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Anlage: Situationsbericht allgemein

Anlage · 20.07.2018 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Das Thema Inklusion in Nürnberg, Situationsbericht für den Zeitraum 2017/2018

Im Schulbereich ist das Thema Inklusion derzeit in vielen Bereichen auf der Tagesordnung und macht teilweise gute, teilweise nur ausreichende Fortschritte. Insgesamt ist die Entwicklung jedoch durchaus akzeptabel hin zu einem Schulsystem, das einerseits verstärkt auf Einzel-Inklusion baut und andererseits eine gute Vernetzung und Kooperation der Förderbereiche mit den Regelschulen ermöglicht.

Da viele Themen in den Einzelberichten durch SchA, SchB, dem Geschäftsbereich und IPSN aufgeführt werden, ist in diesem Vorblatt lediglich auf die Themen hinzuweisen.

Zu Statistiken wird auf die Einzeldaten in den Berichten von SchB und SchA verwiesen.

Einzelne Baumaßnahmen: Zum Thema Wahlerschule und Hegelschule wird auf die Berichte verwiesen.

Dazu ist noch zu erwähnen, dass die Idee einer gemeinsamen Nutzung des Standortes des Zentrums für Hörgeschädigte seitens des Bezirkes und der Stadt Nürnberg für einen neuen Grundschulschulstandort weiter fortgeschritten sind. Es besteht berechtigte Aussicht, dass die Bauvereinbarungen zwischen der Stadt und dem Bezirk noch im zweiten Quartal, spätestens jedoch im dritten Quartal 2018 zum Abschluss gebracht werden. Zwischen den Verantwortlichen des Zentrums für Hörgeschädigte und den pädagogisch Verantwortlichen des staatlichen Schulbereiches sind ebenfalls unter der Moderation der Stadt intensive Überlegungen für eine Kooperation angestellt.

Die Fortbildungsmaßnahmen sowie für die städtischen Schulen der Orientierungsrahmen sind ebenfalls im letzten Jahr weiterbearbeitet worden. Hierzu wird auf die Stellungnahme von IPSN verwiesen.

Um internationalen Austausch und Anregungen zu sammeln wurden die Themen Inklusion bei den Gesprächen sowohl mit der Schulverwaltung in Glasgow als auch speziell mit der Stadt Antwerpen weiterbetrieben. Viele Anregung aus diesen Städten findet direkten Eingang in die Überlegungen hier vor Ort.

Insgesamt ist im letzten Jahr auch durch Vernetzungstreffen die Kooperation der Handelnden in der Stadt weiterbetrieben worden.

Zur Unterstützung der Zielstellungen des Geschäftsbereichs Schule & Sport, Nürnberger Schulen für Inklusion zu professionalisieren und ein stadtweites Netz inklusiv arbeitender und ggf. ausgestatteter Schulen zu entwickeln, bemüht sich der Geschäftsbereich aktuell um eine eigens gewidmete Projektstelle. Projektziel ist die Entwicklung eines Handlungsplans „Inklusion“ für das Nürnberger Schulwesen.

Zum Aufgabenprofil der geplanten Projektstelle würde zählen

Inklusion an Schulen

Anlagen Teilberichte SchA, SchB, Geschäftsbereich und IPSN.

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