Phase 2
31 Martin-Luther-King-Schule Punktzahl Schulbereich: 7 Punktzahl Hortbereich: 8 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 7 Klassen 125 Schüler/-innen SJ 26/27 11 Klassen 210 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Das Schulhaus hat nach Auszug Hort Kapazitäten für 12 Grundschulklassen. Daraus resultierender Handlungsbedarf Nach Auszug Hort bestehen ausreichend Raumkapazitäten. Schule: Maßnahmenart Sanierung der Räumlichkeiten nach Auszug Hort Zuständigkeit wurde SchA übertragen, BANOS ist nur noch begleitend tätig. Angestrebte Zielgröße Kapazitäten für 12 Regelklassen S (alleine) Derzeit keine BIC- Anmeldung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 0% / 0 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Bei Auszug Hort würden für die Betreuung zwei Räume (70 qm und 81 qm) zur alleinigen Nutzung zur Verfügung stehen. Ganztagsbetreuung siehe unten/Hort
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 72 % / 90 Plätze Fehlbedarf bis 2026*: 36 Plätze / 1-2 Gruppen (bei 210 Schüler/-innen) + 90 Plätze Ersatz für den bestehenden Hort in der Schule + am Standort gibt es keine Mittagsbetreuung bzw. weitere Ganztagsangebote an der Schule. *Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Hortbaus am Standort wird für die Planung bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt (=90%-Versorgungsquote im Sprengel). Im Schulsprengel sind zudem nach 2026 weitere Wohnbauaktivitäten zu erwarten, was wiederum zu einem Anstieg der Nachfragen führen wird. Hort / Ganztagsbetreuung Planung: 8 Gruppen (Ersatz- und Erweiterungsbau Am Bruckweg) J (alleine) BIC-Phase 1
Spielhof: Vorhanden Spielhof: erhalten
34 Friedrich Hegel-Schule Punktzahl Schulbereich: 12 Punktzahl Hortbereich: 12 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 19 Klassen 425 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merianschule SJ 26/27 24 Klassen 500 Schüler/-innen 4 Partnerklassen Merianschule Kapazitäten im Schulhaus Das Schulhaus hat mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts Kapazitäten für 20 Regelklassen und 4 Partnerklassen. Daraus resultierender Handlungsbedarf Die Raumkapazitäten reichen auch mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts nicht aus. Die zusätzlichen zu erwartenden vier Klassen müssen im 2. Bauabschnitt berücksichtigt werden. Schule: Maßnahmenart 1. BA: bereits in Bauausführung (beinhaltet schulische Raumbedarfe und Nutzung als Interim für Offenen Ganztag) 2. BA: restlicher Teil schulische Erweiterung und Betreuung Angestrebte Zielgröße 6 zügige Grundschule + 4 Partnerklassen Merianschule Ganztägige Schulkinderbetreuung: a) 150 Hortplätze im 1. Bauabschnitt b) bis zu 200 Plätze in 2 Zügen gebundene Ganztagstagschule als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung) im 2. Bauabschnitt. Einer der beiden Züge im gebundenen Ganztag wird der Zug sein, der mit den 4 Partnerklassen der Merianschule bereits zusammenarbeitet. Somit entwickelt sich dieses Modell zu einem inklusiven Partnerklassen-Ganztagsmodell weiter. c) 150 Plätze Hort-Klassik/Mittagshort als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung) im 2. Bauabschnitt d) Darüber hinaus soll der 2. BA eine Verpflegungslösung (Küche) für alle Teilnehmenden der ganztägigen Schulkinderbetreuung auf dem Schulcampus realisieren. S+J (gemeinsam) BIC-Phase 6 (1. Bauabschnitt) BIC-Phase 3 (2. Bauabschnitt)
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: offener Ganztag: 125 Schüler Mittagsbetreuung / Offener Ganztag s.o.
Hort / Ganztagsbetreuung (Versorgung ohne Merianschule) Aktuelle Versorgungsquote: 31 % / 130 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 170 Plätze / 7 Gruppen (bei 60% Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung s.o.
Spielhof: Vorhanden, Erweiterungs- und Sanierungsbedarf Spielhof: Wird im Zuge der Pausenhofbelagssanierung in 2018 / 2019 neu mit eingerichtet. Ist bereits im Bau.
39 GS Paniersplatz Punktzahl Schulbereich: 4 Punktzahl Hortbereich: 7 Hort: Prognose Schülerzahlen 2026: 8 Regelklassen: 200 Schüler/-innen + 4 Ü-Klassen Aktuelle Versorgungsquote: 27 % / 57 Plätze Fehlbedarf bis 2026 (ohne Ü-Klassen): 63 Plätze / 2,5 Gruppen (bei 60 % Versorgungsquote) Hort: Planung: 50 Plätze / 2 Gruppen Bayreuther Str. 1 J (alleine) Vorplanung
42 Reutersbrunnenschule Punktzahl Schulbereich: 12 Punktzahl Hortbereich: 7 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 20 Klassen 401 Schüler/-innen SJ 26/27 24 Klassen 460-560 Schüler/-innen* * Durch den Neubau einer 4-zügigen Grundschule am Standort Paul- Ritter-Schule verändern sich die Sprengelzuschnitte, wonach ein Teilgebiet des Sprengels der Knauer-Schule zum heutigen Sprengel der Reutersbrunnenschule zugeordnet wird. Je nach Raumkapazität am Standort der Reutersbrunnenschule sollen weitere Entlastungseffekte zu den Schüleranstiegen im Sprengel der Knauerschule sowie der Dr. Theo-Schöller-Schule geschaffen werden. Kapazitäten im Schulhaus 16 Grundschulklassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das aktuell vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend. Schule: Maßnahmenart Nach Auszug der Berufsschule 5 und Ertüchtigung des Bestandsgebäudes ist ein 6-zügiger Schulbetrieb (angestrebte Zielgröße: 24 Klassen) mit Betreuungsangebot gemäß der Konzeption „Nürnberger Weg“ geplant (voraussichtlich ab 2022/23). Ein entsprechendes Betreuungskonzept wird entwickelt. Die vorhandene Mittagsbetreuung (2 Gruppen) muss quantitativ im zukünftigen Betreuungsangebot berücksichtigt werden. Langfristig ist die Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportgelände der Deutschherrnstraße (BIC- Stempel liegt bereits vor) angedacht, sodass die im Gebäude der Reutersbrunnenschule liegende Sporthalle umgewidmet/umgebaut werden kann und zusätzliche Raumressourcen zur Verfügung stehen. Für Entlastung des Standorts soll darüber hinaus anteilig auch der Neubau der GS West sorgen. Aktuelle Planung: Kapazitäten für 24 Klassen; eine abschließende Begutachtung der Raumpotenziale unter Einbezug der Räumlichkeiten der B5, angrenzender Grundstücke (z.B. alte Feuerwache) sowie der Unterbringung von Raumbedarfen zur Ganztagsbetreuung steht noch aus. Angestrebte Zielgröße 6 Züge (24 Klassen, ca. 560 Schüler-/innen); Ganztägige Schulkinderbetreuung Aufgrund neuer Ganztagsmodelle und neuer Investitionskostenförderung müssen unter Berücksichtigung der Bestandshorte (=231 Plätze) 300 Plätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung) am Campus entstehen. S+J (gemeinsam) BIC-Phase 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 7 % / 30 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag s.o.
