Niederschrift
über die
18. Sitzung des Werkausschusses für den
Stadtentwässerungsbetrieb
vom 21. September 2004
- öffentlich -
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- Anwesenheitsliste -
Vorsitzender: i.V. 3. Bürgermeister Dr. Gsell
erster Werkleiter: 3. Bürgermeister Dr. Gsell
Mitglieder: Stadtrat Fett “ Brehm “ Höffkes “ Pfadenhauer “ Scholz “ Sendner “ Gradl “ Hamburger “ Nitsch “ Wolff Stadträtin Grützner-Kanis “ Soldner “ Zadek
Sonstige Teilnehmer: StEB Herr Dr. Abendt StEB Herr Appel StEB Herr Pommer StEB Herr Merkel
Beginn der Sitzung: 15:31 Uhr Ende der Sitzung: 16:04 Uhr Schriftführerin: Payne
- Gewerbliche Ausbildung beim Stadtentwässerungsbetrieb hier: Bericht __________________________________________________________________
Herr Appel 00:00:38
gibt an, dass aufgrund der Anregungen für die gewerbliche Ausbildung bei StEB im letzten Werkausschuss vier Auszubildende eingestellt wurden. Er merkt an, dass es schwer ist, ausbildungsgeeignete Jugendliche zu gewinnen.
StR Gradl 00:02:45
bedankt sich im Namen seiner Fraktion bei der Werkleitung.
StR Sendner 00:03:39
bedankt sich im Namen seiner Fraktion bei der Werkleitung.
StR Wolff 00:04:29
bedankt sich im Namen seiner Fraktion bei der Werkleitung. Er möchte den Einzug der Lehrgesellenstelle näher erläutert bekommen. Ferner möchte er wissen, wie die Kosten untergebracht werden.
StRin Grützner-Kanis 00:06:56
schließt sich Herrn StR Wolff an. Aus der Vorlage entnimmt sie, dass ein Meister zurückgeführt wurde. Sie möchte wissen, ob dieser nicht für die Ausbildung notwendig sei.
Herr Appel 00:07:57
führt aus, dass der Lehrgeselle ins operative Geschäft des StEB integriert wurde. Es werden auch zukünftig bis auf weiteres jährlich vier gewerbliche Auszubildende eingestellt. Dies hat zur Auswirkung, dass die mechanische Werkstatt und Elektrowerkstatt ein höheres Stundenbudget für die Ausbildung einplanen müssen. Ein Lehrgeselle alleine ist nicht mehr ausreichend. Die Mehrkosten werden sich jährlich auf 50.000,00 EUR bis 100.000,00 EUR belaufen.
Herr Dr. Abendt 00:10:40
erläutert, da die Werkstätten Ausbildungspotential liefern, es deshalb zu mehr Fremdvergaben kommen wird.
StR Wolff 00:12:13
möchte wissen, wie es mit der Nachfolgeplanung in Zukunft aussieht.
Herr Appel 00:13:33
erklärt, dass der große Generationswechsel bei StEB ausläuft und es deshalb nicht möglich sein wird, alle Auszubildenden fest einzustellen. Ferner teilt er mit, dass es jährlich vier Auszubildende geben wird. Er weist nochmals darauf hin, dass nicht für alle ein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden kann.
Herr Dr. Gsell 00:15:33
stellt sodann fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
- Zwischenbericht über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen, sowie die Entwicklung des Vermögensplan für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2004 __________________________________________________________________
Herr Appel 00:16:47
erläutert anhand der Vorlage.
StR Nitsch 00:17:48
fragt an, wie es zu Verzögerungen von Baufortschritt sowie Verschiebungen und Verzögerungen von Neubaumaßnahmen kommt.
StR Brehm 00:18:12
bedankt sich im Namen seiner Fraktion. Er möchte wissen, ob die Kreditaufnahme und Kredittilgung nach Plan erfolgt oder ob es Änderungen geben wird.
Herr Dr. Gsell 00:19:27
betont, dass bei StEB eine Buchführung und Transparenz vorhanden ist, die es ermöglicht zeitnah zu agieren.
Herr Dr. Abendt 00:20:16
erläutert am Beispiel Klärwerk, Ausbau Hochlast- und Schwachlastbelebung, die Verzögerung im Baufortschritt.
Herr Pommer 00:21:15
erläutert am Beispiel Steinhauserweg die Verzögerung im Baufortschritt.
Herr Dr. Gsell 00:22:29
fügt hinzu, dass so etwas nicht kalkulierbar ist.
Herr Appel 00:23:55
erläutert, dass nur in dem Umfang Darlehen aufgenommen werden, wie konkreter Mittelbedarf vorliegt. Die Darlehensaufnahme zum 30.06. liegt deutlich unter den Planwerten. In der zweiten Jahreshälfte werden, wegen den anstehenden Umschuldungen, weitere Darlehensaufnahmen erwartet.
Herr Dr. Gsell 00:24:53
er stellt sodann fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
- Bericht des Gewässerschutzbeauftragten für das Jahr 2003 __________________________________________________________________
Herr Dr. Gsell 00:24:58
weist darauf hin, dass sich die Daten der Gütequalität nicht wesentlich verändert
haben. Ferner teilt er mit, dass der Gewässerschutzbericht zukünftig Teil des Umweltberichtes sein wird.
StR Wolff 00:25:40
möchte wissen, ob es schon einen Nachfolger für Herrn Schinhammer als Gewässerschutzbeauftragten gibt. Ferner fragt er an, ob die Messdaten der Regendatenbeschaffung geprüft oder anderweitig bezogen wurden.
Herr Dr. Abendt 00:26:53
antwortet, dass die Stelle des Gewässerschutzbeauftragten im Zuge der Reorganisation StEB/2 neu besetzt wurde. Ferner berichtet er über die Fortentwicklung und weist darauf hin, dass dies im Umweltbericht nachlesbar ist.
Herr Dr. Gsell 00:29:15
führt aus, dass die außerbetrieblichen Regendaten extern beschafft werden. Für die Entlastungsanlagen, welche z. Zt. hydraulisch geprüft werden, besteht ein Rechenmodell. Die Steuerung muss auch geprüft werden, ob evtl. Anpassungen notwendig sind, da Unstimmigkeiten zwischen den rechnerischen und den tatsächlichen Werten vorhanden waren.
StR Wolff 00:30:02
möchte wissen, ab wann die Ergebnisse vorliegen.
Herr Dr. Gsell 00:30:04
gibt an, dass dies etwas Zeit in Anspruch nehmen wird. Er stellt sodann fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
- Umweltbericht 2002/2003 __________________________________________________________________
Herr Dr. Gsell 00:30:22
weist darauf hin, dass lt. Qualitätsmanagement ein Umweltbericht zu fertigen ist. Er bedauert, dass das Qualitätsmanagement ein bisschen untergegangen ist und betont nochmals, dass StEB ein zertifizierter Betrieb ist.
StR Sendner 00:32:32
bedankt sich im Namen seiner Fraktion.
Herr Dr. Gsell 00:33:26
stellt sodann fest, dass der Bericht zur Kenntnis gedient hat.
Auflage
00:33:30
- Niederschrift über die 17. Sitzung des Werkausschusses vom 27. Juli 2004 (öffentlicher Teil) ______________________________________________________________________
Vorstehend genannte Niederschrift ist heute ohne Erinnerung aufgelegen.
Nürnberg, 21.09.2004 Der Vorsitzende: i.V. gez. Dr. Gsell
erster Werkleiter: Schriftführerin: gez. Dr. Gsell gez. Payne