| Zwischenbericht 2026 über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen sowie über die Entwicklung des Vermögensplans für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2026 1 | ||
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| Zwischenbericht 2026 über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen sowie über die Entwicklung des Vermögensplans für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2026 | ||
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Seite
Ergebnisrechnung per 30.06.2026 3
Abweichungsanalyse 4 – 12
Vermögensplan – Finanzentwicklung 13
Der Zwischenbericht per 30.06.2026 ist gemäß Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUNBS), § 4, Absatz 7 schriftlich vorzulegen.
Impressum
Herausgeber:
Stadt Nürnberg
Stadtentwässerung und
Umweltanalytik Nürnberg (SUN)
Adolf-Braun-Straße 33, 90429 Nürnberg
sun@stadt.nuernberg.de, www.sun.nuernberg.de
Stand der Daten: 30. Juni 2026
Erscheinungsdatum: September 2026
2 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg - Zwischenbericht per 30.06.2026
Ergebnisrechnung per 30.06.2026
in TEUR
| Bezeichnung | Monat kumuliert | Gesamt Jahr | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ist 06/2026 | ant. Plan 06/2026 | Abweichung | Ist 06/2025 | Abw. Vj. % | Prognose 07/2026 | Plan 2026 | Abw. Plan % | Ist Vorjahr | Abw. Vj. % | ||
| absolut | % | ||||||||||
| Umsatzerlöse akt. Eigenleistungen sonstige betr. Erträge | 53.588 2.113 2.404 | 53.623 1.918 2.565 | -35 195 -161 | -0,1% +10,2% -6,3% | 53.373 2.108 2.593 | +0,4% +0,2% -7,3% | 108.639 3.650 4.871 | 107.246 3.836 5.129 | +1,3% -4,8% -5,0% | 108.647 4.416 7.572 | -0,0% -17,3% -35,7% |
| Summe Erträge | 58.105 | 58.106 | -1 | -0,0% | 58.074 | +0,1% | 117.160 | 116.211 | +0,8% | 120.635 | -2,9% |
| Material/Instandhaltung Personalaufwand Abschreibungen sonstige betr. Aufwend. | 10.442 17.176 14.305 13.548 | 12.718 18.000 13.750 7.500 | -2.276 -824 555 6.048 | -17,9% -4,6% +4,0% +80,6% | 11.619 16.341 12.905 8.051 | -10,1% +5,1% +10,8% +68,3% | 25.445 35.538 29.600 13.260 | 25.435 36.000 27.500 15.000 | +0,0% -1,3% +7,6% -11,6% | 25.150 34.252 27.463 14.464 | +1,2% +3,8% +7,8% -8,3% |
| Summe operative Aufw. | 55.471 | 51.968 | 3.504 | +6,7% | 48.916 | +13,4% | 103.843 | 103.935 | -0,1% | 101.329 | +2,5% |
| Zinserträge Zinsaufwendungen | 2 3.981 | 0 3.830 | 2 151 | n. d. +3,9% | 0 3.396 | n. d. +17,2% | 0 6.790 | 0 7.660 | n. d. -11,4% | 513 6.223 | -100,0% +9,1% |
| Zinsergebnis | 3.979 | 3.830 | 149 | +3,9% | 3.396 | +17,2% | 6.790 | 7.660 | -11,4% | 5.710 | +18,9% |
| Summe Gesamtaufwand | 59.450 | 55.798 | 3.653 | +6,5% | 52.312 | +13,6% | 110.633 | 111.595 | -0,9% | 107.039 | +3,4% |
| Erg. lfd. Geschäftstätigkeit | -1.345 | 2.308 | -3.653 | -158,3% | 5.762 | -123,3% | 6.527 | 4.616 | +41,4% | 13.596 | -52,0% |
| sonstige Steuern | 231 | 149 | 82 | +55,0% | 278 | -16,9% | 740 | 298 | +148,3% | 732 | +1,1% |
| Gewinn (+)/Verlust (-) | -1.576 | 2.159 | -3.735 | -173,0% | 5.484 | -128,7% | 5.787 | 4.318 | +34,0% | 12.864 | -55,0% |
Stadtentwässerung
und
Umweltanalytik
SUN/K-2, 25.08.2026 Seite 3
Nürnberg
ABWEICHUNGSANALYSE
01.01.2026 bis 30.06.2026
Hinweise zur Abweichungsanalyse:
Die Abweichungsanalyse beinhaltet die erkennbare Geschäftsentwicklung auf Basis der handelsrechtlichen G+V-Rechnung. Es handelt sich nicht um eine Gebührenkalkulation nach KAG.
Durch zeitliche Zuordnungskorrekturen wird der Aussagewert verbessert und auf die erwarteten Abweichungen reduziert.