Hort / Ganztagsbetreuung *Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive am Standort wird für die Planung bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt (=90%-Versorgungsquote im Sprengel). Aktuelle Versorgungsquote: 57,6 % / 231 Plätze Fehlbedarf bis 2026:  270 Plätze / 11 Gruppen (bei 560 Schüler/-innen) (bei 90 % Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung s.o. Planungen Kombieinrichtung
Spielhof: Spielhof vorhanden, Angebotsverbesserung wurde durch Spenden über das Programm „Aus 1 mach 3“ in 2017 erweitert. Spielhof Abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbeschaffung berücksichtigen, Spielhof erhalten
47 Scharrerschule Punktzahl Schulbereich: 12 Punktzahl Hortbereich: 12 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 16 Klassen 352 Schüler/-innen SJ 26/27 20 Klassen 480 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Aktuelle Kapazitäten: 12 Grundschulklassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Raumangebot reicht nicht aus, Schulerweiterung um 8 Klassen nötig (aktuelles Raumdefizit von 4 Klassen + 4 Klassen Mehrbedarf Neubaugebiet Auto-Krauss) Schule: Maßnahmenart Neubau einer Mittelschule im Osten Nürnbergs, welche die bisherigen MS-Standorte MS-Scharrerschule und MS Thusneldaschule ersetzt und deren Entwicklung zu reinen Grundschulstandorten ermöglicht. Nach Auszug der MS aus dem Bestand der Scharrerschule erfolgt eine Schulerweiterung der GS auf 5-Zügigkeit. Unter Berücksichtigung der gewachsenen Betreuungsstruktur ist das Betreuungsangebot als Kombieinrichtung (kooperative Ganztagsbildung) am Campus entsprechend zu konzipieren. Problem: Standort und Ressourcen für die neue Mittelschule sind noch nicht gefunden. Daher wird für Schule und Betreuung eine Interimslösung erforderlich. Angestrebte Zielgröße Erweiterungsbau für 5. Zug; 4 Züge im Kombieinrichtung (bis zu max. 400 Plätzen) + 1 Zug im Halbtagsbetrieb mit externem Hort (40 Plätze) S+J (gemeinsam) Zurückstufung auf BIC-Phase 1, da neue Sachlage für Interim zu planen ist
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: 60 Kinder im geb. Ganztag Mittagsbetreuung / Offener Ganztag s.o.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote (ohne geb. Ganztag): 29 % / 102 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive der Schulraumentwicklung am Standort wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt (=90%-Versorgungsquote im Sprengel). Unter Berücksichtigung des künftigen Hortangebots (abzüglich 55 Plätze Scharrerstr. 33; geht in Kombieinrichtung der Grundschule auf) besteht demnach ein Fehlbedarf von rd. 400 Plätzen, die über 4 Züge Kombieinrichtung angeboten werden. Hort / Ganztagsbetreuung Der Hort in der Schlossstr. (40 Plätze/2 Gruppen) soll erhalten bleiben. Planung 4 Züge / Kombieinrichtung (bis max. 400 Ganztagsplätze) im Zuge der Schulraumerweiterung (s.o.); -> Versorgungsquote: rd. 90 %
Spielhof: Spielhof vorhanden; Prüfen: Konsequenzen bei Erweiterungsbau Schule Spielhof: abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbedarf berücksichtigen, ggf. Spielhofneuplanung mit berücksichtigen
54 Ludwig-Uhland-Schule Punktzahl Schulbereich: 7 Punktzahl Hortbereich: 7 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 16 Klassen 353 Schüler/-innen SJ 26/27 16 Klassen 370 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Kapazität: 16 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Anteiliger Raumbedarf für Grundschule und erheblicher Raumbedarf für Mittelschule sowie Sanierungsbedarf der Kleinhallen. Schule: Maßnahmenart Anteiliger Raummangel GS und akuter Raummangel MS: Um dem Raummangel der Mittelschule Rechnung zu tragen soll für die GS ein Neubau am Standort errichtet werden, so dass die MS im Bestandsgebäude adäquat untergebracht werden kann. Derzeit findet die Sanierung/Umbau der Kleinhallen für den Ausbau des Ganztags der Mittelschule und für die Unterbringung der Mittagsbetreuung der Grundschule statt. Angestrebte Zielgröße 16 Klassen S (alleine) BIC-Phase 6
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 31 % / 108 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag 20%-ige Mittagsbetreuungsquote, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt in adäquaten Umfang Offener Ganztag.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 45,3 % / 160 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 62 Plätze / 2,5 Gruppen -> bei 60 % Versorgungsquote; aber insgesamt hoher Nachfragedruck in der Nordstadt (über 60 %) Hort / Ganztagsbetreuung • Starker Sanierungsbedarf des Bodens in der Kindertageseinrichtung Grünewaldstr. 18a (80 Plätze) zwingend erforderlich • Generalsanierung der Grünewaldstr. 18 a + Neubau (Erweiterung Hort: von 3 auf 6 Hortgruppen); Kindergarten: von 2 auf 5; Krippe: 3 Gruppen) J (alleine) BIC-Phase 2
Spielhof: Spielhof vorhanden; aber dringender Generalsanierungsbedarf Spielhof Generalsanierung des Spielhofs wegen Baumaßnahmen vorläufig zurückgestellt.
56 Friedrich-Wanderer-Schule Punktzahl Schulbereich: 9 Punktzahl Hortbereich: 8 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 22 Klassen 525 Schüler/-innen SJ 26/27 16 Klassen 400 Schüler/-innen* * Durch den Neubau einer 4-zügigen Grundschule am Standort Paul-Ritter-Schule verändern sich die Sprengelzuschnitte, wonach ein Teilgebiet der Friederich-Wanderer-Schule zum künftig neuen Schulsprengel der GS West zugeordnet wird. Diese Entwicklung ist bereits in der Schülerprognose berücksichtigt. Kapazitäten im Schulhaus 16 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Ohne einen Grundschulneubau würde es im Sprengel zu einer erheblichen Schulraumnot kommen. Entlastung wird geschaffen über GS Neubau West am Standort der Paul- Ritter-Schule. Bis zum Schulneubau erfolgt am Standort Friedrich-Wanderer-Schule eine Interimslösung durch kurzfristige Aufstockung der Raumkapazitäten (Container am Standort). Zudem ist am Standort Friedrich-Wanderer-Schule eine Schulraumerweiterung um einen Zug aufgrund der neuen Planungsdaten zur Wohnraumschaffung auf dem Quelle- Areal von Nöten. Maßnahmenart Interimscontainer und Neubau Aufgrund steigender Schülerzahlen im Nürnberger Westen wächst der Schulstandort kurzfristig auf 7 (28 Klassen) Züge an. Trotz Auflösung von Fachunterrichtsräumen bzw. Doppelnutzungen im Haus und eine Raumerweiterung durch einen Modulfestanbau wird noch eine Interimscontainerlösung zum Schuljahr 2020/21 zusätzliche Räume für 4 Klassen und 3 Hortgruppen benötigt. Außerdem wurde in der Pausenhalle durch Abtrennung einer Fläche ein Notraum für die Kurzgruppen der Mittagsbetreuung erstellt, nachdem alle originären Mittagsbetreuungsräume zu Klassenzimmern umgewandelt werden mussten. Die Langgruppen der Mittagsbetreuung werden weiterhin an die GS Gebersdorf geshuttelt. Mit Bezug des Neubaus der GS West soll der Schulstandort Wanderer auf eine 4-zügige Grundschule (16 Klassen) mit entsprechenden Betreuungskapazitäten zurückgeführt werden S+J (gemeinsam) Aufgrund der Dringlichkeit außerhalb des BIC-Verfahrens
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 9,3 % / 49 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag s.o.
