Anmeldung
I.
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Schulausschuss
Sitzungsdatum 23.02.2018
öffentlich
Betreff:
Zuschlag für das Förderprogramm "Industrie 4.0" des StMBW
Beschlussvorschlag
Anlagen:
- Antrag zum Förderprogramm Industrie 4.0
Bisherige Beratungsfolge:
| Gremium | Sitzungsdatum | Bericht | Abstimmungsergebnis angenommen abgelehnt vertagt/verwiesen |
|---|---|---|---|
| Schulausschuss | 29.04.2017 |
Sachverhalt (kurz): Die gewerblich-technische Berufliche Schule, Direktorat 2, (= antragstellende Berufsschule) hat mit kultusministeriellem Schreiben vom 13. Oktober 2017 den Zuschlag für 112.500 € an Sonderfördermitteln "Industrie 4.0" aus bayerischen Landesmitteln erhalten. Die pädagogische Konzeption sieht - abgeleitet aus dem Grundgedanken des "Wirtschaft 4.0" - die Vernetzung von gewerblichen und kaufmännischen Kompetenzen vor. Somit wird auch die kaufmännische Berufsschule, Direktorat 4, durch zwischen den Schulen vereinbarten Kooperationsprojekten vom Projekt Industrie 4.0 profitieren. Sachverhalt und Anlagen geben Einblick in die Überlegungen zur pädagogischen Umsetzung und die erforderliche Ausstattung. Der Finanzierungsvorschlag zur städtischen Co-Finanzierung ist zweigeteilt. Er sieht sowohl Mittel aus der Modernisierungspauschale für Fachunterrichtsräume vor als auch die Einbindung eines weiteren Förderungantrags bei der Reg. v. MFR auf FAG-Mittel vor.
Beschluss-/Gutachtenvorschlag: siehe Beilage
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- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten 897.477 € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv 897.477 € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
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2b. Abstimmung mit OrgA ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
-
Diversity-Relevanz: Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Nein Von den Neuerungen werden sowohl Berufsbilder mit mehrheitlich männlichen Ja Auszubildenden (gewerblich-technisch) als auch mit mehrheitlich weiblichen Auszubildenden (kfm./verwaltend) profitieren.
-
Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
II. Herrn OBM
III. 3.BM Nürnberg, 3. Bürgermeister
(7437)
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