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Nachfolgend werden die einzelnen Positionen der Ergebnisrechnung erläutert:
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
I. Erläuterungen Ist zu Plan 1. Halbjahr 2026
Ergebnis per 30.06.26: IST (Verlust) - 1.576
PLAN (Gewinn) + 2.159
Umsatzerlöse - 35
IST 53.588 PLAN 53.623
Die Umsatzerlöse beinhalten hauptsächlich die Abwassereinleitungsgebühren. Die Erhebung der Abwassergebühren wird durch das Kassen- und Steueramt der Stadt Nürnberg im Rahmen der Grundabgabenbescheide vorgenommen.
Die Schmutzwassergebühren werden auf der Basis der von der N-Ergie AG abgelesenen und per Datenträger an die Stadt übermittelten Frischwassermengen berechnet. Die Ablesungen erfolgen im rollierenden System einmal jährlich und werden an das Kassen- und Steueramt gemeldet. Die Berechnung der Niederschlagswassergebühr erfolgt auf Basis der von den Bürgern gemeldeten befestigten und an die Kanalisation angeschlossenen Flächen. Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik erhält vom Kassen- und Steueramt monatlich die in den abgerechneten Grundabgabenbescheiden enthaltenen Kanal- und Niederschlagswassergebühren, die aus den Endabrechnungen für 2025 sowie aus den Vorauszahlungen für 2026 bestehen.
Nach der Gebührenerhöhung zum 01.01.2024 stieg die Schmutzwassergebühr von 1,67 EUR/m³ auf 2,42 EUR/m³ sowie der Gebührensatz für die Niederschlagswassergebühr von 0,43 EUR/m² auf 0,60 EUR/m² pro Jahr für befestigte und an die Kanalisation angeschlossene Flächen. Im Jahr 2026 wurden die Gebührensätze unverändert fortgeführt.
Die Gebühreneinnahmen aus Schmutzwasser liegen per 30.06.2026 mit 32.579 TEUR noch unter dem anteiligen Plan (34.500 TEUR). Dies entspricht 47,2 % der Jahresprognose. Die prozentuale Erreichung des Planansatzes liegt damit leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Nominell fallen die Erlöse jedoch um 404 TEUR höher aus als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres. Aufgrund der Erfahrung des Gesamtjahres 2025 und der Vorschau des Wasserversorgers wird mit einer Stabilisierung der Wassermengen gerechnet. Die Niederschlagswassererlöse liegen mit 8.187 TEUR ebenfalls noch unter dem Planansatz i. H. v. 8.550 TEUR. Hier sind bei gleichbleibenden Gebührensätzen und den relativ stabilen versiegelten Flächen keine hohen Schwankungen zu erwarten. Die Erlöse aus dem Straßenentwässerungsanteil wurden mit 11.200 TEUR entsprechend dem Wert des Vorjahres angenommen. Eine Spitzabrechnung für das Jahr 2025 erfolgt zum Ende des dritten Quartals dieses Jahres. Die Abwassergebühren der Abwassergäste liegen mit 3.727 TEUR deutlich über dem anteiligen Plan (2.000 TEUR). Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese Kunden Vorauszahlungen auf die zu erwartende Jahresgebühr leisten. Diese wird von der Abteilung Gebühren und Beiträge auf Grundlage des Vorjahresumsatzes festgesetzt. Die Erlöse der Umweltanalytik weichen mit insgesamt 2.078 TEUR um +583 TEUR von der Planung ab. Dabei unterschreiten die Umsätze mit Dritten (657 TEUR) den Planansatz um 438 TEUR. Die Umsätze aus den gegenüber der Stadt erbrachten Leistungen liegen dagegen mit 1.421 TEUR um 1.021 TEUR über dem Plan, da die Abrechnung für das Gesamtjahr bereits im 1. Halbjahr erfolgt ist, die Abschläge jedoch quartalsweise von der Stadt beglichen werden. Die Erlöse aus Sonderabwasserbeseitigung (Fäkalien, Abfälle aus Fettabscheideranlagen etc.) liegen mit 226 TEUR unter dem anteiligen Planansatz i. H. v. 300 TEUR. Erwartungsgemäß sind die Umsätze für diesen Bereich im 2. Halbjahr deutlich höher, sodass mit einer Planerreichung gerechnet werden kann.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
aktivierte Eigenleistungen + 195
IST 2.113 PLAN 1.918
In dieser Position werden die Personal- und Sachausgaben der Investitionsabteilungen Abwasserableitung und Abwasserreinigung zu den Bauausgaben übergeleitet. Außerdem fließen an dieser Stelle Personal- und Sachkosten für Untersuchungen der Umweltanalytik im Zusammenhang mit Baumaßnahmen ein. Zusätzlich sind die Einnahmen aus den Grundwassereinleitungen eigener Baustellen erfasst. Die aktivierten Eigenleistungen des 1. Halbjahres 2026 liegen bereits über dem anteiligen Planwert (+195 TEUR), sind jedoch nahezu identisch mit dem Halbjahreswert des Vorjahres. Dies ist auf die anhaltend hohe Investitionstätigkeit, vor allem im Bereich des Kanalbaus, zurückzuführen.