Hort / Ganztagsbetreuung  Aktuelle Versorgungsquote: 51,4 % / 270 Plätze Fehlbedarf bis 2026:  Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive am Standort wird für die Planung bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt (=90%- Versorgungsquote im Sprengel), demnach besteht ein Fehlbedarf von rd. 125 Plätzen.  Durch die kurzfristige Aufstockung auf 7 Züge / = ca. 600 Schüler (s.o.) wird jedoch eine zwischenzeitliche Versorgungslücke von 3-4 Hortgruppen entstehen, für die eine Interimslösung am Schulstandort bereit bereitgestellt werden muss (Zeitraum: vorauss. 2018- 2026). Hort / Ganztagsbetreuung Ersatzneubau Hort (6 Gruppen), d.h. Ersatz für 3 Gruppen Container + Unterbringung der bisherigen 3 Gruppen aus dem Schulgebäude. (Inbetriebnahme spätestens zum 31.05.2023, wenn Mietvertrag des Containers ausläuft!) Interimslösung für Aufstockung auf 7 Züge: - 3-4 Hortgruppen in Interimscontainer + weitere Nutzung der 60 Hortplätze im Gebäude der Wandererschule, bis Neubau der Schule im Nürnberger Westen erfolgt ist. Kurzeitige Engpässe in der Übergangszeit bis zur Fertigstellung des Hortersatzneubaus müssen über Zentralhorte aufgefangen werden. Neubau HFK Quelle-Areal (3 Hortgruppen)
Spielhof: Spielhof vorhanden; Spielgeräte wurden zu einem großen Teil in 2018 / 2019 aufgrund von Gebäudeerweiterungen ersatzlos abgebaut. Daher seitdem aufgrund der abgebauten Spielgeräte kein Spielhof mehr. Bedarf jedoch vorhanden. Spielhof: Planung Erweiterung musste deshalb vorerst zurückgestellt werden Prüfung inwieweit ein Spielhof wieder hergestellt werden kann.
60 Gretel-Bergmann-Schule / Dependance Zugspitzstraße Punktzahl Schulbereich: 6 Punktzahl Hortbereich: 7 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 24 Klassen 517 Schüler/-innen + Ü-Klassen SJ 26/27 22 Klassen 480 Schüler/-innen + 6 Ü-Klassen Kapazitäten im Schulhaus Standort Bertolt-Brecht-Straße Kapazitäten 16 Klassen Standort Zugspitzstraße Kapazitäten 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Ehemals Standort Karl-Schönleben-Straße: Sanierungsbedürftiges Schulgebäude wurde im Zuge des Neubaus BBS-Gesamt erneuert und im Herbst 2017 eröffnet (damit wird der Standort von der A-Kategorie auf die B-Kategorie zurückgestuft). Standort Zugspitzstr.: Schulersatzneubau nach Brand; der 2. Bauabschnitt steht noch aus. Maßnahmenart Schulersatzneubau nach Brand (Standort Zugspitzstr.) Baufertigstellung 1. Bauabschnitt: 09/2019 Planung 2. Bauabschnitt Angestrebte Zielgröße für die Dependance Zugspitzstraße noch offen in Abhängigkeit zur Schülerzahlenentwicklung S+J (gemeinsam) 1. BA: abgeschlossen 2. BA: gem. Prio-Liste B- Maßnahme derzeit keine BIC- Anmeldung geplant BIC-Phase 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 11,4 %/ 59 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung am Standort Gretel-Bergmann-Schule wird ab dem SJ 2019/2020 in das Modellprojekt „Kooperative Ganztagsbildung“ integriert.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 57,4 % / 297 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Kein Fehlbedarf bei 60 % Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung • Ersatzneubau Kiho Karl-Schönleben-Straße (8 Gruppen) wurde im Rahmen des Schulneubaus Dep. Karl-Schönleben-Str. am Standort Bertolt-Brecht-Straße. umgesetzt. Weiterentwicklung des Standortes Gretel-Bergmann-Schule mit Hort Bertolt-Brecht-Straße als Standort im Modellprojekt „Kooperative Ganztagsbildung“ • Weitere Planung: Hort Zugspitzstraße (bisher 42 Plätze) wird in das Schulgebäude umgesetzt und entsprechend der Schulgröße aufgestockt um 58 Plätze auf 4 Gruppen. -> dann 72,5 % Versorgungsquote
Spielhof: Zugspitzstraße: Spielhof vorhanden, wurde 2017 durch ein neues Spielgerät verbessert Gretel-Bergmann-Schule: Spielhof vorhanden Spielhof: Spielhof erhalten abhängig von Bauaktivitäten: Bestand sichern/ Ersatzbedarf berücksichtigen, ggf. Spielhofneuplanung mit berücksichtigen
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich- Planungsstand
nummer keiten
32 Maiacher Grundschule Punktzahl Schulbereich: 9 Punktzahl Hortbereich: 9 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 12 Klassen 244 Schüler/-innen SJ 26/27 12 Klassen 230 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Kapazitäten 12 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Das Schulhaus ist stark sanierungsbedürftig. Neubau der Grundschule zusammen mit dem Kombi-Hort auf einem Schulgelände mit Neubau Mittelschule Süd. Maßnahmenart Ersatzneubau 3 zügige Grundschule mit Betreuung als Kombieinrichtung (Hort-Klassik/Mittagshort) für 150 Kinder. Angestrebte Zielgröße Kapazitäten: 12 Klassen S+J (gemeinsam) ÖPP/ BIC-Phase 3
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 14 % / 34 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag s.o.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 53 % / 129 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Ersatz / Umwandlung Bestand Hort und MiB in 150 Plätze Kombieinrichtung im Zuge des Ersatzneubaus am Schulstandort Hort / Ganztagsbetreuung Ersatzneu des kommunalen Horts auf dem Schulgelände als Kombieinrichtung mit 150 in Hort-Klassik/Mittagshort im Zuge der schulischen Baumaßnahme (s.o.). Die Horte in der Dianastraße 42 (40 Plätze) und An der Marterlach 28 (50 Plätze) mit insgesamt 90 Plätzen bleiben bestehen.
