Niederschrift
über die
Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 23.03.2017
im Großen Sitzungssaal, Fünferplatz 2, Il. OG
Vorsitzender: Frau Stadträtin Wojciechowski
Referent: Herr berufsm. Stadtrat Dr. Pluschke
Ehrenamtliche Stadträte: Stadträtin Bauer Stadträtin Blumenstetter Stadträtin Härtel Stadträtin Kir Stadtrat Ziegler
Stadträtin Dr. Alberternst Stadträtin Alesik Stadträtin Heinemann Stadträtin Prof. Dr. Lipfert Stadtrat Prof. Dr. Scheurlen
Sonstige Teilnehmer: Herr Dr. Beier, Gh " Frau Dr. Günther, Gh Frau Dr. Schäffer, Gh Herr Stangl, Gh
Frau Strobel, Integrationsrat
Beginn der Sitzung: 09:02 Uhr Ende der Sitzung: 11:30 Uhr
Schriftführerin: Frau Bauernschmitt
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Donnerstag, 23.03.2017, 09:00 Uhr - öffentlich Seite
Frau StRin Wojciechowski eröffnet die Sitzung des Gesundheitsausschusses und stellt die ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit des Gremiums fest. Sie lässt über das Rederecht von Frau Strobel vom Integrationsrat abstimmen und stellt fest, dass es keine Gegenstimmen gibt.
Öffentlicher Teil:
„Gesundheit für alle im Stadtteil“ — ein Projekt zur stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung in Nürnberg
Herr berufsm. StR Pluschke 00:01:10 führt zur Thematik hin und stellt fest, dass es sich hierbei um einen TOP von großer Bedeutung handelt.
Herr Dr. Beier 00:02:25 würdigt dieses über vier Jahre andauernde Projekt als gutes Beispiel für einen kooperativen Ansatz zur dezentralen Gesundheitsförderung und stellt dieses kurz vor.
Frau StRin Prof. Dr. Lipfert 00:11:10 ist sehr erfreut über das Projekt, stellt einige Fragen zu dessen Konzept und betrachtet das Steuerungsgremium als wichtigen Teil.
Frau StRin Wojciechowski 00:16:45 schlägt vor, die Fragen vor der Beantwortung erst zu sammeln.
Frau StRin Härtel 00:16:55 dankt für das Projekt und deren Vorstellung und sieht es als wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Sie wirft noch einige Fragen dazu auf und gibt zu bedenken, dass das Präventionsgesetz im gesamteuropäischen Vergleich eher schwach aufgestellt ist.
Frau Strobel 00:23:45 verkündet, dass der Integrationsrat dieses Projekt sehr begrüßt und erachtet es auch für die Zukunft als wichtig.
Frau StRin Dr. Alberernst 00:25:25 dankt für die Kooperation der ADK mit dem Gesundheitsamt und lobt die gute Vorbereitung des Projekts. Zudem regt sie eine Fremdevaluation des Projekts an.
Herr StR Prof. Dr. Scheurlen 00:28:25 schließt sich dem an und äußert Skepsis hinsichtlich einer Selbstevaluation.
Herr berufsm. StR Dr. Pluschke 00:30:05 geht auf einige Punkte des Projekts ein. Er betont, dass das Projekt nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch die späteren Lebensphasen umfasst. Das offene Projektdesign bietet Chancen abhängig von der Stadtteilstruktur flexibel darauf zu reagieren. Zudem regt er ein Monitoring des Projekts als Ergebnisdarstellung an, weiches auch im Interesse der AOK sei.
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Herr Dr. Beier 0:35:55 geht auf die aufgeworfenen Fragen ein. Die Möglichkeiten der räumlichen Verankerung in den Stadtteilen sind noch nicht abschließend geklärt.
Frau StRin Wojciechowski 0:48:55 legt dem Auditorium eine Bielefelder Studie als Anregung für das Projekt nahe.
Frau StRin Prof. Dr. Lipfert 0:49:55 stellt die Frage nach dem Weitergang des Projekts nach Auslaufen der vier Jahre und wünscht sich eine dauerhafte Verankerung.
Frau StRin Wojciechowski 00:50:55 stellt fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
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Fachstelle Trauma in der medizinischen Fachstelle für Flüchtlinge bei Gh
Herr berufsm. StR Dr. Pluschke 00:51:00 führt kurz zum Thema hin.
Frau Dr. Günther 00:51:25 gibt einen Überblick über die Daten zur Flüchtlingsversorgung, stellt das Thema vor und stellt dessen Notwendigkeit dar. Sie weist auf den Start der Fachstelle Trauma am 1. April 2017 hin.
Frau StRin Kir 01:03:45 dankt für den Bericht, greift einige Punkte nochmals auf und wirft Fragen hierzu auf.
Frau StRin Dr. Alberternst 01:08:20 ist sehr erfreut über die Entwicklung der Fachstelle Trauma und spricht ihren Dank hierfür aus.
Frau StRin Prof. Dr. Lipfert 01:11:50 spricht ebenso Dank und Lob für die Entwicklung aus.
Herr Dr. Beier 01:14:25 würdigt das große Engagement von Frau Dr. Günther.