sonstige betriebliche Erträge - 161
IST 2.404 PLAN 2.565
Die sonstigen betrieblichen Erträge sind gegenüber dem Vorjahr um 189 TEUR leicht gesunken. Gegenüber dem Plan haben sich die Erträge aus der Auflösung von Ertragszuschüssen und Sonderrücklagen rückläufig entwickelt (- 79 TEUR), da diese zum Teil, analog zur bezuschussten Anlage, aufgelöst worden waren. Um 50 TEUR unter dem anteiligen Planwert liegen erwartungsgemäß die Auflösungen von Rückstellungen, welche erst im Zuge der Jahresabschlusserstellung zum Jahresende anfallen. Geringer als der Plan fallen auch die sonstigen betrieblichen Erträge mit –18 TEUR aus. Da es sich hier um Einmaleffekte handelt, ist dies nicht negativ zu bewerten. Rückläufig haben sich auch die Erlöse aus Zwangsgeldern (-14 TEUR) entwickelt. Hier führt ein Personalengpass bei der Verfolgung der wiederkehrenden Überprüfungspflicht von privaten Entwässerungsanlagen zu Verzögerungen bei der Abwicklung.
Material- und Instandhaltungsaufwand - 2.276
IST 10.442 PLAN 12.718
Die Position umfasst im Wesentlichen die Aufwendungen für Betriebsstoffe, Energie sowie bezogene Leistungen für Wartung und Instandhaltung. Die Planwerte wurden per 30.06. um 12,1 % unterschritten.
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen liegen zum Halbjahr um insgesamt -1.936 TEUR unter den geplanten Werten. Dazu tragen vor allem die Aufwendungen für die Instandhaltung von Kanälen und Kanalauswechslungen (-1.100 TEUR) bei. In diesem Bereich ist zwar eine Aufholung aufgrund nachlaufender Rechnungsstellung zu erwarten, allerdings liegt der Aufwand im ersten Halbjahr 2026 auch um 593 TEUR unter dem vergleichbaren Aufwand des Vorjahres. Niedrigere Aufwendungen gegenüber der Planung ergeben sich bei den Aufwendungen auch für Betriebs- und Sondermüll (-528 TEUR). Hierzu trägt vor allem der geringere Aufwand für die Entsorgung von Sandfang- und Rechenrückständen bei. Vor allem bei den Sandfängen ist das auf rückläufige Entsorgungsmengen zurückzuführen. Teilweise kompensiert wird dieser Rückgang jedoch durch die per 30.06.2026 noch nicht abgerechneten Leistungen i. H. v. ca. 300 TEUR.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
Die Aufwendungen für die Instandhaltung von Gebäuden liegen wiederum unter dem anteiligen Planwert, und zwar um -141 TEUR. Die Abweichung zum Vorjahr fällt allerdings deutlich geringer aus. Um -124 TEUR unterschreiten die Aufwendungen für die Instandhaltung der Elektrotechnik der Klärwerke den Planansatz. Erfahrungsgemäß erfolgt hier bis zum Jahresende zumindest eine Teilaufholung des geplanten Aufwands. Die Aufwendungen für die Instandhaltung von Außenanlagen liegen zum Halbjahr sowohl unter dem Planwert (-77 TEUR) als auch in ähnlicher Höhe unter dem Vorjahreswert. In 2025 waren hier umfangreichere Arbeiten an zwei Sonderbauwerken des Kanalbetriebs ausschlaggebend. Ein vergleichbarer Aufwand war im laufenden Jahr bisher nicht notwendig. Die Aufwendungen für die Instandhaltung der Prozessleittechnik bleiben mit -43 TEUR hinter dem Planwert zurück. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sind hierbei die Aufwendungen aber geringfügig höher. Die Aufwendungen für die Instandhaltung des Rohrleitungsnetzes in den Klärwerken übersteigen zum 30.06.2026 den anteiligen Planwert um +76 TEUR. Hierbei schlagen hauptsächlich Reparaturen an Rohrleitungen und Armaturen der Schlammfaulung im Klärwerk 1, in der Schwachlastbelebung und im Abwasserfilter des Klärwerks 2 sowie Reparaturen an der Betriebswasserleitung zu Buche. Die Aufwendungen für die Betriebs- und Geschäftsausstattung liegen ebenfalls um +46 TEUR über Plan. Wesentliche Positionen bei diesem Aufwand sind die Wartung der TOC-Messgeräte in den Klärwerken sowie die Prüfung von Höhensicherungsgeräten im Kanalbetrieb. Mit einem Plus von rund 37 TEUR liegen die Aufwendungen für Kfz-Reparaturen nicht deutlich über dem Planwert, allerdings um +140 TEUR deutlich über dem Aufwand zum 30.06. des Vorjahres. Hier fielen in 2026 einige hochpreisige Reparaturen bei verschiedenen LKWs des Kanalbetriebs sowie die Unfallreparatur eines Kleintransporters an.