Spielhof: Spielhof vorhanden, Bedarf vorhanden Spielhof: Spielhof im Zuge der Neuplanung erhalten bzw. neu mit einplanen
21 Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule Punktzahl Schulbereich: 10 Punktzahl Hortbereich: 9 Schule: Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 19 Klassen 391 Schüler/-innen SJ 26/27 20 Klassen 560 Schüler/-innen* * In der Schülerprognose berücksichtigt sind neue Sprengelzuschnitte mit der Zuteilung von Teilgebieten der Wiesen- und Kopernikusschule zum Sprengel der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule. Durch die neuen Sprengelzuschnitte sollen Schülerzuwächse an den Standorten Wiesenschule und Kopernikusschule Richtung Friedrich-Wilhelm- Herschel-Schule verlagert werden, weil dort keine Ausweitungen der Raumkapazitäten mehr möglich sind. Kapazitäten im Schulhaus Kapazitäten 20 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Die im Schulhaus vorhandenen Kapazitäten sind nicht ausreichend zur Deckung der Raumbedarfe für die Grund- und Mittelschule. Auch nach Auszug der Mittelschule Süd können am Standort die Raumbedarfe für eine integrierte Lösung von Grundschule und Betreuung auf dem Campus nicht bedient werden. Die insgesamt stark steigenden Schülerzahlen in der Südstadt (und die ohnehin schon sehr vollen Schulen) erfordern neben dem Neubau der Grundschule am Brunecker-Areal noch einen weiteren Grundschulstandort im Süden. Maßnahmenart Nach Auszug der Mittelschule (abhängig Fertigstellung Maiach = neuer Zielort der Mittelschule): Umbau und Sanierung für Grundschulnutzung (Beginn der Umsetzung vorauss. 2023/24; Dauer 1-2 Jahre). Am Standort ist ein Gesamtbetreuungskonzept auf dem Schulgelände als Kombieinrichtung anzudenken, weil für zusätzliche Horte im Grundschulsprengel keine Grundstücke/Mietobjekte mehr verfügbar sind. Unter der Prämisse einer integrierten Planung von Schule und Betreuung am Campus ist der Betrieb einer 5-zügigen Grundschule mit 3 Zügen als Kombieinrichtung und 2 Zügen im Halbtagsbetrieb möglich. Bis zum Auszug der Mittelschule gemeinsame Interimslösung (für 8 Klassen + Hortbedarf) mit Containern am Schulstandort. Die Belegung erfolgt mit Schülern der Friedrich-Wilhelm-Herschel- Schule. Zur Abdeckung der offenen Bedarfe (Schule + Betreuung) wird in der Nürnberger Südstadt ein Standort für eine neue Grundschule Süd gesucht. Angestrebte Zielgröße Kapazitäten: 20 Klassen (460 max. 500 Schüler-/innen) davon 3 Züge als Kombieinrichtung (bis zu max. 300 Plätze) + 2 Züge im Halbtagsbetrieb mit externen Horten. S+J (gemeinsam) BIC-Phase 3 für den Neubau der MS Sanierung Bestand ist derzeit nicht im BIC-Verfahren
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 12 % / 47 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Künftige Bedienung über Kombieinrichtung
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 48 % / 186 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive der Schulraumentwicklung am Standort wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt (=90%-Versorgungsquote im Sprengel). Unter Berücksichtigung des bestehenden Hortangebots besteht demnach ein Fehlbedarf von 270 Plätzen (bei 500 Schüler- /innen). Hort / Ganztagsbetreuung s.o.
Spielhof: War vorhanden und hatte dringenden Sanierungsbedarf Sanierungsvorhaben wurde zurückgestellt; Alle Spielgeräte wurden in 2019 vollständig abgebaut zugunsten des Containerstandorts für Hort. Spielhof wurde deshalb aufgelöst. Dringender Bedarf jedoch vorhanden. Spielhof: Spielhofsanierung wurde zurückgestellt bis alle Baumaßnahmen abgeschlossen sind. Spielhof muss nach Abschluss aller Maßnahmen wieder hergestellt werden.
41 Regenbogenschule Punktzahl Schulbereich: 2,5 Punktzahl Hortbereich: 7 Hort Aktuelle Versorgungsquote: 24 % / 40 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 80 Plätze / 3 Gruppen (bei 200 Schüler/-innen in 2026) (bei 60 % Versorgungsquote) Hort Neubau auf dem Schulgrundstück (3 Gruppen) J (alleine) BIC-Phase 0
14 GS Nürnberg-Eibach Punktzahl Schulbereich: 12 Punktzahl Hortbereich: 9 Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 17 Regelklassen 386 Schüler/-innen SJ 26/27 17 Regelklassen 370 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Insgesamt 16 Klassen Standort Eibach: 10 Klassen Standort Hopfengarten 6 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf 70er-Jahre Bau am Standort Eibach sanierungsbedürftig und zusätzlich als Interim für SSW angedacht. Maßnahmenart Neubau einer 3-zügigen Grundschule (angestrebte Zielgröße: 12 Klassen; Zeitschiene 3-4 Jahre) zuzüglich eines Raumangebots zur Verlagerung der DFK-Klassen aus der GS Helene-von-Foster- Schule. Als Grundschulstandort mit Dependance Hopfengartenweg (6 Klassen) ist die GS Eibach 4,5-zügig. Schulisches Ganztagsbetreuungsangebot für die Regelschüler in Abstimmung mit bereits geplanten Hortkapazitäten und unter Beibehaltung der MiB am Hopfengartenweg. Angestrebte Zielgröße Ingesamt 18 Klassen Standort Eibach 12 Klassen (+4-5 DFK-Klassen) Standort Hopfengartenweg 5-6 Klassen S+J (gemeinsam) BIC-Phase 2
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 17,7 % / 70 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Im schulischen Neubau werden für 20% der Schulkinder 60 Plätze in Mittagsbetreuung geschaffen, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt Umwandlung in Kurzgruppen Offenen Ganztag.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 41 % / 161 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive der Schulraumentwicklung am Standort wird für die Planung der Ganztagsbetreuungsangebote der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt (=90%-Versorgungsquote im Sprengel). Unter Berücksichtigung des bestehenden Hortangebots besteht demnach ein Fehlbedarf von 170 Plätzen. Hort / Ganztagsbetreuung Der Standort Hopfengartenweg bliebt in der bestehenden Betreuungsstruktur erhalten. Für den Standort Eibach (Fürreuthweg) wurde als Versorgungsziel 90% festgelegt, die sich zusammensetzen aus 70% Hortversorgung und 20% schulische Angebote (Mittagsbetreuung oder Kurzgruppen Offener Ganztag). Bei 300 Schulkindern ergibt sich bei 70% Versorgung ein Hortbedarf von 210 Hortplätze. Die bestehenden Einrichtungen freier Träger (50 Plätze) bleiben erhalten. Der kommunale Zentralhort Ahornstraße (75 Plätze) übernimmt perspektivisch die Versorgung der GS Eibach-Fürreuthweg, unter der Voraussetzung der Verlängerung der Baugenehmigung. Es besteht dann noch ein Fehlbedarf von 85 Hortplätzen, der über einen Neubau auf dem Campus abgedeckt wird. Auf dem Campus Fürreuthweg wird ein 5-gruppiger Hort errichtet, der in ein 3- gruppiges „Hort-Modul“ (75 Plätze) und in ein 2-gruppiges „DFK- Hort-Modul“ unterteilt ist. Das „DFK-Hort-Modul“ ist ein Hort am Förderzentrum am Standort Fürreuthweg für die Kinder der DFK mit 36 DFK-Hortplätze. Dies entspricht einer DFK-Betreuungsquote von 50%, was auf Grundlage der bisherigen Nutzung des Hortangebotes in der Hinterhofstraße ausreichend ist. Durch das gemeinsame Hortangebot für Regel-Grundschulkinder und DFK-Kinder am Campus entsteht ein neues inklusives Angebot. Der Hort am Förderzentrum Hinterhofstraße wird dann nicht mehr durch die DFK-Kinder genutzt. Er steht als ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot perspektivisch dem Förderzentrum Eva- Seligmann-Schule zur Verfügung. Ziel ist ein entsprechendes gemeinsames Konzept der Eva-Seligmann-Schule mit dem Hort am Förderzentrum Hinterhofstraße zu entwickeln.