Herr StR Prof. Dr. Scheurlen 01:15:15 stellt einige.Fragen zu dieser Thematik.
Frau Strobel 01:17:50 dankt für den Bericht, spricht dem Verein Traumahilfezentrum e. V. ihren Dank für die Unterstützung der Fachstelle aus und stellt die Frage nach dem weiteren Verlauf der medizinischen Fachstelle nach Ablauf der Befristung bis 2018.
Frau StRin Wojciechowski 01:18:45 5 stellt einige Fragen zur medizinischen Fachstelle.
Herr berufsm. StR Dr. Pluschke 01:20:00 stellt ebenfalls die Frage nach der Zukunft der medizinischen Fachstelle nach Ablauf der Stellenbefristung Ende 2018 und plädiert dafür, dass die medizinische Fachstelle, wie auch das Projekt in TOP 1, auf Dauer angelegt sein soll.
Herr StR Prof. Dr. Scheurlen 01:23:30 geht darauf kurz ein.
Frau Dr. Günther 01:24:05 geht auf die aufgeworfenen Fragen ein.
Frau StRin Wojciechowski 01:29:20 stellt fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
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Tuberkulose - Beratung bei Gh Sachstand
Herr berufsm. StR Dr. Pluschke 01:30:20 sieht die Tbc-Beratung als Kernaufgabe des öffentlichen Gesundheitsdienstes und führt zum Thema hin.
Frau Dr. Schaffer 01:38:25 zeigt sich überrascht über die derzeitige Presseresonanz zum Thema Tbe. Sie stellt das Krankheitsbild und den Behandlungsablauf dar und gibt einen generellen Überblick über diese Thematik.
Frau StRin Wojciechowski 01:49:00 dankt für den Bericht und hebt die schwere Übertragbarkeit des Tbc-Erregers als wichtigen angsthemmenden Aspekt hervor.
Frau StRin Bauer 01:49:55 dankt für den Bericht, hebt die Tbc-Beratung als eine Pflichtaufgabe des Gesundheitsamtes hervor und geht auf verschiedene Punkte, wie zum Beispiel die personelle Situation, ein.
Frau StRin Prof. Dr. Alberternst 01:54:30 sieht das Personalproblem als zentrales Thema, stellt Fragen zum Thema und fragt gezielt nach einem Anreiz für potentielle Bewerberinnen und Bewerber.
Frau StRin Prof. Dr. Lipfert 01:56:10 dankt für den Bericht und betont, dass der Hinweis in der Vorlage auf die Heilbarkeit der Erkrankung wichtig ist.
Herr berufsm. StR Dr. Pluschke 01:58:05 geht auf einige Punkte ein und kündigt die erneute Diskussion der Zulagenproblernatik im Bayrischen Städtetag an.
Herr Dr. Beier 02:00:55 geht auf die aufgeworfenen Fragen und hinsichtlich der Zulagengewährung auf ein unterschiedliches Vorgehen der Städte mit kommunalen öffentlichen Gesundheitsdienst ein.
Frau Dr. Schaffer 02:04:55 geht auf die gemachten Vorschläge ein.
Frau StRin Wojciechowski 02:07:25 stellt fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
Rücken- und Bewegungsschule RüBe bei Gh - eine Bilanz
Herr Dr. Beier 2:08:20 leitet zum Thema hin und schlägt den Bogen zur stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung. Er würdigt die RüBe-Kurse als gutes Angebot, das Kinder gerne nutzen und stellt in Aussicht, dass es auch in das AOK-Projekt mit eingebunden werden kann.
Frau StRin Blumenstetter 2:14:20 sieht das Angebot als gute Chance für Kinder und gratuliert zum zehnjährigen Bestehen der Rüße.
Frau StRin Dr. Alberternst 2:16:40 schlägt in der Konkurrenz um die Vergabe von Räumen bzw. Turnhallen mit einigen Vereinen die „Vorfahrt für die RüBe“ vor und stellt diverse Fragen.
Herr StR Prof. Dr. Scheurlen 2:18:25 schließt sich dieser Forderung an und hakt bei einigen Punkten nochmals nach.
Frau StRin Bauer 2:19:40 schlägt zur Lösung der Konkurrenz um die Raumvergabe eine Zusammenarbeit mit den Sportvereinen vor.
frau StRin Prof. Dr. Lipfert 2:20:10 fragt nach der Höhe des Teilnehmerentgelts und nach der Quote der Umsetzung durch den KJAÄD erfolgten RüBe-Empfehlungen.
Herr Dr. Beier 2:20:40 geht auf einen Teil der aufgeworfenen Fragen ein und betont die gute Entwicklung des RüBe- Angebots.
Herr Stangl 2:22:40 beantwortet die übrigen Fragen.
Frau StRin Wojciechowski 2:27:20 stellt fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
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Niederschrift über die Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 08.12.2016
Die Niederschrift über die Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 08.12.2016 wird einstimmig genehmigt.
Nichtöffentlicher Teil: Der nichtöffentliche Teil der Sitzung entfällt.
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Die Vorsitje ende i. V. Der Referent Die Schriftführerin {StRin ra 'ojciechowski} (berufsm. StR Herr Dr. Pluschke) {Frau Bauernschmitt)
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