Die Aufwendungen für Energie liegen zum Halbjahresende um insgesamt -526 TEUR hinter der Planung bzw. um 157 TEUR unter dem Vergleichswert des Vorjahres zurück. Dies liegt vor allem am Umbau auf energiesparende Verdichter in der Abwasserreinigung. Fehlenden Abrechnungen des Energieerzeugers wird größtenteils durch Abgrenzungen abgeholfen. Der geringfügige Aufwand beim Erdgasverbrauch ist ebenfalls auf fehlende Abrechnungen für das Klärwerk 2 zurückzuführen. Nachdem im ersten Halbjahr des Vorjahres kaum Aufwand für Trinkwasserverbrauch angefallen ist, erfolgte im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres eine Nachberechnung des Versorgers für Vorjahre, im Falle des Klärwerks 1 bis ins Jahr 2022 zurück. Dadurch wird die Planung um +107 TEUR überschritten. Allerdings ist dieser Mehraufwand im Zuge des Jahresabschlusses noch mit einer hierfür gebildeten Rückstellung i. H. v. 73 TEUR zu verrechnen.
Die Chemikalienaufwendungen überschreiten den Planansatz insgesamt um 323 TEUR. Hierbei schlägt vor allem der höhere Aufwand für Sauerstoff (+237 TEUR) zu Buche. Allerdings beinhaltet dieser Aufwand die nachträgliche Spitzabrechnung für das Jahr 2025, welche bereits für sich betrachtet einen Betrag i. H. v. 413 TEUR ausmacht. Zum höheren Aufwand tragen auch Mehrausgaben für Eisen-III-Lösung (+88 TEUR), Flockungshilfsmittel (+64 TEUR) und Methanol (+34 TEUR) bei. Kompensierend wirkt sich der gegenüber dem Plan geringere Aufwand für sonstige Chemikalien (-63 TEUR) aus. Dieser Rückgang ist vor allem auf die rückläufigen Außenumsätze der Umweltanalytik zurückzuführen. Nennenswert ist auch der geringere Aufwand für Nutriox (-36 TEUR). Der Aufwand fällt dabei ähnlich dem Vorjahr aus. Im Gesamtjahr 2025 hat sich der Nutrioxverbrauch jedoch dem Planwert angenähert.
Der Materialaufwand weicht insgesamt um -135 TEUR von den Planwerten ab. Der Aufwand für Maschinenersatzteile bleibt um -53 TEUR am deutlichsten hinter dem Planansatz zurück. Nennenswert geringer fallen auch die Aufwendungen für Lagerersatzteile der Elektrotechnik (-20 TEUR) und für Schmierstoffe (-24 TEUR) aus. Letzteres, wie auch der geringere Aufwand für Treibstoffe von Fahrzeugen (-10 TEUR), dürfte unter anderem auf die zunehmende Elektrifizierung des Fuhrparks zurückzuführen sein. Nicht in der Planung berücksichtigt waren Aufwandsminderungen aufgrund von Skontoabzügen bei Materialkäufen, welche den Aufwand um immerhin 19 TEUR schmälern.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
Personalaufwand - 824
IST 17.176 PLAN 18.000
Der Personalaufwand liegt per 30.06.2026 noch um 824 TEUR unter Plan. Dazu tragen die Aktivbezüge für Entgeltempfänger (-455 TEUR) sowie die sozialen Abgaben (-118 TEUR) bei. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum liegt jedoch eine Aufwandserhöhung um 835 TEUR bzw. 5,1% vor. Dies entspricht in etwa der Tariferhöhung zum 01.04.2025 um 3,0 % und weiteren 2,8 % zum 01.05.2026. Gegenüber dem Plan sind allerdings Planstellen in Höhe von ca. 49 Vollzeitäquivalenten zum 30.06.26 unbesetzt. Dies bedingt sich durch die zeitweise Vakanz bis zur Wiederbesetzung von Stellen, aber auch durch den Trend der Arbeitszeitreduzierung, sodass einige Vollzeitstellen nur in Teilzeit besetzt sind. Die Beamtenbezüge liegen dagegen nahezu auf Planniveau (-27 TEUR). Geringer als der Plan fallen wiederum die Aufwendungen für Altersversorgung aus (-230 TEUR). Die Minderung bedingt sich aus dem niedrigeren Aufwand für Versorgungsbezüge (-114 TEUR) und geringeren Beiträgen für die Zusatzversorgung (-116 TEUR).