Spielhof Fürreuthweg: Spielhof vorhanden Hopfengartenweg: Spielhof vorhanden Spielhof Spielhöfe erhalten bzw. abhängig von den Maßnahmen Ersatzbeschaffung
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich Planungsstand
nummer -keiten
9 Theodor-Billroth-Schule Punktzahl Schulbereich: 2,5 Punktzahl Hortbereich: 9 Hort: Aktuelle Versorgungsquote: 18 % / 50 Plätze (übrige Bedarfsdeckung aktuell über MiB=110 Plätze) Fehlbedarf bis 2026: 112 Plätze / 5 Gruppen (bei 60 % Versorgungsquote) (bei 270 Schüler/-innen in 2026) Hort: Bisher keine konkreten Hort-Standortplanungen, aktueller Planungsstand: Grundstücksuche über DLZ-Kita-Ausbau, LA, Stpl + Bedarfsmeldung bei StPl für das Neubaugebiet südl. der Schule J (alleine) Vorprüfung
10 GS Bismarckstraße Punktzahl Schulbereich: 3 Punktzahl Hortbereich: 9 Hort: Aktuelle Versorgungsquote: 41 % / 154 Plätze aktuell Bedarfsdeckung über Zentralhorte Fehlbedarf bis 2026: 122 Plätze / 5 Gruppen aufgrund Schülerwachstum und Ersatzbedarf von 10 Plätzen in der Schoppershofstr. 80 (bei 60 % Versorgungsquote) (bei 460 Schüler/-innen in 2026) Hort: Perspektivisch Überführung ZH Welserstr. in Regelhort (dann 60%); für weitere Betreuungsbedarfe gibt es noch keine konkreten Hort- Standortplanungen. aktueller Planungsstand: Grundstücksuche über DLZ-Kita-Ausbau, LA, Stpl J (alleine) Vorprüfung
43 Schule Großgründlach Punktzahl Schulbereich: 2 Punktzahl Hortbereich: 8 Hort: Aktuelle Versorgungsquote: 21,7 % / 35 Plätze Fehlbedarf bis 2026: Rechnerisch: 2-3 Gruppen (bei 170 Schüler/-innen in 2026 und 60 % Versorgungsquote); Aktuelle Versorgung über MiB + Angebote in angrenzenden Stadtgebieten (Erlangen/St. Kunigund!) Hort: Die ursprünglich angedachte Planung von 3 Hortgruppen in einem Haus für Kinder lässt sich nicht realisieren. Abhängig der Planung zur neuen Grundschule Knoblauchsland sind die Betreuungsbedarfe neu zu eruieren und ggf. weitere Standortlösungen für eine Hortbetreuung zu suchen. J (alleine) Vorprüfung
62 Bartholomäus-Schule Punktzahl Schulbereich: 4,5 Punktzahl Hortbereich: 9 Hort: Aktuelle Versorgungsquote: 34 % / 102 Plätze (+Mitversorgung Zentralhort Veilhofstr.) Fehlbedarf bis 2026: Zur Entlastung der Grundschule Bismarckstraße wird der Sprengelzuschnitt geändert (Zuordnung eines Teilgebietes vom Sprengel Bismarck zum Sprengel der Bartholomäus-Schule). Zur Abdeckung des damit verbundenen Schüleranstieges sollen am Standort Bartholomäus-Schule die Räume der Musikschule und ggf. der Ü-Klassen langfristig genutzt werden. = zusätzlicher Hortbedarf i.H.v. 4-5 Gruppen (bei 350 Schüler- /innen und 60% Versorgungsquote) Von der ursprünglichen Planung (siehe Masterplan 2017) am Standort Bedarfe der Grundschulen Laufamholz, Theodor- Billroth-Schule und Thusnelda Grundschule zu bedienen wird abgesehen, da sich zwischenzeitlich anderweitige Lösungsoptionen im Nürnberg Osten ergeben haben (siehe Standorte Laufamholz und Thusnelda-Schule). Hort: Perspektivisch Überführung ZH Veilhofstr. in Regelhort (dann 58%) S+J (gemeinsam) Vorprüfung
55 GS Zerzabelshof Dep. Siedlerstr. Punktzahl Schulbereich: 12 Punktzahl Hortbereich: 8 Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 17 Regelklassen 399 Schüler/-innen SJ 26/27 20-24 Regelklassen 500-600 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Insgesamt 16 Klassen Kapazitäten Viatisstraße 8 Klassen Kapazitäten Dependance Siedlerstraße 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot ist nicht ausreichend. Es fehlen Kapazitäten für etwa 4-8 Klassen (1-2 Züge, u.a. wg. Neubaugebiet Regensburger-Straße). Maßnahmenart Erweiterung um 4-8 Klassen an der Dependance Siedlerstraße Angestrebte Zielgröße Insgesamt 20-24 Klassen Kapazitäten Viatisstraße 8 Klassen Kapazitäten Siedlerstraße 12-16 Klassen Beauftragung Machbarkeitsstudie zur Prüfung der Baumasse auf dem Grundstück Siedlerstraße für Schule + Betreuung. als Kombieinrichtung für die Regelschüler an der Dependance Siedlerstraße unter Berücksichtigung gewachsener Betreuungsstrukturen im Sprengel und unter Beibehaltung der MiB am Standort Viatisstraße. S+J (gemeinsam) Zurückstufung auf BIC-Phase 0 – erneute Anmeldung erforderlich
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 24% / 96 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung am Standort Viatisstraße bleibt erhalten. Mittagsbetreuung an der Dependance Siedler wird Kombieinrichtung.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 56 % / 223 Plätze Fehlbedarf bis 2026 (bezogen auf 20 Regelklassen):  107 Plätze / 4 Gruppen (incl. Ersatzbedarf 30 wegfallende Plätze HfK Regensburger Str.) (bei 60%Versorgungsquote)  260 Plätze / 10-11 Gruppen (incl. Ersatzbedarf 30 wegfallende Plätze HfK Regensburger Str.) (bei 90%Versorgungsquote) Bei Planungen für 24 Regelklassen erhöhen sich die Betreuungsbedarfe entsprechend. Hort / Ganztagsbetreuung Planung: Dientzenhofer Str. (2 Gruppen) Planung: Eckenstr. (2 Gruppen) Offener Fehlbedarf: Bei 20 Klassen: rd. 150 Plätze (bei 90% Versorgung) Bei 24 Klassen: rd. 240 Plätze (bei 90% Versorgung) Prüfauftrag: Bedarfsdeckung über Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung) am Standort Siedlerstraße abhängig der Ausbaugrößen (1 bzw. 2 Züge).
