Beilage: 1
Fachrichtungen an Nürnberger Gymnasien als Folge der zusätzlichen Schulen aufgrund von
Wachstum und G 9
Die zunehmende Schülerzahl und das G 9 werden in den bestehenden Raumkapazitäten der Gymnasien nicht abgedeckt werden können (Details siehe Fortschreibung der Schulraumentwicklungsplanung https://www.nuernberg.de/imperia/md/schulen_in_nuernberg/dokumente/schulbau/161214_fortsc hreibung_schulraumentwicklungsplanung.pdf)
Es ist von einem Anstieg um ca. 300 Schülerinnen und Schülern pro Jahrgang und insgesamt von zusätzlich ca. 140 Klassen auszugehen (s. Anlage 2). Die Stadt hat hierauf mit den Grundsatzbeschlüssen zu zwei neuen Gymnasien reagiert. Zudem soll an Bestandsgymnasien versucht werden weitere Kapazitäten zu schaffen.
Für diese Ausweitungen müssen die Ausbildungsrichtungen festgelegt werden. Dies soll in einem transparenten und offenen Prozess erfolgen.
Dazu fand am 13.11.2017 auf Anregung der Stadt und in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien eine Schulleiterkonferenz aller Gymnasien in der Stadt statt. Das Ergebnis ist den Anlagen 2 – 4 zu entnehmen.
Für die beiden zusätzlichen Gymnasien lautet der Vorschlag einmal MINT und sprachlich und einmal MINT und wirtschaftswissenschaftlich. Am Neuen Gymnasium kann versucht werden einen musischen Zweig zu etablieren.
Die anderen Gymnasien wollen ausdrücklich an den bisherigen Ausrichtungen festhalten.
Rechtsverbindliche Entscheidungen werden jetzt vorbereitet. Der Schulausschuss wird mit dieser Vorlage vorab informiert.