Die Planunterschreitung bei den Rückstellungen für Altersversorgung (-89 TEUR) ist erst mit dem Jahresabschluss per 31.12.2026 belastbar, sobald entsprechende Gutachten für Pensionen und Beihilfen vorliegen.
Abschreibungen + 555
IST 14.305 PLAN 13.750
Die Abschreibungen liegen per 30.06.26 um 4,0 % über dem Planansatz. Bei der Planung im Vorjahr war die Erhöhung der Abschreibung durch Neuinvestitionen konservativer angenommen worden, als diese in der Fortschreibung tatsächlich ausfällt. In der diesjährigen Prognose wird diesem Umstand Rechnung getragen.
sonstige betriebliche Aufwendungen + 6.048
IST 13.548 PLAN 7.500
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen im ersten Halbjahr 2026 um 6.048 TEUR bzw. 80,6 % über dem Planansatz. Die Gründe hierfür werden nachfolgend dargelegt.
Der Hauptteil der Planüberschreitung ist der Abwasserabgabe zuzuschreiben, welche mit einem Betrag i. H. v. 7.160 TEUR um 5.160 TEUR über dem Plan liegt. Da den verrechnungsfähigen Beträgen aus der Niederschlagswasserabgabe verschiedener Jahre keine entsprechenden Investitionen gegenüberstehen, wurden diese zur Zahlung fällig. Im Fall der Niederschlagswasserabgabe 2020 war dies ein Betrag i. H. v. 1.766 TEUR, für das Jahr 2024 ein Betrag i. H. v. 1.627 TEUR sowie für das Jahr 2025 ein Betrag i. H. v. 1.639 TEUR. Zudem war ein Teil der Abwasserabgabe Klärwerk 2 2020 i. H. v. 88 TEUR nicht verrechenbar, der ebenfalls im ersten Halbjahr 2026 zur Zahlung fällig wurde. Diesem Aufwand stehen jedoch Rückstellungen aus den Vorjahren gegenüber, die im Zuge des Jahresabschlusses gegengerechnet werden.
Eine anteilige Planabweichung um +1.391 EUR bei den von der Stadtkämmerei in Rechnung gestellten Verwaltungskostenerstattungen ergibt sich nur dadurch, dass der Gesamtbetrag 2026 bereits vollständig im ersten Halbjahr in Rechnung gestellt wurde.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
Die Aufwendungen für einzeln berechnete Dienstleistungen der Stadt Nürnberg übersteigen den Planwert um 72 TEUR. Ausschlaggebend hierfür ist die mit 220 TEUR hoch ausgefallene Spitzabrechnung 2025 des Kassen- und Steueramtes für die Abrechnung der Abwassergebühren. Aus dem Haushaltsansatz des Zweckverbandes Schwarzachtal, an dem die Stadt Nürnberg beteiligt ist und das Abwasser des Ortsteils Kornburg einleitet, ergaben sich gegenüber der Planung zum Halbjahr Mehraufwendungen i. H. v. 336 TEUR. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist nur eine leichte Mehrung zu verzeichnen. Allerdings hat sich in den letzten Jahren im Zuge der Spitzabrechnung zum Jahresende oftmals eine Kostenrückerstattung ergeben, sodass der Planansatz auskömmlich war.
Im Fall des Softwareunterhalts wird der Planwert zum Halbjahresstichtag um +103 TEUR überschritten. Diese Entwicklung geht einher mit dem Trend, bestimmte Software nicht mehr zu kaufen, sondern lediglich für die Nutzung zu bezahlen. Aufwandstreiber sind hier der Wartungsvertrag für die Bauplanungs-Software sowie das Laborinformationssystem. Vermehrt entsteht auch Aufwand für Sicherheitssoftware. SUN ist hier als kritischer Infrastrukturbetrieb von gesetzlicher Seite verpflichtet, sehr hohe Sicherheitsstandards zu erfüllen. Dagegen fällt der anteilige Aufwand für die städtische IT-Abteilung zum 30.06.26 um 87 TEUR geringer als der Plan aus.
Ein weiterer Bereich, welche die Planung bereits zum Halbjahr überschreitet (+63 TEUR) sind die Versicherungsaufwendungen. Hier ist die Überschreitung jedoch nur periodisch bedingt, da die Versicherungsbeiträge zu Beginn des Jahres für das Gesamtjahr fällig werden. Auch der Aufwand für externe Dienstleistungen überschreitet den Planwert bereits um 28 TEUR. Hierfür ist ein weiterer Pfortendienst an der Zufahrt des Klärwerks 2 ausschlaggebend.