Spielhof: Viatisstraße: vorhanden Dependance Siedlerschule: vorhanden, Bedarf für Erweiterung Spielhof: Viatisstraße: erhalten Dependance Siedlerschule: erhalten. Erweiterung des Spielangebots in 2018 umgesetzt.
Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich Planungsstand
nummer -keiten
37 Konrad-Groß-Grundschule Punktzahl Schulbereich: 7 Punktzahl Hortbereich: 5 Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 10 Regelklassen 191 Schüler/-innen SJ 26/27 12 Regelklassen 260 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Insgesamt 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Zur Entlastung der Grundschule Bismarckstraße wird der Sprengelzuschnitt geändert (Zuordnung eines Teilgebietes vom Sprengel Bismarck Richtung Konrad-Groß-Schule). Zudem besteht Entlastungsbedarf für die GS Ziegelstein. Zur Abdeckung des damit verbundenen Schülerzahlanstiegs reichen die Raumkapazitäten nicht aus. Auch im Mittelschulbereich besteht Raumbedarf + Raumbedarfe für die Kooperation mit der Merianschule (Partnerklassen). Unklar sind zum heutigen Zeitpunkt zudem die Auswirkungen der städtebaulichen Entwicklung am Marienberg. Maßnahmenart Schulerweiterungsbau um 1-2 Züge für die Grundschule plus weiterer Bedarf für den Mittelschulbereich und die Mittelschulstufe des FÖZ Merianstraße + Anpassung des Ganztagsbetreuungsangebots unter Berücksichtigung gewachsener Betreuungsstrukturen im Sprengel nach dem „Nürnberger Weg“. Angestrebte Zielgröße Insgesamt: 12-16 Klassen S+J (gemeinsam) Vorplanung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Keine Mittagsbetreuung; dafür gebundener Ganztag: 80 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Abhängig vom künftigen Betreuungskonzept am Standort, welches noch nach dem „Nürnberger Weg“ zu entwickeln ist.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 40 % / 75 Plätze Fehlbedarf bis 2026:  33 Plätze / 1-2 Gruppen (bei 60%-Versorgungsquote und 80 Plätzen geb. Ganztag)  80 Plätze / 3 Gruppen (bei 60%-Versorgungsquote/ohne geb. Ganztag) Hort / Ganztagsbetreuung Prüfen: Bedarfsdeckung auf dem Schulgelände. Entwicklung eines Betreuungskonzepts am Standort nach dem „Nürnberger Weg“
Spielhof: Vorhanden, derzeit keine Planungen Spielhof: Erhalten; Bedarf an einer Verbesserung des Spielangebots
45 Astrid-Lindgren-Schule Punktzahl Schulbereich: 10 Punktzahl Hortbereich: 7 Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 9 Regelklassen 160 Schüler/-innen SJ 26/27 8 Regelklassen 200 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Insgesamt 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf Raumbedarf kann am Standort gedeckt werden; es besteht allerdings umfassender Sanierungsbedarf. Maßnahmenart Sanierung / oder ggf. Neubau der Astrid-Lindgren-Schule nach Umzug der Förderschule an die Salzbrunner Str. Angestrebte Zielgröße Insgesamt 8 Klassen S- (alleine) J (alleine) BIC-Phase 1 Vorprüfung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 9,4 % / 15 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag 20%-ige Mittagsbetreuungsquote, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt in adäquaten Umfang als Offener Ganztag. Entwicklung eines Betreuungskonzepts am Standort nach dem „Nürnberger Weg“
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 69 % / 110 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 10 Plätze (bei 60% Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung Der geplante Ersatzerweiterungsbau des Hortes am Förderzentrum in der Glogauer Str wird an dem Standort nicht umgesetzt. Die Schulkindbetreuung soll am künftigen Schulstandort Salzbrunner Str. realisiert werden. Entwicklung eines Betreuungskonzepts am Standort nach dem „Nürnberger Weg“
Spielhof: Vorhanden, Sanierungsbedarf Spielhof: Derzeit noch keine Planungen.
33 Grundschule Laufamholz Punktzahl Schulbereich: 9 Punktzahl Hortbereich: 8 Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 13 Regelklassen 306 Schüler/-innen SJ 26/27 16 Regelklassen 360 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Insgesamt 12 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Zusätzlicher Raumbedarf für 1 Zug (4 Klassen). Maßnahmenart Schulerweiterung um einen Zug; Das Grundstück Moritzberger Straße 29, Gemarkung Laufamholz, Flurnummer 5/1 wurde angekauft Abstimmung Betreuungskonzept unter Berücksichtigung des aktuellen Hortbestandes; Erstellung eines Raumprogramms Angestrebte Zielgröße Insgesamt 16 Klassen S + J (gemeinsam) BIC-Phase 1
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 35 % / 107 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Mittagsbetreuung soll an den Standort zurückgeholt werden. Entwicklung eines Betreuungskonzepts am Standort nach dem „Nürnberger Weg“.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 42,5 % / 130 Plätze Fehlbedarf bis 2026: 86 Plätze / 3-4 Gruppen (bei 60%-Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung Entwicklung eines Betreuungskonzepts am Standort nach dem „Nürnberger Weg“. Abhängig Betreuungskonzept/Möglichkeiten vor Ort (s.o.)
Spielhof: vorhanden Spielhof: Abhängig der Baumaßnahmen Bestand erhalten oder Ersatzbeschaffung mit einplanen.