Ergebnisverbessernd wirken sich im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen die Abbruchkosten mit -810 TEUR zum Plan aus. Aus der Prognose für das Gesamtjahr 2026 ist auch ein deutlicher Rückgang zu erwarten, allerdings fallen diese Aufwendungen schwerpunktmäßig erst im Zusammenhang mit den Jahresabschlussarbeiten am Ende des Wirtschaftsjahres an.
Unter dem Planansatz schließen auch die Aufwendungen für Dokumentationskosten ab (-32 TEUR). In der Planung sind dabei Kosten für die Digitalisierung von Akten der Abteilung Grundstücksentwässerung sowie Gebühren und Beiträge berücksichtigt, die im Laufe des Jahres noch anfallen werden. Weiterhin unterschreiten noch die Aufwendungen für Kanalbenutzungsgebühren von Dritten den Plan (-30 TEUR), da diese regelmäßig erst im 2. Halbjahr in Rechnung gestellt werden. Im Falle der Prüfkosten für Bauvorhaben fielen im ersten Halbjahr 2026 bisher überhaupt keine Aufwendungen an, sodass diese Position ebenfalls um -25 TEUR vom Wert der Planung abweicht.
Zinserträge + 2
IST 2 PLAN 0
Zinserträge fallen bei der SUN meist nur in Form von Stundungszinsen an. Der im ersten Halbjahr 2026 entstandene Zinsertrag stammt jedoch vor allem aus Zinserträgen für Umsatzsteuererstattungen der Jahre 2017 bis 2019. Der in 2021 für zwei neu aufgenommene Darlehen gebildete passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde bisher zeitanteilig erfolgswirksam aufgelöst.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
Bei einem dieser Darlehen ist der Abgrenzungsbetrag bereits vollständig aufgelöst. Für das zweite Darlehen besteht noch ein restlicher Abgrenzungsposten, der für das Jahr 2026 im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten anteilig erfolgswirksam aufgelöst wird. Die Abgrenzungsdauer endet zum 15.02.2028.
Zinsaufwendungen + 151
IST 3.981 PLAN 3.830
Der Zinsaufwand liegt um 3,9 % über dem Planansatz. Den größeren Anteil an der Aufwandserhöhung stellen die Zinsaufwendungen für Rechtsstreitfälle dar (+455 TEUR). Dieser Betrag fiel vor allem für einen Rechtsstreit an, dessen Ursprung bereits im Jahr 2011 lag. Es ging um strittige Kosten eines Subunternehmers des eigentlichen Auftragnehmers. Der Rechtsstreit wurde im Jahr 2026 mit einem Vergleich endgültig abgeschlossen, sodass der Zinsaufwand hierfür abschließend ist. Zinsen für Rechtsstreitfälle können in der Planung nur schwer abgeschätzt werden. Aufwandserhöhend wirken auch die noch nicht eingetretenen Zinsschmälerungen durch Bauzeitzinsen (-175 TEUR) sowie aufgrund der Pensionsrückstellungen (-95 TEUR). Die Planerreichung bzw. -annäherung ist jedoch im Laufe der Jahresabschlussarbeiten zu erwarten.
Die Zinsaufwendungen, ergänzt um die Aufwendungen für Derivate, fielen um 421 TEUR geringer als der Planansatz aus. Gegenüber dem Vorjahr ist jedoch ein um 199 TEUR höherer Aufwand angefallen. Das erste Darlehen 2026 wurde im April i. H. v. 20 Mio. EUR aufgenommen, vor der Berichtserstellung im Juli bzw. August das zweite Darlehen in zwei Tranchen i. H. v. insgesamt 24 Mio. EUR. Im vierten Quartal dieses Jahres ist eine weitere Darlehensaufnahme vorgesehen, die vermutlich bei einer Darlehenssumme von 16 Mio. EUR liegen wird.
sonstige Steuern + 82
IST 231 PLAN 149
Seit der SUN mit Erlaubnisschein vom 14.06.2019 rückwirkend ab 01.01.2018 die Erlaubnis erteilt wurde, als Versorger im Sinne des Stromsteuergesetzes tätig zu werden, fällt vor allem regelmäßig Stromsteuer an, welche an das Hauptzollamt Nürnberg zu entrichten ist. Im ersten Halbjahr 2026 hat der Aufwand hierfür die Planung noch übertroffen (+79 TEUR). In diesem Aufwand ist zudem noch eine Stromsteuererstattung für das Jahr 2025 i. H. v. 79 TEUR enthalten. Im Zuge der Prognose 2026 wurde dem erwarteten höheren Aufwand jedoch Rechnung getragen.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
II. Erläuterung Prognose zu Plan 2026
Die Ergebniserwartung für das Jahr 2026 hat sich in der Prognose verbessert. Dabei wird ein Gewinn i. H. v. 5.787 TEUR erwartet, während dieser in der Planung noch bei 4.318 TEUR lag. Aufgrund der positiven Entwicklung aus den Vorjahren seit 2023 wurde mit einer moderaten Erhöhung der Abwassergebühren gerechnet und damit die Umsatzerlöse hierfür um +1.000 TEUR angehoben.