Neue Grundschulen

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich- Planungsstand
nummer keiten
Neu Grundschule Forchheimer Str. Schule Ausgangssituation Der Strukturplan Thon-Wetzendorf sieht verschiedene Neubaugebiete vor. Von den Auswirkungen dieser Neubaugebiete sind folgende Grundschulsprengel betroffen:  GS Thoner Espan  GS Wahlerschule  GS Dr. Theo-Schöller-Schule  GS St. Johannis Handlungsbedarf Der erwartete Schüleranstieg kann über die bestehenden vier Sprengelgrundschulen im Bereich nicht gedeckt werden. Durch die FNP-Änderung im Knoblauchsland sind weitere Neubauaktivitäten zu erwarten, die den Versorgungsdruck in der Nordstadt noch weiter erhöhen werden. Maßnahmenart Planungen für eine 4-zügige Grundschule Bis zur Fertigstellung des Schulneubaus an der Forchheimer Str. werden zwischenzeitliche Schülerzahlenanstiege + Betreuungsbedarfe am Standort der GS Thoner Espan aufgefangen (Nutzung der bisherigen Schulcontainer und des alten Bestandshauses; Voraussetzung dafür ist die zeitnahe Fertigstellung des neuen Schulgebäudes Thoner Espan und der damit verbundene Auszug der Schüler-/innen aus dem bisherigen Bestandsschulhaus und den Schulcontainern). Angestrebte Zielgröße: 4 Züge / 16 Klassen (360-400 Schüler/-innen) Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist geplant, das nordwestliche Stadtgebiet künftig in mindestens sechs Sprengelgebiete (GS Thoner Espan, GS Wahlerschule, GS Dr.-Theo-Schöller, GS St. Johannis und zusätzlich GS Forchheimer Straße + GS Knoblauchsland) zu unterteilen. S+J (gemeinsam) BIC-Phase 2
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneubaus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungs- angebote bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der weiteren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsanspruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten werden muss, um auch mögliche Nachfrage- Spitzen über das Campusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel). Hort / Ganztagsbetreuung Bedarf bei einer 4-zügigen Grundschule = max. bis zu 400 Schüler- /innen = max. bis zu 400 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung).
Spielhof In Planung berücksichtigen
Neu Grundschule Südbahnhof / Brunecker Areal Schule Ausgangssituation Der Stadtplanungsausschuss hat in der Sitzung vom 28.04.2016 die Einleitung des Bauplanungsverfahrens für das Gesamtareal Lichtenreuth beschlossen. Das Areal soll in ein gemischtes Stadtquartier (Wohnraum, Dienstleitungen, Nahversorgung, Gewerbe und Grünflächen) umgewandelt werden. Die zu erwartende Schülerzahl macht eine neue Grundschule für das Wohnquartier Lichtenreuth notwendig. Zudem soll der neue Schulstandort durch entsprechend angepasste Sprengelzuschnitte zur Entlastung der GS Sperberschule beitragen (diese soll nach Fertigstellung des GS-Neubaus Südbahnhof/Brunnecker Str. nur noch 12 Grundschulklassen unterrichtet werden. Die dann freiwerdenden Räumlichkeiten werden von der MS Sperberschule dringend benötigt und nachgenutzt). Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und der Entlastungsbedarfe angrenzender Schulstandorte ist es geplant eine 5-zügige Grundschule mit Ganztagsbetreuung als Kombieinrichtung zu errichten. Maßnahmenart Im neuen Stadtviertel Lichtenreuth im Bereich des früheren Südbahnhofs/Brunecker Str. ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule erforderlich, die neben der Versorgung des neuen Stadtteils (Modul I + Modul II) eine (Teil-)Entlastung der Südstadtgrundschulen ermöglicht Angestrebte Zielgröße: 5 Züge / 500 Schüler/-innen S+J (gemeinsam) BIC-Phase 1
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneubaus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungs- angebote bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der weiteren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsanspruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten werden muss, um auch mögliche Nachfrage- Spitzen über das Campusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel). Hort / Ganztagsbetreuung Bedarf bei einer 5-zügigen Grundschule = max. bis zu 500 Schüler- /innen = max. bis zu 500 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung).
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Neu Grundschule Tiefes Feld Schule Ausgangssituation Im Westen des Stadtgebietes werden die Konsequenzen aus der Bevölkerungsentwicklung in den Neubaugebieten (Tiefes Feld, ATV-Gelände an der Wallensteiner Straße und Züricher Straße) besonders sichtbar. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist es geplant, das Gebiet künftig in acht Sprengelgebiete (GS Henry-Dunant- Schule, GS Knauerschule, GS Carl-von-Ossietzky-Schule, GS Reutersbrunnenschule, GS Michael-Ende-Schule, GS Friedrich-Wanderer-Schule und GS Georg-Paul-Amberger und neu GS Tiefes Feld) neu zu unterteilen. Die zu erwartende Schülerzahl macht eine eigene Sprengelschule für das Wohnquartier notwendig. Handlungsbedarf Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ist es geplant eine 4- zügige Grundschule zu errichten. Maßnahmenart Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Betreuungsangebot gemäß der Konzeption „Nürnberger Weg“. Aus wirtschaftlichen Gründen könnte sich eine Umsetzung für die Grundschule und ein Gymnasium (sog. "Demographie-Gymnasium“ an nebeneinanderliegenden Standorten anbieten). Angestrebte Zielgröße: 16 Klassen 4 Züge/ 370 – max. 400 Schüler/-innen S+J (gemeinsam) BIC-Phase 1
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneubaus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungs- angebote bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der weiteren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsanspruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten werden muss, um auch mögliche Nachfrage- Spitzen über das Campusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel). Hort / Ganztagsbetreuung Bedarf bei einer 4-zügigen Grundschule = max. bis zu 400 Schüler- /innen = max. bis zu 400 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung).
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Neu Grundschule West (am Standort Paul-Ritter- Schule) Schule Ausgangssituation Im Nürnberger Westen steigen die Schülerzahlen aufgrund der Bevölkerungszuwächse stark an. Betroffen davon sind insb. die Friedrich-Wanderer-Schule und die Reutersbrunnenschule. Daraus resultierender Handlungsbedarf: Das vorhandene Raumangebot an beiden Schulstandorten ist nicht ausreichend. Es bedarf der Schaffung einer zusätzlichen Grundschule im Nürnberger Westen. Maßnahmenart Zur Entlastung der bestehenden Grundschulstandorte im Nürnberger Westen (GS Wandererschule, GS Reutersbrunnenschule) soll eine neue 4-zügige Grundschule (angestrebte Zielgröße: 16 Klassen) mit Betreuungsangebot (gemäß „Nürnberger Weg“) gebaut werden. Angestrebte Zielgröße: 16 Klassen 4 Züge / 400 Schüler/-innen S+J (gemeinsam) Maßnahme ausserhalb des BIC- Verfahrens, da die Realisierung mit Bezirk von Mittelfranken
Hort / Ganztagsbetreuung Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneubaus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungs- angebote bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der weiteren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsanspruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten werden muss, um auch mögliche Nachfrage- Spitzen über das Campusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel). Hort / Ganztagsbetreuung Bedarf bei einer 4-zügigen Grundschule = max. bis zu 400 Schüler- /innen = max. bis zu 400 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung).