Um den Verlusten des Werkbereichs Umweltanalytik entgegenzuwirken, werden ab 01.01.2027 nur noch Umsätze mit dem Konzern Stadt Nürnberg generiert. Bereits im Jahr 2026 werden Umsätze dieses Werkbereichs mit Dritten reduziert. Aus diesem Grund wird für die Erlöse aus Analytik ein um 571 TEUR geringerer Umsatz prognostiziert. Andererseits wurde der Planansatz für die Erstattung der Stadt für die Umweltanalytik von 800 TEUR wieder auf den ursprünglichen Betrag i. H. v. 1.764 TEUR erhöht, da die Stadt für 2026 nochmals diesen letztgenannten Betrag in ihrer Planung berücksichtigt hat.
Bei den aktivierten Eigenleistungen wurde die Prognose für die Eigenleistungen der Umweltanalytik um 186 TEUR herabgesetzt, da hier von den Bauabteilungen weniger Leistungen abgerufen werden. Im Fall der sonstigen betrieblichen Erträge wird mit einer Minderung um 158 TEUR für die Auflösung von Sonderposten gerechnet. Diese ergibt sich dadurch, dass weiterhin einigen Verrechnungsanträgen von Abwasser- und Niederschlagswasserabgaben mit Investitionen der SUN durch das Wasserwirtschaftsamt noch nicht zugestimmt wurde bzw. die verrechenbaren Investitionssummen abnehmen, was in der Zukunft zu niedrigeren Auflösungsbeträgen führt. Der im Plan noch vorgesehen Ertrag aus der Auflösung von Rückstellungen für Instandhaltungen wurde in der Prognose herausgenommen, da die entsprechende Rückstellung bereits im Jahr 2025 vollständig aufgelöst wurde.
Beim Aufwand für Chemikalien wird gegenüber dem Plan in der Prognose mit einer Aufwandserhöhung von insgesamt 210 TEUR gerechnet. Mit der größten Aufwandserhöhung um 320 TEUR wird dabei aufgrund höherer Einkaufspreise für Methanol gerechnet. Im Falle des Aufwands von Eisen-III fällt die Aufwandserwartung mit 100 EUR etwas moderater aus. Umgekehrt ist die Erwartung beim Aufwand für Flockungshilfsmittel. Hier wird ein um 130 TEUR geringerer Wert prognostiziert. Kompensierend wirkt auch die um 80 TEUR geringere Prognose für sonstige Chemikalien. Dieser Wert hängt mit den sinkenden Umsätzen der Umweltanalytik zusammen, welche zu einem niedrigeren Materialeinsatz führen.
Im Bereich der Aufwendungen für bezogene Leistungen wurde der Prognosewert, im Verhältnis zur letztjährigen Planung, insgesamt um 900 TEUR erhöht. Dies betrifft mit 500 TEUR in der Sparte Abwasserableitung die Instandhaltung der Bausubstanz von Kanälen und Sonderbauwerken, auch wenn sich diese Entwicklung im Wert zum 30.06.2026 noch nicht abzeichnet. Absehbar ist dagegen der höhere Aufwand für die Instandhaltung der Geschäftsausstattung, welcher in der Prognose um 250 TEUR erhöht wurde. Bei der Instandhaltung von Außenanlagen wird in etwa der Aufwand des Vorjahres erwartet und der Prognosewert deshalb um 150 TEUR erhöht.
Bei den Aufwendungen für Energie wird in der Prognose aufgrund der positiven Entwicklung des Vorjahres mit einem um 1.100 TEUR geringeren Stromaufwand gerechnet. Dies ist einerseits auf eine höhere Eigenstromproduktion zurückzuführen, andererseits konnten Einsparungen durch den sukzessiven Umbau von elektrischen Anlagen in den Klärwerken erzielt werden.
ABWEICHUNGSANALYSE 1. Halbjahr 2026
Beim Personalaufwand wurden die Planwerte in der Prognose um insgesamt 462 TEUR nach unten korrigiert. Die Aktivpersonalaufwendungen bleiben dabei nahezu gleich. Ausschlaggebend für die prognostizierte Aufwandsminderung im Personalbereich ist jedoch die Veränderung des Aufwands für die Pensionsrückstellung. Wurde im Prognosegutachten der Stadtkämmerei im Vorjahr noch von einer Mehrung der Personalaufwandskomponente um 270 TEUR für 2026 ausgegangen, ergibt die diesjährige Vorschauberechnung eine Minderung i. H. v. 180 TEUR. Daraus ergibt sich gegenüber der Planung ein Unterschiedsbetrag i. H. v. 450 TEUR.
Der Abschreibungsaufwand wurde für die Prognose um 2.100 TEUR erhöht und beträgt anschließend insgesamt 29.600 TEUR für das Jahr 2026. Dies ist auf die gegenüber dem Vorjahr höhere Investitionstätigkeit zurückzuführen.
Die Prognose der sonstigen betrieblichen Aufwendungen fällt um insgesamt 1.740 TEUR geringer als die ursprüngliche Planung aus. Bei den Abbruchkosten wurde aus den Bauabteilungen ein deutlich geringerer Bedarf gemeldet als in der Planung vorgesehen. Größere Abbruchmaßnahmen im Kanalbetriebshof, im Klärwerk 2 sowie bei Sonderbauwerken aus dem Vorjahr sind weitgehend abgeschlossen. Deshalb wurde hier der Prognosewert um 1.570 TEUR deutlich niedriger angesetzt. Auch bei den Aufwendungen für Gutachten fällt die Prognose geringer aus, und zwar um 170 TEUR. Hier spielt ebenfalls die Umweltanalytik eine Rolle, die zur Begrenzung von Verlusten die Umsätze mit Dritten deutlich reduziert und dadurch bedingt weniger Untersuchungsaufträge fremdvergibt. Bei den IT-Aufwendungen ist die Veränderung in sich ausgeglichen. Während für externen Softwareunterhalt in der Prognose mit einem Mehraufwand von 200 TEUR gerechnet wird, fällt der prognostizierte Aufwand für die städtische IT-Abteilung um 200 TEUR geringer aus.
Die in der Planung erwartete Erhöhung des Zinsaufwandes wird durch die momentane Entwicklung gebremst. Deshalb fällt die Prognose um 600 TEUR niedriger aus als im Vorjahr geplant. Ebenso trägt der rückläufige Zinsaufwand für Pensionsrückstellungen mit einem Betrag von 270 TEUR bei, der sich aus dem Prognosegutachten der Stadtkämmerei für das Jahr 2026 ergibt.
Deutlich erhöht werden musste auch die Prognose für den Aufwand der Stromsteuer (+438 TEUR). Aufgrund einer gesamteuropäischen Gesetzesänderung sind bereits seit 01.01.2024 die Steuerbegünstigungen für den aus Klär- und Deponiegas gewonnenen Strom entfallen, weshalb auch dieser der Stromsteuer zu unterwerfen ist. Der Steueraufwand fällt damit deutlich höher aus als vor der Gesetzesänderung.
Vermögensplan - Finanzentwicklung
01.01.2026 bis 30.06.2026
( in TEUR )
| I. Mittelverwendung 1. Investitionen - Abwasserableitung - Abwasserreinigung - Bewegliches Vermögen - Zwischenfinanzierung für Anlagen im Bau 2. Periodenergebnis - Verlust 3. Darlehenstilgung - an den Kreditmarkt 4. Mehrung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) | Ist 06/2026 | 2026 Prognose Plan Gesamt Gesamt | |
|---|---|---|---|
| 25.167 15.686 7.487 1.819 175 1.576 15.396 15.396 3.833 5.857 | 75.500 39.147 29.256 6.747 350 | 92.620 54.448 30.772 7.050 350 0 38.300 0 100 | |
| 0 | |||
| 32.100 381 | |||
| 0 | |||
| S u m m e | 51.829 | 107.981 | 131.020 |
| II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen - Abschreibungen von Anlagevermögen - Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen 2 Zuschüsse - Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 3. Periodenergebnis Gewinn 4. Summe der Kreditaufnahme Investitionen Umschuldungen 5. Mehrung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) | 11.959 14.305 -2.346 743 0 20.000 0 11.670 7.457 | 22.649 27.500 -4.851 2.000 4.318 91.000 7.012 4.041 0 | |
| 24.907 29.600 -4.693 | |||
| 2.000 | |||
| 5.787 74.000 -3.216 | |||
| 4.503 | |||
| 0 | |||
| S u m m e | 51.829 | 107.981 | 131.020 |
Anmerkung: Im 2. Halbjahr 2026 wird voraussichtlich eine Darlehensaufnahme i. H. v. 40 Mio. EUR zur Finanzierung unserer Investitonsmaßnahmen erfolgen.
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2 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg - Zwischenbericht per 30.06.2026