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Neue Grundschulen (Fortschreibung Masterplan 2018)

Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich- Planungsstand
nummer keiten
Neu Grundschule Süd Schule Ausgangssituation Die stark steigenden Schülerzahlen in der Südstadt (und die ohnehin schon sehr vollen Schulen) erfordern neben dem Neubau der Grundschule am Brunecker-Areal noch einen weiteren Grundschulstandort im Süden. Handlungsbedarf Schaffung zusätzlicher Schulräume an einem neuen Standort. Maßnahmenart Eine Entlastung der Grundschulen der Nürnberger Südstadt über den Neubau der GS Brunecker Str/Lichtenreuth ist nur teilweise gegeben (siehe GS Südbahnhof/Brunecker Areal). Auch der Auszug der MS Herschel aus dem Bestandsgebäude bringt keine Entlastung. Es muss daher eine weitere Grundschule in der Nürnberger Südstadt errichtet werden. Vorgesehener Standort: Schönweißstraße (nach Auszug von B14) Angestrebte Zielgröße: 3-zügig S+J (gemeinsam) Vorprüfung
Hort / Ganztagsbetreuung Abhängig von der Größe des künftigen Schulstandortes. Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneubaus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungs-angebote bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der weiteren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsanspruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten werden muss, um auch mögliche Nachfrage-Spitzen über das Campusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel). Hort / Ganztagsbetreuung Bedienung der Betreuungsbedarfe am Schulcampus. Bedarf bei einer 3-zügigen Grundschule = max. bis zu 300 Schüler- /innen = max. bis zu 300 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung), abhängig von der tatsächlichen Größe der zukünftigen GS Süd.
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Neu Grundschule Knoblauchland Schule Ausgangssituation Durch die FNP-Änderung im Knoblauchsland sind weitere Neubauaktivitäten zu erwarten, die den Versorgungsdruck im Nürnberger Norden noch weiter erhöhen werden. Zudem besteht Entlastungsdruck für die Bestandsschulen in der Nordstadt. Handlungsbedarf Schaffung zusätzlicher Schulräume Maßnahmenart Aufgrund der sich abzeichnenden Bautätigkeit südlich der Erlanger Straße im Bereich Buch/Almoshof wird der Neubau von Schulräumen erforderlich sein. Ob der Schulneubau dann an dem Schulgebäude in Almoshof und Buch zusätzlich errichtet wird, muss geprüft werden. Die neuen GS Kapazitäten im Knoblauchsland sollen mindestens dreizügig geführt werden. Die endgültige Größe hängt aber von den FNP- Entwicklungen im Nürnberger Knoblauchsland ab. Aktuell: Standortprüfung in Abstimmung mit Stpl. Angestrebte Zielgröße: mindestens 3-zügig S+J (gemeinsam) Vorprüfung
Hort / Ganztagsbetreuung Abhängig von der Größe des künftigen Schulstandortes. Aufgrund der langfristigen Realisierungsperspektive des Schulneubaus wird für die Planung der Ganztagsbetreuungs-angebote bereits der ab 2025 geltende Rechtsanspruch zugrunde gelegt. Der Beschluss zur Umsetzung des Nürnberger Wegs bildet die Grundlage der weiteren Planungen. Das Ganztagsbetreuungsangebot im neuen Schulsprengel soll komplett in einem qualitativ hochwertigen Campusangebot realisiert werden. Bei einem absehbaren Rechtsanspruch bedeutet dies, dass für die maximal mögliche Zahl an Schulkindern im Sprengel ein Betreuungsangebot vorgehalten werden muss, um auch mögliche Nachfrage-Spitzen über das Campusangebot abfangen zu können (100% Versorgungsziel). Hort / Ganztagsbetreuung Bedienung der Betreuungsbedarfe am Schulcampus. Bedarf bei einer 3-zügigen Grundschule = max. bis zu 300 Schüler- /innen = max. bis zu 300 Ganztagsplätze als Kombieinrichtung (Kooperative Ganztagsbildung), abhängig von der tatsächlichen Größe der zukünftigen GS Knoblauchsland.
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Sprengel- Sprengelname Ausgangssituation und Handlungsbedarf Maßnahmeart und angestrebte Zielgrößen Verantwortlich Planungsstand
nummer -keiten
38 Carl-von-Ossiezky- Grundschule Punktzahl Schulbereich: 9 Punktzahl Hortbereich: 9 Schule Schülerzahlen: Bestand + Prognose (Prognose unter Berücksichtigung neuer Sprengelgrenzen) SJ 18/19 8 Regelklassen 166 Schüler/-innen SJ 26/27 10-12 Regelklassen 210 Schüler/-innen Kapazitäten im Schulhaus Insgesamt 8 Klassen Daraus resultierender Handlungsbedarf: Beginnende 3-Zügigkeit an der Grundschule unter Berücksichtigung der Ü-Klassen und der Raummangel der Mittelschule machen einen Erweiterungsbau erforderlich. Ob dieser auf dem angrenzenden Gelände des SG Victoria möglich ist, wird geprüft. Maßnahmenart Schulerweiterungsbau um bis zu 1 Zug für die Grundschule plus weiterer Bedarf für den Mittelschulbereich + Anpassung des Ganztagsbetreuungsangebots unter Berücksichtigung gewachsener Betreuungsstrukturen im Sprengel nach dem „Nürnberger Weg“. Angestrebte Zielgröße Insgesamt: 10-12 Klassen S+J (gemeinsam) Vorplanung
Mittagsbetreuung/Offener Ganztag: Aktuelle Versorgungsquote: 9 % / 17 Plätze Mittagsbetreuung / Offener Ganztag Abhängig vom der Entwicklung eines Betreuungskonzepts am Standort nach dem „Nürnberger Weg“.
Hort / Ganztagsbetreuung Aktuelle Versorgungsquote: 27 % / 50 Plätze Fehlbedarf bis 2026:  75 Plätze / 3 Gruppen (bei 60%-Versorgungsquote)  140 Plätze / 5-6 Gruppen (bei 90%-Versorgungsquote) Hort / Ganztagsbetreuung Unter Berücksichtigung des Hortbestandes (=50 Plätze) sowie der Planung Erweiterung um 25 Plätze Ossietzkystr. 2 + 50 Plätze Fuggerstr./Kollwitzstr. gilt es für weitere Betreuungsbedarfe Richtung Rechtsanspruch ein Betreuungskonzept am Standort nach dem „Nürnberger Weg“ zu entwickeln. Bei einem Schulerweiterungsbau auf dem angrenzenden Gelände des SG Victoria muss sichergestellt werden, dass es nicht zu Zielkonflikten betreffend die Nutzung der Räumlichkeiten der „alten Bertha“ für Jugendhilfezwecke kommt, Dort ist aktuell ein Ausweichstandort der Jugendschutzschutzstelle des KJND untergebracht.
Spielhof: Vorhanden, derzeit keine Planungen Spielhof: erhalten

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